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Verdammt, jetzt macht endlich dieses Windows-10-Upgrade!

Heute läuft die Frist ab, in der sich Systeme mit Windows 7 und 8 kostenlos auf Windows 10 upgraden lassen. Während hunderte Millionen PCs und Notebooks das Upgrade längst vollzogen haben, blasen in den sozialen Netzwerken und Kommentarspalten die selbsternannten Security-Profis zum Angriff auf jeden, der mit der Aktualisierung liebäugelt.

29.07.16, 10:11

Bernd Rubel / Mobilegeeks

Hinweis

Dieser Kommentar wurde uns von Mobilegeeks.de zur Verfügung gestellt. Die Meinung des Autors muss sich nicht mit der Meinung von watson decken.

Am 29. Juli 2016 endet das unmoralische Angebot von Microsoft, mit dem sich alle Windows-7- und Windows-8-PCs kostenlos auf Windows 10 upgraden lassen. Einige hundert Millionen Benutzer haben die Prozedur bereits vollzogen, Windows 10 ist das am schnellsten adaptierte Desktop-Betriebssystem aller Zeiten. Doch in den sozialen Netzwerken dominieren die Zögerlichen, die Aluhut- und Bedenkenträger, die mit grösstenteils völlig abstrusen Argumenten gegen den «Upgrade-Zwang» Stimmung machen.

Windows 10: Startmenü und Desktop.
Bild: EPA/MICROSOFT

Die Diskussionen mit den Upgrade-Verweigerern erreichen nicht selten ein Niveau, das man sonst nur aus der Hardcore-Homöopathie-Szene kennt. Ganz normale Benutzer, die lediglich einen Ratschlag für das anstehende Upgrade haben möchten, werden ausgelacht oder beschimpft. Im Weltbild der Upgrade-Verweigerer ist jeder, der sein System aktualisieren möchte, ein Vollidiot, der in die von Microsoft gestellte Falle tappt.

Der eigentlich geniale Coup von Microsoft war, die neueste Version des Betriebssystems für einen grossen Personenkreis kostenlos zur Verfügung zu stellen. Jedes Gegenargument in die Richtung «Brauch ich nicht, mir reicht mein Windows [Versionsnummer], wieso soll ich denen dafür [Betrag] Franken zahlen!?» war damit eigentlich vom Tisch. Auch den Zögerlichen, die stets «mindestens das erste Service-Pack abwarten» wollen, kam man mit der vergleichsweise langen Migrationsphase sehr entgegen.

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Doch nur wenige in der PR- und Marketing-Abteilung von Microsoft haben offenbar mit dem Einfallsreichtum der Stimmungsmacher gerechnet. Hinter der kostenlosen Bereitstellung von Windows 10 witterten diese sofort schäbige Hintergedanken, irgendwas zwischen Abo-Falle und New World Order musste sich Redmond da (zusammen mit der NSA oder Aliens) ausgedacht haben. Die noch etwas moderater gestimmten Kommentatoren vermuteten, dass Microsoft angesichts der Verfehlungen im Mobile-Sektor «das Wasser ja ohnehin bis zum Hals stünde» und dem Unternehmen gar nichts anderes übrig bliebe, als nun die Geschenke-Kiste aufzumachen. Es dauerte nicht lange, da schlugen die Sensoren der Gefälligkeitsschreiber an und die versammelte Tech-Presse bediente willig und suchmaschinenoptimiert die Ressentiments der verunsicherten Benutzer.

Spätestens in diesem Moment entstand das Märchen vom Spionage-System Windows 10. Angeblich – so die selbsternannten Tech-Experten – «spioniert» Windows 10 seine Benutzer aus wie kein anderes Betriebssystem zuvor. Genaues weiss man nicht, aber hey – wofür sind eigentlich all diese kleinen Schalter und Hebelchen in der Systemsteuerung? Egal.

Die Tech-Presse ist sich einig: Windows 10 spioniert. Und selbstverständlich gibt es dagegen Tools, die man sich glücklicherweise downloaden kann.

Besonders präsent: Artikel, in denen dem Benutzer spezielle Tools empfohlen werden, die Windows 10 das «Schnüffeln» austreiben. Glücklicherweise (!) kann man sich diese Tools in den Downloadverzeichnissen (siehe Video) sofort downloaden. Puh … nochmals Schwein gehabt!

Diese Stimmungsmache nahm so abstruse Züge an, dass man seitdem ruhigen Gewissens an der Qualifikation so manches Tech-Bloggers und Journalisten für diesen Beruf zweifeln darf. Microsoft fühlte sich zwischenzeitlich sogar dazu genötigt, eigentlich sinnvolle Features wie WiFi-Sense wieder abzuschalten, weil die unabsichtlich oder absichtlich in die Welt gesetzten falschen Gerüchte über z.B. mit Fremden geteilte WLAN-Passwörter ein Level erreichten, dem schlicht und einfach nicht mehr beizukommen war. Dabei wurde völlig ausser Acht gelassen, dass die momentan existierende Alternative bzw. tägliche Praxis – also z.B. die tatsächliche Aushändigung eines WiFi-Passworts an einen Gast (privat oder im Unternehmen, im Klartext) – wesentlich bedenklicher ist.

Besonders argwöhnisch und im Nachgang clickbaitig wurden die Datenschutzbestimmungen von Microsoft unter die Lupe genommen. In diesen finden sich Absätze, in denen der Benutzer auf das Sammeln von Daten in eigenen Dokumenten, Fotos, Musikdateien oder Videos hingewiesen wird – sofern er denn Microsofts Cloud-Dienst OneDrive benutzt. Diese Einschränkung (die übrigens für jeden Cloud-Dienst gilt, also auch für iCloud, Dropbox oder Google Drive) wurde von den meisten Medien gepflegt unter den Tisch fallen gelassen, ebenso wie die nachfolgenden detaillierten Stellungnahmen von Microsoft. Stattdessen kursieren die skandalträchtigen Schnüffel-Mythen bis heute und werden immer noch gerne als Beleg für ein heimliches Ausspionieren der Benutzer angeführt.

Wieso überhaupt heimlich? Das steht da, dick und fett!

Besonders absurd wird es immer dann, wenn man Microsoft unterstellen will, dass in Windows 10 enthaltene Sicherheits-Features schlecht umgesetzt seien oder gar zu weiteren Sicherheitsrisiken führen könnten. Legendär ist die Berichterstattung zur angeblich ungefragten Übertragung des BitLocker-Keys zur Verschlüsselung der Festplatte auf die OneDrive-Server des Unternehmens. Hier verbreiten 99 Prozent der dazu geschriebenen Artikel weiterhin die Lüge, dies geschehe hinter dem Rücken des Benutzers. Der wiederum dürfte sich – sofern er sich dadurch verunsichert überhaupt noch an eine Verschlüsselung seiner Festplatte wagt – über das Dialogfeld wundern, mit der er zum Abspeichern, Ausdrucken oder der rein optionalen Übertragung zu OneDrive aufgefordert wird. Ehemalige Mac-OSX-Nutzer sind hier im Vorteil, denn Apple bietet diese iCloud-Option beim Pendant FileVault bereits seit Ewigkeiten an. Interessiert hat das bisher fast niemanden.

Diese Liste an völlig an den Haaren herbeigezogenen Spionagefunktionen und Sicherheitsfehlern liesse sich endlos weiter fortführen. Alle diese Artikel haben eines gemeinsam: Entweder sie verschweigen wissentlich den Kontext, also z.B. die Notwendigkeit einer gewissen «System-Offenheit» zur Nutzung bestimmter Features wie z.B. der Sprachassistentin Cortana. Oder sie lassen den Benutzer darüber im Unklaren, dass er über dutzende Einstellungen sehr fein justieren kann, welche Dienste er tatsächlich in Anspruch nehmen will oder nicht.

Vielleicht erklärt das, warum sich unter den Kritikern so viele befinden, die schon zuvor mit wehenden Mac-OSX- und Linux-Fahnen über Windows-Benutzer lachten. Bei Windows 10 handelt es sich um eines der transparentesten und individuell konfigurierbarsten Betriebssysteme, die es jemals aus Redmond gab. Microsoft hat hier ganz klar zur Gegenattacke geblasen und offeriert dem lernwilligen Benutzer plötzlich Einstellungen, die man bei früheren Windows-Versionen schmerzlich vermisst hat. Damit wildert Redmond im Gebiet all derer, die dem Unternehmen zuvor stets vorgeworfen hatten, ein Betriebssystem für die DAUs (Dümmster anzunehmender User) und Dummies bereitzustellen, während die (selbsternannten) Profis verächtlich die Nase rümpfen.

8 fiese Tricks, mit denen Microsoft seine Nutzer zum Update auf Windows 10 zwingt.

Never change a running system

«If it ain’t broken, don’t fix it» mag vielleicht noch für die Resultate eurer letzten Baumarkt-Besuche gelten. Für Betriebssysteme – systemübergreifend iOS, Mac OSX, Android und Windows – gilt das schon lange nicht mehr. Ein ganz seltsamer Effekt in den zurückliegenden Monaten ist, dass die gleichen Menschen, die permanent gegen ein Upgrade auf Windows 10 wettern, sich andernorts über ein ausbleibendes Update für ihr Android-Smartphone beschweren. Oder – auch das ist eine Kuriosität – sich über jene lustig machen, die in Ermangelung eines Updates nicht schon längst auf CyanogenMod geswitcht sind.

Hinter der These «Never change a running system» steht letztendlich eine ganz seltsame Kombination aus falsch verstandenem Geiz (immerhin verursacht neue Hard- und Software Kosten), einer wirklich unerträglichen fehlenden Bereitwilligkeit zum Erlernen neuer Dinge und einer typischen «German Angst» vor (fast) allem, was mit Technik zu tun hat. Folgt man der These, würden sich in jedem Autohaus nur in Angstschweiss badende Menschen mit ihren Therapeuten tummeln, die im Rahmen einer neuen Konfrontationstherapie den in fünf Jahren anstehenden Neuwagenkauf planen.

Ja, das Upgrade eines Betriebssystems kann euch den Rechner komplett zerlegen. Ja, es kann zu Geräte-Inkompatibilitäten kommen, Treiber können fehlen, der 15-Franken-Speicherkartenleser aus dem Jahr 1999 oder die 300-Franken-Highend-Grafikkarte aus dem Jahr 2005 werden vielleicht nicht mehr richtig funktionieren.

Ich verrate euch jetzt ein Geheimnis: Das ist normal. Hardware geht kaputt, Software hat Macken. Schlimm wird es nur dann, wenn man nicht darauf vorbereitet ist und in dem Wahn lebt, dass ausgerechnet der eigene PC, der schon seit Monaten so seltsam klackende Geräusche von sich gibt, noch weitere fünf Jahre durchhalten wird.

Eine funktionierende EDV benötigt permanent Hardware- und Software-Aktualisierungen. Wer euch etwas anderes erzählt, lügt. Vielleicht habt ihr Glück gehabt und surft noch immer mit der alten Windows-XP-Gurke durchs Netz, die ihr damals günstig bei Media-Markt oder teuer im Fachhandel geschossen habt, als euch der vertrauenswürdige Verkäufer verklickerte, damit wäret ihr für die nächsten zehn Jahre bestens bedient. Aber verglichen mit dem erwähnten Auto sollte spätestens ein Blick auf die Bremsen – bzw. die Software – offenbaren, dass ihr einfach nur ein Sicherheitsrisiko für euch und alle anderen seid.

All jenen, die sich mit ihren Mac-OSX- und Linux-Systemen eine vergleichsweise (u.U. trügerische) viren- und trojanerfreie Systemumgebung geschaffen haben, sei gesagt: Niemand, der seit Jahren Windows einsetzt, wird wegen euren Spionage-Mythen über Windows 10 nun «auf die andere Seite der Macht» wechseln, keiner. Das Rennen um die Vormachtstellung auf dem Desktop ist entschieden – sowohl in den Privathaushalten als auch in Unternehmen und Behörden. Findet euch damit ab und verabschiedet euch endlich von dieser mittlerweile lächerlichen Mission, Tante Gerdas und Onkel Heinz' Rechner mit Ubuntu ausstatten zu wollen.

Jeder nun auf Windows 10 upgegradete PC erhöht die Sicherheit in einer vollvernetzten Welt, denn nur eine weitgehend homogenisierte Systemebene lässt sich vom jeweiligen Hersteller adäquat mit weiteren Sicherheitsfeatures updaten. Letztendlich hat Microsoft hier mehr oder weniger von Apple gelernt, das genau dieses Prinzip schon seit geraumer Zeit bei iOS durchzieht und neue wie alte Geräte mit der jeweils aktuellsten Version ausstatten. Anders als Apple haben Microsoft und Google (Android) mit dem Umstand zu kämpfen, dass sie ihre Software für hunderttausend verschiedene Hardware-Kombinationen anbieten müssen und dabei auf die Mitarbeit der Hersteller angewiesen sind.

Die Zukunft von Microsoft und anderen Anbietern heisst weiterhin SaaS (Software as a Service). Das bedingt, dass man zum Schutz der eigenen Dienste und zur Absicherung der Benutzer präventiv auf bereits am Horizont auftauchende Sicherheitslücken vorbereitet sein muss. Genau deshalb gibt es Windows 10, und nur deshalb wurde das System bisher kostenlos angeboten. Upgradet endlich, besser heute als morgen. Windows 10 ist ein hervorragendes, sicheres, in kürzester Zeit erlernbares Betriebssystem, das auch auf älteren Systemen überraschend stabil und performant läuft.

Gibt es dabei mögliche Risiken? Ja, sicherlich – die gibt es immer. Aber die stehen in keiner Relation zu den Vorteilen, die euch ein aktualisiertes Betriebssystem bietet.

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121Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Seppeli 02.08.2016 06:57
    Highlight Dass mit Windows 10 etwas nicht stimmt, erkennt man daran, dass man das Zwangs-Upgrade nur mit grosser Mühe verhindern kann. Für den normalen Nutzer ist es unmöglich, das Upgrade zu vermeiden, weil er damit schlicht überfordert ist.
    Mit Windwos 10 stimmt etwas nicht. Genau deshalb will Microsoft dieses OS auf jedem Rechner haben.
    2 6 Melden
    • Paesq 02.08.2016 14:20
      Highlight Also ich würde mich als normaler User bezeichnen, vielleicht mit etwas mehr Office erfahrung als der durchschnittliche Benutzer. Ich habe es ohne Problem geschafft das Upgrade zu verhindern, man musste schliesslich bei jeder Anfrage seine Bestätigung geben, ob er das Update machen soll oder eben nicht. Ich hab mich zu wenig damit beschäftigt und deswegen nicht gemacht, wenn ich hier jetzt aber den Artikel und die Kommentare sehe, hab ich da wohl was verpasst. Vielleicht dann beim Gratisupdate auf Windows 11. ;)
      0 0 Melden
  • Raffaele Merminod 01.08.2016 09:46
    Highlight Nach fast einem Jahr Windows 10 kann man die Aussage, es sei das beste System aller Zeiten (bis jetzt jedenfalls), nur bestätigen!
    Es braucht immer Umgewöhnungszeit und am Anfang auch etwas Geduld um es an seinen Bedürfnissen anzupassen. Das war bei den Vorgängersysteme nicht anders (auch das Geheule gegen das neue Betriebssystem war nie anders).
    Windows 7 war richtig klasse, aber Windows 10 ist ein weiterer Schritt nach vorne.
    9 2 Melden
  • Shorty 31.07.2016 11:07
    Highlight Windows war gestern! Ob auf PCs oder Smartphone! Schnall du das endlich! Was noch dazu kommt; PCs sind total out! Man braucht diese Dinger einfach schlichtweg nicht mehr! Die Diktatur von Microsoft hat bald ein Ende, wie auch die Firma Microsoft selber. Das Grab dazu ist geschaufelt!
    4 34 Melden
    • Raffaele Merminod 01.08.2016 09:50
      Highlight Schön wenn du kein PC brauchst, aber es gibt ganz viele Leute da draussen die ein PC zum arbeiten brauchen.
      Ich behaupte nicht das jeder ein PC haben muss nur weil ich selber als Mediengestalter dies brauche. Umgekehrt solltest du nicht behaupten, niemand brauche ein PC weil du keinen brauchst.
      Un vergiss nicht das Microsoft auch an Android verdient, oder Office ein Weltweiter Standard in der Bürowelt ist. Die werden so schnell nicht verschwinden.
      14 0 Melden
    • Alnothur 01.08.2016 12:51
      Highlight OpenSUSE und SoftMaker Office, voilà. Komplett kompatibel, spioniert nicht, und ist nicht in den 90ern steckengeblieben, und gängelt die Nutzer nicht.
      3 7 Melden
    • Raffaele Merminod 03.08.2016 17:00
      Highlight Ach hör mir mit diesen OpenSource Office Tools auf, ehrlich. Sie sind OK, für Private absolut genügend, aber an MS Office kommen sie nicht ran und das ist nun mal der Standard.
      2 3 Melden
  • philip448 29.07.2016 17:32
    Highlight Habe das Update gemacht. Danach stürzte der Grafiktteiber in regelmässigen Abständen ab, VirtualBox funktionierte nicht mehr, und von zeit zu zeit stürzte der Explorer beim Kopieren ab. Deshalb benutze ich jetzt immer noch Windows 8.1 Update 1.
    14 11 Melden
  • Alex_Steiner 29.07.2016 14:21
    Highlight Verdammt, jetzt macht endlich den wechsel auf Linux!
    25 24 Melden
    • philip448 29.07.2016 17:32
      Highlight Kommt selten gut.
      17 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.07.2016 12:39
    Highlight Das Microsoft die Benutzer ausspioniert soll also eine Verschwörungtheorie sein.

    Der Begriff Verschwörungtheorie wird zurzeit etwas inflationär verwendet, für alles das man nicht wahrhaben will.

    Benutzerdaten sind das wertvollste das man aus einem Betriebsystem or einem Clouddienst rausziehen kann.

    Google, Facebook, usw.. machen das vor.

    Würde Microsoft freiwillg auf diese Daten verzichten, müssten die doch schon sehr blöd sein. Ich würde mich dann fragen ob eine solche Firma längerfristig überhaupt noch eine Überlebenschance hat.
    21 8 Melden
  • Maett 29.07.2016 11:17
    Highlight Das Artikelbild (auf der Frontseite) suggeriert dass man von XP auf W10 upgraden könnte: stimmt aber überhaupt nicht, bitte anpassen.
    20 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.07.2016 11:00
    Highlight ich mach kein upgrade, weil schlicht mein cad-system mit den zusätzlich verknüpften modulen nicht mehr laufen würde.
    und die agressivität, wie das upgrade w10 eingefleischt und auch hier in den medien eingetrichtert wird, ist nicht sympathisch. auch wenn gratis, es macht es suspekt. vielleicht wird man ja von werbung personalisiert zugemüllt. das ist sowieso die letzte frechheit, überall die werbung und anschaupflicht. cloud ist der witz des jahrhunderts, wenn man abhängig davon wird, kann man dich erpressen, später für deine eigenen daten sogar zu bezahlen, immer ein bisschen mehr. nein danke
    25 10 Melden
    • Raffaele Merminod 01.08.2016 09:55
      Highlight Bei mir laufen Programme die 1998 für Windows 95/98 geschrieben wurden noch auf Win10!
      Das ist zum Beispiel bei Mac nicht möglich.
      Ich werde in keinster Weise von Werbung zugemüllt, könnte es aber zulassen wenn ich möchte.
      Cloud? Brauche ich nicht und ist daher auch nicht aktiv.
      Es ist wie 500 TV Programme am Fernsehen. Du musst nur anschauen was du willst und kannst jederzeit umschalten durchzappen oder abschalten.
      5 4 Melden
  • fischbrot 29.07.2016 10:41
    Highlight In diesem Artikel steckt viel Wut drin.. Weshalb?
    37 5 Melden
  • d.meier 29.06.2016 11:33
    Highlight Der Kern der Verweigerung wurde nicht angesprochen.
    Der Lizenzvertrag ändert.
    In Zukunft zahlt man Miete. Früher war man besitzer des OS. Alles geht richtung Enteignung und Cloud. Wenn man da aber nur einmal die Rate nicht zahlt kann man im dümmsten Fall all seine Daten verlieren.
    14 21 Melden
    • Eine 29.07.2016 10:52
      Highlight Ich bitte darum ihre Besitzurkunde zu einem beliebigen Windows zu sehen, mit dem Lizenzschlüssel erwerben Sie, die Lizenz um die Software zu nutzen. Mehr aber auch nicht.
      25 3 Melden
  • Evan 09.06.2016 23:38
    Highlight Mein Computer ging nicht mehr nach dem Update.
    20 19 Melden
    • weekendfeeling 29.07.2016 14:37
      Highlight 'geht nicht' ist der beste fehlercode überhaupt :D
      30 3 Melden
  • Mister P 09.06.2016 13:46
    Highlight Hab's getan - ich lebe noch! Ja und man kann doch tatsächlich alle diese Hebelchen selber abschalten, damit Windows nicht ständig nach Hause telefoniert; wie praktisch.
    32 11 Melden
    • Alnothur 31.07.2016 20:00
      Highlight Längst nicht alle. Selbst wenn man diese "Hebelchen abschaltet", telefoniert das System immer noch nach Hause.
      8 2 Melden
    • Hansjuerg Wuethrich 01.08.2016 11:55
      Highlight Was natürlich einen oder sogar mehrere gute Gründe hat ! Aber das wollen die Verschwörungstheoretiker oder ewig gestrigen ja leider nicht checken
      4 3 Melden
    • Alnothur 01.08.2016 12:48
      Highlight Überwachung ist KEIN guter Grund. Mein OpenSUSE funktioniert ganz ausgezeichnet ohne eigene E.T.-Inkarnation.
      4 4 Melden
  • Pana 08.06.2016 18:08
    Highlight Hab den Upgrade jetzt mal gemacht.. So weit alles gut. Chrome funktioniert einigermassen gleich schnell. Ironischerweise ist aber ausgerechnet die Watson Seite jetzt deutlich langsamer. Hoffe das liegt an einem Server Problem und nicht am Upgrade :P
    11 8 Melden
  • swizz 08.06.2016 08:02
    Highlight Ein enttäuschender und inhaltlich viel zu kurz gegriffener Artikel. Zwei Argumente gegen Windows 10:
    - So wie Microsoft den Leuten mit Windows 7/8.1 Windows 10 aufzwingt, nennt man Adware. Man sagt nein, man wird wieder gefragt. Man sagt nein, und ungefragt wird Windows 10 im Hintergrund geladen. Man klickt auf das X oben rechts und man hat stillschweigend zugestimmt. Adware.
    - Microsoft hat erst kürzlich die HW-Anforderungen erhöht. Eben gekaufte Geräte haben jetzt vielleicht Windows 10, aber es wird ggf. nur noch bis 2017 unterstützt. Mit Windows 7 würde der Support bis 2020 laufen.
    32 36 Melden
  • Emperor 07.06.2016 23:31
    Highlight Wer Win 8 (8.1) hat kann ohne bedenken updaten, da es sowieso nur besser werden kann. Von 7 auf 10 zu updaten ist aber ein grosser Fehler, zumindest, wenn man ein produktives OS will, welches nicht Selbstfindungsprobleme eines Teenagers hat, welcher nicht weiss ob er jetzt ein Handy oder ein Pc ist...
    22 42 Melden
    • goldmandli 08.06.2016 17:03
      Highlight Anscheinend haben sie Windows 10 noch nie länger als 2 Minuten im Laden benutzt. Benutze es jetzt schon seit einigen Monaten und könnte mir nicht mehr vorstellen auf das klumpige und langsame win 7 zurück zu wechseln.
      41 15 Melden
    • Knut Atteslander 09.06.2016 07:34
      Highlight Windows 7 ist weder langsam noch klumpig. Windows 10 sieht man allerdings die Kinderschuhe noch an. Es ist zT ziemlich inkonsistent. Auch noch nach 1 Jahr, was mir ehrlich schleierhaft ist. Nichtsdestotrotz sollte man langsam aber sicher von Windows 7 weg wechseln, der Sicherheit zuliebe (und unproduktiv bin ich nicht wegen Windows 10 ;) ).
      13 30 Melden
  • terribile 07.06.2016 19:04
    Highlight es hatte so genervt, dass ich jetzt einen Mac gekauft habe und ich wieder ein kleines bisschen frei entscheiden kann, was heruntergeladen und was ich wo anschauen und bearbeiten und teilen darf – es reichte – Schnauze voll.
    28 78 Melden
  • smoe 07.06.2016 19:00
    Highlight Dafür, dass der Autor zurecht einige Halb-, Unwahrheiten und Hysterie anprangert, verbreitet er selbst einiges davon.

    Er unterschlägt, dass die "Spionage"-Features oft nicht kritisiert wurden, weil sie da sind, sondern weil sie opt-out anstatt opt-in sind. Ein 0815-User will sich nicht durch Hebelchen und Schalter wühlen und ist sich oft nicht mal bewusst, dass sie da sind. Und er/sie will schon gar nicht nach jedem Update überprüfen, ob die Einstellungen noch gleich sind, oder neue dazu gekonnen sind.

    Dafür wird nicht nur auf die ach so missverstandenen Redmonder eingeprügelt. Siehe z.B. der Aufschrei als Canonical bei Ubuntu Produktwerbung von Amazon in die Suche eingefügt hat. Oder Facebook, nach jedem Update.

    Das selbe bei Cloud-Diensten. Alle werden für ihre AGBs und dem potenziellen Zugang der NSA kritisiert – nicht nur Microsoft. Viele Leuten lehnen das Speichern jedweder Daten in der Cloud ab und das ist ihr gutes Recht. Ja, die grossen Betriebssysteme sind mehr und mehr mit der Cloud verknüpft und man kann argumentieren, dass SaaS für kommerzielle Anbieter die Zukunft ist. Das heisst aber nicht, wie es der Autor suggeriert, dass man entweder auf den Hype-Train aufspringen oder ein veraltetes System verwenden muss. Man kann und sollte in solchen Fällen, ein anderes OS in Betracht ziehen.

    Das Rennen um die Vormachtstellung auf dem Desktop ist nie entschieden, weil das Rennen nie vorbei ist. Monopole und Einschränkung von Auswahl schaden dem User. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die es kümmert, was auf Tante Gerdas und Onkel Heinz' Rechner installiert ist. Aber es gibt kein "one size fits all". Nicht Windows, nicht OSX, nicht Linux.

    "Eine funktionierende EDV benötigt permanent Hardware- und Software-Aktualisierungen." So, verallgemeinert ausgedrückt, ist das Schwachsinn und "Wer euch etwas anderes erzählt, lügt", das schlechtester aller Argumente. Nicht alle EDV ist an einem Netzwerk angeschlossen. Zum Beispiel laufen diverse in der Medizin eingesetzte Geräte mit "veralteter" Software. Sollen nun all paar Jahre für hundert tausende Franken neue Peripherie anschafft werden, weil ein Gadget-Blogger meint, auf deren Bildschirm müssten die neusten Kacheln erscheinen?

    Und auch privat. Warum sollte ich nicht erwarten können, dass meine Geräte über Jahre/Betriebssysteme hinweg funktionieren? Weil die Techkonzerne mehr Kohle machen, wenn sie uns einreden, dass wir all paar Jahre alles neu kaufen müssen? Das sorgt in erster Linie für mehr Elektroschrott – nicht Sicherheit.

    Es sollte nicht das Problem der Nutzer sein, wenn Hersteller von Betriebssystemen nicht in der Lage sind, ihr System so aufzubauen, dass einzelne Teile ausgewechselt werden können, ohne alles auszutauschen.

    Und nein, das hat alles nichts damit zu tun, ob man auf W10 updaten soll. Die Entscheidung ist jedem selbst überlassten.

    95 18 Melden
  • FancyFish 07.06.2016 18:29
    Highlight Ich werde mir win10 nicht herunterladen. Nicht weil ich auf die Argumente von sogenannten "Verschwörungstheoretikern" oder auf Microsoft selbst höre, sondern weil bisher der grossteil meiner Kollegen unzufrieden mit win10 waren. Punkt.
    28 32 Melden
  • exeswiss 07.06.2016 17:07
    Highlight achja, allen die das kachel startmenü nicht mögen kann ich "Classic Shell" empfehlen.
    11 10 Melden
    • Joël Miotti 08.06.2016 08:42
      Highlight Wollte ich eben auch noch erwähnen, aber da warst du "etwas" schneller ^^

      Für Liebhaber der alten Startoberfläche definitiv zu empfehlen. Ich mags so wies bei Win10 ist, aber da hat ja jeder seine eigene Meinung :)
      9 0 Melden
    • Raffaele Merminod 01.08.2016 10:04
      Highlight Wozu? Man kann das in Win10 alles anpassen, mit oder ohne Kacheln. Classic Shell war doch für Win8.
      Ich finde die Kacheln im Startmenü jetzt richtig gut.
      4 0 Melden
  • Tatwort 07.06.2016 16:41
    Highlight Quote: "...wird wegen euren Spionage-Mythen über Windows 10.."
    Aha. Da hat einer aber einen detaillierten Code-Review gemacht und gleichzeitig die bestehenden US-Gesetze geändert, ohne dass es die Öffentlichkeit bemerkt hat.
    29 22 Melden
  • Olmabrotwurst 07.06.2016 15:50
    Highlight Mein laptop funktioniert seit dem update nicht mehr.. auf einmal puff fertig mit laptop und nichts geht mehr... :(
    16 36 Melden
    • flyingdutch18 07.06.2016 16:55
      Highlight Probiere den abgesicherten Modus: Unmittelbar nach dem Anschalten des PC mehrmals F8 drücken und dann von der richtigen Maske "rebuild previous version" wählen.
      8 2 Melden
    • silverback 07.06.2016 18:26
      Highlight Bin zwar kein Windows-User, trotzdem frage ich mich weshalb hier geblitzt wird. Klärt mich auf.

      11 13 Melden
    • Olmabrotwurst 08.06.2016 09:47
      Highlight Ach jaaa die f8 taste danke jetzt weiss ich wozu die da sind also danke nochmals alt-f4 ;)
      3 3 Melden
  • flyingdutch18 07.06.2016 14:21
    Highlight Nur ein paar Bemerkungen:
    1. Win10 ist sicher das beste OS, das MS je entwickelt hat.
    2. Der Upgrade-Prozess ist jedoch seit zwei, drei Monaten eine Zwängerei. Passt man nicht auf, startet er im Hintergrund.
    3. Win10 meldet zuviel Persönliches an MS. Daher: Am Schluss der Installation die "Expresseinstellungen" deaktivieren und auf den dann folgenden Seiten (fast) alles unterbinden.
    4. Je neuer die Maschine, desto besser läuft der Upgrade-Prozess. Bei einer älteren hat er die Festplatte überlastet und zum Ausfall gebracht.
    30 10 Melden
    • KaiCer 07.06.2016 18:42
      Highlight Nur ein clean-install bringt ein top OS. Das ist jedoch bei Win10 nicht so einfach für den 0815-Verbraucher.
      Alles andere bringt viele viele Bugs. Zu den häufigsten gehört z.B. der Absturz versch. Treiber (v.a. Sound)...
      6 1 Melden
    • Qwertz 07.06.2016 20:29
      Highlight @flyingdutch18: also wenn das update die festplatte ausfallen lässt dann muss sich diese Festplatte in einem wirklich schlechten Zustand befunden haben.

      aber alles in allem geb ich dir Recht 👍
      23 4 Melden
  • wipix 07.06.2016 14:09
    Highlight ...
    Nur noch mit Kundenbindung und massgeschneiderter Werbung! Und da hat sich der Kuchen schon längst in verschieden grosse Stücke aufgeteilt, die Microsoft abhandenkommen!
    11 27 Melden
  • wipix 07.06.2016 14:08
    Highlight Die Kritik am Win10 und dem Updateverfahren einfach mit dem "Aluhut" Argument zu erschlagen ist so billig wie das Vorgehen von Microsoft selbst. Einfach genug lange mit dem Holzhammer auf die Köpfe der User eindreschen und dann die "Verkaufzahlen" noch selbstlobend zelebrieren...
    Wenn es dann mal genügend positive Argumente und Rückmeldungen der User gibt, läuft die Sache schon! Oder warum hätte Microsoft es nötig solche Argumente (Aluhut) ernst zu nehmen?
    Ganz einfach: mit dem OS selbst wird sich in Zukunft erst recht kein Geld mehr verdienen lassen. Nur noch ...
    28 33 Melden
  • Schlange12 07.06.2016 13:35
    Highlight Im Artikel geschrieben:

    Der eigentlich geniale Coup von Microsoft war, die neueste Version des Betriebssystems für einen grossen Personenkreis kostenlos zur Verfügung zu stellen.

    Entschuldigung aber dieses Aussage wieder spiegelt eigentlich die unfachliche Auseinandersetzung mit der PC-Geschäft der letzten 5 Jahre.

    Das war kein Marketingcoup sondern ist heute der Standard. Wie will man im PC-Geschäft gegen Apple bestehen wenn man das Betriebssystem kaufen muss. Bei Apple ist das Betriebsystem umsonst die Hardware ist in den meisten Fällen klar besser und das Produkt ist gut durchdacht.

    24 97 Melden
    • Raffaele Merminod 07.06.2016 13:54
      Highlight Um gegen Apple bestehen zu müssen? So ein Schwachsinn! Egal wie gut Apple ist, sie halten keine 5% des Marktes. Auf das braucht Microsoft eigentlich nicht zu schauen.
      Umgekehrt ist es eine reine Überlebensstrategie von Apple, um überhaupt noch im Computer Segment weiter machen zu können. Sie sind quasi gezwungen es gratis anzubieten.
      Das Gratisupdate von Microsoft steht jedenfalls in keinem Zusammenhang zu Apple, sonder hängt vor allem mit der Frage der Sicherheit zusammen.
      70 9 Melden
    • Fumo 07.06.2016 13:55
      Highlight Bei Apple ist das OS nicht umsonst sondern im Kaufpreis inbegriffen.
      Und wenn eine Software Firma plötzlich ihr Kerngeschäft verschenkt ist das ein Coup.
      53 3 Melden
    • wipix 07.06.2016 14:36
      Highlight @Raffaele Merminod
      ich würde mal Deine Statistik Quellen überprüfen. Tönt mir zu stark nach Kantinen-quatsch, dem man ab und zu begegnet:
      10 17 Melden
    • Fumo 07.06.2016 14:58
      Highlight Im Desktopsegment tümpelt Apple da herum wo sich MS im Smartphonesegment herumtreibt, in der Bedeutungslosigkeit (wobei Weltweit gesehen auch Apple bei den Smartphones wenig Bedeutung hat).
      Mit den Unterschied dass MS auch auf den 10% Macs vertreten ist sowie auf den iPhones während man auf Win Systeme Apple Programme suchen darf.
      28 3 Melden
    • Raffaele Merminod 07.06.2016 15:14
      Highlight @wipix Ja und das ist jetzt eine unglaublich andere Zahl? 10% wow.
      Hier noch eine Grafik. Wer hat nun Recht? Egal, es ist weit hinter Windows.
      19 3 Melden
    • wipix 07.06.2016 16:25
      Highlight Ob 5% oder 10% macht schon einen Unterschied. Die Zahl 5% von Dir dürfte um 2011 herum sein. Was sagt das aus?Das die Verbreitung am steigen ist. Kannst davon ausgehen, dass es in der CH aktuell um die 15% ist, da Apple wegen der Kaufkraft in der CH im Vergleich zu DE höher ist und das OSx auch stetig verbreiteter ist.Und glaub mir die 5-10% die Du daneben gelegen bist fehlen nicht bei LINUX oder Android für Desktop.Als Gegenmassnahme von Microsoft das OS zu verschenken würde ich NICHT als Coup bezeichnen!
      Das Win8(.1) hat Microsoft schon einige zig Tausend User gekostet! Trendwende Erwünscht!
      2 27 Melden
    • Raffaele Merminod 07.06.2016 17:16
      Highlight Die Grafik zeigt logischerweise den Stand August/September 2015. Merke 2011 gab es kein Windows 10!
      Und nach dieser Statistik hier (die sind nun mal alle etwas unterschiedlich) hat Mac OSX 10.10 weniger als 5% Marktanteil. Unter „Other“ würde man die restlichen OSX-Versionen finden, aber „Other“ ist total auch keine 5%. Ergo ist der Marktanteil von OSX weniger als 10% - bei dieser Statistik jedenfalls.
      DAS IST ABER NICHT DAS THEMA!
      Wir müssen das Verschenken von Win10 auch nicht als „Coup“ bezeichnen. Aber sie machten es, um möglichst viele alte Win-Versionen vom Markt weg zu kriegen.
      20 3 Melden
  • sentir 07.06.2016 12:48
    Highlight Die Schalter für die Privatsphäre, wie der Verfasser schreibt, sind schon da.
    Was mich aber besonders nervt ist, dass alle bei einer Installation eingeschaltet sind.
    Man muss also mit viel Wissen und Zeit die Privatsphäre selber herstellen.
    Nicht gerade vertrauenerweckend und für den normalen User unmöglich.
    Diesem Umstand sind auch die vielen Win10-Kritiker zu verdanken.
    45 20 Melden
    • maddiepilz 07.06.2016 14:01
      Highlight Wissen und Zeit? Seh ich ganz anders, Setup dauert 5min, wenn man überall auf "aus" stellt. Und die Einstellungen sind selbsterklärend, IMHO.
      27 12 Melden
  • LeChef 07.06.2016 12:46
    Highlight Nutze aus Sicherheitsgründen Windows 10, obwohl ich damit nicht zufrieden bin. Am liebsten würde ich wieder das gute alte XP draufspielen... Einmal abgesehen von der seit Win7 desaströsen Benutzeroberfläche hat Win10 noch ein weiteres super Feature: Permanente Speicherkomprimierung. Der entsprechende Prozess verursacht bei mir eine konstante Auslastung von gut 40% des gesamten verfügbaren Arbeitsspeichers. Insgesamt kommt mein 3 Jahre alter Sony so auf Werte von >80% Auslastung im Schnitt, mit entsprechend schlechter Performance und lautem Kühler. Vor dem Update waren es vielleicht 50%...
    28 58 Melden
    • Qwertz 07.06.2016 20:37
      Highlight Ich glaube Windows XP wäre dir bald zu langsam, denn seit damals hat sich bei der Optimierung der OS einiges getan, sie laufen schneller und brauchen noch knapp die Hälfte der Zeit beim Aufstarten. Das würdest du merken, wenn du XP aufspielen würdest.

      Bei deinem 2. Punkt muss ich dir allerdings Recht geben, mein altes Netbook ist kaum zu bedienen, wenn etwas im Hintergrund läuft. Das war zwar schon vor Windows 10 der Fall, aber es wäre trotzdem schön, wenn man diese Hintergrundprozesse einschränken könnte.
      4 1 Melden
  • Alnothur 07.06.2016 12:27
    Highlight Ach, und wer übrigens "ein hervorragendes, sicheres, in kürzester Zeit erlernbares Betriebssystem, das auch auf älteren Systemen überraschend stabil und performant läuft" möchte, das die Cloud-Quengelei sein lässt und nicht dauernd heimtelefoniert, dem kann ich OpenSUSE ans Herz legen.
    25 31 Melden
    • sentir 07.06.2016 13:20
      Highlight OpenSUSE ist auch mein Favorit für Windows-Umsteiger.
      Obwohl ich seit dem letzten Jahrtausend immer auf einem meiner PCs ein Linux am laufen habe, habe ich es letztes Jahr geschafft das SUSE System zu erschiessen und musste es neu aufsetzen.
      Muss irgendwas mit dem proprietären Grafiktreiber gewesen sein, das ich es nicht mehr zurecht biegen konnte.
      Nix is Fix.
      5 5 Melden
    • Asmodeus 07.06.2016 13:31
      Highlight Das Problem haben dann allerdings die Office-Nutzer und PC-Zocker.

      Für die gibt es halt keine echte Alternative ausser Windows. (und eine VM ist für die meisten zu anspruchsvoll)
      14 5 Melden
    • Alnothur 07.06.2016 13:45
      Highlight Office 2010 läuft dank Wine auf Linux ;) Aber stimmt schon, 2013 wäre mal nett.

      Wer ein voll kompatibles Paket sucht, dem kann ich SoftMaker Office ans Herz legen (gibt's für Windows und Linux). Dasselbe ist es nicht, und ja, die Oberfläche ist anders - also kein vollwertiger Ersatz. Aber die Kompatibilität sucht seinesgleichen.
      4 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.06.2016 14:47
      Highlight LibreOffice oder OpenOffice.
      Wieso man privat Microsoft Office benötigen würde, wenn es diese kompatiblen Gratisalternativen gibt, habe ich nie verstanden :)
      14 6 Melden
    • Asmodeus 07.06.2016 15:03
      Highlight Schonmal versucht eine PowerPoint-Präsentation mit Aktionen, Videos und Musik im LibreOffice oder OpenOffice so hinzukriegen, dass sie auf jedem Rechner läuft?

      Oder ein Word-Dokument mit einer ernsthaften Formatierung und Funktionen zu versehen die auch bei jemand anderem, eventuell sogar einer anderen Firma noch funktionieren?

      Da kommst Du an MS Office nicht vorbei.
      20 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.06.2016 15:11
      Highlight Meine ausschliesslich privat, nicht geschäftlich. Privat mache ich selten Powerpoint-Präsentationen :P Aber auch dafür gäbe es mittlerweile gute Alternativen (HTML5-Präsentationen usw.)

      Aber wenn ich ein Word-Dokument rumzeige mache ich generell ein PDF draus :)
      8 6 Melden
    • Alnothur 07.06.2016 15:16
      Highlight Sorry, LibreOffice hält leider noch immer nicht so wirklich, was es verspricht... Da habe ich jetzt nur gute Erfahrungen mit SoftMaker Office und MS Office.

      Eine richtig plattformunabhängige Präsentation kriegt man übrigens aber auch mit denen nicht hin - da empfehle ich PDF. Das kann zwar keine Spezialaktionen (bzw. schon, aber nur mit Aufwand), aber Videos und Musik geht.
      2 5 Melden
    • Asmodeus 07.06.2016 22:19
      Highlight Ich trete an Veranstaltungen auf in denen ich Präsentationen brauche. Da muss das Zeugs automatisch auf Klick laufen und nicht mit rumgewusel mit dem Mauszeiger etc.

      Da muss es einfach laufen. Und das kann man mit Gebastelsoftware nun mal einfach nicht.
      4 5 Melden
    • Alnothur 07.06.2016 22:36
      Highlight Von Gebastelsoftware redet hier ja auch niemand.
      2 1 Melden
  • Alnothur 07.06.2016 12:26
    Highlight Dass Windows nach Hause telefoniert, und man das trotz aller "Schalterchen in der Systemsteuerung" nicht ganz abstellen kann, ist kein Aluhutgebrabbel, sondern schlicht eine Tatsache - das lässt sich recht einfach mit z.B. Wireshark feststellen. Neu ist das aber nicht: MS hat das auch lange mit Windows 7 gemacht, bis sie schliesslich der massiven Kritik nachgaben.
    Ich für meinen Teil habe in der Routerfirewall die entsprechenden IPs geblockt, und nutze Windows eh nur höchst sporadisch und wenns nicht anders geht... (so alle paar Monate mal).
    26 23 Melden
    • sentir 07.06.2016 13:07
      Highlight Mit den geblockten IPs wirst du auch keine Updates mehr erhalten...
      2 11 Melden
    • Ordo Malleus 07.06.2016 14:39
      Highlight https://technet.microsoft.com/en-us/itpro/windows/manage/configure-windows-telemetry-in-your-organization

      Lies mal das besser durch bevor du hier billige Polemik betreibst. Bleibt wohl nicht mehr viel übrig von der Telemetriepanikmache.
      5 7 Melden
  • jeanette_mueller 07.06.2016 12:24
    Highlight Ich hatte auf meinem LT W10 installiert, doch da bestimmte Anwendungen nicht mehr einwandfrei funktionierten, hab ich das wieder deinstalliert. Mal abgesehen davon, das mir W7 viel übersichtlicher und einfacher erscheint. Ok, vielleicht lags auch daran das mein LT doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und im unteren Preissegment angesiedelt ist. Wobei er, abgesehen von der Zeit wo ich W10 draufhatte, immer einwandfrei funktionierte.
    13 20 Melden
  • Heinz Nacht 07.06.2016 11:59
    Highlight Ich kann noch nicht, da der Exchange bei uns in der Bude zu alt ist und man mit einem Win10 Rechner den Account nicht mehr verbinden kann. Ich warte deshalb noch einen Monat, bis der Exchange ersetzt ist.
    16 5 Melden
    • Hand-Solo 07.06.2016 15:20
      Highlight Dem Exchange ist die Windows Version egal. Nur die Outlook Version nicht...
      3 0 Melden
    • Heinz Nacht 07.06.2016 16:35
      Highlight Ja, sorry, da war ich zu faul, das noch zu erwähnen.
      1 0 Melden
  • Ordo Malleus 07.06.2016 11:55
    Highlight Treffender kann man es nicht formulieren. Die ganzen Clickbait-Artikel waren z.T. an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.

    Und klar kommen jetzt wieder die Aluhutträger (z.B. Asmodeus) hervor und schwurbeln wieder was von Zwangsupdate und NSA-Backdoor. Classic. :D
    66 33 Melden
  • Howard271 07.06.2016 11:55
    Highlight Gibt es hier jemanden, der Windows 10 auf einen relativ alten Computer geladen hat? Funktioniert er danach noch genauso gut (oder auch genauso langsam 😜), oder ist er "überfordert" durch das neue Betriebssystem?
    28 2 Melden
    • unejamardiani 07.06.2016 12:01
      Highlight Wenn auch Treiber für Win10 verfügbar sind sollte er in der Regel besser als vorher laufen
      39 5 Melden
    • Qwertz 07.06.2016 12:01
      Highlight Habs auf mein altes Netbook geladen: startet schneller als alles, was ich zuvor drauf hatte. Im Betrieb kaum Performance-Unterschiede, tendenziell etwas schneller als Windows 8.1 👍
      48 0 Melden
    • Soulrider 07.06.2016 12:04
      Highlight Ich habe 2 Laptops, mit Windows 10 läuft mein alter wesentlich schneller als mit Windows 7... Was mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht hatte. Beim neueren ist keine grosse Veränderung spürbar.
      38 0 Melden
    • focuz 07.06.2016 12:13
      Highlight Jep hier, Kiste ist bald 6-jährig, hatte vorher Win 7 installiert, nun seit ca. 6 Monaten Win 10 installiert. System läuft bei meiner Kiste stabiler und schneller.
      23 2 Melden
    • Howard271 07.06.2016 12:19
      Highlight Super, danke für die Antworten! :)
      17 0 Melden
    • Joël Miotti 07.06.2016 12:30
      Highlight Ich habe einen alten Firmen-PC mit einem Core-Duo Prozessor auf Win10 gehoben bzw Win10 neu installiert. Läuft ausgezeichnet. Treiber hat er viele Hardwarespezifische gefunden aber auch Standardtreieber funktionieren problemlos. Sogar der Sound geht wieder welcher bei Win7 rumspinnte.
      Der Pac ist ein alter HP Compaq irgendwas. Nicht uralt aber doch schon recht alt.
      18 1 Melden
    • sentir 07.06.2016 12:39
      Highlight Man muss zwischen 32bit und x64 unterscheiden.

      Win10 32bit (Unterstützung bis 4GB RAM) kein Problem, wie hier schon erwähnt, läuft das sogar auf meinem uralt (8jährig) Netbook schneller als alle Win-Versionen zuvor.
      Bei einem x64 System sind leider oft die Treiberhersteller (Acer und HP sind da negative Beispiele) das Problem nicht MS.
      Seit Win 8.1, Win10 läuft ein x64-System nicht auf einer Core2Duo oder Quad CPU.
      3 3 Melden
    • Raffaele Merminod 07.06.2016 13:59
      Highlight Ich habe meinen alten ASUS Notebook geupdatet und nach einem Wochenende rumprobieren, es lieber frisch mit Windows 10 aufgesetzt.
      Beim "nur updaten" war es nicht zu gebrauchen, blieb immer hängen.
      Frisch aufgesetzt ist es gleichschnell wie WIn7, startet aber extrem viel schneller auf.
      8 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.06.2016 19:58
      Highlight wer hat denn noch so alte Kisten zu hause? Hab mein Mac auch seit 4 Jahren, aber ist ja Apple. Kann mir jemand andere Marken nennen, die auch noch so gut laufen? Würd gern wieder umsteigen, bin aber seeeeehr skeptisch.
      2 6 Melden
    • Soulrider 07.06.2016 23:30
      Highlight HP läuft sehr gut...
      2 1 Melden
    • Raffaele Merminod 08.06.2016 06:59
      Highlight HorstHüpfknete: Auch alte Macs kommen bei neuen Betriebssystemen an ihre Grenzen!
      Wir mussten alte Macs wieder von OSX Yosemite auf Snow Leopard downgraden, weil einfach nix mehr ging. Leider mussten wir dann auch auf ADOBE CS5 zurückgreifen, weil ADOBE CC auf Snow Leopard nicht lauft.
      4 0 Melden
    • Joël Miotti 08.06.2016 08:27
      Highlight Zu der Aussage von sentir bzgl den x64 Systemen muss ich einen kleinen EInwand einwerfen. Im Grunde stimmt die Aussage, da wirklich einige Systeme ihre Schwierigkeiten haben. Jedoch kommt das auch stark aufs Modell an. Ich habe in der Firma, in der ich Arbeite, schon mehrere ältere PC's und Notebooks frisch mit Win10 (x64) aufgesetzt.
      Wir haben einige gute Erfahrungen gemacht aber auch schlechtere. Bei einigen half es Treiber von älteren Windows Versionen nachzuinstallieren. Ist nicht die sauberste Lösung, aber tut es auch.
      Ist gewissermassen ein Glücksspiel. Mal klappts, mal weniger.
      0 0 Melden
  • Dogbone 07.06.2016 11:53
    Highlight Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke Bernd!
    Ach ja doch. Der Artikel trifft zwar genau den Nerv aber meine Erfahrung geht dahin, dass viele Menschen trotzdem auf die ganze Schwarzmalertruppe hören, bzw. die, welche diese Zeilen ganz besonders betreffen, lesen solche Artikel nicht...🙄
    30 14 Melden
  • Soulrider 07.06.2016 11:50
    Highlight Richtig toll finde ich diese Personen, die Windows ganz meiden wegen angeblicher Sicherheitslücken, dafür dann aber Fotos von jedem Essen, Urlaub, Ausgang usw. auf Facebook stellen. Was da wohl gefährlicher ist?
    59 9 Melden
  • Asmodeus 07.06.2016 11:47
    Highlight Kurz zusammengefasst.

    "Mimimi alle blöd ausser mich. *sponsored by Microsoft*"


    Der Updatezwang ist nunmal nicht Vertrauenserweckend. Die nach Hause Telefoniererei ist auch ausserhalb der Aluhut-Szenerie eine grosse Problematik.

    Vor 5-10 Jahren wurde noch jeder ausgelacht der sagte, dass die NSA Telefonate und Internet überwacht. Heute lacht niemand mehr darüber.

    Naiv wer glaubt, dass die NSA nicht bei Microsoft eine Backdoor erzwingen würde um einfacher Rechner ausspionieren zu können.

    Und auch wenn ich nichts zu verheimlichen habe, muss ich es nicht noch herausfordern.
    44 58 Melden
    • AirChicken 07.06.2016 11:56
      Highlight Mimimimi auch von dir. Wenn du denkst, dass mit Win 10 ein Hintertürchen eingebaut wurde, warum glaubst du dann, dass ältere Windowsversionen oder OpenSource Linux sicherer ist? Nichts ist wirklich sicher. Es kann immer ein Türchen geben. Aber was interessiert es dich? Ich bezweifle, dass genau DU eines Tages der NSA ein Dorn im Auge sein wirst.
      39 21 Melden
    • Soulrider 07.06.2016 12:01
      Highlight "Naiv wer glaubt, dass die NSA nicht bei Microsoft eine Backdoor erzwingen würde um einfacher Rechner ausspionieren zu können." Das ist sicher bei allen anderen Anbietern anders..? Und schon einmal darüber nachgedacht, dass sich Sicherheitslücken rumsprechen? Wieviele Kiddies können wohl ohne grössere Probleme in ältere Systeme eindringen?
      38 10 Melden
    • Alex_Steiner 07.06.2016 12:10
      Highlight So wie der NSAKEY... der sicher nichts mit der NSA zu tun hatte. :)
      https://de.wikipedia.org/wiki/NSAKEY
      6 1 Melden
    • Luzz 07.06.2016 12:11
      Highlight Dann wirst du aber konsequenterweise auch die älteren Windows-Versionen meiden, nehme ich an?
      16 2 Melden
    • Asmodeus 07.06.2016 12:45
      Highlight Nein ich benutze ältere Windows-Versionen.

      Ich bin mir bewusst, dass kein Betriebssystem sicher ist. Aber bei Windows 10 geht mir der Kontrollwahn seitens Microsoft doch eine Spur zu weit.

      Nicht zwingend wegen der NSA sondern auch wegen den Einschränkungen die Microsoft selbst eingebaut hat.

      Ich mache mir da keine Utopien. Irgendwann werde ich auf ein neues BS wechseln müssen, aber bis es soweit ist, nutze ich meine Freiheit selber zu entscheiden ob ich upgraden will.
      14 18 Melden
    • saukaibli 07.06.2016 12:48
      Highlight Alle BS haben vermutlich mehrere Backdoors drin, aber ich kann dir garantieren, dass sich die NSA kaum für deine Daten interessiert, ausser du hast massiv Dreck am Stecken. Da du offensichtlich nichts von Softwareentwicklung verstehst, ein kleines Wort dazu. M$ muss bis jetzt immer mehrere Windowsversionen weiterentwickeln, Sicherheitslöcher schliessen, neue Treiber integrieren usw. Das möchte M$ nun nicht mehr und möchte deshalb auf allen Rechnern Win10 installiert haben um Kosten zu sparen. Für Aluhüte gibt's haufenweise Tools wie ShutUp10 von O&O.
      9 9 Melden
    • Asmodeus 07.06.2016 13:28
      Highlight Wieso muss man was von Softwareentwicklung verstehen um nachzuvollziehen, dass eine Firma sowenig Aufwand wie möglich betreiben will?

      8 11 Melden
  • Theor 07.06.2016 11:46
    Highlight Noch dazu muss ich zugeben, dass mich an Windows10 primär eigentlich nur coratana gereizt hätte - und die wird es bei uns wohl nie geben. Oder dann nach Aufgabe einfach in Hochdeutsch, weil Schweizerdeutsch einfach eine zu unerforschte Sprache ist für K.I.'s.

    Aber ich werde nicht mit meiner Elektronik hochdeutsch reden.
    7 27 Melden
  • Theor 07.06.2016 11:40
    Highlight Windows 10 hat mir mein HP Notebook zerschossen. Weil das Notebook seitdem glaubt, dass es zwei Bildschirme hat, bleibt der eigentliche Bildschirm immer schwarz, ausser man steckt es an einen zweiten Bildschirm an. Internetquellen sagen, dass neue Grafiktreiber und Windows-Upgrade den Fehler beheben würden, hat es bei mir aber nie. Oftmals bleibt alles schwarz und nur per Glück kann man den "zweiten Bildschirm" einschalten. Helligkeit lässt sich auch nicht mehr ändern seit dem Upgrade.

    Von demher kann mir Windows 10 für meinen Desktop-PC wirklich gestohlen bleiben. Ein kaputter PC reicht mir.
    15 29 Melden
    • Heinz Nacht 07.06.2016 11:57
      Highlight Schon mal <Windows> + P versucht?
      15 4 Melden
    • Theor 07.06.2016 12:16
      Highlight Das ist eben dieses "Glücksding", aber jedesmal beim Start erstmal in unterschiedlichen Variationen blind Windows+P durchzudrücken bis "Nur zweiter Bildschirm" einrastet, ist definitiv nicht das, was ich von einem Arbeits-Notebook gebrauchen kann. Ausserdem kann ich wie gesagt keine Helligkeit mehr einstellen, was vermutlich ebenfalls an diesem Zweitbildschirm liegt. Draussen oder bei einer hellen Umgebung ist das Notebook nicht mehr zu gebrauchen.
      2 8 Melden
    • Hans Jürg 07.06.2016 12:28
      Highlight Rechtsklick auf Desktop. Grafikeigenschaften. Ausgabe auf.... Internwr Monitor.

      10 2 Melden
    • Joël Miotti 07.06.2016 12:33
      Highlight Das scheint mir rein ein Problem mit einem Treiber zu sein. Wenn du da einen spezifischen findest müsste das eigentlich wieder einwandfrei funktionieren.
      12 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.06.2016 13:14
      Highlight Da sitzt das Problem wohl ca einen Meter vor dem Bildschirm...

      Vielleicht solltest du dich mal von einem Fachmann beraten lassen.
      8 12 Melden
    • Theor 07.06.2016 13:48
      Highlight Gute Güte, bitte nicht soviel Arroganz bei Fernanalysen. Ich lasse mich nur Ungern als "Problem" bezeichnen.

      Ich bin als Digital Native mit Computern aufgewachsen und habe mehr als genug Erfahrung in der Alltäglichen Handhabe mit Informatikmitteln.

      Windows schiebt den Fehler auf den Treiber und bei den meisten Computern hat die Änderung auch geholfen. Aber fakt ist, dass der gleiche Treiber, der unter W8 funktionierte, unter W10 schlichtweg Probleme verursacht. Aktuelle Radeon-Treiber beheben dieses Problem nicht und der HP-Support ist bei sieben Jahre alten Notebooks schlichtweg inexistent
      6 3 Melden
    • Theor 07.06.2016 13:52
      Highlight Kurzum, das Problem übersteigt ein wenig die "Haben Sie den Stecker angeschlossen"-Tragweite, also spiele dich bitte nicht so auf.

      Ja, ein Fachmann, der ich nun auch trotz meiner Jugendzeit am PC nicht geworden bin, könnte das vieleicht lösen. Aber Informatikdienste gehen auch leider ungeheuerlich ins Geld und das hat nicht jeder (sonst hätt ich mir gleich ein neues Notebook gekauft - mit dem aktuellen die Masterarbeit zu schreiben ist nämlich mehr als nevenaufreibend).
      5 0 Melden
    • Theor 07.06.2016 13:53
      Highlight Und ganz zuletzt ist meine Mentalität ne andere: Wenn ein Update im Anschluss mich zu Gegenmassmen zwingt, dann ist das Update in meinen Augen nicht gelungen. Sorry!
      11 2 Melden
  • icaruus 07.06.2016 11:36
    Highlight Ob Windows 10 ein gutes oder schlechtes OS ist, muss jeder für sich persönlich entscheiden. Klar ist jedoch, dass Microsofts Strategie eines Zwangsupdate unmoralisch und schädlich ist. Eine einfache Google Suche reicht, um unzählige Fälle von Dateiverlust nach einem Win10 update zu finden.
    Alleine die Änderung beim Installationsdialog, dass das "X" das Update starter ist eine Frechheit. Ich habe mein Vertrauen in Microsoft mit dieser Aktion vollkommen verloren.
    24 39 Melden
    • Scaros_2 07.06.2016 12:09
      Highlight Dann mach ein backup - so was macht man generell vor updates
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    • Fumo 07.06.2016 12:41
      Highlight "unzählige Fälle von Dateiverlust "

      unzählige Fälle vs. 300 Mio erfolgreiche Installationen ;)
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    • saukaibli 07.06.2016 12:51
      Highlight Wer seine Daten nicht regelmässig sichert, hat's nicht anders verdient. HDDs und SSDs können unvermittelt den Geist aufgeben und alle Daten sind weg. Deshalb habe ich kein Mitleid mit solchen Leuten. Gerade heute wo externe Speichermedien und Cloud Speicherplatz wirklich nicht mehr teuer sind.
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  • Gelöschter Benutzer 07.06.2016 11:34
    Highlight "Windows 10 ist das am schnellsten adaptierte Desktop-Betriebssystem aller Zeiten. "
    Wohl kaum.
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    • Qwertz 07.06.2016 12:03
      Highlight und welches war schneller, deiner Meinung nach?
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    • Gelöschter Benutzer 07.06.2016 12:48
      Highlight Im Artikel steht nur eine ungefähre Gerätezahl. Wieviel das im Verhältnis ist kann man nur raten. Apple war da eigentlich immer sehr weit vorne, aber es gibt keine Möglichleit, es zu vergleichen, zu bezätigen oder zu widerlegen - es ist einfach eine Behauptung. Wie meine 😛
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    • exeswiss 07.06.2016 17:05
      Highlight @Pokus *facepalm* wir reden hier von einem "UPGRADE", nicht von einem "UPDATE" also nicht iOS 7 auf 8 sondern ein vollständig neues betriebsystem.
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  • Fumo 07.06.2016 11:33
    Highlight Objektives Artikel, leider werden die Verschwörungstheoretiker auch hier was finden.
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    • Asmodeus 07.06.2016 12:46
      Highlight "Alle die anders denken sind Idioten" ist nicht wirklich objektiv geschrieben.
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    • Gelöschter Benutzer 07.06.2016 15:08
      Highlight Jetzt ist man schon Verschwörungstheoretiker, wenn man M$ scheisse findet. Aber bei dir habe ich Verständnis du wärst bestimmt auch gerne bei der Inquisition dabei gewesen damals...
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    • Fumo 07.06.2016 16:15
      Highlight @Asmodeus
      Kann im Artikel nirgends dein zitiertes Satz finden.

      @Scheisssturm
      Zwischen MS hassen und Windows benutzen aber das Upgrade aus Dateschutzbedenken zu verweigern gibt es einen Unterschied. Letzteres ist überparanoid weil man wie im Artikel beschrieben alles ausschalten kann was einem Bedenken verschafft.
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Sie begatten tote Fische und die Atemlöcher ihrer Brüder: Warum ich Delfine hasse 

Mit besonderer Empfehlung an die watson-User C0BR.4.cH, TanookiStormtrooper, peakposition, Luismeitli, Louie König, goschi, The oder ich, Paul Schwarz, Jaing, Dä Brändon, E-Lisa, Mi531, mastermind und Menel.

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