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Neymar beklagt sich über Fake-News und bricht dann in Tränen aus



Die volle Rückendeckung von Nationalcoach Tite hat den brasilianischen Superstar Neymar zu Tränen gerührt. Bei der Medienkonferenz nach dem 3:1-Erfolg in Lille gegen Japan dementierte der Stürmer zunächst Gerüchte über Probleme bei seinem Klub Paris Saint-Germain, ehe er von Tite gelobt wurde und mit Tränen in den Augen den Raum verliess.

«Ich habe keine Probleme bei PSG. Das einzige, was mich ärgert, ist der Druck der Medien. Ich bin glücklich und motiviert. Aber sie erfinden Geschichten, die nicht wahr sind. Ich habe keine Probleme mit Edinson Cavani oder mit dem Trainer (Unai Emery). Ich bin gekommen um zu helfen und glücklich zu sein, nicht um jemanden zu verärgern oder Probleme zu bereiten», sagte Neymar nach dem Spiel, in welchem er einen Penalty verwertete und einen vergab.

Danach rückte auch Tite zur Verteidigung seines Stars aus. «Ich höre, dass Tite Probleme mit Neymar hat, aber ich habe es satt, dies zu hören», erklärte der brasilianische Nationaltrainer. «Ich kann über Neymars Charakter reden, der ist gut. Er hat ein grosses Herz», erklärte Tite und rührte Neymar damit zu Tränen. (ram/sda/apa/afp)

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • exeswiss 11.11.2017 22:42
    Highlight Highlight "neymar hat ein grosses herz"... für geld. ¯\_(ツ)_/¯
  • DerRaucher 11.11.2017 21:40
    Highlight Highlight Für mich kein Wunder das er gerade mit Hamilton so gut befreundet ist. Menschen vom selben schlag. Wird aber kaum thematisiert da in der F1 nur die Deutschen angefeindet werden.
  • Lucernefan 11.11.2017 19:16
    Highlight Highlight jöööööööö mimimimi... ertrag es, bursche, und denj an deine zig millionen. sollte die qualen lindern...
  • Don Alejandro 11.11.2017 17:41
    Highlight Highlight Nun, wer im Rampenlicht steht sollte eigentlich mit dem umgehen können...
  • Luca Brasi 11.11.2017 17:32
    Highlight Highlight Einen Trainer wie Tite wünscht man sich als Spieler. :)
  • N. Y. P. D. 11.11.2017 16:55
    Highlight Highlight Ohhh, der arme Bub. Jessesgöttli. Da man jetzt weiss, dass Du keine Steuern zahlen willst, hält sich mein Mitleid in Grenzen.

    Vermutlich ist Dir nicht mehr so wohl, weil Du überführt wurdest.
    Wegen Menschen wie Dir, erodiert der soziale Zusammenhalt immer mehr. Niemand will mehr an die Gemeinschaft zahlen. Keine Bange, auch der Messi und Konsorten machen ja mit..

    Schade, Neymar.
  • cheko 11.11.2017 16:22
    Highlight Highlight Sorry.. Selbst wenn die Tränen echt sein sollten, habe ich kein Mitleid. Die Gerüchte kommen ja nicht einfach von Irdengwo..
  • Beggride 11.11.2017 13:56
    Highlight Highlight Das Zeitalter der Fake-News scheint sich auch neben Politik und Korruption seine Opfer zu suchen... Ich finde sowas traurig
    • Roman h 11.11.2017 15:27
      Highlight Highlight Neymar ist selber schuld
      1. Man hat auf dem Platz gesehen das es einen Machtkampf in PSG gibt.
      2. Aus sportlicher Sicht gab es keinen Grund barca zu verlassen, er verstand sich gut mit den anderen.
      Er hatte Erfolg und die Chance auf noch mehr.
      Wieso ist er gegangen?
      Gibt nur 2 Gründe
      Geld und der Schatten von Messi
      Aber wenn er aus dem Schatten von Messi will, so soll er nicht wegrennen, sondern in barca Messi übertrumpfen.
      Er will nach oben flieht aber vor Messi Schatten?
    • Duweisches 11.11.2017 16:24
      Highlight Highlight @Roman - Kleiner Vergleich: trotz mehrerer grosser Siege steht Wawrinka weiter in Federers Schatten, und es sieht auch nicht so aus als würde sich das ändern. Neymar hatte die Möglichkeit diesen Schatten zu verlassen, wieso sollte er das also nicht tun? Würdest du lieber immer weiter im Schatten spielen oder bei einem neuen Klub neues Glück finden? Ich denke da würde sich jeder wie er entscheiden.
    • Beggride 11.11.2017 16:24
      Highlight Highlight Da geb ich dir Recht, jedoch sind Fake News in diesem Zusammenhang dennoch unangebrachr, egal ob es noch andere negative Geschehnisse neben diesen gibt oder nicht
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