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Ausbildungschef Gerard Castella, Verwaltungsrat Ernst Graf, Chefscout Stephane Chapuisat und Sportchef Christoph Spychervon links, des BSC Young Boys, beobachten das erste Training der Saison 2018/19 der Fussball Super League, am Mittwoch, 20. Juni 2018 im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Chapuisat beobachtet mit Sportchef Spycher, Verwaltungsrat Graf und Ausbildungschef Castella ein YB-Training Bild: KEYSTONE

«Chappi» kann Königsklasse: «Wichtig ist, dass YB genauso an sich glaubt, wie wir damals»

YB steht vor dem Debüt in der Königsklasse. Sein Chefscout und Stürmertrainer Stéphane Chapuisat hat diese 1997 gewonnen.

Markus Brütsch / schweiz am Sonntag



Sieht Stéphane Chapuisat die Bilder von damals, dann huscht ein Lächeln über sein Gesicht. Mehr als 21 Jahre sind seit jenem unvergesslichen Abend vergangen, an dem Borussia Dortmund die Champions League gewann und der Schweizer seine prachtvolle Karriere krönte.

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Die Highlights des CL-Finals von 1997. Video: YouTube/Legend Match Plus

Auf einem dieser Fotos von damals ist zu sehen, wie der Portugiese Paulo Sousa den Henkelpott stemmt, während der herzhaft lachende Chapuisat daneben steht und seine berühmte Zahnlücke zeigt. «Das sind wunderschöne Erinnerungen», sagt der 49-Jährige. «In jenem Moment war uns zwar bewusst, dass wir das grosse Juventus geschlagen hatten, doch was der Gewinn der Champions League wirklich bedeutete, realisierten wir erst viel später.»

Der Schweizer Stuermer Stephane Chapuisat (rechts) freut sich in Muenchen zusammen mit seinem Teamkollegen Paulo Sousa, der den Pokal stemmt, ueber den Gewinn der Champions League, aufgenommen am 28. Mai 1997. Es war die Kroenung der Karriere von Stephane Chapuisat: Vor 59'000 Zuschauern im ausverkauften Muenchner Olympia-Stadion entthronte Borussia Dortmund im Champions League-Final Juventus Turin. Die Borussen mit 3:1. Der Erfolg der Deutschen war alles andere als erwartet worden. (KEYSTONE/EPA/DPA/Achim Scheidemann)

Karrierehöhepunkt: Stéphane Chapuisat (r.) feiert mit Paulo Sousa 1997 den Sieg in der Champions League. Bild: EPA/DPA

So ist Chapuisat bis heute der einzige Schweizer, der diese Trophäe als Stammspieler gewonnen hat, während Ciriaco Sforza und Xherdan Shaqiri im Final lediglich auf der Ersatzbank sassen, als sie mit Bayern München den Titel holten.

Chapuisat indes stand fast immer auf dem Platz, schoss drei Tore und war auch beim 3:1-Triumph im Endspiel in der Startaufstellung. «Wir waren Aussenseiter, wurden aber von Ottmar Hitzfeld perfekt eingestellt und hatten die nötige Siegermentalität», sagt Chapuisat.

Es war die Zeit, als die Champions League noch eine Liga war, die ihrem Namen gerecht wurde, weil nur die echten Champions mitmachen durften und nicht auch noch Tabellenvierte wie heute. «Trotzdem ist das aktuelle Format mit den vielen Topmannschaften eindeutig attraktiver», sagt Chapuisat.

Spruch für die Ewigkeit

Der Schweizer nahm drei Mal an diesem Wettbewerb teil und war dabei, als sich der bis heute denkwürdigste Vorfall ereignete: Der Torfall von Madrid. «Ich erinnere mich gut. Wir sassen in der Kabine und dachten, es müsse jeden Moment losgehen. Aber es dauerte und dauerte ...»

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Jauch und Reif über den «Torfall von Madrid». Video: YouTube/Dave derTroll

Es war kein Aprilscherz, was sich an jenem 1. April im Madrider Bernabeu-Stadion zutrug. Real-Fans hatten den Zaun hinter dem einen Tor zum Einknicken gebracht und dieser wiederum hatte das Gehäuse mitgerissen.

Weil ein Ersatztor aber zuerst vom Trainingsgelände herbeigeschafft werden musste, vergingen 75 Minuten, bis das Spiel endlich angepfiffen werden konnte. Zum Glück für TV-Reporter Marcel Reif, der an diesem Abend einen Spruch für die Ewigkeit kreierte: «Noch nie hätte ein Tor einem Spiel so gutgetan.»

Wenn es nun am Mittwoch im Stade de Suisse zur grossen YB-Premiere in der Sternenliga kommt, treffen gelb-schwarze Grünschnäbel auf «Red Devils», die zum 23. Mal in der Königsklasse auflaufen und diese auch schon zwei Mal gewonnen haben.

Dieser geballten Routine hat YB nebst den paar Spielen eines Hoarau, Sulejmani und Benito nur etwas entgegenzusetzen: die Champions-League-Erfahrung von seinem Chefscout und Stürmertrainer Chapuisat. Dieser sagt: «Natürlich ist YB gegen Manchester der viel grössere Aussenseiter, als wir es damals mit Dortmund gegen Juve waren. Aber wichtig ist einfach, dass YB genauso an sich glaubt, wie wir mit Dortmund an uns geglaubt hatten.»

Das Lob für Spycher

Seit zehn Jahren arbeitet Chapuisat nun schon als Funktionär für YB, nachdem er im Herbst seiner Laufbahn noch drei Jahre für die Berner aufgelaufen war und in 108 Spielen 58 Tore erzielt hatte. Er hat miterlebt, wie sein Arbeitgeber vor zwei Jahren noch in der tiefen Krise steckte und ein Meistertitel oder gar die Champions League weiter entfernt waren als der Mars von der Erde.

«Aber dann kam Christoph Spycher. Er hat mit seiner sachlichen Art und mit seinem Know-how die Wende herbeigeführt», sagt Chapuisat und ergänzt, dass das YB-Funktionsteam unter Spycher näher zusammengerückt sei. «Er ist ein Teamplayer und bezieht uns perfekt in die Arbeit mit ein. Er ist ein toller Chef.» Bei GC waren die beiden während einer Saison Teamkollegen gewesen.

Der Berner Stephane Chapuisat, links, kaempft um den Ball gegen den Zuercher Christoph Spycher, rechts, im Fussballspiel der Super League zwischen den Young Boys und den Grasshopper, am Mittwoch, 25. August 2004 in Bern. (KEYSTONE/Edi Engeler)

Spycher und Chapuisat spielten auch gegeneinander. Bild: KEYSTONE

Drei Mal in der Woche steht Chapuisat auf dem Platz und übt mit 15- bis 21Jährigen den Torschuss. Vermutlich wissen diese nicht einmal, was für eine Kapazität vor ihnen steht. Eine, die 103 Länderspiele auf dem Buckel hat und in 228 Bundesligaspielen sagenhafte 106 Tore schoss.

Nicht nur Augen für Stürmer

«Stürmer auszubilden, ist viel schwieriger als Verteidiger oder Aufbauer», sagt Chapuisat. «Vor allem brauchen sie mehr Biss und Geduld, weil die meisten Mannschaften nur mit einem Angreifer spielen und die Trainer oft nur fertige Stürmer einsetzen, die auch Tore garantieren.»

Dass «Chappi» aber nicht nur das Auge für Stürmer hat, sondern erfolgreich auch andere Positionen bestückt, zeigen die Beispiele von Goalie Yvon Mvogo und Aufbauer Denis Zakaria, die er in der Romandie entdeckt und nach Bern gelotst hatte und die zusammen für 19.5 Millionen Franken nach Deutschland verkauft werden konnten.

Der ehemalige YB Spieler Stephane Chapuisat feiert mit dem Pokal nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen den Berner Young Boys und dem FC Lugano, am Sonntag, 13. Mai 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

«Chappi» im Mai mit dem Meisterpokal. Bild: KEYSTONE

Wie viel von Chefscout Chapuisat steckt denn eigentlich in dieser YB-Mannschaft, die nun die Sterne glitzern lässt? «Einen Hoarau, Sulejmani oder von Bergen musste ich natürlich nicht scouten», sagt Chapuisat, «bei anderen war ich involviert, wie andere auch.»

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Pana 17.09.2018 16:43
    Highlight Highlight "Drei Mal in der Woche steht Chapuisat auf dem Platz und übt mit 15- bis 21Jährigen den Torschuss. Vermutlich wissen diese nicht einmal, was für eine Kapazität vor ihnen steht."

    Das wären aber komische Fussball-Junioren, wenn die nicht wüssten, wer Chapuisat ist ;)
  • satyros 17.09.2018 15:43
    Highlight Highlight "So ist Chapuisat bis heute der einzige Schweizer, der diese Trophäe als Stammspieler gewonnen hat." Ivan Rakitic war 2015 auch Stammspieler und hat im Final sogar getroffen.
    • Pana 17.09.2018 16:42
      Highlight Highlight Absolut korrekt.. Diese Blitze sind peinlich.
    • ScottSterling 17.09.2018 17:23
      Highlight Highlight Wahrscheinlich 'zählt' er nicht, weil er für die kroatische Nati spielt.
    • virus.exe 18.09.2018 16:45
      Highlight Highlight Vermutlich meinen sie Schweizer Nationalspieler. Das ist ja Rakitic leider nicht.

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