Sport
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Laver Cup, 3. und letzter Tag

Team Europe – Team World 13:8

Isner/Sock – Federer/A. Zverev 4:6 7:6 11:9
Federer – Isner 6:7 7:6 10:7
A. Zverev – Anderson 6:7 7:5 10:7

epa07042548 Team Europe's captain Bjorn Borg (C) celebrates with his team after winning the Laver Cup against Team World at the United Center in Chicago, Illinois, USA, 23 September 2018.  EPA/KAMIL KRZACZYNSKI

Das Team Europe gewinnt zum zweiten Mal den Laver Cup. Bild: EPA/EPA

Federer und Zverev sichern Team Europe den Laver-Cup-Sieg – danach geht's so richtig ab

Obwohl sie das gemeinsame Doppel verloren hatten, sicherten Roger Federer und der Deutsche Alexander Zverev dem Team Europe den Sieg am Laver Cup. Beide Spieler gewannen ihre Einzel, sodass Novak Djokovic gar nicht mehr zur letzten Partie gegen Nick Kyrgios antreten musste.



Zunächst kam's am Sonntagabend (Schweizer Zeit) zu einer packenden Doppel-Partie zwischen Roger Federer/Alex Zverev und John Isner/Jack Sock. Der Schweizer und der Deutsche gewannen den ersten Durchgang, verloren im Tiebreak den zweiten, so dass es zu einem entscheidenden Tiebreak kam. In diesem hatten die Europäer zwei Matchbälle, welche das US-Duo aber abwehrte. Dieses sicherte sich den Sieg letztlich mit einem 11:9 in der Entscheidung.

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Die Highlights des Doppels. Video: YouTube/SamTennisVids

Erkämpfter Sieg gegen Isner

Federer und Isner standen anschliessend gleich noch einmal im Einzel auf dem Court. Der «Maestro» hatte dabei gegen den Aufschlaghünen mehr zu kämpfen, als ihm lieb war. Isner war sehr nahe dran, Federer die zweite Niederlage an einem Abend zuzufügen. Doch der Basler zog den Kopf aus der Schlinge: Er wehrte drei Matchbälle ab, gewann den zweiten Satz im Tiebreak und das Champions Tiebreak schliesslich mit 10:7. Damit brachte Federer das Team Europe wieder mit 10:8 Punkten in Führung.

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Federer wehrt gegen Isner drei Matchbälle ab. Video: YouTube/SamTennisVids

Zverev sichert den Sieg

Im abschliessenden Einzel setzte sich Alexander Zverev gegen den Südafrikaner Kevin Anderson durch. Dabei verlor der Deutsche zwar den Startsatz im Tiebreak, setzte sich dann aber mit 7:5 im zweiten Satz und 10:7 im Match-Tiebreak durch – auch dank Federers intensivem Coaching. Dank dem Sieg Zverevs stand die erfolgreiche Titelverteidigung von Team Europe bereits fest. Novak Djokovic und Nick Kyrgios mussten ihre Partie nicht mehr austragen. 

Federer coacht Zverev.

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(abu/ram)

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    Alle Leser-Kommentare
  • MaskedGaijin 24.09.2018 08:18
    Highlight Highlight Gurkenturnier.
  • Rectangular Circle 24.09.2018 07:15
    Highlight Highlight Ist fas nicht irgendwie unfair, wenn die Gegner nur aus den USA kommen?

    Nicht, dass es keine guten US-Spieler gäbe, aber Europa ist da schon eine Übermacht...
    • politico 24.09.2018 07:24
      Highlight Highlight Das Team World besteht nicht nur aus Amis: Schwartzman ist Argentinier, Anderson Südafrikaner, Kyrgios Australier...
    • B. Bakker 24.09.2018 07:30
      Highlight Highlight Auf Seiten des Teams World habe ich auch Spieler gesehen aus Australien und Südafrika?!
    • Draxler 24.09.2018 10:12
      Highlight Highlight eben, Amerikaner.....
  • Typu 24.09.2018 07:05
    Highlight Highlight Lustige Show. Gefällt. Aber nur eine Show. Hat leider keine Signifikanz. Die Freude doch etwas über theatralisch.
    • Randy Orton 24.09.2018 13:49
      Highlight Highlight Nein, das ist ehrliche Freude, man hat das zB auch bei Nadal gesehen wie er im letzten Jahr beim Entscheidungsspiel von Federer bei jedem Punkt mitgelitten hat. Die spielen hier nur wegen der Freude am Spiel, aber denoch ist ihnen der Sieg unglaublich wichtig, weil sie als Team antreten. Ein geniales Turnier.

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

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