Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Sehen wir Roger Federer bald in dieser Ausrüstung? bild: keystone/watson

Wenn dieser 300-Mio-Deal zustande kommt, sehen wir Federer nie mehr so, wie wir ihn kennen

Erst am Mittwoch steht Roger Federer in Stuttgart erstmals im Einsatz. Doch schon jetzt sorgt er für Schlagzeilen. Es geht um einen 300-Millionen-Franken-Deal mit dem japanischen Ausrüster Uniqlo.

simon häring / aargauer zeitung



Während seiner zweimonatigen Auszeit hatte Roger Federer (36) reichlich Zeit, sich seiner Familie zu widmen. Eben erst war er im Kinderzoo in Rapperswil, zuvor ging er mit seinen Anhängern in einem Shoppingcenter in Spreitenbach auf Tuchfühlung. Und auch für ein paar Tage Ferien auf Ibiza reichte die Zeit. Doch hinter den Kulissen arbeitete sein Manager Tony Godsick offenbar mit Hochdruck an einem Millionen-Deal mit dem japanischen Sportartikelhersteller Uniqlo.

Roger Federer, of Switzerland, returns a shot against Chung Hyeon, of South Korea, during the quarterfinals at the BNP Paribas Open tennis tournament Thursday, March 15, 2018, in Indian Wells, Calif. (AP Photo/Mark J. Terrill)

Der 10-Jahres-Vertrag von Roger Federer und Nike ist ausgelaufen. Bild: AP/AP

Wie der italienische Journalist Vincenzo Martucci, lange bei der «Gazzetta dello Sport», berichtet, steht Federer kurz vor dem Abschluss eines Sponsoren-Deals, der ihm in zehn Jahren 300 Millionen Franken einbringen soll. Hintergrund: Der Vertrag mit Nike ist bereits im März ausgelaufen, die Verhandlungen über eine Verlängerung blieben bisher ergebnislos. Nun hat sich offenbar Uniqlo eingeschaltet. Der Wechsel wäre ein veritables Erdbeben.

Was passiert mit dem RF»-Logo?

Uniqlo, wo auch Kei Nishikori unter Vertrag steht, sucht nach dem Abgang von Novak Djokovic zu Lacoste nach einem neuen Gesicht, um sich auch im europäischen Markt zu etablieren. Vor sechs Jahren hatten die Japaner den Serben von Adidas abgeworben. Federer wird seit 1998 von Nike ausgerüstet, der Schweizer hat sogar eine eigene «RF»-Linie. Der 2008 unterzeichnete Zehnjahresvertrag hatte ein kolportiertes Gesamtvolumen von 100 Millionen Franken.

Serbia's Novak Djokovic returns the ball to Argentina's Juan Martin Del Potro during the Mexican Tennis Open in Acapulco, Mexico, Wednesday, March 1, 2017. Djokovic rallied to beat Del Potro in three sets 4-6, 6-4, 6-4 early on Thursday to advance to the Mexican Open quarterfinals. ( JAM MEDIA via AP)

Novak Djokovic stand jahrelang bei Uniqlo unter Vertrag, wechselte aber zu Lacoste. Bild: AP/JAM Media

Federers Portfolio an Sponsoren ist stark diversifiziert, doch Nike ist aus monetärer Sicht der mit Abstand wichtigste Partner. Zudem halten die Amerikaner dem Vernehmen nach die Rechte am «RF»-Logo, das auch für die Stiftung des Tennis-Spielers verwendet wird. Würde heissen: Sollte Federer sich Uniqlo anschliessen, dürfte er seine stilisierten Initialen nicht mehr verwenden. Es ist nicht die einzige Hürde bei diesem Geschäft: Uniqlo stellt bisher keine Tennisschuhe her.

Roger Federer of Switzerland adjusts his cap at a press conference following his semifinal loss to to Novak Djokovic of Serbia at the Australian Open tennis championships in Melbourne, Australia, Thursday, Jan. 28, 2016.(AP Photo/Vincent Thian)

Was geschieht mit Roger Federers Logo? Bild: AP/AP

Federer kaufte sich einst für Rolex frei

Auch dieses Beispiel zeigt: Selbst wenn Verträge wie jener mit Nike auslaufen, gestaltet sich die Entflechtung aller Interessen äusserst komplex. Federer selber machte diese Erfahrung, als er 2013 den Sportvermarkter IMG verliess und sich mit seinem Manager Tony Godsick und der Agentur «Team 8 Global» selbständig machte. Es geht dabei auch um Bild- und Markenrechte. Und vor allem: um viel Geld. Auch damals gestaltete sich der Prozess kompliziert und langwierig.

Doch in geschäftlichen Angelegenheiten gilt Federer als kompromisslos. Das beweist auch dieses Beispiel: 2006 kaufte er sich für zwei Millionen Franken aus dem Fünf-Jahres-Kontrakt mit der Uhrenmarke Maurice Lacroix. Kurz darauf unterschrieb er einen lukrativen Vertrag beim Konkurrenten Rolex. Sein Portfolio, das auch Marken wie Mercedes-Benz, Moët & Chandon, oder Lindt & Sprüngli beinhaltet, brachte ihm im Vorjahr nach Schätzungen des Wirtschaftsmagazins «Forbes» 65 Millionen Dollar ein.

Ein gefragten Mann – Roger Federer und die Stars

Dem Vernehmen nach soll Federer bereits in Wimbledon mit Uniqlo-Artikel spielen. Manager Tony Godsick liess die Anfrage, ob ein Wechsel ein Thema sei, unbeantwortet. Roger Federer kehrt am Mittwoch nach einem Freilos in Stuttgart auf den Tennisplatz zurück, noch in Nike-Kleidung. Bereits am Montagmittag stellt er sich nach zweimonatiger Pause den Fragen der Öffentlichkeit. Über geschäftliche Angelegenheiten wird der dabei aber wohl kaum sprechen.

«Chum jetz, Roger, tritt ändlich zrugg!»

abspielen

Video: watson

Die vielen Gesichter des «Maestros»

Unvergessene Tennis-Geschichten

Gut gebrüllt: «Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!»

Link zum Artikel

«Who is the beeest? Better than the reeest?» – Federer rockt beim Davis Cup das Festzelt

Link zum Artikel

Im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachanfall

Link zum Artikel

Mit 16 wird Martina Hingis die jüngste Wimbledon-Siegerin des 20. Jahrhunderts

Link zum Artikel

Wegen Rossets Dummheit des Jahres bricht Hingis beim Hopman Cup in Tränen aus

Link zum Artikel

Nach den Olympischen Spielen in Sydney entfacht die grosse Liebe zwischen Roger und Mirka

Link zum Artikel

Vier vergebene Matchbälle! Hingis' Traum schmilzt in Melbourne bei 50 Grad weg

Link zum Artikel

Oh là là! Eine Flitzerin stiehlt den Wimbledon-Finalisten kurz die Show

Link zum Artikel

Eine krachende Vorhand rettet Federer auf dem Weg zum Karriere-Slam

Link zum Artikel

Federer nach seinem ersten Sieg gegen eine Nummer 1: «Jetzt will ich in die Top 10»

Link zum Artikel

Weil sich Courier von Kuhglocken irritieren lässt, darf die Schweiz vom Davis Cup träumen

Link zum Artikel

Chang treibt Lendl mit Mondbällen und «Uneufe»-Aufschlag in den Wahnsinn

Link zum Artikel

Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

Link zum Artikel

Mit einem Return für die Ewigkeit beendet Federer die Wimbledon-Ära des grossen Sampras

Link zum Artikel

Paris verliebt sich in Nadal, das «Kind mit der donnernden Linken»

Link zum Artikel

«Yips» beschert Kurnikowa einen unglaublichen Negativrekord – und trotzdem gewinnt sie

Link zum Artikel

«Disgusting bitch!» – Patty Schnyder teilt mal so richtig aus

Link zum Artikel

Wimbledon-Triumph als Weltnummer 125 – Ivanisevics Traum wird endlich wahr

Link zum Artikel

Nach Federers Gegensmash schmeisst Roddick frustriert sein Racket weg

Link zum Artikel

Hingis bodigt in Melbourne erst Serena Williams und macht dann Kleinholz aus Venus

Link zum Artikel

Frankreich holt sich den dramatischsten Davis-Cup-Triumph der Geschichte

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

62
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Carlo Meyer 11.06.2018 18:52
    Highlight Highlight Die meisten würden nach der ersten Million ans aufhören denken, vor allem wenn man 4 kleine Kinder zu Hause hat.
  • nimmersatt 11.06.2018 12:05
    Highlight Highlight einer, wie du und ich - da wird mir immer wieder warm ums Herz
  • recto 11.06.2018 11:39
    Highlight Highlight Mit einer zweihändigen Backhand auf der Bild-Collage wird Federer in der Tat zum Djoker-Verschnitt.
  • andre63 11.06.2018 11:09
    Highlight Highlight roger hat sich alles selber erarbeitet.
    neid ist fehl am platz.....
    da regen mich die bonusspchtigen manager mer auf.
    • Belzebuub 11.06.2018 12:11
      Highlight Highlight um in's Management zu kommen muss man also nichts erarbeiten?
    • ostpol76 11.06.2018 14:04
      Highlight Highlight @Belzebuub
      Um ins Management zu kommen brauchts vor allem Vitamin B und man muss sich einschleimen können.
    • Adumdum 11.06.2018 14:41
      Highlight Highlight Ach ist das so? Und da verzichten soviele auf dicke Managergehälter nur wegen dem bisschen einschleimen? Oh, ok, Vitamin B - aber wozu dann dazu noch einschleimen?
  • Silberfarn 11.06.2018 10:30
    Highlight Highlight Ich frage mich immer, wie diese Zahlen den Weg in die Medien finden. Diese stehen in Verträgen, die zwischen zwei Parteien abgeschlossen werden, der Inhalt erfährt die Öffentlichkeit normalerweise nicht.

    Bezeichnend dafür auch wieder die Quellenangabe in dieser journalistischen "Meisterleistung": "(Alle Angaben geschätzte Werte aufgrund von Berichten der vergangenen Jahre)"... als ob es damit glaubwürdiger wird.
    • Bits_and_More 11.06.2018 11:35
      Highlight Highlight Das kann sehr gut ein Teil der Strategie von welcher Partei auch immer. Natürlich werden solche Zahlen nicht zwingend offiziell Kommuniziert, aber es gibt auch immer noch inoffizielle Wege so etwas zu verbreiten.
      Kontakte zu den nötigen Personen in der Medienlandschaft hat so oder so jede Partei.
  • karl_e 11.06.2018 10:20
    Highlight Highlight Roger übertreibt's mit der Werbung. Ich bin schon längst Federer-satt.
    • Hierundjetzt 11.06.2018 11:32
      Highlight Highlight Merci. Genau meine Meinung. Ich kaaaann das Gesicht nicht mehr sehen. Für was steht er jetzt? Billigen Kaffee, eine Hypothek oder für ein Handy Abo?

      Schon aufgefallen, dass Federer meist für Firmen mit Reputationsschäden bzw. für komplett ausgehöhlte Unternehmen sein Gesicht hinhält?


    • MacB 11.06.2018 11:52
      Highlight Highlight @hierundjetzt, so ein Quatsch.

      Jura, Rolex, Wilson, Mercedes, Barilla, Lindt & Sprüngli, Moet & Chandon: Alle kein Imageproblem und es sind auch keine ausgehöhlten Firmen.
      CS und Sunrise: In der Vergangenheit ja, heute aber auch nicht mehr in der öffentlichen Wahrnehmung. Netjets kenn ich nicht.

      Dein Kommentar entbehrt jeder Grundlage
    • Hierundjetzt 11.06.2018 13:10
      Highlight Highlight CS wird durch einen Amerikanischen Anwalt, eingesetzt vom US Justizministerium geführt. Dies nachdem die CS insegsamt über die Jahre 15‘000‘000‘000.- (!!) 15 Mrd Bussen und Strafen zahlen mussten

      Sunrise: da exisistiert nur noch das HR, das Marketing und Call Center B2B, alles andere ist verkauft, inkl. Mobilfunkmasten.

      Jura: zahlt Löhne unterhalb des GAV mittels kreativer Buchhaltung und hat extreme Wachstumsschwierigkeiten in den Kernmärkten

      Barilla: hat den Fertigungsprozess in eine externe Firma ausgelagert weil kein Geld

      MacB: in welcher Welt lebst Du, dass Du das nicht weisst? 😳
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix 11.06.2018 10:09
    Highlight Highlight Warum jemand so viel Geld verdienen muss, egal wie er heisst oder was er macht, ist übertrieben. Wenn man das ganze Geld auf dem Planeten gerecht verteilt würde es keine Armen mehr geben und dann würde es auch weniger Extremismus, Krieg ... geben.
    • ändu aus B (weder Bärn noch Basel) 11.06.2018 10:46
      Highlight Highlight Du hast Recht. Aber da dies leider eine Illusion bleiben wird, mag ich ihm es gönnen. Warum nicht nehmen, wenn man es bekommt?
    • lilie 11.06.2018 11:02
      Highlight Highlight @Caturix: Das ist leider wahr. Immerhin tröste ich mich damit, dass das Geld bei Roger sicher besser aufgehoben ist, als bei irgendeinem machtgeilen Despot...
    • p4trick 11.06.2018 11:31
      Highlight Highlight Einfach mal dankbar sein dass es Leute gibt die viel Steuern zahlen, damit ihr weniger zahlen müsst...
    Weitere Antworten anzeigen
  • einkritischer 11.06.2018 09:19
    Highlight Highlight Wir sollten und vor Augen halten, dass wir als Konsumenten die hohen Preise bei den Marken bezahlen, wohl auch um solche Werbeträger mitzufinanzieren. Wollen wir das wirklich?
    • Queen C 11.06.2018 09:49
      Highlight Highlight Zwingt dich niemand, das zu kaufen.
    • swisskiss 11.06.2018 09:55
      Highlight Highlight einkritischer: Ja offensichtlich.Oder glaubst Du, dass die Mehrheit der Konsumenten nicht weiss, dass mit oder ohne Federer, Markenartikel prinzipiell überteuert sind? Das die Werbetreibenden solch hohe Beträge bezahlen, weil die Konsumenten nicht auf solch positiv besetzte Werbeträger reagieren?

      Ob es ein Teil der Konsumenten wollen oder nicht, solange das Prinzip funktioniert, dass Promis ergolgreich ein Produkt verkaufen, wird diese Form des Marketings fortgeführt.
    • ybfreak 11.06.2018 10:03
      Highlight Highlight Nein, wollen wir nicht! Diese Werbeträger wie RF und Co passen zum Bericht der Bullshit-Jobs 😂
      Definitiv etwas, dass es auf dieser Welt nicht braucht. Die Produkte würden sich auch ohne oder mit massiv weniger Marketing verkaufen, sofern sie was taugen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 11.06.2018 08:45
    Highlight Highlight Passt doch. Uniqlo kann die konkursiten Läden von OVS übernehmen und so gibt es neue Läden in den Innenstädten und Arbeitsplätze gehen auch nicht verloren.
  • Quecksalber 11.06.2018 08:21
    Highlight Highlight Eine US amerikanische Marke ist auch nicht mehr zeitgemäss.
  • Jein 11.06.2018 08:03
    Highlight Highlight Ist natürlich kein Zufall dass das jetzt veröffentlicht wird, sondern Verhandlungsstrategie um Nike noch einmal ihr Angebot überdenken zu lassen. Falls das nicht klappt bleibt dann immer noch dieser Deal von Uniqlo als schöner Plan B.
  • lilie 11.06.2018 07:51
    Highlight Highlight Das RF-Logo wäre wirklich ein Verlust. 🤔

    Andererseits werden die Marketingcracks da bestimmt was aushecken. Sie könnten z.B. die Rechte daran von Nike abkaufen.

    Oder einfach irgendwo ein Strichlein machen und sagen, das sei jetzt gaaaaanz was anderes. 🤣

    Ansonsten traue ich den Federer-Leuten zu, dass sie einmal mehr für alles eine gute Lösung finden. 😊
  • Paia87 11.06.2018 07:50
    Highlight Highlight Federer ist gegenüber seiner Sponsoren eigentlich sehr loyal. Ich denke nicht das er Nike den Rücken kehren wird. Im Gegenteil, ihr schreibt ja selbst, dass er ein kompromissloser Geschäftmann ist. Also macht er nun mit dem angeblichen Uniqlo Deal über die Presse Druck auf Nike, damit er doch noch zu seinen Konditionen kommt.
    Nicht nur auf dem Court ein Ass, der Roger! 😅
    • Luca Brasi 11.06.2018 09:48
      Highlight Highlight D.h. der Roger Federer ruft den Herrn Meile an und sagt: "Du, altes Haus, könntest du nicht einen Artikel über einen möglichen Wechsel weg von Nike schreiben, sodass die mir mehr Geld geben im neusten Deal? Wäre voll dufte!"

      Eine witzige Vorstellung. 😄
    • Ralf Meile 11.06.2018 10:04
      Highlight Highlight Herr Brasi weiss sogar, wie mich Roger nennt, Respekt! Wenn er mich jeweils anruft, geht es meistens darum, ob er noch etwas zum Grillieren mitnehmen soll oder nicht. Meistens habe ich aber genügend Fleisch und Gemüse für alle da, inkl. Würstli für die Kids.
    • Luca Brasi 11.06.2018 10:07
      Highlight Highlight Dann wären Sie also quasi sein neuer Grill-Sponsor? 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 11.06.2018 07:10
    Highlight Highlight Roger hat bereits 400 Millionen auf der hohen Kante. Jetzt würden also weitete 300 Millionen dazukommen.
    Auch die anderen Verträge laufen vielleicht in den nächsten fünf Jahren aus.
    Auch da liegen sicher gesamt weitere 500 Millionen drin.
    Die Frage ist, wenn alle Verträge optimiert sind. Wo kann noch was rausgeholt werden ?
    Parfüms ? Hotels ? Kleider ? Fitnessprodukte ?

    Roger, quo vadis ?
    • JJ17 11.06.2018 07:47
      Highlight Highlight Weshalb sollte er auf die Kohle verzichten, wenn er es anscheinend Wert zu sein scheint? Ansonsten würden nur Nike oder jetzt eben Uniqlo noch mehr Gewinn machen, denn die Preise senken sie ja wohl nicht. Und am Ende sind wir es, die die ganzen Markenprodukte konsumieren (mich eingeschlossen). Und wo es Nachfrage gibt, gibt es auch meistens ein Angebot...
    • Angelsshare 11.06.2018 07:49
      Highlight Highlight Da geht es um ein bisschen mehr als nur etwas "auf die hohe Kante" zu bekommen. Die Marke Roger Federer hat sehr viel mit Exklusivität zu tun und die hat nun mal seinen Preis. Wenn er für wenig Geld nun einen neuen Vertrag eingehen würde, dann kämen seine restlichen Sponsoren ebenfalls auf den Geschmack und die Marke wäre innert kürzester Zeit nichts mehr wert und er nicht mehr gefragt.. Seine Stiftung weniger Geld.. usw...
    • N. Y. P. D. 11.06.2018 08:04
      Highlight Highlight Wimbledon sollte in Sachen Werbung sein Vorbild sein. Federer ist Wimbledon.

      Er sollte nicht jedem Schotter hinterherrennen.

      Roger ist (vielleicht) der grösste Sportler aller Zeiten. Meiner Meinung nach sollte er nicht als wandelnde Werbesäule Legendenstatus erlangen. 3 - 4 globale Sponsoren reichen doch. Rolex ist eine Marke die dem Status eines Federers gerecht wird.
      Sunrise wirkt anbiedernd. Bald wird man Kaffeetassen mit seinem Konterfei bei Coop finden.

      Nein, er muss jetzt aufpassen..


    Weitere Antworten anzeigen
  • Yippie 11.06.2018 07:04
    Highlight Highlight Federer wird also noch 10 Jahre Tennis spielen 🧐💪
    • kettcar #lina4weindoch 11.06.2018 07:49
      Highlight Highlight Ach was, Bobbele spielt schon lange nicht mehr, ist aber immernoch regelmässig in den Medien. Und es heisst doch: jede PR ist gute PR :)
    • Sagitarius 11.06.2018 08:29
      Highlight Highlight Nein, er wird mindestens noch zehn Jahre Kohle machen! 😉
    • Peter Muster 11.06.2018 10:28
      Highlight Highlight aber sicher die lebenserwartung ist 83.15 Jahre
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelsshare 11.06.2018 06:53
    Highlight Highlight Das kannst du mir nicht antun... dann muss ich meine komplette Tennis- und Sportbekleidung austauschen, das kann ich mir nicht leisten.. ;-)

Das sagt Rafael Nadal zu Federers Grand-Slam-Rekord

Am Ende war es wie so oft in den letzten 15 Jahren: Erst lag Rafael Nadal mit allen Vieren ausgestreckt auf dem Pariser Sand, dann biss er schon in die «Coupe des Mousquetaires». Mit 6:3, 5:7, 6:1, 6:1 besiegte der «Stier aus Manacor» im Final von Roland Garros den Österreicher Dominic Thiem und krönte sich damit zum 12. Mal in seiner Karriere zum French-Open-Champion.

Nur kurz durften die 15'000 Zuschauer im ausverkauften Court Philippe-Chatrier auf etwas Spannung hoffen – und zwar, als Thiem …

Artikel lesen
Link zum Artikel