Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04141845 The entrance at the international watch and jewellery fair Baselworld, in Basel, Switzerland, 26 March 2014. Baselworld opens its doors from 27 March to 03 April.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Die Uhrmesse Baselworld steckt in einer tiefen Krise. Bild: EPA

Die Baselworld implodiert: Nur noch halb so viele Aussteller



Die Uhrenmesse Baselworld steckt tief in der Krise. Sie wird im kommenden Jahr nur noch halb so gross. Die Ausstellerzahl wird von etwa 1300 auf 600 bis maximal 700 reduziert.

Dies berichtete Radio SRF. Christian Jecker, Sprecher des Messeunternehmens MCH, sagte, dass die Ausstellerzahl zwar «wesentlich kleiner» werde. Doch seien die wichtigsten Aussteller immer noch mit an Bord. Zudem bleibe die Basel World die weltweit wichtigste Uhrenmesse.

Um den Aderlass zu stoppen, erhalten die Aussteller 10 Prozent tiefere Mietpreise. Zudem dauert die Messe nicht mehr acht Tage, sondern nur noch sechs. Bereits früher wurde diese Verkürzung bekannt, nicht aber die Halbierung der Ausstellerzahl. Es müsse über ein neues Konzept nachgedacht werden, sagte Jecker weiter.

Die Baselworld ist das Flaggschiff der Messe Basel. Sie ist aber nicht die einzige Messe, die in der Krise steckt. Das Unternehmen MCH Group gab bereits früher bekannt, dass für 2017 mit einem halb so grossen Gewinn wie im Vorjahr gerechnet wird. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

19 verbrannte Leichen in Mexiko gefunden

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Video der Woche: Wir analysieren den neuen SRF-Krimi

Video: watson/Simone Meier, Emily Engkent

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Keine Konzerte, dafür Streaming: Wie Corona die Welt der Pop-Musik verändert

Konzerte und Festivals wurden gestrichen, Musiker haben ihre Einnahmequellen verloren. Nur die Streamingdienste jubeln, denn der Hunger nach Musik ist ungebrochen. Corona hat die Popbranche nachhaltig verändert.

«Ich will, dass die Menschen tanzen und glücklich sind», sagte Lady Gaga zur Veröffentlichung ihres Albums «Chromatica». Musik und Tanz seien die beste Stimulanz und das wirksamste Antidepressivum. Lady Gaga war der erste Superstar, der im Coronajahr ein Album veröffentlichte, und wollte im Juni den Takt und den Sound vorgeben.

Sie präsentierte sich als Prophetin des Glücks und ihre Musik als Stimmungsheber der Stunde. Das Kalkül ging nicht auf, so schlecht wie «Chromatica» hat sich noch …

Artikel lesen
Link zum Artikel