DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wie man einen Abbau von 8000 Stellen versteckt – ein Fallbeispiel

Kein schöner Tag für die Zurich: Der Versicherungskonzern gab heute bekannt, dass er in den nächsten zwei Jahren 8000 Stellen abbaut. Dieser Fakt findet sich doch sicher auch in der Medienmitteilung. Oder?



Mal schauen.

Im Betreff?

Zurich Kommunikation Stellenabbau

😞 Fehlanzeige!

Im Titel des Mails?

Zurich Kommunikation Stellenabbau

😞 Leider nein.

In den Bulletpoints?

Zurich Kommunikation Stellenabbau

😞 Nope!

Im Rest des Mails?

Zurich

😞 Nö-nö! Aber immerhin der Hinweis auf eine «vollständige Mitteilung» auf der Website. Wir klicken …

… und landen …

… auf dem 1. Screen der Mitteilung auf der Website. Ob sich hier ein Hinweis findet? 

Zurich Kommunikation Stellenabbau

😞 Falsch gedacht.

Auf dem 2. Screen?

Zurich Kommunikation Stellenabbau

😞 Auch nicht.

Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen

Aber doch sicher auf dem 3. Screen, oder?

Zurich Kommunikation Stellenabbau

😞 Du ahnst es.

Wir geben die Hoffnung schon fast auf: Screen 4? 

Zurich Kommunikation Stellenabbau

Bild: Screenshot

😞 Wieder nicht. Wobei …

… ist da nicht was, mitten im zweiten Absatz?

Zurich Kommunikation Stellenabbau

😕 Wo?

Hier!

Zurich Kommunikation Stellenabbau

«Wir gehen davon aus, dass von diesen notwendigen Massnahmen bis Ende 2018 gruppenweit rund 8‘000 Positionen betroffen sein werden.»

(mlu)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Zürich will alle Dosen direkt verimpfen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Lockerungs-Powerplay: «Gastronomen fürchten, dass Beizen-Öffnungen sie in Krise stürzen»

Die Wirtschaftslobby fordert fast unisono rasche Öffnungen. Doch weder die Epidemiologin noch der Bar-Betreiber und der Ökonom unterstützen diese Strategie. In dieser Endphase der Pandemie sei besondere Vorsicht geboten.

Die SVP und die Wirtschaftsverbände steigen vor der Bundesratssitzung vom kommenden Mittwoch erneut ins Öffnungs-Powerplay: Gewerbeverband-Chef Hans-Ulrich Bigler fordert «die sofortige Beendigung des Lockdowns». Auch die SVP will unverzügliche Öffnungen ab dem 19. April für Restaurants und Betriebe in den Bereichen Kultur, Sport und Freizeit.

Mahnende Stimmen kommen längst nicht nur von Epidemiologinnen. Ob Bar-Betreiber Dirk Hany oder Taskforce-Ökonom Marius Brülhart: Sie sagen im Gespräch …

Artikel lesen
Link zum Artikel