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epa06983222 Former Berlin Senator for Finance and Executive Board member of the Bundesbank, Thilo Sarrazin, poses at the podium during the presentation of his new book, 'Feindliche Uebernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht' (Hostile Takeover: How Islam Hampers Progress and Threatens Society) in Berlin, Germany, 30 August 2018. Sarrazin's 2010 book 'Deutschland schafft sich ab' (Germany abolishes itself) was a bestseller, with 1.5 million copies sold.  EPA/CLEMENS BILAN

Thilo Sarrazin bei der Vorstellung seines Buchs am Donnerstag in Berlin. Bild: EPA/EPA

«So nötig wie ein Ebola-Ausbruch»: Das Urteil über Sarrazins Islam-Buch ist vernichtend

Der SPD-Politiker und Oberprovokateur Thilo Sarrazin hat wieder zugeschlagen. In seinem neuen Buch «Feindliche Übernahme» rechnet er mit dem Islam ab. Die Rezensionen sind überwiegend vernichtend.



Thilo Sarrazin hat es wieder getan. Der ehemalige Berliner Finanzsenator und (Noch-)SPD-Politiker hat 2010 mit seinem kontroversen Buch «Deutschland schafft sich ab» einen Bestseller gelandet. Acht Jahre später legt der Provokateur nach: Am Donnerstag erschien sein neues Buch «Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht».

Titel und Untertitel sind Programm. Sarrazin – dessen Name vermutlich auf die arabischen Sarazenen zurückgeht – rechnet auf knapp 500 Seiten mit dem Islam ab und entwirft das apokalyptische Szenario einer «demografischen Überwältigung durch den Islam» in Europa. Sein bisheriger Verlag Random House weigerte sich, das umstrittene Buch zu veröffentlichen.

In einem Interview mit dem «Blick» hat sich der 73-Jährige zu seinem Buch geäussert. Ausserdem haben deutsche Medien eine Rezension veröffentlicht. Der Tenor ist fast ausnahmslos negativ bis vernichtend. Ein Überblick:

«Süddeutsche Zeitung»

Die ehemalige Nahost-Korrespondentin Sonja Zekri lässt kein gutes Haar an Thilo Sarrazins Buch. Es sei «das verlegerische Unglück dieses Jahres», schreibt sie. Seine «primitive Koran-Exegese» sei nur Anlass «für eine Ausweitung jener biologistischen Kampfzone, die er bereits in seinem ersten Buch beschrieb».

Das Schlimmste seien «nicht die sachlichen Fehler auf fast jeder Seite» oder andere Mängel. Sondern die Tatsache, dass «neben Rassisten und Rechten auch Menschen dieses Buch kaufen werden, die ehrliche Fragen an den Islam haben, die manches nicht verstehen, vielleicht fürchten und hier die schlechtesten aller Antworten finden». Was Zekri zum deprimierenden Fazit veranlasst:

«Deutschland braucht dieses Buch so nötig wie einen Ebola-Ausbruch, und doch ist der Erfolg unabwendbar.»

«Focus Online»

Das Münchner Nachrichtenmagazin fasst die wichtigsten Thesen aus Sarrazins Buch zusammen und ordnet sie kritisch ein. «Im Durchschnitt werden 2050 14 Prozent aller Europäer Muslime sein, in Deutschland wird der Anteil bei knapp 20 Prozent liegen», prognostiziere der Autor unter Berufung auf eine Studie des renommierten Pew Research Center.

Bei genauer Betrachtung entdecke man jedoch, «dass Sarrazins vermeintliche ‹Durchschnitts›-Zahlen den Forschern zufolge nur im Szenario der ‹hohen Migration› eintreten werden – also, wenn sich die Flüchtlingszahlen aus den Jahren 2014 bis 2016 fortsetzen und zusätzlich reguläre Einwanderung erfolgt», schreibt «Focus Online». Die Zahlen seien jedoch gesunken.

«Insgesamt wählt Sarrazin bei seinen Prognosen vor allem die schlimmstmögliche Variante. Wie weit das Leben in westlichen Gesellschaften Einwanderer verändert und zur Anpassung an die Moderne bringt, weiss niemand genau und lässt sich für die nächsten Jahrzehnte schwer vorhersagen.»

N-TV

Judith Görs, die Rezensentin des Nachrichtensenders, schreibt Klartext: «Feindliche Übernahme» sei «die wüste Demontage einer Weltreligion – und allein auf Spaltung angelegt». Sarrazin steche mitten hinein «in die ohnehin köchelnde Volksseele, indem er dem Koran und allen gläubigen Muslimen eine feindselige Grundhaltung gegenüber der westlichen Welt attestiert und ihnen gleichzeitig jeden Reformwillen abspricht».

Ihren «wirtschaftlichen Nettobeitrag» stelle er ohnehin infrage – ebenso wie ihre Motivation, sich berufsqualifizierende Fähigkeiten anzueignen, würden sie doch «beim Warten und Nichtstun» schnell merken, «dass der deutsche Sozialstaat sie mit Wohnraum, Krankenversicherung und Geldleistungen gut versorgt». Das Buch sei eine polemische Streitschrift, «die dem Islam gar nicht die Chance geben will, dazuzugehören», so die N-TV-Autorin.

«Nicht einmal Sarrazin wird glauben, dass seine Mär vom faulen Muslim irgendeine Art des kulturellen Dialogs fördert. Sein Buch ist in diesem Sinne zutiefst destruktiv; es kann nur Vertrauen zerstören. Trotzdem wird es Auflage machen.»

«T-Online»

Das reichweitenstärkste Newsportal Deutschlands hat sich Sarrazins Werk ebenfalls angenommen. Indem er sich strikt an den Wortlaut des Koran halte, gehe Sarrazin selbst de facto ähnlich fundamentalistisch vor, wie er es pauschal allen Muslimen vorwerfe: «Er tut so, als liesse sich die gelebte Religion auf Schriftgläubigkeit reduzieren», kritisiert der Rezensent.

Ähnlich beurteilt er die Vielzahl von Erhebungen und Statistiken, mit denen der Autor seine Argumentation zu untermauern versucht. Allerdings füge er diesen seine «eigenen Schätzungen» hinzu. «Da er nicht deutlich macht, worauf seine Schätzungen beruhen, kann man auch nicht bewerten, wie zuverlässig sie sind», bringt es Rezensent Stefan Rook auf den Punkt.

«Sarrazin schreibt auf die Aufregung hin. Sein Ziel ist Empörung und Unruhe. Das ist bedenklich – seine Zielgruppe ist schon aufgeregt genug. Das Buch ist eine Abrechnung. Es steht nicht für Annäherung oder gar Versöhnung, sondern ausschliesslich für Ablehnung, Distanz und Abwertung.»

«Die Welt»

Torsten Krauel, Chefkommentator des rechtslastigen Springerblatts, bemüht sich um eine neutrale Sicht, lässt seine kritische Haltung aber immer wieder durchblicken. So bezeichnet er Sarrazins Hinweis, zwei Drittel der in Deutschland lebenden Türken hätten für Erdogan gestimmt, als problematisch. «Es haben nur die tatsächlichen Wähler so votiert – bei einer Wahlbeteiligung von nur knapp 50 Prozent. Kann man Nichtwähler einfach für Erdogan vereinnahmen?»

Unbehagen äussert Krauel auch zu Sarrazins These, Muslime seien konservativ. Bei diesem Thema bleibe der Autor sehr vage. Die These, der Islam sei auf dem Weg ins Kalifat, brauche präzisere Daten als «viele», «vieles», «überwiegend», kritisiert der «Welt»-Kommentator. Sarrazins wahre Lektion lasse sich in einem Satz zusammenfassen: «Die Muslime sind unser Unglück.»

«Ist die Vertreibung aller Muslime aus Europa die Lösung? Das wird Thilo Sarrazin bestreiten. Aber man spürt, wohin die Dinge treiben könnten, wenn die Position, wegen des Korans sei die Integration zwecklos, Fuss fasst.»

«Der Tagesspiegel»

In der grössten Zeitung aus Sarrazins Berliner Heimat gibt Meinungschefin Anna Sauerbrey Vollgas: Thilo Sarrazins Buch sei «verletzend, grenzrassistisch und manipulativ». Es sei nicht alles falsch, was Sarrazin sage: «Es ist nur wahnsinnig einseitig.» Am Ende bleibe als Erkenntnis vor allem das: «Hier schreibt ein beleidigter und verletzter Autodidakt, den die Debatte um sein erstes Buch schwer mitgenommen hat und der es jetzt allen noch einmal zeigen will.»

Der «schlecht kaschierte kulturelle Rassismus» bleibe ekelhaft, der «lehrmeisterliche und gleichzeitig beleidigte Ton» unerträglich. «Die Reklamation von Wissenschaftlichkeit und Wahrheit bei gleichzeitig selektivem und/oder intransparentem Umgang mit Daten und Studien nimmt dem Buch die Glaubwürdigkeit», schreibt die Rezensentin. Ihre wohl vergebliche Empfehlung:

«Lesen Sie es nicht.»

«Die Zeit»

Zu einem originellen Ansatz greift die Hamburger Wochenzeitung. Autor Yassin Musharbash – Sohn eines Jordaniers und einer Deutschen – veröffentlichte seine Buchbesprechung auf Twitter in Fortsetzungen unter dem Hashtag #SarrazinKompakt. Hier das Fazit:

(pbl)

«Dinge, die man einer Burka-tragenden Frau nicht sagen sollte»

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323Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Töfflifahrer 01.09.2018 10:46
    Highlight Highlight Das Buch wird genau die Zielgruppe finden, für die es geadacht ist. Rechtsextreme und Solche welche das System ablehnen und der Regierung nicht mehr trauen.
    Davon soll es ja immer mehr geben.
    4 9 Melden
  • religionkills 31.08.2018 13:36
    Highlight Highlight „Der Neue Atheismus ist eine Bewegung, die klar und deutlich, manchmal polemisch oder satirisch, ihre Kritik formuliert. Es äußern sich nun explizit Naturwissenschaftler und nicht mehr in erster Linie Philosophen. Auch ‚moderate‘ Religiosität wird abgelehnt, da damit irrationales Denken in der Gesellschaft verbreitet wird. Religion und Wissenschaft sind unvereinbar. Denn die wissenschaftliche Methode des kritischen Überprüfens steht im Widerspruch zum blinden Glauben von Dogmen, wie es Religionen einfordern.
    4 3 Melden
  • religionkills 31.08.2018 13:36
    Highlight Highlight Glaube (ohne Belege) verdient keinen Respekt. Die Neuen Atheisten sind naturalistische Humanisten. Sie gehen davon aus, dass eine vernünftigere Gesellschaft ohne den Glauben an Übernatürliches auch eine bessere Gesellschaft ist.“ Giordano Bruno-Stiftung
    6 2 Melden
  • Edwin Schaltegger 31.08.2018 11:46
    Highlight Highlight Warum haben eigentlich die meisten Kommentarschreiber nicht den Mut ihren wirklichen Namen zu nennen und müssen sich hinter stupiden Pseudonymen verstecken?
    2 10 Melden
  • Toerpe Zwerg 31.08.2018 07:29
    Highlight Highlight Ich verstehe die Aufregung nicht und erst sie verleiht diesem vermutlich eher stupiden Buch die Aufmerksamkeit, die es nicht verdient.

    Zum Thema: Ich vertraue auf die integrative Kraft eines jederzeit überlegenen Gesellschaftsentwurfs. Die Vorstellung der einzelne Muslim, die einzelne Muslima in Europa würden sich dauerhaft und vererbbar ihren realen Lebensumständen verschliessen, sich so um ihren Platz in der Gesellschaft bringen und die eigenen Chancen auf Fortkommen und Anerkennung vernichten, ist abstrus.

    Ich vertrete die Gegenthese: Die hiesigen Muslime werden den Islam reformieren.
    29 38 Melden
    • Die Redaktion 31.08.2018 07:55
      Highlight Highlight Sarrazin ist mit "Epsilon-Minus"-Tätigkeiten masslos überfordert.
      2 23 Melden
    • Arabra 31.08.2018 10:26
      Highlight Highlight Gab es schon Szenarien, wo die Kraft der Geselschaft versagt hat? Iran zum Beispiel? Nur so ein Gedanke....
      14 9 Melden
    • Toerpe Zwerg 31.08.2018 12:17
      Highlight Highlight M.E. nicht, weil im Iran ein Unterdrücker-Regime durch ein anderes ersetzt wurde - und nicht etwa eine Demokratie unterwandert.
      9 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese 31.08.2018 07:14
    Highlight Highlight Warum verhalten sich die Linken bei Kritik am Islam so, als wären sie selber persönlich angegriffen worden? Was bewegt Linke den Islam bis aufs Blut zu verteidigen? Würden die Linken sich mit gleichem Elan für die Bedürfnisse der Hiesigen einsetzen, würden sie nicht nur bei 18% rum tümpeln.
    55 39 Melden
    • Flughund 31.08.2018 12:31
      Highlight Highlight Vielleicht weil sie ein Teil ihrer zukünftigen Wähler sein sollen. Die Buetzer sind es ja nicht mehr.
      14 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.08.2018 12:42
      Highlight Highlight Das hängt leider nicht so zusammen, wie du es darstellst.
      Die Linken haben ihre Wähler schon lange vor der Islamdebatte verloren und waren auf der Suche nach neuen Mündeln, irgendwelche Minderheiten kamen da gerade recht. Zufällig boten sich die Muslime da an.
      14 5 Melden
    • Platon 31.08.2018 13:41
      Highlight Highlight @Roter
      Ich sag dir wieso ich mich angegriffen fühlen. 1. Hat Sarrazin keine nachweisbare Kompetenz auf seinen „Fachgebiet“. Mich als Wissenschaftler macht es wütend zu sehen, wie so einer die Debatte auf sich lenken kann ohne etwas zur Sachlichkeit beitragen zu können. 2. Das Buch ist offensichtlich schlecht, das geht aus allen Rezensionen hervor und aus Punkt 1. 3. Ich verteidige den Islam nicht, ich verteidige die sachliche Herangehensweise an ein Thema, was von Sarrazin nicht erfüllt wird. 4. Diese Woche standen Nazis auf der Strasse nicht Muslimbrüder, vlt. sollte er darüber schreiben!
      6 22 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • pachnota 31.08.2018 03:33
    Highlight Highlight Den Islam zu kritisieren gilt in Europa offenbar immer noch als die Todsünden.
    In ein paar Jahren, (Jahrzehnten) wird die Sicht eine völlig andere sein.

    Ich hoffe für alle nicht, dass man dann, die möglicherweise grossen Ungerechtigkeit, die man heute Sarrazin antut, bereuen wird.
    42 33 Melden
    • rauchzeichen 31.08.2018 11:39
      Highlight Highlight wer ist dieser islam?
      3 7 Melden
    • rauchzeichen 01.09.2018 11:43
      Highlight Highlight blitzen können sie, aber zur antwort reichts dann doch nicht. was für ein goldiges zeitalter für die menschliche kommunikation.
      2 3 Melden
    • Roterriese 02.09.2018 08:44
      Highlight Highlight @Rauchzeichen, einfach googlen hätte geholfen

      "Der Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7. Jahrhundert n. Chr. in Arabien durch Mohammed gestiftet wurde. Mit über 1,8 Milliarden[1] Anhängern ist der Islam nach dem Christentum (ca. 2,2 Milliarden Anhänger)[2] heute die zweitgrößte Weltreligion."

      https://de.wikipedia.org/wiki/Islam

      https://www.duden.de/rechtschreibung/Islam
      4 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 30.08.2018 23:40
    Highlight Highlight Beide, das Christentum und der Islam sind eisenzeitliche Blut-und-Bodenideologien die im modernen, aufgeklärten, säkularen und humanistischen Europa keinen Platz haben. Das Christentum haben wir zurück in die kaum noch besuchten Kirchen und einige Studierstuben gedrängt. Der Islam hat nichts anzubieten was wir brauchen. Im Gegenteil, Hass und Gewalt gegen verachtenswerte Symbole westlicher Freiheit sind durch den Islam zu einem allgegenwärtigen Phänomen geworden.
    26 6 Melden
  • Die Redaktion 30.08.2018 23:19
    Highlight Highlight Für alle denen Angst und Bange ist, habe ich in MS-Paint ein Diagramm von sarrazin'scher Genauigkeit geschaffen. Ich hoffe es beruhigt euch einwenig. Selbstverständlich alles wissenschaftlich fundiert mit Elipse und allem Pipapo. Meinen höchst genauen Berechnungen zufolge wird sich das Problem "Religionen" 2039 erledigt haben.
    User Image
    6 23 Melden
    • pachnota 31.08.2018 10:21
      Highlight Highlight Also im 8 Jahren werden wir eine Islamische Bevölkerung von über 60% haben?
      Und diese wird sich wenige Jahre später schon wieder in Luft aufgelöst haben. 😅?

      Ja vielen Dank 🤣
      10 18 Melden
    • Die Redaktion 31.08.2018 11:29
      Highlight Highlight @pachnota

      Diese vom renomierten Birnbaum-Institut abgesegnete Grafik, lässt ja wohl keine Interpretationen zu. Das sind empirisch fundierte frei erfundene Fakten. PS in 2 Jahren sind es 60% und das vorallem aus dem Grund, weil MS-Paint echt ungeeignet ist um Staatliche Grafiken zu, sagen wir mal, ergänzen und wie schon einmal erwähnt ich noch Wäsche aufhängen musste. PPS Die tendenz des gelben Balkens aber stimmt, obwohl es selbstverständlich nicht bis 2039 geht, sondern...









      ...bis 2038.

      PPPS Die Wäsche war heute Morgen noch nicht trocken.
      4 6 Melden
  • Die Redaktion 30.08.2018 22:46
    Highlight Highlight "Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht." Ist ja schon mal eine echt gute Grundlage für eine total neutrale Diskussion... Nicht. Wie der Islam den Fortschritt behindert hat uns Aziz Sancar 2015 gezeigt.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Aziz_Sancar

    PS Viele vor ihm übrigens auch.
    17 40 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 30.08.2018 21:40
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte bleibe beim Thema. Danke, die Redaktion.
    • deltron 30.08.2018 23:42
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Lowend 30.08.2018 21:01
    Highlight Highlight Es ist leider unendlich einfach, Vertrauen zu zerstören, Hass zu säen und Menschen gegeneinander aufzuhetzen und genau davon leben die ganzen Hetzer, Hassprediger und Rattenfänger des rechten politischen Spektrums.
    55 91 Melden
    • pachnota 31.08.2018 10:14
      Highlight Highlight Lovi

      Die einzige Antwort auf deinen Auswurf wäre:

      Entfernt bitte bleiben Sie beim Thema.

      Aber eben....
      Nicht darüber nachdenken.
      13 14 Melden
  • Maria B. 30.08.2018 20:47
    Highlight Highlight Wer behauptet, dass Sarrazin (SPD) ein später Neonazi geworden ist und seine wohldurchdachten Thesen einfach nur böswillig in die Welt setzt, hat m.E. eine Schraube locker.

    Und im Hinblick auf sein neues Buch, kann man den Koran einfach parallell dazu lesen, dabei ohne grosse geistige Verrenkungen die absolut berechtigten Befürchtungen nachvollziehend.

    Habe bisher nur auszugsweise vorabgedruckte Passagen gelesen und dazu keinen Zählrahmen benötigt, um seine Prognosen als zumindest besorgniserregend zu erkennen.

    Werde das Buch jedenfalls interressiert lesen und empfehle Allen das auch zu tun
    104 40 Melden
    • Die Redaktion 30.08.2018 23:43
      Highlight Highlight "Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht."

      Meine besorgniserregnede Prognose lautet wie folgt: 23:44Uhr und ich sollte noch Wäsche aufhängen.
      6 22 Melden
    • geissenpetrov 31.08.2018 07:46
      Highlight Highlight Diese "wohldurchdachten Thesen" sind alle widerlegt worden .
      https://www.projekte.hu-berlin.de/de/heymat/sarrazin2010

      Der Mann spielt mit den Sorgen und Ängste der Leute und macht damit einen haufen Cash.

      Lies doch besser was gescheites!
      Die eigenen Ängste via Echokammer mit weiteren Halbwahrheiten zu füttern, führen letzten Endes nur dazu, dass Du noch mehr Furcht entwickelst.
      10 24 Melden
    • Komsomol 31.08.2018 08:33
      Highlight Highlight Ja, super Idee! Und dazu lesen wir noch das alte Testament und bauen einen grossen Scheiterhaufen für den Ochsen, den wir noch Jahwe opfern müssen. Oder wem das zu "archaisch" ist, auch im neuen Testament finden sich "heikle" Stellen: Paulus war gegen Schwule und Männer mit langen Haaren (sic!) ... und so müssten wir es auch sein, steht ja so in der Bibel :P
      8 16 Melden
  • Azsa 30.08.2018 20:45
    Highlight Highlight Wie bei euch christen ist der islam in drei „gruppen“ unterteilt (sunniten etc.)
    Weil eine gruppe katastrophal ist heisst es nicht das alle so sind meine lieben mitmenschen..
    Wenn euch was interessiert dann liest und beschäftigt euch alleine damit denn wenn ihr nur das glaubt was die anderen menschen euch sagen dann habt ihr ein völlig falsches bild.
    Ist zwar euer leben aber will euch nur bisschen helfen denn was in zeitungen steht und im tv kommt ist meistens nicht wahr.
    26 65 Melden
    • Knäckebrot 31.08.2018 12:16
      Highlight Highlight Welche findest du katastrophal?

      Ich persönlich kenne aus einigen Gruppen welche und habe mit keiner Probleme und mag sie als Menschen.
      Allerdings bergen gewisse Anschauungen darin schwere Probleme.
      Würde aber auch nicht die gesellschaftlichen Werte hier im Westen idealisieren, welche auch Probleme bergen.
      Wenn du "euch Christen" schreibst, glaub ich übrigens, dass sich die wenigsten hier Angesprochen fühlen.
      11 2 Melden
  • Dagobert Duck 30.08.2018 20:24
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • FrancoL 30.08.2018 22:09
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Garp 30.08.2018 20:19
    Highlight Highlight Mich würde noch interessieren ob Herr Sarrazin auch Lösungen aufzeigt, gegen den Untergang den er sieht. Für die arme Bevölkerung in D, hatte er ja auch keine echten Lösungen, wie sie sich mit 4€ langfristig gesund ernähren können und satt werden.

    Kulturen müssen sich vermischen, wenn ein Zusammenleben gelingen soll. Ist mit vielen mit muslischem Hintergrund wirklich nicht einfach. Dazu ist aber jeder gefordert. Mit Abgrenzung haben eh alle verloren.
    48 85 Melden
    • Maracuja 30.08.2018 21:25
      Highlight Highlight @Garp: ob Herr Sarrazin auch Lösungen aufzeigt, gegen den Untergang den er sieht

      Wenn auf Watson statt einer kürzest Widergabe einiger Verrisse sachlicher auf das Buch eingegangen worden wäre, dann wären die Leser darüber informiert worden, dass Sarrazin fordert, dass die Immigration von Muslimen sofort und vollständig gestoppt wird. Was nichts anderes als eine Teilaufgabe des Rechtsstaates bedeutet: Aufgabe des Rechts auf Familiennachzug und Asyl. Wenn Sarrazins Forderung Mehrheiten findet, ist der Rechtsstaat Geschichte.
      56 63 Melden
  • durrrr 30.08.2018 19:37
    Highlight Highlight Man bemerke: Offene Religionskritik am Christentum und dem Judentum sind heutzutage legitim und sorgen nicht mehr für aufsehen! Kritik am Islam ist aber weiterhin tabu (vor allem in Deutschland), denn das ist "Islamophophie". Und das obwohl der Islam mit Abstand die repressivste Religion von allen ist, welche politisch den gesamten Alltag der Muslime regelt. Das ist einfach höchst unglaubwürdig.
    Ich empfehle an dieser Stelle die hervorragenden Bücher von Salman Rushdie und Hamed Abdel-Samad (Der islamische Faschismus).
    159 47 Melden
    • Platon 30.08.2018 21:03
      Highlight Highlight @durrr
      Das stimmt einfach wieder einmal nicht. Ständig behauptest du, dass dir irgendwelche Denkverbote von ominösen linken Eliten aufgebürgt werden, hetzt aber gleichzeitig was das Zeug hält. Die Sache ist doch Folgende: Hätte Sarrazin irgendwelche Kompetenz vorzuweisen in seinem „Fachgebiet“ wärs ja noch eins. Er hat jedoch keinerlei Kompetenz, er profitiert bloss von der Tatsache, dass leichgläubige Menschen wie du es geil finden, wenn ein SPDler auf euren Zug aufspringt. In der Schweiz gab es auch so einen Blender ohne jegliche Kompetenz, den alle Linken anhimmelten. Er hiess Jürg Jegge.
      45 85 Melden
    • Astrogator 30.08.2018 21:30
      Highlight Highlight Kritik am Islam wird tagtäglich vorgebracht, wo ist das Problem?
      44 39 Melden
    • piedone lo sbirro 31.08.2018 08:58
      Highlight Highlight durrrr

      islamophophie dient den rechten nationalrassisten angst zu schüren um wähler zu ködern, und nicht um irgendwelche probleme zu lösen.

      weshalb haben sie salvini ihre stimme gegeben wenn sie kein faschismus wollen?
      13 15 Melden
  • kafifertig 30.08.2018 19:25
    Highlight Highlight Wenn ein politisches Buch von den Kritikern zerrissen wird, dann muss man es unbedingt lesen!
    Dann nämlich schreibt da einer etwas, was denen da oben nicht in den Kram passt: Die unliebsame Wahrheit.
    150 63 Melden
    • Valon Behrami 30.08.2018 21:02
      Highlight Highlight Welche Bücher hast du denn aus diesem Grund schon gelesen?
      38 38 Melden
    • Elmas Lento 30.08.2018 23:22
      Highlight Highlight Wenn ein Buch von den Kritikern zerrissen wird muss es somit gezwungenermassen die Wahrheit enthalten? Seltsame Logik
      41 35 Melden
    • Die Redaktion 30.08.2018 23:24
      Highlight Highlight Meine Erfahrung zeigt: Die meisten Bücher sind die Worte nicht wert, die in ihnen verschwendet werden.
      6 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Commander 30.08.2018 19:20
    Highlight Highlight Ohne wertend betreffend den Inhalt des Buches zu sein - So schreibt man Bestseller! Jeder Artikel über das Buch und den Autor, egal ob positiv oder negativ, ist Publicity vom feinsten.
    98 6 Melden
  • Platon 30.08.2018 19:06
    Highlight Highlight Stop making stupid people famous! Nein jetzt mal ehrlich, dieser Typ besitzt keinerlei nennenswerte Kompetenz zu betreffendem Thema. Denkt mal nach, hätte ein AfDler dieses Buch geschrieben, hätte wohl niemand gross Beachtung geschenkt. Es wäre als rechtsnationales Gelaber abgestempelt worden. Nicht, dass die richtig ist, nur schlägt Sarrazin aus der Tatsache Kapital, dass er als blinder „Sozi“ „zur Erleuchtung“ kam. Deshalb, hört auf inkompetente Leute zu hypen nur weil sie aus dem Rahmen fallen. Das ist komplett unserös und wird nichts zu einer differenzierten Diskussion beitragen.
    56 91 Melden
    • Norbert Riedi 30.08.2018 21:29
      Highlight Highlight @Platon : ist "unserös" gut gegen grippe?
      21 15 Melden
  • Ched 30.08.2018 19:05
    Highlight Highlight Egal ob Martin Luther oder Sarrazin- Religionen gehören hinterfragt und kritisiert, sind sie doch noch immer für viel Leid und Probleme auf der Welt (mit-) verantwortlich. Ob seine Schwarzmalerei und Thesen zu 100 Prozent stimmen sei dahingestellt, aber dass der Islam und die Muslime nicht nur eine Bereicherung für eine Gesellschaft sind, sondern auch viele Probleme mit sich bringen, darf man nicht komplett ignorieren. Aber ja, ich habe das Buch nicht gelesen und kann das nicht wirlklich beurteilen. Grundsätzlich aber: Religionskritik absolut okay.
    91 10 Melden
    • Ueli der Knecht 30.08.2018 22:06
      Highlight Highlight Luther hat seine eigene Religion kritisiert. Sarrazin zeigt aber mit dem Finger auf andere.

      Luther argumentierte darüber hinaus sachlich. Sarrazin tischt jede Menge Halbwahrheiten und Unwahrheiten auf, bis hin zu böswilligen Lügen und gefälschten Statistiken.

      Es passt daher überhaupt nicht, Sarrazin auf die Stufe von Luther hochzujubeln.

      Es gibt viele Luther-ähnliche muslimische Kritiker ("Rechtsgelehrte"), welche zB. das iranische oder arabische Regime kritisieren.

      Und es gibt gegen 100% aller Islam-Gelehrten, welche mit dem Koran die Verirrungen des gewalttätigen Daesh (IS) verurteilen.
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    • DemonCore 30.08.2018 23:33
      Highlight Highlight Luther war ein rasender Anti-Semit und hat Fürsten ermutigt protestierende Bauern mit harter Hand und blutigen Feldzügen zu disziplinieren.
      11 4 Melden
    • Candy Queen 31.08.2018 06:58
      Highlight Highlight Ueli, bitte nenne doch zwei, drei Beispiele der grossen Menge an Halbwahrheiten, Unwahrheiten, böswilligen Lügen und gefälschten Statistiken.
      9 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 30.08.2018 19:04
    Highlight Highlight Ich werde mir bestimmt mal dieses Buch zu Gemüte führen.
    Dem Islam gebe ich auf Dauer in Europa nur dann eine Chance, wenn diese Frau (Link s.u.) Erfolg haben sollte und ihre Kritiker endlich einsehen, dass nur so "ihr wahrer Glaube" funktionieren kann. Wenn man etwas weiter sucht, dann erfährt man, wie viele Probleme sie schon hatte, bzw. wie oft man sie am Liebsten schon "entfernt" hätte. Der "Hardcore-Muslim" duldet keine Diskussion über seinen Glauben und betrachtet dies als Frevel an dem Propheten.
    https://www.zeit.de/2017/25/islam-liberalismus-frauen-reform-moschee-berlin
    62 8 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.09.2018 13:48
      Highlight Highlight Sehe ich genauso. Nur kann ich deinen Optimismus nicht teilen. Ihr Religionskonzept hat eine zu kleine Basis, als dass sich das lange halten könnte.
      Ein höchst interessantes Buch von Seyran Ates:
      Der Multikulti-Irrtum.
      3 1 Melden
  • Zwibeli 30.08.2018 18:45
    Highlight Highlight So leid es mir tut, Herr Sarrazzin hat leider Recht! Es ist eine ganz einfahe Sache: Muslime haben viel mehr Kinder als wir Einheimischen, und wie man ja sehen kann kommen die in Scharen, auch wenn die Zahlen momentan wieder rückläufig sind. Ausserdem kommen nicht die „richtigen“ Flüchtlinge zu uns, welche wirklich Schutz gebrauchen sondern „Arbeitsmigranten“. Wenn das so weiter geht, sehe ich in 1-3 Generationen ebenfalls schwarz für unsere freiheitliches, westliche Kultur!
    113 48 Melden
    • Valon Behrami 30.08.2018 21:04
      Highlight Highlight Sorry, das ist für mein einfach ein Geschwurbel. Zusammenhänge sind für mich nicht erkennbar.
      31 55 Melden
    • Fly Baby 31.08.2018 09:45
      Highlight Highlight Wie viele radikale Muslime kennst du denn? Besser noch, wie viele Muslime kennst du überhaupt?
      Sorry ich stelle eigentlich immer die gleichen Fragen. Aber es nimmt mich schon wunder woher ihr diese Informationen habt.
      6 9 Melden
    • Arabra 31.08.2018 10:35
      Highlight Highlight Die neuen Generationen werden Westlich sein. Ich kenne sooo viele Muslime, wo die Eltern noch immer voll den Islam praktiszieren und leben, deren Kinder aber so sind wie ich. Zugegeben, der Yanik Müller mit einem Ausländerakzent ist schon etwas befremdlich, aber wenn der die Lehre in einer Bank beginnt ist das Geschichte.
      4 8 Melden
  • Enzasa 30.08.2018 18:37
    Highlight Highlight Hoffentlich schmeißt die SPD ihn endlich raus
    39 141 Melden
  • Maracuja 30.08.2018 18:09
    Highlight Highlight Wie bequem, jetzt kann/darf die Öffentlichkeit sich wieder ausgiebig mit Herrn S. und seinen Befürchtungen auseinandersetzen und die massive Zunahme des Rechtsextremismus und die Unterwanderung der Institutionen durch Neonazis gerät aus dem Blickwinkel. Statt Herrn S. durch empörte Verrisse seines jüngstens Werks noch mehr Aufmerksamkeit zu beschaffen, hätte es eine sachliche und knappe Buchbesprechung auch getan. So werden halt bei Herrn S. erneut die Kassen klingeln, die Rechten auch ihren Profit drausschlagen.
    40 102 Melden
    • ulmo 30.08.2018 21:44
      Highlight Highlight Genau, die Menschen können sich nur mit einem Thema aufs mal beschäftigen. Nach dem Lesen dieses Artikels habe ich den rechtsextremen Aufmarsch, die Hetze und die Rolle der Polizei in Chemnitz bereits vergessen... Quatsch.

      Die Befürchtungen von Herrn Sarrazin sehen eben doch den Drohkulissen ähnlich, auf denen die Rechtsextreme Propaganda basiert: "Eine Horde von Muslimen flutet unsere Land um uns zu verdrängen. Sie sind uns inhärent unterlegen aber vermehren sich viel schneller. Deshalb werden Sie uns in wenigen Generationen zur Minderheit im eigenen Land machen."
      10 12 Melden
    • Scott 30.08.2018 22:54
      Highlight Highlight Leider hat Sarrazin mit seinen Befürchtungen absolut recht, da seine Berechnungen korrekt sind.
      29 24 Melden
    • Maracuja 30.08.2018 23:05
      Highlight Highlight @ulmo: Quatsch.

      Ich behaupte doch nicht, dass Leser dement sind oder sich nur mit 1 Thema beschäftigen können. Sondern dass der Gefahr von Rechts zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Während ein Sarrazin unverhältnismässig viel Beachtung bekommt. Die eine Gefahr wird nicht ausreichend Ernst genommen, die andere unverhältnismässig aufgebauscht. Statt vertiefter Auseinandersetzung mit Themen wird Empörungsbewirtschaftung betrieben. Statt einer Diskussion über Sarrazins Thesen wäre mir eine Diskussion über mangelnde Distanz von Polizisten zu Rechtsextremen wichtiger.
      13 19 Melden
  • Denk nach 30.08.2018 18:08
    Highlight Highlight Die Anzahl von Fanatikern jeglicher Art steigt stetig und verhindert, dass man sich sachlich und konstruktiv mit Themen wie Migration auseinandersetzen kann... Schade, wäre wichtig!
    63 23 Melden
  • Murky 30.08.2018 18:07
    Highlight Highlight Dann werde ich mich mal an den Rat von Frau Sauerfrey halten und das Buch nicht lesen. Ich hab tatsächlich besseres zu tun.
    20 50 Melden
  • Theor 30.08.2018 18:00
    Highlight Highlight Der Koran ist ziemlicher Müll - aber mal ehrlich, das ist die Bibel genauso. Die Frage ist, was man daraus macht. Bei der Bibel sind die Menschen vom genauen Wort abgewichen und haben sich weiter entwickelt, beim Koran wirst du in duzenden Ländern immernoch gesteinigt, wenn du vom genauen Wortlaut abweichst.

    DAS ist das wahre Problem an der Religion.
    124 26 Melden
    • Mr. Spock 30.08.2018 18:21
      Highlight Highlight Der grösste und wichtigste Unterschied ist, dass viele Länder den Koran als Gesetzesgrundlage haben undves keinecTeennung von Staat und Religion gibt... Stellt euch die Bibel als Grundlage unserer Gesetze vor und den Vatikan als Zentrale Regierung. Wie sähe Europa aus!?
      114 9 Melden
    • Unangemeldeter Nutzer 30.08.2018 18:33
      Highlight Highlight Die Länder, nicht aber der Grossteil der Einwanderer. Die halten sich an die Gesetze des jeweiligen Landes.
      29 79 Melden
    • Zwibeli 30.08.2018 18:49
      Highlight Highlight Absolut korrekt, leider ist das in diesen Ländern eine reine Traumvorstellung dass sich die weiterentwickeln. Und eben genau wegen der Nicht-Säkulaisierung habe ich wieklich Angst. Es gibt irgendwann genug Leute die dann plötzlich nach der Scharia schreien! Erst wenn sie sich weiterntwickelt haben bin ich bereit, diese Leute bei uns aufzunehmen, das dauert aber noch Jahrhunderte!
      44 8 Melden
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  • walsi 30.08.2018 17:51
    Highlight Highlight Zitat: "Das Schlimmste seien «nicht die sachlichen Fehler auf fast jeder Seite» oder andere Mängel."

    Wenn es so viele Fehler und Mängel gibt dürfte es ja ein Leichtes sein diese aufzuzeigen und richtig zu stellen.
    86 13 Melden
    • Bondurant 30.08.2018 18:04
      Highlight Highlight Die Frage ist, ob die Richtigstellung überhaupt gehört werden will... was ich stark bezweifle. Und wenn doch, schreien sie dann alle "Lügenpresse, Fake News"!
      29 24 Melden
    • Unangemeldeter Nutzer 30.08.2018 20:07
      Highlight Highlight Ja, das ist allerdings leicht. Bloss interessiert das niemanden. Jedenfalls nicht die Fans seiner Bücher.
      17 36 Melden
    • Mutzli 30.08.2018 21:44
      Highlight Highlight @walsi Können sich da die Reviews zu Gemüte führen, dort sind kann man viele finden. Z.B. Zitat vom Bund: "Die islamische Welt kenne bis ins 20. Jahrhundert weder Literatur noch planvollen Städtebau, behauptet Sarrazin: «Eine eigenständige islamische Baukultur hat sich nie entwickelt.»" oder auch "nein, das Christentum hat sich im Römischen Reich nicht völlig «gewaltfrei» entwickelt".

      Beides extremst grundlegende und vor allem extrem hohle Fehler. Wenns bei den Basics dermassen hapert... Oder vielleicht war der gute Thilo nie in Marokko, Sizilien oder zig andern Orten mit islam. Architektur
      20 19 Melden
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  • edögähn 30.08.2018 17:43
    Highlight Highlight meine eltern sind muslimisch aufgewachsen und haben ihren glauben hier in der schweiz abgelegt. wir, die kinder, sind ohne zwänge erzogen worden. unsere eltern haben uns geschichten darüber erzählt, was im islam so abgeht. und glaubt mir es ist nicht alles schön und gut. ich kann sagen: ich verstehe die sorge jener die angst vorm islam haben aber auch jener die angst haben vor dem rassismus. es ist verdammt tricky aber ich vertraue darauf, dass wir schweizer und der rest der welt dieses problem friedlich lösen kann. der erste schritt dahin: lasst einfach alle meinungen zu und hört genau hin!
    66 2 Melden
    • Norbert Riedi 30.08.2018 21:44
      Highlight Highlight @ trömp : bravo für ihren letzten satz! "lasst einfach alle meinungen zu und hört genau hin!" dieses genaue hinhören schlösse aber die redefreiheit ein. diese redefreiheit wird aber von der political correctness und ihren sjws auf's äusserste belagert und wird nur (noch) in den usa wirklich grosszügig ausgelegt.
      23 19 Melden
  • Platon 30.08.2018 17:36
    Highlight Highlight Probleme herbeischwören scheint gerade der Trend unserer Zeit zu sein. Hauptsache man kann auf irgendjemanden Rumhacken.
    18 34 Melden
  • Platon 30.08.2018 17:29
    Highlight Highlight Mir machen die Rechtsnationalisten zur Zeit 1000 Mal mehr Angst, aber Herr Sarrazin hat die Gunst der Stunde gut genutzt, um einen Haufen Geld zu machen.
    17 45 Melden
  • hier kommt Alex 30.08.2018 17:19
    Highlight Highlight @Ueli der Knecht. Wissen sie eigentlich was sie tun? Die Annahmen und Aussagen von Sarrazin generell als Falsch hinzustellen ist nicht richtig. In den Aussagen nimmt er durchaus reale Probleme auf. Was aber viel bedeutender ist, ist das sein Buch die Sorgen und die Ängste der Menschen aufnimmt und diese ernst nimmt. Dies tut er sehr Provokativ, doch er tut es. Dies nun mit einem Rundumschlag zu verurteilen ist genauso schlecht. Dazu benutzen sie sehr pauschal verurteilende Nomen. Betroffene fühlen sich dadurch herabgesetzt und nicht ernst genommen.
    Das ist der Ideale Nährboden für Extremismus
    35 14 Melden
    • Mutzli 30.08.2018 21:48
      Highlight Highlight Ach was, er nimmt die Ängste nicht auf, sondern bewirtschaftet sie. Sich mit Ängsten auseinandersetzen würde nämlich einen faktenbasierten Dialog voraussetzen, was aber dem Wut- und Angstbürgertum meist nicht allzu gut bekommt. Wenn man stattdessen uinverfroren einfach tief in die Manipulationsschublade greift und fröhlich Statistiken verdreht und Fakten fälscht nur damit sich das Publikum immer schön bestätigt vorkommen kann...
      16 27 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.08.2018 22:20
      Highlight Highlight Mutzli
      Woher weisst du, dass er Fakten verdreht?
      Hast du das Buch gelesen? Oder ist es nur eine Behauptung aus dem hohlen Bauch heraus?
      Das, was du da von dir gibst, IST Faktenverdreherei.
      19 11 Melden
    • geissenpetrov 31.08.2018 08:35
      Highlight Highlight @Rabbi:
      Man muss das Buch nicht lesen, um zu wissen, wie die Fakten verdreht werden.

      Es genügt ein Blick hierrein:
      https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/5745/26ybhddRzVWd2.pdf?sequence=1&isAllowed=y
      1 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Läggerli 30.08.2018 17:15
    Highlight Highlight Polarisieren kann der Thilo ja, das muss an ihm lassen. Merkt man ja schon beim durchlesen der Kommentare. Ich gebe mir mal das Hörbuch und bilde mir meine eigene Meinung.
    7 15 Melden
  • You will not be able to use your remote control. 30.08.2018 17:08
    Highlight Highlight Die rechten Parteien, mit ihren Neoliberalen Programmen, tun alles für mehr Migration und bekämpfen jeden Vorschlag, der dagegen wirken würde. Wieso fordern die Rechten eigentlich eine Diskussion über dieses Thema?
    5 19 Melden
    • Scott 30.08.2018 23:02
      Highlight Highlight Sie müssen auf dem Mond leben oder irgendwo ohne Informationszugang...
      9 5 Melden
  • simiimi 30.08.2018 17:06
    Highlight Highlight Das Buch wird vom deutschen Feuilleton verrissen weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Jeder kann die Statistiken sebst nachlesen und beurteilen, ob er die Fakten akzeptiert oder lieber den Kopf in den Sand stecken will. Die Leidtragenden sind die noch ungeborenen Kinder, die dereinst unter dem Halbmond ihr Dasein werden fristen müssen.
    46 12 Melden
  • Tan Long 30.08.2018 16:59
    Highlight Highlight Das Schicksal von Salman Rushdie könnte in diesem Kontext auch von Interesse sein.
    32 3 Melden
  • aglio e olio 30.08.2018 16:57
    Highlight Highlight Herr Sarrazin kommt vor Lachen nicht in den Schlaf. Soviel Gratiswerbung, da wird der Rubel rollen.

    Eigentlich traurig. Da gibt es Menschen die sich jahrzehntelang ernsthaft mit dem Thema beschäftigen, diesem ihr Leben widmen, aber deren Bücher sind als wissentschaftliche Fachliteratur nicht im Fokus derer die sich auch dafür interessieren sollten.
    Dann kommt ein Volkswirt der sich nie seriös mit dem Ganzen beschäftigt hat, schmeisst mit Aussagen um sich die keiner Überprüfung standhalten oder bereits widerlegt wurden und landet einen Bestseller.
    Das muss sehr frustrierend sein.
    14 36 Melden
    • durrrr 30.08.2018 21:33
      Highlight Highlight Hast du das Buch schon gelesen!? Und woher willst du eigentlich wissen, dass er sich nicht fundiert mit dem Thema auseinandergesetzt hat?

      Nur so von wegen "mit Aussagen umsichschmeissen die keine Überprüfungen standhalten" ^^
      19 16 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 30.08.2018 16:55
    Highlight Highlight Der bedankt sich sicher für die gratis Werbung!
    14 1 Melden
  • Tan Long 30.08.2018 16:51
    Highlight Highlight Kennt jemand Salman Rushdie?
    110 5 Melden
    • durrrr 30.08.2018 20:08
      Highlight Highlight ...gegen ihn wurde eine öffentliche Fatwa ausgesprochen nur weil er sich satirisch zum Koran äusserte.

      So viel zum Thema; "der Islam hat kein Gewaltproblem" ^^
      54 14 Melden
    • Spooky 30.08.2018 20:22
      Highlight Highlight Ja, ich.
      26 3 Melden
    • Valon Behrami 30.08.2018 21:06
      Highlight Highlight Durrrr: Wurde die Fatwa durch alle Muslime weltweit gestützt?
      8 20 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eagle21 30.08.2018 16:50
    Highlight Highlight Bin kein Sarrazin-Fan und lese auch seine Bücher nicht. Ich kann aber Leute nicht verstehen, die Bücher in einer aufgeklärten Gesellschaft als „Gefahr“ bezeichnen. Gerade kontroverse Bücher sind für eine offene Gesellschaft eine Bereicherung, und nicht ein „Stich in ein Wespennest“. Wichtig ist, dass darin nicht gelogen und unnötig generalisiert wird, aber wer würde bitte abtstreiten, dass der Islam eine reformunwillige Religion ist oder dass es eine Herausforderung ist, Menschen zu integrieren, welche in Gesellschaften sozialisiert wurden, die unseren Lebensstil tatsächlich krass ablehnen?
    383 70 Melden
    • meine senf 30.08.2018 17:04
      Highlight Highlight "Nicht generalisieren" vs. "DER Islam ist ..." (nicht "manche Islamisten")?
      40 78 Melden
    • Tschodock 30.08.2018 17:09
      Highlight Highlight "Gerade kontroverse Bücher sind für eine offene Gesellschaft eine Bereicherung, und nicht ein „Stich in ein Wespennest“."

      Voilà, der Fehler liegt leider oftmals darin, dass wir alle nicht so aufgeklärt und offen sind (weder wir, noch die Gesellschaft um uns), wie wir das von uns glauben...
      17 1 Melden
    • Firefly 30.08.2018 17:09
      Highlight Highlight Nun, der Sarrazin sagt, in seinem Buch, dass ein anderes Buch eine Gefahr sei.
      76 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sheshe 30.08.2018 16:45
    Highlight Highlight Wenn 50% der Beiträge von der Redaktion gelöscht wird, ist entweder mit unseren Kommentarschreibern (a.k.a. einem kleinen Teil der Gesellschaft) oder der Redaktion etwas falsch. #gegenzensur

    PS: Schaut mal den Blick-Beitrag und die dazugehörigen Kommentare an. Huiuiui, mit uns gehts bachab.
    137 21 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.08.2018 20:00
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis.
      Der Blick-Artikel lohnt sich - entgegen meinen Befürchtungen.
      19 5 Melden
    • azoui 30.08.2018 21:14
      Highlight Highlight Den Blick Artikel hab ich mir auch angetan. Sehr gutes Interview.
      Sarrazin erwähnt Michel Houellebecqs "Unterwerfung". Aus meiner sicht gehört hier Clause Cuenis "Godless Sun" diskusionlos dazu.
      12 5 Melden
  • ostpol76 30.08.2018 16:34
    Highlight Highlight Gibt es irgend ein islamkritisches Buch / Aussage welche die Linken nicht unnötig finden?
    266 96 Melden
    • Silent_Revolution 30.08.2018 17:07
      Highlight Highlight Als Linker kann man den Islam und seine Anhänger nur verurteilen und bekämpfen.

      Linke Werte sind Gleichheit, Gerechtigkeit aber auch Freiheit. Der Islam bekämpft alles davon und basiert auf der Unterwerfung seiner Anhänger.

      Macht mal eine Umfrage unter "gemässigten" Muslimen, was sie von Homosexuellen halten, oder was die Stellung der Frau betrifft. Da ist dann plötzlich nichts mehr gemässigt.

      Natürlich ist eine ähnliche Problematik auch im Christen - Judentum vorhanden, nur bei weitem nicht in dem Ausmass.

      Religion zu tolerieren widerspricht linken Werten grundsätzlich.
      35 5 Melden
    • Mr. Spock 30.08.2018 18:27
      Highlight Highlight Islamkritisch: die Stellung der Frau im Islam muss unter heutiger westlicher Betrachtung als probelmatisch bezeichnet werden. (sachlich und korrekt!

      Islamophob: Der Islam ist auf dem Weg ins Kalifat. (eine unwahre Generalisierung ohne Basis)

      Ich bin weder rechts noch links... Ich bin in erster Linie Mensch und kann Differenzieren!
      41 26 Melden
    • Fabio74 30.08.2018 21:51
      Highlight Highlight man kann und soll den Islam kritisieren. Ist legitim. Rundumschläge, Generalisierungen und faktenfreie Behauptungen von rechts aussen hingegen sind dumm
      Es gibt DEN Islam eben nicht. Es gibt unzählige Ausprägungen.
      Man kann sehr differenziert sagen, der Westen unterstützt das faschistische Saudi-Arabien dass seine Steinzeit-Ideologie exportiert. Aber den Hahn zu drehen dort will keiner, man verdient gut und Geld geht auch in der Schweiz über Moral und ISlamkritik
      Schliesslich ist die SVP ja vorne dabei Waffen dort runter liefern zu wollen
      So viel zum Thema Doppelmoral, Verlogenheit
      12 19 Melden
  • Dem Klima hinterher 30.08.2018 16:33
    Highlight Highlight Wer hätte gedacht, dass ein Islam Paranoider soviel Cash abholt, in Ländern welche mit unzähligen Sektenkirchen seit Jahrzehnten schon geflutet sind?
    57 83 Melden
  • mogeli 30.08.2018 16:27
    Highlight Highlight Sehe ich das richtig, dass alle das Buch innerhalb zwei Tagen schon gelesen haben..?
    96 9 Melden
    • m. benedetti 30.08.2018 18:10
      Highlight Highlight Also ich werde mir das Buch antun. Dann kann ich mir selbst ein Urteil bilden. Warum? Nun die Mehrheit der Deutschtürken wählten Erdogan und unterstützten sein Präsidialsystem, was für mich als Aussenstehender völlig unbegreiflich war. Mal sehen was Sarazin dazu zu sagen hat.
      20 4 Melden
  • Alter-Sack 30.08.2018 16:24
    Highlight Highlight Mein Schwiegersohn ist ein wirklich gläubiger Moslem. Für ihn ist aber unverständlich, wie wir mit einem Teil seiner Glaubensbrüder umgehen. Er meint, dass die, die sich hier so fundamentalistisch und daneben benehmen sofort wieder nachhause geschickt werden sollten. Denn hier wäre eine christliche Kultur und die sollten sich dieser anpassen. Sie wären aber froh, dass diese Leute nicht mehr bei ihnen sind, denn sie wären auch bei ihnen Querschläger! Sie sind keine Repräsentanten seines Glaubens. Ist da nicht alles gesagt?
    125 30 Melden
    • Tan Long 30.08.2018 17:24
      Highlight Highlight @Alter-Sack. Ich wage ihre Worte mit dem Hinweis auf die Causa Rushdie zu bezweifeln.
      18 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.08.2018 17:30
      Highlight Highlight Alter-Sack
      Damit ist noch nicht alles gesagt.
      Was dein Schwiegersohn sagt, kann ich gut nachvollziehen. Leider stimmt das desto weniger, desto mehr Muslime im Land sind. Diese "Querschläger" sind nur die Spitze des Eisbergs. Sie können so querschlagen, weil eine schweigende Mehrheit der Muslime insgeheim damit einverstanden ist. Viele trauen sich aber einfach nicht mehr, etwas dagegen zu unternehmen weil es zu gefährlich wird.
      Der inkompatible, konservative Islam wird von den Linken und Regierungskreisen hofiert und gar noch mit Integrationsaufgaben betraut!
      34 7 Melden
    • Bene86 30.08.2018 19:08
      Highlight Highlight Es tut mir leid dir das zu schreiben, aber ich verfolge den Islam und dessen Einstellung nun seit bald einem Jahrzehnt und behaupte, dass ich mehr darüber zu wissen mag als tw. 08:15 Muslime (kein Schweinefleisch / Freitagsgebet und gut is) und irgendwelche Journis, die an dieser Ideologie überhaupt keine Gefahr erkennen. Streng nach dem Koran gelebt (und da gibt es einige die das tun, ich war in Foren mit über 40'000 aktiven Members am diskutieren), gibt es in meinen Augen nur wenige Gruppierungen/Religionen/Sekten, die für eine staatl. Demokratie gefährlicher sein könntem.
      24 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • no-Name 30.08.2018 16:14
    Highlight Highlight Erinnert stark an die „Werke“ des Wilhelm Hauff....
    5 20 Melden
  • Rabbi Jussuf 30.08.2018 16:09
    Highlight Highlight Es fehlt noch die Rezension der Bundeskanzlerin: „Das Buch ist nicht hifreich.“
    88 35 Melden
    • Jol Bear 30.08.2018 17:51
      Highlight Highlight ... oder etwa so: "Der Islam ist für uns Neuland".
      47 5 Melden
    • Astrogator 30.08.2018 17:55
      Highlight Highlight Genau, "Der Stürmer" war ja auch keine Hetzschrift, sondern ging nur kritisch mit dem "Weltjudentum" um. Und wie sich das entwickelte kennen wir ja...
      9 22 Melden
    • dmark 30.08.2018 18:38
      Highlight Highlight ... oder: "Wir müssen gemeinsam eine Lösung finden."
      38 3 Melden
  • Skip Bo 30.08.2018 16:04
    Highlight Highlight Ich schreibe es selber:
    Entfernt. Der Kommentar ist nicht im Sinne watson abgefasst.

    Oder:
    Sarrazin veröffentlicht seine These. Sie hat Fehler. Sie induziert aber eine Auseinandersetzung mit einem Thema, über das gerne geschwiegen wird. Es gibt nun mal Integrationsverweigerer. Es gibt Allmachtsphantasien von Imamen und gläubigen Muslimen. Ich hoffe, dass sich in 100 Jahren Sarrazins Bücher als wirres Geschreibsel herausstellen werden.
    141 50 Melden
    • Die Redaktion 30.08.2018 16:12
      Highlight Highlight @Skip Bo

      Und gerade weil geschwiegen wird liest man ständig darüber?
      57 28 Melden
    • aglio e olio 30.08.2018 16:25
      Highlight Highlight Das ist keine (sachliche) Auseinandersetzung sondern eine (persönliche) Abrechnung.
      61 92 Melden
    • Switch_On 30.08.2018 16:27
      Highlight Highlight Natürlich darf und soll man über den Islam und Migration diskutieren.
      Aber bitte auf Fakten basierend.

      Aus meiner Sicht ist dies Öl ins Feuer gegossen und Wasser auf die Mühlen von Pegida und rechten Verschwörungstheoretikern. Solche Aussagen bilden die Grundlage für Ausschreitungen wie in Chemnitz.
      Sie sind für diese Leute eine angebliche Legitimation.
      70 68 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 30.08.2018 15:58
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
  • Ueli der Knecht 30.08.2018 15:54
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • WhyAllTheLying? 30.08.2018 16:17
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Ueli der Knecht 30.08.2018 16:55
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • aglio e olio 30.08.2018 17:08
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • fandustic 30.08.2018 15:52
    Highlight Highlight Wenn die Rezensionen der (linken) Medien vernichtend sind, dann ist es eigentlich das grösste Gütesiegel überhaupt für dieses Buch...
    146 77 Melden
    • Die Redaktion 30.08.2018 16:15
      Highlight Highlight Prädikat besonders rechts? Prädikat besonders hetzerisch? Gibt es da schon ein Logo oder reicht ein kleinens Hakenkreuz?
      73 64 Melden
    • Makatitom 30.08.2018 16:24
      Highlight Highlight Die Welt links? Focus und Spiegel links? hat es rechts von dir überhaupt noch Platz?
      76 50 Melden
    • aglio e olio 30.08.2018 16:30
      Highlight Highlight So linke Medien wie "Die Welt"? Oder "N-TV" (RTL Gruppe)? SZ?
      55 34 Melden
  • nimmersatt 30.08.2018 15:47
    Highlight Highlight Es sind diese opportunistischen Handlungen (Eitelkeit, Verkaufszahlen, zu einer Mehrheit gehören wollen etc.) hunderter, ja tausender, die eine verzerrte realität zu bilden im stande sind, an die sie schliesslich in ihrer masse auch noch glauben.
    Der Führer, der kommt dann erst später, wenn alles bereits zu spät ist. Und was auf diesen folgt ist dann erneut ne oppurtunistische Opferhaltung - “ich wars nicht”, “man konnte sich dem nicht entziehen”
    34 33 Melden
    • Makatitom 30.08.2018 16:24
      Highlight Highlight .....wir haben von nichts gewusst
      36 20 Melden
    • legis 30.08.2018 16:27
      Highlight Highlight Niemand wird je wieder sagen können, dass sie nichts gewusst hätten! Wir hatten alle Geschichtsunterricht! Auf keinen Fall würde ich diese Ausrede je wieder zählen lassen! Ich kann nicht beschreiben wie wütend und hilflos mich die Tatsache macht, dass diese zu verachtenden Ideologien überhaupt wieder einen Hauch einer Chance haben! Gerade in Deutschland....
      50 28 Melden
    • Jango16 30.08.2018 18:04
      Highlight Highlight @legis: ich kann Dir leider nur beipflichten... die Frage ist was kann man dagegen machen? Ich fang langsam an zu akzeptieren dass ein Grossteil der Bevölkerung lieber in Angst und Hass lebt statt Liebe und Akzeptanz für den Nächsten zu empfinden... ach wart schnell... das sind ja 'christliche' Werte... die gelten nur für Christen...

      Langer Rede kurzer Sinn: setzt mal richtige Prioritäten Leute, ja es gibt da draussen moslimische Extremisten, das will niemand verschweigen. Aber ich habe mehr Mühe, gerade in der Schweiz, mit SBB Ribars, Ärzte die kassieren ohne zu arbeiten und Ständeräte die Waffen in Bürgerkriegsländer exportieren lassen...
      5 7 Melden
  • Rabbi Jussuf 30.08.2018 15:44
    Highlight Highlight Wir warten noch auf die fachkundige Rezension einer gewissen Angela Merkel: "Das Buch ist nicht hilfreich."
    74 36 Melden
  • Angelo C. 30.08.2018 15:44
    Highlight Highlight Zitat aus dem Artikel :

    „Thilo Sarrazin hat es wieder getan. Der ehemalige Berliner Finanzsenator und (Noch-)SPD-Politiker hat 2010 mit seinem kontroversen Buch «Deutschland schafft sich ab» einen Bestseller gelandet.“

    Ich würde wetten, dass diesem neuen Buch ein genauso grosser Erfolg beschieden sein wird, dies nicht zuletzt deshalb, weil es die in Migrationsfragen mehrheitlich gleichgeschaltete deutsche Presse in der Luft zerreisst 🤔

    Jedenfalls werde ich das Buch aufmerksam lesen und dessen Inhalt objektiv zu bedenken versuchen.

    Vorverurteilungen sind generell nur wenig zielführend...
    118 49 Melden
    • Valon Behrami 30.08.2018 16:18
      Highlight Highlight Vorverurteilungen? Die wirst du im Buch wahrscheinlich finden...
      64 60 Melden
    • aglio e olio 30.08.2018 16:45
      Highlight Highlight Es gibt genug Literatur die sich mit dem Thema auseinandersetzt. Von Leuten mit entsprechender Sachkompetenz.
      Auf Herrn Sarrazins, Worte brauchte nun niemand zu warten der am Thema tatsächlich unvoreingenommen interessiert ist.
      Der Mann ist Volkswirtschaftler und mag sich da auch auskennen.
      Gemäss seinem CV bewegt er sich hier jedoch in fremden Wassern.
      40 39 Melden
    • Angelo C. 30.08.2018 17:42
      Highlight Highlight Schon sein erstes Buch legitimiert ihn m.E. sowohl sachlich wie fachlich gewisse unübersehbare Zusammenhänge zu erläutern - auch wenn Linke wie ihr naturgemäss nicht viel damit anfangen könnt (oder wollt).

      Im heutigen BLICK hat er offenbar auch Stellung zu seinem neuesten Werk und seinen Thesen genommen :

      https://www.blick.ch/news/politik/interview-mit-thilo-sarrazin-der-islam-ist-eine-gefahr-fuer-die-westliche-welt-id8786927.html

      Wird euch natürlich nicht gefallen - doch wie bereits erwähnt : Erst das Buch lesen, dann seine Behauptungen kritisieren, besser aber noch : zu widerlegen 😉!
      20 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • meine senf 30.08.2018 15:43
    Highlight Highlight Grundsätzlich mag es ja gut sein, wenn unsachliche Kommentare entfernt werden.

    Wenn diese aber in den Folgekommentaren deutlich entkräftet werden, könnte der aufklärerische Effekt aber stärker sein, wenn sie drin bleiben.
    108 6 Melden
    • aglio e olio 30.08.2018 16:46
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Zudem lassen Kommentare auch immer einen Blick in die Gedanken des Absenders zu.
      32 14 Melden
  • Metsuke 30.08.2018 15:27
    Highlight Highlight Ich kann das Buch nicht beurteilen weil ich es nicht gelesen habe. Ihr schon? Oder vertrauen wir jetzt einfach blind den Medien? Lesen, Faktencheck, eigenes Urteil.
    113 35 Melden
    • Skip Bo 30.08.2018 16:15
      Highlight Highlight Von Däniken ist nicht Thema des Artikels. Kommentare sind zu entfernen. Konsequent, oder?
      22 32 Melden
    • Sapis 30.08.2018 16:42
      Highlight Highlight Nun ich habe „Deutschland schafft sich ab“ und „Tugendterror“ gelesen. Ich persönlich denke, dass sich Sarrazin vorallem in der Rolle des Provakteurs gefällt. Er liefert kaum Grundlagen für eine konstruktive Diskussion. Seine Bücher haben wohl vorallem einen Zweck sein Portmonee zu füllen. Sein neustes Buch tue ich mir nicht an.
      20 9 Melden
  • rudolf_k 30.08.2018 15:24
    Highlight Highlight „Insgesamt wählt Sarrazin bei seinen Prognosen vor allem die schlimmstmögliche Variante.„ - eigentlich enorm entlarvend, der Rezensent gibt hier indirekt zu, dass mehr islamische Immigration eine schlechtere Variante ist. Etwas, was eigentlich jedem klar ist, man in linken Kreisen jedoch niemals öffentlich aussprechen dürfte. Bald werden wir uns alle mit solchen Themen beschäftigen können: https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5487727/Fluechtlinge_Wie-umgehen-mit-mitgebrachtem-Antisemitismus?from=suche.intern.portal
    65 41 Melden
    • Dr. Unwichtig 30.08.2018 16:11
      Highlight Highlight Sie verlinken unter Ihrem Kommentar ernsthaft einen Artikel, der sich mit der Frage von "importiertem Rassimus" auseinandersetzt? Dies, obwohl Ihr eigener Kommentar offenkundig rassistisch ist (mehr Moslems = schlechter, weniger = besser). "Focus Online" erwähnt lediglich, dass Sarazzin jeweils das "schlimmstmögliche" Szenario darstellt. Welche Faktoren oder Kennzahlen damit gemeint sind, geht aus dem Bericht nicht hervor. Interessant, dass Horrorszenarien für Sie schon bei der schieren Anzahl der Mitglieder einer Glaubensrichtung beginnen...
      25 21 Melden
    • Astrogator 30.08.2018 17:59
      Highlight Highlight Rechtsextreme hetzen gegen Muslime, weil sie das Monopol auf Hetze gegen Juden haben - ist das die Aussage?
      6 4 Melden
  • Repplyfire 30.08.2018 15:22
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • NoCapitalism 30.08.2018 15:37
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Ueli der Knecht 30.08.2018 15:37
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • aglio e olio 30.08.2018 15:40
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bcZcity 30.08.2018 15:18
    Highlight Highlight Na ja, das Problem ist dass er in gewissen Punkten (Ich kenne das Buch natürlich nicht) sicher recht haben dürfte. Diese Fakten gepaart mit Polemik und Halbwissen, generiert dann eben ein Buch mit solch einem Titel.

    Ich bin ja generell kein Freund von Religionen und noch weniger von Menschen welche diese an erster Stelle in ihrem Leben setzen, daher darf und soll man auch den Islam kritisieren dürfen! Aber dies ist wie immer ein Brandbeschleuniger....wirkt sicher, aber ist der falsche Weg und wird von der Presse sofort verteufelt. Gerade jetzt ein Buch das niemand braucht!
    65 16 Melden
    • Ueli der Knecht 30.08.2018 15:39
      Highlight Highlight Kritik sollte nur sachlich und anständig argumentieren, und nicht wie im vorliegenden Fall mit Halbwahrheiten, Unwahrheiten und böswilligen Lügen und gefälschten Statistiken.
      29 51 Melden
  • saukaibli 30.08.2018 15:05
    Highlight Highlight "Fazit: Lesern, die dieses Buch kauften, gefielen auch: Monokel, Windows 95, Urlaub in Königsberg" Da fehlt auch noch "Mein Kampf" und alle Ausgaben des "Stürmers". Sarazin will scheinbar die Gesellschaft dazu bringen, Muslime so zu behandeln wie die Juden in den 30ern. Diejenigen, die unsere Gesellschaft wirklich kaputt machen und die Menschen dazu bringen, sich extremistischen Strömingen anzuschliessen, sind neoliberale Armutsförderer wie Sarazins Ex-Parteikollege Schröder. Wenn die Menschen gut leben, wenden sie sich automatisch von jeglicher jenseitsorientierten Religion ab.
    58 105 Melden
    • kafifertig 30.08.2018 16:11
      Highlight Highlight Die Meldung "Lesern, die dieses Buch kauften, gefielen auch .." sagt mehr über den User aus, als über das Buch, Algorithmenbubble sei Dank.
      13 13 Melden
    • GustiBrösmeli 30.08.2018 17:24
      Highlight Highlight Saukaibli zwischen den Muslimen und den Juden gibt es aber sehr Grosse Unterschiede. Die kennst du Hoffentlich.
      3 4 Melden
    • Fabio74 30.08.2018 22:04
      Highlight Highlight @brösmeli
      JA vor 80 Jahren waren die Juden die Schuldigen trotz klarer Minderheiten im Land heute sind es Muslimes
      Beides sind Religionen des Buches.
      und in beiden Religionen gibt es Extremisten mit Ansichten aus der Steinzeit.
      2 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 30.08.2018 15:01
    Highlight Highlight Ein Blick, oder noch besser ein paar Jahre in islamischen Gottesstaaten arbeiten und leben,

    reicht bestens aus um Sarrazin und dessen KritikerInnen einzuordnen.



    53 15 Melden
  • Laeddis 30.08.2018 15:00
    Highlight Highlight Gut geplanter Termin für den Promotion/Verkaufsstart.

    13 5 Melden
  • atomschlaf 30.08.2018 14:53
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • Edwin Schaltegger 30.08.2018 14:38
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • Schlingel 30.08.2018 14:38
    Highlight Highlight "(...) wenn sich die Flüchtlingszahlen aus den Jahren 2014 bis 2016 fortsetzen und zusätzlich reguläre Einwanderung erfolgt», schreibt «Focus Online». Die Zahlen seien jedoch gesunken." Natürlich. Und die Zahlen gehen weiter zurück und kommen irgendwann bei null an, da es plötzlich keine Kriege und Armut mehr gibt und es auch keinen Grund mehr geben wird zu flüchten. Ja ne ist klar. Es war nicht DIE Flüchtlingswelle, sondern EINE Flüchtlingswelle. Es werden auch in Zukunft noch extrem viele Personen nach Europa kommen wollen. Alles andere ist naiv.
    80 18 Melden
    • kafifertig 30.08.2018 16:12
      Highlight Highlight Und wie wellen es so an sich haben, gehen sie fortwährend rauf und runter, mal mehr, mal weniger.
      14 8 Melden
  • Flughund 30.08.2018 14:35
    Highlight Highlight Na ja, die Prognosen aus seinem ersten Buch (Deutschland schafft sich ab) sind mehrheitlich eingetroffen. Vielleicht hätte Frau Merkel es doch lesen sollen. (Sie hatte nach der Veröffentlichung gesagt das das Buch nicht hilfreich sei, notabene ohne es gelesen zu haben.
    80 24 Melden
  • Ueli der Knecht 30.08.2018 14:32
    Highlight Highlight Der wirklich gefährliche Fundamentalismus zeigt sich in solchem ebenso fremdenfeindlichen wie islamophoben Extremismus, der rechtspopulistischen und nationalistischen Mob gegen alle Andersdenkende hetzt, und deren Gewalttätigkeiten legitimiert.

    Nicht Muslime sind ein Problem, sondern solche Rattenfänger und Brandstifter wie Sarrazin (Seehofer, Orbàn, Salvini, Strache uvm) und ihr totalitäres Gedankengut sind die wirkliche Gefahr für unsere weltoffene, pluralistische und freie Gesellschaft.
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    429 410 Melden
    • Olifant 30.08.2018 14:46
      Highlight Highlight Der Vergleich hinkt. Ich kenne keine Linkshänder, LGBT oder Hundehalter, die meine Lebenshaltung nicht akzeptieren. Es gibt allerdings Muslime, die anders- oder nichtgläubige Menschen entweder bekehren oder ganz weg haben möchten. Nicht die Mehrheit natürlich, aber es gibt sie. Das zu leugnen ist naiv.
      129 33 Melden
    • Madmessie 30.08.2018 14:50
      Highlight Highlight Der Vergleich mit LBGT, Hundehaltern und Linkshändern hinkt insofern, dass diese Quoten ungefähr gleich bleiben werden, diejenige der Muslime aber steigen wird.
      92 33 Melden
    • Ueli der Knecht 30.08.2018 15:46
      Highlight Highlight Olifant: Bloss weil du keine Linkshänder, LGBTQIs oder Hundehalter kennst, die deine Lebenshaltung nicht akzeptieren, bedeutet das noch lange nicht, dass es keine solche gibt.

      Ich kenne keine Muslime, die meine anders- und nichtgläubige Lebenshaltung nicht akzeptieren oder mich bekehren oder ganz weg haben wollen. (Hin und wieder tauschen hier aber so Zeugen Jehovas und so auf).

      Ich mache eine Wette, dass du auch keine solche Muslime kennst.

      Vielmehr glaube ich, dass du an Paranoia leidest, und dass du dich von der rechtspopulistischen Panikmache manipulieren und brainwashen lässt.
      54 83 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sarkasmusdetektor 30.08.2018 14:26
    Highlight Highlight Was war denn so schlimm an Windows 95? Zu seiner Zeit war das ein grosser Fortschritt. Ich hab es jedenfalls immer gern benutzt.
    68 6 Melden
    • Makatitom 30.08.2018 15:35
      Highlight Highlight Your keyboard can't be found, press any key, zum Beispiel ;)
      22 4 Melden
    • kafifertig 30.08.2018 16:13
      Highlight Highlight Windows 95 war das beste Windows bisher.
      1 10 Melden
  • Gipfeligeist 30.08.2018 14:23
    Highlight Highlight Und diese verschlafene Gestalt des ewig Gestrigen ist in der SPD tätig? Kein Wunder ist diese Partei am Boden angelangt
    53 103 Melden
    • Garp 30.08.2018 14:46
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • saukaibli 30.08.2018 15:10
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Ueli der Knecht 30.08.2018 15:15
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
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Du hast viele Kollegen? Dann wirst du dich wahrscheinlich scheiden lassen

Gelegenheit macht Liebe: Wer am Arbeitsplatz mit vielen Kollegen des anderen Geschlechts zusammenarbeitet, lässt sich eher scheiden. Dies berichten Forscher der Universität Stockholm nach einer Analyse statistischer Daten der dänischen Bevölkerung.

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