Gigantische Bauwerke sind oft ambivalent: Wir bewundern ihre monumentale Grösse, zugleich fühlen wir uns klein vor ihnen. Es ist kein Zufall, dass gerade totalitäre Regimes eine ausgesprochene Vorliebe für gigantomanische Bauwerke hegen – absolute Macht und imperiale Pracht sollen förmlich zementiert werden. Aber auch demokratische Gesellschaften errichten Monumentalbauten, giessen Visionen in Beton.
Je grösser das Vorhaben, desto grösser ist auch die Gefahr des Scheiterns. Manche Projekte existieren nur als Entwurf, manche mussten nach Baubeginn aufgegeben werden, etwa wegen explodierender Kosten, unüberwindlicher technischer Probleme, verlorener Kriege. Die Liste nie realisierter Monumentalbauten ist lang – hier gibt es eine kleine Auswahl daraus.
Dass diese gigantische Kuppel heute nicht über Berlin thront, ist gut – andernfalls hätte nämlich Nazi-Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Aber auch in städtebaulicher Hinsicht wäre die «Volkshalle», auch «Ruhmeshalle» genannt, wohl kaum ein Gewinn für die deutsche Hauptstadt geworden – zumal sie als Herzstück den grössenwahnsinnigen Plan für einen radikalen Umbau Berlins zur «Welthauptstadt Germania» krönen sollte.
Dieses gigantomanische Projekt sollte Berlin zum Mittelpunkt eines grossgermanischen Weltreichs umgestalten; im Zentrum der «Reichshauptstadt» wäre quasi kein Stein auf dem anderen geblieben und Tausende von Einwohnern hätten «entsiedelt» werden müssen. Der von Nazi-Architekt Albert Speer entworfene Plan sah die Anlage einer 120 Meter breiten Prachtstrasse vor, die im Süden von einem monströsen Triumphbogen überspannt werden sollte. Am nördlichen Ende sollte die Volkshalle den Abschluss bilden – ein monumentales Bauwerk, siebzehnmal grösser als der Petersdom in Rom.
Die nach dem Vorbild des römischen Pantheons gestaltete Kuppel, zu der Adolf Hitler bereits 1925 eine erste Skizze angefertigt hatte, hätte nach ihrer auf 1950 geplanten Fertigstellung 180'000 Menschen aufnehmen können. Speer selbst befürchtete, dass Atmung und Schweiss von so vielen Menschen bei kaltem Wetter zu Regen im Inneren der Halle führen könnte.
Die Kuppel sollte auf einem massiven 75 Meter hohen Sockel ruhen und hätte mit ihren 290 Metern Höhe bei einem Durchmesser von mehr als 250 Metern die Skyline von Berlin dominiert. Ob diese enorme Konstruktion überhaupt hätte gebaut werden können, ist zweifelhaft; ebenso, ob der sandige Untergrund sie hätte tragen können. Ein sogenannter Schwerbelastungskörper sollte dies ermitteln; er ist heute noch da – im Gegensatz zur Volkshalle, die nie gebaut wurde.
Auch in Moskau, wo im Kreml Hitlers Nemesis Stalin residierte, trug man sich mit Gedanken an ein monumentales Projekt: Der Palast der Sowjets wäre, falls er jemals fertiggestellt worden wäre, mit einer Gesamthöhe von 415 Metern das höchste Gebäude der Welt geworden. Die Planungen dafür begannen bereits 1922, im Gründungsjahr der Sowjetunion. Ursprünglich sollte das Bauwerk zum Mittelpunkt eines «Neuen Moskau» werden – das neue Regime wollte sich auch architektonisch verewigen und zugleich die Bausubstanz der zaristischen Zeit schleifen.
Diesem Konzept entsprechend fiel die Wahl des Standorts für den Palast nach einigen Änderungen schliesslich auf das Grundstück, auf dem sich die Christ-Erlöser-Kathedrale befand, das zentrale Gotteshaus der Russisch-Orthodoxen Kirche. 1931 wurde die Kathedrale auf Geheiss Stalins gesprengt; an ihre Stelle sollte nun das Monument treten – ein Hochhaus im Stil der Romanik aus sechs aufeinander stehenden zylindrischen Körpern, deren Radius nach oben hin kleiner wurde. Das Bauwerk sollte auf einem zweistufigen Sockel ruhen und auf seinem Dach von einer Monumentalstatue eines Arbeiters gekrönt werden. Später sah der Entwurf jedoch eine bis zu 80 Meter hohe Lenin-Statue aus Bronze vor – bis Stalin anordnete, sie durch eine Stalin-Statue zu ersetzen.
Der Entwurf des sowjetischen Architekten Boris Iofan sah zudem eine grosse Halle vor, die Platz für 21'000 Personen bieten sollte. Die Bauarbeiten begannen 1937, wurden aber durch Knappheit an Baumaterial und Arbeitskräften verzögert. Zudem traten Probleme mit dem Wasser aus der nahen Moskwa auf, das immer wieder die Baugrube überschwemmte. Nachdem das Fundament und ein Stahlgerüst gebaut waren, stockten die Arbeiten, und nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ruhten sie völlig. Das Stahlgerüst wurde darauf abgebaut und für andere Zwecke verwendet.
Nach dem Krieg wurde das Projekt aufgeschoben; stattdessen begann man mit dem Bau von acht Hochhäusern zur Feier des 800. Jubiläums der Stadtgründung. Sieben dieser Bauten, die «Sieben Schwestern», wurden vollendet und prägen mit ihrem stalinistischen Zuckerbäckerstil das Moskauer Stadtbild bis heute. Nach Stalins Tod 1953 und der folgenden Entstalinisierung wurde die Wiederaufnahme der Bauarbeiten weiter zurückgestellt und das Projekt schliesslich aufgrund der hohen Kosten endgültig eingestellt. Die Fundamente wurden für den Bau des Freibades Moskwa genutzt, das bis zum Wiederaufbau der Erlöserkirche ab 1995 bestand.
Die Pyramide auf dem Primrose Hill im Norden der britischen Hauptstadt wäre 94 Stockwerke hoch geworden, weit höher als die St. Pauls-Kathedrale, eine der grössten Kirchen der Welt. Das Bauwerk sollte Platz für fünf Millionen Menschen bieten – allerdings nicht lebendige, sondern tote. Das Metropolitan Sepulchre in London wäre ein gigantischer vertikaler Friedhof gewesen. Die Nekropole auf einer Grundfläche von 18 acres (7,3 Hektar) hätte damit etwa so viele Tote aufnehmen können wie ein regulärer Friedhof mit einer Fläche von 1000 Hektar.
Mit dem ungewöhnlichen Bauwerk, dessen Pyramidenform der damaligen Begeisterung für das Alte Ägypten entgegenkam, wollte der Architekt Thomas Willson 1829 dem sich stetig verschärfenden Mangel an Begräbnisplätzen in London begegnen. Denn mit dem rasanten Wachstum der britischen Metropole – von rund 750'000 im Jahr 1760 auf 1,4 Millionen im Jahr 1816 und 3,2 Millionen um 1860 – stieg auch die Zahl der Toten stark an. Bereits lagen sie in den alten Friedhöfen in mehreren Schichten übereinander; oft wurden besetzte Gräber aufgegraben und die Überreste verstreut, was die ohnehin prekären hygienischen Verhältnisse noch verschlimmerte.
Auf der Spitze der mit Granitblöcken verkleideten Pyramide sollte ein Obelisk thronen, zudem sollte dort ein astronomisches Observatorium eingerichtet werden. Doch das morbide Monument, das mit Sicherheit zu einem Wahrzeichen Londons geworden wäre, wurde nie errichtet – zu gross waren die Widerstände: Die Behörden fürchteten, das Land könne ein solch enormes Gewicht nicht tragen, viele Einwohner Londons betrachteten den Plan als «schreckliche Abscheulichkeit». Die Toten der Hauptstadt fanden stattdessen in einem neu angelegten Ring von Gartenfriedhöfen um London ihre letzte Ruhe.
Eine Meile hoch sollte der Wolkenkratzer werden – das sind rund 1600 Meter. Damit wäre The Illinois, ein Entwurf des amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright aus dem Jahr 1956, zum mit Abstand höchsten Gebäude der Welt geworden. Zum Vergleich: Diesen Titel trägt seit 2010 der Burj Khalifa in Dubai mit 828 Metern. Zur Zeit, als Wright es entwarf, wäre das 528-stöckige Gebäude mehr als viermal so hoch geworden wie das damals höchste Gebäude, das Empire State Building in New York (381 m strukturelle Höhe).
Der Wolkenkratzer sollte in Chicago im US-Staat Illinois stehen, daher trug der Entwurf den Namen «The Illinois»; andere Vorschläge lauteten «Mile High Illinois» und «Illinois Sky-City». Obwohl die Silhouette des Bauwerks äusserst schlank wirkt, hätte seine Bruttogeschossfläche gut 1,7 Millionen Quadratmeter erreicht. Daneben sollte es Parkplätze für 20'000 Autos und 180 Helikopter geben. Wright war davon überzeugt, dass sein ehrgeiziger Entwurf technisch in die Realität umgesetzt werden könne. Tatsächlich wäre es bereits damals wohl möglich gewesen, eine selbsttragende Stahlkonstruktion dieser Höhe zu errichten, doch das Gebäude wäre mit damals sehr schwierig zu lösenden Problemen konfrontiert gewesen.
So wären in den oberen Stockwerken die starken Schwankungen des aus flexiblem Stahl gebauten Turms im Wind unangenehm geworden. Wright erkannte dies, glaubte aber, seine Dreibeinkonstruktion werde in Kombination mit dem gespannten Stahlrahmen und weiteren strukturellen Komponenten diese Schwankungen auf ein akzeptables Mass reduzieren. Gleichwohl wurde nie erwogen, den Entwurf zu realisieren.
Eigentlich wollte Napoleon seinen berühmten Triumphbogen dort errichten, wo früher die 1789 beim Auftakt zur Französischen Revolution geschleifte Bastille stand. Als man sich aber 1806 entschied, dieses Monument auf der Place de l'Étoile zu bauen, wurde die Place de la Bastille für ein anderes Projekt frei: eine bronzene Kolossalstatue eines Elefanten. Sie sollte in der Mitte einer runden Wasserfläche stehen; aus dem Rüssel sollte der Elefant Wasser verspritzen und auf seinem Rücken eine turmartige Sänfte tragen, die 24 Meter über dem Boden als Aussichtspunkt dienen sollte.
Das Projekt griff auf ein ähnliches, nie realisiertes Vorhaben zurück, das schon 1758 unter der Herrschaft von Ludwig XV. erwogen wurde. Auch der napoleonische Elefant, mit dessen Bau 1810 begonnen wurde, wurde nie verwirklicht, zumal Napoleon 1814 abdanken musste. Nach seinem Sturz wurde die Einstellung der Arbeiten verfügt. Dennoch zierte ein Elefant von 1814 bis 1846 die Place de la Bastille. Es handelte sich um ein Modell aus Gips und Holz, das der Bildhauer Pierre-Charles Bridan erstellt hatte. Es war 45 Fuss (knapp 15 Meter) hoch und 50 Fuss (gut 16 Meter) lang.
Der Gips-Elefant brachte es zu einiger Berühmtheit; er wurde in Reiseführern und literarischen Werken erwähnt. Von den Anwohnern wurde das riesige Modell jedoch weniger geschätzt. Man argwöhnte, er diene lichtscheuem Gesindel als Unterschlupf, zudem lebten in der Konstruktion zahlreiche Ratten. Schliesslich wurde das zwischenzeitlich wiederbelebte Projekt endgültig begraben und bis 1840 die Julisäule errichtet. Der baufällige Elefant fristete am Rand des Platzes noch einige Jahre sein Dasein, dann wurde 1846 der Abriss angeordnet.
Der französische Architekt Étienne-Louis Boullée drückte sich, dem rhetorischen Stil des 18. Jahrhunderts entsprechend, überschwänglich aus: «Erhabener Geist! Grosses und tiefes Genie! Göttliches Wesen! Nimm die Huldigung meiner schwachen Talente an ... Oh, Newton!» Die Huldigung, die er dem bedeutenden englischen Wissenschaftler Isaac Newton zudachte, bestand in einem Entwurf eines Kenotaphs, eines leeren Ehrengrabmals. Newton galt 150 Jahre nach seinem Tod als Ikone der Aufklärung; Boullée war von der Newton'schen Physik fasziniert.
Die 1784 angefertigten Tuschezeichnungen des nie realisierten monumentalen Entwurfs nehmen die moderne Auffassung von architektonischem Design vorweg und gelten als Höhepunkt der utopischen Revolutionsarchitektur. Der Entwurf steht beispielhaft für die Merkmale des Boullée'schen Werks und überhaupt der Architektur des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Es geht um schlichte, aber grosse Massen ohne überflüssige Ornamente, um Gebäude, deren Formen ihren Zweck ausdrücken.
Der Entwurf für Newtons Kenotaph besteht aus einer 150 Meter hohen Kugel – höher als die Grosse Pyramide von Gizeh –, welche die Sphäre des Universums symbolisiert. Die Kugeloberfläche ist perforiert, so dass sie aus dem Inneren der Kugel gesehen den Sternenhimmel darstellt. Die enorme Kugel sollte in einen dreistufigen zylindrischen Sockel eingebettet sein, damit der Eindruck entstand, dass sie eingegraben sei. Der Zugang sollte über zwei flankierende, geschwungene Rampen erfolgen; die letzte Treppe in der Mitte sollte die Besucher in einen Hohlraum mit Newtons Sarkophag führen.
1915, mitten im Gemetzel des Ersten Weltkriegs, organisierte das österreichische k.k. Ministerium für Kultus und Unterricht einen Architektur-Wettbewerb zum Thema «Kriegerdenkmal». Der siegreiche Entwurf stammte vom österreichischen Architekten Friedrich Ohmann, der einen riesigen Denkmalkomplex am Wiener Leopoldsberg vorschlug, der unter dem Motto «Leopoldsberg 1683» den «Gefallenen Helden des Weltkrieges 1914–1915» gewidmet sein sollte. Ohmann schlug damit einen Bogen von der Belagerung Wiens durch die Osmanen 1683 und dem gerade tobenden Weltkrieg.
Allerdings gab es bei dieser Verbindung ein Problem: Das Osmanische Reich, damals der Feind, war nun ein Verbündeter der Mittelmächte Österreich-Ungarn und Deutschland. Aus diesem Grund verzichteten die Wettbewerbsbeiträge und auch Ohmanns Entwurf weitgehend darauf, die einstigen Feinde zu stark in den Vordergrund zu stellen. Dafür sollten die eigenen «Heldentaten» umso mehr hervorgehoben werden. Ohmann griff bei seinem Entwurf auf den Plan von Richard von Kralik zurück, der am selben Ort eine «Ruhmeshalle» errichten wollte. Dieses Vorgängerprojekt war aber kurz nach der Jahrhundertwende endgültig gescheitert.
Das Ohmann'sche Kriegerdenkmal sollte am Hang des Leopoldbergs im Norden Wiens angelegt werden; Leuchtfeuer sollten die Anlage von weither sichtbar machen. In ihrem Zentrum war eine riesige quadratische Ehrenhalle mit einer Kuppel geplant. Unterhalb davon sollte der Hang abgetragen werden, damit dort eine enorme «Inschriftentafel für die Ruhmestaten der Armeen und ein Standbild für die 30,5-cm-Mörser, denen in diesem Kriege eine so grosse Rolle zugefallen [war]», angebracht werden konnte. Aus dem Entwurf wurde nichts – die Mittelmächte verloren den Ersten Weltkrieg und Österreich-Ungarn hörte auf zu existieren.
In der amerikanischen Hauptstadt ist es einer der Anziehungspunkte für Touristen: das Lincoln Memorial zu Ehren des 16. US-Präsidenten Abraham Lincoln. Das zwischen 1915 und 1922 nach einem Entwurf von Henry Bacon erbaute Denkmal ist von imposanter Grösse. Die meisten Bewunderer des Bauwerks dürften wohl nicht wissen, dass hier ein noch viel grösseres Monument stehen könnte, wenn die Lincoln Memorial Commission damals den Auftrag an John Russell Pope vergeben hätte.
Pope war einer der berühmtesten Architekten des Neoklassizismus; in Washington gibt es zahlreiche Bauten, die er entworfen hat, darunter das Nationalarchiv und die National Gallery of Art. Und eben beinahe auch das Lincoln Memorial. Denn Pope reichte 1912 mehrere Entwürfe für das Denkmal ein, von denen manche an griechische Tempel, ägyptische Pyramiden, babylonische Zikkurats oder Maya-Tempel erinnern. Der finale Entwurf, den Pope für den schliesslich gewählten Standort West Potomac Park in der Nähe des Washington Monument ausarbeitete, war eine gigantische kreisförmige Säulenhalle.
Grösse war in Popes Augen ein unabdingbares Kriterium für das Denkmal, damit es mit dem Washington Monument mithalten könne:
Zwar drang Pope mit seinem Entwurf am Ende nicht durch. Doch seine Vorschläge fanden damals gleichwohl grosse Anerkennung.
In den 1930er-Jahren, als das Auto seinen Siegeszug durch die Städte antrat und die Stadtplaner begannen, alles dem Primat des Automobils unterzuordnen, entwarf der französische Bauingenieur Eugène Freyssinet ein Bauwerk, das die Begeisterung für dieses Verkehrsmittel buchstäblich auf die Spitze trieb: den Phare du Monde, Leuchtturm der Welt. Der Aussichtsturm erinnert in seiner Gestalt ein wenig an den Eiffelturm, und wie einst dieser wurde der Phare du Monde für eine Weltausstellung in Paris entworfen, jene im Jahr 1937.
Der Phare du Monde am Stadtrand von Paris hätte seinen eisernen Vetter allerdings klar in den Schatten gestellt, jedenfalls hinsichtlich seiner Höhe: Der vollständig aus Beton gebaute Turm – Freyssinet war vom Fach, er hatte den Spannbeton erfunden – sollte 701 Meter hoch werden. Diese an sich schon schwindelerregende Höhe erscheint noch imposanter, wenn man sich vor Augen führt, dass Freyssinet eine spiralförmige, fast sechs Kilometer lange Rampe an der Aussenseite des Turms plante, auf der Autos bis auf 500 Meter Höhe hätten emporfahren können – im Gegenverkehr. Damit wäre der Phare du Monde der einzige Turm der Welt gewesen, auf den man per Auto hätte gelangen können.
Dort oben hätte den Besucher ein Parkhaus für 400 Fahrzeuge, darüber ein Restaurant für 2200 Personen, ein Hotel und ein Solarium erwartet – und natürlich eine spektakuläre Aussicht. Das Projekt, das Freyssinet 1933 entwarf, rechnete mit Baukosten von lediglich 2,5 Millionen Dollar. Dennoch, und trotz des beträchtlichen Wirbels, den es auslöste, wurde es nie verwirklicht – zu gross waren die architektonischen und technischen Probleme, die ein Bauwerk dieser Grössenordnung mit sich brachte.
Die Idee, mit dem Auto bis auf 500m hochzukurven, nope....🤪😬