Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07011334 Kosovo's head coach Bernard Challandes reacts during the UEFA Nations League match between Kosovo and Faroe Island in Pristina, Kosovo, 10 September 2018.  EPA/VALDRIN XHEMAJ

Wenn es sein muss, kann Bernard Challandes immer noch laut werden. Bild: EPA/EPA

Interview

Kosovo-Trainer Bernard Challandes: «Ich blockiere keine Doppelbürger für andere Teams»

Seit März dieses Jahres trainiert Bernard Challandes die Nationalmannschaft Kosovos. Im Interview spricht er über Staatsbürgerkunde, Abwerbeversuche und den EM-Traum.

jakob weber / Aargauer Zeitung



Bernard Challandes, hat Sie Ihre Frau für verrückt erklärt, als Sie im letzten März mit 66 Jahren den Job als Nationaltrainer des Kosovo angenommen haben?
Bernard Challandes: Ich habe Glück, eine solche Frau zu haben. Sie hat all meine Abenteuer immer gerne mitgemacht. Ob in Zürich, Armenien oder jetzt im Kosovo.

Sie waren nie im Kosovo, hatten keinen Bezug zum Land. Jetzt sind Sie Nationaltrainer. Wie kam es dazu?
Das war ein wenig Zufall. Der im Juni leider wegen eines Herzinfarkts verstorbene Präsident des kosovarischen Fussballverbandes, Fadil Vokrri, lebte damals in Frankreich. Er ist der berühmteste Fussballer Kosovos und hat als Präsident dafür gesorgt, dass sein Land von der Fifa und der Uefa anerkannt wird. Vokrri war viel in der Schweiz, weil es hier viele Kosovaren gibt. Irgendeiner hat ihm dann gesagt, er solle mich verpflichten.

President of the Kosovo soccer Federation Fadil Vokrri, left presents newly appointed head coach of Kosovo national soccer team Bernard Challandes, during a press conference, in Pristina, Kosovo, Friday, March 2, 2018. The Kosovo soccer federation has appointed Challandes as coach of the national team. The 66-year-old Swiss coach signed a two-year contract.  (AP Photo/Visar Kryeziu)

Fadil Vokrri und Bernard Challandes bei dessen Vorstellung als Nationaltrainer. Bild: AP/AP

Sie waren nicht mehr Scout beim FC Basel und demnach frei.
Ja. Nach meiner Zeit in Armenien hatte ich eine gute Zeit in Basel. Dann kam die neue Führung. Ich musste gehen, aber das war o. k.

«Ich war nicht bereit, Feuerlöscher zu spielen.»

Bernard Challandes

Gab es keine Angebote von anderen Vereinen?
Doch, doch. Wenn ein Klub in Gefahr war, gab es immer lose Anfragen. Aber ich war im Kopf nicht bereit, bei Luzern, Xamax oder Vaduz Feuerlöscher zu spielen. Da hätte sich schon Barcelona melden müssen, damit ich noch mal Vereinstrainer geworden wäre. Nationalmannschaft ist in meinem Alter besser. Du hast mehr Zeit zum Beobachten und zum Vorbereiten und musst nicht jeden Tag 100 Prozent geben.

Musste Vokrri Sie lange überreden?
Vokrri sprach Fussball und Französisch. Wir haben uns gut verstanden. Ich habe ihn nur zweimal getroffen und auch nicht gross verhandelt. Ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und zugesagt. Es gibt 200'000 Kosovaren in der Schweiz. Das hat mich interessiert.

Hat der kosovarische Verband ein Ziel festgelegt, ohne dessen Erreichen 2020 Schluss ist?
Ja und nein. Ich habe keine Zielvorgabe, aber die Kosovaren sind verrückt. Wir haben fünfmal nicht verloren und kein Gegentor kassiert, und schon träumen sie von der EM.

So qualifiziert sich der Kosovo für die EM 2020

Als eines der schwächsten 16 Teams spielt der Kosovo in Liga D der neuen Nations League. Die Gewinner der vier Vierergruppen spielen im März 2020 in Halbfinal und Final einen Sieger aus, der sich für die EM 2020 qualifiziert.

Liga D, Gruppe 3
Aserbaidschan – Kosovo 0:0
Färöer – Malta 3:1
Malta – Aserbaidschan 1:1
Kosovo – Färöer 2:0
Färöer – Aserbaidschan, heute
Kosovo – Malta, heute​

Bild

bild: srf

Aber es ist doch schön, wenn das renovierte Nationalstadion zur Eröffnung gegen die Färöer mit 12'000 Zuschauern ausverkauft ist.
Klar. Das ist wunderbar. Der Kosovare hat aber zu viel Selbstvertrauen. Das ist eigentlich eine Qualität, aber auch gefährlich. Wenn ich höre, wir müssen jetzt an die EM, dann muss ich die Euphorie bremsen und daran erinnern, wer wir sind. Was haben wir gewonnen? Wo sind wir im Fifa-Ranking?

epa07011294 Kosovo's Atdhe Nuhiu (C) celebrates with teammates after scoring the 2-0 goal during the UEFA Nations League match between Kosovo and Faroe Island in Pristina, Kosovo, 10 September 2018.  EPA/VALDRIN XHEMAJ

Kosovo träumt von einer EM-Teilnahme. Bild: EPA/EPA

Die neu eingeführte Nations League macht es einfacher. Eines der schwächsten 16 Teams Europas fährt an die EM.
Die Nations League ist eine super Sache für ein kleines Land wie den Kosovo. Ich frage mich: Welche der 16 Mannschaften in Liga D ist besser als wir? Georgien, Weissrussland, Luxemburg? Wir können unsere Gruppe gewinnen und dann ist im Halbfinal und Final alles möglich. Doch die EM-Qualifikation als Ziel auszurufen, wäre dumm. Der Kosovo ist und bleibt eine kleine Nation und gewinnt nicht einfach so gegen Malta oder die Färöer.

«Hier gibt es keine Verteidiger.»

Bernard Challandes

Die jüngsten Erfolge sind Ihr Verdienst. Was haben Sie verändert?
Der Kosovo hat in der Vergangenheit zu viele Gegentore kassiert. Das Problem waren die Stürmer, die ihren Job nicht gemacht haben und die Schuld für die Gegentore den Verteidigern zugeschoben haben. Ich habe ihnen Videos von Man City und Real Madrid gezeigt, damit sie lernen, wie sie als Stürmer verteidigen.

Ist die Defensive das Hauptproblem?
Hier gibt es keine Verteidiger. Für einen Kosovaren ist das nicht interessant. Das ist ihre Mentalität. Jeder junge Spieler, der mir angeboten wird, ist ein Offensivspieler. Jeder!

Zuerichs Benjamin Kololli feiert seinen Treffer zum 0:2 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Zuerich, am Sonntag, 7. Oktober 2018, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

FCZ-Flügel Benjamin Kololli muss in der Nationalmannschaft als Verteidiger spielen. Bild: KEYSTONE

Musste FCZ-Flügel Benjamin Kololli deswegen Aussenverteidiger spielen?
Ouh Kololli. Wir haben diskutiert. Er sieht sich als Stürmer, ich brauche ihn aber als Verteidiger. Ich mag diese offensive Denkweise, aber im modernen Fussball spielen wir mit zehn Verteidigern. Das wollen viele meiner Spieler nicht begreifen

Vokrri erhoffte sich, dass ein Schweizer Trainer viele Doppelbürger für den Kosovo rekrutieren kann. Wie finden Sie potenzielle Kandidaten?
Das geht im Kosovo schnell. Da spielt einer zwölf Minuten für Braunschweig und schon muss er A-Nationalmannschaft spielen. Grundsätzlich funktioniert das so: Immer wenn ein Kosovare irgendwo in Europa auch nur eine Minute gespielt hat, ruft irgendjemand den Verband an. Ich werde informiert, beobachte und wähle einfach aus. Momentan ist die Auswahl nicht so gross. Ich arbeite daran, dass es mein Nachfolger dann schwieriger hat.

Wie überzeugen Sie Doppelbürger, für den Kosovo zu spielen?
Ich will nicht um Spieler kämpfen, sie überzeugen oder sogar Druck ausüben. Das ist in Albanien vielleicht ein bisschen anders, aber ich mache das nicht. Am Ende muss der Spieler selber entscheiden, was für ihn am besten ist.

«Ich stelle niemanden auf, nur um den Spieler für andere Nationalmannschaften zu blockieren.»

Bernard Challandes

Kann ein junger Spieler, der von zwei Ländern umworben wird, diesen Entscheid überhaupt fällen?
Die Spieler sind heute alle gut beraten. Die Agenten wissen, was das Beste für ihre Klienten ist. Bei Kosovaren redet auch immer die Familie mit. Am Ende überlegen alle zusammen, was der beste Weg ist.

Herrscht unter den Verbänden ein grosser Konkurrenzkampf?
Ich erzähle Ihnen gerne eine Geschichte. Kastriot Dermaku, 26 Jahre, spielt in der Serie B bei Cosenza. Für mich ist er ein interessanter Innenverteidiger. Ich habe ihn im September aufgeboten. Im ersten Spiel sass er auf der Bank und wollte anschliessend abreisen. Ich habe versucht, ihn zu überzeugen, zu bleiben, doch er hat die Mannschaft verlassen und auch später nicht mehr auf Anrufe reagiert. Jetzt habe ich gesehen, dass Albanien ihn aufgeboten hat. Ich bin sicher, er ist deswegen vor dem zweiten Spiel abgereist. Hätte er gespielt, wäre er dauerhaft an den Kosovo gebunden gewesen. Aber ich stelle niemanden auf, nur um den Spieler für andere Nationalmannschaften zu blockieren.

Spielen Kosovaren lieber für den Kosovo oder lieber für Albanien?
Albanien ist für den Kosovo wie ein grosser Bruder. Alle Kosovaren sind Albaner, und für die albanische Nationalelf zu spielen, ist eine grosse Ehre. Aber diese Tendenz verschiebt sich momentan ein wenig in Richtung Kosovo.

Weil Sie mit dem Kosovo gegen Albanien 3:0 gewonnen haben?
Ja. Der Sieg und die guten Resultate zeigen den Leuten, dass das Projekt Kosovo zukünftig erfolgreicher sein könnte. Es gibt überall in Europa viele gute junge Kosovaren. Die träumen auch. Wenn sie merken, dass eine EM-Teilnahme auch mit dem Kosovo möglich ist, wird die Entscheidung schwieriger.

Wie ist das mit den Schweiz-Kosovaren? Luzerns Idriz Voca hat sich für den Kosovo entschieden.
Das funktioniert genau gleich. Wir fragen an. Wenn der Spieler sehr gut ist, entscheidet er sich für die Schweiz. Bei den anderen haben wir eine Chance. Basels Albian Ajeti hätte ich natürlich gerne genommen, aber es war klar, dass er für die Schweiz spielt. Ich hätte das an seiner Stelle auch so gemacht.

Switzerland's Albian AJeti celebrates after the fift goal  during the UEFA Nations League group stage match between Switzerland and Iceland in the Kybunpark stadium in St. Gallen, Switzerland, on Saturday, September 8, 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Albian Ajeti hat sich für die Schweiz entschieden. Bild: KEYSTONE

Bekommen Sie keine bösen Telefonate vom Schweizer Verband?
Nein. Das einzige Konfliktpotenzial sehe ich bei Schweizer U21-Spielern, die schon für die A-Mannschaft des Kosovo gut genug wären. Aber diese Spieler sind intelligent genug: Wenn sie glauben, eines Tages von Petkovic angerufen zu werden, warten sie und sagen dem Kosovo ab.

Sie haben sich Ende September in London beim Treffen aller Nationaltrainer mit Vladimir Petkovic unterhalten. Sind kosovarische Abwerbeversuche da überhaupt kein Thema?
Ich war mit Petkovic und dem technischen Direktor Laurent Prince spazieren. Prince sagte: «Hey, Bernard, nimm nicht zu schnell die Jungen weg.» Da habe ich nur entgegnet: «Ich entscheide nicht.» Am Ende muss der Spieler wissen, was er will. Petkovic sieht das auch so. Er wird auch keine Doppelbürger einsetzen, nur damit sie nicht mehr für den Kosovo spielen können.

Früher standen Sie auf der anderen Seite, haben Behrami, Djourou und Rakitic versucht für die Schweiz zu gewinnen.
Oh ja. Bei Behrami haben wir ewig diskutiert. Ich war in Verona, habe mit seinem Vater geredet. Das war mein Job. Mit Rakitic auch, aber das war sofort klar, dass er lieber für Kroatien spielen will. Damit müssen wir leben.

«Viele Kosovaren haben gar keinen kosovarischen Pass.»

Bernard Challandes

Für den Kosovo spielen fast ausschliesslich Doppelbürger. In der Schweiz warf dieses Thema während der WM hohe Wellen. Hat Sie die Diskussion geärgert?
Das war ein grosses Missverständnis. Als ich beim Schweizer Verband gearbeitet habe, hat es mich auch geärgert, wenn Spieler, welche die U-Mannschaften durchlaufen haben, plötzlich das Land wechseln. Aber schauen Sie hier (Challandes zeigt auf die Baustelle neben dem Stadion La Charrière in La Chaux-de-Fonds). 20'000 Franzosen kommen im Jura täglich über die Grenze. Sie kurbeln mit ihrer Arbeit die Wirtschaft an, und das ist gut. Als mein Sohn an der Uni sein Diplom bekommen hat, waren da nicht nur Müllers und Rochats. Da haben alle möglichen Nationalitäten Preise abgesahnt. Deren Namen haben mit -ic, -iti oder da Silva aufgehört. Von den Doppelbürgern profitiert das ganze Land und auch der Fussball.

Ohne Doppelbürger gäbe es keine kosovarische Nationalmannschaft.
Zumindest keine gute. Aber ich habe ein ganz anderes Problem: Viele Kosovaren haben gar keinen kosovarischen Pass. Den zu bekommen, ist nicht immer einfach und geht nicht von heute auf morgen.

Jetzt werden Sie im hohen Alter noch Staatsbürgerschaft-Experte.
Ja, ich lerne auch in diesem Bereich dazu. Zu viel Energie will ich damit aber nicht vergeuden. Ich habe genug mit den Spielern, die schon einen kosovarischen Pass haben, zu schaffen.

Können Sie mit den Jungen umgehen?
Ich bin kein alter Besserwisser, der sagt: «Früher war alles besser, da waren die Jungen noch höflich und respektvoll.» Wenn sich aber einer beklagt, weil er nicht spielt, werde ich wütend. Dann sage ich: «Du spielst nicht für mich, du spielst nicht für dich, du spielst für den Kosovo.» Wenn er das nicht akzeptiert, kann er zu Hause bleiben.

Sie könnten schon längst die Füsse hochlegen. Was treibt Sie an?
Ich träume gerne. Das war schon beim FCZ so. Nach dem Meistertitel 2007 haben sie das halbe Team verkauft. Ich bin trotzdem gekommen, weil ich Champions League spielen konnte. Ich will Grossereignisse nicht am TV verfolgen. Ich bin lieber richtig dabei. Mit dem Kosovo habe ich eine winzige Chance auf die EM, also mach' ich den Job.

Hören Sie erst auf, wenn Sie an einer EM oder WM waren?
Sag niemals nie. Aber momentan denke ich, dass 2020 Schluss ist. Dann bin ich 70 Jahre alt. Die EM-Teilnahme mit dem Kosovo ist meine letzte Chance.

Kannst du Dele Allis Jubelgeste besser als unsere Redaktion?

abspielen

Video: watson/nico franzoni

Fussballer, die immer was zu essen oder zu trinken haben

Das ist der moderne Fussball

Oh Mäzen, mein Mäzen – wie der Schweizer Fussball ums finanzielle Überleben kämpft

Link zum Artikel

«Hunderte Dinge haben mich genervt» – dieser Fan boykottiert seit einem Jahr Fussball

Link zum Artikel

Nur noch 7 Profis im Kader – Traditionsklub Bolton droht der totale Kollaps

Link zum Artikel

Wir würden als Sportchefs für 100 Millionen diese Teams zusammenstellen – und du?

Link zum Artikel

Marcel Reif zum St.Galler VAR-Drama: «Das ist nicht die Idee des VAR, so schadet er»

Link zum Artikel

Barça patzt, Real profitiert – das ist der «japanische Messi» Takefusa Kubo

Link zum Artikel

Der ÖFB-Cup als Fundgrube für jeden mit einem Herz für grossartige Klubnamen

Link zum Artikel

Falschen Jallow verpflichtet: Türkischer Klub leistet sich Transfer-Blamage des Sommers

Link zum Artikel

4 Fussball-Stars erstreiken sich den Wechsel – und immer soll es zu Barcelona gehen

Link zum Artikel

11-Jähriger trifft Messi im Strandurlaub – und spielt eine Runde mit ihm

Link zum Artikel

Kein Witz! Darum heisst Juventus Turin im neusten FIFA-Game «Piemonte Calcio»

Link zum Artikel

Warum es besser wäre, wenn jeder Klub nur noch drei Transfers tätigen dürfte

Link zum Artikel

Rassismus-Vorwürfe gegen einen FCSG-Spieler – was geschah im Testspiel gegen Bochum?

Link zum Artikel

Psychologe analysiert Tattoos von Fussballprofis – mit klarem Ergebnis

Link zum Artikel

Kevin-Prince Boateng haut neuen Rapsong raus – aber was macht das Pferd da eigentlich?

Link zum Artikel

Die teuersten Teenager der letzten 25 Jahre – so krass sind die Transfersummen explodiert

Link zum Artikel

Topklubs haben schon fast 1 Milliarde für Transfers ausgegeben – die Übersicht

Link zum Artikel

Liga gibt zu, dass der VAR in St.Gallen nicht hätte eingreifen dürfen

Link zum Artikel

Vier Gründe, warum Bayern München einfach keinen Topstar abkriegt

Link zum Artikel

Ein Problem namens Wanda – wie Torjäger Mauro Icardi bei Inter in Ungnade gefallen ist

Link zum Artikel

Ausländer-Trios, werbefreie Trikots oder das Nasenpflaster – 16 Dinge, die aus dem Fussball verschwunden sind

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel

Biden, Warren oder Sanders? Das Rennen der Demokraten wird zum Dreikampf

Link zum Artikel

Jack Ma tritt als Alibabas Vorsitzender offiziell zurück, aber ...

Link zum Artikel

Das sind die 50 besten Spieler in «FIFA 20» – Piemonte Calcio zweimal in den Top 15

Link zum Artikel

12 neue Serien, auf die du dich im Herbst freuen kannst

Link zum Artikel

In China sind gerade 100 Millionen Schweine gestorben – das musst du wissen

Link zum Artikel

Hat Bill Gates ein schmutziges Geheimnis?

Link zum Artikel

In Jerusalem verschwinden hunderte Katzen auf mysteriöse Weise – was ist bloss los?

Link zum Artikel

«... dann laufen sie hier 3 Tage besoffen mit geklauten Stadion-Dingen rum»

Link zum Artikel

Mit 16 der jüngste Torschütze in Barças Klub-Geschichte – 8 Fakten zu Ansu Fati

Link zum Artikel

Boris Johnson verliert wegen eines Überläufers die Mehrheit und ist jetzt in argen Nöten

Link zum Artikel

Ausschreitungen bei Demo in Zürich

Link zum Artikel

Xherdan Shaqiris Alleingang ist ein fatales Zeichen

Link zum Artikel

Auch Android und Windows von massivem Hackerangriff betroffen – was wir bislang wissen

Link zum Artikel

«Diese Wahlen widerlegen eine oft genannte These über die AfD»

Link zum Artikel

Wawrinka über Djokovic: «Dass er den Platz so verlassen muss, ist natürlich nicht schön»

Link zum Artikel

«Soll ich die offene Beziehung mit dem 10 Jahre Älteren beenden?»

Link zum Artikel

Messi darf Barça ablösefrei verlassen +++ Pa Modou wieder beim FC Zürich

Link zum Artikel

Kim Tschopp zeigt den grossen Unterschied zwischen Realität und Instagram

Link zum Artikel

Wie viel Schweizer Parteien auf Facebook ausgeben – und warum wir das wissen

Link zum Artikel

Der Roadie, der mich Backstage liebte (und mir biz Haare ausriss)

Link zum Artikel

Für Huawei kommts knüppeldick – neue Handys müssen auf Google-Apps verzichten, sagt Google

Link zum Artikel

Die Hockey-WM lehnt den «Eisenbahn-Deal» ab – und das ist schlicht lächerlich

Link zum Artikel

Netflix bringt 10 Filme in die Kinos – und die hören sich grossartig an

Link zum Artikel

Verrückt, aber wahr – Stuckis Sieg, der keiner war

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Diese Diskussion wurde geschlossen.
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • felixJongleur 12.10.2018 07:49
    Highlight Highlight Habe eine etwas genervte Antwort geschrieben auf einen Kommentar und mich dann etwas geschämt darüber, mag eigentlich gar nicht mehr weiterpolemisieren, gut habt ihr das gestoppt, scheiss gehate. Kompliment an Herrn Challandes, er lebt für den Sport und das ist bewundernswert. Wünsche ihm viel Erfolg mit Kosovo.
  • Randy Orton 11.10.2018 23:17
    Highlight Highlight „Alle Kosovaren sind Albaner“ ich glaube, dass sehen nicht ganz alle Kosovaren so ;)

«Wenn es mir irgendwo besser läuft, dann hier» – 5 Fragen an die neuen Schweizer beim SCB

Der Schweizer Meister hat nachgerüstet und mit Inti Pestoni, Vincent Praplan und Niklas Schlegel drei grosse Namen nach Bern geholt. Die drei Neuzugänge erzählen, weshalb sie beim SCB gelandet sind, was sie sich von der neuen Saison erhoffen und warum das Team den Titel erfolgreich verteidigen wird.

Inti Pestoni war in Ambri der Liebling der Fans. Doch dann zog er aus, um die Schweiz zu erobern, um sein unbestrittenes Können auch mal bei einem grossen Klub zu zeigen. Doch weder beim ZSC noch beim HCD wurde der Tessiner so richtig glücklich. Nun folgt aber nicht die erwartete Rückkehr in die Leventina, sondern der dritte Versuch bei einem Grossen: beim SC Bern.

Warum sind Sie nicht zu Ambri zurückgekehrt?Inti Pestoni: Nach meiner Zeit in Ambri wollte ich bei einem grossen Klub einen Schritt …

Artikel lesen
Link zum Artikel