Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Herr Blocher, vergessen Sie Leserbriefe – diese 9 Facebook-Posts haben die DSI zu Fall gebracht
Dä Chef😂😂

Blocher als eine aus einem Apfel geschnitzte Witzfigur.

Kommentar

Die Nebelpetarden des Trios Blocher, Köppel, Somm – und was sie verbergen sollen

Holocaust-Vergleiche, Parlaments-Flegeleien und Verstösse gegen die journalistische Ethik sollen verschleiern, was die neue Rechte wirklich will: Einen Neoliberalismus ohne Wenn und Aber. Das Problem: Die Linke und die politisch Korrekten spielen brav ihren Part.



Christoph Blocher vergleicht die SVP mit den Juden – die Schweiz ist in Aufruhr: Wochenlang empören sich jüdische Verbände und linke Parteien, derweil Historiker des Langen und Breiten die Absurdität dieses Vergleiches beweisen.

Köppel

Lustvoller Provokateur: Roger  Köppel.

Roger Köppel fährt im Nationalrat Bundesrätin Simonetta Sommaruga unflätig an den Karren – auf allen Onlineportalen schnellen Klickzahlen in die Höhe, derweil die Trolls die Kommentarspalten füllen.

Markus Somm empfiehlt den Unternehmen, kritische Journalisten mit Inseraten-Entzug zu züchtigen – Journalisten und Verleger laufen Sturm, der Verlegerverband muss sich rechtfertigen, was er schliesslich mehr schlecht als recht auch tut.

Die Reaktionen sind kalkuliert

Blocher, Köppel und Somm sind vieles, aber sie sind nicht dumm. Selbstverständlich weiss Blocher, dass der Holocaust-Vergleich Blödsinn ist. Aber er weiss auch, dass von «Blick» über NZZ und Schawinksi (und ja, auch watson) alle auf diese Provokation einsteigen (müssen) und er somit wochenlang die journalistische Agenda bestimmen kann.

ARCHIV - Markus Somm, Verleger und Chefredaktror Basler Zeitung (Basler Nachrichten AG), ist neu im Praesidium des Verbandes Schweizer Medien gewaehlt, spricht an der Medienkonferenz des Verbandes im Rahmen des Schweizer Medienkongresses, am Donnerstag, 11. September 2014, in Interlaken. - Markus Somm, Chef der

Bringt mit seiner Arroganz die Journalisten zur Weissglut: Markus Somm.
Bild: KEYSTONE

Köppel spielt den Flegel ganz gezielt. Wer das kurze Video seiner Sommaruga-Tirade anschaut, sieht, dass er dabei selbst lachen muss und seine Empörung nur gespielt ist. Und wenn Somm gegen die elementarsten Regeln der Ethik des liberalen Journalismus verstösst, geschieht dies mit Kalkül.

Warum also das Theater? Alle drei haben keine bildungsbürgerlichen Ambitionen mehr. Sie leben nach dem Motto: «Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's ungeniert.» Deshalb lassen sie kein Fettnäpfchen aus und unterlassen keinen Faux-pas. Den Ehrendoktor einer Universität werden sie in diesem Leben eh nicht mehr erhalten.

Wahnsinn mit Methode

Ihre Provokationen und Ferkeleien sind jedoch mehr als Jux und Tollerei. Dahinter steckt Methode. Blocher, Köppel und Somm spielen nicht zufällig mit faschistoiden Ideen, sie sind überzeugte und knallharte Neoliberale. Sie wollen den Sozialstaat abschaffen, und zwar jetzt.

Neoliberalismus ist jedoch nicht populär. Die SVP-Wähler in der Büezerschaft wollen weniger Konkurrenz aus dem Ausland und mehr Strassen, aber keine tieferen Vermögenssteuern. Bauern, die SVP wählen, wollen mehr Bundessubventionen und einen garantierten Milchpreis, nicht mehr Wettbewerb.

Bundesraetin Simonetta Sommaruga, links, anlaesslich der Debatte zur Wiedergutmachung fuer Verdingkinder und Opfer fuersorgerischer Zwangsmassnahmen, (Wiedergutmachungsinitiative), an der Sondersession im Nationalrat, am Dienstag, 26. April 2016, in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Spielt die beleidigte Leberwurst und damit den Krawallbrüdern in die Hände: Bundesrätin Sommaruga.
Bild: KEYSTONE

Das wissen auch Blocher, Köppel und Somm. Beim letzten Mal ist es schief gelaufen. Als Blocher und Merz in den Bundesrat gewählt wurden, war eine neoliberale Wende ebenfalls das Ziel. Doch damals war Blocher zu wenig konsensfähig und Merz zu wenig gescheit. Die Übung scheiterte.

Linke und politisch Korrekte spielen mit – immer

Daraus hat man gelernt. Die Bundesräte werden nun von der Partei an die Kandare genommen, und die bürgerlichen Parteien sind diesmal viel besser aufgestellt. Die SVP kann sich bei ihrem Angriff auf den Sozialstaat auf die FDP und die CVP verlassen. Nicht aber auf das Stimmvolk. Wenn man die Unternehmenssteuerreform III mit ihren gewaltigen Steuergeschenken an die Finanzoligarchie durchdrücken will, muss man Nebenkriegsschauplätze auftun und jede Menge Nebelpetarden schmeissen, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu absorbieren.

Darauf verstehen sich die drei Krawallbrüder bestens. Der vierte, Christoph Mörgeli, wurde nur wegen eines wahltechnischen Betriebsunfalles vorübergehend aus dem Verkehr gezogen.

Das Trio kann sich darauf verlassen, dass seine Rechnung jedes Mal aufgeht: Die Kameras halten drauf, die Linken und Intellektuellen jaulen auf, zart besaitete Politikerinnen wie Bundesrätin Sommaruga verziehen sich in die Schmollecke – und die SVP-Trolls feiern ihr Narrenfest.

Mehr zum Thema rechte Presse:

Wohlstands-Faschismus: Die neue Gefahr für die Demokratie

Link zum Artikel

Weshalb die «Weltwoche» den Historiker Philipp Sarasin abschiessen will

Link zum Artikel

Zuger Sex-Affäre und kein Ende: Spiess-Hegglin zeigt Vize-Chef der «Weltwoche» an

Link zum Artikel

Böse Schlappe für den «Weltwoche»-Vize Philipp Gut: Professor hat nichts gemischelt

Link zum Artikel

Weltwoche

Wohlstands-Faschismus: Die neue Gefahr für die Demokratie

260
Link zum Artikel

Weshalb die «Weltwoche» den Historiker Philipp Sarasin abschiessen will

21
Link zum Artikel

Zuger Sex-Affäre und kein Ende: Spiess-Hegglin zeigt Vize-Chef der «Weltwoche» an

31
Link zum Artikel

Böse Schlappe für den «Weltwoche»-Vize Philipp Gut: Professor hat nichts gemischelt

13
Link zum Artikel

Weltwoche

Wohlstands-Faschismus: Die neue Gefahr für die Demokratie

260
Link zum Artikel

Weshalb die «Weltwoche» den Historiker Philipp Sarasin abschiessen will

21
Link zum Artikel

Zuger Sex-Affäre und kein Ende: Spiess-Hegglin zeigt Vize-Chef der «Weltwoche» an

31
Link zum Artikel

Böse Schlappe für den «Weltwoche»-Vize Philipp Gut: Professor hat nichts gemischelt

13
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

216
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

65
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

81
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

119
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

216
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

65
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

81
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

119
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

240
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
240Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thinkdeeper 02.05.2016 08:44
    Highlight Highlight Guter Artikel bringt es auf den Punkt.

    "Frivole Leichtfertigkeit" anno 1933 Die Göbbel Rede http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/pdf/deu/German89.pdf

    NEO Liberalismus ist nur Vorwand. Wer mit Begriffe wie "Gut Menschen" soziale Werte bekämpft offenbart mit entlarvender, "frivoler Leichtfertigkeit", den eigenen Egoismus und der Griff nach Macht durch "Herrenmenschen".

    Heute kauft man sich die Presse und der wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Massenmord zum Tod verurteilte Himmler wird als Ehren- und Gentleman dargestellt.

    Tell und Winkelried würden sich im Grabe umdrehen.
  • meglo 01.05.2016 12:44
    Highlight Highlight Sehr guter Artikel, der den Kern trifft.
  • Charles-Louis Joris 29.04.2016 11:30
    Highlight Highlight ....und gleich im Lead was ich schon seit langem anmahne:

    "Das Problem: Die Linke und die politisch Korrekten spielen brav ihren Part."

    Und am Schluss gleich:

    "Das Trio [Blocher, Somm, Köppel] kann sich darauf verlassen, dass seine Rechnung jedes Mal aufgeht: Die Kameras halten drauf, die Linken und Intellektuellen jaulen auf, zart besaitete Politikerinnen wie Bundesrätin Sommaruga verziehen sich in die Schmollecke – und die SVP-Trolls feiern ihr Narrenfest."

    POLITISCHE KORREKTHEIT MACHT KAPUTT
  • Sheez Gagoo 28.04.2016 19:08
    Highlight Highlight Nebst Aufklärung sollte man einen Aktionsplan initiieren, der dieses Gesindel an ihrem Tun hindert! Mir fällt gerade keiner ein. Ein Fall für die Aktion Libero und Liberogirl! Gegen die Blochervaganten! Jemand muss das AL-Logo in den Himmel projizieren, auf das sie uns retten!
  • RatioRegat 28.04.2016 13:09
    Highlight Highlight Danke, Herr Löpfe, für diesen Artikel!
  • Pisti 28.04.2016 12:32
    Highlight Highlight Die SVP möchte den Sozialstaat abschaffen, das kann durchaus sein. Fakt ist der Sozialstaat wird sich aber bald von selbst abschaffen, dank der ungehinderten Einwanderungen in unser Sozialsystem. Die ersten kürzungen werden ja bald vollzogen. Man macht es sich schon ziemlich einfach immer der SVP Schuld an allem geben.
    • Soli Dar 28.04.2016 21:50
      Highlight Highlight ohne Zuwanderung bald keine AHV mehr
    • dä dingsbums 30.04.2016 22:10
      Highlight Highlight Ach Pisti. Weder Du noch die SVP wisst wie es in 10 Jahren um die AHV stehen wird.
      Der Untergang der Sozialsysteme prophezeit uns Herrliberg seit den 1990ern aber nichts von dem war wahr.
      Die Neoliberalen um Blocher sind die grösste Gefahr für unsere Sozialsysteme, nicht die Aysländer.
  • Dr. Rantanplan 27.04.2016 23:58
    Highlight Highlight Steuergeschenke durchbringen, Oeffentlichkeit dafür mit Nebenkriegsschauplatz und Nebelpetarden ablenken... Ist da Watson auch reingefallen? Jedenfalls finde ich vor lauter Köppel bei euch nichts über den 400-Mio-Steuererlass für die Bauern.
    • Philipp Löpfe 28.04.2016 08:07
      Highlight Highlight Haben wir schon behandelt (letzte Woche)
    • Dr. Rantanplan 28.04.2016 22:48
      Highlight Highlight Danke für die Klarstellung. Hatte ich verpasst... Ich meinte aber eigentlich den aktuellen Beschluss des NR vom Tag. Aber Watson hat diesen Bericht heute ja nachgeholt.
  • rodolofo 27.04.2016 22:46
    Highlight Highlight Das wichtigste Kapital haben die Rechtsaussen-Politiker der SVP gründlich verspielt: Vertrauen!
    Die bürgerliche "Mitte" orientiert sich nur so lange an dem SVP-Kurs, wie die "Rechtsnationalen" damit Erfolg haben.
    Doch dieser Bürgerblock hat Risse:
    In der DSI-Abstimmung hat sich die FDP der SVP entgegen gestellt.
    In der Asylrechts-Reform stellt sich die CVP gegen die SVP.
    In letzter Zeit hat sich die Zivilgesellschaft als neue Kraft bemerkbar gemacht, jenseits der starren links-rechts-Dogmen.
    Konstruktives, freies Denken bringt frischen Wind und Zugkraft in die politischen Auseinandersetzungen!
  • christian_denzler 27.04.2016 21:18
    Highlight Highlight Danke für diesen objektiven Artikel. Es ist erfrischend, dass es noch Journalisten gibt, die den Blick fürs großer Ganze und nicht nur fürs Portemonnaie der Parteien und der Wirtschaft haben.
  • giguu 27.04.2016 21:07
    Highlight Highlight Endlich mal ein artikel mit pepp. Ich habe diese ***e so satt, die in anderen medien gequasselt wird!
  • R. Bse 27.04.2016 19:52
    Highlight Highlight Ein Arbeitskollege aus Ostdeutschland sprach mich heute auf Goebbels Rede an. Ich verstand ihn die längste Zeit nicht, bis ich merkte, dass er Köppels Rede meinte. - Welche Ähnlichkeit!!! (Der Namen natürlich nur.)
    • giguu 27.04.2016 21:03
      Highlight Highlight Dein kollege hat nicht ganz unrecht... Köppel ist ja auch ein propagandaminister seiner partei... Schon lange!
    • kiawase 28.04.2016 03:17
      Highlight Highlight die Nazis waren wenigstens so ehrlich Göbbels als Propagandaminister zu bezeichnen; heute wird propaganda sehr clever verschleiert.
  • Share 27.04.2016 19:51
    Highlight Highlight Geht doch immer um das Gleiche. Was Herr Philip(p) Hildebrand fertig gebraucht hat, schaffen die hoffentlich ähm schaffe hoffentlich nur ich. Eine Schlagzeile in der New York Times oder war es in der Washington Post?
    Ausserdem finde ich es unfein, dass einer die Frau Bundespräsidentin wegen der Unflätigkeit des Herrn Junkers aufzieht.
  • bangawow 27.04.2016 19:45
    Highlight Highlight Guter Artikel, Herr Löpfe!

    Schön, dass auch die Picdump-Nebelparden Platz im Titel gefunden haben, hihi.
  • teufelchen7 27.04.2016 19:11
    Highlight Highlight danke für den interessanten artikel, herr löpfe! langsam geht mir dieses zur schau stellen in der politik und unsachliches benehmen voll auf den keks! können die in bern nicht mehr normal politisieren? man könnte meinen, wir würden sie für diese schau bezahlen! einer toppt den anderen *kopfschüttel*
    • FrancoL 27.04.2016 19:31
      Highlight Highlight Ja, nicht über die Billig, aber über die Steuern finanzieren wir dieses Cabaret mit. Aber wir sind die Schuldigen, wir wählen und erst noch ohne Wahlbetrug den wir für die Misere verantwortlich machen könnten.
      Gleichzeitig ist aber das Parlament ein Spiegelbild unserer Gesellschaft wo die Show einen wichtigen Platz einnimmt und Castings die Leistungsnorm für viele Heranwachsende darstellt. Solange die Gesellschaft diese Schiene fährt braucht sie sich über die PolitikerInnen nicht zu beklagen.
    • teufelchen7 27.04.2016 19:41
      Highlight Highlight @francol, stimmt schon. mich ärgert es, dass es heute nur noch über beleidigungen geht, wenn man gewinnen will! wir müssen den amerikaner alles nachmachen! das ist das ende der kultivierten gesellschaft :-(
    • Thinkdeeper 02.05.2016 08:51
      Highlight Highlight @ francol & Teufelchen
      Ja die kultivierte Gesellschaft stirbt aus, weil das Wirtschaftsleben die Menschen so aussaugt, dass Sie keine Kraft mehr haben sich politisch zu engagieren.
      Zudem wird bei er Bildung am falschen Ort gespart.
      Schon die Römer kannten "Brot und Spiele".
      Neu Deustch heisst es "Leistung und Casting"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Adremos 27.04.2016 18:04
    Highlight Highlight Na voila, während hier noch über die Nebelproduzenten diskutiert wird, wurde der hochgeschätzen Bauernklientel von SVP und CVP vom NR ein kleine Geschenk von 400 Mio. CHF gemacht ( http://bit.ly/1XWa3CI ).
    Nett nicht? Die Frage ist nur, wer bezahlt es?
    • Der Kritiker 27.04.2016 19:46
      Highlight Highlight Mir wäre sogar eine Erhöhung der Direktzahlungen lieber als die Streichung dieser Spekulationssteuer..
  • Maett 27.04.2016 17:57
    Highlight Highlight Mir ist eigentlich egal was "die Rechte" so macht und plant, die Bevölkerung kann - wenn's zu viel wird - jeweils durch ihr Wahl- und Stimmrecht Gegensteuer geben, wie sie es jetzt ja auch gerade gegen die Politik der vergangenen Jahren tut.

    Was ich nicht verstehe, weshalb nicht kritisiert wird, dass eine gut bezahlte Ministerin, bei einem durchaus legitimen (wenn auch nicht freundlich formulierten) Vorwurf einfach aus dem Saal läuft, und das von der 4. Gewalt goutiert wird.

    Ist es Überforderung? Hat R. Köppel Recht? Will die SP ein Wohlfühlparlament, analog zu Deutschland erzwingen?
    • Der Kritiker 27.04.2016 19:48
      Highlight Highlight Maett, mit "frivol" unterstellte ihr Köppel mit andern Worten, eine Schlampe zu sein. Gehört sich das?
    • Maett 27.04.2016 19:56
      Highlight Highlight @cassio77: abgesehen davon, dass frivol viele Bedeutungen hat, und man wohl selber ein Problem hat, wenn man in einem politischen Kontext sexuelle Anzüglichkeiten heraushört, ist es doch wunderbar, wie hier vom Inhalt von meinem Kommentar abgelenkt wird - genauso wie es Sommaruga gestern bei den Vorwürfen von Köppel gemacht hat, in dem Sie sich einfach in die Opferrolle begibt, und wegläuft.

      Politiker sind bezahlt um zu arbeiten, nicht um beleidigt zu sein. Wenn Sie das nicht kann, soll Sie Ihr Amt jemandem weitergeben, der in der Lage ist, Politik im Sinne der Wähler zu machen.
    • phreko 27.04.2016 20:39
      Highlight Highlight Ach Maett, das kaufe ich dir doch nicht ab. Als ob Köppel nicht in der Lage wäre Zweideutigkeiten auszuteilen.

      Und davonlaufen ist eine Form der Kommunikation. Dasselbe wenns die Freundin zu Hause macht. Kommunikation ist bekanntlich auch Teil des Jobs eines Bundesrates. Damit hat Sommaruga ihren Job erfüllt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • simiimi 27.04.2016 17:17
    Highlight Highlight Art. 121a BV: Abs. 1Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.
    Abs. 4 Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen.
    5 Das Gesetz regelt die Einzelheiten.

    Rein objektiv betrachtet ist die Ausdehnung der PFZ auf Kroatien wohl tatsächlich ein Verfassungsbruch, unabhängig davon ob man diesen Artikel gut oder schlecht findet
    • icarius 27.04.2016 17:49
      Highlight Highlight Stimmt nicht, denn es wurde ja nur um Ermächtigung zur Ratifizierung gebeten. Die Ermächtigung an sich kann kein Verfassungsbruch darstellen, denn damit wird ja noch kein Vertrag abgeschlossen im Sinne von BV 121a. Unabhängig von der Ermächtigung muss sich der BR natürlich an die Verfassung halten, das heisst er kann nur tatsächlich ratifizieren, wenn eine Einigung mit der EU bez. PFZ gefunden wird .

    • blueberry muffin 27.04.2016 18:13
      Highlight Highlight Ja, aber die SVP will ihre AHV abschaffen. Sie werden sich aus wirtschaftlichen Gründen nie genug gegen die EU auflehnen um irgendwas zu gefährden.
    • Sapere Aude 27.04.2016 18:15
      Highlight Highlight Mag jetzt spitzfindig sein, aber die PFZ ist ja kein neuer Vertrag, insofern ist die Erweiterung auf Kroatien ein spezieller Fall, weil es eigentlich nur eine Erweiterung des bestehenden Vetrages ist. Ich glaube es ist verhandlungstaktisch auch einfacher eine Schutzklausel der EU zu verkaufen, wenn wir den ursprünglichen Vertrag auf Kroatien auszuweiten. Wir wollen allen EU Länder die PFZ gewähren, falls wir dafür einen Schutzmechanismus erhalten bei zu grosser Einwanderung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nimmersatt 27.04.2016 16:58
    Highlight Highlight Das ist doch mal eine Analyse des politischen!
  • Ratboy 27.04.2016 16:32
    Highlight Highlight Danke Liebes Watson Team! Solche Artikel heben Euch von den Mainstream Medien ab!
  • Fairness_3 27.04.2016 15:56
    Highlight Highlight Warum wird in den Medien nicht über den Verfassungsbruch diskutiert? Stattdessen wirs über die Befindlichkeiten des Grossmauls Köppel und der königlichen Hoheit Sommaruga berichtet.
    • purzelifyable 27.04.2016 16:23
      Highlight Highlight Was für ein Verfassungsbruch?
    • strieler 27.04.2016 16:31
      Highlight Highlight Ja das würde mich auch intressieren.
    • Die Erleuchtung 27.04.2016 17:38
      Highlight Highlight
      BV Art 121a
      1 Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.

      2 ...Bewilligungen für den Aufenthalt ..... wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt. Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens...

      3 ....Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen ... sind auf die gesamtwirtschaftlichen Interessen ... unter Berücksichtigung eines Vorranges für Schweizerinnen ... auszurichten.....

      4 Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elco 27.04.2016 15:53
    Highlight Highlight Brilliante Analyse. Gut erkannt. Danke!
  • Einstein56 27.04.2016 15:48
    Highlight Highlight Gratuliere Watson. Hervorragend analysiert und formuliert. Ich lese sowohl linke Presse wie auch Weltwoche. Seit dem Aufstieg Blochers und der SVP (Ende der Achtziger Jahre) wäre besonnenes Vorgehen und Handeln angesagt. Aber der Rest steigt auf das flegelhafte Verhalten ein und negiert die Probleme, die durchaus vorhanden sind. Andersrum wäre richtig. Probleme aufnehmen, handeln und anständig bleiben. Aber vermutlich blitzt es nach diesem Kommentar auch wieder. Halt ein bisschen schweizerisch: Man lässt sich nicht gerne erwischen, dass man nicht recht hat.
    • Thinkdeeper 02.05.2016 09:48
      Highlight Highlight Teile Ihre Ansicht.
      Aber man könnte fair und menschlich sein und auch mal die Leistungen die erbracht werden anerkennen und Wertschätzen. Es ist ein bisschen schweizerisch, dass man neidisch ist, negativ kritisiert und alles runtermacht.
      Danke an alle die Ihre Arbeit einfach machen und dem Volke DIENEN und nicht primär Macht ausleben.
  • Firefly 27.04.2016 15:42
    Highlight Highlight Neoliberalismus, das ist doch Hippiekacke! freier Markt, freie Liebe, das funktioniert nicht. Wissen wir doch schon längst. Wieso die Geschichte immer und immer wiederholen, wegen diesen alten Hasen in der Politik.
    • saukaibli 27.04.2016 16:28
      Highlight Highlight Freie Liebe schadet aber weniger Menschen als freier Markt. Aber schlussendlich funktioniert beides nicht auf lange Sicht. Aber ich muss die Hippies schon ein wenig inSchutz nehmen, so etwas asoziales wie freier Markt wäre denen sicher nicht in den Sinn gekommen.
    • simiimi 27.04.2016 17:20
      Highlight Highlight Geht mal nach Nordkorea und fragt die Leute dort wieviel Glück ihnen die Absenz der freien Marktwirtschaft konkret gebracht hat
    • Firefly 27.04.2016 17:42
      Highlight Highlight @simiimi Du verwechselt die Absenz des freien Marktes mit der Absenz von Demokratie, vergleichst also Äpfel mit Birnen. Der Markt soll nicht (sinn)frei sein und auch nicht absent, er soll dem Wohle der Gemeinschaft dienen und Wohlstand für alle schaffen, nicht nur einigen Wenigen (meinst den skrupellosen und lauten, wenns keine Regeln gibt) aber da die Herren SVP laut und skrupellos zugleich sind liegt ein freier Markt natürlich in ihrem Interesse.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Steely Dan 27.04.2016 15:38
    Highlight Highlight Nun, vielleicht ist es eine konzertierte Aktion; dann müsste man den Akteuren diese Intelligenz zugestehen und denjenigen, die reagieren Dummheit unterstellen. Wenn dies aber Ablenkungstaktik wäre, müsste man sich fragen, was die korrekte Reaktion sein könnte. Falsche historische Vergleiche und Frechheiten ignorieren? Zeitungen vom Staat finanzieren?
    Das Rezept kann doch nur eine ständige unaufgeregte Richtigstellung und sachorientierte Diskussion sein, wenn man sich nicht mit den Methoden eines Trump zur Wehr setzen will: zünden Sie das Spotlight an auf die USR III. Ich warte.
    • Philipp Löpfe 27.04.2016 17:00
      Highlight Highlight «Cheap Thrills» war ein sehr ordentliches Album.
  • Jasmine 27.04.2016 15:31
    Highlight Highlight Ist ja schon fast Paranoja was man hier zu lesen bekommt, lasst das mal behandeln oder wehe wehe wehe, wenn ich an das Ende sehe.
    • LaPaillade #BringBackHansi 27.04.2016 17:22
      Highlight Highlight Ich denke Menschen sind dumm.

      Sehen Sie, ich kann auch einen zusammenhangslosen und unfundierten Kommentar schreiben.
  • Robert K. 27.04.2016 15:15
    Highlight Highlight (a) Akzeptiert man die Hypothese, dass die SVP Lenker geschickt die Prokovation suchen, dann muss man ernüchtert feststellen, dass viele die Aussagen als "Wahrheiten" begreifen, und nicht deren eigentlichen Sinn verstehen. (b) Aber viele der "durchdachten" Provokationen sind schlichtweg dumm und absurd (Hr Blochers letzte Aussagen sind hinreichend Beleg). (c) Liberalismus war nie das Ding der Schweizer (bürgerlichen) Parteien, warum sonst hätten wir soviele Subventionen, Vorschriften und Einfuhrbeschränkungen?
    • MeinSenf 27.04.2016 18:47
      Highlight Highlight Das nennt sich Klientelbewirtschaftung
  • Herbert Anneler 27.04.2016 14:56
    Highlight Highlight John Stuart Mill war der wichtigste Vordenker des Neoliberalismus, hat sich aber später deutlich davon distanziert: "Lieber ein unzufriedener Mensch als ein zufriedenes Schwein!" Zur Sau machen lassen wir uns von der neoliberalen Truppe Blocher, Köppel & Co. nicht!
    • Robert K. 27.04.2016 15:39
      Highlight Highlight Herr Anneler, John St. Mill, war ein Liberaler Ökonom des 19. Jahrhunderts, der Neoliberalismus ist das Gedankengut von F. A. Hayek, Freiburger, Chicago-Schule, 20 Jahrhundert. Und Herr Mill hat sich kaum vom Liberalen Gedankengut distanziert, oder irre ich mich?
  • EvilBetty 27.04.2016 14:53
    Highlight Highlight Komisch... ich dachte eigentlich immer die drei SIND die Nebelpetarden?
    • Mathis 27.04.2016 17:28
      Highlight Highlight Und wer ist dann der Drahtzieher?
    • mr-marple 27.04.2016 20:37
      Highlight Highlight Walter Frey
  • flyingdutch18 27.04.2016 14:51
    Highlight Highlight Ein guter Kommentar, aber das Ganze sollte ausgeführt werden. Es geht nämlich um etwas sehr Ernstes: Blocher, Köppel, Somm und Konsorten wollen nichts Anderes als den Umsturz der Schweiz. Um dorthin zu gelangen, ist ihnen jedes Mittel recht, jede noch so demagogische Äusserung (Köppel gestern im NR) oder jeder noch so ungeheuerliche Vergleich (die SVP würde verfolgt werden wie einst die Juden von den Nazis).
    • Sillum 27.04.2016 15:56
      Highlight Highlight Es war absolut keine demagogische Äusserung, Köppels Aussagen waren schlicht die Wahrheit.
    • mukeleven 27.04.2016 17:06
      Highlight Highlight umsturz der schweiz. 😂😂
  • Sapere Aude 27.04.2016 14:47
    Highlight Highlight Die Frage ist doch wie wir diese Politik stoppen können. Von den anderen bürgerlichen Parteien ist nicht viel zu erwarten und die SP verlässt zum falschen Zeitpunkt den Ratssaal. Wird der Bundesrat weiterhin neoliberale Politik betreiben, muss sich die SP überlegen in die Opposition zu gehen. Eine solche Politik ist als ernstzunehmende linke Partei nicht unterstützbar.
    • herschweizer 27.04.2016 15:17
      Highlight Highlight Alle andern Parteien werden hoffentlich etwas gelernt haben und dem Unfug Paroli bieten können... es geht ja um Politkultur und im weitern Sinn um unsere Zukunft
  • Altweibersommer 27.04.2016 14:33
    Highlight Highlight Danke für diesen Artikel! Wird auch langsam Zeit, dass das mal jemand so auf den Punkt bringt!
    • Der Kritiker 27.04.2016 14:54
      Highlight Highlight leider bringt's nichts. bei 20min über 1000 kommentare, die sektenmitglieder verschliessen ihre augen. würde köppel die jünger auffordern, vor den zug zu springen, sie täten es. die gefahr kommt immer von innen.
    • Sillum 27.04.2016 15:59
      Highlight Highlight Danke cassio77 ihr Kommentar enthält nicht weiter als Verunglimpfungen und Beleidigung gegen Andersdenkende. Alle die nicht bürgerlich denken sind Idioten welche auf Kommando sogar Selbstmord begehen würden!!! Lesen sie in ihren Hasstiraden eigentlich noch was sie schreiben???
    • mukeleven 27.04.2016 17:08
      Highlight Highlight E7#9 - my words - auf den punkt gebracht. und es wurde publiziert, wow!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rochus Schmid 27.04.2016 14:25
    Highlight Highlight Eine Schafherde kannst du mit einem Kessel mit etwas Kraftfutter locken, wohin du willst. Wir sollten üben, etwas ganz anderes zu machen, als dem Ton der geschüttelten Maiswürfel im Kessel nachzugehen. Ich übe manchmal im Zirkus, nicht den Zauberer, sondern z.B. das Publikum anzuschauen. Der Mensch kann viel mehr als Schaf sein! Bei den provozierenden Kindern wie bei Köppel gilt das altbekannte Rezept: einfach nicht beachten und es erledigt sich von selbst. Mit Humor kann auch viel Wind aus den Segeln genommen werden.
    • herschweizer 27.04.2016 15:24
      Highlight Highlight Die Klavierlehrerin wird ihn schon noch in den Griff kriegen
    • Hierundjetzt 27.04.2016 16:39
      Highlight Highlight Die hat mehr Eier als jeder Mann. Sonst mal Nachsitzen in der Biologie
  • saukaibli 27.04.2016 14:22
    Highlight Highlight Genau so schafft es die SVP zu verbergen, dass sie eigentlich gegen ihre eigenen Wähler politisiert und die sind leider zu dumm es zu merken.
    • Remo Wyss 27.04.2016 14:51
      Highlight Highlight @BeWi: Vielleicht nicht gescheiter, aber ganz sicher Weitsichtiger und weniger Oberflächlich.
    • herschweizer 27.04.2016 15:34
      Highlight Highlight Es ist ja noch ok wenn die svp ein paar Schäflein veräppelt... aber wenn der Köppel so erschreckend ist das man den Saal verlässt sollte man vielleicht seine Strategie anpassen... wenn sich das bloss nicht etabliert ach herrie
  • icarius 27.04.2016 14:17
    Highlight Highlight Besten Dank für die leider sehr überzeugende Analyse!
  • Thomas Binder 27.04.2016 14:00
    Highlight Highlight Ein gutes Stück!

    Durch ihre in deren Menschen- und Weltbild Erfolge, in meinem Menschen- und Weltbild Missbräuche anderer Menschen, süchtig geworden, überlegten sich Blocher und andere, wie sie das gesellschaftliche und politische Umfeld für ihre Untaten optimieren könnten und fanden als deren Opfer die SVP.
    • Thomas Binder 27.04.2016 14:07
      Highlight Highlight Seit ihrem "Züriputsch" in eine autoritäre führerzentrierte Gruppierung umfunktioniert, dient diese einzig und allein der Wahrung der Interessen schwer narzisstischer Superreicher, nämlich deren immer weiterem Zuwachs an Geld und Macht auf Kosten der Steuerzahler durch vollständige Deregulierung des Kapitalismus und Perversion der moralischen Werte unter dem Deckmäntelchen eines hemdsärmeligen Patriotismus.

      Die Schuld an deren bisherigem scheinbarem Erfolg tragen in erster Linie deren Günstlinge in den anderen Parteien, zuallererst in der damals entlarvten FDP, aber auch in der CVP.
    • Thomas Binder 27.04.2016 14:16
      Highlight Highlight Am meisten leid tun mir die von ihnen verblendeten von ihnen am meisten Missbrauchten, die schwersten Opfer der bereits asozialen neoliberalen Globalisierung, welche ihnen derart auf den Leim gehen, dass sie nicht ihre vermeintlichen Beschützer sondern ihre rücksichtslosesten Peiniger wählen.

      Immerhin sind die Selbstherrli(bergis)chen bereits im freien Fall...
    • Der Kritiker 27.04.2016 15:01
      Highlight Highlight Schwachsinn, Thomas Binder. Die Schuld liegt v. a. bei der SP. Indem die SP die SVP zum Feind stilisiert und diese dummen Spielchen mitspielt, gewinnt die SVP erst recht an Stimmen.
  • R&B 27.04.2016 13:57
    Highlight Highlight Danke Watson!!!!!!!!!!!
    Ändlich habt Ihr meinen Wunsch erfüllt. Direkter Sprung vom "Mein Watson" zum angezeigten Kommentar!!!!!!!
    😍😍😍😍😍😍😍😍😍
  • äti 27.04.2016 13:57
    Highlight Highlight Warum gibt es keine fundierte Story "Blocher vom Jus-Studenten zum Multimiliardär". Über Alusuisse, Papierfabriken, BZ-Bank, Ebner, Tettamanti, Winterthur, UBS, ABB, ..Ems…… Heute sind bestimmt Personen eher bereit für Infos.
  • Doeme 27.04.2016 13:54
    Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht!
  • zeromg 27.04.2016 13:51
    Highlight Highlight Da kommt mir ein Zitat in den Sinn....

    „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ Abraham Lincoln
  • Adremos 27.04.2016 13:49
    Highlight Highlight Ein guter Film zum Thema Nebelpetarden und Ablenkung:

    "Wag the Dog"

    von und mit Robert de Niro, Dustin Hoffman.
    Play Icon
  • Löckypöntsch 27.04.2016 13:31
    Highlight Highlight Bundessubventionen gehören doch irgendwie auch zum Sozialstaat. Beides sind Unterstützungen…
  • Luca Brasi 27.04.2016 13:23
    Highlight Highlight Die Medien finden auch jeden Quatsch für berichtenswert. Ihr seid einfach vor allem sensationslüstern und springt auf Provokationen rauf. Wenn ein Volksvertreter sich Überlegungen zu Finanzreformen macht, etc. interessiert die meisten von euch das nicht die Bohne. Ihr habt eure Provokationslieblinge v.a. bei der SVP und freut euch doch, wenn neue Akteure wie Glarner die Bühne betreten.
  • Toerpe Zwerg 27.04.2016 13:16
    Highlight Highlight Na ja. Die Unternehmenssteuerreform 3 ist leider absolut notwendig. Die Linke sollte aber endlich eine echt soziale Steuerreform anstossen, als Gegengewicht. Besteuerung von privaten Kapitalgewinnen. Unterstellung von privilegiert besteuerten Dividenden unter die Sozialversicherungspflicht. Abschaffung sämtlicher Steuerabzüge. Dazu könnte man Studiengebühren massiv erhöhen, Kinderzulagen nach Einkommen staffeln ... off topic. Sorry
    • Toerpe Zwerg 27.04.2016 13:59
      Highlight Highlight Viele Blitze! Kommentare?
    • saukaibli 27.04.2016 14:28
      Highlight Highlight Die Unternehmenssteuerreform 3 ist asozial und schädlich, da kann ich dir beim besten Willen nicht zustimmen. Es bräuchte tatsächlich eine Steuerreform mit Kapitalgewinnsteuern usw. Nur leider ist die Mehrheit der Wähler scheinbar der Ansicht, man müsse weiter Geschenke an Reiche und Unternehmen verteilen und bei allen Sozialausgaben sparen. Oder sie sind einfach zu blind um zu sehen, wen sie in Wirklichkeit wählen.
    • Sapere Aude 27.04.2016 15:41
      Highlight Highlight Die Steuerreform ist schädlich sowohl für unsere Wirtschaft wie unseren Staat. Kann ja nicht sein, dass leistungsloses Einkommen aus Kapitalerträge kaum noch besteuert wird. Diese Politik unterstützt die Privatisierung der Gewinne und Verstaatlichung vom Risiken. Das Volk wird in keiner Weise davon profitieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Durtydawg 27.04.2016 13:13
    Highlight Highlight 🐕 😁
    Benutzer Bild
    • Louie König 27.04.2016 13:41
      Highlight Highlight Ist das die Fortsetzung vom letzten Bild? ;-)
    • Durtydawg 27.04.2016 19:30
      Highlight Highlight Fortsetzung folgt 😉
  • Wolfsblut 27.04.2016 13:11
    Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht, Philipp Löpfe. Vielleicht wacht die SP endlich auf und steigt erst einmal für lokale brennende Themen laut und mit Leidenschaft auf die Barrikaden. Für soziale Themen, die hier brennen und auch die Normalsterblichen betreffen und nicht nur ein paar transeuropäische Forschungsprojekte an der Uni.
    • Statler 27.04.2016 13:49
      Highlight Highlight you dreamer you...
  • CreatorsWolf 27.04.2016 13:10
    Highlight Highlight Das die SVP ihre Fremdenfeindliche Politik nur benutzt um eine grosse Menschenmasse anzuziehen, während sie eigentlich neoliberale Ziele verfolgt, sollte langsam auch dem letzten klar geworden sein. Spätestens nachdem sich BR Maurer hinstellte und Offshore Geschäfte verteidigt.
    • CreatorsWolf 27.04.2016 14:10
      Highlight Highlight Das traurige dabei ist, dass sie sich einer uralten Art des regierens (divide et impera/ teile und herrsche) bedienen und dies den meisten Menschen nicht aufzufallen scheint.
  • Alex23 27.04.2016 13:05
    Highlight Highlight Ich frage mich übrigens, ob es wirklich so viel von der in dem Artikel unterstellten Intelligenz benötigt, eine leider nicht sehr differenziert denkende Wählerschaft zu verschaukeln.
    Köppel und Konsorten haben einfach leichtes Spiel. Wie sonst liesse sich erklären, dass Herrn und Frau Schweizer mit Erfolg so viel Mist und und offenkundig Demagogisches untergejubelt werden kann, was am Ende zu deren Schaden ist?
    • Die Erleuchtung 27.04.2016 14:17
      Highlight Highlight Naja, ich hätte Ihnen schon eine alternative Erklärung. Vielleicht machen sich Herr und Frau Schweizer ihre Gedanken wie Sie und ich. Vielleicht kommen nicht alle Herr und Frau Schweizers auf das selbe Resultat. Was Sie als Mist bezeichnen finden andere gut, was für Sie richtig ist für andere Mist und jeder stimmt und wählt danach. Vielleicht wählen so viele Menschen SVP weil sie schlicht zufrieden sind mit deren Politik, (ich weiss für Sie unvorstellbar😱
      Das ist Meinungsfreiheit und Demokratie. Nur bei Watson sind Andersdenkende dann plötzlich "Trolle" oder "nicht differenziert (also dumm)".
    • gecko25 27.04.2016 15:27
      Highlight Highlight an die Erleuchtung : dänn liefere doch bitte glaubhafte Gründe, wieso einer aus der Arbeiterklasse stammenden, an der untersten Einkommensschicht angesiedelten Bürger, diese Partei wählen sollte. ausser aus Fremdenangst
    • Die Erleuchtung 27.04.2016 16:04
      Highlight Highlight Da hat jede/jeder seine eigenen Gründe. Das Parteiprogramm sagt wofür eine Partei steht und anscheinend glauben die Wählerinnen und Wähler den Kandidierenden auch, dass sie das Programm umsetzen (oder es zumindest mit aller Kraft versuchen).

      https://www.svp.ch/de/assets/File/Parteiprogramm_2015-d.pdf

      Sie können sich selbst auf die Suche machen "wieso einer aus der Arbeiterklasse stammenden, an der untersten Einkommensschicht angesiedelten Bürger, diese Partei wählen sollte." Wenn Sie die Suche ehrlich und ergebnissoffen angehen werden Sie ev. sogar fündig.
  • Der Zahnarzt 27.04.2016 13:05
    Highlight Highlight Sehr gute Analyse Herr Löpfe. - Den Satz "…und Merz zu wenig gescheit" habe ich mit Genuss mehrmals gelesen.
  • FrancoL 27.04.2016 13:03
    Highlight Highlight Danke für den Artikel. Dieser zeigt dass die Wahrheit nicht so kompliziert sein muss.
  • Thomas Binder 27.04.2016 13:02
    Highlight Highlight Zur Erinnerung wieder einmal die diagnostischen Kriterien für narzisstische / antisoziale Persönlichkeitsstörung (alle 5 E müssen vorhanden sein):
    - Egozentrizität
    - Eigensucht
    - Empathiearmut
    - Entwertung (anderer)
    - Empfindlichkeit (gegenüber Kritik)

    Die verantwortungs- und gewissenlosesten unter ihnen sind die Psychopathen.
    Wer Menschen persönlich(sic!) kennt, kann Psychopathen selber erkennen, in der Bevölkerung etwa 2% (Männer : Frauen ca. 2:1), in mittlerweile fast allen Führungspositionen fast aller gesellschaftlicher Domänen die Mehrheit, Machtmenschen, die niemals Macht haben dürfen.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 27.04.2016 15:20
      Highlight Highlight Wie soll/kann man solche "Kompetenzen" sinnvoll und Nutzen bringend in eine gesunde Gesellschaft integrieren, bzw. verhindern, dass sie sich weiterhin wie bisher in Machtpositionen mobben lassen, für die sie eigentlich ungeeignet sind?
  • teab 27.04.2016 12:54
    Highlight Highlight Weshalb durchschauen die Leute dieses Machenschaft nicht und stimmen diesen Leuten bei der nächsten Wahl wieder zu. Schlussendlich muss der einfache Steuerzahler für diese Angelegenheiten aufkommen - den die Reichen spielen immer für sich verkaufen es aber für das einfache Volk.
    • Confusel 27.04.2016 13:08
      Highlight Highlight Panem et circenses, Opium fürs Volk...
      Es gibt viele Ausdrücke dafür.
    • Linus Luchs 27.04.2016 14:20
      Highlight Highlight Es ist Teil der neoliberalen Strategie, die Bevölkerung vom Denken abzuhalten. Die Profiteure brauchen keine gebildeten, kritischen und verantwortungsbewussten Bürgerinnen und Bürger, wie es die Demokratie voraussetzen würde, sondern kritiklose, kauffreudige Konsumenten sowie Arbeitskräfte, die genau das können, was die verbleibenden Jobs abverlangen. Sinnentleerte TV-Unterhaltung dient den Zielen der Neoliberalen ebenso wie die Verdrängung geisteswissenschaftlicher Bildung durch arbeitsmarktkompatible Kompetenzvermittlung. Das hat alles Methode, teab, und es funktioniert.
  • Big ol'joe 27.04.2016 12:53
    Highlight Highlight Nur wegen Ihnen lese ich noch watson. Sie sind Meinungsbildend und das sollten Sie sich auch bewusst sein. Ich bin auch skeptisch ob es wirklich alles kalkül ist, aber stimmt schon.
    Um gewählt zu werden bedient man ein emotionales Thema, um dann genau Politik zu machen (verschleiert) die dieses Problem verstärken um noch mehr Wähler zu generieren. Gleichzeitig wird durch die Hintertür den Neo-Feudalisten unsere essentiellen Güter überlassen. Es ist so weit:
    Ausverkauf der Schweiz und der Freiheit!
  • Alex23 27.04.2016 12:50
    Highlight Highlight Ich zweifle an der zugesprochenen Intelligenz der erwähnten Herren, auch wenn es darauf ankommt, wie man Intelligenz definiert. Ich glaube auch nicht, dass Köppels Gegrinse Freude an der eigenen Perfidie ist, sondern eine dämliche Masche, mit der er Überlegenheit demonstrieren will.
    Was die wirklichen Absichten betrifft: Voll einverstanden. Die politischen Ziele sind nicht die, die man thematisch dem Volk zum Frass vorwirft.
    Da wird sich noch manch ein treuer SVP-Wähler wundern, wenn ihm sukzessive die Sozialleistungen
    weggespart werden, initiiert und abgesegnet von ihrer Lieblingspartei.
    • äti 27.04.2016 13:48
      Highlight Highlight Richtig: nur, wenn er es checkt, ists längst passiert.
    • Statler 27.04.2016 13:51
      Highlight Highlight Keine Angst, Alex - der Teflonpartei haftet das dann sicher nicht an. Schuld werden - wie immer - die Linken sein...
    • Die Erleuchtung 27.04.2016 14:29
      Highlight Highlight Da machen Sie ev. einen kleinen Denkfehler, "so manch ein..." werden es nicht sein, denn diese treuen SVP Wähler sind i.d.R die, welche die arbeiten und in die Sozialwerke einbezahlen. Sie werden sich also freuen, wenn ihre Lohnabzüge, Mwst usw. nicht weiter steigen (von Sozialleistungs-Abbau ist ohnehin keine Rede, schön wäre man könnte wenigstens das Wachstum der Sozialausgaben bremsen (insb. in Kantonen und Gemeinden).
      Fazit = jeder lebt in seiner eigenen Realität, nur die einen merkens, die anderen nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nicolas Steger 27.04.2016 12:41
    Highlight Highlight Dieser Judenvergleich ist ein Witz!
    Mittlerweile sind die Argumente der Linken gegen die Rechten nur noch: "Ihr seit Nazis"
    • Alex23 27.04.2016 13:13
      Highlight Highlight Rocco Zumstein: Ob N. Steger das wohl kapiert hat? :)
    • Die Erleuchtung 27.04.2016 15:24
      Highlight Highlight @ivelischt
      Aus dem Parteiprogramm NSDAP (Nationalsozialismus in Reinform):
      10. ...Tätigkeit des Einzelnen darf nicht gegen der Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß ... zum Nutzen aller erfolgen.
      11. ...Brechung der Zinsknechtschaft.
      13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) vergesellschaften (Trusts) Betriebe.
      14. ...Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.
      15. ...großzügigen Ausbau der Altersversorgung.
      16. ...sofortige Kommunalisierung der Großwarenhäuser und Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende .. Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden..
    • Die Erleuchtung 27.04.2016 15:25
      Highlight Highlight 18. Wir fordern den rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemeinschaftsinteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber und so weiter sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse.
      19. Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht.
      25. ...fordern wir die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lämpel 27.04.2016 12:41
    Highlight Highlight Ein wichtiger Ziel welches von Blocher und Co verfolgt wird und ihr Engagement erklärt ist Macht. Dazu braucht die SVP jedoch Wähler. Da die treusten Urnengänger bei den Bauern und den konservativen Durchschnitsbüezer zu finden sind, wird diese Gruppe mit Geschenken gekauft. Die Bauern werden mit Subventionen überhäuft und dem Büezer wird die ausländische Konkurrenz vom Leibe gehalten.
    • FrancoL 27.04.2016 13:01
      Highlight Highlight Ausländische Konkurrenz vom Leibe gehalten?
      Das sollten Sie korrigieren in: man SAGT ihnen dass man ihnen die ausländische Konkurrenz von Hals halten will und gleichzeitig gibt man auf Unternehmerebene klar zu Verstehen dass die Unternehmer sich an der ausländischen Konkurrenz bedienen können, so entspricht es an der Wahrheit.
  • Denk-mal 27.04.2016 12:38
    Highlight Highlight Die SVP ist in Verlegenheit. Alte Zeiten mit Blocher sind vorbei und was viele vergessen: "Man kann nie etwas wiederholen ob mit Köppel u.s.w. Das macht Angst und verunsichert alle. Am Besten vergleicht man das Ganze mit einer Band. Ist der Bandleader Tot oder verlässt die Gruppe, dann können sich die alten Mitglieder anstrengen wie sie wollen. Ein zurück zum alten Sound zu den Events in den Herzen gibts nicht mehr. Selber alles erlebt. Was meint ihr Leser im Watson dazu?
    • Palatino 27.04.2016 13:19
      Highlight Highlight Um bei der Band zu bleiben: in den 90er-Jahren hat ein neuer Leadsänger übernommen und eine seit Jahrzehnten ziemlich erfolgreiche Gruppe mit härterem Sound zu grossem Erfolg geführt. Die bisherigen Fans der Band hoffen immer noch, dass wieder die alten Hits gepielt werden, doch sie hoffen vergebens. Das Resultat ist absehbar...
    • Die Erleuchtung 27.04.2016 14:35
      Highlight Highlight Die Band muss nur besser sein als alle anderen Bands. Dafür bräuchte es den Leadsänger schon lange nicht mehr.
  • meliert 27.04.2016 12:33
    Highlight Highlight Muss sagen, diese Salon Sozies gehen mir schon lange auf die Nerven! Sie verteilen unser Steuergeld mit vollen Händen, welches ihnen nicht gehört! Ich habe respekt vor Leuten die wirklich eine soziale Einstellung haben und auch persönlich helfen, zB Schweizer auf den griechischen Inseln, die den Flüchtlingen unentgeltliche Hilfe anbieten!
    • _kokolorix 27.04.2016 12:56
      Highlight Highlight Es sind im Moment die bürgerlichen, die mit beiden Händen unser aller Steuergeld verschleudern!
      Und zwar so unverschämt und nutzlos wie es sich kein Linker je getrauen würde.
      Aber um das zuzugeben seid ihr zu dumm oder zu stur
    • Der Zahnarzt 27.04.2016 13:13
      Highlight Highlight Falsch: Es ist nicht unser Steuergeld! Die Bürger leisten einen Beitrag an die gemeinschaftlichen Aufgaben wie z. B. Polizei, Feuerwehr, öffentliche Krankenhäuser etc. Auch die Hilfe an die Flüchtlinge ist eine gemeinschaftliche Aufgabe. Nach Ihrer Logik gilt nur als sozial, wer persönlich Hilfe leistet! Demnach ist jemand, der jeden Tag arbeitet um sein Brot zu verdienen asozial, weil er dann keine Zeit und keine Ressourcen hat, um noch persönlich zu helfen. - Neoliberalismus pur!
    • zeromg 27.04.2016 13:16
      Highlight Highlight Manipulation war schon immer eine riesen Stärke der Rechten. Das alte deutsche Reich zeigt dies in seiner reinsten Form.
    Weitere Antworten anzeigen
  • amore 27.04.2016 12:29
    Highlight Highlight Wir Wähler haben's verdient.😩
  • Confusel 27.04.2016 12:28
    Highlight Highlight Auf den Punkt!
    Dankeschön.

    Aber wie weiter? Die Bestrebungen der Neoliberalen werden ohne Probleme durch die Räte kommen, und nach dem Referendum der Linken schmettert das Volk dieses ab. Denn wenn Mitte-Rechts geschlossen steht, gibt es auch keine Chance an der Urne.
  • phillipp123 27.04.2016 12:25
    Highlight Highlight Interessante Sichtweise... ob es durch und durch Kalkül ist und somit reine Ablenkung, ist schwer zu sagen. Die von Ihnen genannten Scharfmacher geben dauernd irgend einen intellektuellen Blödsinn von sich und liegt wohl in ihrem Naturell...
  • Hayek1902 27.04.2016 12:25
    Highlight Highlight Das hat schon was Wahres. Die Linken sind aber auch die dankbarsten Opfer, deren Reaktion ist so vorhersehbar wie der Sieger der Super League.
  • Adremos 27.04.2016 12:23
    Highlight Highlight Bin prinzipiell mit der Aussage des Artikels einverstanden. Aber Herr Löpfe: Was wäre denn Ihre Lösung dem getrolle und der Nebelfabrik der SVP entgegenzutreten?
    Ich fand, dass die Aktion von Fr Sommaruga nicht schlecht war. Zumindest gab es Aufmerksamkeit. Die Linke muss mehr aufstehen, kämpfen, sich abgrenzen, Ihre Argumente den Leuten eintrichtern und sichtbar werden!

    Fertig mit Zusammenarbeit (z.B. in der WAK-N), da diese Zusammenarbeit traurigerweise von rechts aufgekündigt wurde!!!
    • dan2016 27.04.2016 12:47
      Highlight Highlight Ja was wäre die Antwort. Die Linke muss - speziell in dieser Situation - nicht als Linke, sondern als vernünftige 'Bewahrer' auftreten. Dann wird sie auch die massenweise vorbereiteten Elfmeter endlich treten und auch versenken.
      Warum nicht die allzu schmalosen Bauerngeschenke mit Initiative / Referendum thematisieren? Beispielsweise einfrieren der Hilfe pro Bauer, bäuerliches Bodenrecht abschaffen (was sollen die Privilegien),... dankbar um den Warnschuss abzufeuern, um Solidarität einzufordern, um Missbräuche aufzudecken und um letztendlich auch zu polemisieren.....
    • atomschlaf 27.04.2016 13:24
      Highlight Highlight Die Lösung sähe wohl so aus, dass die Linke, insbesondere die SP sich wieder der wahren Sorgen und Probleme der einheimischen Arbeitnehmer annimmt und dadurch die Stimmen der abgewanderten Arbeitnehmer zurückgewinnt. Der Stimmenanteil der SVP würde auf 10 bis 15 Prozent zurückgehen und man könnte das Getäubele getrost ignorieren.
    • Daniel Caduff 27.04.2016 13:48
      Highlight Highlight @atomschlaf

      Was sind Deiner Meinung nach denen diese "wahren Sorgen und Probleme"? Ich würde mir wünschen, dass die SP wieder vermehrt die Stimme der Arbeiter wäre. Mich dünkt jedoch, solange ein Grossteil der Büezer sich von Millionären und Milliardären besser vertreten sieht, kann die Not noch nicht so gross sein.

      Ich bin an einer ehrlichen Diskussion interessiert. Was soll die SP denn tun, bzw. vertreten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Palatino 27.04.2016 12:23
    Highlight Highlight Aus meiner Sicht wird noch ein anderes Ziel verfolgt: die Bewirtschaftung des rechten Rands. Die Provokationen der SVP könnten im Stil und in der Wortwahl auch von AfD oder FPÖ stammen; die SVP sucht ja auch offen die Nähe zu diesen Parteien. Die SVP hat das Provokationskarussell in Gang gesetzt und muss es immer weiter und schneller drehen lassen. Und obwohl gar nichts darauf hindeutet, dass es rechts der SVP in der Schweiz in absehbarer Zeit eine ernstzunehmende politische Gruppierung geben wird, könnte genau diese Befürchtung der Motor der SVP sein.
    • Daniel Caduff 27.04.2016 12:33
      Highlight Highlight Es gibt einige Grüppchen rechts der SVP. - Lega im Tessin, MCG in Genf, PNOS und DPS in der Deutschschweiz. Die SVP fürchtet nicht nur, dass eine dieser Parteien tatsächlich irgendwann relevant werden könnte. Aus Sicht der SVP ist nur schon die Gefahr, dass der rechte (bis rechtsextreme) Rand der Schweizer Gesellschaft ev. nicht mehr zur Urne gehen könnte, ein nicht hinnehmbares Szenario. Zum Vergleich: Linksextreme betrachten die SP nicht als Verbündete, sondern als Teil des verhassten Establishments. Die SVP schafft es hingegen, auch für rechtsextreme wählbar zu bleiben. - Und will das auch.
    • MichaelOgi 27.04.2016 12:45
      Highlight Highlight Weitgehend einverstanden, doch gibt es in der Schweiz SVP-nahe Organisation wie die AUNS und Egerkinger Komittee, präsidiert von aufmüpfigen SVP-Nationalräten. Diese würden vermutlich einen gemässigteren Kurs nicht mittragen.
      Ich weiss nicht so recht, was ich von dem Ergebnis halten würde oder wie wir dieser Situation entgegenwirken wollen...
    • Palatino 27.04.2016 12:57
      Highlight Highlight @Daniel Caduff absolut einverstanden. Es kommt aber noch etwas hinzu: in fast allen europäischen Ländern gibt es noch konservative Parteien "links" von den Rechtspopulisten. Die SVP will aber beides sein, also CDU/CSU und AfD, ÖVP und FPÖ. Dieser Spagat kann auf die Dauer nicht gelingen und die Zentrifugalkräfte werden, spätestens mit dem Abgang von Blocher ihre Wirkung zeigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • terribile 27.04.2016 12:22
    Highlight Highlight Die sogenannten Schweizerretter reiten mit dem getue die Bevölkerung in die Armut. Alle Rechte der reichen und die Armen sollen zahlen bis zum geht nicht mehr. Wiederum viel Staub aufgewirbelt ohne konkrete Argumente. Die Welt dreht sich auch ohne SVP - einfach weiter!
  • Wilhelm Dingo 27.04.2016 12:21
    Highlight Highlight Super Artikel. Was heisst das nun für die linken, netten und mittigen Plitiker?
    • R&B 27.04.2016 13:03
      Highlight Highlight und vor allem was heisst das für die Medien?
    • Wilhelm Dingo 27.04.2016 14:46
      Highlight Highlight @R&B: Die Medien müssen versuchen, guten kritischen Journalismus an den Bürger zu bringen. Das ist nicht ganz einfach weil die Gratisnews alles zumüllen. Gute Beispiele sind aus meiner Sicht Watson.ch oder reportagen.com.
    • R&B 27.04.2016 16:46
      Highlight Highlight @Wilhelm Dingo: Sehe ich auch so
  • Andreas Weibel (1) 27.04.2016 12:17
    Highlight Highlight Nicht die "Linken und Netten" spielen mit. Die versuchen unverdrossen, z.B. das Referendum gegen die Unternehmenssteuerreform in die Medien zu bringen. Das Problem sind die Medien, die den Köppels und Blochers ihre Plattform anbieten - übrigens macht Watson auch da keine Ausnahme...
    • Tom Garret 27.04.2016 12:53
      Highlight Highlight so ist es und Löpfe spielt schön mit. Berichtet einmal mehr über die SVP und denkt nur weil es kritisch ist sei er besser. Er macht aber genau das selbe. Ein Bericht über Blocher, Köppel usw anstatt das zu tun was er eientlich bemängelt, nämlich informieren und das was vernebelt werden soll (wenn es so ist) ans licht zu bringen...
    • dä dingsbums 27.04.2016 12:56
      Highlight Highlight Da hast Du leider recht. Wenn eine andere Partei ein wichtiges Thema auf die Agenda bringen will um darüber zu diskutieren, interessiert es die wenigsten Medien. Eine Kurzmeldung, mit Glück ein kleines Interview, aber sicher nicht die Frontseite.
      Jede Ferkelei aus der Herrliberg Ecke, wie Herr Löpfe so treffend formuliert hat, wird von den Medien breit getreten.
      Wie man diesen Teufelskreis wohl durchbrechen könnte?
    • _kokolorix 27.04.2016 12:59
      Highlight Highlight Ganz meine Meinung. Auf ihr empörten Journalisten, schreibt etwas konstruktives, aber so das es spass macht beum lesen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scenario 27.04.2016 12:17
    Highlight Highlight Ich kann dem Artikel nur teilweise zustimmen... "Einen Neoliberalismus ohne Wenn und Aber"... mir ist es neu, dass beim Neoliberalismus auch Korruption und Vetterliwirtschaft als Idealbild angesehen werden. Anstatt immer wieder diese ideologischen "Fights", Neoliberalismus/Kapitalismus böse und alles andere gut, zu führen, wäre es nicht verkehrt zur Realpolitik zurück zu kehren und darüber zu berichten, wie gewisse Politiker nur für den eigenen Hof arbeiten.

    Weder Kommunismus noch Kapitalismus sind an irgendetwas Schuld. Es sind die Menschen, die daraus Ihre Macht beziehen, die Kacke bauen..
    • Confusel 27.04.2016 12:31
      Highlight Highlight Neoliberalismus und Vetternwirtschaft schliesst sich nicht aus.
      Doch ein starker Staat gefährdet beides.
    • _kokolorix 27.04.2016 13:03
      Highlight Highlight Das Ziel des Neoliberalismus ist ein Monopol für ein paar wenige Grosskonzerne. Deren Eigentumer und Manager können sich dann aufführen wie einst die Sonnenkönige, nur noch viel schlimmer
    • Scenario 27.04.2016 14:51
      Highlight Highlight @confusel: da hast du völlig Recht, das schliesst sich nicht aus und das habe ich auch nicht behauptet. Vetternwirtschaft findest du in jedem Staat, egal welches Wirtschaftsmodel vorherschend ist. Darum meine Kritik auch, dass man sich weniger an der Ideologie verbeissen sollte.

      @_kokolorix: Nein, das stimmt so nicht. Die Monopolisierung eines Marktes, wird auch in der neo-liberalen Lehre nicht begrüsst, da Monopole den Markt verzerren. Wir kommen darum genau wieder auf das Thema zurück, wer von solchen Monopolen profitieren würde. Dies wären dann wieder die Unterstützer gewisser Parteien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Caduff 27.04.2016 12:16
    Highlight Highlight Mir der Analyse bin ich zu 100% einverstanden. Mir fehlen jedoch die Schlussfolgerungen. Konsequenterweise dürften "die Kameras" eben nicht draufhalten. Im Artikel steht "dass [von] «Blick» über NZZ und Schawinksi (und ja, auch watson) alle auf diese Provokation einsteigen (müssen) ".

    Ich versteh nicht wieso, sie "müssen". Ein kurzer Nebensatz ohne Bild würde die Strategie ins Leere laufen lassen. Und die SVP-Trolls könnte man auch einfach aus den Foren schmeissen. Deswegen zuerst bei sich selbst anfangen!

    Aber Watson macht hier schon sehr vieles besser, als die SVP-Troll-Arena 20 Minuten!
    • seventhinkingsteps 27.04.2016 13:05
      Highlight Highlight Klassisches Prisoner's Dilemma halt:

      Machts keiner, gewinnt keiner (Klicks). Aber macht ein Medienhaus nicht mit beim Totschweigen, bringt es die Story und hat die ersten paar Tausend Klicks, womöglich sogar einen Primeur und Verweise von anderen Medienhäusern = Cash

      Es gibt noch andere Gründe, wieso das abgesprochene Totschweigen (Schweigekartell) von gewissen Themen keine so gute Idee ist.

      Unter anderem spielt man so der SVP schön in die Hände, weil sie dann wieder von Lügenpresse und gezieltem Agendasetting von "linksgesteuerten Medien" fabulieren kann - und dabei auch noch Recht hätte.
    • Sibiria 27.04.2016 13:41
      Highlight Highlight Die Mehrzahl von Troll ist Trolle.

      Desweiteren sieht man ja schon nur auf Grund der vielen Kommentaren hier dass das Thema offensichtlich bewegt und eine Zeitung lebt nun halt einfach vom Interesse der Leser.
    • Philipp Löpfe 27.04.2016 13:47
      Highlight Highlight Wenn man das Thema aufnimmt, erhält man viele Klicks und Lob vom Chef, wenn nicht, keine Klicks und Tadel vom Chef. ergo...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Serjena 27.04.2016 12:13
    Highlight Highlight Guter Artikel, danke. Jedoch da Herr Köppel sich heute bemüht sah sich zu rechtfertigen bei 20Min. zeigt doch auf dass seine verbalen Provokationen nicht mal intelligent durchdacht sind, sondern einfach "dummes Geschwätz", was man allerdings von der SVP nicht anders kennt. Über Herrn Blocher zu diskutieren lohnt sich schon gar nicht mehr.
    Ich hege aber immer noch die Hoffnung dass in Schweiz irgendwann wieder eine sachliche Politik betrieben wird. Oder?
  • winglet55 27.04.2016 12:12
    Highlight Highlight Herr Somm, natürlich nicht Komm, sorry autom. Korrektur.
  • winglet55 27.04.2016 12:11
    Highlight Highlight So ist es leider. Zu sagen wäre noch das die Herren Komm, Kuppel & Mörgeli sich nicht dazu versteigen und die Hand aus Herrliberg, die sie füttert zu beissen.
  • Lowend 27.04.2016 12:11
    Highlight Highlight Herzlichen Dank Philipp Löpfe! Ich kann in ihrem Artikel jedes Wort unterschreiben und wünsche Ihnen schon jetzt viel Kraft für die bösartigen Anfeindungen und den obligaten Gesinnungsterror, der Ihnen sicher schon bald entgegenbranden wird. Wehe dem, der die Wahrheit ausspricht. Ihm wird der Hass der rechten Krawallbrüder sicher sein.
    • mauchmark 27.04.2016 13:06
      Highlight Highlight Der Hass der rechten Krawallbrüder wird wohl bei diesem Artikel ausbleiben, das er ja primär das Verhalten der Linken hinterfragt. Die rechten denken vermutlich nur: "Ups, durchschaut" ;-)
  • Berggurke 27.04.2016 12:09
    Highlight Highlight Wieder einmal ein briliant geschriebener Artikel!
  • niklausb 27.04.2016 12:05
    Highlight Highlight Leider wahr
    • _helmet 27.04.2016 13:31
      Highlight Highlight 1. das was herr löpfe schreibt. 2. nützen diese Nebelpetarden auch, um die emotionen der wählerschaft warmzuhalten und weiter zu schüren ("die linken "holen" massenweise ausländer ins land".. "die beamten und dummen studierten verprassen unsere gelder" etc. etc.. ) .. emotionen bringen stimmen. Zu 1. was sollen die journalisten tun? Ignorieren! dafür aufzeigen wie leistung um leistung für die allgemeinheit gestrichen wird, und das geld an die reichen verteilt wird. ..Dieser Artikel ist ein 1. wichtiger Schritt. ..weiter so bis es auch der letzte kapiert!!

Die Schweiz hat im laufenden Jahr deutlich mehr Kriegsmaterial exportiert

In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres haben Schweizer Unternehmen Kriegsmaterial im Wert von fast einer halben Milliarde Franken exportiert. Das sind rund 200 Millionen Franken mehr als in der Vorjahresperiode.

Letztes Jahr waren Waffen im Wert von 510 Millionen Franken exportiert worden. Dieser Wert ist im laufenden Jahr nun bereits nach neun Monaten fast erreicht, wie der am Dienstag veröffentlichten Statistik des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) zu entnehmen ist. Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel