Wirtschaft
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FILE- In this May 7, 2018, file photo, Elon Musk attends The Metropolitan Museum of Art's Costume Institute benefit gala celebrating the opening of the Heavenly Bodies: Fashion and the Catholic Imagination exhibition in New York. A spokesman for Chicago Mayor Rahm Emanuel, confirmed Wednesday, June 13, 2018, that The Boring Company, which was founded by Musk, has been selected to build a high-speed underground transportation system that will whisk passengers from downtown Chicago to O'Hare International Airport in minutes. (Photo by Charles Sykes/Invision/AP, File)

Gibt sich siegessicher: Elon Musk. Bild: Charles Sykes/Invision/AP/Invision

Wie Elon Musk den Spekulanten eine blutige Nase verpasst hat

Mit seiner Ankündigung, Tesla von der Börse zu nehmen, hat er den Shortsellern einen Verlust von 4.4 Milliarden Dollar beschert. Jetzt steigen die Saudis ein. Machen bald auch die Chinesen mit?

08.08.18, 12:29 09.08.18, 06:29


Vermögen werden an der Börse oft nicht mit einer Wette auf den Erfolg eines Unternehmens erzielt. Vielmehr sind es oft sogenannte Shortsellers, die den grossen Reibach machen. Sie setzen darauf, dass ein bestimmtes Unternehmen in Schwierigkeiten gerät und folgerichtig sein Aktienkurs fällt.

Dabei gehen Shortsellers wie folgt vor: Sie verkaufen die Aktie zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu einem festgelegten Preis und kaufen diese Aktien im letzten Moment zu einem deutlich niedrigeren als dem vereinbarten Preis.

Warum Shortseller auf Tesla setzen

Tesla ist für Shortsellers ein gefundenes Fressen. Letzte Woche hat das Unternehmen erneut einen Quartalsverlust von 743 Millionen Dollar vermeldet. Das Plansoll des als Cashcow gedachten Model 3 konnte mit Hängen und Würgen knapp erfüllt werden; und dass Elon Musk sich permanent mit den Bankanalysten anlegt, ist dem Kurs der Tesla-Aktie ebenfalls nicht förderlich.

epa06934127 Inside the Tesla Model S at the Tesla dealership showroom in Boston, Massachusetts, USA 07 August 2018. Earlier in the day Tesla founder Elon Musk tweeted, 'Am considering taking Tesla private at $420. Funding secured' and a few hours later Musk confirmed his earlier statement on the Tesla website blog.  EPA/CJ GUNTHER

Technisch hoch gelobt: Tesla Model S. Bild: EPA/EPA

Kein Wunder also, dass derzeit rund ein Viertel aller Tesla-Aktien von Shortsellern kontrolliert werden. Bis gestern waren sie rund 15 Milliarden Dollar wert. Doch anstatt eines erwarteten Gewinns holen sich die Tesla-Pessimisten wahrscheinlich eine blutige Nase.

Musk hat nämlich ein sogenanntes Leveraged Buyout (LBO) angekündigt, will heissen: Er will Tesla von der Börse dekotieren und wieder in ein privates Unternehmen verwandeln. Zu diesem Zweck verspricht Musk den Tesla-Aktionären, ihnen die Papiere zu einem Preis von 420 Dollar abzukaufen. «Die Finanzierung ist gesichert» versichert er dabei in einem Tweet.

Diese Ankündigung hat bei der Tesla-Aktie einen Freudensprung verursacht. Der Kurs stieg um 11 Prozent auf rund 380 Dollar. Die Aussicht, nochmals 40 Dollar dazu zu erhalten, dürfte für die Anleger sehr verlockend sein. «Die Privatisierung von Tesla ist keineswegs ein aussichtsloses Unterfangen», meint denn auch die sehr einflussreiche Lex-Kolumne in der «Financial Times».

Von Michael Dell lernen

Geht Musks’s LBO-Plan auf, wird es für die Shortseller richtig teuer: Sie müssen dann ihre Aktien nämlich zu einem deutlich höheren Preis erwerben. Rund 4.4 Milliarden Dollar müssten die Spekulanten gemäss Berechnungen der Analysten drauflegen.

Michael Dell, CEO of Dell Technologies, right, meets with specialist Glenn Carell at the post that trades his company on the floor of the New York Stock Exchange, Monday, July 2, 2018. Dell is going public again after a five-year sojourn as a privately held company. (AP Photo/Richard Drew)

Hat es vorgemacht: Michael Dell. Bild: AP/AP

Was Musk vorhat, hat ihm Michael Dell bereits vorgemacht. Als sich seine Computerfirma vor Jahren in Schwierigkeiten befand, hat er sie mit Hilfe eines Bankenkonsortiums dekotiert. Inzwischen ist das Unternehmen wieder hochprofitabel. Daher will Dell demnächst einen zweiten Börsengang wagen und erhofft sich dabei das Geschäft seines Lebens.

Bei Tesla liegen die Dinge anders. Weil das Unternehmen nach wie vor rote Zahlen schreibt, kann Musk die Zinsen der Kredite nicht –wie sonst bei LBOs üblich – aus dem Cashflow bedienen. Er braucht daher Investoren, die sehr viel Geduld – und noch mehr Kapital haben.

FILE- In this April 9, 2018 file photo, Saudi Arabia Crown Prince Mohammed bin Salman is welcomed by French Prime Minister Edouard Philippe in Paris, France. As of Tuesday, May 22, 2018, at least 10 Saudi women's rights activists -- seven women and three men -- are being interrogated and held without access to a lawyer in Saudi Arabia, according to people familiar with the arrests last week. The arrests cast a pall over recent social openings being pushed by the crown prince, including a historic decision to lift the world's only ban on women driving on June 24. (AP Photo/Francois Mori, File)

Will sein Land erneuern: Mohammed bin Salman, der starke Mann von Saudi-Arabien. Bild: AP/AP

Genau solche Investoren glaubt Musk gefunden zu haben. Kurz bevor Musk seinen LBO-Plan verkündete, wurde nämlich bekannt, dass der Staatsfond von Saudi-Arabien (PIF) für den Preis von zwei Milliarden Dollar gegen fünf Prozent der Tesla-Aktien erworben hat.

Der PIF hat die Aufgabe, die Saudis von der einseitigen Abhängigkeit vom Öl zu erlösen. Deshalb investiert der Fonds im grossen Stil in neue Technologien. Im Juni 2016 hat er 3.5 Milliarden Dollar in Uber investiert. Zusammen mit Softbank ist er auch an einem 100-Milliarden-Dollar-Fonds beteiligt.

Und was ist mit den Chinesen?

Nicht nur die Saudis kommen als mögliche Investoren in Frage. Katar, Norwegen und auch China werden ebenfalls als mögliche Interessenten genannt. Das macht Sinn: Staatsfonds haben einen langen Zeithorizont, sie sind nicht an kurzfristigen Quartalsresultaten interessiert. Tesla ist für sie daher interessant, denn Geduld wird sich auszahlen. Das neue Model 3 erhält in der Autopresse durchwegs euphorische Kritiken und wird bereits als «Auto der Zukunft» angepriesen. Sollten die Produktionsprobleme dereinst überwunden sein, dann könnte die Rechnung aufgehen.

Sollte das geplante LBO tatsächlich gelingen, dann hätte auch Musk sein  Ziel erreicht. Er wäre nicht nur die Shortsellers, sondern auch die lästigen Bankanalysten los. Allerdings, seine neuen Investoren können ebenfalls unerbittlich sein: Kaum waren die Saudis bei Uber eingestiegen, sorgten sie dafür, dass der Firmengründer Travis Kalanick gefeuert wurde.

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71
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    Alle Leser-Kommentare
  • PxlP 08.08.2018 15:46
    Highlight Philipp, du denkst in die richtige Richtung, aber ich glaube, Musk plant einen viel grösseren Coup und will die Shortseller mehrheitlich das Kapital für die Dekotierung „einschiessen“ lassen... die Übernahme von VW durch Porsche wäre hier die Vorlage, nicht Dell.
    15 6 Melden
    • EvilBetty 08.08.2018 19:10
      Highlight Hat ja gut geklappt bei Porsche 😂
      4 3 Melden
    • PxlP 08.08.2018 20:13
      Highlight Hat soweit sehr gut geklappt, der Kurs ging für die Leerverkäufer von 200 auf 1000 Euro. Den Fehler in der Denke bei Porsche wiederholt Musk nicht - er nimmt die Aktien im Hoch komplett vom Markt... deswegen denke ich dass er genau das vor hat. We‘ll see. Cornering 2.0.
      6 2 Melden
  • Bibilieli 08.08.2018 15:16
    Highlight "Weil das Unternehmen nach wie vor rote Zahlen schreibt, kann Musk die Zinsen der Kredite –nicht wie sonst bei LBOs üblich – aus dem Cashflow bedienen."

    Da sieht man, wie schnell ein Bindestrich am falschen Ort den Inhalt eines Satzes ins Gegenteil verkehren kann :)
    11 0 Melden
    • Philipp Löpfe 08.08.2018 15:26
      Highlight #Bibilieli: Da ist der Bindestrich tatsächlich verrutscht. Danke für den Hinweis-
      19 2 Melden
    • EvilBetty 08.08.2018 19:11
      Highlight Ist ein Gedanken-, kein Bindestrich.
      6 5 Melden
    • Philipp Löpfe 08.08.2018 20:07
      Highlight #Man kann die Klugschei...ei auch übertreiben....
      7 6 Melden
    • Philipp Löpfe 08.08.2018 20:08
      Highlight ...und es ist immer noch sehr heiss.
      7 1 Melden
    • EvilBetty 08.08.2018 21:08
      Highlight Als Journalist sollte man den Unterschied schon kennen...
      8 5 Melden
  • Couleur 08.08.2018 14:24
    Highlight Bei einem Aktienkurs von 420 Dollar beträgt die Marktkapitalisierung von Tesla 72 Mrd. Somit mehr als BMW oder Daimler. Das ist komplett absurd. Tesla wird nie in Sphären von Amazon oder Apple vorstossen. Die Produktion von Autos wirft nie Margen im Bereich der genannten Konzerne ab. Dabei war Tesla die vergangenen Jahre fast konkurrenzlos im Markt und konnte nicht mal so Gewinn erzielen. Und die Konkurrenz wird in den nächsten Monaten und Jahren mit grossen Schritten auf- und wohl überholen.
    33 34 Melden
    • Couleur 08.08.2018 16:23
      Highlight Es wären sogar 82 Mrd. Dollar... Interessanter Artikel zu Tesla:

      https://www.nzz.ch/meinung/tesla-visionaer-elon-musk-spielt-mit-seiner-glaubwuerdigkeit-ld.1409785
      8 2 Melden
    • Bynaus 08.08.2018 17:37
      Highlight Im Autobereich neu Fuss zu fassen ist extrem hart (=teuer): die Konkurrenz ist gross, die Produktionszahlen auch, die Margen relativ klein. Zudem Tesla auch die Produktion über die Jahre um mehrere Grössenordnungen hochfahren und entsprechend investieren musste. Gleichzeitig ganz neue Technologien entwickelt hat (z.B. Stichwort Kobaltarme Batterien). Riesige Batterien baut. Und auch noch SolarCity übernommen hat! Erstaunt es da wirklich, dass keine Gewinne geschrieben werden?
      17 6 Melden
    • Couleur 08.08.2018 17:59
      Highlight Die Konkurrenz im Elektroautosegment war gegen 0. Dazu verkauften sie hochpreisige Autos im Luxussegment, die eigentlich die höchsten Margen abwerfen sollten. Die Übernahme von SolarCity hat Tesla nix an Cash gekostet, da es über Tesla Aktien abgegolten wurde. Was das Autobusiness nicht ist und du mit den obigen Investitionen auch ansprichst: Es ist nicht so einfach skalierbar wie andere Bereiche (gerade in der new ecnonomy). Die angestammten Autoanbieter werden Tesla ausstechen, da viel mehr Kapital und auch Knowhow in der Massenproduktion vorhanden ist.
      11 9 Melden
    • Toerpe Zwerg 08.08.2018 18:01
      Highlight Das ist wohl nicht so absurd wie es scheint. BMW und Daimler haben nichts zur Zukunft der Automobilität anzubieten. Ihre Kernkompetenzen sind Verbrennungsmotoren, Supply Chain Management, Marketing und Vertrieb. Sie sind komplett von Zulieferern abhängig.

      Tesla hat die Wertschöpfungskette zur e-Mobilität weitgehend integriert - was btw der Hauptgrund für die Schwierigkeiten mit dem Ramp Up der M3 Produktion ist.
      15 13 Melden
  • Ökonometriker 08.08.2018 14:20
    Highlight Short selling ist nichts Schlechtes. Für jede Shortaktie braucht es eine Aktie die der Shortseller ausleihen kann. Steigt die Aktie, profitiert der Investor doppelt: die Aktie ist mehr Wert und er erhält Zins.
    Short wird meist mit einer Longposition auf andere Firmen kombiniert. So kann auch ein Kleininvestor gross profitieren. Glaubt man an Elektroautos, kann man Long auf Tesla und Short auf andere Autofirmen gehen - mit einem grossen Hebel, da das Marktrisiko weggehedged ist. Das Umgekehrte ist auch möglich. Ohne Shortselling könnten Investoren viel weniger in neue Technologien investieren.
    25 8 Melden
    • Teslerigs 08.08.2018 20:53
      Highlight Shortselling im grossen Umfang mit zeitgleichem in den Medien konzertiertem Bashing ist ein sehr grosses Übel dieser Zeit. Tesla als Beispiel wird zu diesem Thema noch in die Lehrbücher eingehen.
      7 1 Melden
    • Ökonometriker 09.08.2018 07:14
      Highlight @Tesle: Börsenmanipulationen in beide Richtungen sind illegal - deswegen wird jetzt auch gegen Musk ermittelt.
      Das dieses Verhalten in Artikeln von Watson auch noch bejubelt wird ist traurig. Marktmanipulation ist Diebstahl an der Öffentlichkeit, eine moderne Form der Korruption.
      1 0 Melden
  • Ökonometriker 08.08.2018 13:54
    Highlight @Löpfe: Deine Definition von short selling ist falsch. Shortseller leihen Aktien aus und vetkaufen sie sofort am Markt zum aktuellen Preis. Fällt der Kurs, kaufen sie die Aktien zum tieferen Preis zurück und geben sie wieder zurück. Die Differenz ist ihr Profit.
    25 5 Melden
    • Philipp Löpfe 08.08.2018 15:24
      Highlight #Ich wollte nur das Prinzip möglichst einfach erklären.
      14 14 Melden
    • Bynaus 08.08.2018 17:40
      Highlight Einfach ist gut, zu einfach ist falsch. In dem Fall ist Ökonometrikers Definition nicht nur verständlicher, sondern auch korrekt.
      13 2 Melden
    • Philipp Löpfe 08.08.2018 18:20
      Highlight #Bynaus: Ok. Einigen wir uns darauf, dass Shortseller auf sinkende Aktienkurse setzen. Zufrieden? (Wir sind hier in einem Seminar für Investmentbanker.)
      4 10 Melden
    • Toerpe Zwerg 08.08.2018 18:40
      Highlight Short Selling geht auch als Termingeschäft ohne geliehene Aktien.
      6 3 Melden
    • Philipp Löpfe 08.08.2018 18:54
      Highlight #ToerpeZwerg: Danke.
      2 4 Melden
    • Ökonometriker 08.08.2018 21:32
      Highlight @Toerpe: da leiht man sich aber auch den Forward oder Future und verkauft ihn am Markt. Aber natürlich sind das technische Spitzfindigkeiten.
      3 0 Melden
  • Pascal Winnen 08.08.2018 13:47
    Highlight Die Definition von Shortselling ist wohl sehr abenteuerlich. Versuche es mal hiermit: man leiht zB. bei einer Bank Aktien eines Unternehmens aus und verkauft diese sofort an der Börse. Der Erlös wird in der Regel blockiert. Dafür zahlt man dem Leihgeber eine "Miete". Nach einiger Zeit muss man die Aktien der Bank zurückgeben, d.h. man kauft sie an der Börse mit dem blockierten Geld zurück. Falls der Aktienkurs in der Zwischenzeit gefallen ist, macht man Gewinn. Ist sie gestiegen, legt man drauf.
    24 0 Melden
  • Fruchtzwerg 08.08.2018 13:37
    Highlight Und typisch, wieder mal kein Wort davon, dass Musk vermutlich illegal handelte, weil er während die Börse noch offen war, mit seinen unklaren Tweets die Kurse beeinflusste.
    Und eben: Die Saudis als Investoren zu haben ist natürlich dann viel besser. Aber ist halt cool, weil es der gute Elon Musk ist...
    70 54 Melden
    • Guy Incognito 08.08.2018 15:10
      Highlight Ich weiss jetzt nicht warum dich alle Blitzen... aber ich hoffe, dass die SEC eine Untersuchung einleitet.
      29 17 Melden
    • Teslanaut 08.08.2018 17:33
      Highlight Die Tweets kann man gleich setzen wie jene der Shortseller, die laufend irgendwelche Negativ-Gerüchte in Umlauf setzen. Jeder Unternehmer hat das Recht sich öffentlich Gedanken zu seiner Firma zu machen. Welche Autoproduktion wird noch derart kontrolliert wie jene von Tesla. Muss an der Produktionsstrasse etwas nach justiert werden spricht man schon von enormen Problemen. Hat jemand letzte Woche den Rückruf von über 130000 Volkswagen gelesen? Warum funktioniert die Produktion des e-Tron von Audi nicht? Haben deren Probleme Auswirkungen auf die Aktie? und warum nicht?
      18 5 Melden
    • Fruchtzwerg 08.08.2018 18:07
      Highlight @Teslanaut: Weil 130‘000 zurück gerufene VW bei 10 Mio. verkauften Fzg./Jahr ein Klacks sind.
      Im Übrigen war VW wegen illegaler Geschäftspraktiken sehr wohl und lange genug in den Schlagzeilen.
      Beim guten Elon sind illegale Praktiken aber ok, weil er ja die Welt rettet oder wie?
      9 11 Melden
    • Teslanaut 08.08.2018 19:14
      Highlight Bis jetzt stelle ich keine illegalen Aktionen von Musk fest, selbstverständlich wäre dies nicht ok! Die über 130000 waren letzte Woche, insgesamt waren dieses Jahr 56 Rückrufe bei VW und 37 bei Audi, betroffen waren mehrere Millionen Fz. Man stelle sich vor, bei jedem Rückruf von deutschen Herstellern wäre dasselbe abgelaufen wie beim einzigen Tesla-Rückruf betreffs rostigen Schrauben - die Zeitungen wären voll, da gäbe es nicht mal Platz für eine Autowerbung - der Vorsprung durch Technik würde uns täglich neu erklärt - anhand unzähliger Produktionsprobleme!
      9 3 Melden
    • Fruchtzwerg 09.08.2018 09:19
      Highlight Du machst dir die Welt echt wie sie dir gefällt, oder?
      Du vergleichst kursrelevante Tweets eines CEOs von einem börsenkotierten Unternehmen, mit Tweets von Shortsellern. Und die angeblichen Produktionsprobleme der etablierten Hersteller mit jenen von Tesla.
      Auf welchen VW, Audi, BMW etc. muss ich jetzt genau 3 Jahre warten, wenn ich heute bestelle?

      Während Tesla seit Jahren vom 300-Mile-EV für $35k spricht, hat Hyundai z.B. still und heimlich den Kona (482 km Reichweite) auf den Markt gebracht... Nissan den Leaf 2.0. Beide kann ich heute abholen gehen, wenn ich möchte.
      1 1 Melden
    • Teslanaut 09.08.2018 11:32
      Highlight Was heisst hier angeblichen Probleme der etablierten Hersteller? 2013 hat am Genfer Autosalon Audi grossmundig versprochen 2015 ein E-Mobil mit grösserer Reichweite und kürzeren Ladezeiten auf den Markt zu bringen - wo ist er? Das Model 3 wurde 2016 angekündigt, jetzt wird er in einer neuen Fabrik produziert und ausgeliefert. GM brauchte 9 Monate um 1000 Bolt zu produzieren - als etablierter Hersteller in bestehenden Fabriken. Das Model 3 wurde immer mit Liefertermin ab Mitte 2018 angekündigt, jetzt werden es 6 Mt. später, aus deutscher Produktion ist bis 2020 nichts zu haben!
      0 0 Melden
  • Denk nach 08.08.2018 13:37
    Highlight Ich würde nicht in Tesla investieren. Grund dafür?
    1. Die Chinesen sind schon fast auf Augenhöhe
    2. Haben aber die billigeren Autos
    3. Und legen wohl nicht 12 TCHF pro auto drauf...

    30 34 Melden
    • KXXY 08.08.2018 13:44
      Highlight Die Chinesen sind noch nirgends.

      Kein Flugzeug, kein brauchbares Auto, kein High end Schiffe.

      Aber ja, cheap, cheap, das können sie.
      27 9 Melden
    • Flötist 08.08.2018 14:19
      Highlight Du hast die Vorgehensweise von Tesla nicht verstanden. Musk gehts zuerst um Innovation, koste es was es wolle und dann erst um Profit. Und so wird's laufen.
      34 3 Melden
    • MacDan 08.08.2018 15:16
      Highlight 3. ist falsch, die Marge bei Model 3 sei überraschend gross.
      https://www.extremetech.com/extreme/273804-model-3-has-highest-profit-margin-of-any-electric-vehicle
      Überlegen Sie sich mal den Unterschied zwischen Kosten und Investitionen.
      23 1 Melden
    • Flötist 08.08.2018 16:59
      Highlight @Denk nach Denk nach! Silicon Valley Firmen wurden nur gross, weil Investoren vorgängig, für europäische Verhältnisse, massiv viel Geld in Firmen gepumpt haben. Bestes Besipiel: amazon. Hat bis in die 10er Jahre kaum Gewinne geschrieben und heute ists eine der mächtigsten Unternehmen der Welt. Und Musk bekam und wird auch weiterhin Geld bekommen. Dass wir in Europa kaum solche Unicorns haben liegt mitunter an eben dieser beschränkten Haltung zu Investition und zeitiger Gewinnerwartung.
      11 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 08.08.2018 18:07
      Highlight @denk nach, das ist BWL by Milchbüechli. Betriebsergebnis geteilt durch anzahl produzierte Autos. Sagt nich wirklich etwas aus.
      9 0 Melden
    • Denk nach 08.08.2018 19:06
      Highlight @Flötist, Tesla wurde 2003 gegründet und hat noch nie Gewinne erzielt sondern nur Kapital gefressen. Das ist eine Geldvernichtungsmaschine und nicht mehr ein start up. Zudem die starke chinesische Konkurrenz. Eine Rentabilität ist aktuell nicht absehbar... Deswegen hat Musk Probleme und muss reagieren.... Aber ist ja nicht mein Geld
      2 14 Melden
    • Toerpe Zwerg 08.08.2018 22:02
      Highlight Tesla wird noch 10 weitere Jahre keinen Gewinn erzielen. Das ist auch nicht notwendig, es reicht, wenn der operative Cash Flow positiv wird. Die Wette ist gross und sie ist riskant. Tesla muss auf >1M Einheiten / Jahr kommen.

      Die Chinesische Konkurrenz halte ich mittelfristig auch für gefährlich - weil sie massiv subventioniert ist.

      Die Chancen für Tesla sind aber Intakt und vor allem ist das Geschäftsmodell zukunftsfähig.

      In absehbarer Zeit spült das Model3 pro Monat 1.2Mia Cash in die Kasse. Das verschafft viel Luft.
      4 1 Melden
    • Flötist 09.08.2018 11:28
      Highlight @Denk nach Du denkst zu wenig nach. Beschäftige dich mal mit den wirtschaftlichen Dynamiken von Unicorns. Es geht bis zum Durchbruch nur ums investieren und wieder investieren. Es wird BEWUSST kein Gewinn angestrebt in dieser Phase, egal wie lang. Was Tesla macht ist eine massive Veränderung der Welt: Der Anstoss zum Wechsel hin zu selbstfahrenden Elektroautos. Es ist ganz klar, dass das nicht in 10 Jahren über die Bühne gehen kann. Wird vermutlich noch 10 Jahre dauern. Aber es ist die Zukunft und darauf wettet Musk. Bzw. aus meiner Sicht ists keine Wette, sondern logische Konsequenz.
      1 0 Melden
  • Redly 08.08.2018 13:19
    Highlight Hier erklärt jemand nicht, was schlecht an Spekulanten sein soll (faktisch wir alle mit unseren Pensionskassen...).
    Aber saudische Investoren sollen toll sein: Diktatoren mit einem menschenverachtenden Steinzeit-Rechtsverständnis, die die Welt islamisieren wollen.
    Das soll jemand verstehen.
    PS: erfahrungsgemäss wird der Kommentar hier nicht aufgeschaltet, weil er die Argumentation entlarvt.
    51 40 Melden
    • Astrogator 08.08.2018 13:37
      Highlight @Redly: "Hier erklärt jemand nicht, was schlecht an Spekulanten sein soll (faktisch wir alle mit unseren Pensionskassen...). "
      "Aber saudische Investoren sollen toll sein"

      Abgesehen von der Wertung des Investors hast du ja den Hinweis was an Spekulanten schlecht ist selbst gegeben, sie unterscheiden sich von Investoren.
      Als Investor glaube ich an die Zukunft eines Unternehmens, als Spekulant will ich einfach Kohle machen - egal in welche Richtung es läuft. Und wenn sich Spekulanten zusammentun, dann kann es richtig übel werden, siehe Geschichte mit Ebner und Blocher und den "Visionen".
      35 7 Melden
    • walsi 08.08.2018 13:38
      Highlight @Redly: Spekulation ist grundsätzlich nicht schlecht. Das Problem ist wenn die Gier ins Spiel kommt. Beim Shortselling hofft der Spekulant, dass es einer Firma schlecht geht und der Aktienkurs somit sinkt. Was für ein kranker Gedanken. Wenn jemand Aktien kauft weil er von der Firma überzeugt ist und darauf vertraut, dass die gute Geschäfte und somit Gewinn macht ist daran nichts verwerfliches.

      PS: Dass Computer am Tag mehrere Male Aktien kaufen und verkaufen ist genau so bescheuert wie Shortselling.
      24 10 Melden
    • Charlie B. 08.08.2018 13:46
      Highlight PS: erfahrungsgemäss werden solche Kommentare aufgeschaltet, erhalten aber erfahrungsgemäss mehr Blitze als Herzen ;-)
      21 6 Melden
    • Teslanaut 08.08.2018 13:49
      Highlight Was im Artikel nicht erwähnt wird ist die Tatsache, dass Tesla den Saudis keine Anteile verkaufen wollte. Die Saudis haben über JPMorgan auf dem Markt gekauft. Ihre Argumentation ist doch Blödsinn, hat doch überhaupt nichts mit islamisierung zu tun. Oder wird die Schweiz stalinistisch, nachdem die Russen bei uns gross eingestiegen sind?
      18 7 Melden
    • Flötist 08.08.2018 14:20
      Highlight "PS: erfahrungsgemäss wird der Kommentar hier nicht aufgeschaltet, weil er die Argumentation entlarvt."

      @Redly Deine Erfahrung scheint nicht gerade zuverlässig zu sein.
      9 1 Melden
    • Ueli der Knecht 08.08.2018 14:29
      Highlight "Als Investor glaube ich an die Zukunft eines Unternehmens, als Spekulant will ich einfach Kohle machen"

      Auch die Schweizer Nationalbank hat in Tesla "investiert", und zwar 114 Mio. Dollar (Wert Ende März, http://bit.ly/2vpJNec). Ich glaube aber nicht, dass die Schweizer Nationalbank an die Zukunft der Unternehmen glaubt, in die sie investiert. Sie investiert nämlich "blind". So tun es auch die Pensionskassen.

      SNB und PKs nehmen auch ihre mit den Aktien verbundenen Stimm- und Einflussrechte nicht wahr. Die Verantwortung vergammelt irgendwo in den SNB- und PK-Tresoren.
      7 6 Melden
    • Redly 08.08.2018 15:46
      Highlight Short ist übrigens nur die Gehenposition zu Long. Wenn jemand auf steigende Kurse wetten will, muss gleichzeitig jemand auf fallende. Beides kann übrigens dem ‚betroffenen‘ Unternehmen völlig Wurst sein. Es hat keinen Effekt auf das operative Unternehmen.
      8 0 Melden
    • äti 08.08.2018 15:56
      Highlight Walsi, "Beim Shortselling hofft der Spekulant, dass es einer Firma schlecht geht und der Aktienkurs somit sinkt." - es ist tatsächlich übel. Umso schlimmer, da es einfacher ist den Kurs einer Firma runter zu fahren (falsche Informationen, Gerüchte etc zu streuen).
      3 7 Melden
    • Mighty 08.08.2018 17:32
      Highlight @ueli der knecht
      Seit der Abzockerinitiative ist jede PK verpflichtet das Stimmtecht wahrzunehmen
      1 0 Melden
    • Ueli der Knecht 08.08.2018 17:56
      Highlight Mighty: Das betrifft allerdings nur CH-AGs, aber nicht Tesla oder andere ausländische Investitionen. Kommt dazu, dass PKs oft nicht direkt in CH-AGs investieren sondern indirekt über passive Instrumente (zB. SMI-, DAX, oder S&P500-Fonds), die dann wiederum ihre Aktionärs-Verantwortung vergammeln lassen.

      Insofern ist die Minderinitiative zahnlos und wird einfach umgangen. Die meisten PK-Versicherten haben keine Ahnung, wie ihr PK-Kapital investiert ist, und welche Rechte ihre PK damit wahrnimmt, resp. verschläft. Über die umfangreichen SNB-Investitionen wissen die Leute auch praktisch nichts.
      2 1 Melden
    • Redly 08.08.2018 18:38
      Highlight @Flötist: wo du recht hast, hast du recht. Das war eine kleine Provokation, weil es mir bisher wohl praktisch nur bei diesem Autor geschah, nicht aufgeschaltet zu werden, was mir kein Zufall schien.
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  • Radiochopf 08.08.2018 13:07
    Highlight mit den Tweets von Musk gestern(nicht nur die 2-3 aus den Medien), macht das alles Sinn. Er wird die Shortsellers los und bekommt frisches Geld.. so ich mag Tesla den Erfolg gönnen, mehr als jeder Automarke.. Tesla ist innovativ und treibt die ganze Auto-Industrie in die richtige Richtung! es braucht Elektro-Autos und es braucht Autopiloten, schneller den je! 2013 gab es weltweit 1,25 Millionen Verkehrstote! ich bin überzeugt, mit Autopiloten wären es unter 0,5Mio gewesen! Und ja, es gibt auch Tote mit Teslas, aber das steht in keinem Verhältnis zu Autos mit Menschen als Pilot!
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    • Toerpe Zwerg 08.08.2018 17:50
      Highlight Heiliges Kanonenrohr, ich bin mit Radiochopf nich nur einig, ich Applaudiere!

      Das ich das noch erleben darf!
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    • Primus 08.08.2018 19:47
      Highlight In der Schweiz gab es in den letzten Jahren durchschn. auf 683 Millionen gefahrene PW Kilometer einen Verkehrstoten. Ich kenne die Zahlen zu den wirklich mit Autopiloten zurückgelegten Kilometer nicht und die Zahl der Verkehrstoten aufgrund der Autopiloten. Wenn man aber bedenkt, dass das beste System (Waymo) alle 9‘006 Kilometer (Bloomberg 2018) einen Eingriff eines Menschen braucht, um einen Unfall zu verhindern (muss nicht immer mit Toten enden), denke ich, es ist noch ein sehr langer Weg, bis die Performance des „durchschnittlichen“ Menschen (inkl. der nicht fahrtüchtigen) erreicht wird.
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    • Bosshard Matthias 09.08.2018 09:43
      Highlight Autopiloten werden noch spannend werden, wie unlängst der DE TÜV aufgezeigt hat werden diese nicht getestet beim Vorführen. Bei einem leichten Rempler können die Sensoren verstellt sein und das Auto hat nicht mehr gebremst und ist aufgefahren das zeigte ein Test auf. Hier fehlt eine Selbstkontrolle der Industrie, bin überzeugt das es genau auch darum weitere tote geben wird wie es nun schon gab also mein Tipp vertraue nicht darauf.
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  • Olmabrotwurst 08.08.2018 13:04
    Highlight Kann mir jmd auf die sprünge helfen ich verstehe nur bahnhof, hab keine ahnung von der Börse, wäre sehr erfreut

    Hochachtungsvoll

    Der Senf
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    • Conguero 08.08.2018 16:06
      Highlight Keine Sorge, der Journi hier hat es auch nicht ganz verstanden. Klassischer Short Sale heisst: Ich verkaufe heute Aktien, die ich gar nicht besitze. Da ich die verkauften Aktien aber dem Käufer "aushändigen" (liefern) muss, borge ich sie mir von einem Aktionär solange, bis ich sie zurückkaufe. Sind die Aktien seit meinem Verkauf gefallen, kaufe ich sie mit Gewinn zurück. Dem Aktoinär muss ich allerdings solange eine Leihgebühr zahlen. Im Gegenzug wettet der Käufer auf steigende Kurse.
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    • Conguero 08.08.2018 16:14
      Highlight Was der Journalist hier beschreibt, ist der Verkauf eines sogenannten Futures, eines standartisierten Terminkontraktes. Beim Future schliessen 2 Parteien einen Vertrag ab, der sie zu einem im Vertrag festgelegten Zeitpunkt verpflichtet, einen Basiswert zu kaufen respektive verkaufen. Futures gibt es allerdings nicht auf einzelne Aktien, sondern nur auf Aktienindizes (und in anderen Märkten). Der Futurepreis hängt dabei vom Preis des Basiswertes ab.
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  • Oh Dae-su 08.08.2018 12:51
    Highlight Short Sellers gehören genau so zum Spiel wie Margin Traders. Zudem betreibt man kein Short Selling, wenn man nicht davon überzeugt ist, dass eine Aktie fundamental überbewertet ist. Es hilft schlussendlich also dabei, den Aktienkurs wieder auf ein gesundes Level zurückzuholen.
    Ob Musk nun wirklich seine Seele and die Saudis oder die Chinesen verkauft, daran habe ich doch noch einige Zweifel.
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    • MacDan 08.08.2018 15:18
      Highlight Short Sellers gehören zur Börse, wie Zecken zu Wäldern.
      Es gibt diverse Bericht dazu, wie Short Seller falsche Nachrichten verbreiten, um den Kurs der Tesla-Aktie, diese Short Sellers würden über Leichen gehen.
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  • Raphael Stein 08.08.2018 12:51
    Highlight Gut aud den Punkt gebracht. Shorsellee sind wie Zecken für die Wirtschaft.

    Völlig unnötige Geldmacher. Eigentlich sind das Innovationsverhinderer.
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    • KXXY 08.08.2018 13:42
      Highlight Nicht ganz, gedeckte shortseller bringen Liquidität in den Markt.

      Undgedecktes shortselling ist eher das Porblem.
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    • Raphael Stein 08.08.2018 14:14
      Highlight Möglich. Ist dieses Geld nicht doch Luftblasengeld?
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    • KXXY 08.08.2018 17:21
      Highlight Nein, denn dahinter steht eine Aktie. Natürlich ist es ein Buchwert, aber das hast du auch bei Immobilien.
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  • The Origin Gra 08.08.2018 12:49
    Highlight Mag ich Elon Musk? Nicht immer, manchmal ist er zu Aggressiv, fast Arrogant.

    Hat er viele, teils "verrückte" Ideen? Unbedingt.
    Hat er viel erreicht? Absolut!

    Finde ich es gut das Tesla Privatisiert werden soll? Ja den ich mag das Spekulantenpack das auch Menschen verhungern lässt um zu "Zocken" gar nicht.
    Aber ich hoffe das dass mal gut geht
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    • ThomasHiller 08.08.2018 13:33
      Highlight Da hat er natürlich mit den Saudis, Katar und den Chinesen Investoren gefunden, die moralisch über jeden Zweifel erhaben sind und nie "einen Menschen verhungern lassen würden" ....
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    • Haiopai 08.08.2018 13:48
      Highlight Als die Saudis durch die Ausgabe von neuen Aktien bei tesla einsteigen wollten, haben Musk und Tesla das allerdings abgelehnt. Ihre 3-5% haben sie sich durch den Aufkauf von Streubesitz gesichert. Ist also eher fraglich, ob Musk mit Hilfe des saudischen Staatsfonds eine privatisierung plant.
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    • DerSimu 08.08.2018 14:00
      Highlight Hotel? Trivago.
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Matthias Dantone, 32, Co-Gründer und CEO des ETH-Spin-offs Fashwell. Dantone hält einen Doktortitel in Computer-Vision und hat mit seinem Team Algorithmen entwickelt, die Outfits auf Fotos und Screenshots erkennen sowie Kaufvorschläge liefern. Damit landete das Startup 2017 auf Platz 30 des Top 100 Swiss Startup Awards. In der Firma arbeiten Machine-Learning-Ingenieure sowie Fashion- und E-Commerce-Experten.

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