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Von links nach rechts: Beto O'Rourke, Stacey Abrams und Andrew Gillum.

Analyse

Diese 3 jungen Demokraten sind der Albtraum der Republikaner

Unverbraucht und progressiv: Stacey Abrams, Beto O’Rourke und Andrew Gillum jagen den Republikanern einen Heidenschrecken ein.



Jahrzehntelang haben in den USA die Politiker ihr Heil in der Mitte gesucht. Progressive Positionen zu vertreten mag an Universitäten angesagt gewesen sein, im Wahlkampf galt es als politischer Selbstmord. Auch oder vor allem bei den Demokraten.

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Totes Gürteltier auf gelben Streifen in der Mitte einer Strasse in Texas.

In Texas sah dies der linksliberale Polit-Guru Jim Hightower immer schon ein bisschen anders. «Das Einzige, was man in der Mitte der Strasse sieht, sind gelbe Linien und tote Gürteltiere», pflegt er zu spotten.

Diese Erkenntnis gewinnt bei den Demokraten an Beliebtheit. An den Zwischenwahlen treten nicht nur auffallend viele Junge, Frauen und Farbige an. Sie vertreten oft progressive Positionen: Ausbau von Medicare zu einer staatlich kontrollierten Krankenkasse, höhere Mindestlöhne und eine Gefängnisreform gehören dabei zu den zentralen Forderungen.

Was vor kurzem noch als «sozialistisch» und «unamerikanisch» verdammt wurde, findet heute Gehör. Mehr als 70 Prozent der Wählerinnen und Wähler wollen, dass die Krankenkassen keine höheren Prämien für höhere Risiken wie Diabetes verlangen dürfen – ein Kernpunkt von Obamacare. Auch die Forderung nach Mindestlöhnen findet eine Mehrheit, genauso wie die Reform des Strafwesens.

Die roten Staaten werden lila

Kommt dazu, dass sich die Demografie vor allem in den Südstaaten gewandelt und einstige republikanische Hochburgen ins Wanken gebracht hat. In Orange County im Bundesstaat Florida beispielsweise hat die Anzahl von Schwarzen und Latinos um 40 Prozent, im Bundesstaat Georgia die Anzahl der Schwarzen um eine Million zugenommen.

Diese einst tiefroten, will heissen republikanisch dominierten, Staaten sind lila geworden. Die Demokraten haben eine gute Chance, dort Sitze zu gewinnen. Und ausgerechnet in diesen Staaten treten drei ihrer wichtigsten Zugpferde an.

Stacey Abrams

Der Republikaner Brian Kemp muss als Staatsschreiber die Wahlen in Georgia überwachen. Gleichzeitig tritt er selbst als Kandidat für den Gouverneursposten an. Er nutzt seine Stellung schamlos aus: 53’000 Menschen will er das Wahlrecht streitig machen, weil es kleinste Unstimmigkeiten in ihren offiziellen Papieren gibt, beispielsweise ein fehlender Leerschlag in der Adresse.

FILE- In this Aug. 3, 2018, file photo, Georgia gubernatorial candidate Stacey Abrams is greeted before speaking at the National Association of Black Journalists in Detroit. Abrams is aiming to become the nation's first black female governor. (AP Photo/Carlos Osorio, File)

Stacey Abrams: Wird sie die erste schwarze Gouverneurin der USA? Bild: AP/AP

Dass rund 70 Prozent von ihnen schwarz sind, ist kein Zufall. Kemp fürchtet eine hohe Wahlbeteiligung, und er fürchtet seine Gegenkandidatin Stacey Abrams. Dazu hat er allen Grund. Die 45-jährige Abrams ist intelligent, schwarz – und sehr populär. Sie stammt aus sehr einfachen Verhältnissen. Dank ihrer herausragenden Intelligenz konnte sie an der Eliteuniversität Yale Jus studieren und macht kein Geheimnis daraus, dass sie deswegen heute noch 50’000 Dollar Schulden abstottern muss.

Abrams ist furchtlos und kämpft auch in Bezirken um Stimmen, die bisher als hoffnungslos galten. Das beeindruckt selbst Trump-Wähler. Dank ihrer pragmatischen Art gelingt es ihr, Wählerinnen und Wähler über die Parteigrenzen hinaus anzusprechen. Sie hat auch einen beachtlichen Leistungsausweis. Als Anführerin der Minderheit im Abgeordnetenhaus von Georgia ist es ihr gelungen, eine massive Steuererhöhung für die Mittelklasse zu verhindern.

Der Ausgang der Gouverneurswahlen ist ungewiss, es wird auf jeden Fall sehr eng werden. Abrams wäre die erste schwarze Frau, die in den USA Gouverneurin eines Bundesstaates würde.

Beto O’Rourke

Beto O’Rourke wird bereits als neuer Barack Obama gefeiert. Dabei ist er weiss, hat irische Vorfahren und ist in El Paso, einem spanisch sprechenden Grenzort zu Mexiko im Bundesstaat Texas, aufgewachsen. Er entspricht jedoch nicht dem Klischee des typischen Texaners: Er macht keine Country-Musik, sondern war Mitglied einer Punk-Band, er trägt keine Cowboy-Stiefel, sondern kommt auf dem Brett angerollt, und er hat an der New Yorker Columbia University Literatur studiert.

Beto O'Rourke, the 2018 Democratic candidate for U.S. Senate in Texas, addresses the crowd during a campaign event at Kealing School Park on Wednesday, Oct. 24, 2018, in Austin, Texas. Beto held several events near early polling locations across Austin. (Amanda Voisard/Austin American-Statesman via AP)

Hat die Texaner aus dem Tiefschlaf gerüttelt: Beto O’Rourke.  Bild: AP/Austin American-Statesman

O’Rourke will Ted Cruz seinen Senatssitz streitig machen. Was bis vor kurzem noch mit einem Lächeln abgetan worden wäre – Demokraten haben seit Jahrzehnten etwa die gleiche Chance, in Texas als Senator gewählt zu werden, wie ein Schneeball in der Hölle nicht zu schmelzen –, ist realistisch geworden.

Die Differenz der beiden ist in den Meinungsumfragen so eng geworden, dass Donald Trump eigens aus Washington angeflogen kam, um seinem ehemaligen Erzfeind Cruz seine Unterstützung anzubieten.

O’Rourke seinerseits hat zu Beginn seines Wahlkampfes versprochen, jeden Bezirk in Texas zu besuchen, und er hat dieses Versprechen auch gehalten. Er schreckt auch nicht davor zurück, Trump anzugreifen. So hat er den Protest der schwarzen Football-Stars beim Abspielen der Nationalhymne ausdrücklich verteidigt.

Selbst wenn es für O’Rourke am kommenden Dienstag nicht ganz reichen sollte, hat er viel erreicht. Er hat die Demokraten in Texas aus ihrem Tiefschlaf gerissen – und er hat sich eine Position verschafft, die weit führen kann. Möglicherweise bis ins Weisse Haus.

Andrew Gillum

Dass Andrew Gillum überhaupt zur Wahl als Gouverneur von Florida antreten darf, verdankt er dem Milliardär und Hedge-Fonds-Manager Tom Steyer. Dieser hatte im letzten Moment in einem engen Ausscheidungsrennen dem jungen Bürgermeister von Tallahassee eine Million Dollar gespendet.

epa07119330 Tallahassee Mayor Andrew Gillum speaks during his rally at Florida International University in Miami, Florida, USA, 25 October 2018. Mayor Gillum runs for Governor of the State of Florida.  EPA/CRISTOBAL HERRERA

Wird von Trump angegriffen: Andrew Gillum. Bild: EPA/EPA

Es scheint, dass Steyer sein Geld gut angelegt hat. Gillum führt in Umfragen knapp vor seinem Kontrahenten, dem Trump-Verehrer Ron DeSantis. Das hat Trump so nervös gemacht, dass er mehrere verleumderische Tweets gegen Gillum abgefeuert hat. Es könnte zum Bumerang werden. Dank Gillum sind die Demokraten so motiviert, dass auch Bill Nelson gute Chancen hat, sein Rennen um einen Senatssitz gegen den Republikaner Rick Scott zu gewinnen.

Der Vater war Bauarbeiter 

Gillum mag von einem Milliardär gefördert worden sein. Gekauft ist er auf keinen Fall. Er stammt aus einfachsten Verhältnissen – seine Mutter hat einen Schulbus gefahren, der Vater auf dem Bau gearbeitet –, und er ist mit sechs Geschwistern aufgewachsen. Der 38-Jährige gilt als fleissig und integer. Als Bürgermeister hat er die Kriminalitätsrate in Floridas Hauptstadt massiv gesenkt, ohne dabei zu harten Polizeimethoden zu greifen.

Ebenfalls setzt er sich dezidiert für anständige Mindestlöhne ein. Das kommt vor allem bei den vielen Angestellten im Disneyland gut an. 2016 hat Trump knapp die Elektorenstimmen in Florida geholt und damit die Wahlen für sich entschieden. Sollte Gillum gewählt werden, wäre dies ein deutliches Zeichen, dass die Stimmung im Sunshine State umgeschlagen hat. Gillum ist ein harter Kritiker des Präsidenten und tritt für ein Impeachment ein.

8 Rohrbomben an Obama & Co: Trump rügt Medien

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Magnum44 31.10.2018 18:26
    Highlight Highlight Abwarten, Hillary galt auch als klarer Favorit. Würde mich nicht überraschen wenn Garymandering und Proporzwahl die "blaue Welle" mehr oder weniger ausgleicht. Und nicht vergessen, dieses Volk hat Trump als Präsident gewählt...
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 31.10.2018 20:36
      Highlight Highlight Nein, nicht das Volk.
      Auszählung beweisen klipp und klar dass das Volk Hillary wollte.
      Aufgrund des Wahlsystems in Amerika würde es aber Trump.
  • Bynaus @final-frontier.ch 31.10.2018 13:51
    Highlight Highlight "wie ein Schneeball in der Hölle nicht zu schmelzen" - I would say you are on the woodway here... Also wenn ihr schon Redewendungen aus dem Englischen eindeutscht, dann bitte nicht so holperig!
  • Angelo C. 31.10.2018 11:26
    Highlight Highlight Man soll das Fell des Bären bekanntlich nicht verkaufen, bevor er erlegt ist 😉!
    • swisskiss 31.10.2018 12:26
      Highlight Highlight Angelo C: Oh doch, das ist üblich. Nennt sich an der Börse Futurehandel. Betrachte mal die Einschätzung der Menschen, die ihr Geld mit der Vorhersage der Zukunft verdienen.

      Da ist glasklar, dass die Dems das Repräsentantenhaus gewinnen und in Zukunft die Mehrheit stellen und gleichzeitig im Senat 2 Sitze verlieren.

      Die US Indizies sind das Abbild der Einschätzung dieser "Bärenfellverkäufer" Und das treten an Ort, gibt die politische Lage sehr gut wieder.

    • René Obi (1) 31.10.2018 14:54
      Highlight Highlight swisskiss. Wie schön wäre das, wenn der Widerling im Weissen Haus nächste Woche die Mehrheiten in beiden Häusern verlieren würde. Im Repräsentantenhaus am liebsten zu mehr als 2 Dritteln. Im Senat mit einer Stimme reicht. Ich hoffe, für die Welt, das Klima, die Zukunft, die Menschlichkeit, die Vernunft. Aber ich wage es nicht zu erwarten.
    • Angelo C. 31.10.2018 16:00
      Highlight Highlight Swisskiss :

      Bestenfalls eine Halbwahrheit, die du mir hier anbietest 😉.

      Auch der Börsianer weiss nicht wirklich im voraus was nun de facto wirklich eintreten wird, hausse oder baisse, Gewinn oder Verlust.

      Er kann zwar den Bären schon mal verkaufen (bzw. an etwas glauben), aber wehe er hat sich geirrt, dann sieht er älter aus als er de facto ist 😊.

      Ergo, es bleibt dabei (wenigstens ganz allgemein) : Man(n) soll das Fell des Bären nicht verkaufen, bevor er erlegt ist.

      Dies gilt zumindest im übertragenen Sinne....
  • Doradal 31.10.2018 11:21
    Highlight Highlight Ich verstehe die Begründung nicht, warum Gillum nicht gekauft sein soll von diesem Milliardär. Also versteht mich nicht falsch, ich nehme nicht an, dass er gekauft wurde und hoffe es auch nicht. Aber weil er aus armen Verhältnissen kommt und Trump impeachen will, ist er etwa unkäuflich? Sehr schwaches Argument.
  • cal1ban 31.10.2018 11:07
    Highlight Highlight Warum müsst ihr immer so einseitig berichten? Berichtet doch mal über John James. Er könnte der erste afroamerikanische Senator des Bundestaates Michigan werden. Das Problem für euch ist wohl, dass er in der falschen Partei ist.
    • Snaggy 31.10.2018 13:24
      Highlight Highlight Hat wohl eher damit zu tun dass er in den Umfragen 15% hinter seiner demokratischen Konkurrentin liegt.
    • jimknopf 31.10.2018 13:57
      Highlight Highlight Es zwingt dich keiner Watson zu lesen, bestimmt gibt es genug Seiten, die gerne über die Republikaner täglich berichten. Sonst hast du ja immer noch Fox News.
    • baba1906 31.10.2018 15:27
      Highlight Highlight Aber in diesem Artikel geht es nicht um Konkurrenten innerhalb der Republikaner sondern um Demokranten die ins Rennen gehen? Hast du die Überschrift gelesen? Es steht ja in der Überschrift nicht: Es gibt keine schwarze Republikaner. Hauptsache Trump muss gehen. Kinder in Erwachsenenkörper sollten nicht ein Land regieren.
  • John Smith 31.10.2018 10:59
    Highlight Highlight Wieder Mal sehr optimistische Prognosen von Herr Löpfe. Abrams ist zum gleichen Mass ein Underdog wie Gillum ein Favorit ist. Aber Abrams Wahlkampf wird als 'eng' beschrieben und Gillum 'führt in Umfragen'. Wer noch an den Sieg von O'Rourke glaubt kann dann direkt zu den online Wettbüros gehen und reich werden.
    Dieser 'Albtraum der Republikaner' ist so harmlos wie ein gewöhnlicher Albtraum. Nach dem Aufwachen am 7. November ist's mit dem Spuk vorbei.
  • irgendwie so: 31.10.2018 10:52
    Highlight Highlight Nun ja, tönt alles schön und gut. Abgerechnet wird nach den Wahlen. Wäre schön, wenn neue, unverbrauchte und fantasievolle Persönlichkeiten etwas mehr zu sagen hätten, gerade auch bei den Demokraten. Aber eben...

    Ich trau den Vorhersagen und Meinungsumfragen nicht wirklich und weiss ehrlich gesagt auch nicht, was ich davon halten soll. Frage mich, ob es sie überhaupt braucht - und die Berichterstattung dazu.

    Die Porträts der antretenden Kandidatinnen hätten mir gereicht (spannend!), das ginge auch ohne allzu spekulative Zahlen - und ob Trump Albträume hat oder nicht, ist mir egal.
  • zeromaster80 31.10.2018 10:40
    Highlight Highlight Es gibt viel mehr Konservative als Progressive, zudem sind die Progressiven den gemässigten oft zu extrem Viel Erfolg mit dieser Strategie, wäre überrascht über mehr als einen Achtungserfolg. Tretet mal aus eurer Blase. Wisst ihr was Konservative Medien rauf und runter berichten? Sie lieben die Progressiven, weil sie einfach nur deren extremen Standpunkte betonen müssen um sie in den Augen der Zuschauer unwählbar zu machen... Und trick 17, die konservativen Medien liegen bei den Zahlen deutlich vorne. Die ruhige Mehrheit denkt nicht progressiv.
    • roger.schmid 31.10.2018 12:22
      Highlight Highlight Komplett falsch, zeromaster. Das Gegenteil ist der Fall. Progressive Ideen (Krankenversicherung, Mindestlöhne usw.) haben nach allen Umfragen eine klare Mehrheit in der Bevölkerung.
    • zeromaster80 31.10.2018 14:47
      Highlight Highlight Nach wie vielen Jahrzehnten jeweils? Du liegst falsch oder wir erklärst Du die Pleite von Grundeinkommen und Co.?^^ Blase, roger.schmid, du steckst tief in der Filterblase.
    • roger.schmid 31.10.2018 15:31
      Highlight Highlight Bedingunsloses Grundeinkommen??
      Von Krankenversicherung, Mindestlöhnen, sozialen Absicherungen usw. war die Rede.
      Die Umfragen sind öffentlich zugänglich - Google würde helfen. In den Kommentaren Unwahrheiten zu verzapfen ist dir aber anscheinend lieber. Von wegen Blase..
    Weitere Antworten anzeigen
  • kafifertig 31.10.2018 10:29
    Highlight Highlight Diese drei Figuren ändern nichts im Brettspiel um die Macht in Washington.

    In den USA findet kein politischer oder gesellschaftlicher Wandel statt. Das ist nur medialer Schall und Rauch.
  • Theor 31.10.2018 09:39
    Highlight Highlight Das klingt erstmal nach sympatischen Politikern. Aber die Probleme der Demokraten in der USA sitzen nach wie vor tief. Es sind machtgeile Patriarchen, die sich nur für Machtspielchen und Einfluss interessieren und damit kaum anders sind, als die Führungspersönlichkeiten der Republikaner. Am Ende wird wohl wieder eine Hillary#2 antreten dürfen, oder um es in der Sprache von South Park auszudrücken: "Wieso mussten die Demokraten nur ein Kacksandwich nominieren?" -
    • Gubbe 31.10.2018 10:07
      Highlight Highlight Voll einverstanden. Macht erlaubt Befehle zu geben und fühlt sich dadurch erhaben. Dies ist in der Industrie nicht anders.
    • Zarzis 31.10.2018 10:39
      Highlight Highlight @Theor
      Sehe es anders, der Grund für die Niederlagen der Dem sind. Dass sie seit Jahren die bereitschaft der Reps, Wahlen massive zu Manipulieren/Betrügen, Ignorierten. Es trotz massiven Beweisen seit 1999 nichts gegen den Wahlstimmen klau unternahmen. Sich sogar weigerten, es zu Glauben!
      Das hat sich auch seit Trump und den 5-10Mio. nicht gezählten, Hillray Stimmen, geändert.
      Die Dem haben langsam eingesehen, dass das Bescheissen icht abnimmt, sondern immer massiver und Rücksichtsloser wird!

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