Sport
Satire

Was Cristiano Ronaldo alles denkt, wenn er sein blutiges Gesicht sieht

Was Cristiano Ronaldo alles denkt, wenn er sein blutiges Gesicht sieht

22.01.2018, 10:1522.01.2018, 10:24
Falschmeldung
Satire - (fast) kein Wort ist wahr!

Beim 7:1-Kantersieg von Real Madrid gegen Deportivo La Coruña schiesst Cristiano Ronaldo nicht nur zwei Tore. Aufsehen erregt auch eine Szene, in der er vom Schweizer Nati-Verteidiger Fabian Schär am Kopf verletzt wird. Mit einer Platzwunde muss der Superstar den Rasen verlassen – und bereits währenddessen schaut er sich im «Spiegel» an.

» Halte dein Smartphone für eine bessere Lesbarkeit im Zweifelsfall quer.

Bild
Bild
Bild
Bild
Bild
Bild
Bild
Bild
Bild
Bild

Wie das Smartphone unseren Alltag verändert hat

Video: srf/SDA SRF

Die «Ballon d'Or»-Gewinner ohne Messi und Ronaldo

1 / 12
Die «Ballon d'Or»-Gewinner ohne Messi und Ronaldo
2017: Neymar (BRA) – FC Barcelona, Paris St-Germain. Top 3: Ronaldo, Messi, Neymar.
quelle: epa/epa / yoan valat
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Desoxyribonukleinsäure
22.01.2018 11:10registriert August 2016
Was wirklich passiert ist:
Was Cristiano Ronaldo alles denkt, wenn er sein blutiges Gesicht sieht
Was wirklich passiert ist:
00
Melden
Zum Kommentar
4
Rot wegen Hand vor Mund für Paraguayer – was hältst du von der neuen Regel?
Wer die Geschichte von vorne erzählen will, muss beim Hinspiel der Champions-League-Playoffs zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid anfangen. Damals soll Benficas Gianluca Prestianni Gegenspieler Vinicius Jr. rassistisch beleidigt haben. Dies behaupteten der Brasilianer und mehrere seiner Mitspieler, die ebenfalls den Ausdruck «Affe» gehört hätten. Prestianni hatte sich dabei aber das Trikot über den Mund gezogen, weshalb ihm die Beleidigung nicht endgültig nachgewiesen werden konnte. Dennoch wurde er in der Folge gesperrt.
Zur Story