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FILE - In this Tuesday, Oct. 10, 2017 filer, Brazil's Neymar kicks the ball past Chile goalkeeper Claudio Bravo, right, during a World Cup qualifying soccer match in Sao Paulo, Brazil. (AP Photo/Nelson Antoine, File)

Auf Superstar Neymar und seine Brasilianer trifft die Schweiz gleich in ihrem ersten WM-Spiel. Bild: AP

Nati-Captain Stephan Lichtsteiner: «Ich kann es kaum erwarten»

Brasilien, Serbien und Costa Rica – das sind die drei Schweizer Vorrunden-Gegner an der WM 2018. Was liegt drin in Russland? Protagonisten nehmen Stellung.



Stephan Lichtsteiner

«Ich kann es kaum erwarten, dieses Trikot gegen 🇧🇷 🇷🇸 🇹🇭 zu tragen!»

Vladimir Petkovic

Zu den Schweizer Zielen:

«Es gibt kein erklärtes Ziel. Es ist wie immer: Wir versuchen, jedes Spiel zu gewinnen. Wir gehen nach Russland, um die Gruppe zu überstehen und müssen bereit sein, gegen jeden Gegner das Maximum zu geben.»

srf

Zum Auftakt gegen Brasilien:

«Sofort ein starker Gegner. Wir sind nicht ohne Chance, auch auf dieses Spiel werden wir uns gut vorbereiten und versuchen, zu punkten.»

srf

Über Serbien:

«Sie sind eine Mannschaft geworden, das ist der Unterschied zu früher. Sie hatten immer gute Einzelspieler, die in grossen Teams gespielt haben. Dieses Mal haben sie eine homogene Gruppe geformt.»

srf

Über Costa Rica:

«Das ist eine WM und alle Mannschaften, die dabei sind, sind stark. Es gibt keine einfache Gruppe, keine einfachen Gegner. Costa Rica ist sicher auch unangenehm.»

srf

Kommt die Schweiz in dieser Gruppe weiter?

Xherdan Shaqiri

«Hmm, ich mag diese Auslosung 😋😃😉 Und du? Ich freue mich auf den nächsten Sommer und meine zweite WM 🔥🔥☝🏽👍🏼»

(Eigentlich wird's ja sogar die dritte WM, Shaqiri war nicht nur 2014 in Brasilien dabei, sondern schon 2010 in Südafrika … hat er wohl vergessen, obwohl er gegen Honduras zu einem Teileinsatz gekommen war)

Fabian Schär

«Ich freue mich schon, dieses Trikot gegen 🇧🇷 🇷🇸 🇨🇷 zu tragen!»

Denis Zakaria

«Wir sind in einer starken Gruppe, aber das ist umso besser. »

Mladen Krstajic

Nationaltrainer von Serbien

epa06328517 Serbia's head coach Mladen Krstajic reacts during the International Friendly soccer match between South Korea and Serbia at the Ulsan World Cup Stadium in Ulsan, South Korea, 14 November 2017.  EPA/JEON HEON-KYUN

Bild: EPA

«Der Match gegen die Schweiz wird für uns das Schlüsselspiel in der Gruppe sein. Hinter Brasilien kommen alle drei Mannschaften in Frage weiterzukommen.»

Oscar Ramirez

Nationalcoach Costa Rica

Costa Rica coach Oscar Ramirez gives instructions to his players during a 2018 Russia World Cup qualifying soccer match against Mexico, at the National Stadium in San Jose, Costa Rica, Tuesday, Sept. 5 2017. (AP Photo/Moises Castillo)

Bild: AP

«Wenn Brasilien ja der Favorit in der Gruppe ist, müssen wir in unserem ersten Match gegen Serbien unbedingt bestehen. Und dann bräuchten wir am Schluss noch ein gutes Resultat gegen die Schweiz.»

Gelson Fernandes

«Den ersten Match gegen Brasilien zu spielen, das ist für mich ein Bubentraum.»

Brasilianische Fans

«Hallo Schweiz! Was bringen euch ein gutes Gesundheitssystem, Bildung und Sicherheit, wenn ihr nie die WM gewinnen werdet? Wir werden euch zu den Sternen schiessen!»

«Es gibt keinen leichteren Weg zum 6. WM-Titel.»

«Die Schweiz ist gut auf den Flügeln, erfahren und kraftvoll im Zentrum, hat gute Innenverteidiger. Ein guter Mittelstürmer fehlt.»

«Scheiss auf den Entwicklungsstand der Schweiz, wir haben Neymar.»

«Schweiz: Bildung, Gesundheit, Sicherheit – bestes Land, um dort zu Leben. Brasilien: 6-facher Weltmeister. Nimm das, Schweiz!»

Gianni Infantino

FIFA president Gianni Infantino speaks during the 2018 soccer World Cup draw in the Kremlin in Moscow, Friday, Dec. 1, 2017. (AP Photo/Dmitri Lovetsky)

Bild: AP/AP

Der FIFA-Präsident vor der Auslosung:

«Ich will nur eines sagen: Die Schweiz kann alle Gegner schlagen.»

Adventskalender, Törli Nr. 1:

Video: watson

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