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Republican presidential candidate Donald Trump applauds after singing the National Anthem during a rally at the Anaheim Convention Center, Wednesday, May 25, 2016, in Anaheim, Calif. (AP Photo/Jae C. Hong)

So viel Ahnung von Politik wie ein Tintenfisch vom Hochsprung: Donald Trump. Bild: Jae C. Hong/AP/KEYSTONE

Heilsbringer Donald Trump beweist: Die Amerikaner sind nicht reif für die Demokratie



Die Horrormeldung der Woche erreicht uns aus den USA. Was Personen mit einer halbwegs durchschnittlichen Intelligenz und einem rudimentär ausgebildeten politischen Bewusstsein nicht für möglich gehalten hätten, wird zur bitteren Realität: Donald Trump ist nicht nur ein Pausenclown der Präsidentschaftswahlen.

Nein, er ist zum Schreckgespenst geworden, das gute Chancen hat, mächtigster Mann der Welt zu werden. Denn mehrere Umfragen zeigen: Trump nimmt tatsächlich Augenmass an Hilary Clinton oder liegt gar eine Nasenlänge voraus.

Trumps Anhänger wissen, dass er von Politik so viel Ahnung hat wie ein Tintenfisch vom Stabhochsprung.

Die Zeit vor und die Zeit nach Trump

Deshalb ist es Zeit, die Uhren neu zu stellen. Es droht nämlich das Horrorszenario, dass wir die Weltgeschichte in Zukunft in eine Ära vor Trump und eine nach Trump einteilen müssen.

Alle Amerikaner, die bei den Vorwahlen ihre Stimme dem ignoranten Popanz gegeben oder sich bei den Umfragen auf seine Seite geschlagen haben, wissen sehr wohl, wer Trump ist und für was er steht.

Sie wissen, dass er von Politik so viel Ahnung hat wie ein Tintenfisch vom Stabhochsprung.

Sie wissen, dass er Frauen als genetisch nicht sonderlich begünstigte Wesen betrachtet.

Sie wissen, dass er in seinem machohaften Imponiergehabe auch seinen Penis als Argumentationshilfe ins Szene setzt.

Die Frisur des Jahrhunderts: Dinge, die aussehen wie Donald Trump

Sie – vor allem seine Anhängerinnen – wissen nun, dass die Länge seines schlechtesten Stücks Ausdruck seiner politischen Potenz ist.

Sie wissen weiter, dass er auch mit verbundenen Augen jeden Fettnapf im Umkreis von 1000 Meilen findet und im vollen Bewusstsein seiner (nicht vorhandenen) geistigen Kräfte hineintritt.

Und, und, und.

Wir basteln uns eine Mauer

Wie das bei Populisten so der Fall ist, hat Trump für alle Schwierigkeiten auf dieser Welt eine einfache Lösung. Egal, ob es sich um wirtschaftliche, politische oder militärische Probleme handelt.

Exemplarisch ist seine Lösung für das Problem der Einwanderung aus Zentralamerika: Wir basteln uns eine Mauer, verspricht Trump seinen Wählern. Und weil die Mauer hoch und lang sein muss, ist sie natürlich teuer. Was tun? Mexiko muss das epochale Bauwerk zahlen, verkündet er lauthals und geht zum nächsten Traktandum über.

Wieso sollte Mexiko die Mauer finanzieren? Aus Liebe zum Politmonster aus dem Norden? Kaum. Also wird Trump den südlichen Nachbarn zwingen müssen, die Staatsschatulle weit zu öffnen.

Wann drückt er den «roten Knopf»?

Mit Wirtschaftssanktionen? Das kann sich nicht einmal ein Trump leisten. Bleiben nur noch militärische Aktionen. Einem Trump mit Cowboy-Mentalität ist alles zuzutrauen. So schnell, wie er den Colt zückt, könnte er auch den ominösen roten Knopf im Weissen Haus drücken. Ganz nach den Prinzip, es muss doch für jedes Problem eine einfache Lösung geben.

Und schon wären wir an dem Punkt, an dem wir die neue Zeitrechnung starten müssten.

Supporters of Republican U.S. Presidential candidate Donald Trump arrive before Trump speaks at a campaign event in Anaheim, California U.S. May 25, 2016.  REUTERS/Mike Blake

So stellt sich Trump das vor: Alle Mexikaner lieben ihn und wollen die Mauer. Haha! Bild: MIKE BLAKE/REUTERS

Wie lässt sich ein Phänomen Trump erklären? Viele Amerikaner haben Angst vor der Zukunft, sind frustriert, weil sie verarmen, und glauben, Amerika, das gelobte Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten, ginge vor die Hunde.

Sie sind auch überzeugt, die Schuldigen zu kennen: Das angeblich unfähige, korrupte Polit-Establishment, das nur die eigenen Pfründe im Auge hat. Deshalb schlagen sich viele auf die Seite des Heilsbringers Trump, der radikale Lösungen vorschlägt.

Trump soll die USA auf den Heilspfad führen

Er soll das verkrustete System ohne Rücksicht auf die Reichen und Mächtigen zerschlagen und die USA auf den Heilspfad führen. Dass Trump selbst der Prototyp eines krankhaften Selbstdarstellers und rücksichtslosen Egomanen ist, sehen seine Anhänger nicht. Sie brauchen dringend einen neuen Messias, der sie aus dem Gefängnis USA befreit.

Dass ihre Hoffnung die Halbwertszeit einer Nanosekunde hat, realisieren sie mit ihrem arg begrenzten politischen Bewusstsein nicht. Schon gar nicht begreifen sie, dass sie damit demonstrieren, nicht reif für die Demokratie zu sein.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei. Mit dem Thema befasst er sich wöchentlich auf watson.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

So herrlich bescheuert wie Trump selber: #PostATrumpSelfie

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pasionaria 03.06.2016 21:52
    Highlight Highlight Alienus
    noch etwas zum Grinsen resp. zum Bogenhusten, schau mal in http://www.watson.ch/Schweiz/FIFA/419505554-FIFA-teilt-mit--dass-Blatter-und-Co--79-Millionen-in-ihren-Taschen-verschwinden-liessen

    Besonder die Links von Olorin und icarius.

    Uns solch ein Ro(stiger) Goeppel regiert mit 'mein' neutrales Heimatland!
    Musst schon langsam auf Deiner Geburtstagswunschliste die Weltwoche streichen....., hm.
  • hm_ 03.06.2016 10:15
    Highlight Highlight Wann kommt eigentlich die Schlagzeile: "Scientology verklagt Trump-Universität wegen Copyright- und Trademarkverletzungen"?
    :-)
  • Pasionaria 02.06.2016 23:55
    Highlight Highlight Alienus
    In diesem Blog, ein Alien, ist doch klar
    mehr Strahlkraft hat als ein Rigel*-star
    Er, mit unbekuemmerten Wortstrahlen,
    tut den farbenarmen Blog so oft bemalen!

    *Ob wir zuletzt dem Rigel Unrecht tun, und er gerade ein 'e' zuwenig auf der Tastatur erwischte. Ev. handelt es sich um einen harmlosen Muesli-Riegel? Dann ist alles verstaendlich.

    Noch was, ich fragte Dich in einem vorigen Blog, woher das Wort ' Verschmudeln' stammt (schreibt man es nicht mit 2 'd'?
    Danke fuer keine verschmuddelte Anwort.....

    • Alienus 03.06.2016 09:10
      Highlight Highlight @Pasionaria

      Aber, aber, meinst Du doch nicht mit „bemalen“ etwa „betupfen“?

      Tja, ob @Rigel etwa doch nicht recht hat mit meinem einfältigen Zeug schreiben. Denn es wird tatsächlich in der heurigen Diktion mit „dd“ geschrieben. War mein Schreibfehler. Erbitte um Nachsicht, da ich offensichtlich keine Vorsicht wallten lies.

      Andererseits wird es laut Br. Grimm in Austriakien und in nordöstl. / osteurop. dt. Sprachraum auch mit einem „d“ verwendet.

      Da mein Vater Austriake war, ist somit meine schmud(d)elige Schreibweise verzeihlich sanktioniert.
    • Pasionaria 03.06.2016 19:57
      Highlight Highlight Alienus
      Ganz im Gegenteil meine ich mit „bemalen“ > „betupfen“ - sondern etwas malerisch > bildlich d.h. gekonnt in Worten auf den.... Tupf (!) bringen.

      Aber immer noch hast Du mir den Ursprung, resp. die Herkunft des Wortes > Schmuddel nicht verraten.
    • Alienus 04.06.2016 16:53
      Highlight Highlight @Pasionaria

      > Schmutz, Sudel, Flecken, Geifer, Unreinlichkeit uäm. Substantiv und auch Personen. Ein Schmuddler ist ein Drecksack u. Wullewutz. Frauen sind Schlumpel u. Schlampen.

      Über Lautverschiebung wohl von „smeu“ Schmuddel zum Schmutz.

      Vereinfacht: „d > ds > dz > z“, also Schmudzel > Schmutz.

      Im schwäb. als „Schmotz = Fett (Schm(u/o)tziger Donnerst.)“ noch gut erkennbar.

      Ursprung indogerm. „smeu > smit > smut = nass, schmierig, moderig, schmutzig, klebrig-anhaftend...“.

      > Schwed. Smuts, aengl. smut.

      Verwandte dt. Begriffe: Schmand, Schmalz, Schmeer, Schmiere, Schmutz ....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rigel 31.05.2016 21:50
    Highlight Highlight Eine ganz besonders hell belichtete Bloggerin meint ja, dass man den Trump unbedingt stoppen muss.

    Da kann ich nur das Beispiel von Samson anführen, der ja bekannt für seine unermessliche Stärke war, bis man ihm das Haar abschnitt. Das könnte eine Lösung für das Problem Trump sein.

    Wenn man ihm nun seinen Pony abschneiden würde, dann wäre es mit seiner Stärke wohl vorbei und er würde nie Präsident der USA werden.

    Vielleicht wäre dieser Haarschnitt eine Aufgabe für irgendeinen Blog-Fuzzi, von denen hier doch so viele rumflattern.
    • Pasionaria 01.06.2016 05:27
      Highlight Highlight Wollen Sie damit sagen, dass an Trump das Beste sein Haartoupé ist? Und an Ihrem Beitrag, die Beschraenkung auf 600 Anschlaege?

      N.B. Wo koennen Sie an Trump 'Staerken' erkennen?
      Fragen ueber Fragen......
    • Share 01.06.2016 16:42
      Highlight Highlight Ja, was unterscheidet den Baulöwen aus Wien von the Donald in DC? Schneid? Demut? Fragetechnik?
    • Alienus 02.06.2016 12:33
      Highlight Highlight @Pasionaria

      Na, Blogger @Rigel hat schon erhellende Ansichten. Hatte gedacht, der Rigel sei der hellste Stern des Orion. Wie man sich irren kann. Denn dies ist nicht möglich bei der von @Rigel kommenden Düsternis.

      Vermutlich ist die Affinität und unterstellbare Bewunderung zu „starken“ Männern wie Lenin, Stalin und besonders zu Putin sowie natürlich zum Trumpel schon sedierend.

      Ob dies die Strahlkraft und Erleuchtung in Richtung Null dämpft?
    Weitere Antworten anzeigen
  • andersen 31.05.2016 07:18
    Highlight Highlight Ein Verfassung ist kein Reklamationsbüro, auch nicht der amerikanische.
    Wer, wie Trump aktive Stimmung gegen Flüchtlinge macht, fordern der Faschismus.

    Ein Neonazis hat einmal gesagt:
    Wenn ich eine Flüchtling kennenlernen wird, kann ich ihm nicht mehr hassen.
    Das heisst je weniger die Leute wissen, desto mehr grusige Gedanken machen sie sich.
    Darum muss der Politik Transparenz schaffen, dass werde der Trump nicht schaffen, somit scheitet er, als Kandidat, wie Le Pen.

  • Pasionaria 31.05.2016 01:11
    Highlight Highlight 2/2
    Ein Journalist hat es richtig formuliert: dump Trump ist die Antwort auf die politischen Fehler der Vergangenheit und Gegenwart.
    Jedenfalls ist er niemandem, keinem Volk, keinem Lande zumutbar und muss mit allen Mitteln verhindert werden.
    Abgesehen davon waere ein Cruz beinahe noch schlimmer (wenn dies ueberhaupt moeglich ist). Trump ist eine Katastrophe und personifizierte Windfahne ohne Ideologie, Cruz ein Hinterwaeldner mit erzkonservativ-frommer Ideologie. Da kann man nicht fragen: was ist das kleinere Uebel, sondern wer oder was ist desastroeser fuer die Um-Welt.
  • Pasionaria 31.05.2016 01:05
    Highlight Highlight 1/2
    Wie auch kann man den Artikel in dieser Vehemenz kritisieren?
    Ich wuesste nicht, welcher Punkt darin nicht den Tatsachen entspricht. Welcher?
    Natuerlich ist eine Waehlerschaft, die einen derart desastroes-hirnwuetigen Demagogen, Populisten und Witzfigur auf das hoechste Amt hieven moechten, nicht demokratiewuerdig.

    Die Gruende, warum dieser Horror-Trump so erfolgreich ist, steht auf einem anderen Blatt und muss den uebrigen weitsichtigeren, liberalen Kraefte arg zu denken geben. Noch besser blitzartig zu neuem Handeln bewegen.


  • andersen 30.05.2016 07:58
    Highlight Highlight Europa steht vor grosse Herausforderungen, die man meistern kann, wenn sie sich nicht von Ängsten, sondern von Menschlichkeit leiten lassen.
    Farbe bekennen ist der Weg.
  • Maracuja 29.05.2016 22:37
    Highlight Highlight 3) Ich kann zwar in keiner Weise nachvollziehen, dass so viele Wähler auf populistische Heilsbringer reinfallen, hingegen verstehe ich, dass sich Wähler für Kandidaten wie eine Hillary Clinton nicht mehr begeistern lassen. Der Liberalismus hat uns gesellschaftspolitisch sehr viel gebracht, wirtschaftlich hingegen ist die seit längerem vorherrschende Variante des Liberalismus für viele eine Katastrophe. Es ist tragisch, dass sich das Oberhaupt einer Organisation wie der RKK mit Kapitalismuskritik profilieren kann, während die Politik die Geschädigten des Neoliberalismus ignoriert.
  • Maracuja 29.05.2016 22:23
    Highlight Highlight 2) Wer in diesem Punkt USA-Bashing betreibt, macht sich etwas vor, was die hiesigen Wähler betrifft. Wer Wähler, die auf üble Populisten reinfallen, als unreif für die Demokratie bezeichnet, verkennt, dass es genau zum Wesen, der Demokratie gehört, dass jeder Wahlberechtigte an Wahlen teilnehmen darf (one man one vote) und nicht nur diejenigen, die eine "Reifeprüfung" bestanden haben. Natürlich bin ich genauso entsetzt wie Sie Herr Stamm, dass es Wähler gibt, die sich bei einer Wahl zwischen Regen und Traufe für die Traufe entscheiden, nur hielte ich es für sinnvoller, nach Gründen zu suchen.
  • Maracuja 29.05.2016 22:13
    Highlight Highlight 1) Weshalb den Blick nur auf die USA richten, sind denn die Wähler in der Türkei, in Russland, aber auch in vielen westeuropäischen Ländern wirklich "reifer" für die Demokratie? Das merkwürdige Wahlsystem der USA begünstigt zwar Phänomene wie Trump, aber zurzeit gibt es viele Länder, in denen die Bevölkerung genauso tief gespalten ist in Wähler, die Sehnsucht nach einem "starken Mann" haben, und in Wähler, die solche populistischen Grossmäuler zutiefst ablehnen. Nur schon an vielen kritischen Kommentaren zu ihrem Artikel lässt sich ablesen, dass es mitnichten um ein reines US-Problem geht.
  • Rigel 29.05.2016 20:13
    Highlight Highlight Das Beste an Trump ist ja sein Pony. Da hat man immer den Wunsch, dass man ihn verwuscheln will. Und man fragt sich immer, was er unter dem Pony wohl so versteckt hat. Sind das Pralinen oder etwa kleine Lebewesen. die er vor dem Aussterben verschonen will? Interessanter Typ der Trump.

    Auf dem Cover-Foto wird er so dargestellt, wie wenn er am Down-Syndrom leiden würde. Das ist eine beliebte Masche der Medien, wenn man jemand diskreditieren will. Man hält einfach an einer bestimmten Stelle den Film an und schon wird der Mensch zum Affen degradiert. Bei Hitler hat man das auch so gemacht
    • andersen 29.05.2016 23:12
      Highlight Highlight Wäre die Medien, wie Heute, hätte die Welt kein Hitler ertragen müssen.
      Oder wenn ich in 1938 gelebt haben, hätte ich ihm vielleicht aus Versehen ihm mit der Auto überfahren.
      Nur so eine Gedanke.
  • andersen 29.05.2016 11:30
    Highlight Highlight Der Spruch: So herrlich bescheuert, wie der Trump selber, triff denn zu:

    United States of Amerika.
  • Share 29.05.2016 10:58
    Highlight Highlight Guten Morgen Herr Stamm ich ein paar Fragen.

    Sind Vorwahlen nicht dafür da die Street Credibility abschätzen zu können?
    Wo rechtfertigt das Versagen der politischen Elite Ihr Urteil des unreifen Wählers in einer Demokratie?

    Und kurz zum Post kurz nach zehn gestern früh:
    ... dem spreche ich die Fähigkeit, .... zu führen.
    Was nun? AB oder ZU?

    Und warum glauben Sie dass die amerikanische Präsidentschaft dazu da ist, die Welt aus dem Chaos zu führen?
  • Alnothur 29.05.2016 10:53
    Highlight Highlight Also wenn ich mir so ansehe, was Clinton zuaammenlügt und für Mist anstellt... Die ist eine mindestens so schlechte Variante für dieses Amt.
    • rodolofo 29.05.2016 12:00
      Highlight Highlight Sie ist garantiert besser als Trump!
      Aber das allein ist noch keine besondere Leistung...
  • rodolofo 29.05.2016 10:21
    Highlight Highlight Imperien, die sich im Niedergang befinden, sind immer besonders gefährlich!
    Die vom ausbeuterischen Imperialismus profitierenden "Mitesser" der grossen Schmarotzer und Blutsauger, die zum "inneren Zirkel der Macht", oder altmodisch gesagt, zum "Hofstaat" gehören, mit allem Drum und Dran, wie dem Stimm- und Wahlrecht, Altersvorsorge und Krankenversicherung, wollen nicht teilen mit den unzähligen "Ehlenden", die sich "ennet der Grenze" durchschlagen müssen. Im Gegenteil wollen sie die (für sie!) "gute, alte Kolonial-Ordnung" wiederherstellen.
    Wer will das nicht?
    Die MEHRHEIT der Weltbevölkerung!
  • Ghost 28.05.2016 23:29
    Highlight Highlight Wirklich sehr objektiv, dieser Artikel...

    Null Informationsgehalt - eine Verschwendung von Zeit und Kapital. Werden die Artikel vor der Publikation überhaubt auf Inhalt und Stil geprüft?

    Ui - da liess ich mich doch glatt auf das Niveau des Artikels herab...
  • kEINKOmmEnTAR 28.05.2016 21:14
    Highlight Highlight Dieses ständige Pro-Clinton von euch nervt langsam, nicht nur mich sondern auch viele andere Leser hier.

    Darf ich als freier Autor mal eine gescheite Analyse von Trump's Wählerprogramm, Hillarys E-Mail-Affärre und der Gegenüberstellung der beiden schreiben?

    Einfach damit es fair bleibt.
    • SanchoPanza 28.05.2016 23:59
      Highlight Highlight sie unterscheiden sich nämlich nicht gross, da hast du recht. Clinton poltert weniger, aber bewegt sich mit ihrer Politik am rechten wirtschafts- & bankenfreundlichen Rand der Demokraten. Schade hat es Bernie nicht gepackt.
      Ist ein bisschen wie die Wahl zwischen Pest und Cholera. Unfähiger Reality-TV-Clown mit homophoben & rassistischen Aussetzern VS alte, bankenfreundliche Dame aus dem Establishment welche die nächste dämliche Weisses Haus Dynastie einläuten will und bei vergangenen Kriegen auch nicht gerade pazifistisch gestimmt war...
    • kEINKOmmEnTAR 29.05.2016 00:09
      Highlight Highlight Ich würde ja gerne hier lange und ausführlich erklären wieso ich Trump im aktuellen Duell vorziehen würde, aber das geht ja nicht #600.
      Vielleicht haben wir werden die Gebete der jungen nochmals erhöht und die FBI erhebt Anklage gegen Hillary und die Frau ist aus dem Rennen.

      Dann haben wir Bernie VS Trump und damit die Wahl zwischen Pest und Hoffnungsträge der-uns-nur-enttäuschen-kann (also im Prinzip Barack 2.0)
    • rodolofo 29.05.2016 10:25
      Highlight Highlight Schon noch blöd, kannst Du das nicht ausführlich erklären...
      Aber Du bist nicht der Einzige, der das "Phänomen Trump" nicht erklären kann.
      Es scheint sich hier um eine "Laune der Natur" zu handeln, vergleichbar mit einer Flutwelle, einem Erdbeben, oder einem Hurikan.
  • Volande 28.05.2016 19:34
    Highlight Highlight So ein Titel ausgerechnet in einem schweizerischen Medium! Wow. Echt. Wow. Jüngere Zeitgeschichte jetzt schon vergessen?!
  • Steely Dan 28.05.2016 17:32
  • Cerulean 28.05.2016 17:09
    Highlight Highlight Ach, und jetzt verschweigen wir mal das Europa das Trumpphänomen in keinsterweise fremd ist. AfD, SVP, FN, FPÖ, Ukip, etc. funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Es ist schließlich immer einfacher mit dem Zeigefinger auf andere zu zeigen als vor der eigenen Haustür zu kehren.
  • Rigel 28.05.2016 16:05
    Highlight Highlight Wenn man Trump fair beurteilen will, dann sollte man nicht nur 10% seines Wahlprogramm, welche tatsächlich nicht über jeden Zweifel erhaben sind, zitieren. Sondern man sollte viel mehr die restlichen 90% auch erwähnen. Denn da hat es erheblich brauchbare Punte dabei, die vor allen Dingen der ärmeren Bevölkerung der USA neue Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben könnte. Deshalb kommt Trump speziell bei den armen Amis besonders gut an, und das sind nicht wenige.

    Jede Staatsform taugt nur dann etwas, wenn ALLE Leute im Land glückliche Menschen sind. Das muss das Ziel jeder Politik sein.
    • SanchoPanza 29.05.2016 00:02
      Highlight Highlight zeig mir drei Punkte aus seinem Programm die tatsächlichen der ganzen Bevölkerung zu gute kommen würde sowie durchdacht sind UND die er zwischenzeitlich nicht schon wieder aus einer Laune heraus angepasst/verleugnet hat. Er kann gut Hoffnung machen, aber Lösungen bringt er meiner Meinung nach keine.
    • FrancoL 29.05.2016 00:05
      Highlight Highlight Behalte deinen heutigen Post und versuche in nach der Hälfte der Amtszeit von Trump wieder zu posten.
      Wetten dass die Armen in den USA immer noch gleich arm sind.
      Sprüche können alle klopfen und nur die aller, aller wenigsten Politiker können sie dann auch einhalten und ein Trump wird dies am allerwenigsten können.
    • Alienus 29.05.2016 04:42
      Highlight Highlight Huch, den Trumpel fair behandeln!

      Erstaunlich, dass Trumpel neben seinem bisher bekannten 10% Wahlprogramm (!) noch weitere ihm unterstellten 90% hätte. Wie man sich doch täuschen kann!

      Ist das nicht eine gigantische übertriebene Unterstellung, Trumpel solch eine Hoffnung für die armen US-Bürgern herbeizureden. Denn man stellt fest, dass es offensichtlich nicht um persönlichen Reichtum vieler US-Bürger, sondern um das wieder Großmachen der USA geht: „Do the US great again”.

      Dazu braucht es Dollars in der dann „richtigen Industrie und richtigem Ministerium“ und nicht im eigenen Geldbeutel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 28.05.2016 16:05
    Highlight Highlight Man stelle sich vor es würde so über die Linken oder Clinton geschrieben...
    • SanchoPanza 29.05.2016 00:03
      Highlight Highlight Clinton ist keine Linke.
  • atomschlaf 28.05.2016 15:02
    Highlight Highlight Weil die republikanische Partei voraussichtlich einen Kandidaten nominieren wird, der Herrn Stamm nicht genehm ist, spricht dieser den US-Amerikanern die Reife für die Demokratie ab.
    Was für ein widerliches, arrogantes und grössenwahnsinniges Statement!
  • Howard271 28.05.2016 14:35
    Highlight Highlight Was für ein arroganter Artikel. Zuerst einmal: Trump wurde noch nicht gewählt, er ist erst Kandidat (und auch das nicht mal öffentlich). Ausserdem: nur ein Bruchteil der Amerikaner evaluiert jeden einzelnen Satz eines Politikers - genauso wie es auch in Europa geschieht. Für viele ist Trump einfach so etwas wie ein Ventil gegen die Angst und ihre empfundene Unsicherheit. Also genau das, was die SVP hier, der FN in Frankreich, PiS in Polen etc. sind. Auch ich bin mit deren Politik nicht einverstanden, aber "unreif für die Demokratie" ist man deswegen noch lange nicht.
    • SanchoPanza 29.05.2016 00:04
      Highlight Highlight ja aber genau das kritisiert der Artikel ja. Das die Amis Trump als Ventil wählen, dass ist ja genau sein Trick und die grosse Gefahr das er damit durchkommt!
  • Charles-Louis Joris (1) 28.05.2016 12:19
    Highlight Highlight Noch ist nicht aller Tage abend und noch ist gar nicht sicher , ob die stark in den Ruch von Korruption und in den Verdacht schwerster Amtsvergehen geratene zudem auch mythomane Shrillary Clinton überhaupt zur Kandidatin der Demokraten gekürt werden wird. Gegen Bernhard Sanders oder auch - sollte Clinton angeklagt werden - gegen Elizabeth Warren hätte Trump Null Chancen.
    Dass die USA bezüglich demokratischer Gepflogenheiten bananenrepublikanische Defizite aufweisen, zeigten zuletzt die Primaries der Demokraten in NewYorkCity und in Nevada, wo zugunsten Clintons offensichtlich beschissen wurde
  • Sapere Aude 28.05.2016 11:34
    Highlight Highlight Ich glaube nicht dass Trump dumm ist, mir scheint er spielt gekonnt die Rampensau um die Präsidentschaft zu holen. Es rächt sich, dass die USA zuwenig ins Bildungsystem, Infrastruktur, sprich in die eigenen Leute investiert haben. Die wenden sich nur vom Establishment ab und wählen Trump. Die Demokraten machen einen riesen Fehler, Clinton zu nominieren. Die Menschen wünschen sich Veränderung und nicht Kontinuität. Genau das verspricht Trump. Wir müssen und auf einen Präsidenten Trump einstellen, ich befürchte der wird den Pott holen.
    • FrancoL 28.05.2016 12:08
      Highlight Highlight Ich denke es wäre falsch interpretiert wenn man annehmen würde dass bei einer Nomination von Sanders Trump eher verhindert werden könnte. Man muss unterscheiden zwischen 2 Veränderungswünschen:
      Das von den Demokraten zu den Republikanern (siehe Parlament) und das von den Establishment zu Sanders (Demokraten) und vom Establishment zu Trump (Republikaner).
      Die Demokraten haben sicherlich den Fehler begangen für die Nachfolge von Obama eine valable Lösung zwischen Clinton und Sanders aufzubauen. Aehnlich liegt die Sachlage bei den Republikanern. Die kleine Mitte wird es entscheiden, für Clinton
    • Hugo Stamm 28.05.2016 12:21
      Highlight Highlight @Sapere, Rampensau ist das richtige Stichwort. Wenn ein Weltkonzern einen CEO suchen, gibt kein Kandidat die Rampensau, weil er ohne Chance wäre und als Risikofaktor eingestuft. Aber beim mächtigsten Mann der Welt braucht es eine Rampensau, um Wahlchancen zu haben. Weil eben ein Grossteil der Wähler ganz offensichtlich auf Rampensäue steht. Offenbar braucht die amerikanische Demokratie Rampensäue.
    • Sapere Aude 28.05.2016 12:23
      Highlight Highlight Da bin ich mir eben nicht mehr so sicher. Trump hat das Potential die Demokratische Dominanz in manchen Staaten zu kippen. Gerade die Unterschicht und jene die auf der Seite Sanders stehen, werden nicht alle zu Clinton wechseln. Vor allem nicht wenn Clinton weiterhin nicht auf Sanders zugeht, ihm und seinen Anhänger sogar die Berechtigung abspricht, weiter zu kämpfen. Die SP hat ja auch ein nicht zu unterschätzenden Anteil seiner Urwählerschaft an die SVP verloren, gerade weil sich die Partei von der Basis entfernt hat. Genau das gleiche geschieht gerade bei den Demokraten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. B. Servisser 28.05.2016 11:09
    Highlight Highlight Sorry, wer solch einen Artikel verfasst ist nicht reif für die Demokratie...
  • DerTaran 28.05.2016 10:55
    Highlight Highlight Ganz fatale und elitäre Aussage. Man muss nicht besonders nett, gebildet, ja sogar intelligent sein um wählen zu dürfen, wir sprechen von Demokratie und nicht von Oligarchie in der sich eine Elite aufgrund von diversen Gründen (hier Intelligenz, früher Reichtum, Stand, Kaste und mehr) das Recht herausnimmt über andere zu herrschen. Ein Bürger eine Stimme, nur das ist Demokratie.
    Obama hat übrigens gezeigt, wie kompliziert es für einen US Präsidenten ist, gegen das Repräsentantenhaus und/oder den Senat zu regieren, Trump hat beide Parteien gegen sich, er würde als President scheitern.
    • FrancoL 28.05.2016 12:13
      Highlight Highlight Ihre Aussage würde nie und nimmer unterschreiben. In Zukunft werden viele demokratische Entscheide über Sachfragen gefällt, die ein gewisses Mass an Wissen voraussetzen ODER ein blindes Glauben in die eine oder andere Partei. Was nun der blinde Glauben an eine Partei mit Demokratie zu tun hat musst Du mir schon erläutern ausser Du seihst der Meinung dass wir alle bei jeder Sachfrage die Durchsicht haben und das wage ich zu bezweifeln.
  • andersen 28.05.2016 10:46
    Highlight Highlight Jedes Land, die in ein Demokratie interessiert sind, braucht ein Präsident die Brücken baut, nicht Mauern.
    Ein Satz, die Kennedy in Zürich einmal sagte:

    Don^t ask me what Europe can do for me, ask me, what I can do for Europe?


  • Luca Brasi 28.05.2016 10:31
    Highlight Highlight Herr Stamm, glauben Sie wirklich, daß Trump dumm ist? Er weiß einfach, was die Leute hören wollen. Sie lieben ihn dafür, daß er gerade nicht auswändig gelernte politisch korrekte Phrasen drischt und er ein Typ ist, mit dem man ein Bierchen zischen kann. Wenn Sie ihn als Idioten beschimpfen, landen Sie doch genau auf seinem Niveau. Daß sich Präsidentschaftskandidaten als Heilsbringer darstellen, ist auch nicht neu. Das haben Obama und Reagan auch gemacht. Die Apokalypse ist aber auch nicht eingetreten. Die USA seien nicht reif für Demokratie? Deutschland mit AfD, CH mit der SVP schon?
    • Hugo Stamm 28.05.2016 10:53
      Highlight Highlight Wenn meine Argumente nicht reichen, die ich in meinem Impulstext anführe, weiss ich nicht mehr weiter. Wer aber so unsensibel und überheblich ist - und keine Ahnung von Politik hat, dem spreche ich die Fähigkeit, USA und die Welt aus dem aktuellen Chaos zu führen. Oder würden Sie einem Metzger erlauben, Ihnen den Blinddarm zu entfernen.
    • Mehmed 28.05.2016 11:00
      Highlight Highlight Herr Stamm, die Frage ist etwas präziser zu formulieren: Würden Sie einem Metzger erlauben, Ihnen den Blinddarm zu entfernen, wenn es sonst niemand macht.
    • andersen 28.05.2016 11:28
      Highlight Highlight Mehmed

      Denken Sie wirklich das ein Millionär Wohnungen für die arme Leute baut?
      Schauen Sie einfach auf das Dollarschein, der Symbol von der Freimauer, ist das mit der amerikanische Traum verbunden, lieber Rosen in den Logen, als Rosen in den Garten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • andersen 28.05.2016 10:18
    Highlight Highlight Das Gefahr besteht daran, wenn Trump es gelingt, die christlichen Fundis auf seiner Seite zu bringen.
    Dann gute Nacht Amerika!
  • ramonke 28.05.2016 10:15
    Highlight Highlight das problem im us wahlkampf ist im moment die alternativlosigkeit. so viele sind einfach anti hillary was auch völlig verständlich ist. wenn es aber ausser hillary nur noch einen kandidaten gibt dann wählt man halt wohl oder übel den. hauptsache das alte system nicht weiterziehen.
    ausserdem die behauptung das trump den roten knopf drücken könnte zeugt doch von wenig us demokratie verständniss. der präsident hat nur sehr wenig macht, der kongress muss alles absegnen.
    wie hier im moment gegen trump geschrieben wird macht mir angst. man stelle sich vor es würde so über die linken geschrieben...
    • Tiny Rick 28.05.2016 10:28
      Highlight Highlight Ist es nicht so das für militärische Aktionen der President der oberste Befehlshaber ist? Commander in Chief? Ich glaube militärische Aktionen kann der Presi ohne die Zustimmung des Kongresses lostreten.
    • icarius 28.05.2016 10:48
      Highlight Highlight Inwiefern soll die Berichterstattung zu Trump unfair sein? Normalerweise wird er ja im Originalton zitiert. Und wenn seine Botschaften furchteinflössend sind liegt das ja nicht an den Medien sondern an ihm..
  • andersen 28.05.2016 10:11
    Highlight Highlight Man blicke auf Österreich, dort haben sie gerade der Kurve gekriegt und vermeidet, dass die Popurlisten(selbsternannten Heiler) nicht auf die Menschheit los gehen darf und nicht der Königsweg zur Barbarei öffnen darf.
    • rodolofo 28.05.2016 18:23
      Highlight Highlight Ich nehme an, dass die Stimmen für Berny Sanders, der kaum so blöd sein wird, als wilder Kandidat um das Präsidentenamt weiter zu kämpfen, von der Vernunft geleitet an Hillary Clinton gehen werden. Zusammen mit Vernunft-Stimmen aus dem gemässigten Republikanischen Lager hätten wir dann eine Art Amerikanische Mitte-Links-Koalition, womit die USA für Europa und für die Welt eine berechenbare Partnerin bleiben würde.
      Ich halte das Szenario mit Trump an der Spitze weiterhin für eher unwahrscheinlich. Die Leute werden doch wohl einer gewissen Stabilität den Vorzug geben, so hoffe ich zumindest...
  • zombie woof 28.05.2016 10:10
    Highlight Highlight Es macht sprachlos, zu sehen wie die Menschheit verblödet! Anders kann ich mir nicht erklären wie sogenannte aufgeklärte Menschen aufhören, selbständig zu denken, und ihre Zukunft freiwillig in Hände von Individuen wie Trump und wie sie alle noch heissen, legen. Ich glaube kaum, dass ein Erwachsener welcher einigermassen geradeaus denken kann, einem 10 Jährigen zutrauen würde, das Amt eines Präsidenten zu bekleiden. Trump's geistiger Level bewegt sich auf dem gleichen Niveau wie bei einem Zehnjährigen, aber ihm trauen das seine Wähler zu.....
    • Taeb Neged 28.05.2016 11:13
      Highlight Highlight Ich glaube, dass ein 10jähriger nicht solch ein Scheiss von sich geben kann.
      Ich denke auch, dass es mit der Massen Inteligenz nicht weit her ist.
      Aber ich weiss was du sagen wolltest.
  • rodolofo 28.05.2016 09:51
    Highlight Highlight Die US-Leute haben die künstliche Verlogenheit von PolitikerInnen, vorgeben, mit dem Übernehmen von Verwaltungsaufgaben im Staatshaushalt dem Volk zu dienen, die sich dann aber in Tat und Wahrheit nur selber bereichern, wohl gründlich satt!
    Fatalerweise treibt nun Trump diesen Egoismus der "Classe Politique-Machtmenschen" auf die Spitze, indem er es nicht einmal mehr für nötig hält, seine eigentlichen Ziele zu verschleiern!
    Er ist also zwar ehrlich, aber auf eine äusserst unangenehme Weise
    Immerhin erscheint im US-Wahlzirkus auch ein Kandidat, der angenehm ehrlich ist:
    Der Linkspopulist Burny!
  • andersen 28.05.2016 09:48
    Highlight Highlight Ja, ja, der Trump hat wirklich das Talent für Schauspieler.
    • rodolofo 28.05.2016 13:24
      Highlight Highlight In Hollywood-Filmen fällt mir immer wieder auf, wie natürlich die Amerikanischen Darsteller schauspielern können.
      Vielleicht ist das so, weil die Amerikaner auch in ihrem natürlichen Leben schauspielern.
  • Toerpe Zwerg 28.05.2016 09:39
    Highlight Highlight Und immer, wenn einem ein Resultat einer demokratischen Wahl nicht passt, stellt man die Demokratiefähigkeit der Wähler in Frage. Es verhält sich umgekehrt. Kommentatoren, welche Demokratie per se in Frage stellen, wenn sie mit einer demokratischen Wahl nich einverstanden sind, haben selber ein Problem mit der Demokratie und neigen zur Präferenz mit der eigenen Meinung übereinstimmender Autokratien.

    Trump ist ein Arsch. Er ist aber sicher keine loose canon. Reagan wurde ausgelacht - er war gut. Profipolitiker sind gefährlicher, weil sie der Macht alles unterordnen (müssen).
    • MaskedGaijin 28.05.2016 09:55
      Highlight Highlight ich fand reagan zwar nicht gut aber den rest kann ich unterschreiben. das ewige die wähler, die nicht so wählen wie ich, sind dumm, braun, bildungsfern, nicht reif für die demokratie... arroganter und elitärer geht nicht.
    • FrancoL 28.05.2016 10:02
      Highlight Highlight Da lese ich bei Dir: "Reagan wurde ausgelacht-er war gut". Nun das ist ja auch Deine Meinung und viel sehr viele würden dem nicht beistimmen. In der Retrospektive kann seine Politik der Schuldenanhäufung noch weniger als gut betrachtet werden.
      Ich denke auch dass die Demokratie grundsätzlich eine gute Sache wäre, dass sie aber das Problem birgt, dass mitunter Mehrheiten auch in Unwissenheit entstehen können und das kann zu grossen Problemen führen.
      Dies sieht man häufig auch auf Gemeindeebene wo zB bei GV die unsinnigsten Entscheide gefällt werden die es dann nochmals aufzuarbeiten gilt.
    • Hoppla! 28.05.2016 10:08
      Highlight Highlight Es soll jeder wählen was er will. Aber es sagt viel über die Einstellung und die geistige Reife eines Menschen aus, wenn Trump die erste Wahl ist ohne nur eine ernsthafte Lösung für ein Problem zu bringen.

      So nebenbei wurde ein untersetzter Österreicher vor einiger Zeit auch demokratisch gewählt. Genau so wie andere Diktatoren aus der näheren und ferneren Umgebung. Da darf man das Demokratieverständnis der Bürger doch etwas in Frage stellen.
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