Wirtschaft
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Consumer rights activists take part in a march to protest against the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) and Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) in Frankfurt, Germany, September 17, 2016.  REUTERS/Kai Pfaffenbach

Anti-TTIP-Demonstration in Frankfurt.  Bild: KAI PFAFFENBACH/REUTERS

Kommentar

Vergesst TTIP – die Ära der De-Globalisierung hat bereits begonnen

Avenir Suisse träumt von noch mehr «Handel statt Heimatschutz». Dabei hat die alte Leier von «Freihandel ist immer gut» definitiv ausgedient.



Avenir Suisse, der Think-Tank der Schweizer Wirtschaft, hat kürzlich seine jüngste Studie «Handel statt Heimatschutz» vorgestellt. Sämtliche Ladenhüter der letzten 50 Jahre werden einmal mehr aufgewärmt: Die Bauern müssen endlich die Grenzen für EU-Importe öffnen, die Dienstleistungen müssen weiter liberalisiert und noch mehr Handelsverträge abgeschlossen werden. Es ist zum Heulen.  

«Anstatt Waren zu den Menschen zu bringen, kommt die Produktion zum Menschen.»

Tapfer warnt der neue Avenir-Suisse-Direktor Peter Grünenfelder vor den Gefahren für die Schweiz, wenn sie vom TTIP ausgeschlossen wird. Dabei ist dieser geplante Freihandelsvertrag zwischen den USA und der EU de facto klinisch tot.

Unverdrossen wirbt Grünenfelder für eine «weitere wirtschaftliche Öffnung der Schweiz», obwohl die Frage der Personenfreizügigkeit die Innenpolitik fest im Griff hat. Aussenpolitisch mehr als fragwürdig ist es schliesslich, wenn Avenir Suisse fordert, Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit Russland abzuschliessen und eines mit den Philippinen zu ratifizieren. (Lesen die eigentlich nie den aussenpolitischen Teil der NZZ?)

Giant cranes are seen at the Hanjin Shipping container terminal at Incheon New Port in Incheon, South Korea, September 7, 2016.  REUTERS/Kim Hong-Ji/File Photo               GLOBAL BUSINESS WEEK AHEAD PACKAGE Ð SEARCH ÒBUSINESS WEEK AHEAD SEPTEMBER 12Ó FOR ALL IMAGES

Hanjin Shipping: Die koreanische Reederei kämpft gegen den Konkurs. Bild: © Kim Hong-Ji / Reuters/REUTERS

Grünenfelder beruft sich auf die «wirtschaftliche Vernunft». Damit meint er das Gesetz des komparativen Wettbewerbsvorteils. Es besagt, dass beim Handel zwischen Ländern alle Seiten davon profitieren. Tatsächlich hat der aufkommende Freihandel nach dem Ende des Kalten Krieges dafür gesorgt, dass der Wohlstand gestiegen und mehrere hundert Millionen Menschen der Armut entrinnen konnten, vor allem in Asien.  

Das chinesische Wirtschaftswunder lässt sich nicht wiederholen

Im 21. Jahrhundert lässt sich das jedoch nicht wiederholen. Das gesteht gar der «Economist» ein, ein Magazin, das einst zur Förderung des Freihandels ins Leben gerufen wurde. «Weil die Preise für grosse Anschaffungen (z.B. Autos, Anm. d. Red.) weiterhin stark fallen, werden Standorte, die über einen grossen Pool von billigen Arbeitskräften verfügen – wie Indien und Afrika –, es schwer haben, in die globale Wertschöpfungskette einzudringen, wie es China so erfolgreich getan hat», stellte das Magazin jüngst fest.

Mit anderen Worten: Die Welt braucht keine zusätzliche Milliarde von Automechanikern und IT-Technikern, und sie braucht auch zunehmend weniger Handel. Das zeigen die jüngsten Zahlen des Internationalen Zahlungsfonds. Seit 2012 ist der globale Handel gerademal um drei Prozent gewachsen, weniger als die Hälfte als in den vorangegangenen Jahrzehnten.  

«Wenn ausländische Investoren speziellen Schutz vor dem nationalen Recht fordern, dann sollte die Antwort Nein lauten.»

Dani Rodrik

Die Welthandelsorganisation WTO sagt gar voraus, dass im laufenden Jahr der globale Handel bloss um 1,7 Prozent zunehmen wird. Zum ersten Mal seit der Ölkrise in den Siebzigerjahren wird der Handel weniger stark zulegen als das Wirtschaftswachstum. Es gibt also einen Grund, warum derzeit auf den Weltmeeren scharenweise Supertanker untätig vor Anker liegen.  

Die ökonomischen Gründe für die De-Globalisierung

Die De-Globalisierung hat nicht nur politische Gründe. Das betont beispielsweise Thomas Straubhaar, ein in Hamburg lebender Schweizer Ökonom. In der «Welt» hat er kürzlich geschrieben: «Anstatt zentral zu produzieren und Güter mit immer grösseren Schiffen über immer weitere Distanzen zu transportieren, erlauben neue Technologien eine dezentrale Fertigung und Leistungserbringung an Ort und Stelle des Endverbrauchers. Anstatt Waren zu den Menschen zu bringen, kommt die Produktion zum Menschen.»

Britain's Prime Minister Theresa May gives her speech on the final day of the annual Conservative Party Conference in Birmingham, Britain, October 5, 2016.      REUTERS/Toby Melville/File Photo

Theresa May am Parteitag der Konservativen. Die Premierministerin setzt auf De-Globalisierung. Bild: TOBY MELVILLE/REUTERS

Die globale Supply Chain, die dafür sorgt, dass Einzelteile tausende von Kilometern herumgekarrt werden, wird zunehmend obsolet. «Die Digitalisierung macht eine Verlagerung von zentraler zu dezentraler Wertschöpfung attraktiver», so Straubhaar. «Eine lokale Leistungserbringung erlaubt, Kostenvorteile zu heben. Vor Ort hergestellte, kundengerechte Speziallösungen verbessern die Qualität und die Nutzerzufriedenheit gegenüber zentraler Produktion. De-Globalisierung und Dezentralisierung sind die Folgen. Sie werden die Zukunft prägen.»

Dani Rodrik, ein auf internationalen Handel spezialisierter Harvard-Ökonom, hält die Angst vor einer De-Globalisierung für übertrieben. «Ökonomen vergleichen den Welthandel oft mit einem Radfahrer, der umfällt, wenn er nicht mehr radelt», schrieb er kürzlich in der «Financial Times». Doch dass die offene Weltwirtschaft bei einem Nichtzustandekommen von TTIP und TPP zusammenbrechen würde, sei Unsinn.

Globalisierung als bequeme Ausrede

Viel wichtiger sei es, so Rodrik weiter, die Frustrationen des Mittelstandes endlich ernst zu nehmen und mit Steuer- und anderen Geschenken aufzuhören. «Wenn ausländische Investoren speziellen Schutz vor dem nationalen Recht fordern, dann sollte die Antwort Nein lauten», so Rodrik. «Vor allem sollten die Politiker endlich damit aufhören, sich hinter der Globalisierung zu verstecken. Wenn sie für Reformen plädieren, dann weil diese Reformen im nationalen Interesse sind und nicht, weil es der internationale Wettbewerb angeblich fordert.»

Anti-Globalisierung war bisher eine Domäne der Rechtspopulisten wie Donald Trump oder von NGOs wie Greenpeace. Die De-Globalisierung ist im Mainstream angekommen. So hat die neue Chefin der britischen Konservativen, Theresa May, in ihrer Rede vor dem Parteitag Neoliberalismus und Hyperglobalisierung eine deutliche Absage erteilt. Wie die Schweizer Gewerkschaften will sie die britischen Arbeitnehmer vor den Härten des unkontrollierten internationalen Wettbewerbs schützen – und wie die SVP die Zuwanderung beschränken.

Wirtschaftliche Vernunft kann zu politischer Unvernunft führen

Wie tauglich dieser neue soziale Konservatismus sein wird, wird sich weisen. Sicher ist auf jeden Fall, dass die alte Leier von «Freihandel ist immer gut» definitiv ausgedient hat. Wirtschaftliche Vernunft in Ehren, aber wenn sie zu politischer Unvernunft führt, ist sie kontraproduktiv. Auch Avenir Suisse sollte allmählich umdenken. Wie wäre es mit einer Studie über eine dezentrale, ökologische Schweizer Wirtschaft?

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 14.10.2016 06:15
    Highlight Highlight Tempo der Globalisierung reduzieren!

    Dass die Globalisierung mit den fallenden Handelsschranken und der Personenfreizügigkeit durch die politischen Führer zu schnell und zu umfassend vorangetrieben wurde, ist heute offensichtlich. Es gibt viele Globalisierungsverlierer, die sich mit Recht gegen diese Entwicklung wehren. Dabei aber gleich von Abschottung und von geschlossenen Grenzen zu reden, wird der Sache nicht gerecht. Es geht um eine Reduktion der Tempos der Globalisierung im Interesse der von ihr negativ betroffenen Bevölkerung.
  • Domimar 11.10.2016 06:27
    Highlight Highlight "Wenn ausländische Investoren speziellen Schutz vor dem nationalen Recht fordern, dann sollte die Antwort Nein lauten" - Danke, freut mich, dass so viel Vernunft in der Politik vertreten ist. Es darf nicht sein, dass ein Megakonzern direkt in die Judikative, Legislative oder gar Exekutive eingreifen darf. Zumindest nicht auf direktem Weg. Eine ordentliche Lobby werden sie wohl nach wie vor unterhalten. Lieber viele kleine Betriebe, als sehr wenige sehr grosse. Die KMU sind die treibende Wirtschaftskraft der Schweiz, vergesst das nicht.
  • MaxHeiri 10.10.2016 23:15
    Highlight Highlight Ich kenne keine neoliberalen Länder (also investorenfreundlich, Eigentumsrechte garantiert) in denen Leute hungern müssen.
    • phreko 11.10.2016 09:22
      Highlight Highlight U.S.A.
    • MaxHeiri 11.10.2016 22:36
      Highlight Highlight Ja genau lieber phreko :)
      Darum wandern jedes Jahr über eine Million in dieses hungernde Land ein.
      Hat jemand anderes ein seriöses Beispiel?
  • rodolofo 10.10.2016 20:21
    Highlight Highlight Die Globalisierung hat vor allem Multinationalen Konzernen genützt. Die können nämlich immer dorthin gehen, wo die sozialen- und ökologischen Standards am Tiefsten sind.
    So können sie die Kosten ihrer Produktion reduzieren und den Markt mit Dauer-Tiefpreisen dominieren, bis alle kleineren Anbieter verdrängt, oder gefressen worden sind. Den Rest des tatsächlichen Preises bezahlen die lokalen Bevölkerungen in den Billiglohn-Ländern:
    Sie werden vergiftet, ausgehungert und ausgenützt mit Sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen.
    Darum halten die "Kleinen Leute" von dieser Art von Globalisierung nichts!
    • Denk nach 10.10.2016 21:58
      Highlight Highlight Und gehen trotzdem nach Deutschland einkaufen weil es 50% billiger ist... Leider!

      Das Problem ist, dass nicht nur die multinationalen Unternehmen dieses Verhalten an den Tag legen, der Konsument trägt eine grosse Mitschuld.... Aber Selbstkritik ist immer sehr schwer.
    • rodolofo 10.10.2016 22:41
      Highlight Highlight Ein toter Fisch stinkt vom Kopf her.
      Aber er stinkt auch am Schwanz.
      Wo ist der lebendige Fisch?
      Er schwimmt im Wasser, gegen die Strömung.
    • MaxHeiri 11.10.2016 22:39
      Highlight Highlight Lieber Rodolfo
      Deine Aussage macht überhaupt keinen Sinn. Viele Flüchtlinge wandern eben wegen fehlender Arbeitsplätze in den Norden. Ich kenne kein Land, in welchem Leute wegen westlichen Firmen auswandern müssen sondern einzig wegen fehlender wirtschaftlicher Perspektive.
  • Dä Brändon 10.10.2016 19:47
    Highlight Highlight Alle Länder können davon profitieren. "Grünefelder meint wohl mit Länder die Aktionäre"
    • Bene86 10.10.2016 20:05
      Highlight Highlight "Die Aktionäre aller Länder" hat er gemeint. :)
  • plaga versus 10.10.2016 19:40
    Highlight Highlight Super. Sehr schöner Artikel. Wir haben es in der Hand. Der eingangs erwähnte wirtschaftlicher Wandel in der Produktion kommt (bald) wieder zu den normalen Leuten!
  • Denk nach 10.10.2016 18:33
    Highlight Highlight Guter Artikel! Grundsätzlich ist es aber logisch, dass dieser H(L)obby Verein in dieses Horn bläst.

    Steht ja schon im Leitbild: Unser Motto lautet: unabhängig – aber nicht neutral. Als Think-Tank nach angelsächsischem Vorbild vertritt Avenir Suisse eine marktwirtschaftliche Sichtweise und orientiert sich an einem klassischen liberalen Welt- und Gesellschaftsbild.

    Die 130 Förderer welche 35 Mitarbeiter finanzieren werden wohl eher finanzstarke Firmen sein.

    Da ist es logisch, dass man nicht das Herrchen verärgern will.
    • Scaros_2 10.10.2016 22:28
      Highlight Highlight Meine Frau hat mehrere Jahre bei Avenir gearbeitet. Ich kann dir sagen dass das Motto "unabhängig "nur teils wahr ist. Die 130 Förderer worunter auch viele Private Personen sind sowie die üblichen grossen (UBS, CS usw.) geben schon vor was man schreibt. Es ist sogar so krass, das z.b. nachdem man einen wirtschaftlichen Bericht schrieb, in dem man Roche ein wenig hart angefasst hat es passierte, das diese prompt die Gönnerschaft kündigte weil sie nicht zufrieden sind. Insofern sie sind schon "unabhängig" aber eben, sie brauchen auch Gönner ,-)
  • biosignalinator 10.10.2016 18:30
    Highlight Highlight Dieser Artikel beschreibt sehr gut das aktuelle Geschehen und Denkweise vieler, danke dafür. Unser höchstes Gut ist doch der Frieden unter- und miteinander und es ist gut wenn das Problem erkannt und thematisiert wird, aber auch Lösungen erbracht werden.

    bitte unvoreingenommen zuhören:
    Play Icon
    • äti 10.10.2016 19:16
      Highlight Highlight AZK ist aber gar keine gute Referenz. Höchstens für Holocaust-Leugner, Mondlandungs-Leugner und Verschwörungstheorien aller Art. Übel.
    • biosignalinator 10.10.2016 20:25
      Highlight Highlight ja äti, eben... aber es lohnt sich einfach mal reinzuhören!
    • äti 10.10.2016 22:04
      Highlight Highlight @bio+ben: doch, es geht um den Anlass, wo sich der Redner heimelig, zugehörig und verstanden fühlt. Als Clubmitglied. Oder denkt ihr, als Beispiel, an einem Nazitreffen wäre eine Rede über Judentum eine tolle Sache? Passt nicht, also lässt eine Organisation nur Passendes zu. Aber, wer mit Nazis noch mit AZK (etc) was am Hut hat, hört eben nicht hin. Schluer hat seine Dinge ja zuHauf auch anders verbreitet: Schweizer Zeit, etc etc.
      Die Quelle AZK ist völlig überflüssig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 10.10.2016 18:07
    Highlight Highlight Diese Welthandelsstatistiken beziehen sich stets auf physische Güter. Wenn ich aber Google benutze oder was auf Spotify höre, beziehe ich ebenfalls eine Leistung aus dem Ausland. Korrekterweise müsste man dies mitrechnen. Möglicherweise würde sich bei Einbezug digitaler Güter ein anderes Bild ergeben.
  • N. Y. P. D. 10.10.2016 17:32
    Highlight Highlight Theresa May hat in ihrer Rede vor dem Parteitag Neoliberalismus und Hyperglobalisierung eine deutliche Absage erteilt.
    Theresa, das haben Sie schön gesagt.
    Diese ganze Globalisierungskacke macht die Menschen ärmer und ärmer. Schaut doch den ganzen Süden der EU an von vor 20 Jahren und jetzt. Oder die Armut in den USA. Oder den Mittelstand.
    Dieses Geschwafel von Avenir Suisse über die wirtschaftliche Vernunft und den TTIP kann ich nicht mehr hören.
    Immer schneller, immer höher, immer globalisierter...
    • Hayek1902 10.10.2016 18:49
      Highlight Highlight Ja, diese 1.4 mrd chinesen sind so arm wie noch nie! Zu Maos Zeiten ging einem der Handyakku auch nicht aus. In Indien hat sich auch überhaupt nichts verbessert für die 1 Mrd Einwohner. Länder wie Ruanda, eine Wüste ohne Wachstum! Böse Globalisierung! Und wie arm sind wir Schweizer! Alle haben Smartphones und schauen sich während dem Viertelstundentakt nach Zürich gratis mit dem Streckenabo oder GA nicht mehr in die Augen, um anschliessend für einen 28 CHF / h durchschnittslohn 8.4h zu arbeiten. Skandal!
    • rodolofo 10.10.2016 20:31
      Highlight Highlight "Diese ganze Globalisierung-Kacke"...
      Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
      Es ist aber auch nicht alles Scheisse, was neu ist!
      Ich glaube, niemand möchte sich total abschotten und auf alle Annehmlichkeiten und Köstlichkeiten der Globalisierungen verzichten, wie Gewürze, südländische Gemüse und Früchte, Reisen in andere Länder, Exotisches Spektakel in Zirkussen, world-music und und und!
      Also dass das klar ist:
      Nicht DIE Globalisierung ist Kacke, sondern einzelne Aspekte, oder Teile der Globalisierung führen zu neuen Problemen, mit denen wir richtig umzugehen lernen müssen!
      ...
    • rodolofo 10.10.2016 20:39
      Highlight Highlight ...
      Praktisch alle unsere Kulturpflanzen verdanken wir der Globalisierung!
      Die Äpfel kommen aus dem Kaukasus.
      Die Getreide kommen aus dem Mittelmeer-Raum und dem Nahen Osten.
      Die Tomaten, der Mais und die Kartoffeln kommen aus Südamerika.
      Der Reis kommt aus Asien
      Der Tee und verschiedene Gewürze kommen aus Indien und China.
      usw.
      Aber mit den Amerikanischen Reben kamen auch Amerikanische Rebläuse ins Land und frassen die Wurzeln der einheimischen Reben.
      Das war damals eine Katastrophe!
      Aber die Leute lernten, damit umzugehen.
      Sie pfropften ihre Reben auf resistente Amerikanische Unterlagen auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl Marx 10.10.2016 17:06
    Highlight Highlight Wenn das so ist sollten Sie, als Hillary Fanboy, Ihre Meinung zu Trump nochmal überdenken. Das ist was auch Trump fordert.
    • Chrigi-B 10.10.2016 17:34
      Highlight Highlight Wer etwas von seinen weiblichen Mitmenschen hält, wählt sicher nicht diesen Clown!
    • äti 10.10.2016 19:21
      Highlight Highlight Wer sagt denn schon, dass was der Typ schwafelt, er auch macht?
    • Citation Needed 10.10.2016 19:25
      Highlight Highlight Es gibt viele globalisierungskritische Positionen, übrigens auch ultralinke. Schon bei der EWR-Abstimmung meldeten sich z.B. die Grünen mit Bedenken, dass die CH ihre hochstehenden Umweltstandards (Luftreinhalteverordnung, Nahrungsmitteltechnologie, etc.) nicht würde halten können, wenn wir Teil eines grösseren Verbundes würden. Es ist also m.E. falsch, wenn man berechtigte Zweifel an Globalisierungsauswüchsen nun als Sieg der Nationalkonservativen und v.A. der Populisten wertet (~Trump). Die Deregulierungs-Turbos haben auf der ganzen Breite des politischen Spektrums Widerspruch angestachelt!
    Weitere Antworten anzeigen

Die Romandie hat mich nicht auf die vielen nackten Frauen hier vorbereitet

Seit ich in der Deutschschweiz wohne, habe ich viele füdliblutte Menschen gesehen.

Bravo, liebe User. Ihr seid weniger prüde als die Romands!

Welche weiteren Unterschiede gibt es zwischen West- und Deutschschweizern? :) Schreib es uns in die Kommentare.

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