Sport
Champions League

Das Bild von Marouane Fellaini vom Supercup-Spiel Real Madrid-Manchester United

Manchester United's Marouane Fellaini during the UEFA Super Cup final soccer match between Real Madrid and Manchester United at Philip II Arena in Skopje, Tuesday, Aug. 8, 2017. (AP Photo/Boris G ...
Das Bild geht um die Welt.Bild: AP/AP

Über dieses Bild lacht das Internet – und Fellaini gleich mit

Manchester United verliert gestern im UEFA-Supercup gegen Real Madrid 1:2. Doch statt dem Pokal-Bild erobert heute ein anderes das Internet: Dasjenige von Marouane Fellainis Gesicht.
09.08.2017, 16:1609.08.2017, 16:23

Vermutlich wurde Marouane Fellaini heute unzählige Male auf dieses Bild von sich selbst angesprochen. Er schreibt auf jeden Fall auf Twitter: «Danke allen, die dieses Bild gepostet oder mir geschickt haben.»

Die unglückliche Aufnahme stammt vom Finalspiel gegen Real Madrid. AP-Fotograf Boris Grdanoski drückte im genau richtigen Moment ab. 

Im richtigen Moment zumindest für alle Spassköpfe im Internet. Die nahmen den Steilpass an und zeigten ihre Photoshop-Künste:

Unser Schmidli, der kann auch so lustige Grimassen machen, wenn er sich über Leute beschwert, die spoilern:

Video: watson

Das sind die 44 grössten Titel-Hamsterer im Weltfussball (Stand 11.8.17)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Zu weich und unkritisch: Wieso der FCZ Dennis Hediger schon wieder rauswarf
Der FC Zürich trennte sich am Dienstagmorgen von Dennis Hediger. Die Gründe dafür seien neben der sportlichen Krise auch interne Konflikte.
Noch im Dezember hielt der FC Zürich Dennis Hediger für den richtigen Trainer für die Zukunft. Zwei Monate zuvor hatte der 39-Jährige interimsweise vom entlassenen Mitchell van der Gaag übernommen, nach zehn Spielen mit drei Siegen und zwei Unentschieden wurde er zum Cheftrainer befördert.
Zur Story