Wirtschaft
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** ARCHIV ** Rauch und Wasserdampf steigen am 6. April 2004 ueber dem Kohlekraftwerk Scholven der E.ON Kraftwerke GmbH in Gelsenkirchenen auf. Schlussspurt in den Verhandlungen ueber die EU-Klimaschutzplaene: Auf einem am Donnerstag, 11. Dezember 2008, beginnenden Gipfeltreffen der 27 EU-Staats- und Regierungschefs soll das EU-Klimaschutzpaket in trockene Tuecher gebracht werden.  (AP Photo/Michael Sohn) ----** FILE ** Smoke and steam billows from a coal power plant in Gelsenkirchen, western Germany, in this April 6, 2004 file photo. (AP Photo/Michael Sohn)

Kohlekraftwerk: Der dreckige Strom wird – vor allem in China – für das Schürfen von Bitcoins verwendet.  Bild: AP

Die Stromkosten für Bitcoins werden sich 2018 verdoppeln

Der Boom der Kryptowährung hat zur Folge, dass immer mehr Strom dafür aufgebracht werden muss.



ETF Securities ist ein auf Rohstoffe, speziell Gold, spezialisiertes Anlagehaus. Bitcoins werden bekanntlich wie Gold geschürft, allerdings im Internet, und die Miners benutzen nicht Pickel und Schaufel, sondern eigens konzipierte Rechner. Deshalb wird die Kryptowährung auch «digitales Gold» genannt.  

ETF Securities hat deshalb untersucht, wie hoch die Produktionskosten dieses digitalen Goldes sind. «Aufgrund der Ähnlichkeit mit Rohstoffen erscheint uns eine Berechnung der Produktionsgrenzkosten sinnvoll», heisst es in der von James Butterfill verfassten Analyse.  

Täglich verbraucht das Minen von Bitcoins Strom für 3,4 Millionen Dollar

Der letzte Bitcoin wird voraussichtlich 2130 gemint werden, «99 Prozent aller Bitcoins werden bereits bis 2017 ‹abgebaut› werden», schätzt Butterfill. Das hat Auswirkungen auf den Stromverbrauch. Aktuell entspricht der Stromverbrauch der Bitcoin-Miner etwa dem Verbrauch von 600'000 US-Haushalten, will heissen: Täglich wird Strom in der Höhe von 3,4 Millionen Dollar verbraucht.  

Der Boom der Kryptowährungen wird dies rasant verändern. «Bei der aktuellen Wachstumsrate des Bitcoin-Netzwerkes werden sich die derzeitigen Stromkosten bis Ende 2018 verdoppeln», heisst es in der Analyse.  

Der Mainstream ist auf den Bitcoin-Zug gesprungen

Nicht nur den Strom, auch die Rechner müssen die Miner käuflich erwerben. Rechnet man diese Kosten dazu, dann kostet das Mining eines Bitcoin inklusive Hardware heute rund 4300 Dollar. Der wachsende Stromverbrauch wird dazu führen, dass sich nächstes Jahr die Grenzkosten massiv erhöhen werden, gemäss Analyse auf 6500 Dollar.  

Folgt man der etwas kruden Logik der ETF-Securities-Analyse, dann lohnt sich das Bitcoin-Mining trotzdem. Der Kurs liegt derzeit bei rund 17'000 Dollar; und die Euphorie hat sich keineswegs gelegt. Im Gegenteil: Wer heute in Zürich in ein Taxi steigt, muss damit rechnen, dass der Fahrer ihm erklärt, wie Bitcoin-Mining geht. Ein sicheres Indiz dafür, dass der Mainstream auf den Bitcoin-Zug aufgesprungen ist.  

A man walks by a screen showing the price of bitcoin in Seoul, South Korea, Friday, Dec. 8, 2017. South Korean is studying ways to regulate speculative trading in crypto currencies as the latest surge in prices stokes a craze over bitcoins. (AP Photo/Lee Jin-man)

Ein Südkoreaner verfolgt die Kursentwicklung von Bitcoin. Bild: AP/AP

Besonders heftig wütete das Bitcoin-Fieber in Asien. In Südkorea soll es Menschen geben, die ihre gesamte Altersvorsorge in die Kryptowährung investierten – keine nachahmenswerte Idee. Die japanische Börse BitFlyer meldet derweil, dass einzelne Investoren ihre Einsätze bis zu 15 Mal «leveragen», will heissen: Sie spekulieren mit Beträgen, die 15 Mal höher sind als ihre Ersparnisse. Ein äusserst riskantes Unterfangen, denn Banken pflegen ihre berühmt-berüchtigten «margin calls» – die Aufforderung, Geld nachzuschiessen, wenn der Kredit aufgebraucht ist. Für den Kreditnehmer bedeutet dies in der Regel Totalverlust.  

Den Boom befeuern dürfte auch die Tatsache, dass in Chicago die Börse Cboe Global Markets Inc. heute zum ersten Mal Futures auf die Kryptowährung emittiert hat. Die etwas grössere GME Group Inc. wird im Laufe der Woche dem Beispiel folgen. Damit wird es möglich sein, auf die Kursentwicklung der Bitcoins mit Derivativen zu setzen. Angesichts der äusserst volatilen Kursentwicklung ist dies ebenfalls hoch riskant, nicht nur für die Spekulanten, sondern auch für das Finanzsystem.  

Die Gründungsidee geht vor die Hunde

Finanziell geht die Rechnung der Bitcoin-Pioniere auf. Einige von ihnen sind inzwischen sehr reich geworden. Das mag sie darüber hinwegtrösten, dass die Philosophie der Kryptowährung längst vor die Hunde gegangen ist. Bitcoins waren eigentlich gedacht als Geld, das die verhassten Zentralbanken und ihr Fiat-Money austricksen und wie Gold für eine nicht manipulierbare Währung sorgen sollte.  

Diese Rechnung ist gründlich in die Hosen gegangen: Bitcoins sorgen heute für eine der absurdesten Kredit-Blasen in der Finanzgeschichte, sie werden mit dreckigem Strom aus chinesischen Kohlekraftwerken geschürft und ihr Kurs wird nicht vom freien Markt bestimmt, sondern von ein paar chinesischen Oligarchen.

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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dharma Bum(s) 12.12.2017 15:05
    Highlight Highlight Plastiksäckli verbieten und dann Bitcoins hypen.

    Tumbes Volk.
  • Andre Bossard (1) 12.12.2017 07:42
    Highlight Highlight Was kostet es denn einen Franken Buchgeld zu erzeugen? Nichts, dass heist hinter dem Buchgeld steckt kein realer Wert mehr. Bei Bitcoin hingegen, steckt eine Energieumwandlung die zum Zeitpunkt der Erstellung des Bitcoins dem aktuellen Kurs entsprach.
    Genau diese schwer zu wiederholbare Investition von Energie, sichert die Unverfaelschbarkeit der Blockchain.
    • Dharma Bum(s) 12.12.2017 15:08
      Highlight Highlight Und verbrennt Unmengen an Braunkohle für ... was genau?

      Bincoins sind tot.
    • SemperFi 12.12.2017 15:16
      Highlight Highlight Hä? Das tönt nach höherem Blödsinn.
    • Commander 12.12.2017 21:28
      Highlight Highlight @A. Bossard: Das ist richtig. Aber die Notenbank sorgt für einen stabilen Kurs (ja, mit etwas Inflation, gehört auch dazu). Ausserdem ist das Papiergeld gesetzliches Zahlungsmittel und muss demnach zwingend im ganzen Land als solches akzeptiert werden. Der Bitcoin verspricht Freiheit, bietet aber weder Stabilität noch ist irgendjemand verpflichtet, diesen anzunehmen. Niemand kann ihn kontrollieren - oder vielleicht doch, man weiss nur nicht genau wer?
  • Uli404 12.12.2017 05:27
    Highlight Highlight Bitcoin sorgen für eine Kreditblase?

    Aber halloo. Wo kann man den ein Kredit in Bitcoin aufnehmen?
    Man kann ausleihen das ist aber was ganz anderes als ein Kredit.
    • SemperFi 12.12.2017 15:17
      Highlight Highlight Was bitte ist ein Kredit, wenn nicht ausgeliehenes Geld?
  • EEE 12.12.2017 02:21
    Highlight Highlight Interessant wäre es doch den Stromverbrauch aller Banken dieser Welt mit dem Stromverbrauch der Blockchain zu vergleichen. Ich glaube, dass dieser Vergleich nach wie vor zu Gunsten der Blockchain ausfallen würde..
    • p4trick 12.12.2017 07:36
      Highlight Highlight Eine Bitcoin Transaktion braucht ca. 5000 Mal mehr Strom als eine Visa Transaktion. Noch Fragen?
      https://motherboard.vice.com/de/article/4xa9ed/das-oeko-problem-von-bitcoin-darum-ist-die-krypto-waehrung-nicht-nachhaltig-3920
    • SemperFi 12.12.2017 15:20
      Highlight Highlight EEE: Es geht hier aber nicht um Blockchaintransaktionen sondern um das Bitcoinmining. Das ist nicht ganz dasselbe.
    • Uli404 12.12.2017 18:23
      Highlight Highlight Sempi: Ohne Minlng keine Transaktionen und umgekehrt.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 11.12.2017 22:26
    Highlight Highlight Als ob die ganzen Banken, Börsen und der Devisenhandel, sowie die Gold und Münzproduktion keinen Strom benötigen. Die Welt wird Digital und Strom gibts aufgrund Solar praktisch umsonst.
    Bitcoin sind die Zukunft.
    • CASSIO 12.12.2017 05:02
      Highlight Highlight Bitcoin sind die Zukunft? Dann erklär mir mal Bitcoin! Ich bin gespannt.
    • SemperFi 12.12.2017 19:48
      Highlight Highlight @Thinktank: Wenn man eines mit Gewissheit sagen kann, dann ist es die Tatsache, das Bitcoin nicht die Zukunft sind.
  • Sir-Smack-A-Lot 11.12.2017 21:38
    Highlight Highlight Soll mal einer ausrechnen wie viel Strom pro Tag weltweit für Internet Porn draufgeht
    • äti 11.12.2017 22:35
      Highlight Highlight .. aber da bekommst du was fürs Auge.
    • Musterschüler 12.12.2017 17:55
      Highlight Highlight Wenn die Hintergrund Pixel von Google.com nicht weiss sondern Schwarz währen könnte man ein paar AKWs stilllegen. Quellen: (Vergessen woher ist aber irgendwie logisch)
    • ast1 12.12.2017 19:39
      Highlight Highlight @musterschüler Falsch, gilt nur für CRT oder OLED-Screens. Bei herkömmlichen LCD läuft die Hintergrundbeleuchtung ohnehin, und das Darstellen schwarzer Pixel braucht sogar mehr Strom, da die Lichtundurchlässigkeit durch Stromfluss erreicht wird.
  • Flexon 11.12.2017 21:06
    Highlight Highlight Was Bitcoin angeht bin ich ganz bei Herrn Löpfe. Der Stromverbrauch ist ein Disaster und die Währung ist zum reinen Spekulationsvehikel verkommen. Die Idee von Bitcoin ist aber genial und ich bin absolut davon überzeugt, dass künftige Finanzsysteme in der einen oder anderen Form auf Blockchain-Systemen laufen werden. "Programmierbares" Geld wird herkömmlichem Geld haushoch überlegen sein, weil die damit einhergehende Flexibilität des Geldes völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Die Infrastruktur einer Bank, wird auf eine App reduziert werden können. Das wird einiges verändern.
    • Sir-Smack-A-Lot 11.12.2017 21:39
      Highlight Highlight Ja mit der Blockchain und der richtigen APP wird man zu Bank, einfachnur cool
  • Raphael Stein 11.12.2017 21:00
    Highlight Highlight Der letzte Absatz sagt es aus.

    Irgendwie gelingt der Menschheit grad nicht wirklich viel zur Zeit.
  • VVS 11.12.2017 20:37
    Highlight Highlight Wer braucht schon Kohle Strom wenn er eine Kraftwärmekopplung im Keller hat.
    Ein Gasbetriebener Motor der Strom und gleichzeitig Wärme produziert.

    Ein Brummender V8 der im Keller seine Arbeit leistet und nicht mit Fortbewegung verschwendet wird.

    Hier zum nachlesen ;)
    avesco.ch/BHKW
  • Loeffel 11.12.2017 20:00
    Highlight Highlight Deswegen lieben wir IOTA: hier muss gar kein Mining gemacht werden. Daher nicht nur sauberer, sondern auch vieeeeeeel schneller. The future.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/IOTA_(Bezahlsystem)
    • seventhinkingsteps 11.12.2017 22:39
      Highlight Highlight Hmhm und hunderte von nicht confirmed Transactions pro Sekunde, die dann 6 Tage irgendwo rumgeistern und dutzende mal reattached werden. Dazu ein Central Coordinator der Foundation, der die Snapshots macht bevor alles ready ist.

      Dazu ein Team, das meint, sie seien so speziell, dass sie eigene Verschlüsselung schreiben können, nur um von einer MIT Professorin zerstört zu werden und dann zuzugeben, dass es dazu dient Copyright durchzusetzen.

      Kombiniert mit schlechtem Code, der nur so trieft vor Bugs und Smells und statt Bytes "Trytes" benutzt.

      Aber marketingmässig einen super Kult aufgebaut.
  • Jokerf4ce 11.12.2017 19:49
    Highlight Highlight Achtung das ist eine Falle
    Das herrschende Establismemt will bitcoin nun loswerden, er bedroht die parasitäre Lebensart der Bankster und Politiker.
    Die Operation "Kill Bitcoin" hat heute begonnen und unzählige Medien machen genau heute den Bitcoin schlecht.
    Und watson an der Geldnadel des Establismemt ( zumindest indirekt) ist natürlich direkt auf den Bandwagon aufgesprungen

    https://news.bitcoin.com/ludicrous-headlines-bitcoin-mining-will-kill-us/

  • Tatwort 11.12.2017 19:42
    Highlight Highlight Bei der Rechnung von ETF sind diverse Fehler drin - und unter anderem wurde auch nicht einbezogen, dass im März die nächste, effizientere Rechnergeneration an den Start geht. Aber sei's drum.
    Weshalb regt sich eigentlich niemand darüber auf, dass Facebook rund zehnmal mehr Strom verbraucht als das gesamte Bitcoin-Netzwerk?
    • Jokerf4ce 11.12.2017 19:52
      Highlight Highlight Facebook ist ein Teil des Establismemt, keine Bedrohung für die Elite!
    • äti 11.12.2017 22:40
      Highlight Highlight .. ich reg mich schon über FB auf, aber nicht primär wegen Stromverbrauch. Sondern generell.
    • Dharma Bum(s) 12.12.2017 15:07
      Highlight Highlight Facebook generiert einen Mehrwert.

      Bitcoins sind bloss coins, ohne Infogehalt, ohne "inneren Wert".

      Trash für Yuppies, in zwei Jahren wertlos. ..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Groovy 11.12.2017 19:40
    Highlight Highlight Dümmliches Thema. Gold schürfen und schmelzen dürfte um ein Vielfaches umweltschädlicher sein. Den Banken und den Staaten geht der Arsch auf Grundeis. Nix mehr mit Währungsmanipulation.
  • Jokerf4ce 11.12.2017 19:36
    Highlight Highlight Und so zerstören die Banken den Bitcoin wieder, bevor er diesen Parasiten gefährlich werden kann, mit ihrem lieblings hoax dem Klimawandel
  • TheGoon 11.12.2017 19:02
    Highlight Highlight dude..

    Electricity consumption of Bitcoin: a market-based and technical analysis

    http://blog.zorinaq.com/bitcoin-electricity-consumption/
    User Image
    • Andre Bossard (1) 12.12.2017 07:45
      Highlight Highlight Danke!
  • efrain 11.12.2017 18:51
    Highlight Highlight Wann wird diesem Schwachsinn endlich Einhalt geboten? 🙄
    • Philipp* 11.12.2017 19:28
      Highlight Highlight Das frage ich mich auch: Wann legt Herr Löpfe endlich seine bittere, kategorische Abneigung zum Thema ab und setzt sich ernsthaft und differenziert damit auseinander?
    • Slavoj Žižek 11.12.2017 19:31
      Highlight Highlight Geht nicht.
    • Uli404 12.12.2017 05:06
      Highlight Highlight Philipp: wenn das passiert sollte man seine Bitcoin verkaufen.
  • Sophia 11.12.2017 17:55
    Highlight Highlight Also das verstehe nun wer will, ich kapier's nicht. Bitcoins verbrauchen Strom? Aber so unter Strom stehe ich nun nicht, um in diese Währung ohne Wert zu investieren, nicht mal einen Rappen!
    • Jokerf4ce 11.12.2017 19:37
      Highlight Highlight Hat der Euro einen Wert?
  • ARoq 11.12.2017 17:34
    Highlight Highlight Papa: "Sohn, was willst du zu Weihnachten?"
    Sohn: "Ein Bitcoin."
    Papa: "Waaaas? 14'500Fr?! 17'200 ist eine Menge Geld! Was willst du überhaupt mit 12'800Fr kaufen?"
    • ren48ra 11.12.2017 17:52
      Highlight Highlight Mit 16'763Fr kann man aber auch viel anfangen.
    • Timmaahh 11.12.2017 18:37
      Highlight Highlight -10 CHF Transaktionsgebühr :-D
  • Skeptischer Optimist 11.12.2017 17:34
    Highlight Highlight Und wir sollen jetzt überrascht sein, dass die immer schon abstruse Idee in die Hose gegangen ist?
  • Gigi,Gigi 11.12.2017 17:30
    Highlight Highlight Und jetzt habe ich als Tesla-Fahrer immer gemeint, Strom sei umweltfreundlich, weil aus der Dose und immissionsfrei. Und jetzt sowas! Ende der Ironie
    • Sophia 11.12.2017 17:51
      Highlight Highlight Gigi, für das Batteriefach in deinem Tesla werden so viel CO2 verbuttert, wie ein VW Golf Diesel nach 250 000 km verbraucht hat.
      Der Strom zum Laden deines Tesla müsste demnach ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen stammen, du mindestens 250 000 km damit fahren müsstest, damit du annähernd an die Umweltverträglichkeit eines VW Golf herankommst. Macht aber nichts, eines Tages wird die Batterieherstellung völlig mit umweltneutralem Strom möglich sein, darum bist du ein Pionier auf gutem, aber noch holprigem Wege!
    • DerHans 11.12.2017 18:53
      Highlight Highlight Sophia vergleiche doch einen Tesla gleich mit einem Fahrrad. „Eines Tages“ wird schneller eintreffen als es Einigen lieb ist.
    • purpletrain 11.12.2017 20:08
      Highlight Highlight @ Der Hans, eigentlich müsste man neue Fahrzeuge tatsächlich mit einem Fahrrad vrgleichen, den in Sachen Energie-Effizienz ist das Fahrrad ungeschlagen.

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