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Sperre aufgehoben: Berns Scherwey darf im Playoff-Final doch von Anfang an dabei sein

31.03.2016, 17:3701.04.2016, 14:55

Der SC Bern ist mit seinem Rekurs erfolgreich gewesen. Das Verbandssportgericht von Swiss Ice Hockey hat die Strafe gegen Tristan Scherwey annulliert.

Der Stürmer war ursprünglich für die erste Partie des Playoff-Finals gegen den HC Lugano gesperrt worden. Grund dafür war dieser Check Scherweys gegen den Davoser Fabian Heldner in der Halbfinalserie:

swiss ice hockey

Das Urteil von Einzelrichter Reto Steinmann hatte nicht nur den SC Bern und seine Anhänger auf die Palme gebracht. So schrieb Eismeister Zaugg auf watson von einem «krassen Fehlurteil». (ram)

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12 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Micha Moser
31.03.2016 17:44registriert März 2014
Immerhin haben sie den Fehler erkannt. Die Begründung war wirklich ein schlechter Scherz.
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Der abtretende SCB-CEO Marc Lüthi: «Mir hat es nie an Selbstvertrauen gefehlt»
Sechs Meistertitel und zwei Cupsiege in 24 Jahren: Marc Lüthi hat den SC Bern als CEO im letzten Vierteljahrhundert zu einem der erfolgreichsten Sportunternehmen der Schweiz gemacht. Nun übergibt er sein Amt an Raeto Raffainer und wird Präsident. Ein Gespräch mit dem streitbaren Sportmanager über eine Ära unseres Hockeys, die er entscheidend geprägt hat. Und ein Blick in die Zukunft des Stadions.

Sie haben Ihre neue Rolle als Präsident im Hintergrund erklärt, während Raeto Raffainer das Geschäft führen wird. Gibt es einen Marc Lüthi im Hintergrund?
Ja, mein Vorteil ist, dass ich 24 Jahre im Vordergrund gelebt habe und mich austoben, sämtliche Egos befriedigen konnte. Das ist dasselbe wie früher beim Fernsehen, da hatte ich Exhibitionismus pur. Als diese Zeit vorbei war, hatte ich nicht mehr das Bedürfnis, wieder im Fernsehen aktiv zu werden. Jeder Abschnitt hat etwas Gutes, Positives und Einzigartiges, und bei dem, der jetzt kommt, bin ich gegenüber den Medien mehr im Hintergrund.

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