Sport
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Super League, 16. Runde

Basel – YB 1:3 (1:0)
Lugano – Xamax 2:2 (1:0)
Zürich – GC 2:0 (0:0)

Berns Roger Assale, links, im Kampf um den Ball gegen Basels Taulant Xhaka, rechts, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem BSC Young Boys im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 2. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Basel war oft in der Defensive und gab eine 1:0-Führung aus der Hand. Bild: KEYSTONE

YB dreht Partie in Basel und hat nach 16 Spielen 18 Punkte Vorsprung – FCZ gewinnt Derby 

Die Young Boys bleiben in der Super League das Mass der Dinge. Im Spitzenkampf gegen Basel siegten die Berner trotz Pausenrückstand 3:1. YB kam damit zum ersten Auswärtssieg in Basel seit sechseinhalb Jahren.



Basel – YB 1:3

Die Young Boys verdienten sich den Sieg im Spitzenkampf dank einer Leistungssteigerung nach der Pause. Mohamed Camara, Miralem Sulejmani und Christian Fassnacht schossen für die Berner die Tore zur Wende, nachdem Basel in der 1. Halbzeit durch Albian Ajeti in Führung gegangen war.

Die Highlights der Partie:

Ein erstes Indiz, mit welchem Selbstvertrauen der Meister derzeit ausgestattet ist, lieferten die Berner im St.-Jakob-Park bereits in den Startminuten. YB setzte im fremden Stadion die Basler mit hohem Pressing sogleich unter Druck. Das Team von Gerardo Seoane liess keinen Zweifel daran aufkommen, dass die dunkle Serie – die Young Boys warteten in Basel seit sechseinhalb Jahren auf einen Sieg – schnellstmöglich beendet werden soll.

Nach 5 Minuten hatte FCB-Goalie Jonas Omlin erstmals Glück bekundet, als nach einem Ausflug ein Kopfball von Loris Benito knapp am linken Posten vorbeiflog. YB investierte von Beginn an viel, da die Berner die gute Startviertelstunde allerdings ohne Tor abschlossen, stand es nach 16 Minuten und der ersten FCB-Möglichkeit entgegen dem Spielverlauf 1:0. Albian Ajeti setzte sich auf der rechten Seite durch und schob eine Flanke von Aldo Kalulu und einen Kopfball von Captain Fabian Frei später den Ball selber zum Führungstreffer an YB-Goalie David von Ballmoos vorbei ins Tor.

Es war ein Treffer, der in beiden Teams seine Wirkung entfaltete. Die Young Boys wollten umgehend reagieren, den Angriffen lag bis zur Pause allerdings zu oft der Makel zu Grunde, dass sie zuweilen etwas gar wild ausgeführt wurden. Dennoch verhinderte nach einer halben Stunde und Jean-Pierre Nsames Kopfball nur der Pfosten einen YB-Ausgleich. Basel dagegen fasste nach der Führung Mut und suchte seine Chance fortan in schnellen Konterangriffen. Besonders Topskorer Ajeti erwies sich dabei als steter Unruheherd im FCB-Angriff.

Basels Taulant Xhaka, rechts, erhaelt von Schiedsrichter Fedayi San, Mitte, die gelbe Karte im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem BSC Young Boys im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 2. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Taulant Xhaka kriegt von Schiedsrichter Fedayi San die Gelbe Karte gezeigt.  Bild: KEYSTONE

Nach der Pause spielten die Young Boys ihre Angriffe allerdings mit der nötigen Ruhe zu Ende. Verteidiger Mohamed Camara sorgte nach 70 Minuten nach einem bereits abgewehrten Corner für den verdienten Ausgleich. Dem Treffer hing allerdings der Makel an, dass dem Corner ein Foulspiel an Taulant Xhaka vorangegangen war. Der Ausgleich beflügelte das Team von Seoane, während sich Basel immer vehementer zurückzog. Zehn Minuten nach dem Ausgleich sorgte Miralem Sulejmani mittels Freistoss für die späte YB-Führung. Sein als Hereingabe geplanter Standard landete ohne Berührung eines Mit- oder Gegenspielers im Tor. In der letzten Minute der regulären Spielzeit sorgte Christian Fassnacht für die Entscheidung. 

Zürich – GC 2:0

Der FC Zürich dominierte das Derby gegen die Grasshoppers deutlich. Dank Toren von Salim Khelifi und Stephen Odey kam er zu einem diskussionslosen Sieg gegen einen schwachen Gegner.

Das 272. Zürcher Derby bot den Grasshoppers die grosse Chance, sich in der Tabelle etwas nach vorne zu orientieren und den Rückstand auf den Stadtrivalen im Idealfall auf einen Zähler zu reduzieren. Doch von Zuversicht und Enthusiasmus war bei GC nichts zu sehen. Die zuletzt zwei Siege in Folge (gegen Xamax und St. Gallen) beflügelten das Spiel der Mannschaft von Thorsten Fink nicht. Erstaunlich hilflos schlitterte der Tabellenvorletzte in die neunte Saisonniederlage.

Die Highlights der Partie

Der erste Schuss in Richtung gegnerisches Tor gelang den Grasshoppers erst kurz nach der Pause, als ein Kopfball von Verteidiger Cédric Zesiger knapp am Tor vorbei flog. Es blieb bis zum Ende die beste Chance des Rekordmeisters. Aus dem Spiel heraus brachte Finks Truppe nichts Nennenswertes zustande und verliess nach 90 Minuten den Letzigrund mit der Ausbeute von zwei Schüssen, 22 weniger als der FC Zürich.

Der FCZ scheiterte einige Mal am eigenen Unvermögen oder am guten GC-Goalie Heinz Lindner, bevor Salim Khelifi in der 52. Minute das längst überfällige 1:0 erzielte. Die Abwehr der Grasshoppers sah dabei ähnlich unglücklich aus wie beim zweiten Gegentreffer in der 83. Minute durch Stephen Odey. Nicht nur den Verteidigern, sondern der gesamten GC-Mannschaft fehlte die nötige Entschlossenheit, um im Derby zu bestehen oder zumindest für einzelne Höhepunkte zu sorgen. «Wir konnten unsere Qualitäten nicht so abrufen wie gewünscht», resümierte Fink die Partie.

Grasshopper Goalie Heinz Lindner waehrend der Superleague Fussballpartie zwischen dem FC Zuerich und dem Grasshopper Club Zuerich am Sonntag, 2. Dezember 2018 im Letzigrund Stadion in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Merz)

Torhüter Heinz Lindner war der beste Grasshopper. Bild: KEYSTONE

Der FC Zürich war drei Tage nach der Niederlage in der Europa League gegen die Zyprioten von Larnaca von der ersten Minute an bereit. In kurzen, regelmässigen Abständen erspielte sich der Cupsieger vor über 14'000 Zuschauern Torchancen und hinterliess bald mal den Eindruck, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Treffer fallen. Der FCZ stiess dank dem ersten Sieg nach zuletzt einem Remis und einer Niederlage auf Platz 3 vor. (sda)

Lugano – Xamax 2:2

Dank einem Freistosstor von Raphael Nuzzolo in der 92. Minute hat Aufsteiger Neuchâtel Xamax in Lugano ein 2:2 herausgeholt - sein siebtes Unentschieden in der laufenden Saison.

Da die Mannschaft von Trainer Michel Decastel jedoch erst zweimal gewonnen hat (beim zweiten Mal gegen Lugano), klafft immer noch ein Graben von vier Punkten zwischen dem Schlusslicht aus dem Neuenburgischen und den vor ihm liegenden Lugano und GC.

Lugano's player Fulvio Sulmoni, right, fights for the ball with, Xamax' s player Raphael Nuzzolo left, during the Super League soccer match FC Lugano against FCS Neuchatel Xamax, at the Cornaredo stadium in Lugano, Sunday, December 02, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Einmal mehr war Raphael Nuzzolo der Matchwinner für Xamax. Bild: TI-PRESS

Die Punkteteilung im Cornaredo war gerecht. Die Tessiner, die schon im Cup-Achtelfinal daheim gegen Xamax nach 90 Minuten nicht über ein 1:1 hinausgekommen waren, erarbeiteten sich nur eine reelle Chance mehr als die Neuenburger. Es war ein von Jonathan Sabbatini ohne Überzeugung geschossener Handspenalty, den Goalie Laurent Walthert abwehrte. Sabbatini hätte zu diesem Zeitpunkt, nach 51 Minuten, das 2:0 markieren können.

Im Spiel ergab sich das Kuriosum, dass sich sowohl die beiden Tore der Luganesi als auch jene der Romands aufs Haar glichen. Lugano war mit zwei Kopfballstafetten auf zwei Flanken (Freistoss, Corner) erfolgreich. Beim ersten Mal legte Mijat Maric auf, bei zweiten Mal Miroslav Covilo - zwei Defensivspieler also, deren Vorarbeit jeweils Carlinhos verarbeitete. Die beiden Neuenburger Tore wiederum entstanden auf Freistösse und trugen die Handschrift Nuzzolos. Der Doyen unter den Goalgettern der Liga schlenzte den Ball zweimal so präzis unter die Latte, dass Luganos Goalie David Da Costa nichts ausrichten konnte. 

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Basel - Young Boys 1:3 (1:0)
29'491 Zuschauer. - SR San.
Tore: 16. Ajeti 1:0. 69. Camara 1:1. 79. Sulejmani 1:2. 89. Fassnacht 1:3.
Basel: Omlin; Widmer, Cömert, Xhaka, Balanta (58. Okafor); Frei, Serey Die, Zuffi, Petretta (68. Riveros); Kalulu (77. Oberlin), Ajeti.
Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu, Camara, Lauper, Benito; Sulejmani (84. Bertone), Aebischer, Sanogo, Fassnacht; Nsame (93. Moumi Ngamaleu), Assalé (88. Garcia).
Bemerkungen: Basel ohne Van Wolfswinkel (gesperrt), Stocker, Bua, Campo, Suchy und Zambrano (alle verletzt). Young Boys ohne Von Bergen, Sow, Schick, Wüthrich und Lotomba (alle verletzt). 30. Kopfball von Nsame an den Pfosten. 89. Gelb-Rote Karte gegen Mbabu. Verwarnungen: 26. Balanta (Foul). 28. Lauper (Foul). 37. Mbabu (Foul). 69. Xhaka (Reklamieren). 89. Cömert (Foul). 89. Frei (Foul). 

Zürich - Grasshoppers 2:0 (0:0)
14'101 Zuschauer. - SR Schnyder. -
Tore: 52. Hekuran Khelifi (Kololli) 1:0. 83. Odey (Pa Modou) 2:0.
Zürich: Brecher; Nef (91. Mirlind Kryeziu), Bangura, Maxsö; Winter, Palsson, Kryeziu, Pa Modou; Hekuran Khelifi (91. Marchesano), Odey, Kololli (86. Domgjoni).
Grasshoppers: Lindner; Lavanchy (82. Sukacev), Ajeti, Zesiger, Doumbia (71. Jeffrén); Diani; Ngoy, Bajrami, Kamber (71. Cvetkovic), Bahoui; Pinga.
Bemerkungen: Zürich ohne Aliu, Baumann, Ceesay, Kempter, Omeragic, Rohner, Rüegg, Schönbächler, Sauter (alle verletzt) und Sohm (krank). GC ohne Basic, Djuricin, Holzhauser, Nathan, Rhyner, Sigurjonsson und Tarashaj (alle verletzt). Verwarnungen: 5. Kamber. 15. Palsson (beide Foul). 27. Kryeziu (Reklamieren). 33. Ajeti (Foul). 62. Winter. 62. Doumbia. 68. Nef. 68. Zesiger (alle Unsportlichkeit). 70. Lavanchy (Foul). 

Lugano - Neuchâtel Xamax 2:2 (1:0)
2466 Zuschauer. - SR Hänni. -
Tore: 22. Carlinhos (Maric) 1:0. 54. Nuzzolo (Freistoss) 1:1. 80. Carlinhos (Covilo) 2:1. 93. Nuzzolo (Freistoss) 2:2.
Lugano: Da Costa; Maric, Covilo, Sulmoni; Masciangelo, Sabbatini (72. Macek), Piccinocchi, Vecsei, Mihajlovic; Bottani (83. Kryeziu), Carlinhos.
Neuchâtel Xamax: Walthert; Gomes, Sejmenovic, Oss, Kamber; Di Nardo (83. Ademi), Pickel; Veloso, Doudin, Tréand (78. Ramizi, 92. Koné); Nuzzolo.
Bemerkungen: Lugano ohne Daprelà, Gerndt (beide gesperrt), Crnigoj, Brlek, Janko (alle verletzt), Yao, Manicone und Krasniqi (alle nicht im Aufgebot). Neuchâtel Xamax ohne Djuric, Cicek, Karlen, Le Pogam und Mulaj (alle verletzt). 51. Walthert hält Handspenalty von Sabbatini. Verwarnungen: 54. Gomes (Reklamieren), 68. Tréand (Foul), 69. Di Nardo (Foul), 84. Macek (Foul), 88. Vecsei (Foul), 88. Ramizi (Foul). 

(zap/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • pascalsee 03.12.2018 05:57
    Highlight Highlight nicht nur die Basler Mannschaft war schwach auch die Fans. meistens hörte man nur die yb Fans. der einzige fcb fan den man immer hörte war srf ruefer
  • Switch_on 02.12.2018 22:33
    Highlight Highlight Verdienter Sieg für YB.
    Aber wie sich einige ausserhalb des Gästesektor im B3 gegenüber den Baslern benommen habt....
    Das ist sehr schade.
    Aber wildfremde Leute inkl. Familien anzupöbeln nur weil ihr gewonnen habt spricht nicht grad für euch
    • eljeroelia18 02.12.2018 23:36
      Highlight Highlight Balkon oder unten? Also auf dem Balkon empfand ich das Spiel ruhig, klar viele Berner die am Ende des Spieles immer õfters mitsangen und tanzten aber ansonsten nichts der redewert.
    • Bud Spencer 02.12.2018 23:37
      Highlight Highlight B5 das gleiche....
    • Cosmopolitikus 02.12.2018 23:40
      Highlight Highlight Naja, die Basler sind ja auch keine Lämmchen, hast du die TV Bilder beim Abgang von Mbabu gesehen... diesem Hass möchtest du nicht ausgesetzt sein. Aus meiner Sicht einfach erbärmlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Globi404 02.12.2018 20:44
    Highlight Highlight Die schönen tage werden wieder kommen...aber im moment spielt basel einfach scheisse und ausreden suchen passt mir gar nicht! Das ist nicht mein fcb..naja bin ja nicht erst seit 2jahren fan sondern hab schon mehr auf dem buckel ;). Mags yb gönnen,leisten gute arbeit und verdienen sich die meisterschschaft. Einfach aufpassen dass es im winter kein ausverkauft gibt. Bravo YB, trotzdem hopp FCB :)
    #isnurfussball #nehmtsnichtzuernst
    • Cosmopolitikus 03.12.2018 07:13
      Highlight Highlight Danke @Globi404:
      So würde ich mir heutiges Fan sein wünschen. Voll einstehen für SEINEN Verein, aber immer auch reflektiert und wertschätzend dem Gegner gegenüber.
    • autstadt 03.12.2018 10:00
      Highlight Highlight Some people think football is a matter of life and death. I assure you, it's much more serious than that. ;)
      Bill Shankly
  • Linus Luchs 02.12.2018 20:02
    Highlight Highlight Das selbstgerechte Geschwafel der FCB-Führung und die Realität auf dem Spielfeld klaffen kilometerweit auseinander. Das Spiel gegen YB hat erneut gezeigt, wo der FCB steht. Ein Schatten seiner selbst, wenn man mit den Meisterjahren vergleicht. Auch der zweite Platz ist alles andere als sicher. Es ist unfassbar, wie sich der FCB mit dem Führungswechsel selber sabotiert hat.
  • nine 02.12.2018 19:40
    Highlight Highlight Tauli Heuli ist ja bereits aus dem Tritt, bevor Fasi ihn berührt. Daher korrekt, dass kein Foul und somit Eckball gepfiffen wurde. Des Weiteren sollte bereits in der 1 HZ ein Basler rot sehen, da sein Finger nichts im Auge eines (Gegen)spielers zu suchen hat.
    • Herr Ole 02.12.2018 22:50
      Highlight Highlight Den Ball hätte er aber nicht mehr berührt, somit hätte es ohne das Schubsen keinen Eckball gegeben, und darum müsste Foul gepfiffen werden, weil Fassnacht sich durch das Schubsen einen Vorteil geschaffen hat.
    • nine 02.12.2018 23:42
      Highlight Highlight @Herr Ole, falsch. Tauli berührt den Ball, weil er bereits aus dem Gleichgewicht ist. Fasi kann sich nicht in Luft auflösen, daher ist der Entscheid korrekt.
  • Herr Ole 02.12.2018 18:18
    Highlight Highlight Hat irgendwer gesehen, was Mbabu bei seiner zweiten gelben Karte gemacht hat?
    • Bobo B. 02.12.2018 18:27
      Highlight Highlight Dem Vernehmen nach den Mittelfinger Richtung MK gezeigt. Sollte man nicht tun, ist aber nicht grundsätzlich falsch...
    • Brothamster 02.12.2018 18:30
      Highlight Highlight War im Stadion gleich auf der Seite wo die Berner das Tor bejubelten, da ist mir aber auch nichts aufgefallen.
    • EhrenBratan. Hääää! 02.12.2018 18:33
      Highlight Highlight Nein. Aber Basel wird deswegen verloren haben.😏
    Weitere Antworten anzeigen
  • EhrenBratan. Hääää! 02.12.2018 18:02
    Highlight Highlight Geiler Match! Viele Emotionen! Aber die Ausreden von F. Frei... Peinlich, sorry. Das Wetter, der Schiri... Mimimimimi
    Hopp YB!💛🖤

    • Tschüse Üse 02.12.2018 21:45
      Highlight Highlight Halt die Ausreden die die Gegner von Basel früher gebracht haben 😏
    • Bud Spencer 02.12.2018 23:37
      Highlight Highlight Naja unrecht hat er nicht. Sanogo ist ne klare rote und das 1:1 hätte niemals zählen dürfen. Aber in der Vergangenheit war es umgekehrt, also keine Entschuldigung für die schwache 2. Halbzeit.
  • derEchteElch 02.12.2018 17:58
    Highlight Highlight Ich schäme mich für Basel. Hey furchtbar, anders kann man das nicht mehr beschreiben. Was hat diese unfähige Führung mit dem Verein gemacht?
    • bokl 02.12.2018 19:52
      Highlight Highlight Auf Streller vertraut. Genauso wie einst ein gewisser K.K. einst im grossen Kanton. Enttäuschung vorprogrammiert ...
    • manhunt 02.12.2018 20:30
      Highlight Highlight den karren gegen die wand gefahren. und zwar so richtig.
    • Tschüse Üse 02.12.2018 21:47
      Highlight Highlight Eine geölte Maschine ins rosten gebracht, aber schämen würd ich mich nie dafür FCB Fan zu sein. Als Fan steht man auch in schlechten Zeiten zu seinem Verein.
    Weitere Antworten anzeigen

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