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Interview

«Wer soll das sein?»



Heute jährt sich der Todestag von Ernesto «Che» Guevara zum 50. Mal. Nach seinem Tod wurde der Revolutionär von Kuba zur weltweiten Legende, verewigt in Büchern, auf T-Shirts, Postern und in Filmen.

Doch wie viel von seinem Ikonenstatus ist heute eigentlich noch übrig geblieben? Wer kennt ihn überhaupt noch? 

Wir haben uns mal kurz umgehört:

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(meg)

Der Personenkult um Che Guevara ist für seinen Bruder schwierig:

abspielen

Video: srf

Ein Bild der Legende gehört zu den einflussreichsten Fotos aller Zeiten laut «Time»:

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19
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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Theor 10.10.2017 07:47
    Highlight Highlight Aber dafür erkennen die Jugendlichen 9 von 10 Youtube-Influencern! Man muss eben Prioritäten setzen, liebe WatsonRedaktion.
    • WalterWhiteDies 10.10.2017 09:57
      Highlight Highlight #Generationyoutube z.B. anstatt sich ein gutes game zu kaufen, jemandem beim gamen zuschauen.. etwas das ich nie verstehen werde das fie heutige Generatiom nur so dumme Klips auf youtube schaut..
  • WalterWhiteDies 10.10.2017 07:28
    Highlight Highlight Es lebe el comandante
  • Der Kritiker 10.10.2017 06:33
    Highlight Highlight Che war ein narzisstischer Terrorist! Ich verstehe nicht, wie auch von linker Seite Mörder romantisch hochstilisiert und verehrt werden können.
    • rodolofo 10.10.2017 08:14
      Highlight Highlight Nanana!
      Auch wir Revolutionären Atheisten brauchen schliesslich Ersatz-Heilige, die wir an den 1.Mai-Prozessionen herumtragen können! ;)
  • rodolofo 09.10.2017 21:32
    Highlight Highlight Che Guevara, der "Feind des Kapitalismus", wurde nach seinem Tod gnadenlos vermarktet.
    Mit seinem heldenhaften, aber auch dummen Einsatz hat er -ohne sich dessen bewusst zu sein- eine Marke kreiert, einen "brand" für jugendliches Revoluzzertum!
    Ähnlich erging es ja dem Minirock, dem Symbol der Anti-kapitalistischen 68er-Jugendrevolte...
    Der Kapitalismus ist also in der Lage, den Sozialismus zu integrieren, aber nicht so, wie es sich die Sozialisten vorgestellt haben...
  • dommen 09.10.2017 20:37
    Highlight Highlight Die Schnittstelle zwischen Kommunismus und Kapitalismus sind 30 Fränkigd Ché Guevara T-Shirts...
  • Watson - die Weltwoche der SP 09.10.2017 18:14
    Highlight Highlight Massenmörder und Verbrecher...
  • Sapere Aude 09.10.2017 18:09
    Highlight Highlight Che war nicht nur Freiheitskämpfer sondern auch Kommandant des Erschiessungskommando in Havanna und Totengräber der freiheitlichen Revolution.
  • blobb 09.10.2017 18:07
    Highlight Highlight Die Jugendlichen wissen doch heute auch nicht mehr wer Pink Floyd, die Stones oder Andy Warhole ist. Die meisten kennen nicht mal Banksy.
    Dafür wissen sie aber dass Politiker eh nur lügen und dass die Wissenschaft auch nur eine Art von Glauben ist.
    Da kann man das mit Che gerade noch verkraften ;)

    (Ausnahmen bestätigen die Regel)
    • supremewash 09.10.2017 18:55
      Highlight Highlight Dann mache ich mir um die Jugend keine grossen Sorgen;)
      #teamrobbo
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 09.10.2017 18:55
      Highlight Highlight Also bitte, ich weiss wer Che war (ja auch die Dunklen Seiten) und höre hin und wieder gerne mal Pink Floyd (Good Bye, Blue Sky) oder einige Stones Lieder

      Obwohl, bin auch schon 27 🤔
    • blobb 09.10.2017 19:56
      Highlight Highlight Ist doch toll, dass du dich mit 27 noch als jugendlicher siehst :)
  • Lorde 09.10.2017 18:00
    Highlight Highlight wie kann man noch nie was von che gehört oder gesehen haben??
  • Hierundjetzt 09.10.2017 17:48
    Highlight Highlight Wow, einer der im Kongo reihenweise Schwarze abknallte ist ein Held, aber weeeeehe man verwendet den Begriff Mohrenkopf, dann ist Feuer unter dem Dach.

    Sonst geht Euch gut?
    • Liselote Meier 09.10.2017 18:28
      Highlight Highlight Natürlich Che ging in den Kongo um "Schwarze" abzuknallen, hatte rein gar nichts mit dem Putsch durch Mobuto mit Unterstützung der CIA zu tun, sprich kalte Krieg Front in Afrika. Muss ja wohl nicht erwähnen welches rassistische Land in Afrika da auch beteiligt war.

      Für diesen Kommentar gehört dir echt ein Preis verliehen, das goldene "Häufchen"


    • Hierundjetzt 09.10.2017 21:03
      Highlight Highlight Blabla CIA / Weltverschwörung immer das gleiche

      Arte hat einen sehr ehrlichen Blick auf sein Leben geworfen

      Da ist rein gar nichts heroisches. Als Minister versagt, als „Leader“ gerade mal 2 in Bolivien zum mitmachen bewegen können

      Daneben eigenhändig Menschen zu Tode gefoltert, Zivilisten massenweise erschossen und grossgekotzt den Kommunismus nach Afrika bzw dem Kongo bringen wollen. Die wollten den Bub dort aber nicht und da hat er halt mit der MG seine Meinung durchgesetzt

      Und den Todesschwadron trägt Frau Meier dann stolz an ihrem Körperchen, weil hey er gseht voll guet us!
    • Liselote Meier 10.10.2017 07:56
      Highlight Highlight @Hierundjetzt; Erstaunt mich nicht, dass du Mobuto als "Verschwörung" siehst, wenn du dein historisches Wissen von der Glotze hast.

      Hier was zu lesen

      http://www.spiegel.de/einestages/kongo-der-mord-an-patrice-lumumba-1961-a-1074116.html
  • Ohmann94 09.10.2017 17:27
    Highlight Highlight So ne Leistung ist einfach nur traurig -.-‘

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