Sport
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Britain's Chris Froome, center, crosses the finish line ahead of Spain's Mikel Landa Meana, right, during the seventeenth stage of the Tour de France cycling race over 65 kilometers (40.4 miles) with start in Bagneres-de-Luchon and finish in Saint-Lary-Soulan, Col du Portet pass, France, Wednesday July 25, 2018. The Tour de France thinks it has some solutions to liven up the action with today's shorter mountain stage with three grueling climbs, including an uphill finish, intermediate bonus sprints, and a Formula One-like grid start. (AP Photo/Peter Dejong)

Er ist der Verlierer des Tages: Chris Froome rutscht auf Rang 3 der Gesamtwertung ab. Bild: AP

Tour-Leader Thomas baut seine Führung aus – Quintana feiert Solosieg

Die Frage nach dem Leader im Team Sky scheint beantwortet. Leader Geraint Thomas distanziert in der 17. Etappe der Tour de France Chris Froome und baut seine Gesamtführung aus.



Der Kampf um Gelb

Geraint Thomas erreichte das Ziel nach 65 Kilometern von Bagnères-de-Luchon nach Saint-Lary-Soulan als Etappendritter und hängte dabei auf den letzten beiden Kilometern seinen eigentlichen Captain und Landsmann Chris Froome ab. 

Britain's Geraint Thomas, wearing the overall leader's yellow jersey, grimaces as he crosses the finish line of the seventeenth stage of the Tour de France cycling race over 65 kilometers (40.4 miles) with start in Bagneres-de-Luchon and finish in Saint-Lary-Soulan, Col du Portet pass, France, Wednesday July 25, 2018. The Tour de France thinks it has some solutions to liven up the action with today's shorter mountain stage with three grueling climbs, including an uphill finish, intermediate bonus sprints, and a Formula One-like grid start. (AP Photo/Peter Dejong)

Alles gegeben, wieder gewonnen: Geraint Thomas. Bild: AP

Thomas führt neu 1:59 Minuten vor dem Niederländer Tom Dumoulin, der Froome ebenfalls Zeit abnahm und den Vorjahressieger im Gesamtklassement gar überholte. Froome liegt als Dritter neu 2:31 Minuten zurück.

Der Sieger des Tages

Als Erster erreichte der Kolumbianer Nairo Quintana das Ziel, er feierte solo seinen zweiten Etappensieg im Rahmen der Frankreich-Rundfahrt. Zweiter wurde mit einem Rückstand von 28 Sekunden der Ire Dan Martin.

Colombia's Nairo Quintana celebrates as he crosses the finish line to win the seventeenth stage of the Tour de France cycling race over 65 kilometers (40.4 miles) with start in Bagneres-de-Luchon and finish in Saint-Lary-Soulan, Col du Portet pass, France, Wednesday July 25, 2018. The Tour de France thinks it has some solutions to liven up the action with today's shorter mountain stage with three grueling climbs, including an uphill finish, intermediate bonus sprints, and a Formula One-like grid start. (AP Photo/Peter Dejong)

Der Mut zum Angriff wurde belohnt: Nairo Quintana. Bild: AP

Der letzte Kilometer

(ram/sda)

Das war der Liveticker

Ticker: 25.07.2018 Tour de France, 17. Etappe

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22.07.2001: Sven Montgomery erlebt an der Tour den schönsten Moment seiner Karriere – und nur drei Tage später den schlimmsten

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nelson Muntz 25.07.2018 22:37
    Highlight Highlight Ob Froome sich jetzt als Adjudant von Thomas „opfern“ wird? Freu mich auf Freitag... auf Eurosport natürlich.

    Hoffe Sagan kann starten, glaube kaum, dass ein geerbtes grünes Trikot wirklich stolz macht.
  • EnnoConda 25.07.2018 19:06
    Highlight Highlight Finde es schön und passend, dass es im Ticker heisst "Froome kann nicht mehr" und nicht "Froome fällt zurück". So ist Velofahren am Berg
  • Hans de Ueli 25.07.2018 18:01
    Highlight Highlight Bin gespannt ob, Sagan das grüne Trikot heute Abend im Spital abgeben muss. Traue ihm aber zu, dass er auch mit einer Verletzung noch nach Paris fährt.
  • Bulwark 25.07.2018 17:45
    Highlight Highlight Wäre eigentlich eine "Verfolgung" wie im Biathlon lder Langlauf beim Radfahren nicht möglich? Wäre doch mal ein Versuch wert ca. 50 Kilometer Etappe und dann so starten lassen und die Zeitabstände mitnehmen.
    • Darkside 25.07.2018 19:40
      Highlight Highlight Die Abstände nach weiter hinten sind viel zu gross.
    • Bulwark 25.07.2018 21:09
      Highlight Highlight Wellenstart! gibts ja auch bei den Langläufern, bzw. Biathleten..
  • Grego 25.07.2018 15:23
    Highlight Highlight Was haben sich die Organisatoren von diesem lächerlichen Start erhofft? Die Distanzen zwischen den Leadern und den schlechter platzierten Helfern waren ja nur etwa 200 Meter, da ist doch klar, dass die Leader diese 10 Sekunden auf die Helfer warten. Hätte man für Spannung sorgen wollen hätte man die Distanz vergrössert, so dass die Fahrer innerhalb von 1 oder 2 Kilometer gestartet wären, dann hätten die vorne beim Fluchtversuch eines Gesamtsieganwärters schon überlegen müssen, ob man jetzt nicht lieber mitgeht oder doch auf seine Helfer wartet. Aber molmol, war tiptop durchdacht dieser Start.
    • antivik 25.07.2018 16:53
      Highlight Highlight Das mit den 1-2 Kilometern ist aber auch heikel. Wie entscheidet man, wo man die Grenze zieht? Die ersten 20? Was ist dann mit dem 21., welcher um die Top 20 kämpfen möchte?
    • Raembe 25.07.2018 17:26
      Highlight Highlight Evtl nach Abstand starten lassen wie an der Tour Ski jeweils.
    • Delos 25.07.2018 17:42
      Highlight Highlight Es wurde auch langsam gestartet. Denke die Situation wäre eine andere gewesen, wenn von Anfang an hart gefahren worden wäre. Allgemein war aber mehr Pepp in der ganzen Etappe, das war gut.
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Tom Simpson stirbt am Mont Ventoux – sein Name wird für immer zu einem Mahnmal

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Als die Tour de France 1967 hinauf auf den Mont Ventoux …

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