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This July 8, 2016, photo provided by Justin Harrison shows the bruised shin of Lindsay Plunkett, a 23-year-old waitress in Asheville, N.C., after she tripped over a cinder block that had been used as a doorstop while playing Pokemon Go, an addictive new game based on cute Nintendo characters like Squirtle and Pikachu. Just days after being made available in the U.S., the mobile game has become the top-grossing app in the App Store. Players have reported wiping out in a variety of ways as they wander the real world - eyes glued to their smartphone screens - in search of digital monsters.(Justin Harrison via AP)

Woher wohl dieser blaue Fleck stammt? Vom Pokémon-Gamen, ist doch klar!  Bild: AP/Justin Harrison

Pokémon Go: 13 (-1) Beweise dafür, dass die Welt gerade komplett spinnt 

Erst seit einer Woche ist das neue Handyspiel Pokémon Go auf dem Markt. Die Meinungen über das neue Game gehen weit auseinander. Sicher ist momentan nur eines: Die Welt spinnt gerade total! Und zwar aus folgenden 13 (-1) Gründen.



Darum

Übergewichtige treiben wieder Sport

Über 200 Kilogramm schwer soll der User sein, der folgendes Bild ins Netz gestellt hat. Rund eine halbe Million Mal wurde es bereits angeschaut.

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bild: imgur

Offenbar ist der Mann zehn Kilometer gelaufen und das nur wegen des Spiels. Angeblich hat er gar nicht gemerkt, dass er schon so lange unterwegs war: «Ich wollte nur Pokémon jagen, jetzt tut mir alles weh».

Und ja, das neue Game scheint wirklich ein Sporttreiber zu sein. Die halbe Welt leidet diese Woche an Muskelkater. 

So holst du dir Pokémon Go schon jetzt

Rund um den Globus grassiert das Pokémon-Go-Virus. In der Schweiz und Österreich ist das Game der Stunde allerdings noch nicht in den Stores. Egal! Wir erklären dir, wie du es trotzdem bekommst: Link zur Anleitung

Für alle, die nicht wissen, was Pokémon-Go ist, dieses Video erklärt's:

Video: watson.ch

Diese Memes!

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Gotta Catch 'Em All

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Interessierst du dich für Pokémon Go?

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Pikachu & Co. sind überall. ÜBERALL!!!

Shops mutieren zu Poké-Stops

Wie will man denn noch Kleider verkaufen, wenn alle Leute nur noch ins Handy und nicht mehr in die Schaufenster starren? Genau, man stellt ihnen eine grosse Tafel in den Weg und preist seinen Laden als Poké-Stop an. 

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bild: imgur

Die Leute reden (!) wieder miteinander ...

... und zwar überall auf der Welt! 

Guck mal, wie viele Leute sich in Sydney zufällig über den Weg gelaufen sind und sich durchs Gamen kennengelernt haben. «Der Ort versprach mehr Pokémons. Aber er brachte Leute zusammen, die sich sonst nie getroffen hätten», so der Reddit-User «Bableg», der das Bild online gestellt hat. 

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Spontanes Gamer-Meeting in Sydney: Zahlreiche Bilder wie dieses kursieren momentan im Netz. bild: reddit

Pokémon-Gamerin findet Leiche im Fluss ...

... und alle denken sofort daran, dass der Tote sicher beim Pokémon-Spielen ins Wasser gefallen ist. Die Polizei geht allerdings von einem anderen Grund aus.

App bricht alle Rekorde

Pokémons erobern die Büros ...

... die ersten Entlassungen wegen Gamen am Arbeitsplatz sind wohl nur eine Frage der Zeit. Immerhin hat man danach genug Zeit, um sie alle zu fangen. 

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Bereits zu einer Entlassung ist es in Singapur gekommen. Ein australischer Expat hat sich im Internet darüber beschwert, dass das Game in Singapur noch nicht zu haben ist. «In was für einem scheiss Land leben wir hier eigentlich?» Die Quittung des Arbeitgebers folgte prompt.

Wir verletzen uns beim Gamen

Pfosten, Mauer, Autsch!

A photo taken and provided by Mike Schultz shows injuries he received when he crashed his skateboard while playing Pokemon Go, an addictive new game based on cute Nintendo characters like Squirtle and Pikachu, near his home on Long Island in New York. Just days after being made available in the U.S., the mobile game has jumped to become the top grossing app in the App Store. And players have reported wiping out in a variety of ways as they wander the real world - eyes glued to their smartphone screens - in search of digital monsters. (Mike Schultz via AP)

Bild: AP/Mike Schultz

This July 8, 2016, photo provided by Justin Harrison shows the bruised shin of Lindsay Plunkett, a 23-year-old waitress in Asheville, N.C., after she tripped over a cinder block that had been used as a doorstop while playing Pokemon Go, an addictive new game based on cute Nintendo characters like Squirtle and Pikachu. Just days after being made available in the U.S., the mobile game has become the top-grossing app in the App Store. Players have reported wiping out in a variety of ways as they wander the real world - eyes glued to their smartphone screens - in search of digital monsters.(Justin Harrison via AP)

Bild: AP/Justin Harrison

Mit Drohne auf Pokémon-Fang

Fantastische Idee, dann muss man nicht zu all den Poké-Stops hinlaufen, sondern kann es sich auf der Veranda gemülich machen.

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Gamer werden ausgeraubt

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Mehr als nur ein lustiges Meme. In den USA sind bereits elf Fälle bekannt, in denen Pokémon-Gamer ausgeraubt wurden. Offenbar hatten die Räuber die Opfer in eine Falle gelockt, in dem sie in der App einen bestimmten Ort markierten, wo es angeblich viele Pokémons gäbe.

Kanu-Girls

Neulich in Wellington, Neuseeland. (Ein Gym ist übrigens der Ort, an dem der Gamer seine Pokémons trainieren kann.)

Autounfall

Unter dem Hashtag «#DontPokemonGoAndDrive» ärgert man sich bereits über Leute, die zur gleichen Zeit Auto fahren und gamen. Auslöser dafür ist ein angeblicher Unfall, der sich im US-Bundesstaat Massachusetts ereignet haben soll. Ein Autofahrer soll auf einer Highway sein Auto abgestellt haben, da er Pokémons fangen wollte. «Wenn man sie alle fangen will, muss man halt volles Risiko eingehen», soll die Begründung des Unfallfahrers gewesen sein. 

Die Meldung ist fake. Sie stammt vom Satiremagazin «Cartel Press». Dass eine weltweite Pokémon-Go-Epidemie zu mehr abgelenkten Autofahrern führt, darüber dürfte indes kein Zweifel bestehen.

«Cartel Press» hat übrigens bereits zwei weitere Falschmeldungen ins Netz geschleudert, die für Aufsehen sorgen. «Ein Mann klagt auf 500 Millionen Dollar, nachdem er angefahren wurde» und «Spieler tötet seinen Bruder, nachdem er alle Pokémon löscht». 

Das Schlusswort und die Zusammenfassung überlassen wir watson-User «seventhinkingsteps»: 

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