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epa06568959 Swiss tennis player Roger Federer arrives at the 2018 Laureus World Sports Awards in Monaco, 27 February 2018. The annual Laureus Awards are held to honor people whom make a notable impact and remarkable accomplishments in the world of sport throughout the year.  EPA/SEBASTIEN NOGIER

Roger Federer ist auch als Businessman höchst erfolgreich. Bild: EPA/EPA

Der Mann der Moneten – wie Roger Federer die Weichen für die Zukunft stellt

Sportlich gibt es an Roger Federer kein Vorbeikommen: Erreicht er in Stuttgart den Final, verdrängt er Rafael Nadal von der Weltranglistenspitze. Auch am Verhandlungstisch macht der Baselbieter eine gute Figur.

Simon Häring / Nordwestschweiz



Zwölf Jahre in Folge war er der bestbezahlte Tennisspieler der Welt. Gut möglich, dass in den nächsten Tagen sein lukrativstes Geschäft über die Bühne geht: Der japanische Ausrüster Uniqlo soll ihm 300 Millionen Dollar für zehn Jahre bieten.

Seit Monaten baut Federers Manager Tony Godsick am Fundament für die Zukunft. Vor einem Jahr schloss er mit dem weltgrössten Teigwaren-Hersteller Barilla einen Fünfjahresvertrag ab, der 40 Millionen Dollar einbringen soll. Im Winter wurden die Verträge mit Lindt & Sprüngli und Mercedes verlängert. Es dürfte sich ebenfalls um langfristige Kooperationen handeln. Es war schon immer die Strategie, die Marke Federer vom Erfolg des Sportlers Federer zu entkoppeln.

Die 10 Sponsoren-Deals von Roger Federer:

«Wenn ich Verträge für fünf oder zehn Jahre unterschreibe, stelle ich mir die Frage, ob ich mich in Zukunft als Botschafter für dieses Unternehmen sehe», sagt Federer, der den Umbau seines Imperiums weitgehend seinem Manager überlässt. Dazu gehört auch die Neuorganisation der Geldströme. Seit Mittwoch ist der Wirtschaftsprüfer Price Waterhouse Cooper mit der Revision der drei auf Federer eingetragenen Unternehmen mandatiert. Zuletzt zeichnete die in Luzern domizilierte Balmer-Etienne AG für die Buchprüfung verantwortlich.

Nichts anbrennen lassen

Federer hat früh aufgegleist, wovon er heute profitiert: ein funktionierendes Team aus Trainern, Managern, Anwälten und Freunden. 2007 liess er die Tenro AG im Handelsregister eintragen. Über die in Bottmingen domizilierte Gesellschaft wickelt er die Vermarktung ab. Im Herbst 2010, kurz vor dem ersten «Match for Africa», gründete er die Tenro Event AG. Zweck: Unterstützung und Durchführung von Veranstaltungen im Bereich Sport, Kunst und Kultur. Vor zwei Jahren fasste er die Gesellschaften in der Tenro Holding AG zusammen.

Im Verwaltungsrat sitzen zwei Anwälte: Filippo Théodore Beck, Spezialist für Vertragsrecht, Sportrecht und Vermögensstrukturierung. Daneben vertraut Federer auf die Expertise von Thomas Graf, spezialisiert auf nationales und internationales Steuerrecht. Präsident aller Gesellschaften ist aber immer er: Roger Federer, der Kopf eines globalen Unternehmens. Je nach Schätzung beträgt sein Vermögen zwischen 350 und 600 Millionen Franken.

Früh sagte er: «Bei zwei Dingen darf ich nichts anbrennen lassen – beim Doping und bei den Steuern.» Federer sagt, er wolle nicht schon jetzt ein Konstrukt aufbauen, das ihn einengt. «Ich möchte inspiriert spielen und mich nicht vom Tennis wegsaugen lassen, das ist auch ein Schutz für mich und meine Familie

NEW YORK, NY - AUGUST 23: Roger Federer of Switzerland and Tony Godsick pose for photographers during the ATP Heritage Celebration at The Waldorf=Astoria on August 23, 2013 in New York City.  (Photo by Matthew Stockman/Getty Images)

Roger Federer und Manager Tony Godsick. Bild: Getty Images North America

Also vertraut er auf Tony Godsick. Er hat Federers Aufstieg zur Weltmarke orchestriert. 2013 gründete er die Boutique-Agentur Team 8, bei der auch Juan Martin Del Potro oder Tommy Paul unter Vertrag stehen und bei der Federer Teilhaber ist.Roger Federer spielte nicht in Paris, ein Pfeiler seiner Zukunft schon: Cori Gauff, 14-jährig, Amerikanerin, Siegerin bei den Juniorinnen – und bei seiner Agentur unter Vertrag.

Wenn es nicht wahr ist, so ist es gut erfunden, was Godsick jüngst zur Entstehung von Team 8 sagte: «Roger hat zu mir gesagt: ‹Tony, du verkaufst mich gut, aber ich verkaufe mich selber besser, lass uns eine Agentur gründen.›» Er sage immer: «Schau, Roger, du warst so erfolgreich auf dem Platz, aber ich verspreche dir, du wirst noch erfolgreicher, wenn du aufhörst.»

Die Weichen gestellt

Die Verwandlung vom Sportler hin zum Kopf eines globalen Unternehmens verläuft schleichend. Seit seiner Verletzung spielt Federer weniger Turniere, zwei Mal verzichtete er sogar aus freien Stücken auf ein Grand-Slam-Turnier. Dafür nimmt die Arbeit für seine Stiftung, die Kindern in Afrika Zugang zu Bildung ermöglicht, mehr Raum ein. Im Vorjahr bestritt Roger Federer innert kürzester Zeit zwei Schaukämpfe – in Zürich und Seattle. Zwei Mal reiste er nach Afrika – einmal nach Malawi und einmal nach Sambia.

Roger Federer wird im August 37. Er spielt bei den grössten Turnieren noch immer um den Titel. Er sagt aber auch: «Die Leute vergessen manchmal, dass ich vier Kinder habe. Das Ende ist näher als je zuvor, das ist normal.» Der nahende Abschied hat seinen Marktwert noch einmal potenziert. «Mein Leben bleibt interessant, witzig und lustig auch – vor allem mit den Kindern.» Er glaube nicht, dass ihm der Sprung ins Danach schwerfallen werde. Die Weichen dazu haben Roger Federer und sein Umfeld längst gestellt. Er bleibt auch dann der Mann der Moneten.

Federer bereit für die WM

Switzerland's tennis player Roger Federer, wearing a Brazilian national team soccer jersey, controls a ball during a Gillette Federer Tour exhibition tennis match against Tommy Haas, of Germany, in Sao Paulo, Brazil, Sunday, Dec. 9, 2012. (AP Photo/Andre Penner)

Bild: AP

«Der Winner-Drive muss da sein»

Der prominenteste Fan der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft steht aktuell selber auf Rasen im Einsatz. Roger Federer hat sich die Matches der Nati an der WM in Russland dick angestrichen.

Roger Federer traut den Schweizer Fussballern an der WM einiges zu. «So, wie man das als Aussenstehender betrachten kann, harmoniert die Mannschaft», sagte die Tennisikone diese Woche beim Turnier in Stuttgart. «Ohne Druck aufbauen zu wollen, lässt mich das wirklich hoffen, dass da was passieren könnte. Ich habe ein gutes Gefühl für diese WM.»

Das Ziel müsse sein, in die Achtelfinals zu kommen und dann zu schauen, was man machen könne. «Wie ist egal, ob unentschieden oder Siegtor in der letzten Minute. Der Winner-Drive muss einfach da sein.» Ab Achtelfinal sei alles möglich.

Selber habe er die Termine der Schweizer Nati eingetragen. «Nicht, dass ich noch was Blödes abmache.» Das sei auch schon passiert, erklärte er lachend. «Da sind schon komische Sachen geschehen. Oh nein, jetzt hab ich ein Dinner und kann den Match nicht schauen. Das kann ja nicht sein.» Das sei noch zu Zeiten gewesen, als man die Spiele nicht auf dem Handy schauen konnte. «Ich bin ready für die Matches.» Die Gruppenspiele seien alle um 20 Uhr. «Das ist positiv, um die Zeit spiele ich meistens nicht.» Nächste Woche ist Federer beim Turnier in Halle engagiert, dann folgt eine Woche Pause, ehe er zur Titelverteidigung in Wimbledon startet.

Gegenüber dem «Blick» verriet Federer auch, dass er sich «riesig auf die WM freue. Mittlerweile ist die Schweiz so gut, dass jedes zweite Jahr eine WM oder EM mit der Nati stattfindet.» Zu den Titelfavoriten zählt er sie dann aber doch nicht. Da zeigt er sich konservativ und nennt die üblichen Verdächtigen Brasilien, Spanien und Deutschland. Er hofft allerdings auf ein gutes Schweizer Resultat zum Auftakt am Sonntag gegen Brasilien, denn: «Wenn du nicht gut startest, bist du sofort unter Druck.» (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pasionaria 17.06.2018 00:33
    Highlight Highlight 1/2
    Nun, dass Federer jegliche Superlative als Tennisspieler verdient, ist unbestritten. Er ist ein Tennisvirtuose.
    Ebenso ist er ein sympathischer und fairer Sportler.
    Was das Finanzielle anbelangt, da handelt es sich offensichtlich um einen anderen Menschen. Einem, der nie genug bekommt und verhaeltnismaessig enttaeuschend wenig Gutes tut.
    Die hochgelobten und auch sinnvollen Projekte in Afrika werden z.B. alleine vom Sponsoring-Geld, der Credit Suisse finanziert.
    Showkaempfe zugunsten dieser Projekte bezahlen die Zuschauer etc. etc.
  • Pasionaria 17.06.2018 00:31
    Highlight Highlight

    Gerne hoerte man einmal, dass RF von seinen Konti etwas bis einiges….. fuer Unterpriviligierte, lies Arme springen lassen wuerde.
    Er wuerde es bei diesen Millionen gar nicht spueren, aber vielen andern koennte er damit helfen.
    Erst dann koennte ich vollumfaenglich den Hut vor ihm ziehen!
  • _kokolorix 16.06.2018 22:10
    Highlight Highlight Das Federer ein grossartiger Sportler ist, ist wohl nicht zu bestreiten. Als Mensch präsentiert er sich bescheiden und bodenständig, aber wenn ich die Zahlen sehe welche zu seinem Einkommen herumgeboten werden, dann kann ich ihm den bescheidenen Chrampfer einfach nicht mehr abnehmen. Wieso braucht ein Mann der schon dutzende von Millionen sein eigen nennt noch so ein Rieseneinkommen nach seinem Rückzug aus dem aktiven Sport? Da braucht er doch dann auch keine Villen in Dubai und Monaco mehr, keinen Privatjet und keine hundert Angestellten. Bescheidenheit sieht für mich anders aus.
    • Pasionaria 17.06.2018 00:44
      Highlight Highlight Sehr einverstanden mit Ihrem Kommentar!
      Ausser "..dann kann ich ihm den bescheidenen Chrampfer einfach nicht mehr abnehmen."
      Wer sagt sowas?
      Jedermann, der sich mit seinem Tennis etwas auskennt, weiss, dass er eben KEIN Chrampfer ist. Er ist ein seltenes Riesentalent > ein Ballkuenstler, der eben NICHT chrampfen muss! Er macht das Beste spielerisch aus seinem Talent, deshalb braucht er auch nicht konstant pickelhart zu trainieren, wie die meisten andern.
      Sympathisch wirkt er allemal, nun mit unzaehligen Karrossen in seiner Garage und Mio.-Liegenschaften von bescheiden zu reden?
      Weiss nicht.
    • _kokolorix 17.06.2018 10:04
      Highlight Highlight Kann schon sein, ich interessiere mich nicht für Tennis
  • wmflitzer 16.06.2018 17:43
    Highlight Highlight Schweiz, ein tolles Land, aber leider gibt es viel zu viele Neider...
    • wmflitzer 16.06.2018 18:50
      Highlight Highlight Danke für den Beweis
  • geistfrei 16.06.2018 15:07
    Highlight Highlight wieso kann er nicht fair produzierte marke oder halt eine eigene linie repräsentieren? er ist ein vorbild auf
    der ganzen welt und könnte ein zeichen setzen. und nicht nur zur marke, die halt grad am besten bezahlt. schade.
    • Focke 16.06.2018 18:49
      Highlight Highlight ganz einfach er kann alles 👌🏼
  • jjjj 16.06.2018 11:26
    Highlight Highlight Aber wenn ein Influencer 200.- verdient mit einem Instapost drehen alle am Rad...
    🤷🏼‍♂️
    • winglet55 16.06.2018 12:00
      Highlight Highlight bei 2 Worten wird mir übel; Influencer & viral 😝
  • De Pumuggel 16.06.2018 10:41
    Highlight Highlight Federer ist einfach ein klasse Mann bzw. ein Mann mit Klasse. Grosses Vorbild für Jung und Alt.
    • karl_e 16.06.2018 11:17
      Highlight Highlight Ein grosses Vorbild fürwahr - für Steueroptimierer.
    • Chrigi-B 16.06.2018 12:13
      Highlight Highlight Ernsthaft Karl? In Monaco oder Dubai würde der Herr 0% Einkommenssteuer zahlen. Also können wir einfach froh sein, dass Leute wie Federer auch ihren Teil leisten.
    • Hierundjetzt 16.06.2018 12:28
      Highlight Highlight Aha Chrigi und danach tritt er im Nationalteam von Monaco an eine WM?

      Und weshalb sollten wir auf einen Menschrn froh sein, der wegem Rücken Militärdienstuntauglich ist?

      Das er Arbeitsplätze für Gärtner, Putzfrau und den Poolreiniger generiert?

      Das sein „Engagement“ in Afrika von der CS gesponsert wird (via seiner Stiftung) ?

      Feder ist ein Unternehmer wie alle anderen auch. Toll gemacht. Mehr nicht.
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