Wirtschaft
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Goldbarren

Bild: shutterstock

Wie kamen die 2158 Milliardäre der Welt zu ihrem Geld? Diese Grafiken zeigen es dir

Der heute veröffentlichte Billionaires Report 2018 der UBS und PWC gibt Einblick in die Welt der Superreichen. Die wichtigsten Erkenntnisse in der Übersicht.



Die Milliardäre dieser Welt

2017 konnten sich insgesamt 2158 Personen weltweit Milliardär oder Milliardärin nennen – 179 mehr als im Vorjahr. Besonders viele Neuzugänge stammen aus dem asiatischen Raum. Die höchste Konzentration des Vermögens von Milliardären weisen allerdings nach wie vor die USA vor.

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Das gemeinsame Vermögen der Milliardäre

Insgesamt besitzen die Milliardäre dieser Welt 8,9 Billionen US-Dollar. Im Schnitt also 4,1 Milliarden pro Milliardär. Gegenüber dem Vorjahr hat ihr Vermögen um 19 Prozent zugenommen – der grösste je gemessene Anstieg.

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Die Situation in China

Besonderes Augenmerk legt der Billionaires Report auf die Situation in China. Dort werden pro Woche zwei Menschen neu zu Milliardären.

Das wird zur Herausforderung für das Silicon Valley: Die Milliardäre aus der Stadt Shenzhen zogen 2017 bei der Beschaffung von Wagniskapital für Start-ups mit Amerika gleich.  

«Die chinesischen Milliardäre sind jung und unermüdlich. Sie bauen ständig ihre Unternehmen um, entwickeln neue Geschäftsmodelle und expandieren rasch in neue Geschäftsfelder.»

Ravi Raju, UBS Head of Asia Pacific Ultra High Net Worth

Die Hälfte des Milliardär-Vermögens in China stammt aus nur gerade drei Sektoren: Immobilien (20%), Technologie (19%) und Konsumgüter und Einzelhandel (13%).

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Die Schweizer Milliardäre

Die Anzahl der Schweizer Milliardäre bleibt seit einigen Jahren relativ konstant. 2017 kamen fünf neue Vermögende dazu, darunter eine Frau. Gleichzeitig fielen vier Personen aus der illustren Gesellschaft.

Auffallend im internationalen Vergleich ist der Anteil der Self-Made-Milliardäre: Er liegt in der Schweiz nur gerade bei 44%. In den USA ist er bei 68%, in der Region Asien / Pazifik sogar bei 80%. Das grosse Geld wird in der Schweiz also mehrheitlich vererbt.

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Wie Milliardäre an ihr Geld kommen

2017 stiegen insgesamt 199 Unternehmer aus eigener Kraft zu Milliardären auf, darunter Innovatoren in den Bereichen Blockchain, Peer-to-Peer-Kredite, Genomik und grüne Energie.

Verantwortlich für das Wachstum von 1,4 Billionen USD im vergangenen Jahr sind vorwiegend die vier Bereiche Konsumgüter & Einzelhandel, Technologie, Material und Immobilien. 

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Das ist der Traum der Silicon-Valley-Milliardäre

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Video: srf/SDA SRF

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74Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hochweis Eduard 27.10.2018 13:37
    Highlight Highlight Von Selfmade-Milliardären zu reden ist nicht richtig. Niemand macht so viel Geld alleine. Es wird nur nicht fair verteilt, d.h. diejenigen, die einen Mehrwert erarbeiten, haben in Wirklichkeit nichts davon, weil ihn die paar Gierhälse abschöpfen. Einfaches kapitalistisches Prinzip.
  • Sophia 27.10.2018 13:25
    Highlight Highlight Geld ist nicht unendlich viel im Umlauf, ergo kann einer nur zu Geld kommen, indem er es anderen auf irgendeine Art wegnimmt. Daher ist es so unendlich wichtig, dass das Geld umverteilt wird, auch wenn das der einfach Denkende nie verstehen wird. Darum setze ich mich ja seit vielen Jahren für eine umfassende Bildung in die wirtschaftlichen Zusammenhänge ein. Aber nochmals: Kein Tycon ist je ohne die Hilfe (nicht mal ein Lottogewinn geht ohne die Arbeit anderer) anderer zu seinem Reichtum gekommen. Und wenn einer Gold findet, braucht er jemand, der es kaufen will, sonst hat es keinen Wert.
  • Gratwanderer 27.10.2018 11:13
    Highlight Highlight Wenn man Sklaven gut behandelt sind sie dann keine Sklaven mehr ? Mitarbeiter einer Firma, klar auch der Chef, generieren Mehrwert und hätten den Gewinn verdient. Zum Dank werden sie heute entlassen damit der nächste Gewinn noch höher wird. Kapitalismus as its best.
  • Müllli 27.10.2018 05:57
    Highlight Highlight Es gibt ja ein Sprichwort dazu: Der Teufel scheisst immer auf den grössten Haufen.
  • Lexxus0025 26.10.2018 22:16
    Highlight Highlight Wie kann es sein, dass der
    Detailhandel und das gesundheitswesen Zu den branchen mit den meisten milliardären sitzen, die angestellten im ersteren aber grottenschlecht bezahlt sind und im zweiten die gesamte gesellschaft in form steigender prämien abgezockt wird. Zeigt für mich mal wieder wer in der wirtschaft gewinnt; die asozialsten soiziopathen und abzocker. Von der dritten branche, den finanzdienstleistungen, muss man glaub ich gar nicht anfangen zu reden.
    • Sophia 27.10.2018 13:40
      Highlight Highlight Richtig Lexxus, und jährlich gehen uns an Steueroptimierung der Reichen ca. 10 Milliarden Franken verloren. Damit könnten wir allen Asylanten ein gutes zu Hause bieten, die AHV endgültig aus den leidigen jährlichen Diskussionen nehmen und die KK sanieren. Aber sage mir, wen wir wählen sollen, um diese Missstände zu beseitigen? Wählen wir die Linken, würden sich die Reichen Patrioten eher ins Ausland absetzen, als hier ehrlich ihre Steuern zu zahlen. Es gibt keine Gerechtigkeit, höchstens ein bisschen.
    • Ritiker K. 28.10.2018 08:43
      Highlight Highlight Die Annahme, das die 'reichen Patrioten' sich ins Ausland absetzen werden, wenn sie mehr Steuern bezahlen müssten, bezweifle ich. Klar wird es den einen oder anderen Rappenspalter geben, die abhauen. Aber auf der anderen Seite ist die Schweiz ein Land mit sehr vielen Vorzügen und die 'Heimat' Ich glaube nicht, dass so viele gehen würden.
  • Jungleböy 26.10.2018 21:09
    Highlight Highlight Jeder kann bzw könnte reich werden, aber dafür muss man sich auch etwas anstrengen und vorallem mut haben. Einer der digitec gründer kenne ich persönlich, die hatten ein kleines lager mit ein par artikel. Nur durch fleiss konnten sie expandieren und natürlich etwas glück. Aber geld soll kein massstab für erfolg sein, erfolg bedeutet für jeden etwas anderes.
    • Lienat 27.10.2018 08:06
      Highlight Highlight Falsch! Reich sein bedeutet, dass man andere für sich arbeiten lassen kann. Das bedeutet implizit, dass es für jeden Reichen ein paar Arme oder Mittelständische benötigt. Deshalb ist es derzeit unmöglich, dass jeder Mensch reich ist.
    • Jungleböy 27.10.2018 10:16
      Highlight Highlight Ich sagte könnte, aber glücklicherweise ist es so, dass die wenigsten wirklich cochones haben etwas durch zu ziehen. 95% werden niemals reich werden, weil sie eine völlig falsche einstellung zum leben haben. Sie arbeiten lieber 170 stunden pro monat bei einem mikrigen lohn ab, statt ein teil dieser zeit in etwas eigenes zu investieren. Hauptsache pünktlich um 5 vor fiirabrig sachen zusammengepackt und dann daheim frustiert über menschen mit mehr bazzeli geschimpft. Mit so einer versager mentalität kommt man in der tat nicht weit ^^
    • Keller101 27.10.2018 10:53
      Highlight Highlight @Lineat, und wer schafft die Arbeitsplätze und zahlt Unmengen an Steuern? Der böse Unternehmer, ohne Unternehmer läuft nix. Aber natürlich ist es einfacher auf die da oben zu schimpfen und von eine Kolchose zu träumen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Todesstern 26.10.2018 20:29
    Highlight Highlight Jetzt habe ich ein gutes Beispiel wie die reichen ihr Geld verdienen, sicher nicht alle, habe viele.

    Play Icon
  • Wilhelm Dingo 26.10.2018 16:59
    Highlight Highlight Wie ist der Anteil an Milliardärinnen?
  • Wilhelm Dingo 26.10.2018 16:59
    Highlight Highlight Positiv und Erstaunlich, dass die grosse Mehrheit Selfmade Milliardäre sind.
    • Lienat 27.10.2018 06:11
      Highlight Highlight Wird sich wohl ändern, wenn die aktuelle Generation ausgestorben ist und das Vermögen an ihre Erben weitergeht...
  • Bläsnkufo 26.10.2018 15:19
    Highlight Highlight Jeder der heute an Hunger stirbt wird quasi ermordet.
    Jemand muss ja für den Reichtum anderer bezahlen.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 26.10.2018 16:07
      Highlight Highlight Falsch, die Wirtschaft ist kein Nullsummenspiel und die Milliardäre werden reich mit dem eigenen Unternehmen und den tollen Erfindungen, mit denen sie unser Leben besser machen.
    • Binnennomade 26.10.2018 19:25
      Highlight Highlight Die Herz-/Blitzverteilung zeigt, wie wenig der Durchschnittsbürger über grundlegende ökonomische Zusammenhänge weiss.

      Dünkt mich suboptimal in einer solch direkten Demokratie wie der unseren.
    • Todesstern 26.10.2018 20:27
      Highlight Highlight Denke ich auch. Genau, sie tun so viel Gutes wie z.b. mit Cum Cum pder Cum ex den Steuerzahlern indirekt das Geld abzu nehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beat Galli 26.10.2018 15:10
    Highlight Highlight Zinsblase.
    Alle Geldvermögen zusammen sind mehr wert als die bewerteten Dinge die man dafür kaufen kann.
    Wenn alle Ihr Geld brauchen würden, gäbe es gar nicht genug zum kaufen.
    Aber solange es niemand merkt, dass er auf einem zum Teil wertlosen Zahlenhaufen sitzt geht es immer weiter so.
    Googelt nach dem Josefszins und Ihr werded staunen.
    • Wilhelm Dingo 26.10.2018 17:03
      Highlight Highlight Die Geldvermögen sind ja nicht in 100er Nötli angelegt sondern mehrheitlich in Wertpapieren. Und das ist nicht einfach Papier sondern eine Besitzurkunde von realen Werten wie Firmen oder Immobilien.
  • Torkar 26.10.2018 14:54
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach, bräuchte es eine globale Vermögensobergrenze von 1 Milliarde. Niemand braucht mehr. Die grenzenlose Gier ist eine der Hauptursachen für Krieg, Hunger und Umweltverschmutzung...
    • Duscholux 26.10.2018 15:29
      Highlight Highlight Ja das ist ja eine Super Idee! Meiner Meinung nach bräuchte es eine keinen Hunger mehr! Und auch keine Gewalt mehr!

      Hat sonst noch jemand solche Ideen?
    • Meinsch 26.10.2018 15:58
      Highlight Highlight Es ist das Neurobiochemische Glücksstreben was zu solchen misständen führt. Noah Harari beschreibt das in seinem Buch HomoDeus sehr treffend: Das Eichhörnchen das sich mit dem einen Nüsschen zufrieden gegeben hat ist leider ausgestorben.
    • p4trick 26.10.2018 23:10
      Highlight Highlight Duscholux: Ja habe noch eine Idee! Die Menschheit sollte verboten werden. Krass wie so alle Probleme auf einen Schlag gelöst werden können.
      "Neid der Besitzlosen". "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied"
  • Imnon 26.10.2018 14:41
    Highlight Highlight Helft mir mal auf die Sprünge! Woher nehmen diese Immer-Mehr-Milliardäre das Geld? Wird laufend neues Geld gedruckt oder virtuell generiert? Oder ist das Geld, das dann bei allen anderen fehlt?
    Die Frage ist ernst gemeint.
    • Beat Galli 26.10.2018 15:10
      Highlight Highlight Zinsblase.
      Alle Geldvermögen zusammen sind mehr wert als die bewerteten Dinge die man dafür kaufen kann.
      Wenn alle Ihr Geld brauchen würden, gäbe es gar nicht genug zum kaufen.
      Aber solange es niemand merkt, dass er auf einem zum Teil wertlosen Zahlenhaufen sitzt geht es immer weiter so.
      Googelt nach dem Josefszins und Ihr werded staunen.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 26.10.2018 16:24
      Highlight Highlight Der typische Milliardär hat ein Unternehmen gegründet und mit Produkten viele Kunden gewonnen. Mit einem gewissen Alter haben diese Menschen dann einen grossen Anteil an einem grossen Unternehmen.
      Mehr Milliardäre gibt es primär aus 2 Gründen:
      1. Der Wohlstand wächst (reales Wirtschaftswachstum)
      2. Die Inflation lässt Personen in US-Dollar reicher wirken z.B. 1 Mrd heute sind inflationsbereinigt 1974 85 Mio
  • N. Y. P. 26.10.2018 13:39
    Highlight Highlight Zu 2

    89 Billionen ?

    1 Billion (deutsches Wort) sind
    1000 Milliarden

    "one billion dollar" dagegen sind
    1 Milliarde Dollar.
    • Lea Senn 26.10.2018 14:46
      Highlight Highlight «Insgesamt besitzen die Milliardäre dieser Welt 8,9 Billionen US-Dollar. Im Schnitt also 4,1 Milliarden pro Milliardär.»

      8,9 Billionen = 8900 Milliarden
      8900 Milliarden / 2158 Personen = 4,1 Milliarden

      Wo liegt genau der Fehler deiner Meinung nach?
    • N. Y. P. 26.10.2018 16:22
      Highlight Highlight Lea,
      ich bin von den 89'000 Milliarden ausgegangen, die ihr heute morgen in einem Artikel gebracht habt..

      Ansonsten haben wir beide mathematisch richtig gerechnet.
      Benutzer Bild
    • Lea Senn 26.10.2018 16:26
      Highlight Highlight Alles klar, ist korrigiert, danke!
  • bokl 26.10.2018 13:22
    Highlight Highlight "Self-Made"-Milliardäre gibt es nicht. Entweder man erbt, oder man nutzt andere Personen aus. Niemand kann mit ehrlicher Arbeit eine Milliarde verdienen.
    • DerMeiner 26.10.2018 13:35
      Highlight Highlight Das nennt sich Kapitalismus. Das angebliche Ausbeuten, nennt sich sehr oft Arbeitsplatzgarantie für Mitmenschen.

      Diese Pauschalisierung ist nicht zielführend.
    • Bert der Geologe 26.10.2018 13:40
      Highlight Highlight Self-Made-Milliardäre sind Glücksspieler, die viel Glück im Spiel hatten.
    • Leckerbissen 26.10.2018 13:48
      Highlight Highlight bokl: angenommen du gründest ein Start-up, das wächst und wächst und wächst bis ins unermüdliche. 2040 besitzt du durch DEINE von DIR aufgebaute Firma eine Milliarde. Wie würdest du dich bezeichnen? "unehrliche-Milliardär" ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 26.10.2018 13:15
    Highlight Highlight Aber in China ist doch die Kommunistische Partei am Start? Also müsste es doch für alle gleichviel geben🤔

    Keine Unterernährung (aktuell 300 Mio Chinesen), Jobs für alle, funktionierendes Rechtsystem... (lach grad sehr laut in den Bildschirm)

    Misteriööös 🤫

    Vielleicht doch eine Diktatur? Und das preisen wir als erstrebenswertes Vorbild?

    Aha
    • Fly Boy Tschoko 26.10.2018 13:23
      Highlight Highlight Die chinesische kommunistische Partei ist noch etwa so kommunistisch wie die Demokratische Volksrepublik Korea demokratisch ist.
    • Ökonometriker 26.10.2018 13:48
      Highlight Highlight Dazu die Lesung der KPCh: die Partei sorgt dafür, dass alle reich werden. Nur manche kommen zu erst dran, irgendwo muss man ja anfangen.
    • Carl Gustav 26.10.2018 21:40
      Highlight Highlight Als die Partei noch " richtig " kommunistisch war, verhungerten hunderttausende von Einwohner.
      Aber wenigstens gabs damals keine ungerechte Vermögensverteilung🤦‍♂️
  • c-bra 26.10.2018 12:57
    Highlight Highlight Geld allein macht nicht glücklich, aber es weint sich halt doch besser in einem Ferrari als auf dem Fahrrad.
    • Statler 26.10.2018 13:17
      Highlight Highlight Im Ferrari weinen? Denk doch an die Polster!
    • c-bra 26.10.2018 13:23
      Highlight Highlight Wenn ich traurig bin, dann nehme ich jeweils das Cabrio, da fliegen die Tränen mit dem Wind davon.
    • Bert der Geologe 26.10.2018 13:31
      Highlight Highlight Aber auf dem Fahrrad trocknen sie schneller.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chääschueche 26.10.2018 12:51
    Highlight Highlight Der grossteil des Vermögens dieser Leute ist in Aktien gebunden...fällt der Aktienkurs fehlen von Heute auf Morgen ein paar Milliarden.

    • bokl 26.10.2018 13:18
      Highlight Highlight Oh nein die Armen. Lasst uns Steuern senken um ihnen zu helfen. Oder einen Staatsfonds bilden um Aktienverluste auszugleichen ....
    • Chääschueche 26.10.2018 16:55
      Highlight Highlight @bokl
      Habe nix fesagt das diese Leute arm sind, nur das deren Geld eben nicht auf der Bank liegt und teilweise auch nicht tu Geld gemacht werden kann (Gebunden)
  • rüdhans 26.10.2018 12:47
    Highlight Highlight Sorry, aber der Anteil "weiblicher Milliardärinnen" ist 100%. Der Anteil weiblicher Milliardäre 11%.
    • Statler 26.10.2018 13:18
      Highlight Highlight Also wenn schon, dann «der weibliche Anteil von Personen mit einem Vermögen von über einer Milliarde» [/Korinthenkackmodus]
    • Lea Senn 26.10.2018 13:24
      Highlight Highlight Lasst es uns mal nicht zu kompliziert machen, es heisst jetzt neu «Anteil Frauen». Danke ;-)
    • rüdhans 26.10.2018 13:26
      Highlight Highlight Lea, du bisch en Schatz =)
    Weitere Antworten anzeigen
  • noudi 26.10.2018 12:40
    Highlight Highlight 1.000.000.000 mal 4 besitzt ein(e) durchschnittliche(r) MilliadärIn! So jemand hat doch jeglichen realen Bezug zu Geld verloren.
    • AntiCapitalism 26.10.2018 13:33
      Highlight Highlight Weshalb da blitze erscheinen ist mir ein rätsel

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