Leben

Schone dein Portemonnaie und die Umwelt: 19 Tipps, wie du weniger Müll produzierst

07.12.17, 16:17 08.12.17, 06:48

Zero-Waste nennt sich die Bewegung, deren Ziel es ist, keinen Abfall mehr zu produzieren. Wir haben dir 19 Tipps herausgesucht, wie du mit kleinem Aufwand viel Müll einsparen kannst. Praktischer Nebeneffekt; effektive Abfallminimierung schont auch dein Portemonnaie.

Keine Becher mehr

Bild: Pixabay

Wenn du mehrmals pro Woche deinen Kaffee in einem Kartonbecher mitnimmst, dann ist ein Thermosbecher eine sinnvolle Alternative. Dieser ist wiederverwendbar und der Kaffee bleibt erst noch schön warm.

Gemüse ohne Säckli

Bild: Unsplash

Beim Früchte- oder Gemüseeinkauf kannst du dir das Plastiksäckli häufig sparen. Wer beispielsweise Rispentomaten kauft, kann die Etikette einfach auf eine der Tomaten kleben. Auch Bananen brauchen kein Säckchen. Und wenn du dein Gemüse trotzdem in einem Säckli transportieren willst, nimm doch eines aus Stoff mit. Du kannst das Gemüse einzeln wägen, im Säckli verstauen und dann die Etiketten aufkleben. So musst du auch nicht mehrere Säckchen mitnehmen. Kaufen kannst du diese beispielsweise bei swiss Advance oder bei waschbär.

Mach eine Tragetasche zu deinem täglichen Begleiter

Bild: Unsplash

Wenn du immer eine Tragetasche dabei hast, musst du nicht bei jedem Einkauf einen neuen Plastiksack verbrauchen. Eine Stofftragetasche kannst du problemlos in deiner Handtasche oder im Rucksack verstauen. Alternativ kannst du zuerst auch all deine alten Plastiksäcke von zu Hause aufbrauchen, damit diese nicht unbenutzt im Müll landen. 

Eigene Lunchbox mitnehmen

Bild: Shutterstock

Wenn du am Mittag kurz zum Chinesen um die Ecke gehst, nimm doch deine eigene Lunchbox mit. So sparst du viel unnötigen Plastikmüll ein. Und wenn dein Tupperware einmal kaputt geht, kannst du es durch eine Sandwichbox aus Holz ersetzen. Diese hat eine lange Lebensdauer und ist biologisch abbaubar. Eine weitere Alternative sind Behälter aus Edelstahl.

Bambusbesteck

Bild: Shutterstock

Ein Besteck-Set aus Bambus ist klein und leicht. Ausserdem kannst du es überall hin mitnehmen. Eine weitere Alternative ist auch hier ein Produkt aus Edelstahl. So sparst du dir umweltbelastendes Plastikbesteck und kannst im Zug dein Joghurt ohne schlechtes Gewissen löffeln.

Rasierer mit Metallklinge

Bild: Pixabay

Einwegrasierer mögen praktisch sein, doch sie landen leider nach kurzer Lebensdauer im Müll. Sinnvoller ist deshalb die Anschaffung eines Rasierers aus Metall. Die Klingen können problemlos ausgewechselt und recycelt werden.

Menstruationstasse

Bild: Shutterstock

In ihrem ganzen Leben verbraucht eine Frau bis zu 17'000 Einwegbinden oder Tampons. Eine Menstruationstasse hingegen hält bei guter Pflege bis zu fünfzehn Jahren. Der Abfall der so eingespart werden kann, ist immens (Mens, haha). Und nebenbei wird gleich noch eine ganze Menge Geld gespart. Es gibt aber noch weitere Alternativen wie die waschbaren Binden, Menstruationsschwämmchen und saugfähige Höschen.

Hier erfährst du noch mehr über die Menstruationstasse:

Bambuszahnbürste

Bild: Shutterstock

Herkömmliche Zahnbürsten bestehen aus Plastik, welches nicht abbaubar ist. Bei ökologischen Zahnbürsten bestehen Griff, Borsten und Verpackung aus biologisch abbaubaren Stoffen, deren Entsorgung umweltfreundlich ist. Eine weitere Alternative sind Miswak, die Zweige des Zahnbürstenbaumes (ja den gibt's wirklich). Der Zweig wird am Ende angekaut, bis sich ein Bürstchen bildet. Mit diesem können dann die Zähne geputzt werden. Das Holz enthält von Natur aus bereits Fluoride und Silicium, beides Inhaltsstoffe die auch in Zahnpasta enthalten und wertvoll für unsere Zähne sind.

Ein angeknabberter Miswak, der bereit ist zum Putzen. Bild: Shutterstock

Recycle konsequent

Bild: Pixabay

Recycle deine Abfälle konsequent. Papier, Karton, Glas, Pet, Batterien, Alu, ja sogar Milchflaschen können recycelt werden. Rüstabfälle aus der Küche gehören in den Grünabfall und elektronische Geräte solltest du in ein Fachgeschäft bringen. 

Auf zusätzliche Verpackung verzichten

Bild: Pixabay

Das nächste Mal, wenn du dir ein Brötchen oder ein Sandwich kaufst, verzichte auf die zusätzliche Verpackung und die extra Servietten. Die Papiertüte landet sowieso gleich wieder im Müll und ob du wirklich zehn Servietten benötigst, ist fraglich.

Teesieb

Bild: Unsplash

Statt fertiger Teebeutel zu nehmen, ist es sinnvoller, Teeblätter in einem Sieb ziehen zu lassen. Diese mussten vorher nicht in separate Beutel abgepackt werden und sind daher schonender im Umgang mit Ressourcen.

Wir liefern dir gleich noch 6 Rezepte für deine eigene Teemischung

«Lumpen» statt Haushaltpapier

Bild: Pixabay

Hast du bei dir zuhause Haushaltpapier? Wozu? Alles was du mit Haushaltpapier aufwischst, kannst du genau so gut auch mit einem «Lumpen» sauber machen.

Bienenwachstuch

Eine gute Alternative zu herkömmlicher Frischhalte- oder Alufolie ist ein wiederverwendbares Bienenwachstuch. Du kannst die Lebensmittel damit einpacken und das Tuch mit deinen warmen Händen festdrücken. Der Wachs wird dadurch weich und hält gut zusammen. Kaufen kannst du das Bienenwachstuch beispielsweise bei Bienenwachstuch.ch oder bei Naturtuch.

Wäscheleine statt Trockner

Bild: Pixabay

Vor allem im Sommer solltest du deine Wäsche draussen trocknen lassen. Der Tumbler produziert zwar keinen Abfall, ist aber ein grosser Stromfresser. Wenn du einige Grundsätze beachtest, kannst du deine Wäsche im Winter auch drinnen trocknen. Du solltest sie in einem warmen beheizten Raum aufhängen und immer wieder Stosslüften. So wird die Luftfeuchtigkeit nach draussen befördert und es bildet sich kein Schimmel in der Wohnung.

Kleiderbörsen

Bild: Unsplash

Wenn wir ehrlich mit uns sind, besitzen wir eigentlich viel zu viele Kleider. Und ständig werden es mehr. Anstatt immer wieder neue Ware zu kaufen, lohnt es sich, ab und zu mal bei Second-Hand-Shops oder Kleiderbörsen vorbeizuschauen. Es muss nicht immer alles neu sein. Wenn du willst, kannst du auch eine Kleidertausch-Party organisieren. So kannst du gleich noch deinen Stil verändern und einmal etwas Neues ausprobieren. Wirf alte Kleider nicht in den Müll. Bring sie in die Kleidersammlung oder auf einen Flohmarkt. Oder tausche sie einfach mit deinen Freunden!

Und falls du die alten Kleider behalten willst, kannst du sie auch umgestalten:

Einrichtungsgegenstände

Bild: Unsplash

Du weisst nicht wohin mit deinem alten «Grümpel»? Geh auf den Flohmarkt! Du brauchst eine neue Lampe? Geh auf den Flohmarkt! Nebst dem Fakt, dass du so viel Müll einsparen und alten Möbeln ein neues Zuhause geben kannst, sparst du auch einiges an Geld ein. Beim Verkauf deiner alten Dinge kannst du sogar noch etwas dazuverdienen.

Putzmittel

Bild: Pixabay

Viele haben zu Hause eine riesige Putzmittelsammlung stehen. Nebst dem Abfall, der bei der Entsorgung entsteht, sind viele herkömmliche Utensilien hochgiftig, brennbar und umweltschädigend. Viel besser sind die alten Hausmittelchen, die schon deine Grosseltern kannten. Als klassisches Allzweckmittel eignet sich der Essigreiniger. Diesen kannst du ganz einfach selber machen.

Du brauchst:

Und so geht's: Die Zutaten mischen, in eine Sprühflasche abfüllen und fertig ist das praktische Putzmittel für alle Fälle. Bei ganz hartnäckigem Schmutz kannst du zusätzlich Salz oder Natron über die dreckige Stelle streuen.

Pflegeprodukte

Bild: Unsplash

Bei der Verpackung von Pflegeprodukten fällt viel Plastikabfall an. Von Shampoo über Zahnpasta bis hin zu Mascara kannst du alles selber herstellen. Der Vorteil dabei ist, dass du auch weisst, was eigentlich alles in deinem Produkt enthalten ist. Übrigens sind das auch super Weihnachtsgeschenke.

Und hier kannst du überall Zero-Waste einkaufen

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Dieses japanische Dorf ist in Sachen Abfallverwertung ein Vorbild:

54s

Vorbild: Ein Dorf in Japan recycelt 80% seiner Abfälle

Video: srf

Diese Künstlerin macht aus gebrauchten Teebeuteln kunstvolle Bilder:

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • trio 10.12.2017 11:08
    Highlight Bei der Abstimmung fehlt der Punkt: Ja, Ich würde gerne weniger Abfall produzieren, allerdings wird es einem schwer gemacht. Respektive, ich bin zu faul :(
    3 0 Melden
  • Bits_and_More 08.12.2017 10:11
    Highlight Rüstabfälle können auch gut gesammelt und eingefroren werden. Ist der Beutel voll, eine Gemüsebouilllon daraus kochen und entweder gleich als Suppenbasis verwenden oder in Eiswürfelform einfrieren.

    https://www.wildeisen.ch/zutaten/gemusebouillon
    11 1 Melden
  • Sir_Saku 08.12.2017 06:57
    Highlight Seit wir gezielt trennen und recyclen füllen wir ca. alle 3 Wochen ein 17L Abfallsack. Trotz Kassensturz-Urteil trennen wir auch den Kunststoff, wir finden der Gedanke zählt, und irgendwann wird es sicj durchsetzen... Mal schauen wie es dann wird mit unserer Konsequenz, wenn wir im März Nachwuchs bekommen😟😅
    15 0 Melden
    • b4n4n4j03 08.12.2017 12:39
      Highlight Wir benutzen stoffwindeln und sind super zufrieden.
      Wenn man die kleinen von anfang an über das klo hällt, wenn man die windeln wechselt,ist auch oft das geschäft im klo und somit die windeln höchszenfalls nass... Zusätzlich kannst du auch einlagetücher in die stoffwindeln tun...
      7 1 Melden
  • Raphael Stein 08.12.2017 01:20
    Highlight Es für mich befremdend, dass solche Tipps abgegeben werden müssen.
    6 5 Melden
    • RacKu 08.12.2017 14:29
      Highlight Dh für dich existiert diese Problematik in der Welt garnicht?
      5 4 Melden
  • Tobi23 08.12.2017 00:55
    Highlight Die Behälter sind ja alle sehr schön und gut geeignet für Sandwiches oder Früchte, aber keine einzige ist Mikrowellen-tauglich.. da gibts wohl noch keine Lösung, schade.
    8 2 Melden
  • Midnight 08.12.2017 00:40
    Highlight Cool, merci für die Tipps! Die meisten sind zwar pretty obvious, trotzdem ist alles dabei. Bitte mehr davon! 😄👍
    8 2 Melden
  • Balua 07.12.2017 21:18
    Highlight Wenn man auf PET verzichten möchte, einfach auf Glasflaschen umsteigen. Da gibts einige verschiedene Angebote, meine hab ich bei Soulbottles (www.soulbottles.com) gekauft. Schöne Designs & Nachhaltigkeit.
    12 2 Melden
    • who cares? 08.12.2017 06:48
      Highlight Oder auch SIGG (https://sigg.ch/trinkflaschen) für die, denen Glasflaschen zu schwer sind und die ein Produkt aus der Schweiz wollen. Habe meine seit Jahren.
      8 0 Melden
  • RacKu 07.12.2017 20:41
    Highlight Die Tipps sind zwar voll Hipster und so aber eigentlich überhaupt nicht wirksam. Jährlich rechnen wir mit 700kg Abfall pro Person im Haushalt. Davon ist die hälfte ALTPAPIER. Klar kann das Recycled werden aber wie zum Henker verhindere ich all das Altpapier in meinem Briefkasten welches zu 90% direkt und ohne angeschaut zu werden in der Altpapiersammlung landet?
    15 5 Melden
    • Michelle Marti 07.12.2017 23:16
      Highlight Danke für deinen Input. Du kannst bei vielen Firmen auf E-Rechnungen und E-Dokumente umsteigen. So sparst du einiges an Papier. Werbekatalöge abbestellen und Abos künden, die du eh nicht brauchst, so kannst du noch ein bisschen mehr Altpapier einsparen
      16 2 Melden
    • DonChaote 07.12.2017 23:26
      Highlight @RacKu
      Ach wie gerne würde ich dir 27 Sternchen geben (eins für jede unnütze Postwurfsendung die man gefühlt pro Tag erhält und welche eigentlich noch der einzige grund sind, dass ich überhaupt noch Altpapier bündeln muss!)
      5 2 Melden
    • mvrisita 07.12.2017 23:33
      Highlight „Bitte keine Werbung“-Aufkleber
      13 3 Melden
    • Midnight 08.12.2017 00:48
      Highlight Das mit den E-Rechnungen mache ich schon lange. Aber wo zum henker stelle ich die Propaganda hiesiger Parteien ab? Die Werbung an allen Bahnhöfen, riesige Plakatanzeigen neben den Strassen, Social Media und die überdimensionierten LED-Panels am HB müssten doch eigentlich reichen! Kann man nicht eine Entsorgungsgebühr dafür einführen? Also für jedes Propagandaschreiben, welches in meinem Briefkasten landet kriege ich für die Entsorgung einen Stutz fürs Sparkässeli. Und wenn das Kässeli voll ist, hole ich mir eine PV-Anlage, oder so. Deal?
      9 1 Melden
    • Schnurri 08.12.2017 06:49
      Highlight Zusätzlich einen Stopp Werbung Kleber auf dem Briefkasten anbringen. Aber das Altpapier ist ja das geringste Problem, da sich dies recyclen lässt.
      2 5 Melden
    • Statler 08.12.2017 09:25
      Highlight @mvrisita: selten so gelacht... Der Aufkleber nützt 'n Scheiss, genau wie das Sternchen im Telefonbuch...
      16 0 Melden
    • Midnight 08.12.2017 16:41
      Highlight @Schnurri Das schon, es ist aber einfach wieder völlig förig verschwendete Energie, die da fürs Recycling aufgewendet werden muss. Die wäre anderswo einfach besser genutzt.
      1 1 Melden
    • trio 10.12.2017 11:15
      Highlight @Statler "Keine Werbung" Kleber bringt bei uns schon etwas. Ohne ist der Briefkasten wirklich täglich voll mit Werbemüll, mit dauert es doch ca. eine Woche bis es voll ist.
      0 0 Melden
  • Gavi 07.12.2017 18:29
    Highlight Wenn ich meine Samstagseinkäufe ausgepackt habe, ist men Mülleimer voll.
    Vielleicht sollte man mal die Detailhändler zur Rechenschaft ziehen. Alles x-mal in Plastik verpackt.
    Auch wenn ich meine eigenen Gemüsesäckli mitnehme, ich kann nur noch staunen, wie viel Abfall ich vor mir habe. Und sortieren ist sowieso Pflicht.
    Alles sehr ärgerlich.
    76 4 Melden
    • StevieG 08.12.2017 08:24
      Highlight Sehe ich genau so. Beispiel in einem Grossverteiler: Normale Peperoni im Offenverkauf. Bio-Peperoni in 3er-Packungen samt Kartonschale und Plastikverpackung - WHY?
      11 3 Melden
    • Statler 08.12.2017 10:08
      Highlight Das mit den verpackten Bio-Artikeln ist leider eine Vorgabe, welche die Grossverteiler erfüllen müssen. Da geht's glaub' darum, dass das Bio-Gemüse nicht mit dem «normalen» Gemüse verwechselt werden kann (oder so). Jedenfalls ist es Pflicht... Trotzdem schwachsinnig.
      17 0 Melden
    • Midnight 09.12.2017 02:28
      Highlight Man könnte die Verpackung ja auch Kompostierbar machen...
      0 0 Melden
    • trio 10.12.2017 11:20
      Highlight @StevieG Konsequent die Waren, nach dem Bezahlen ;), im Laden auspacken. Dann bleiben wenigstens die Grossverteiler auf dem Müll sitzen. Ist zwar nicht die optimalste Lösung, aber immerhin ein kleiner Denkanstoss für die Geschäfte.
      1 1 Melden
  • Christian Mueller (1) 07.12.2017 17:39
    Highlight eigenen Eistee machen (weniger zucker) und den in glasflaschen einfüllen. statt (migros) eistee. und schon muss man nie mehr in die petsammlung, die eh immer zu hat.
    10 5 Melden
  • Morbid_Tales666 07.12.2017 17:29
    Highlight Die safety-razor (Rasierhobel) sind sowieso tausendmal besser als der Gilette Müll.

    Vor Jahre gewechselt und nicht bereut. Klingen sind viel billiger und schärfer. Zudem zieht man nicht bei jedem Durchgang 3 klingen gleichzeitig übers gesicht (wenige irritation).

    Brauch mehr Können, lohn sich aber.
    8 3 Melden
    • Hayek1902 07.12.2017 20:12
      Highlight Jop, dito. Vor 1 jahr gewechselt
      5 2 Melden
  • Darth Unicorn 07.12.2017 16:44
    Highlight Für die die es interessiert :)

    https://www.wwf.ch/de/nachhaltig-leben/footprintrechner
    18 2 Melden
    • LYX 07.12.2017 18:09
      Highlight 4.1 Planeten
      6 2 Melden
    • Hosch 07.12.2017 18:14
      Highlight Danke. Habe ich gleich einmal versucht und bin positiv überrascht.
      5 1 Melden
    • ARoq 07.12.2017 19:04
      Highlight 6.61t CO2. Weniger als die Hälfte vom Schweizer Durchschnitt :)
      Braucht aber immer noch 1.52 Planeten wenn alle wie ich leben wollen :(
      4 0 Melden
    • Midnight 08.12.2017 01:02
      Highlight Wow Helios, da kannst Du aber sehr stolz drauf sein. 1.52 ist ein wirklich guter Wert! Ich lebe in einer Wohnung mit Ölheizung. Damit hab ich schon verloren.. . 😔
      7 3 Melden
    • Darth Unicorn 08.12.2017 08:39
      Highlight Bei mir ist es auch die Wohnung 😒
      1 2 Melden
    • ARoq 08.12.2017 10:01
      Highlight Ja, ich verwende Brennholz und Solarthermie für Heizung und Warmwasser. Das ist so gut wie CO2-neutral.
      3 0 Melden
    • Midnight 08.12.2017 16:37
      Highlight Sowas hätte ich halt auch gerne. Aber eben...
      1 1 Melden
    • α Virginis 09.12.2017 00:06
      Highlight 4.51 Tonnen CO2, da bräuchte es immer noch 1.04 Welten ;)

      Ich lebe sehr bescheiden, ohne viel Schnickschnack und fahre nur alle paar Jahre ins Ausland. Naja, wenn man das dazuzählt, wirds sicher ein wenig mehr sein, aber bei zwei Flügen (hin und zurück) ca. alle 5 Jahre wird das wohl nicht so viel sein. Auto hab ich keines, fahre Rad in der Stadt, manchmal auch ÖV.

      Beim Einkauf lasse ich möglichst viel Verpackungsmaterial beim Händler. Wurde auch schon drauf angesprochen, so: "Was tun Sie da?" ich so: "Ich kaufe die Nahrung, nicht den Müll." Vielleicht lernen die Hersteller ja mal was...
      4 0 Melden
    • trio 10.12.2017 11:55
      Highlight 1.82 Planeten und über dem Schnitt der Weltbevölkerung :(
      0 0 Melden
  • andymensch 07.12.2017 16:44
    Highlight Praktischerweise gibts in Kaffeetempeln wie Starbucks Rabatt aufs Getränk bei mitgebrachtem Becher😁👍
    44 8 Melden
    • RacKu 08.12.2017 14:33
      Highlight Auf Starbuks verzichten wäre am nachhaltigsten...
      11 0 Melden
    • α Virginis 09.12.2017 00:07
      Highlight Ausgerechnet Starbucks...
      0 0 Melden
  • Deathinteresse 07.12.2017 16:35
    Highlight Tolle Tipps!
    Wenn du wirklich was für die Umwelt tun willst dann verzichte auf tierische Produkte 😘
    45 89 Melden
    • Darth Unicorn 07.12.2017 17:00
      Highlight Das essen von Tierischen Produkten ist weniger das Problem, eher der Foodwaste Faktor.
      44 22 Melden
    • Deathinteresse 07.12.2017 17:36
      Highlight Darth Unicorn, die Nutztierhaltung ist einer der grössten Faktoren wenn es um Umweltbelastung geht. Du verlinkst denn Footprint Rechner - Eine pflanzenbasierte Ernährung veringert deinen ökologischen Fussabdruck um die 50%

      Es wundert mich nicht, dass ich immer massiv geblitzt werde bei diesem Thema aber hey: steter Tropfen höhlt den Stein.
      Und all die veggie-bags und keep cups sind einfach ein heisser Tropfen auf genau diesem 🤷‍♀️
      39 19 Melden
    • Datsyuk 07.12.2017 19:17
      Highlight Darth Unicorn, bei der Produktion geschieht an sich schon "Foodwaste"...
      13 6 Melden
    • Midnight 08.12.2017 01:13
      Highlight Kann ich so nicht stehen lassen. Die Menge, Produktion und Transport machen es aus. Geringe Mengen Fleisch aus lokaler Produktion haben einen weit geringeren Impact als pflanzliche Produkte aus dem Ausland. Du willst etwas für die Umwelt tun? Dann verzichte auf Produkte, die Palmöl oder Soja enthalten und kaufe ausschliesslich saisonale Produkte aus lokalen Betrieben. Nichts da mit Quinoa und all den überteuerten Food-Hipster-Trends! Ach übrigens: Auch die Ökobilanz von Kaffee und Schokolade ist auch alles andere als rosig. Nur, damit das auch mal erwähnt wurde...
      7 6 Melden
    • Darth Unicorn 08.12.2017 08:41
      Highlight Genau, was midnight meinte, ich hätte spezifischer sein sollen, ansich ist wenig Fleisch in Ordnung auch vegetarisch sofern es saisonale Produkte aus der Region sind, aber vegan.. Davon halte ich nicht viel
      3 3 Melden
    • Deathinteresse 08.12.2017 08:50
      Highlight Midnight, was du machst ist typisch. Du lenkst einfach vom eigentlich Ab indem du über Quinoa, Kaffe etc redest. Niemand hier hat behauptet diese Produkte hätten keinen negativen Einfluss auf die Umwelt aber meine Mango kann zwei Mal um die Welt fliegen und kommt immer noch besser weg als ein Steak.
      7 6 Melden
    • Deathinteresse 08.12.2017 08:58
      Highlight Und übrigens wäre Fleisch nur nachhaltig wenn das Tier in der Schweiz gehalten würde und ausschliesslich Schweizer Futter erhalten würde. Isst du nur Fleisch wo dem der Fall ist? Eben.

      9 3 Melden
    • Deathinteresse 08.12.2017 09:07
      Highlight Darth Unicorn, warum hältst du davon nicht viel?
      1 3 Melden
    • Datsyuk 08.12.2017 11:10
      Highlight Darth Unicorn, das meiste Soja wird für die Fleischproduktion benötigt. Egal...
      9 4 Melden
    • Darth Unicorn 08.12.2017 13:41
      Highlight Fertiggerichte, vegane „Würstchen“, „Schnitzel“ oder Milchersatzprodukte sind oft mehrfach industriell verarbeitet und weisen somit einen enorm hohen Energieverbrauch auf, bis sie beim Konsumenten landen. Zudem stammen die Zutaten dafür wie Soja, Kokos oder andere eher exotische Zutaten oft aus weit entfernten Ländern und müssen zuerst aufwändig transportiert werden. Plus der Wasserverschleiss von Gemüse und Früchten
      6 3 Melden
    • Darth Unicorn 08.12.2017 13:42
      Highlight aber auch hier gilt wie bei Fleisch, ist das Maas angebend. Und natürlich sollte bei beidem alles regional sein
      3 2 Melden
    • Darth Unicorn 08.12.2017 14:07
      Highlight So oder so, besser gesagt, vegan oder nicht, Hauptsache man ist sich bewusst wie man mit der Umwelt umgeht :)
      5 2 Melden
    • Deathinteresse 08.12.2017 16:04
      Highlight 🤨

      Der Wasserverschleiss von Gemüse und Früchte?! Hier die Zahlen dazu: http://waterfootprint.org/en/water-footprint/product-water-footprint/water-footprint-crop-and-animal-products/

      Es ist schade wie falsch oder wenig die Leute informiert sind. Die Fakten belegen, dass eine pflanzenbasierte Ernährung die Umwelt bei Weitem weniger belastet. Vom ethischen Aspekt mag ich gar nicht erst anfangen...
      4 1 Melden
    • Midnight 08.12.2017 16:13
      Highlight @Death... Ja, das tue ich. Ich esse kein Fleisch von Tieren aus dem Ausland, aus Prinzip nicht! Als Tierfutter dienen Zuckerrüben, die der Bauer direkt vor meinem Fenster anbaut. Dem kann ich das ganze Jahr durch zuschauen. Ist das bei deiner Mango auch der Fall? Eben.

      Damit Du mich nicht falsch verstehst: Dass du dich vegan ernährst finde ich völlig in Ordnung, und dazu meinen Respekt. Ich weiss, wie gross der Aufwand ist. nur gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen Vegan und nachhaltig. Denn Vegan muss nicht nachhaltig sein, genauso wie Fleisch. Aber das Potenzial dazu hat beides.
      5 2 Melden
    • Deathinteresse 08.12.2017 16:13
      Highlight Fertiggerichte (die ja nur von Veganern konsumiert werden...?), Milch- und Fleischersatzprodukte sind nicht mehr verarbeitet als die nicht-veganen Versionen.

      Es ist mir neu das eine Wurst am Baum wächst und Milch direkt ab Kuh im Coop landet.

      Soja wird hauptsächlich für Futter von Nutztieren angebaut. Wenn ich Tofu kaufe dann stammt der Soja aus Bioanbau in DE oder FR, nicht aus Südamerika wie der für die Nutztiere in der CH.
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    • Deathinteresse 08.12.2017 16:49
      Highlight Midnight, ich mag gar keine Mango ;)
      Sicher muss vegan nicht zwangsläufig super nachhaltig sein (es ist es im vergleich zu Fleischessen allerdings immer noch) ,für mich ist auch der Nachhaltigkeitsfaktor nicht ausschlaggebend. Es ist einfach grotesk Tipps für eine nachhaltigere Lebensweise abzugeben ohne die Ernährung überhaupt nur anzusprechen. Aber hauptsache den Take away Kaffi aus dem KeepCup geschlürft und das Gewissen ist beruhigt.
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    • Midnight 09.12.2017 00:07
      Highlight Da bin ich ganz deiner Meinung. Haben wir also doch noch den gemeinsamen Konsens gefunden 😉
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  • ErklärBart 07.12.2017 16:34
    Highlight Bambusbesteck... muss ich mir für im Büro kaufen. Würde gut zu meiner Bambustastatur und Bambusmaus passen ;)
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    • Midnight 08.12.2017 01:13
      Highlight Öh, eine Bambustastatur? Wo hast Du die denn her? 😄👍
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    • ErklärBart 08.12.2017 08:59
      Highlight Selbst ist der Mann - obwohl ich dafür eine halbe Bambusplantage benötigt habe. :P

      Tatsächlich habe ich sie vor ca. 4 Jahren in der Landi gekauft. Übrigens kabellos und sehr robust.
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    • α Virginis 09.12.2017 00:11
      Highlight Hab eine Brille aus Olivenholz, mit Glaslinsen (keine "Kunststoffgläser") Da würde sone Tasta und Maus gut passen^^

      Gibt es die Dinger noch? und wer ist der Hersteller?
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    • trio 10.12.2017 12:01
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    • α Virginis 10.12.2017 12:14
      Highlight @trio: Danke! *Blümchen überreich*
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    • ErklärBart 10.12.2017 15:20
      Highlight Genau die ist es - bei Landi war sie damals 49.00.
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