Sport
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ARCHIV - ZUM WORT DES JAHRES IN DER DEUTSCHSCHWEIZ

Die Nummer 1 im Schweizer Sport: Granit Xhaka hat am meisten Macht (im Vorjahr nicht unter den Top 50). Bild: KEYSTONE

Das sind die 50 mächtigsten Personen im Schweizer Sport

Granit Xhaka führt unsere Liste der einflussreichsten Schweizer Sportpersönlichkeiten an.

etienne wuillemin, rainer sommerhalder, klaus zaugg, simon häring, martin probst, marcel kuchta / ch media



Ein Artikel von

Was ist Macht? Die kurze Definition im Duden: «Macht ist die Möglichkeit oder Freiheit, über Menschen und Verhältnisse zu bestimmen.»

Granit Xhaka (neu)

Ob und wie diese Macht ausgeübt wird, ist ziemlich unterschiedlich von Fall zu Fall. Manch ein Mächtiger ist sich ob seines Einflusses gar nicht bewusst. Genauso verhält es sich bei Granit Xhaka.

Der 26-jährige Fussballer steht erstmals an der Spitze der Rangliste der mächtigsten Schweizer Sportpersönlichkeiten der «Schweiz am Wochenende». Xhaka hat nicht das Bedürfnis, seine Macht gezielt auszuspielen. Doch sein Wesen und Wirken im Jahre 2018 hat eben doch dazu geführt, im Schweizer Fussball gemäss Definition über Menschen und Verhältnisse zu bestimmen

Warum? Beginnen wir am 22. Juni 2018. Die Schweiz spielt ihr zweites WM-Spiel gegen Serbien. Es ist der Abend, der so vieles verändert in der Schweizer Sportlandschaft. Am Anfang steht eine kleine Geste. Die Hände übereinander gefaltet. Die beiden Daumen miteinander verhakt. Die Finger bewegen sich auf und ab. Der Doppeladler.

Granit Xhaka zeigt ihn nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1. Seine Teamkollegen Shaqiri und Lichtsteiner ziehen nach. Aber Xhaka ist es, der die folgenden, wochenlangen Debatten auslöst. Die genaue Bedeutung des Doppeladlers, ob er nun politisch gemeint ist oder nur als Ausdruck der Freude, ist nicht einmal entscheidend. Fakt ist: Xhaka bringt den Schweizer Fussball zum Erzittern.

Nati-Trainer? Xhaka entscheidet

Die Fussball-Bosse irrlichtern verloren durch die Gegend, als befänden sie sich nachts alleine in russischen Wäldern. Die ungenügende Vorbereitung wird plötzlich für jeden sichtbar. Eine rechtzeitige Aufarbeitung während der WM bleibt aus. Im Gegenteil. In unmittelbarer Folge des Turniers bricht die Doppelbürger-Debatte aus. Verursacht von Generalsekretär Alex Miescher, der infrage stellt, ob der Schweizer Fussball weiter auf Spieler mit mehreren Herkünften setzen soll – wohl, weil auch er mit dem Doppeladler überfordert ist.

Xhakas Antwort ist an Deutlichkeit nicht zu überbieten: «Das waren Steinzeitkommentare.» Die Folge: Miescher muss wenig später zurücktreten. Präsident Peter Gilliéron kann sein Gesicht mit einem angekündigten Rücktritt per Mitte 2019 gerade noch wahren. Schliesslich stolpert auch Nationaltrainer Vladimir Petkovic beinahe über die WM und ihre Folgen.

Nach dem WM-Achtelfinal-Out gegen Schweden (0:1) ist er ein Trainer auf Bewährung. Eine Frage lautet: Warum gelang es Xhaka nicht, seine bestmögliche Leistung abzurufen? Und die Anschluss-Frage: Schafft es Petkovic, aus den Stars im richtigen Moment die letzte Leidenschaft herauszukitzeln?

epa07175889 Switzerland's head coach Vladimir Petkovic, right, speaks to Granit Xhaka, left, during the UEFA Nations League soccer match between Switzerland and Belgium at the swissporarena stadium in Lucerne, Switzerland, on Sunday, November 18, 2018.  EPA/ENNIO LEANZA

Ist Vladimir Petkovic auf Granit Xhakas «Gnade» angewiesen? Bild: EPA/KEYSTONE

Es wäre für Xhaka ein Leichtes gewesen, die Entlassung des Trainers zu provozieren. Doch er lässt Petkovic nicht hängen. Hilft stattdessen tatkräftig mit, dass sich das gesamte Team aufrafft – und im Herbst phasenweise begeistert (6:0 gegen Island, 5:2 gegen Belgien). Auch hierfür ist Xhaka die entscheidende Figur.

Xhakas Lektion für die Welt

Das alles zeigt: Xhaka hat sich zur dominierenden Stimme im Schweizer Fussball emporgearbeitet. Er gibt nicht nur auf dem Feld die Richtung vor. Sondern auch neben dem Platz.

Und das wird so bleiben. Xhaka ist erst 26-jährig, hat aber schon 72 Länderspiele absolviert. Dass er dereinst Schweizer Rekordinternationaler wird, scheint ziemlich wahrscheinlich. Vorerst hat er sich zum designierten neuen Captain der Schweizer Nati emporgearbeitet. Lichtsteiner steht im Herbst der Karriere, Xhaka ist als Spiritus Rector des Teams prädestiniert für die höchste Führungsrolle.

Arsenal's Granit Xhaka kicks the ball during the English Premier League soccer match between Arsenal and Burnley at the Emirates Stadium in London, Saturday, Dec. 22, 2018. (AP Photo/Tim Ireland)

Granit Xhaka übernimmt auch im Weltklub Arsenal eine Führungsposition. Bild: AP/AP

Damit wird der defensive Mittelfeldspieler seine Position als einflussreichster Mann in der wichtigsten Schweizer Publikumssportart weiter zementieren. Mit Recht. Xhaka verkörpert die gelungene Integration von Secondos durch den Fussball wie kein Zweiter. Zudem hat er im Vereinsfussball eine Bilderbuchkarriere hinter sich (Basel, Mönchengladbach, Arsenal). Er dient damit jedem Junior als Vorbild. So sehr wie kein anderer Schweizer Fussballer.

Granit Xhakas Macht im Schweizer Sport ist unbestritten. Vielleicht aber hat er sogar der Welt eine kleine Lektion erteilt. Seit seinem Doppeladler bei Schweiz - Serbien an der Fussball-WM auf grösstmöglicher Bühne wird kaum mehr jemand ernsthaft behaupten, Sport habe nichts mit Politik zu tun

Gianni Infantino (Vorjahr: 2)

epaselect epa07229154 FIFA President Gianni Infantino listens to journalists during the press conference at the end of the FIFA executive football summit in Doha, Qatar, 13 December 2018. According to reports, Infantino said that a decision regarding the 48-team format being applied to FIFA World Cup 2022 might require that some games will be hosted outside of Qatar in neighbouring countries.  EPA/NOUSHAD THEKKAYIL

Bild: EPA/EPA

Nach den bevorstehenden Rücktritten von René Fasel (Eishockey) und Gian Franco Kasper (Ski) verbleibt der Walliser als einziger Schweizer an der Spitze eines grossen Sportverbandes.

Selbst wenn die Kritik an Gianni Infantino in westlichen Medien nicht abreisst, ist ihm die Wiederwahl beim FifaKongress am 5. Juni 2019 sicher. Bereits jetzt hat er die Mehrheit der Kontinentalverbände hinter sich. Der 48-Jährige wird demnach für weitere vier Jahre die Geschicke des wichtigsten Sportverbandes der Welt leiten. Aus westeuropäischer Sicht mag dies erstaunen, nimmt die Intensität der Vorwürfe gegen ihn doch laufend zu.

Waren es direkt nach der Wahl noch Einladungen zu Flugreisen, welche zu Fifa-internen Untersuchungen führten, so machte Infantino 2017 mit der Abwahl der Ethikrichter von sich reden. Er ersetzte den unangenehmen und unabhängigen Schweizer Chef-Ermittler Cornel Borbely durch die Kolumbianerin Maria Claudia Rojas. Seither hat man von der Ethikkommission der Fifa nicht mehr viel gehört. 2018 lautete der Vorwurf gar, der Italo-Schweizer plane für 25 Milliarden Dollar den Verkauf der Fifa an ominöse Investoren aus dem arabischen Raum.

Doch auch diese Enthüllungen durch die Plattform «Football Leaks» überstand Infantino unbeschadet. Vor kurzem hatte der Fifa-Präsident gar die Möglichkeit, im Rahmen des G20-Gipfels in Argentinien vor der versammelten politischen Prominenz eine Rede zu halten. Er ist derzeit wohl der einzige Mensch weltweit, der sowohl US-Präsident Donald Trump, dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem chinesischen Machthaber Xi Jinping die Hände schütteln kann. Von der ursprünglichen Idee der Fifa-Reformen, dass der Präsident nur noch repräsentativ tätig ist, bleibt unter Gianni Infantino nicht viel übrig. Er ist der klare Chef und sein Einfluss ist so gross wie nie zuvor.

Roger Federer (1)

epa07249930 Swiss tennis player Roger Federer poses for a photo during a media event at the Pinnacles in Nambung National Park near Perth, Western Australia, 27 December 2018. Roger Federer will be playing in the Hopman Cup in Perth from 29 December.  EPA/RICHARD WAINWRIGHT  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Er bekleidet kein offizielles Amt. Er achtet penibel darauf, sich bei politischen Fragen nicht zu sehr zu exponieren. Selbst aus dem Spielerrat der ProfiVereinigung ATP, den er über Jahre präsidierte, ist er längst ausgeschieden. Und doch sind die Macht und die Strahlkraft von Roger Federer unbestritten. Als er im vergangenen Sommer in Wimbledon mit dem Logo seines neuen Ausrüsters Uniqlo auf den Platz lief, erlitt der Aktienkurs seines bisherigen Partners Nike einen spürbaren Knick.

Wer im Tennis eine Reform durchbringen will, hofft auf die Fürsprache des Traditionalisten. Als erfolgreichster Athlet in der Geschichte seines Sports übt der Baselbieter Macht aus, ob er es will oder nicht. Nicht nur durch seine Worte, sondern auch durch Tun und Nichttun. Unter seiner Ägide als Präsident des Spielerrats hat sich die Preisgeldspirale im Welttennis unaufhaltsam nach oben gedreht. Seine Macht im Sport war allerdings nie durch ein Amt begründet. Der Erfolg hat die Macht zwar legitimiert, doch von den Resultaten hat sich Federer längst emanzipiert.

Seine Strahlkraft geht weit über den Sport hinaus. Er sammelt mit Microsoft-Gründer Bill Gates Geld für seine Stiftung. Er trifft sich mit Präsidenten und Modeschöpfern. Mit den Schönen und Reichen dieser Welt ist er auf Du und Du. Doch was ihn wirklich auszeichnet, ist, dass er dabei immer die Werte verkörpert, die er einst gelehrt worden ist: Demut, Hingabe, Bescheidenheit und Respekt. Auch jenen gegenüber, die auf der Schattenseite des Lebens stehen.

Was kaum bekannt ist: Wichtig ist Federer nicht nur als Idol und Wegbereiter einer Generation, sondern auch als Geldgeber. Über seine Stiftung hat er seit 2007 904'000 Franken an die Schweizer Sporthilfe weitergegeben und damit Karrieren ermöglicht. Als 19-Jähriger sagte er: «Es ist nett, wichtig zu sein, aber wichtiger, nett zu sein.» Roger Federer ist beides. Unbestritten. 

Roland Mägerle (4)

Roland Maegerle, head of sport division at SRG SSR, poses during a media visit of the tv studio in the house of Switzerland of the Swiss National Broadcasting Company SRG SSR at the International Broadcasting Center (IBC) the day of the opening of the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Friday, February 09, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Die Stelle des «Sportchefs» bei unserem staatstragenden Fernsehen war, ist und bleibt eine zentrale Machtposition im helvetischen Sport. Roland Mägerles Vorgänger Urs Leutert hat die Eigenständigkeit der Sportabteilung im TV-Gemischtwarenladen erstritten und erreicht, dass der Sport eine selbstständige Abteilung («Business Unit») mit Budgethoheit wird und damit die Position des Sportchefs massiv aufgewertet.

Roland Mägerle hat seine ganze Karriere (und Macht) seit 2004 politisch klug, hartnäckig und höchst erfolgreich im TV-Fuchsbau vorangetrieben. Das Musterbeispiel eines freundlichen, aber ehrgeizigen «Leutschenbach-Apparatschiks». Er führt den TV-Sport geschickt in der schwierigsten Phase der Geschichte: Die privaten TV-Anbieter konkurrenzieren das öffentlich-rechtliche Fernsehen im Kerngeschäft – also bei den Live-Übertragungen – wie nie und inzwischen reicht das zwangserhobene Gebührengeld nicht mehr aus, um Klassiker wie alle Spiele der Berner Young Boys in der Champions League im Fussball zu finanzieren.

Daher bekommt die «Swissness», die Hege und Pflege des eidgenössischen Sportes, der Randsportarten oder des internationalen Sportes mit Schweizer Beteiligung eine grössere Bedeutung. So rückt der Mann, der das letzte Wort hat, was über den Sender geht und was nicht, in eine zentrale Machtposition: Die TV-Präsenz ist gerade für Verbände und Veranstalter von Sparten, die nicht zum «Big Business» gehören, der Sauerstoff für die Geldbeschaffung und von existenzieller Bedeutung.

Roland Mägerle hat ein Faible für Sportarten im Windschatten des grossen Geldes, neigt zu technisch wohl perfekter, aber braver, klassischer Aufbereitung des Sportes in Zeiten, in denen das sportliche Spektakel mehr denn je ein Teil der Unterhaltungsindustrie geworden ist.

Urs Lehmann (6)

Urs Lehmann, Praesident von Swiss Ski, spricht an einer Medienkonferenz am Montag, 20. Oktober 2014, in Bern. Swiss-Ski hat am Montag die Trennung von seinem Direktor Roland Imboden bekanntgegeben. Der Walliser war weniger als 17 Monate im Amt. Mit der Trennung einher geht auch eine Neustrukturierung des vom ehemaligen Abfahrts-Weltmeister Urs Lehmann praesidierten Verbands. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Obwohl er am 1. April erst 50 Jahre alt wird, prägt Urs Lehmann den Schweizerischen Skiverband Swiss Ski seit vielen Jahren. Seit 12 Jahren ist er im Präsidium, seit über 10 Jahren ist er Präsident – und somit länger im Amt als alle seine Vorgänger.

Während er zu Beginn seiner Tätigkeit grossen Einfluss in das operative Tagesgeschäft nahm, hat sich Lehmann in den vergangenen Jahren vermehrt in den Hintergrund zurückgezogen. Dies aber ganz bewusst, ist es doch sein eigenes Verdienst. Der Aargauer Abfahrtsweltmeister von 1993 hat es geschafft, im Verband Strukturen zu schaffen, die funktionieren. Sein Credo: Eingreifen wenn nötig, tun lassen, wenn es läuft.

Trotzdem hat er die Kontrolle. Sollten Probleme auftauchen, scheut er sich nicht, auch öffentlich Kritik zu üben. Und er tut dies auch gegen oben: So kritisiert er immer wieder den Internationalen Skiverband FIS, jüngst für dessen Einführung von neuen Formaten im alpinen Skisport. Lehmann gilt als Macher, der umsetzt, was er ankündigt. Das bringt ihm viele Fürsprecher.

So gilt der Schweizer als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge von Landsmann Gian-Franco Kasper, der seine letzte Amtszeit als FIS-Präsident bestreitet. Lehmanns Traum ist es schon seit vielen Jahren, Österreich als Skination Nummer eins abzulösen. Seit 1989 standen die Schweizer nie mehr zuoberst. Er ist überzeugt, dass dies in den nächsten drei bis vier Jahren gelingen könnte. Es wäre quasi die Krönung seiner Tätigkeit als Swiss-Ski-Präsident. Denn trotz sinkender Mitgliederzahlen ist der Skisport in der Schweiz noch immer stark verankert und wichtig – die Nummer eins mehr als ein Prestigeerfolg.

Neben der Tätigkeit für Swiss Ski ist Lehmann CEO der Firma Similasan, die homöopathische Produkte herstellt. Beide Ämter zu vereinen, führe dazu, dass er im Winter bis zu 90 Stunden pro Woche arbeite. 

Christoph Spycher (neu)

RETROSPECTIVE DE L'ANNEE 2018 - POUR LE TEXTE DE KEYSTONE-ATS SUR LES YOUNG BOYS NOUS VOUS FOURNISSONS LES IMAGES SUIVANTES - YB-Sportchef Christoph Spycher spricht an einem Interviewtermin, am Freitag, 14. Dezember 2018, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Der Sportchef der Berner Young Boys hat für eine rasend schnelle Wachablösung im Schweizer Klubfussball gesorgt. Macht seinen Job so gut, dass er ein heisser Kandidat für den Posten des Nati-Supermanagers ist.

Matthias Remund (7)

Matthias Remund, Direktor Bundesamt fuer Sport BASPO, spricht anlaesslich des

Bild: KEYSTONE

Der Direktor des Bundesamtes für Sport wurde auch schon als «Sonnengott von Magglingen» bezeichnet. Er bleibt der wichtigste sportpolitische Einflüsterer des Bundesrats.

Bernhard Heusler (neu)

Bernhard Heusler spricht waehrend einer Medienkonferenz zu den ersten Erkenntnissen im Zusammenhang mit der Strukturueberpruefung des Schweizerischen Fussballverbands, am Samstag, 24. November 2018 in Muri bei Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Der ehemalige FCB-Chef hütet als neuer Präsident der Schweizer Sporthilfe den Geldesel des Schweizer Sports. Und er ist der Mann, der den Schweizer Fussballverband reformiert.

Lara Gut-Behrami (9)

The hand of Lara Gut-Behrami from Switzerland with her wedding ring is pictured during the women's Super-G race at the FIS Alpine Ski World Cup, in St. Moritz, Switzerland, Saturday, December 8, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Sie darf im Schweizer Skiteam ihren eigenen Weg gehen. Sie bestimmt auf und neben der Piste. Zudem ist sie nicht erst seit der Heirat mit Fussballer Valon Behrami einem breiten Publikum bekannt.

Hansueli Rihs (41)

Hansueli Rihs, Investor der Sport und Event Holding AG, waehrend einer Medienkonferenz von BSC Young Boys am Montag, 19. September 2016, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Der Bruder des verstorbenen Andy Rihs ist als Besitzer des Stade de Suisse und der Young Boys und als Verwaltungsrat der RapperswilJona Lakers ein diskreter «Key Player» in den beiden grössten Teamsportarten.

Mirka Federer (10)

Mirka Federer watches her husband Roger Federer, of Switzerland, compete against Marcel Granollers, of Spain, during the third round of the 2014 U.S. Open tennis tournament, Sunday, Aug. 31, 2014, in New York. (AP Photo/Elise Amendola)

Bild: AP/AP

Spricht seit zehn Jahren nicht mehr öffentlich. Ob und wie viele Titel Roger Federer ohne sie gewonnen hätte, ist zwar hypothetisch. Unbestritten ist, dass Federer seine Karriere ohne sie längst beendet hätte, wie er seit Jahren sagt.

Hans-Peter Strebel (neu)

Bild

Bild: zvg

Zugs Präsident füllt nicht einfach die Transferkasse. Der Milliardär finanziert ein Trainings- und Ausbildungszentrum, das dem EV Zug und auch dem Schweizer Spitzensport auf Jahrzehnte hinaus eine führende Stellung garantieren wird.

Claudius Schäfer (11)

Claudius Schaefer CEO der Swiss Football League SFL, kommuniziert die Beschluesse der Generalversammlung der Swiss Football League SFL, am Freitag, 21. November 2014, in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bild: KEYSTONE

Der CEO der Swiss Football League entscheidet massgeblich, in welche Richtung sich der Schweizer Fussball bewegt. Nicht nur, wenn es um Modusfragen geht.

Xherdan Shaqiri

epa07236003 Xherdan Shaqiri of Liverpool celebrates after scoring during the English Premier League soccer match between Liverpool FC and Manchester United FC at Anfield in Liverpool, Britain, 16 December 2018.  EPA/PETER POWELL EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 120 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications.

Bild: EPA/EPA

Er ist die schillerndste und populärste Persönlichkeit im Schweizer Fussball – und damit auch die interessanteste Werbefigur. Hat sich mit seinem Wechsel zu Liverpool auch sportlich neu positionieren können.

Lucien Favre (neu)

epa07244248 Dortmund's coach Lucien Favre reacts during the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and Borussia Moenchengladbach in Dortmund, Germany, 21 December 2018.  EPA/DAVID HECKER (DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video)

Bild: EPA/EPA

Der Akribiker unter den Fussballtrainern ist auf die grosse Fussball-Bühne zurückgekehrt – und wie! Zeigt bei Borussia Dortmund, dass er einer der Besten seines Fachs ist.

Mujinga Kambundji (28)

ALS VORSCHAU ZU DEN OLYMPISCHEN SOMMERSPIELEN IN RIO VOM 5. BIS 21. AUGUST 2016 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL DER LEICHTATHLETIN MUJINGA KAMBUNDJI ZUR VERFUEGUNG - Portrait of sprinter Mujinga Kambundji taken in Zurich, Switzerland, on April 28, 2016. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Bild: KEYSTONE

Wird das Gesicht der aufstrebenden Schweizer Leichtathletik genannt und bringt ihre Ansichten entsprechend auch ein.

Mike Kurt (37)

epa03333053 Mike Kurt of Switzerland  competes in the Kayak Single (K1) Men's race during the London 2012 Olympic Games Canoe Slalom competition at the Lee Valley White Water Centre, Waltham Cross, north of London, Britain, 01 August 2012.  EPA/ORESTIS PANAGIOTOU

Bild: EPA

Der erfolgreichste Schweizer Kanute hat zwar keine olympische Medaille geholt. Aber der Betriebsökonom ist mit seiner Crowdfundingplattform «ibelieveinyou» für die Sportfinanzierung wichtiger als die Sporthilfe.

Ancillo und Heliane Canepa

Ancillo Canepa, right, President of FC Zuerich, and his wife Heliane Canepa attend the drawing of the games for the Europa League 2018/19 Round of 16, at the UEFA headquarters in Nyon, Switzerland, Monday, December 17, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Ohne das schillernde Ehepaar würde beim FC Zürich nichts gehen. Die gewonnene Stadionabstimmung ist ein wegweisender Triumph.

Marc Lüthi (33)

Führt seit 1998 erfolgreich den SC Bern, und wenn Lüthi spricht, dann nimm es ernst und spotte nicht: Eishockey-Verbandsboss Michael Rindlisbacher ist seine Marionette, sein politischer Einfluss nicht zu unterschätzen.

Portrait vom CEO des SC Bern, Marc Luethi, am Montag, 13. August 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Dario Cologna (neu)

Der Schweizer Langlaeufer Dario Cologna posiert fuer ein Portrtait, beim Medientreffen von Swiss Ski am Donnerstag, 8. November 2018, in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Bevor man im Schweizer Langlauf etwas entscheidet, wird der vierfache Olympiasieger nach seiner Meinung gefragt.

Raeto Raffainer (44)

Raeto Raffainer, center, Director of National Teams of the Swiss Ice Hockey, speaks to the media, during a Swiss team training optional session of the IIHF 2018 World Championship, at the Royal Arena, in Copenhagen, Denmark, Friday, May 18, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Die zentrale, charismatische Figur unserer internationalen Eishockeyerfolge. Der Sportdirektor des Verbandes ist im Amt gewachsen und inzwischen der beste Verbandsfunktionär seit René Fasel und Peter Zahner.

Christian Constantin (3)

Christian Constantin, president du FC Sion, lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le Fussball-Club Thoune ce dimanche 25 novembre 2018 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Bild: KEYSTONE

Hat mit der verlorenen Olympia-Abstimmung und dem unverminderten (Trainer-)Chaos beim FC Sion klar an Einfluss verloren.

Rolf Gasser (36)

Rolf Gasser, Co-Chef Sport, praesentiert einen Schwingerkranz an der Medienkonferenz 30 Tage vor dem Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest 2013 in Burgdorf am Freitag, 2. August 2013 in Burgdorf. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller).

Bild: KEYSTONE

Er kommt aus einer grossen Schwinger-Dynastie, und dem klugen Pragmatiker gelingt es, als Geschäftsführer des Verbandes eine Balance zwischen dem Sportkommerz der Moderne und der Tradition zu finden.

Erdin Shaqiri

Erdin Shaqiri und sein Vater

Bild: Twitter: 

Er hat nicht nur den Wechsel seines Bruders Xherdan zum FC Liverpool orchestriert. Er hat auch weitere Juwelen (u.a. Breel Embolo) in seinem Spielerberater-Portfolio.

Massimo Busacca (neu)

Massimo Busacca, Head of FIFA's Refereeing department, speaks to the Media at the 2018 World Cup International Broadcast Centre in Moscow, Russia, Saturday, June 9, 2018. (AP Photo/Dmitri Lovetsky)

Bild: AP/AP

Die Schweiz hat seit seinem Rücktritt 2011 keinen WM-Schiedsrichter mehr. Mit Busacca aber immerhin den Mann an der Spitze des Welt-Schiedsrichterwesens

Steffi Buchli (15)

HANDOUT - Portrait der SRF-Sportmoderatorin Steffi Buchli, veroeffentlicht am Montag, 03. April 2017. Steffi Buchli verlaesst Schweizer Radio und Fernsehen. Sie wird in den naechsten Monaten eine neue Herausforderung beim Sportsender MySports annehmen.

Die Veröffentlichung im Zusammenhang mit Hinweisen auf die Programme von Schweizer Radio und Fernsehen ist honorarfrei  und muss mit dem Quellenhinweis erfolgen. Jede weitere Verwendung ist honorarpflichtig, insbesondere auch der Wiederverkauf. Das Copyright bleibt bei Media Relations SRF. Wir bitten um Belegexemplare. Bei missbräuchlicher Verwendung behält sich das Schweizer Radio und Fernsehen zivil- und strafrechtliche Schritte vor.

Bild: Oscar Alessio

Ist als Gesicht des TV-Senders «MySports» besonders für das Schweizer Eishockey Gold wert. Bleibt die grosse Frage: Rentiert der grosse Aufwand, den die Macher betreiben?

Ralph Stöckli (neu)

Swiss Olympic Chef de Mission Ralph Stoeckli speaks during a media conference in the House of Switzerland one day prior to the opening of the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thursday, February 08, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Der kluge, freundliche «Frontmann» von Swiss Olympic ist als exzellenter «Chef de Mission» bei Olympischen Spielen die Schlüsselfigur für die reibungslose Organisation der Schweizer Delegation.

Daniel Giger (neu)

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bild: zvg

Der ehemalige Stürmer des EV Zug vertritt Trainer und Spieler als Agent und ist durch diese schlaue Kombination («mein» Trainer fördert «meine» Spieler) im heimischen Markt der einflussreichste Mischler.

Janine Geigele (neu)

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Bild: zvg

Die ehemalige TV-Journalistin hat sich nicht nur als Managerin von Athletinnen wie Daniela Ryf oder Jolanda Neff positioniert, sondern auch als Krisen-Beraterin

Peter Zahner (21)

CAPTION CORRECTION: VORNAME PETER ZAHNER --- ZSC Lions CEO Peter Zahner strahlt nach dem Ja des Stimmbuergers der Stadt Zuerich fuer ein neues Eishockeystadion der ZSC Lions im Zuercher Stadthaus am Sonntag, 25. September 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Ist und bleibt der einflussreichste «Machiavellist» unseres Hockeys. Erfolgreich als Sportdirektor des Verbandes, heute als Manager der ZSC Lions und Schlüsselfigur beim Bau der neuen Zürcher Hockeyarena.

René Fasel (38)

epa05315970 A file photograph showing Swiss, Rene Fasel, President of the International Ice Hockey Federation, IIHF, who speak to the media during a press conference at the IIHF 2016 World Championship, in Moscow, Russia, 06 May 2016. Reports on 19 May 2016 state that Rene Fasel has been re-elected as the president of the International Ice Hockey Federation for another period of four years.  EPA/SALVATORE DI NOLFI

Bild: EPA/KEYSTONE FILE

In der weiten Hockeywelt mit dem Abstand von Lichtjahren der mächtigste Schweizer. Aber um Gänge und Läufe im eigenen Land kümmert er sich klugerweise nicht. Sonst wäre «sein» Gottéron längst Meister.

Clint Capela (26)

Clint Capela, Swiss professional basketball player for the Houston Rockets of the National Basketball Association (NBA),  answers questions before a training session at the Barclays Center Arena in Brooklyn, New York City, NY, USA, Thursday November 1st, 2018. (KEYSTONE/Dominic Favre)

Bild: KEYSTONE

Der 22-jährige Genfer ist in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA schon ein Star und hat im Sommer bei Houston einen mit 90 Millionen US-Dollar dotierten Fünfjahresvertrag unterschrieben.

Thomas Straumann (35)

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Bild: zvg

Er ist Mäzen des CSI Basel und damit dafür verantwortlich, dass der Spitzenreitsport nach dem Ende des CSI Zürich weiterhin Platz im Schweizer Sportkalender hat.

Roger Brennwald (32)

Tournament director Roger Brennwald during the victory ceremony after the final between Switzerland's Roger Federer and Romania's Marius Copil at the Swiss Indoors tennis tournament at the St. Jakobshalle in Basel, Switzerland, on Sunday, October 28, 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Mister Swiss Indoors. Holt die Tennis-Weltspitze seit 50 Jahren nach Basel. Geht innovative Wege in der Vermarktung, hat sich auch als Förderer von Talenten hervorgetan.

Denis Oswald (23)

FILE - This is a June 3 , 2013, file photo showing Denis Oswald speaking during a press conference in Lausanne, Switzerland. Oswald, leader of an IOC delegation in charge of reviewing 28 cases involving athletes at Sochi, wrote to the head of the IOC Athletes Commission this week to update the timeline of cases stemming from a report detailing a Russian doping scheme at the 2014 Olympics and beforehand.  Investigators expect to have “a number” of doping cases involving Russians at the Sochi Olympics resolved by the end of November, but they have no plans to dictate the eligibility of these athletes for next year’s Winter Games in Pyeongchang. (Laurent Gillieron/Keystone via AP, File)

Bild: AP/KEYSTONE

Der Neuenburger Anwalt ist der einzige verbliebene Schweizer im Exekutivkomitee des IOC.

Reinhard Fromm

Reinhard Fromm poses for a portrait photo prior to the UEFA Europa League second leg of the second qualifying round soccer match between Grasshopper Club Zuerich (Switzerland) and KR Reykjavik (Iceland) held at the stadium Letzigrund in Zurich, Switzerland, Thursday, July 21, 2016. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Tennismäzen. Schob die Karriere von Stan Wawrinka an und unterstützt ihn bis heute. Geldgeber bei Bacsinszky, Golubic, Masarova und zahlreichen anderen. Sponserte auch Belinda Bencic.

Markus Wolf (19)

Der Direktor Sport von Swiss Ski Markus Wolf bei der Pressekonferenz bei der Eroeffnung der neuen Skisprunganlage in Kandersteg im Kandertal in Kanton Bern am Montag 1. August 2016. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Der Geschäftsführer von Swiss Ski hat seinen Laden im Griff. Ihm wurden 2018 drei Sportdirektoren unterstellt, was seinen Einfluss gleichzeitig etwas schmälerte.

Andy Gross (27)

Der Fürsprecher aus Bern mit einem Faible für Schottland und einem Herz für «Desperados» setzt auf Diskretion und dreht lieber im Stillen am grossen Rad. Unter anderem Freund und Berater von Granit Xhaka.

Christophe Dubi (50)

Olympic Games Executive Director Christophe Dubi speaks during an interview at Rio 2016 headquarters in Rio de Janeiro, Brazil, Thursday, Jan. 14, 2016. Television viewers won't notice when the games open in just over six months, but Rio organizers are slashing everywhere to reduce millions in spending to balance the operating budget. (AP Photo/Felipe Dana)

Bild: AP/AP

Als Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees ist der Westschweizer verantwortlich für alle Belange der Spiele.

Dominique Gisin (40)

ARCHIV - ZUM SDA-PORTRAIT UEBER DOMINIQUE GISIN, OLYMPIASIEGERIN IN DER SKI ALPIN ABFAHRT AN DEN OLYMPISCHEN WINTERSPIELEN 2014 IN SOTSCHI STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -Olympiasiegerin Dominique Gisin posiert mit ihrer Medaille, anlaesslich des Empfangs der Engelberger Ski Abfahrts-Olympiasiegerin Dominique Gisin, am Samstag, 22. Februar 2014, in Engelberg OW. (KEYSTONE/urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Arbeitet als CEO der Schweizer Sporthilfe mit Bernhard Heusler und lernt so viel. Die ehemalige Skifahrerin bestimmt mit, wohin die Fördergelder fliessen.

René Stammbach

ZUR NICHT-WAHL VON RENE STAMMBACH ALS PRAESIDENT DES INTERNATIONALEN TENNISVERBANDS ITF STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Rene Stammbach, President of Swiss Tennis, looking at the match between Swiss tennis player Henri Laaksonen and Belgium tennis player Ruben Bemelmans during the first match of the Davis Cup World Group - First Round, 1/8 final tennis match Belgium against Switzerland, at the Country Hall, in Liege, Belgium, Friday, March 6, 2015. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Er ist Präsident bei Swiss Tennis – und damit beim zweitgrössten Sportverband der Schweiz. Hat den maroden Verband saniert. Sitzt im Board of Directors des Tennisweltverbands ITF

Gian-Franco Kasper (12)

epa05808025 Gian-Franco Kasper, President of the FIS, arrives for a press conference, at the FIS Nordic World Ski Championships in Lahti, Finland, February 22, 2017.  EPA/PETER KLAUNZER

Bild: EPA/KEYSTONE

Im IOC sitzt er nicht mehr. Trotzdem ist er als Präsident des internationalen Skiverbandes die schlaue Spinne im Netz des globalen sportlichen Schneegestöbers und Urs Lehmann muss vorsichtig sein.

Hippolyt Kempf (20)

ARCHIV - ZUM SDA-PORTRAIT UEBER HIPPOLYT KEMPF, OLYMPIASIEGER IM EINZELRENNEN UND SILBERMEDAILLENGEWINNER IM TEAM IN DER NORDISCHEN KOMBINATION AN DEN OLYMPISCHEN WINTERSPIELEN 1988 IN CALGARY, KANADA, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG – Hippolyt Kempf, former Swiss Nordic combined athlete (ski jumping and cross-country skiing), portrayed in Berne, Switzerland, on January 10, 2018. He won two Olympic medals, gold and silver, at the XV Olympic Winter Games in Calgary, Canada, in 1988 and a bronze medal at the XVII Olympic Winter Games in Lillehammer, Norway, in 1994. Today, Hippolyt Kempf leads the «sports and society» department at the Swiss Federal Institute of Sport Magglingen (SFISM) and works as head of the cross-country skiing discipline at the National Ski Federation Swiss-Ski. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Der ehemalige Olympiasieger in der Nordischen Kombination hat bei Swiss Ski und im Bundesamt für Sport eine Schlüsselposition. Er ist der intelligente Querdenker und visionäre Mann im Schweizer Sport.

Olivier Niggli (neu)

epa06616958 World Anti-Doping Agency (WADA) Director General Olivier Niggli delivers his speech during the opening day of the 2018 WADA Annual Symposium at the Swiss Tech Convention Center in Lausanne, Switzerland, 21 March 2018.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Bild: EPA/KEYSTONE

Er ist der Generaldirektor der Welt-Anti-Doping-Agentur. 2018 hat seine Organisation im Zusammenhang mit dem RusslandSkandal die Welt-Sportpolitik bestimmt

Thomas Peter (neu)

Thomas Peter, sportsdirector Swiss Cycling, of Switzerland is pictured during a press meeting prior the UCI mountain bike world championships, on Tuesday, September 4, 2018, in Lenzerheide, Switzerland. The World Championships will be held from September 5 till 9. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Der Sportdirektor von Swiss Cycling ist verantwortlich für die Höhenflüge im Mountainbike und für das Wiedererstarken der Strassen-Rennfahrer.

Andy Schmid (neu)

Handball: Bundesliga, Rhein-Neckar Löwen - Füchse Berlin, 17. Spieltag, am 14.12.2017 in der SAP-Arena in Mannheim (Baden-Württemberg). Andy Schmid von den Rhein-Neckar Löwen jubelt über ein Tor. (KEYSTONE/dpa/Uwe Anspach)

Bild: dpa

Der wertvollste Spieler der besten HandballLiga der Welt (Deutsche Bundesliga) setzt sich auch für die Belange der Schweizer Nationalmannschaft ein.

Viola Amherd (neu)

ARCHIVBILD - ZUR CVP-BUNDESRATSKANDIDATIN VIOLA  AMHERD STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Die Walliser CVP-Nationalraetin Viola Amherd posiert, am Freitag, 12. Oktober 2018, in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Die neue Bundesrätin hat als Sportministerin mehrheitlich repräsentative Aufgaben und nur beschränkten Einfluss.

Patrick Fischer (neu)

Head Coach of Switzerland Patrick Fischer during a international ice hockey game between Switzerland and Russia Olympic Team, at the Lucerne Cup in Lucerne, Switzerland, on Friday, December 14, 2018. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Der charismatische «Posterboy» unseres Hockeys und die Lichtgestalt der helvetischen Trainerszene, und er öffnet seit der Silber-WM Türen, die seinem Verbandspräsidenten verschlossen bleiben.

Vladimir Petkovic (24)

Nationaltrainer Vladimir Petkovic an einer Pressekonferenz anlaesslich des Zusammenzuges der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, am Montag, 12. November 2018 in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Hat sich von Amtes wegen noch knapp in der Liste der Mächtigsten halten können. Hinterliess während und nach der Fussball-WM kommunikativ einen schwachen Eindruck als Krisenmanager.

Bernhard Burgener (5)

Bernhard Burgener FC Basel

Der FCBPräsident ist das Gesicht des jüngsten Absturzes des stolzen Serienmeisters. Bewies keine ausgeprägten Führungsqualitäten in Zeiten der Krise. 

Nicht mehr dabei:

Florian Kohler (8), Marco Villiger (13) Roger Schnegg (14), Peter Gilliéron (18) Nico Hischier (22), Andy Rufener (25) Claudio Sulser (31), Severin Lüthi (34) Fabian Cancellara (39), Patrick Magyar (42), Armin Meier (43), Guy Parmelin (45), Vicky Mantegazza (46), Olivier Senn (47), Alessandro Greco (48), Jürgen Krucker (49).

33 prägende Momente des Sportjahrs 2018

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    Alle Leser-Kommentare
  • Principe 07.01.2019 08:17
    Highlight Highlight Xhaka auf Platz 1 - Federer aud Platz 3. Welche Drogen muss man konsumieren um auf dieses Resultat zu kommen? Lebe seit 15 Jahren im Ausland und bin bereits nach zahlreichen schweizer Sportlern gefragt worden. Aber noch nie nach Xhaka.....
  • Gubbe 06.01.2019 23:46
    Highlight Highlight Bedenklich, wie viele Personen sich von Sportlern ihr Leben finanzieren lassen.
  • fandustic 06.01.2019 22:58
    Highlight Highlight Federer könnt ihr auf Platz 3 setzen wenn er seine Karriere beendet hat, alles andere ist schlicht lächerlich. Solange ein Xhaka ein Selfie von sich und Federer macht und nicht umgekehrt sind die Verhältnisse mehr als klar geregelt.... denkt mal drüber nach?!
  • Michael Mettler 06.01.2019 20:41
    Highlight Highlight Daniela Ryf?
  • arconite 06.01.2019 20:37
    Highlight Highlight Was genau macht Infantino für den "Schweizer Sport"? Nach dem Titel habe ich eigentlich erwartet, es geht um Menschen die Einfluss im Schweizer Sport haben, oder die Schweiz mindestens in einem besonders guten Licht da stehen lassen. Die FIFA tut das wohl eher nicht.
  • ste-kuede85 06.01.2019 19:51
    Highlight Highlight Stan.?!
  • olga 06.01.2019 19:33
    Highlight Highlight Sechs männliche Autoren küren 45 Männer und fünf Frauen zu den mächtigsten 50 Schweizer Sportpersonen, wovon eine einfach einen berühmten Ehemann hat. Schon ein bisschen traurig, wenn euch tatsächlich nicht mehr Frauen einfallen.
    • Schreiberling 06.01.2019 21:26
      Highlight Highlight Dann sag mir mal, welche Frauen denn sonst noch macht haben? Das ist kein Problem der Liste, sondern ein Problem der Gesellschaft. Funktionärsposten und ähnliches sind (leider) immer noch eine Domäne (alter) Männer.
    • Frances Ryder 07.01.2019 01:42
      Highlight Highlight Ach hör doch endlich auf mit diesem Gender Quatsch. Ist doch offensichtlich, dass Sport Männer generell mehr interessiert als Frauen und es somit auch mehr männliche Vertretter in so einer Liste hat.
    • olga 07.01.2019 12:13
      Highlight Highlight Selber Gender-Quatsch. Wieso ist es denn so, dass Männer sportinteressierter sind als Frauen? (Was für eine unqualifizierte, stereotype Aussage btw) Ist das bei euch auf dem Y-Chromosom programmiert? Oder ist das Problem vielleicht ein bisschen vielschichtiger als dein Vorstellungsvermögen, solange Männer wie du Sport als etwas "männliches" für sich beanspruchen. Dabei könnte man genau mit solchen dämlichen Listen Abhilfe schaffen. Es gibt schliesslich mehr als fünf wichtige Schweizer Sportlerinnen, ihr interessiert euch einfach nicht für sie. Und das ist mein Problem.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Professor Chaos 06.01.2019 18:46
    Highlight Highlight Bei Platz 11 hab ich aufgehört zu lesen. Diese Liste kann man nicht ernst nehmen.
  • Barracuda 06.01.2019 18:19
    Highlight Highlight Fragt mal bei euren Artikellieferanten nach (die unterdessen ein Grossteil der Artikel mit Inhalten auf watson ausmachen) wie sie auf diese absurde Rangliste gekommen sind.
  • N. Y. P. 06.01.2019 18:17
    Highlight Highlight Erdin Shaqiri auf 24


    Ich, äh sorry, ich muss jetzt kurz in den Keller..

    *LOL* *LOL* *LOL*

    Ok, alles wieder gut.

    Patrick Fischer, verdienter Naticoach der Eishockeyaner, soll hinter dem Autoverkäufer Erdin Shaqiri sein.

    Hhm..
    • Denis3033 06.01.2019 18:55
      Highlight Highlight Die Liste ist ein Witz und zielt viel mehr darauf ab, Reaktionen auszulösen. Erdins Portfolio ist klein, vielleicht 5 Spieler die man kennt.
  • Pisti 06.01.2019 17:45
    Highlight Highlight Im Vergleich zu Infantino ist Xhaka doch ein ganz kleiner Fisch. Xhaka ist sicher ein guter Fussballer, aber sein Einfluss in der Welt des Sports dürfte doch eher beschränkt sein.
  • plaga versus 06.01.2019 17:00
    Highlight Highlight Fürs Eishockey wäre noch Filippo Lombardi oder Julien Sprunger in Frage gekommen. Ja, Mantegazza hätte auch noch Platz. Aber das wäre zu hockeylastig.
    • Schreiberling 06.01.2019 17:08
      Highlight Highlight Und inwiefern besitzt Julien Sprunger Macht?
  • Walser 06.01.2019 16:45
    Highlight Highlight Wer ernsthaft denkt, Xhaka habe einen grösseren sportlichen Einfluss als Infantino oder Federer, kann nicht ernst genommen werden.
  • N. Y. P. 06.01.2019 16:39
    Highlight Highlight Granit Xhaka hat es mehrmals gesagt, dass es ihm egal ist, was andere von ihm denken.
    Bis heute kann er nichts mit der Kritik anfangen, die über ihn hereingeprasselt ist.

    Die Doppeladler - Diskussion wäre auch schnell wieder vom Tisch gewesen, wenn sie gegen Schweden mit der GLEICHEN Leidenschaft gespielt hätten, wie gegen Serbien.

    Item.

    Da hat wohl ein Fan eine Laudatio an Granit Xhaka verfasst.

    Zumindest Federer gehört vor Granit Xhaka platziert.
    • Denis3033 06.01.2019 18:26
      Highlight Highlight Xhaka hat sich mehrmals zum Thema geäussert und dies in langen, hier publizierten Interviews. Xhaka ist kein Machthaber, sondern eher ein Leader der halt zu seinem handeln steht. Vielleicht war er deshalb schon mit 22 Jahren Captain von Gladbach und jetzt auch Captain bei Arsenal. Diese Rangliste hier ist aber schwer einzuordnen. Xhaka ist aber sicher nicht die Nr. 1.
    • N. Y. P. 06.01.2019 19:10
      Highlight Highlight Die Meinungen sind eben gemacht. Da kann er sich 100x äussern.

      Der Einsatz gegen Schweden war unterirdisch. Bis heute weiss ich nicht, wieso die Spieler gegen Serbien kämpften, als ginge es um Leben und Tod.

      Um dann gegen Schweden wie Phlegmaten auf Valium auf dem Platz herumzustehen. Kein Aufbäumen. Kein Stolz.
    • Denis3033 06.01.2019 19:38
      Highlight Highlight Die erste Halbzeit gegen Serbien war auch sackschwach. Das Xhaka-Tor, dass eher zufällig nach einem Abpraller entstand, gab der Mannschaft Mut und sie spielten besser. Shaq‘s Tor war ein Konter. Gegen limitierte Mannschaften musste die CH das Spiel machen und mit Dzemaili, Sefe und Zuber ist das schlicht nicht möglich. Shaq in der Mitte und Embolo auf der Seite hätte allen geholfen. Der einzige Spielmach auf der Seite ist einfach fatal. Das war der Grund und nicht Stolz oder sonstiges. Die Schweden spielten kein bisschen “stolzer“ als die CH.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Steiner 06.01.2019 16:39
    Highlight Highlight Haha die Stadionabstimmung als Triumph der Canepas zu würdigen? Dümmer gehts nicht, hat sich doch der FCZ vornehm zurückgehalten und dem GC die gesamte Arbeit (und die Kosten) für die Abstimmungskampagne überlassen.
  • LarsBoom 06.01.2019 16:07
    Highlight Highlight Reinhard Fromm unterstütz, mit vermutlich über einer Million Franken, die Nachwuchsabteilung und das Fanionteam vom Grasshopper Club Zürich. Wäre doch auch noch erwähnenswert.
  • inyahead 06.01.2019 16:05
    Highlight Highlight Xhaka ist vor Federer- im ernst? Ich sehe nicht genau nach welchen Kriterien diese Liste erstellt wurde.
  • Gigi,Gigi 06.01.2019 15:54
    Highlight Highlight Es fehlt Jürg Capol, FIS Marketingdirektor, dem es weiterhin mit viel Eifer gelingt, den Langlaufsport mit seiner Tour de Ski derart zu pervertieren, dass am Schluss nur noch ein paar Norweger vor dem TV sitzen, um sich dass anzugucken.
  • Eduard Laser 06.01.2019 15:38
    Highlight Highlight Mich verwunderts das Klaus Zaugg es nicht geschaft hat einen Langnauer in die Liste zu drücken.
    Irgendwo zwischen Xhaka und Federer hätte sicher noch Damiano Ciaccio reingepasst🤔
    • goschi 06.01.2019 18:47
      Highlight Highlight nein, der hat doch seine Haare geschnitten, darum passt er nicht mehr rein!
  • eBart! 06.01.2019 15:19
    Highlight Highlight Neues Jahr, gleicher Doppeladler. 😅
  • ecritex 06.01.2019 15:10
    Highlight Highlight Das die erste Frau erst auf Platz 9 auftaucht ist zwar beschämend, aber dass die anscheinend zweit mächtigste Frau des schweizer Sport gewählt wurde, weil ihre einzige Leistung es ist, ihren Mann vom Karriereende abzuhalten finde ich unglaublich!
    Wie ist bitte diese Rangliste genau zustande gekommen?
    • malina2 06.01.2019 16:18
      Highlight Highlight Für wen ist das beschämend?

      Für das böse System, das die Schweizer Frauen auch heute noch massiv unterdrückt und vom erfolgreichen Sport abhält oder für die Autoren, welche nicht dem linken Gender-Gleichheits-Dogma verfallen sind?
  • Restef 06.01.2019 14:58
    Highlight Highlight Es wäre noch spannend zu wissen, wie diese Rangliste entstanden ist. Handelt es sich um irgendeine Kriteriengewichtungsmethode oder ist es eine Spontanaufnahme der Bauchgefühle der Redaktoren?

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

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