DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Diese Kellnerin hätte er besser nicht begrapscht

Emelia Holden arbeitete vergangenen Samstag in einem Restaurant in Savannah, Georgia, als ein Kunde ihr an den Hintern fasste. Keine gute Idee.



Video: watson/Lya Saxer

Klapps auf den Po, schnell und heimlich, einfach im Vorbeigehen: Die Szene, die sich in einem Restaurant im US-Bundesstaat Georgia abspielte, dürfte leider vielen Frauen bekannt vorkommen. Auf einem Überwachungskamera-Video ist zu sehen, wie ein Gast an einer Kellnerin vorbeigeht und ihr dabei beiläufig an den Hintern fasst. In einigen Fällen mögen Typen mit sowas davonkommen, weil Frauen sich erschrecken, perplex sind und nichts sagen. Aber nicht diese Kellnerin. Sie schaut ihm zuerst nach, packt ihn dann am T-Shirt-Kragen und schleudert ihn in eine Ecke.

Und zack, festgenommen!

Der Uploader des Videos im Reddit-Kanal «JusticeServed» schrieb dazu:

«Meine Cousine bringt diesen Perversen zu Fall, nachdem er ihr an den Arsch gefasst hat. Später wird er vor seiner Frau und seinen zwei Kindern von der Polizei festgenommen.»

Das amerikanische News-Portal «BuzzFeed» hat daraufhin mit der Polizei in Savannah gesprochen. Ein Polizeisprecher bestätigte demnach, dass der Täter, ein 31-Jähriger aus Florida, wegen sexueller Belästigung festgenommen wurde. «Das Video auf Reddit ist das selbe, das unsere Beamten auch gesehen haben», sagte der Sprecher. (watson.de)

Passend dazu: 12 sexistische «Perlen» aus dem SRF-Archiv

Video: watson/Lya Saxer

Frauen der Geschichte

Wie sich die indische Banditenkönigin an den Männern rächte

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Blutgräfin Báthory, die ungarische Serienmörderin

Link zum Artikel

Wie Faye Schulman als jüdische Partisanin den Holocaust überlebte

Link zum Artikel

Marie Curie – Die Frau, die uns die Strahlen brachte

Link zum Artikel

Marija kaufte einen Panzer und rächte ihren getöteten Ehemann

Link zum Artikel

Freddie verführte und erschoss Nazis vom Velo-Gepäckträger aus

Link zum Artikel

Die Kroatin, die im Schatten eines zwielichtigen Gottesmannes unterging

Link zum Artikel

Isabelle Eberhardt, die Schweizerin, die als Mann durch die Wüsten Nordafrikas zog

Link zum Artikel

Wie Hannah Arendt die Welt vor der Banalität des Bösen retten wollte

Link zum Artikel

Frida Kahlo: Die Frau, die den Tod auslachte

Link zum Artikel

Die irische Rebellin, die lieber stirbt, als auf die britische Krone zu schwören

Link zum Artikel

Katharina die Grosse war so viel mehr als nur ihre vielen Liebhaber

Link zum Artikel

Sabina Spielrein: Die Frau, die viel mehr war als C.G. Jungs Patientin im Burghölzli

Link zum Artikel

Macht, Mord und Monobrauen: Im Harem des persischen Schahs

Link zum Artikel

Gebär du mal 16 Kinder wie Maria Theresia und verteidige gleichzeitig dein Reich

Link zum Artikel

Lucrezia Borgia: Die päpstliche Bastardbrut der Renaissance

Link zum Artikel

Das bittere Ende der Frau, die den «Vater des Gaskriegs» nicht stoppen konnte

Link zum Artikel

Von geliebten Männern weggesperrt: Das traurige Schicksal von Johanna der Wahnsinnigen

Link zum Artikel

Kaiserin Theodora von Byzanz: Die Frau, die ihre Vagina mitten im Gesicht trug

Link zum Artikel

Kaiserin Agrippina: Das herrschsüchtige Teufelsweib, das ganz Rom verführte und die Männer zu Sklaven machte

Link zum Artikel

Die keltische Kriegerkönigin Boudica, die tausende Römer niedermetzelte

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

«In Eritrea bist du Eigentum der Regierung» – zwei eritreische Geflüchtete klären auf

Der Eritreer Berih Adhanom lebt seit fünf Jahren in der Schweiz. Sein grösster Wunsch ist es, seine Familie wiederzusehen. Doch diese befindet sich im Kriegsgebiet Tigray und er erreicht sie seit über zwei Monaten nicht. Die Situation in Eritrea und für Eritreer in der Schweiz ist komplex – ein Überblick.

Im äthiopischen Gebiet Tigray, das an Eritrea grenzt, wird derzeit ein blutiger Bürgerkrieg geführt. Es wird vermutet, dass der eritreische Diktator Isayas Afewerki der Drahtzieher des Konfliktes ist. Ausgetragen wird der Konflikt demnach zwischen der regionalen Regierung Tigrays und der Zentralregierung Äthiopiens. Angeblich ist diese mit der Regierung Eritreas verbündet, wie sich durch eritreische Truppen, die ins Kriegsgebiet gesandt wurden, vermuten lässt.

Die meisten Informationen, die über …

Artikel lesen
Link zum Artikel