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Hier gehen spanische und russischen Hooligans mit Feuerwerk aufeinander los

Hier gehen spanische und russische Hooligans mit Feuerwerk aufeinander los

22.02.2018, 22:3823.02.2018, 06:26
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Wüste Szenen vor dem Europa-League-Spiel zwischen Athletic Bilbao und Spartak Moskau. Zwischen den beiden Fanlagern kommt es zu heftigen Zusammenstössen. Nach Medieninformationen seien rund 200 Spartak-Anhänger ins Baskenland gereist. Wie die «Marca» schreibt, soll ein Polizist während den Ausschreitungen einen Herzinfarkt erlitten haben und verstorben sein. Wiederbelebungsversuche blieben auch im Spital erfolglos.

Während die Anhänger Spartaks politisch mehrheitlich am rechten Rand stehen, gelten die Supporter Bilbaos als links. Konfrontationen sind erwartet worden. Angeblich gingen die Bilbao-Anhänger mit Feuerwerk auf die Russen los, während die ihrerseits in Bars gewöhnliche Fans anpöbelten und Chaos stifteten. Es gab mehrere Verletzte. Das Fussballspiel entschied Spartak Moskau mit 1:2 für sich. (abu/sda)

So feierten die Fussball-Fans in der Schweiz im letzten Jahrhundert

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So feierten die Fussball-Fans in der Schweiz im letzten Jahrhundert
«Hooligans» mit Krawatte. Und die Vollmontur des Polizisten sieht auch ganz zivilisiert aus.
1955, Lausanne: Schweiz – Ungarn 4:5.
(Bild: Comet Photo)
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11 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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vingt-cinq zero deux
22.02.2018 22:57registriert September 2017
Ultras sind keine Hooligans und Hooligans keine Ultras!

Lernt das entlich mal
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11
Vieles stimmt positiv – wäre da nicht diese Baustelle und eine gefährliche Abhängigkeit
Auch wenn die Schweiz am Sonntagabend gegen Titelverteidiger Kanada mit 2:3 die erste Niederlage im sechsten Spiel an der laufenden WM in Tschechien hat hinnehmen müssen, stimmt im Hinblick auf den Viertelfinal vom Donnerstag vieles zuversichtlich.

Die siebte Viertelfinal-Qualifikation der Schweizer Hockey-Nationalmannschaft in Serie stand schon nach 14 gewonnenen Punkten in den ersten fünf Partien fest. Das unterstreicht, dass Nationaltrainer Patrick Fischer seit der Amtsübernahme im Dezember 2015 das Team auf ein neues Level gebracht hat. Doch sind dadurch auch die Ambitionen selbstredend gestiegen. Ein Scheitern im Viertelfinal am Donnerstag wäre umso mehr eine Enttäuschung, als die Schweizer auf dem Papier wohl so stark besetzt sind wie noch nie.

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