Google
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die EU zeigt Alphabet-Tochter Google die rote Karte. bild: watson/shutterstock

Google muss wegen Android bluten – und die Strafe betrifft auch dich

Die EU bestraft Google wegen wettbewerbswidrigem Verhalten rund um die Zwangs-Apps. Leidtragende könnten die Smartphone-User sein.

18.07.18, 13:05 18.07.18, 22:15


Was ist passiert?

Die EU-Wettbewerbskommissarin twitterte am Mittwoch, Punkt 13 Uhr, als der Entscheid publiziert wurde:

«Google muss jetzt damit aufhören.»

Was sagt Google?

Google habe bereits mit einer Stellungnahme auf die Entscheidung reagiert, berichtet Spiegel Online und zitiert einen Google-Sprecher: 

«Android hat die Auswahl für alle vergrössert, nicht verkleinert. Ein dynamisches Ökosystem, ein hohes Innovationstempo und niedrige Preise sind klassische Merkmale eines starken Wettbewerbs. Wir werden gegen die Entscheidung der Kommission Berufung einlegen.»

Google-Sprecher

Man sei besorgt, dass die heutige Kartellentscheidung offene Plattformen wie Android schwäche und geschlossene Systeme stärke, sagte Google-Chef Sundar Pichai.

Was sind die Folgen des EU-Entscheids?

Sie sind noch nicht absehbar.

Falls Hersteller in Zukunft Google Lizenzgebühren bezahlen müssten, würden wohl die Gerätepreise steigen.

Android ist das meistbenutzte Smartphone-System der Welt. Die Software bringt in Europa laut Marktforschern rund 80 Prozent der derzeit verkauften Computer-Telefone zum Laufen. Damit sind hunderte Millionen Nutzer allein in Europa betroffen.

Google hatte vor dem Urteil signalisiert, dass es nicht zu Kompromissen bereit sei, was die vorinstallierten Android-Apps betrifft.

Wird Google zu einem Vorgehen wie einst Microsoft mit dem Internet Explorer gezwungen? Der Windows-Anbieter darf nicht mehr standardmässig den eigenen Browser installieren, sondern muss verschiedene Produkte zur Auswahl anbieten.

Was die Bevorzugen des Chrome-Browsers durch Google betrifft, werden bereits weitergehende Forderungen laut:

«Wir fordern, dass die EU im nächsten Schritt der Praxis von Alphabet einen Riegel vorschiebt, Browser-Hersteller wie Mozilla mit Firefox und Apple mit Safari durch lukrative Verträge an seine Google-Suchmaschine zu binden.»

Cliqz GmbH (Burda, Mozilla) quelle: cliqz.com

Alphabet könne als der mit Abstand grösste Anbieter von Online-Werbung immer mehr bezahlen als die Konkurrenz, schreibt die deutsche Google-Konkurrentin Cliqz. Deshalb lohne es sich für Alphabet, jährlich Milliardenbeträge zum Ausbau der marktbeherrschenden Stellung zu investieren. Hier müsse Europa ein faires Wettbewerbsumfeld für alle Suchmaschinen schaffen.

Kampfansage an die Adresse von Donald Trump?

Es sei nicht nur die atemberaubende Höhe der Strafe, die Google am Mittwoch aufgebrummt wurde, kommentiert Spiegel Online. Es sei «vor allem das Timing, mit dem die EU-Kommission eine Nachricht an Washington sendet: Die Zeit der Rücksichtnahme gegenüber US-Präsident Donald Trump ist vorbei».

Am 25. Juli trifft trifft EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Donald Trump in Washington DC.

Sicher schein laut Spiegel Online, dass die EU-Kommission nun bereit sei, ihrerseits in die Offensive zu gehen, und nicht mehr nur auf Trumps Zumutungen reagieren wolle.

Was wirft die EU dem US-Konzern vor?

  1. Google zwinge die Hersteller von Android-Geräten, den Google-Browser Chrome vorzuinstallieren und Google als Standard-Suchmaschine festzulegen. Ingesamt geht es um ein Paket von 11 Google-Apps, die von den Android-Nutzern nicht gelöscht werden können.
  2. Google ködere die Geräte-Hersteller und Mobilfunk-Provider mit Geld, damit sie ausschliesslich Google-Dienste vorinstallieren. Die Erlöse aus Werbung in der Such-App würden nur mit Geräte-Herstellern geteilt, wenn Google auf den Telefonen und Tablets Exklusivität geniesse.
  3. Google hindere die Hersteller von Smartphones und Tablets am Verkauf ihrer Produkte, wenn sie andere Betriebssysteme verwenden wollen, die auf dem an sich offenen Android-Quellcode basieren. Gemäss der sogenannten «Anti-Fragmentierungs-Vereinbarung» dürfen Anbieter von Geräten mit Google-Diensten nicht gleichzeitig auch Smartphones mit abgewandelten Android-Versionen verkaufen.

screenshot: twitter

Google hat im Vorfeld alle Vorwürfe bestritten und argumentiert, ein Mindestangebot an Apps sei nötig, weil Nutzer Google-Dienste sonst nicht vernünftig einsetzen könnten.

Der Suchmaschinen-Anbieter DuckDuckGo weist in einem Twitter-Thread auf die negativen Auswirkungen von Googles wettbewerbswidrigem Vorgehen hin:

Wie fing es an?

Android wird bei Google entwickelt, ist kostenlos für Geräte-Hersteller und kann von ihnen auch abgewandelt werden. Aber es gibt Einschränkungen, die seit jeher umstritten sind.

Das Android-Verfahren begann 2013, als die Lobby-Vereinigung Fairsearch, die diverse Google-Konkurrenten vertritt, sich vor der EU-Kommission über Googles Geschäftspraktiken beschwerte.

Zu Fairsearch gehören:

Der Android-Fall ist das zweite Brüsseler Kartellverfahren gegen Google nach der Shopping-Suche, in einem dritten geht es um den Dienst «Ad Sense for Search», bei dem andere Website-Betreiber Google-Suchmasken einbinden können.

Was tut die EU mit dem Geld?

Das Geld aus Kartellstrafen fliesst in den EU-Haushalt.

Allerdings dürfte es bis zur Überweisung noch Jahre dauern – wenn der Fall durch alle Gerichtsinstanzen geht.

Warum unternimmt die EU nichts gegen Apple?

Das iPhone gehört zwar zu den meistverkauften Smartphones, doch nimmt das mobile Betriebssystem iOS keine marktbeherrschende Stellung ein. Apple ist vielmehr der letzte verbliebene Google-Konkurrent, der Gewinne schreibt. Andere Anbieter wie Microsofts Windows Phone oder die Blackberry-Software sind im Markt für Mobilgeräte gescheitert.

Als lizenzierbares Betriebssystem unterscheide sich Android von Betriebssystemen, die ausschliesslich «von vertikal integrierten Entwicklern» (wie Apple iOS) verwendet werden, hält die EU-Kommission fest. Diese seien nicht Teil desselben Marktes, da sie nicht für Lizenzen von Drittherstellern verfügbar sind.

Was sind die bislang höchsten EU-Strafen?

The Verge listet die höchsten gegen Unternehmen verhängten Geldstrafen wegen kartellrechtlicher Verstösse auf:

  1. Google 2018: 4.34 Milliarden Euro
  2. Google 2017: 2.42 Milliarden
  3. Intel 2009: 1.06 Milliarden
  4. Microsoft 2008: 899 Millionen
  5. Microsoft 2013: 561 Millionen 
  6. Facebook 2017: 110 Millionen.

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA

Video: srf

Unterwegs mit Teslas «Autopilot» – eine krasse Erfahrung

Als Neu-«Hündeler» am Strand – ein schonungsloser Ferienbericht 🐶

Wenn der Weltuntergang kommt, sind sie bereit: Willkommen in der Welt der Prepper

Wie beliebt ist dein Vorname? Dieses geniale Tool verrät es (und noch vieles mehr)

Warum unsere Schulen NICHT auf Microsoft (oder Apple) setzen sollten

Ein Hoch auf die Schweizer Bierbrauer! (und ein Aspirin, bitte)

Wer in die USA reist, muss mit dem Schlimmsten rechnen – 11 Fakten und Irrtümer

Was man mit privaten Sicherheitskameras darf – und warum die Cloud riskant ist

Alte Fotos zeigen die Schweiz während des Zweiten Weltkriegs

Diese Bilder durfte die Schweizer Presse im Zweiten Weltkrieg nicht zeigen

Busen-Pillen und Alpenbitter – Schweizer Werbung im Zweiten Weltkrieg

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

88
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
88Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chaose 19.07.2018 12:30
    Highlight Bin auch gegen Bloatware und Co. aber hier sehe ich das echt nicht so eng. Android ist gratis und offen - niemand zwingt mich, diese Google-Apps zu benützen, wenn ich nicht will. Ich kann für alles Alternativen verwenden.
    1 1 Melden
  • dmark 18.07.2018 19:04
    Highlight "...11 Google-Apps, die von den Android-Nutzern nicht gelöscht werden können."
    Fast jedes Telefon kann mit einer sog. "Custom-Recovery" gebootet werden. Mit deren Hilfe Magisk (für ein sauberes root) installieren und die Apps nach Belieben z.B. mit Titanium herunter werfen.
    Anleitungen findet man zuhauf oder man hat jemanden, der das erledigen kann. Wie immer die Empfehlung bei xda-developers sich etwas um zu schauen.
    Ausser dem Playstore habe ich keine Googleanwendungen mehr installiert.
    10 8 Melden
    • DerTaran 19.07.2018 09:28
      Highlight Genau, weil meine Mutter (80 Jahre) auch dazu fähig ist so einen Hack durzuführen.
      3 2 Melden
    • dmark 19.07.2018 09:58
      Highlight @DerTaran:
      Deshalb der Zusatz ..."oder man hat jemanden, der das erledigen kann"...
      Die soziale Komponente aus dem "Real-sociallife" - weisch?
      0 2 Melden
  • Nelson Muntz 18.07.2018 18:13
    Highlight Würde es Apple bezreffen, würden 90% der Gegner der Busse genüsslich was über das Böse aus Cupertino schreiben.
    9 9 Melden
  • Pointer 18.07.2018 15:33
    Highlight Dann bitte auch Microsoft wieder einmal büssen, die installieren auch jede Menge eigener Programme mit, die man nicht will.
    20 18 Melden
    • madeinzueri 18.07.2018 16:11
      Highlight Betrifft nicht nur MS und Google.. Google (oder von mir aus auch Bing) doch mal: "macOS Sierra: Alle Apps auf Ihrem Mac"
      14 8 Melden
    • Pointer 18.07.2018 19:49
      Highlight Apple verkauft seine Software ja auch nur zusammen mit seiner Hardware. Auf ihrer eigenen Hardware können Microsoft und Google meinetwegen auch so viele Apps installieren wie sie möchten.
      7 2 Melden
    • madeinzueri 19.07.2018 10:46
      Highlight Aber das Stichwort ist und bleibt doch "verkauft". Würde Alphabet für Android ein Lizenzmodell erschaffen (was mir persönlich auch lieber wäre (auch wenn ein Smartphone dann 50 Fr. mehr kostet)), und sie weiterhin ihren "Softwarezwang-Kurs" fahren würden, könnte ich die ganze Aufregung ja verstehen. Aber so.. Alphabet ist ein börsennotiertes Unternehmen, wer denkt Android gäbe es für warme Luft und Liebe ist schon sehr naiv.
      2 1 Melden
  • Klirrfactor 18.07.2018 15:24
    Highlight Wer nicht weiss wie man ein Gerät rootet, dem genügen meistens die Apps, welche drauf sind und hat es nicht nötig vorinstallierte Applikationen durch "bessere" zu ersetzten, oder ein Gerät zu rooten. Es ist keine Beleidigung. Ich will einfach nur sagen, für diese Personen ist der Bedarf nach Veränderbarkeit nicht da.

    Hingegen bin ich einverstanden, dass vorinstallierte Apps deinstallierbar sein sollten, ohne Root unabhängig davon ob ein Rooten nötig ist oder nicht.
    48 8 Melden
  • Radesch 18.07.2018 15:22
    Highlight Ich finde es richtig und wichtig, dass wenigstens die EU etwas tut. Es kann nicht sein, dass Google gegen internationales Kartellrecht verstösst, ohne, dass das gestraft wird.

    Es geht dabei auch nicht darum, ob es ein Problem für den Nutzer ist oder nicht. Es geht um grundsätzliche Fragen des Kartellrechts. Keiner sollte solch ein Monopol besitzen dürfen.
    33 36 Melden
    • Lambert 18.07.2018 18:15
      Highlight Ein Monopol zu besitzen ist per se nichts Unmoralisches oder Rechtswidriges. Der Missbrauch desselben ist die Krux.
      9 4 Melden
  • Dominik Treier (1) 18.07.2018 15:08
    Highlight Ich denke hier wird nicht wirklich eine marktbeherrschende Stellung missbraucht, denn diese Apps und deren Werbeeinnahmen sind quasi die Bezahlung der Gerätehersteller und des Nutzers an Google. Es sollte jedoch dem Benutzer freigestellt werden, sich vor dem Start dagegen zu entscheiden, mit entsprechenden Bedingungen z.B. eine kleine Lizenzzahlung (so 10.- CHF) zur Weiternutzung des Play Stores oder aber Werbung darin. Denn darum geht es ja. Google stört es nämlich nicht, wenn Android ohne diese Apps geliefert wird (ist ja Open Source) sondern nur, dass einzelne wie der Play Store drauf sind.
    20 14 Melden
    • Triumvir 18.07.2018 16:55
      Highlight Falsch: Natürlich stört es Google, wenn ihre Apps nicht mehr vorinstalliert sind, denn sie machen ihre Kohle primär mit dem Verkauf von Werbung...
      20 4 Melden
    • Dominik Treier (1) 18.07.2018 21:47
      Highlight Ja aber es ist primär ja nicht von Google untersagt und es gibt auch Geräte bei denen diese Apps nicht installiert sind lieber Triumvir. Nur ist es dann den Herstellern nicht gestattet Zugriff auf den Playstore zu gewähren. Natürlich wäre es nicht im Sinne von Google, wenn ihre Apps nicht installiert sind weshalb sie eben diese Lösung gewählt haben, die es zulässt das System immer noch als OpenSorce anzubieten.
      1 3 Melden
  • Miikee 18.07.2018 14:59
    Highlight Ich habe ein Google Pixel und würde sämtliche Apps auch manuell herunterladen, die Google installiert.

    Die EU sollte sich mal um wichtigere Probleme kümmern...
    39 33 Melden
    • Hiker 18.07.2018 16:28
      Highlight Was bitte ist wichtiger als einen Giganten in die Schranken zu weisen, der bereits 80% des Marktes beherrscht? Google setzt sich kaltschnäuzig über alle Gesetze hinweg, die alle andern einhalten müssen. Das allein wegen seiner Grösse und Marktmacht. Aber das ist Leuten wie Dir völlig egal. Lies mal das Buch Mirror, da wird genau diese Frage weitergedacht. Würde ich allen mal empfehlen, die ihre Augen vor der Realität verschliessen.
      30 18 Melden
    • Miikee 18.07.2018 23:16
      Highlight @Hiker
      Ja ist schon klar, finde ich auch nicht gut.
      Trotzdem kann ich verstehen das man auf dem eigenen Betriebsystem auch die Hauseigenen Apps möchte.

      Ist das selbe bei der Suche, die EU stört sich daran wenn die eigenen Produkte ein hohes Ranking haben. Ja was denkt sich die EU, das Google Werbung für die Konkurenz macht?!

      Jeder ist Frei, passt dir Google nicht? Es ist einfach, nutze es nicht! Unteranderem WIR haben Google zu dieser Grösse gemacht.

      Die Handlung der EU hat zudem negative Folgen für uns oder denkst du Android bleibt kostenlos, wenn die Milliarden Strafen bezahlen müssen...
      3 3 Melden
  • Thinkdeeper 18.07.2018 14:59
    Highlight Richtig so...
    Google ist mittlerweile eine Datenkrake, die glaubt bestimmen zu dürfen was läuft und gar Werbeblocker bekämpft.
    Ich will auf meinem Mobile-Phone und Tablet keiner permanenten penetranten Zwangswerbung ausgesetzt sein.
    24 30 Melden
  • franzfifty 18.07.2018 14:55
    Highlight Mich interessieren die Konkurrenten, die das ganze gegen Google angezettelt haben. Diese haben nämlich nur profitiert von Google. Oder ist Nokia mit Microsoft top gewesen? Jetzt aber mit Android wieder voll im Kurs und denen dann noch in die Suppe spucken. Ganz einfach, Google gibt keine Lizenzen mehr, die Hersteller dürfen die Smartphones NICHT mehr als Android-betrieben verkaufen und dann sehen wir zu, wie schnell alle bachab gehen.
    23 14 Melden
  • cyberstad@ 18.07.2018 14:55
    Highlight Google ist für mich absolut kein Problem. Ich habe die Firma längst in mein Leben integriert - genauso wie die Beatles, die Stones, Nutella, meine Gitarren und mein Fahrrad. UND: Google wird die EU überleben, ihr Lieben :)
    41 20 Melden
  • Distace 18.07.2018 14:46
    Highlight Ich denke das ist die Antwort der EU auf Trumps Massnahmen bzgl. der Handelszölle 💪🏼
    10 16 Melden
    • COLD AS ICE 18.07.2018 15:59
      Highlight @distace......hahaha, du bist lustig......so ein verfahren dauert monate, wenn nicht sogar jahre.
      8 2 Melden
  • Filzstift 18.07.2018 14:21
    Highlight Ok, Artikel gelesen, ich habe allerdings noch nicht verstanden, warum das Ganze mich betreffen könnte (der Titel ist ja: "warum die Strafe auch dich betrifft").
    6 18 Melden
    • @schurt3r 18.07.2018 14:35
      Highlight Lies nochmal unter dem Punkt «Was sind die Folgen?» ;-)
      19 9 Melden
    • Filzstift 18.07.2018 16:00
      Highlight Gelesen, sehe aber immer noch nicht ein, warum es mich betrifft.

      (Android benutze ich nicht, und bei Browsern etc. ist das Anpassen der voreingestellten Suchmaschine bloss ein Mausklick entfernt)
      6 13 Melden
  • ostpol76 18.07.2018 14:15
    Highlight "Das iPhone gehört zwar zu den meistverkauften Smartphones, doch nimmt das mobile Betriebssystem iOS keine marktbeherrschende Stellung ein"

    Genau gesagt:
    Android 86%
    iOS 14%
    Andere 0.2%
    36 0 Melden
    • P. Hodel 18.07.2018 22:31
      Highlight Kann gar nicht sein...
      0 3 Melden
  • ostpol76 18.07.2018 14:08
    Highlight Gibt es evtl. eine Apple-Lobby in Brüssel? Ein Schelm, wer Böses denkt 😉
    25 33 Melden
    • Barracuda 18.07.2018 15:14
      Highlight Apple würde mir auch nie ins Haus kommen, aber der Unterschied zu Android ist im Artikel beschrieben, von daher sehe ich da jetzt nicht die grosse Verschwörung.
      15 6 Melden
    • Flötist 18.07.2018 15:17
      Highlight Seit wann bietet Apple sein System anderen Hardwareherstellern an? Jup, tun sie nicht und hat somit auch nichts mit dem Thema zu tun.
      14 5 Melden
  • Djego 18.07.2018 14:04
    Highlight Welche 11 Apps sind denn das und welche sind mögliche Alternativen?
    Weil Bing-Suche ist ja keine echte Alternative zu Google.
    30 9 Melden
    • Guy Incognito 18.07.2018 14:59
      Highlight Die Bing-Suche ist das beste wenn es um "Wissenschaftliche"-Artikel geht.
      6 13 Melden
    • Ludwig XVI 18.07.2018 16:10
      Highlight Ehm nö, sorry. Zur Suche von wissenschaftlichen Artikel (sofern sie halbwegs normal zugänglich sind) ist, welche Überraschung:

      Google Scholar :-)
      13 1 Melden
    • loquito 18.07.2018 17:25
      Highlight Von einem Uni-PC aus ist Google Scholar fast unschlagbar, wenn man privat surft, kriegt man egal wo man sucht, nur wenig wirklich zu lesen...
      4 1 Melden
  • Sangallo 18.07.2018 13:57
    Highlight Ich bin wieder einmal hin und her gerissen.
    Aus Usersicht ist auf jeden Fall klar, dass die Bloatware (vorinstalliertes Zeugs von Samsung etc.) der Gerätehersteller viel mehr nervt (kleiner Tipp: Verwendet Microsoft Launcher oder ähnlich). Und es ist unternehmerisch nur logisch, dass wenn Google den Android Code zu Verfügung stellt, auch etwas dafür haben will. Trotzdem müssen wir in Europa schauen, dass wir nicht noch mehr von Google abhängig werden und darum ist es vielleicht gar nicht so schlecht wenn sie etwas gebremst werden.
    30 5 Melden
  • OttoM. 18.07.2018 13:39
    Highlight Also ohne eine vorinstallierte und nicht löschbare YouTube-App kann man die Google-Dienste nicht vernünftig nutzen? Und wie ist die Erklärung von Google betreffend Anti-Fragmentierung? Gerät sonst das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander?
    22 6 Melden
  • Anel 18.07.2018 13:37
    Highlight Also bitte, Microsoft musste ebenfalls eine Strafe zahlen weil sie den Internet Explorer vorinstalliert und als Standard-Browser hinterlegt haben.
    Soll Google seine Apps auch optional machen. Klar gefällt das denen nicht, sie machen ja massig Kohle damit!
    16 13 Melden
    • madeinzueri 18.07.2018 14:46
      Highlight Kleiner, aber feiner Unterschied: Windows ist nicht kostenlos.
      25 7 Melden
    • Barracuda 18.07.2018 15:17
      Highlight @madeinzueri
      Nur ist dieser kleine Unterschied in dieser Frage irrelevant. Bei Google zahlst du erstens mit persönlichen Daten und zweitens bezahlst du genau gleich wie bei Microsoft, halt einfach indirekt mit dem Kauf eines Geräts.
      11 14 Melden
    • Threadripper 18.07.2018 15:33
      Highlight @Barracuda
      Nein, wenn man einen PC baut, ist Windows nicht im Gerätepreis inbegriffen.
      9 5 Melden
    • Barracuda 18.07.2018 15:46
      Highlight @Politisch unkorrekt
      Es geht ja um das Betriebssystem und nicht direkt um Hardware! Was ich sagen wollte: Wenn du ein Windows OS gekauft hast, dann war der IE früher vorinstalliert. Und bei Android bezahlst du genauso, von daher ist die Aussage von madeinzueri Quatsch. In diesem Fall zahlt einfach der Hersteller (z.B. Samsung, HTC, Sony) etwas an Google, somit bezahlst du genau gleich etwas für das Betriebssystem, einfach indirekt!
      8 11 Melden
    • madeinzueri 18.07.2018 16:14
      Highlight @Barracuda
      Erkundige dich doch bitte mal nach dem Begriff "Open Source" ;-)
      9 6 Melden
    • Flötist 19.07.2018 07:41
      Highlight @Barracuda Offiziell bezahlst du mitnichten mit deinen Daten. Das würde vor keinem Gericht standhalten. Das ist nicht mal in der Gesellschaft akzeptiert. Obwohls natürlich so ist
      1 0 Melden
    • Anel 19.07.2018 09:17
      Highlight Leute die nich unbedingt sehr versiert mit Android sind wissen ja nicht einmal das es auch alternativen zu den vorinstallierten Apps gibt. Die Problematik sehe ich eher darin, dass die Google Apps nicht deinstalliert werden können.
      3 0 Melden
  • metall 18.07.2018 13:33
    Highlight Und wenn Google nicht zahlt? 😂 Dann stellt die EU das Internet ab?
    36 10 Melden
    • Ueli der Knecht 18.07.2018 16:34
      Highlight @metall: In diesem Fall könnte die EU z.B. die Immobilien und Wertsachen von Google in Zürich beschlagnahmen und verwerten lassen.
      4 8 Melden
    • Lambert 18.07.2018 18:21
      Highlight @Ueli. Das Urteil hat in der CH keine Rechtskraft darum wird hier auch nichts beschlagnahmt (wäre eh nur ein Tropfen auf dem heissen Stein).
      3 1 Melden
    • metall 19.07.2018 00:25
      Highlight Darum sind die wohl auch in der Schweiz
      1 1 Melden
    • Ueli der Knecht 19.07.2018 02:18
      Highlight Lambert: Forderungen der EU könnte die EU durchaus am Geschäftssitz in Zürich eintreiben. Wir haben ja auch schon mehrmals erfahren, dass die EU in solchen Geldangelegenheiten in diesem Umfang nicht zimperlich mit der Schweiz umgeht. Ich meine aber, dass Google auch Vermögenswerte in Deutschland und/oder Belgien hat, die sich beschlagnahmen liessen (zB. ein RZ in St. Ghislain).

      Das Schweizer Wettbewerbsrecht unterscheidet sich kaum vom europäischen. Daher müsste konsequenterweise auch die Schweiz eine saftige Busse von Google einfordern.

      Oder sind Europäer besser geschützt als Schweizer?
      1 0 Melden
    • Ueli der Knecht 19.07.2018 06:37
      Highlight Es gibt so ein ominöses

      "Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Union über die Zusammenarbeit bei der Anwendung ihres Wettbewerbsrechts"
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20130606/index.html

      Ich meine daher, dass die EU ihre saftige Busse als Durchsetzungsmassnahme betrachtet und von der Schweiz ein koordiniertes Vorgehen erwartet.
      1 0 Melden
  • madeinzueri 18.07.2018 13:32
    Highlight Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Problem an der Sache nicht wirklich verstehe.. Meines Wissens zwingt Google keinen Hersteller, Android auf seine Geräte zu installieren. Jeder Hersteller ist frei, ein eigenes OS zu entwickeln. Es erinnert mich stark an dazumals mit Windows und dem vorinstallierten Browser und Suchmaschine. Eigentlich ist es doch ganz simpel: Wer sich für das Betriebssystem entscheidet, muss nunmal auch hinnehmen, dass gewisse Apps vorinstalliert sind (ist bei Apple im Übrigen ja nicht anders, z.B. Apple Maps).
    36 15 Melden
  • WeischDoch 18.07.2018 13:31
    Highlight Nur Mist aus Brüssel.

    Sorry aber Google hat sich diese Stellung verdient! Würde man alles begrenzen, würde es sich für Unternehmen bald nicht mehr lohnen, innovativ und herrisch zu sein. Und ja, die Apps die drauf sind, sind zu einem grossen Teil auch nötig. Was soll ich Android gebrauchen, wenn ich wie bei Ikea noch alles zusammenstellen muss? Ich will mein neues Gerät starten und gleich den Assistant haben. Klar auf den Google-Chat und verwandte kann ich verzichten, aber nehme ich gerne hin!
    19 27 Melden
  • My Senf 18.07.2018 13:29
    Highlight Ui

    Jetzt werden die Samsungs teurer als die Äpfel.
    Tja fertig gratis.
    6 24 Melden
    • Barracuda 18.07.2018 15:20
      Highlight Und was willst du uns damit genau mitteilen? Als gäbe es nur Apple oder Samsung... Wer über 600 Stutz für ein Smartphone ausgibt ist selber schuld. Es gibt keinen vernünftigen Grund für so ein teures Smartphone.
      18 6 Melden
    • My Senf 18.07.2018 17:03
      Highlight damit sage ich, dass nun auch blinden langsam dämmert, dass software kostet!
      Nur weil man sie "gratis" bekommt, wird sie nicht gratis erstellt!

      6 1 Melden
    • Flötist 19.07.2018 07:44
      Highlight @Barracuda Nur weil dir das Geld oder das Verständnis fehlt, musst du ja nicht gleich alle anfeinden, die mehr als 600 für ihr phone bezahlt haben. Das geziemt sich nicht.
      2 0 Melden
  • Der Tom 18.07.2018 13:27
    Highlight Wer erhält das viele Geld? Die armen Nutzer oder die Politiker und Anwälte?
    20 8 Melden
    • Spama Lotto 18.07.2018 14:28
      Highlight Steht im Artikel. Lesen.
      13 3 Melden
    • Der Tom 18.07.2018 17:00
      Highlight Nein, das steht nicht. EU-Haushalt steht da einfach. Da könnte auch bluiopr stehen. Wüsste man gleich viel.
      5 4 Melden
    • My Senf 19.07.2018 12:01
      Highlight bis zur Behandlung der Einsprache, auf einem Sperrkonto.

      Wenn die Busse bestätigt wird, bekommen die EU Länder (alle gleicher Anteil) das Ausbezahlt (kommt in Ihre Haushaltskasse)
      1 0 Melden
  • kirishion 18.07.2018 13:26
    Highlight Dann sollen doch diese Konkurrenten ihre eigenen Systemen programmieren, anstatt auf Android zurückzugreifen.

    Also ich zahl da sicher nicht mehr, nur weil irgendwelche I**** in Brüssel das Gefühl haben, dass es so nicht weitergehen darf.

    Mal ganz ehrlich, stören euch diese Apps?
    Mir gehen mehr die Samsung eigenen Apps auf die Nerven...
    282 138 Melden
    • Donald 18.07.2018 13:39
      Highlight Da hast du etwas nicht verstanden.
      23 15 Melden
    • Snaggy 18.07.2018 13:41
      Highlight Schon rätselhaft wie du einen der mächtigsten Monopolisten der Welt in Schutz nimmst, nachdem sie nachweisbar gegen das Kartellgesetz verstossen haben, ganz zu Schweigen von den unzähligen Datenleaks, die dadurch noch gefährlicher werden können.
      27 31 Melden
    • loquito 18.07.2018 13:44
      Highlight Ich hab ein China-Smartphone ohne jegliche Bloodware, nur mit Google-Apps. Lassen sich alle deinstallieren, sind aber alle nützlich. Vorher hatte ich Samsung, die haben mich mit gefühlt 20 Apps genervt, welche ich nicht brauche und oftmals nicht einmal wusste wofür die sind...
      36 3 Melden
    • Snaggy 18.07.2018 13:44
      Highlight Aber Haupsache gegen die p-pösen fremden Politiker in Brüssel wettern...
      22 19 Melden
    • Vinnie 18.07.2018 14:18
      Highlight Die Samsung-Apps sind echt Mist. Aber hier gehts um die Ausnutzung eines Monopols. Dies ist gut für uns Verbraucher.
      11 12 Melden
    • elisha oval 18.07.2018 14:43
      Highlight "Dann sollen doch diese Konkurrenten ihre eigenen Systemen programmieren,[...]"
      - Das ist für Neueinsteiger/Konkurrenten absolut undenkbar. Wer will heute schon ein Smartphone, wo man nicht genau so viele verschiedene Apps herunterladen kann, die im Googles Play Store erhältlich sind? Genau deshalb versagen auch andere Anbieter wie Microsofts Windows Phone.

      "Also ich zahl da sicher nicht mehr,[...]"
      - Wäre der Markt von Betriebssystemen breiter, müssten wir für ein Smartphone vielleicht auch nicht so viel zahlen...
      16 4 Melden
    • Asmodeus 18.07.2018 14:47
      Highlight Einige der Apps stören definitiv.

      Und das Problem ist ja eben, dass Google aktuell zwingt, dass diese Google-Apps schon drauf sind.

      Ich installiere mir auch lieber Firefox als den Google-Browser. Aber wer macht sich den Zusatzaufwand, wenn man den Google Browser eh nicht los wird?
      20 8 Melden
    • Barracuda 18.07.2018 15:27
      Highlight Saumässig differenziert dein Kommentar. Aber ja, wieder mal der Böses-Brüssel-Reflex. Ich als Android-User sehe durchaus Positives in dieser Massnahme und begrüsse es. Ausser den Play Store und Youtube benötige ich sonst keines der vorinstallierten Google-Apps, für die es meist bessere Alternativen gibt. Und so sind die Daten auch nicht alle zentral beim gleichen Anbieter, der somit noch mehr Macht bekommt.
      13 10 Melden
    • Normi 18.07.2018 16:02
      Highlight Naja Android basiert auf Linux, von wegen selber Programmieren...
      13 1 Melden
    • Rivenshak 18.07.2018 16:36
      Highlight @Barracuda
      Was ist deine Überlegung beim letzten Satz?
      Ich seh es als kleineres Problem, die Daten an Google zu geben, da sie eh schon alles durch das OS kriegen. Aber wenn du jetzt noch alles verschiedene Apps von anderen Anbietern hast, hast du deine Daten noch x anderen Firmen "geschenkt".
      6 6 Melden
    • Triumvir 18.07.2018 16:53
      Highlight Nochmals: es geht hier nicht um "gefallen oder stören oder nicht", sondern vielmehr um das (schamlose) Ausnützen einer marktbeherrschenden Stellung. So etwas ist grundsätzlich immer schlecht und schadet den Konsumenten!
      14 4 Melden
  • meine senf 18.07.2018 13:25
    Highlight Warum sollte weniger Zwangs-Bloatware für die Benutzer schlecht sein?

    Damit "Nutzer Google-Dienste sinnvoll einsetzen können".
    Was ist aber, wenn man, vom nackten OS abgesehen, gar keine Google-Dienste nutzen will?

    Ein kleiner Kompromiss wäre es wenigstens, wenn man die Bloatware ohne Rooten deinstallieren könnte.
    193 24 Melden
    • Der Tom 18.07.2018 13:31
      Highlight Es will niemand ein Gerät ohne Google Dienste. Die Benutzer wollen Google nutzen und sie wollen google maps und youtube nutzen. Ausserdem funktioniert vieles nur zusammen mit den google Diensten. Google hat vieles dort hin ausgelagert, weil die Hersteller den Nutzern keine Updates liefern.
      17 14 Melden
    • WeischDoch 18.07.2018 13:32
      Highlight Ich gehe stark davon aus, dass du mit Bloat-Ware die Apps meinst, die du von Samsung & Co aufgebrummt bekommst. Beim nackten Android ist fast nix drauf.
      21 2 Melden
    • madeinzueri 18.07.2018 13:36
      Highlight Sehe ich anders, auch Google will natürlich Geld verdienen (ob das Datensammeln/verkaufen der korrekte Weg ist sei mal dahin gestellt). Wenn du dies nicht möchtest, kannst du dir auch ein iPhone kaufen, für welches du dann einfach auch ein gutes Stück mehr bezahlt.
      11 2 Melden
    • winglet55 18.07.2018 14:31
      Highlight Tja, der Nutzer zahlt bei Apple die vorinstallierte Software mit cash. Bei Android-Geräten zahlt er mit Daten. Wird das Google-OS kostenpflichtig, werden die Geräte teurer; was egal wäre, würde Google nicht weiterhin aus deinen Daten Profit ziehen.
      6 5 Melden
    • meine senf 18.07.2018 14:32
      Highlight iPhone ist da eher noch schlimmer, da hat man noch viel weniger Freiheit.

      Aber es stimmt, ich meinte alle vorinstallierten Zwangsapps.
      4 11 Melden
  • Matti_St 18.07.2018 13:24
    Highlight Schlussendlich werden die User halt die Apps von Google separat installieren. Denke nicht, dass sich viel ändern wird. Klar kann man als Argument die Datenkrake bringen. Das gleiche mit Microsoft. Wer Windows hat, kauft meistens Office.
    Die Frage lautet, welchem Hersteller stelle ich meine Daten zur Verfügung. Wenn ich Google mit Facebook vergleiche, was ich im Browser suche und welche Werbung dann wo erscheint, ist Facebook so ziemlich das schlimmste, was das Ausspionieren meines Handys betrifft.
    29 29 Melden
    • Donald 18.07.2018 13:41
      Highlight Was du vergleichst, betrifft mich nicht. Daher will ich auch nicht, dass dein Vergleich über alle entscheidet.
      4 7 Melden
  • Larss 18.07.2018 13:13
    Highlight Ok, aber macht das gleiche mit Apple bitte, nein Scherz denen gehören ja ihre Geräte.

    Jedenfalls interessiert mich wohin das Strafgeld fliesst und was mit dem gemacht wird...
    99 35 Melden
    • Hexentanz 18.07.2018 14:27
      Highlight Steht im Artikel. Es fliesst in den Haushalt der EU. Sprich damit werden Projekte und Modernisierungen und dergleichen finanziert.
      5 3 Melden
    • Spama Lotto 18.07.2018 14:30
      Highlight Steht im Artikel. Lesen.
      3 2 Melden
    • Damo Lokmic 18.07.2018 15:18
      Highlight Dass das mit Apple nicht klappt, liegt daran, dass Apple alles selbst herstellt. iOS hat Google, Yahoo, Bing und DuckDuckGo als Suchmaschine vorprogrammiert, hat keine anderen Hersteller, denen sie einen Krümel abgeben müssen und kämpft alleine vs. Android. Hier sind die Hersteller gefragt - wenn sie ein eigenes Betriebssystem hinbekommen und Android und iOS konkurrieren können, wirds interessant - warte .. lol, haben schon welche probiert und sind gescheitert. Sie haben's also nicht drauf - ergo Android.
      0 7 Melden
    • COLD AS ICE 18.07.2018 15:44
      Highlight das geld fliesst in den eu-staatshaushalt. es geht vor allem darum, geld zu ergaunern....geld welches die eu dringend braucht um zu überleben. ich bin gespannt, was das urteil für reaktionen seitens der amerikanischen regierung auslöst. ich hoffe, dass es zur eskalation kommt und die amerikaner den eu-staaten noch mehr strafzölle usw. auferlegen....so lange bis die eu auseinanderfällt.
      7 5 Melden
    • Der Tom 18.07.2018 20:41
      Highlight Anwälte werden gut verdienen daran. Was mit EU Haushalt gemeint ist weiss bestimmt niemand.
      0 0 Melden

So kannst du jetzt Mario in Google Maps aktivieren

Google bringt «Super Mario» in die Google-Maps-App. Und so kannst du Mario aktivieren.

Am 10. März feiern Gamer rund um die Welt den berühmtesten Helden der Videospielgeschichte. Dies liegt daran, dass sich aus dem englischen Datum (March 10) das Wort «MAR10» bilden lässt, also Mario.

Dieses Jahr hat sich Google eine besondere Überraschung ausgedacht: Mario gibt sein Debüt in Google Maps – und so kannst du ihn freischalten.

Was nach einem genialen PR-Stunt von Nintendo klingt, ist offenbar keine Werbeaktion. Google bestätigte dem US-Techblog Techcrunch, dass Nintendo für diese …

Artikel lesen