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IKEA lanciert Kochrezept auf Papier – kochen war noch nie so einfach

So einfach wie «Malen nach Zahlen»: Kochen mit IKEA!
So einfach wie «Malen nach Zahlen»: Kochen mit IKEA!bild: screenshot/youtube

IKEA löst wirklich ALLE unsere Probleme – jetzt sind die Kochmuffel dran

16.06.2017, 14:0416.06.2017, 17:20

Es scheint, als hätte IKEA nur einen einzigen Auftrag: Unser aller Leben einfacher und angenehmer zu gestalten. Egal ob mit Möbeln (für die handwerklich weniger Begabten unter uns), die man nur zusammenstecken kann. Oder mit Tischen, die Ablage und Handyladegerät zugleich sind. 

Nun nimmt sich der Einrichtungskonzern auch den Kochmuffeln an – mit «tubeli-sicheren» Kochrezepten. Das Ganze heisst «Cook this Page» – und ähnelt dem gängigen IKEA-Plan. Nur dass damit Menüs gezaubert und nicht Schränke zusammengebaut werden.

Es ist wie «Malen nach Zahlen»: Man nehme das IKEA-Kochblatt, platziere die Lebensmittel in den vorgezeichneten Umrissen, rolle das Ganze zusammen, koche es – und fertig ist der Gaumenschmaus. Ob das wohl wirklich funktioniert?

So viel Kochspass komprimiert auf ein A3 Plakat:

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IKEA nimmt sich der Kochmuffel an
Man nehme das Blatt und das Essen – und los geht der Kochspass ...
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(ohe)

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10 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Tscheggsch?
16.06.2017 20:53registriert Januar 2015
Die wirklichen Kochmuffel werden sich trotzdem weiterhin an die Hot-Dog Schlange stellen ;)
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Schweizer Hilfe für einen SS-General
Im März 1945 verhandelte Karl Wolff mit den Alliierten in Ascona über eine Kapitulation der Deutschen in Norditalien. Nach dem Krieg erhielt der SS-General Hilfe aus der Schweiz und den USA, um nicht als Kriegsverbrecher verurteilt zu werden.
Anfang August 1947 schrieb der Schweizer Pädagoge Max Husmann dem amerikanischen Chefankläger, General Telford Taylor, einen langen Brief nach Nürnberg. Dort liefen seit 1945 die Prozesse gegen die Verantwortlichen des Dritten Reichs. Husmann verlangte vom Amerikaner, auf eine Anklage gegen Karl Wolff zu verzichten: «Wenn wir aber General Wolff und seinen Mitkämpfern das Versprechen einer loyalen Behandlung und einer eventuellen Mitarbeit im neuen Deutschland machten, und wenn Wolff sein Versprechen unter Einsatz seines Lebens hielt, so haben wir alle heute kein Recht, unser Versprechen nicht zu halten mit der Begründung, er sei ein SS.-General und die ganze SS.-Organisation sei als Verbrecher-Institution verurteilt worden.»
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