Wirtschaft
Schweiz

Gefälschte 50er-Noten im Umlauf, meldet Kapo Graubünden

Polizei warnt vor gefälschten 50er-Noten

04.06.2016, 17:0004.06.2016, 18:36
«Bitte Vorsicht beim Entgegennehmen von 50er Noten!»
Kantonspolizei Graubünden

Die Kantonspolizei Graubünden warnt auf ihrer Facebook-Seite vor gefälschten 50er-Noten. Das Papier der Blüten sei glänzend und auf beiden Seiten gleich bedruckt. Die Polizei bittet die Bevölkerung 50er-Noten beim Entgegennehmen gut zu prüfen und verdächtige Feststellungen zu melden.

(leo)

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
16 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
atrottmann
04.06.2016 18:44registriert Oktober 2015
"Hey, wir fälschen die neue 50-Franken-Note!" - "Super Idee! Wie bauen wir die 13 Sicherheitsmerkmale nach?" - "Mir egal, wir machen einfach doppelseitige Farbkopien der Vorderseite auf glänzendem Papier" - "OK!"
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Andreas19
04.06.2016 19:22registriert Januar 2016
Auf beiden Seiten gleich bedruckt xD ist gut ich werd aufpassen.
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Matrixx
04.06.2016 19:47registriert März 2015
Beidseitig gleich bedruckt? Das tönt sehr stark nach "Lausbubenstreich".
00
Melden
Zum Kommentar
16
«Wir haben zu viele Kühe in der Schweiz»: Emmi-Chefin über die Milch-Schwemme
Der Milchverarbeiter ist gleich mit mehreren Hürden konfrontiert. Im Interview sagt Emmi-CEO Ricarda Demarmels, wie sie auf die US-Politik und den aktuellen Milchüberschuss reagiert.
In der Schweiz herrscht derzeit eine Milchschwemme. Wie viel günstiger wird also die Milch im Supermarktregal?
Ricarda Demarmels: Der Preisentscheid liegt letztlich beim Detailhändler. Wir geben die tieferen Preise gemäss den Branchen-Richtpreisen weiter. In diesem Jahr haben wir bisher 10 Prozent mehr Milch verarbeitet als im Vorjahr. Das hängt insbesondere damit zusammen, dass die Grundfutterqualität sehr gut war, was die Milchproduktion erhöht.
Zur Story