Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL in der Nacht auf Montag

NY Islanders – New Jersey (mit Hischier, ohne Müller) 5:4 nP

Winnipeg – San Jose (mit Meier) 4:1

Columbus – Florida (mit Malgin) 3:2nP

Las Vegas (ohne Sbisa) – NY Rangers 2:1

Montreal – Vancouver (mit Bärtschi) 5:2

Philadelphia – Buffalo 4:1

Chicago – Edmonton 4:1

Washington – St.Louis 4:3nV

Detroit – Tampa Bay 2:5

Pittsburgh – Boston 6:5nV

Kein NHL-Schweizer verlässt das Eis als Sieger – auch nicht Bärtschi beim Comeback



Die New Jersey Devils verlieren zum vierten Mal in Serie. Beim 4:5 nach Penaltyschiessen gegen die New York Islanders schien die Entscheidung innert 37 Sekunden im Schlussabschnitt für das Team von Nico Hischier zu fallen. Miles Wood und Taylor Hall bringen die Devils dabei mit 4:2 in Führung. Kurios ist vor allem das 4:2. An der blauen Linie bricht Islanders-Verteidiger Nick Leddy im dümmsten Moment der Stock. Den Konter spielen die Devils eiskalt zu Ende. Der Doppelschlag ist zu viel für Goalie Jaroslav Halak: Er zertrümmert seinen Stock am Gehäuse.

abspielen

Das 4:2 für die Devils mit dem unglücklichen Stockbruch von Leddy. Und Halak, der seinen Stock mutwillig zerstört. Video: streamable

Aber die Devils geben den Vorsprung wieder her. Sebastian Aho und Cal Clutterbuck gleichen verdient zum 4:4 aus. In der Overtime fielen keine Tore. Im Penaltyschiessen traf einzig Brock Nelson. 

Nico Hischier und die erste Linie zeigen eine eher unauffällige Partie. Der Schweizer verlässt das Eis gar mit einer Minus-1-Bilanz. Im Penaltyschiessen durfte er sich nicht versuchen.

Sven Bärtschi gibt sein Comeback. Dennoch unterliegen die Vancouver Canucks bei den Montreal Canadiens 2:5. Bärtschi bestritt sein erstes Spiel seit dem 9. Dezember, als er einen Kieferbruch erlitten hatte. Der Langenthaler Stürmer, der mit einem Extra-Schutz an seinem Helm spielte, konnte seine lange Pause nicht kaschieren. Wenn er auf dem Eis stand, mussten die Canucks bei numerischem Gleichstand deutlich mehr Torschüsse hinnehmen als sie abgaben. Die Differenz betrug -15. Dennoch kam Bärtschi auf eine neutrale Bilanz. Für Vancouver war es die vierte Niederlage in Serie. Ohnehin müssen sich die Canucks gewaltig steigern, um die Playoffs noch zu erreichen. Sie sind aktuell das viertschlechteste Team der Liga.

Timo Meier verlor mit den San Jose Sharks bei den Winnipeg Jets 1:4. Der Appenzeller Stürmer blieb ebenso ohne Skorerpunkt wie Denis Malgin bei der 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen der Florida Panthers bei den Columbus Blue Jackets. Winnipeg feierte den 15. Sieg in den letzten 17 Spielen.

Auch das Hoch der Vegas Golden Knights ging weiter. Die neue Franchise bezwang die New York Rangers 2:1 und kam zum siebenten Heimsieg in Folge. Überhaupt verlor die Mannschaft aus Las Vegas vor heimischem Publikum in 21 Partien nur zweimal. Mehr Punkte haben einzig die Tampa Bay Lightning auf dem Konto. Luca Sbisa war bei den Gastgebern jedoch erneut zum Zuschauen verdammt. Der Zuger Verteidiger verletzte sich im Spiel zuvor, seinem ersten seit dem 12. Dezember, an der Hand. Wann er wieder einsatzfähig ist, wird von Tag zu Tag entschieden. (fox/sda)

Die Skorer-Übersicht der Schweizer

Bild

tabelle: nhl

Die Nummer-1-Drafts seit 1984 und was sie daraus machten

Video: watson/Laurent Aeberli, Reto Fehr, Lea Senn

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel