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Wenn du diese 25 Situationen kennst, warst du ein echtes Schweizer Badi-Kind

madeleine sigrist



Wenn man älter wird, verliert die Dorf-Badi etwas an Reiz, klar. Aber erinnerst du dich noch daran, wie es früher war, als du noch richtig jung warst?! Du hast im Primarschulalter quasi deine ganzen Sommerferien dort verbracht. Ach, war das schön ... 

Wenn du ein echtes Badi-Kind warst, wirst du dich an die folgenden Punkte erinnern.

1. 

Du warst von morgens bis abends dort. Wochenlang. Und es wurde nie langweilig.

2. Auch wenn das Wetter nur mässig-geil war. Sofern die Badi offen war, warst du dort. 

Der kleine Michel springt im Freibad ins Wasser am Mittwoch, 20. Juli 2011 im Schwimmbad in Wittenbach. Wegen des nasskalten Wetters bleiben die Gaeste aus. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

3. Du hast kein Handy gebraucht, um dich mit deinen Freunden zu treffen. 

Am Dienstag, 11.8.1998, gab es in der Badi Lungern (OW) nur noch eines - hinein ins 25 Grad warme Wasser des Lungerer Sees. Rund 500 Personen draengten sich in das Bad, der Sprungturm wurde allerdings von den Jungen belagert. (KEYSTONE/SIGI TISCHLER)

Bild: KEYSTONE

4. Du hast an der Kiosk-Schlange angestanden und deine Badehosen haben noch getropft, weil du gerade aus dem Wasser gekommen bist. (Und dann gewartet, bis deine Nummer durch die Lautsprecher gekroooset ist.)

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bild: twitter

5. Du kennst das «Mini Milk», und du weisst, dass es neben der «Rakete» das einzige Glace war, das du dir guten Gewissens leisten konntest.

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bild: langnese

6. Das «Calippo» war aber auch nicht schlecht. Oder das «Twister».

Ein Junge geniesst ein kuehles Wasserglace im Freibad in Winterthur, am Sonntag, 8. Juni 2014. Strahlend blauer Himmel und hochsommerliche Temperaturen: Puenktlich zu Pfingsten hat sich das Wetter in der Schweiz von seiner praechtigsten Seite gezeigt. Tagsüber erwartet meteonews, dass die Hitzemarke von 30 Grad am Pfingstsonntag sowie am Pfingstmontag teilweise deutlich ueberschritten wird. Danach duerften die Temperaturen langsam etwas zurückgehen, sollten aber bis ueber die Wochenmitte sommerlich bleiben. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

(Jaja, die gibt es heute noch. Aber früher waren sie besser ;-)) Bild: KEYSTONE

Und so sahen sie dann auf deinen Badehosen aus:

7. Sowieso hast du minutenlang vor diesem Schild gestanden, weil du dich nicht entscheiden konntest. Oh, ein «Flutschfinger»!

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bild: langnese via pinterest

8. Manchmal hast du dir ein grosses, teures Glace gegönnt. Und warst danach pleite. (Ausser, ein nettes Mami oder ein netter Papi hat dich eingeladen.)

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9. Mami hat gesagt, nach dem Essen muss man warten, bevor man wieder ins Wasser geht. (Die längste halbe Stunde deines Lebens.)

10. Du konntest jeden Tag «Bomm-Fritt mit Kätschöpp» essen, ohne zuzunehmen. Du hast die Kalorien ja in der nächsten halben Stunde gleich wieder verbrannt. Und die Kätschöpp-Finger an den nassen Badehosen abgeputzt.

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bild: badi effretikä shutterstock

11. Aber: Zum Badiburger mussten dich deine Eltern einladen. Der war finanziell untragbar.

12. Im blödsten Fall hast du halt was von zuhause mitgenommen. 

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bild: twitter

13. Dafür hast du solche Sachen am Kiosk gechrömlet. 

14. Du hast eine «schicke» Saisonkarte besessen. (Was sich bei dir 1000 Mal gelohnt hat.)

15. Wenn du in einer See-Badi daheim warst, waren Wandermuscheln deine grössten Feinde. #SchnittimFuess

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16. Auf dem Sprungbrett standen die Coolen, bis sie trocken waren. 

Turmspringer auf dem Weg ins kuehle Nass, am Donnerstag 1. Juli 2010 im Strandbad in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

17. Deine Schulkollegen und Kolleginnen wurden ins Wasser geschupst oder «getünklet».

18. DIESE WASSERPILZE!!! OMG!

Children can enjoy their summer vication outdoor, the summer finaly has arrived in the

Bild: KEYSTONE

19. Es gab Streit um die Poolnudeln und -brettli.

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bild: imgur 

20. Du wurdest schon mal vom Bademeister gerügt. 

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21. Um es ins kühle Wasser zu schaffen, hast du «Schere, Stein, Papier» mit deinem Gspänli gespielt.

Pro verlorene Runde musste man eine Stufe weiter ins Wasser gehen. 

22. Die Wasserrutsche war aber trotzdem immer das Allerbeste. Besonders das  «Stauen». (Siehe Punkt 20.) 

Kinder freuen sich ueber das Sommerwetter, am Dienstag 24. Juli 2012 in der Badi Huttwil. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

23. Wenn du dich nach dem kühlen Wasser wärmen wolltest, hast du dich auf den warmen Boden neben dem Becken gelegt und deine Badehosen haben geklebt.

24. Deine einzige Sorge war, ob das Velo noch da stand, wenn du abends nach Hause wolltest. Oder ob du es überhaupt noch findest. 

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25. Wenigstens hattest du das Parkplatz-Problem nicht wie deine Eltern ... 

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bild: twitter

Du willst mal wieder in die Badi? Hier kommen die schönsten, beliebtesten und grössten Badis der Schweiz

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    Alle Leser-Kommentare
  • mooi 11.06.2017 16:28
    Highlight Highlight Bei uns war die "Chügeliglacé" sehr beliebt ... tropfte nicht wie die an den Stängeln, doch war man nicht schnell genug hatte man ziemlich bald mehr Getränk als Glacé.
    Benutzer Bild
  • DrLecter 04.06.2017 07:47
    Highlight Highlight Der Artikel ist zum Teil schwer lesbar, DAS Glace geht gar nicht! Glace aus dem franz. mit fem. Artikel (la glace), also DIE Glace, sonst "das Eis". Sorry für die Korrektur aber so tut das Lesen weh.
  • Kuunib 30.05.2017 22:42
    Highlight Highlight Also wo ist das mit det Schule die dir immer einen Unlimitierten-GA-Firstclass-Freipass gegeben hat??
  • dabizi 30.05.2017 16:53
    Highlight Highlight Bei den Glacén fehlt mir die Erwähnung des Vampir-Glacé, damals unser Badi-Eis schlechthin. Wurde von Frisco vor wenigen Jahren für einen Sommer neu aufgelegt (hat früher aber besser geschmeckt).