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Die Primar-Lehrerin Lisbeth Mueller-Abri begruesst die neuen Erstklaessler in Stans, am Montag, 18. August 2008.  (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Good-News

Was ein Händedruck alles bewirken kann



In den ersten Minuten des Schulunterrichts ist die Stimmung im Klassenzimmer häufig noch ein wenig chaotisch. Es braucht eine Weile, bis die Schüler bei der Sache sind.

Neue Studienergebnisse aus den USA zeigen jetzt, wie die Lehrer die Klasse viel schneller unter Kontrolle bekommen. Und zwar indem sie jeden Schüler einzeln an der Türe begrüssen, wie Edutopia berichtet. Per Händedruck oder auch nur mit einem Zunicken.

Durch dieses Ritual sank das störende Verhalten von Schüler um neun Prozent – und es führte zu weiteren positiven Effekten. So beteiligten sich die Schüler stärker am Unterricht.

Die US-Forscher erklären sich das Ergebnis damit, dass die persönliche Begrüssung zu Beginn bei den Schülern ein Gefühl der Zugehörigkeit hervorrufe, sie sozial wie emotional bestätige. Dies erhöhe die Motivation der Schüler zu lernen. (fvo)

So geht die Welt zur Schule: 47 Klassenzimmer

«Er ist lieb» – Auslandschweizer-Kinder treffen Alain Berset

Video: srf

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