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Neue Studie bestätigt: Die Weltbevölkerung wird bald schrumpfen

Symbolbild Bevölkerungsrückgang, Bevölkerungsabnahme, Bevölkerungsimplosion
In immer mehr Ländern beginnt die Bevölkerung zu schrumpfen. Gegen Ende des Jahrhunderts wird dies erstmals weltweit der Fall sein.Bild: Shutterstock

Die Weltbevölkerung wird bald schrumpfen – und das ist nicht so erfreulich, wie du denkst

21.03.2024, 11:2521.03.2024, 12:46
Daniel Huber
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Die Welt ist aus den Fugen. So scheint es zumindest, denn an Krisen herrscht derzeit wahrlich kein Mangel: Krieg in der Ukraine, Krieg im Nahen Osten, dazu die globalen Zeitbomben Klimaerwärmung und Bevölkerungsexplosion.

Bevölkerungsexplosion? Vielleicht ist diese Zeitbombe gar keine. Oder besser gesagt, es ist nicht die Bevölkerungsexplosion, die wir fürchten sollten, sondern umgekehrt die Implosion. Der irrlichternde Tech-Milliardär Elon Musk bezeichnete sie vor knapp zwei Jahren auf der Plattform X als «bei Weitem grösste Gefahr für die Zivilisation»:

Der Einbruch der Geburtenrate ist in der Tat in vollem Gang, wenn auch seine Auswirkungen auf das Bevölkerungswachstum erst mit Verzögerung sichtbar werden. Gerade erst, im März 2024, hat ein Expertenteam neue Zahlen veröffentlicht, die diesen Trend bestätigen: Bis zum Ende des Jahrhunderts dürften nur noch sechs Länder weltweit eine Geburtenrate aufweisen, bei der die Bevölkerung nicht langfristig schrumpft.

Die Angst vor der Überbevölkerung

Für die meisten Ohren dürfte der Begriff «Bevölkerungsimplosion» eher unvertraut klingen – ganz im Gegensatz zu seinem Antonym «Bevölkerungsexplosion». Die negativen Folgen einer übervölkerten Erde sind augenfällig; es ist daher kein Wunder, dass die Furcht vor Überbevölkerung eine lange Tradition hat. Bereits um 209 n. Chr. schrieb der Kirchenvater Tertullian, die wachsende Menschheit sei der Erde eine Last und die Natur wolle sie nicht mehr erhalten.

Dieser apokalyptischen Sicht auf das Bevölkerungswachstum gab der britische Pastor und Ökonom Thomas Robert Malthus 1798 in seinem «Essay on the Principle of Population» («Das Bevölkerungsgesetz») erstmals eine wissenschaftliche Grundlage: Die Produktion von Nahrungsmitteln könne nicht mit der Bevölkerungszunahme Schritt halten, denn während die Bevölkerung exponentiell wachse, nehme die landwirtschaftliche Produktion nur linear zu. Malthus sah hier einen naturgesetzlichen Zyklus am Werk: Die Bevölkerung wächst, worauf Hungersnöte und Seuchen sie wieder dezimieren – und das Ganze von Neuem beginnt.

Thomas Robert Malthus
Wirkmächtiger Ökonom: Thomas Robert Malthus.Bild: PD

Der pessimistische Essay von Malthus war enorm wirkmächtig, obwohl er mitnichten ein Naturgesetz beschreibt. Besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als die ökologischen Schattenseiten des Wachstums offensichtlicher wurden, erhielten neomalthusianische Vorstellungen starken Aufwind. So wurde das alarmistische Buch «Die Bevölkerungsbombe» (1968) des Biologen Paul Ralph Ehrlich zum Bestseller. Ehrlich sah ein gewaltiges Massensterben voraus: «Mehr als dreieinhalb Milliarden Menschen bevölkern bereits unseren sterbenden Planeten – und etwa die Hälfte von ihnen wird verhungern.» Auch der Club of Rome warnte in seinem zweiten Bericht «Menschheit am Scheideweg» (1974) vor den Folgen des Bevölkerungswachstums. Die beiden Autoren des Berichts prognostizierten eine Milliarde Hungertote in Südasien.

Paul R. Ehrlich, «The Population Bomb»
Ehrlichs «Bevölkerungsbombe» schlug ein wie eine Bombe.Bild: Amazon

Weder Ehrlichs Voraussage noch die Prognose des Club of Rome ist eingetreten – was jedoch nicht bedeutet, dass die starke Zunahme der Weltbevölkerung im Umkehrschluss unproblematisch wäre. Womöglich neigen wir aber dazu, die Gefahren, die mit dem Wachstum der Bevölkerung unzweifelhaft einhergehen, tendenziell zu überschätzen – während wir jene, die mit einem Rückgang der Bevölkerung verbunden sind, eher unterschätzen.

Die Weltbevölkerung wird bald abnehmen

Bevor wir uns diesen Gefahren zuwenden, gilt es aber noch die Frage zu klären, ob denn die Weltbevölkerung tatsächlich in den kommenden Jahrzehnten ihren Peak erreichen und dann wieder abnehmen wird. Sicher ist, dass sie die nächsten 30 Jahre noch zunehmen wird – darin sind sich die meisten Demografen einig. Wie es danach weitergeht, hängt von der Entwicklung der Fertilitätsrate ab. Das ist die durchschnittliche Anzahl der Kinder, die eine Frau in ihrem Leben hat. Wenn sie bei 2,1 liegt, bleibt die Bevölkerung in entwickelten Staaten ohne hohe Kindersterblichkeit stabil (sofern der Wanderungssaldo bei null liegt); sinkt die Rate unter diese Marke, nimmt die Bevölkerung allmählich ab.

Die Fertilitätsrate ist in den letzten dreissig Jahren in nahezu sämtlichen Ländern gesunken – bei allen Unterschieden.
In mindestens 97 Ländern, in denen rund zwei Drittel aller Menschen leben, liegt sie bereits unter 2,1. Auch im weltweiten Durchschnitt nähert sie sich dieser magischen Grenze – 1950 lag sie noch bei 4,84, sank aber bis 2021 auf 2,23. Bis 2100 wird sie weiter auf 1,59 sinken.

Gemäss der eingangs erwähnten neuen Analyse, die ein renommiertes Expertenteam im Fachblatt «The Lancet» veröffentlicht hat, werden im Jahr 2100 weltweit nur noch sechs Staaten – Samoa, Tonga, Somalia, Niger, Tschad und Tadschikistan – über der Marke von 2,1 Kindern pro Frau liegen. Für die übrigen 198 Länder gehen die Fachleute davon aus, dass die Fertilitätsrate im Jahr 2100 unter dieser Marke liegt.

Die sinkende Fertilitätsrate zeigt sich bereits in der Zahl der Geburten. Weltweit erreichte die Zahl der Lebendgeburten mit gut 144 Millionen ihren Höhepunkt. Seither sinkt sie deutlich und wird Mitte der 2080er-Jahre von der Zahl der Todesfälle übertroffen werden.

Ohne Zuwanderung würde die Bevölkerung in Europa und sogar in den USA bereits schrumpfen. In China, das die Marke von 2,1 Anfang der Neunzigerjahre unterschritten hat und einen negativen Migrationssaldo aufweist, nimmt die Bevölkerung seit 2022 rasant ab. Japan hat seinen Bevölkerungs-Peak schon 2009 erreicht und schrumpft seither. Mit der Zeit werden auch Länder folgen, die derzeit noch deutlich über der Marke von 2,1 liegen, am Schluss voraussichtlich auch in Subsahara-Afrika, das vorderhand das Wachstum noch antreibt.

Die UNO-Demografen prognostizieren in ihrem neusten Szenario von 2022 ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung bis 2080, auf dannzumal 10,4 Milliarden. Danach wird sie langsam wieder abnehmen. Das ist ein Novum in der Menschheitsgeschichte – bisherige Einbrüche waren durch Naturkatastrophen, Seuchen und Kriege bedingt.

Die 20 bevölkerungsreichsten Länder von 1800 bis 2100

Frühere Projektionen der UNO lagen höher; vor acht Jahren ging die Organisation noch von einem Peak bei 11,2 Milliarden Jahren im Jahr 2100 aus. Andere Demografen, etwa vom Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) der University of Washington in Seattle, kamen schon 2020 auf bedeutend niedrigere Zahlen. Gemäss ihrer im Fachblatt «The Lancet» veröffentlichten Studie erreicht die Weltbevölkerung bereits im Jahr 2064 ihren Höchststand, und zwar mit 9,7 Milliarden Menschen. Bis zum Ende des Jahrhunderts wird sie auf 8,8 Milliarden sinken. Hauptgründe dafür seien bessere Bildung für Mädchen und Frauen sowie leichterer Zugang zu Verhütungsmitteln.

Für einige Länder – darunter Polen, Italien, Spanien, Portugal, Japan und Thailand – sehen die Forscher einen wahrhaft drastischen Bevölkerungsrückgang voraus: Dort werde die Bevölkerung um mehr als die Hälfte schrumpfen. Und auch die gigantische Bevölkerung Chinas wird demnach von 1,4 Milliarden Einwohnern auf nur noch 723 Millionen zurückgehen. Selbst die derzeit noch stark wachsenden Länder, vornehmlich im subsaharischen Afrika, werden später voraussichtlich ebenfalls stark schrumpfen.

A Chinese baby plays in a bed at a flatpack furniture store in Shenyang city, China's Liaoning province, 16 November 2013. China plans to loosen its 'one child' family planning policy,  ...
Die langjährige Ein-Kind-Politik Chinas wirkt nun wie ein Bumerang.Bild: Keystone

Einige Vorteile – viele Nachteile

Welche Folgen hat ein derart dramatischer Schrumpfungsprozess? Zunächst fallen einige vorteilhafte Entwicklungen ins Auge: Weniger Menschen könnten weniger Umweltverschmutzung und weniger Druck auf knappe Ressourcen bedeuten – wobei ein Anstieg des Pro-Kopf-Konsums diesen Effekt zunichtemachen könnte. Wirtschaftlich dürfte der Bevölkerungsrückgang die Position der Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt verbessern; das Pro-Kopf-Einkommen könnte vorerst auch dann wachsen, wenn die Bevölkerung abnimmt.

Doch die Nachteile einer schrumpfenden Bevölkerung machen sich ebenfalls bemerkbar. Da die Schrumpfung mit Überalterung Hand in Hand geht, müssen immer weniger Erwerbstätige die Renten von immer mehr Alten finanzieren. Krankenversicherungen und die Infrastruktur des Gesundheitswesens kommen ebenfalls unter Druck. Dazu kommt, dass die Produktivität der ohnehin schrumpfenden Erwerbsbevölkerung dadurch abnimmt, dass diese insgesamt altert. Die Produktivität nimmt erfahrungsgemäss etwa ab dem Alter von 50 Jahren langsam ab.

Alterspyramide weltweit im Jahr 2100
https://vizhub.healthdata.org/population-forecast/
Immer weniger Junge müssen immer mehr Alte finanzieren: Voraussichtliche Alterspyramide weltweit im Jahr 2100.Screenshot: vizhub.healthdata.org

Wenn sinkende Bevölkerungszahlen und stagnierende Produktivität zusammenkommen, droht eine jahrzehntelange Rezession. Der Rückgang der Bevölkerung führt überdies zu einer Abnahme der privaten Konsumausgaben, was wiederum die Rezession verstärkt. Einbrechende Steuereinnahmen im Verein mit abnehmender Einwohnerzahl führen zur Schliessung von Schulen, zur Reduktion des öffentlichen Verkehrs und – zusammen mit der Abwanderung in die Städte – zur Verödung ländlicher Gebiete.

ZHOUSHAN, CHINA - MAY 31: (CHINA OUT) Houses are covered with creepers at a deserted village on Shengshan Island on May 31, 2015 in Zhoushan, China. (Photo by ChinaFotoPress/ChinaFotoPress via Getty I ...
Verlassenes Dorf in Zhoushan, China.Bild: ChinaFotoPress

2019 bezifferte das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung Wien (WIFO) den Wohlstandsverlust durch die Alterung der Gesellschaft in sieben Ländern. Für Japan kamen die Ökonomen auf eine Dämpfung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) pro Kopf im Umfang von 6467 Euro. Für Deutschland betrug der entsprechende Wert 3716 Euro und für die USA, die am besten abschnitten, immerhin noch 2196 Euro.

Wohlhabende Regionen können versuchen, die Schrumpfung durch geburtenfördernde Massnahmen wie Subventionen für Kinderbetreuung oder steuerliche Anreize zu bekämpfen. Deren Effekt beschränkt sich nach bisherigen Erfahrungen auf nicht mehr als 0,2 zusätzliche Lebendgeburten pro Frau. Dies reicht nicht für eine Trendumkehr aus.

Zumindest vorderhand können Industrieländer den Bevölkerungsrückgang durch vermehrte Zuwanderung kompensieren. Staaten wie Kanada, die Immigranten nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts auswählen, geben die Richtung vor. Daraus ergibt sich allerdings eine Konkurrenz um möglichst qualifizierte Immigranten, die sich in Form einer Kettenreaktion negativ auf die ärmsten Regionen auswirkt, in denen ein Braindrain stattfindet – was die Lage weiter verschärft.

Fehlende Arbeitskräfte in einer zunehmenden Anzahl von Berufsfeldern werden ebenfalls zu Problemen führen. Ein Beispiel ist das Gesundheitswesen, insbesondere die Altenpflege. In Japan, das trotz seit Langem sinkender Geburtenrate und fortschreitender Vergreisung nach wie vor eine äusserst restriktive Immigrationspolitik verfolgt, versucht man die fehlenden Arbeitskräfte durch Roboter zu ersetzen.

Humanoid robot Twendy-One gives a hand to assist Waseda University student Genki Fujii to move from his bed to a wheelchair during a demonstration of the robot designed to be safe to take care of elde ...
Vorführung eines Roboters für die Pflege, 2007. Bild: Keystone

Beispiel Japan: Die «demografische Zeitbombe»

Japan ist ein Beispiel dafür, wie die Entwicklung aussehen könnte: Heute kommen dort weniger als drei Menschen im erwerbstätigen Alter auf jeden Pensionierten. 2030 werden es weniger als zwei sein. Jeder von ihnen wird dann mit seiner Arbeit sich selber, einen halben Pensionierten und allenfalls seine Familie erhalten müssen – eine nahezu untragbare Bürde. Die demografische Krise des Landes, in dem mittlerweile mehr Windeln für alte Leute als für Babys verkauft werden, dürfte einer der Hauptgründe für die hartnäckige wirtschaftliche Stagnation sein.

Die steigende Belastung durch die Zunahme der Bevölkerung im Pensionsalter dürfte sich wiederum auf die Fertilitätsrate auswirken, denn Kinder sind bei solchen Verhältnissen eine ökonomische Last, die sich immer weniger Leute aufbürden wollen. Schon heute gibt es in Japan Erwerbstätige – meist Männer –, die 80 Stunden pro Woche arbeiten. Ihnen fehlt die Zeit für Sex und wohl auch die Lust darauf. Frauen stehen vor der Wahl, entweder ihre berufliche Laufbahn voranzutreiben oder Kinder zu bekommen – ähnlich wie in anderen Industrieländern. Sie entscheiden sich oft dafür, die Familiengründung aufzuschieben oder verzichten ganz darauf.

Zu diesem Befund passt das Ergebnis einer Umfrage, die von der Japan Family Planning Association (JFPA) im Jahr 2013 durchgeführt wurde: 45 Prozent der Frauen im Alter von 16 bis 24 gaben an, kein Interesse an sexuellen Kontakten zu haben. Bei den Männern derselben Altersgruppe war es mehr als ein Viertel.

Der Bevölkerungsschwund beginnt langsam, nimmt dann aber immer mehr Fahrt auf – ähnlich, wie es umgekehrt beim Wachstum der Fall ist. Wenn die Zahl der Geburten abnimmt, gibt es weniger weibliche Kinder, die später wiederum Kinder haben könnten. In Japan stellt der Geburtenrückgang mittlerweile eine «demografische Zeitbombe» dar.

Japanische Ökonomen haben Daten aus den Jahren 2014 und 2015 ausgewertet und daraus eine sogenannte Doomsday Clock errechnet. Natürlich handelt es sich nicht um eine seriöse Prognose, aber als Warnung kann sie gleichwohl dienen: Am 16. August 3776, sagt die Doomsday Clock, wird in Japan das letzte Kind geboren. Immerhin bleibt also noch Zeit, um das Ruder herumzuwerfen.

«Empty Planet: Preparing for the Global Population Decline.»Video: YouTube/Centre for International Governance Innovation
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300 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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bokl
13.07.2022 19:11registriert Februar 2014
Das Problem ist nicht der Bevölkerungsrückung. Das Problem ist, dass unserem Wohlstand ein riesiges Schneeballsystem zugrundeliegt.
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JKistus
13.07.2022 19:11registriert März 2017
Also fast nur marktwirtschaftliche "Probleme" die entstehen werden
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bullygoal45
13.07.2022 18:46registriert November 2016
Laut meinem Verschwörungs-Cousin wird die Weltbevölkerung sowieso bald um 90% reduziert.

Amateure die diesen Artikel geschrieben haben 😉..
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