Schweiz
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ARCHIV --- ZU DEN PLAENEN DER EU-KOMMISSION, SCHWEIZER STURMGEWEHRE ZU VERBIETEN, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Ein Sturmgewehr liegt im Gras, beim Eidgenoessischen Feldschiessen am Samstag, 6. Juni 2015, auf dem Schiessplatz in Meiersmaad, Gemeinde Sigriswil im Berner Oberland. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Ein Sturmgewehr liegt am Eidgenössischen Feldschiessen in einer Wiese. Bild: KEYSTONE

Darum kämpfen Polizisten für EU-Waffenrichtlinie: «Die Gewalt wird immer brutaler»

Der Streit um die EU-Waffenrichtlinie nimmt Fahrt auf. Auf der einen Seite stehen die Schützen und die SVP – auf der andere die Polizisten, die Psychiater und die SP. Warum sich der Polizeibeamten-Verband in der Debatte engagiert, erklärt Generalsekretär Max Hofmann im Interview.

05.04.18, 16:18 06.04.18, 07:43


Herr Hofmann, Ihre Polizisten kämpfen an der Seite der Sozialdemokraten für ein schärferes Waffenrecht. Wie kommt's?
Max Hofmann:
Wir vom Verband Schweizerischer Polizei-Beamter engagieren uns für eine Sache – die bundesrätliche Vorlage zu den EU-Waffenrichtlinien – und nicht für oder gegen jemanden. Als Polizisten haben wir immer wieder Einsätze, bei denen Waffen im Spiel sein können. Ein umfassendes Waffenregister würde uns helfen, heikle Situationen zu vermeiden. Was unsere Mitstreiter betrifft, haben wir keine Berührungsängste – wir identifizieren uns ideologisch aber auch nicht mit ihnen.

Die Waffenlobby argumentiert, es seien selten legale Schusswaffen, die in der Schweiz Probleme machten. Darum bringe eine Nachregistrierung von Schusswaffen herzlich wenig.
Es ist etwas zynisch zu sagen, dass legale Schusswaffen «selten» zu Problemen führen. Jeder Vorfall ist einer zu viel. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass unsere Kolleginnen und Kollegen, die tagtäglich im Einsatz stehen, grösstmögliche Sicherheit geniessen. Denn die Schweiz ist schon lange keine Insel ohne Kriminalität mehr. Die Gewalt und die Angriffe werden immer brutaler – und somit steigt auch das Risiko, dass Waffen im Spiel sind.

«Wenn in meinem Umfeld jemand durch eine Schusswaffe verletzt oder gar getötet würde, wäre es mir wichtig, dass die Strafverfolgungsbehörden die Herkunft der Waffe feststellen und den Schuldigen allenfalls zur Rechenschaft ziehen können.»

Max Hofmann

Max Hofmann ist Generalsekretär beim Verband Schweizerischer Polizeibeamter. bild: Hans Peter Blunier

Müssen die Polizisten auf der Fahrt zum Einsatzort nicht ohnehin auf jedes mögliche Szenario vorbereitet sein?
Die Einsatzkräfte sind geschult und wissen, wie sie sich vorbereiten müssen. Aber mehr Informationen bedeuten immer zusätzliche Macht. Ein Waffenregister kann zudem helfen, bereits erfolgte Gewalttaten aufzuklären. Wenn in meinem Umfeld jemand durch eine Schusswaffe verletzt oder gar getötet würde, wäre es mir wichtig, dass die Strafverfolgungsbehörden die Herkunft der Waffe feststellen und den Schuldigen allenfalls zur Rechenschaft ziehen können.

Waren Sie  persönlich schon mit brenzligen Situationen im Zusammenhang mit Schusswaffen konfrontiert?
Ja, während meiner 18 Jahre im Polizeidienst ist es zu vielen heiklen Situationen gekommen. Aber dazu möchte ich mich nicht näher äussern.

Schützen und SVP gegen schärferes Waffenrecht

Die Waffenrichtlinie ist eine Reaktion der EU auf die Terror-Anschläge der vergangenen Jahre. Sie sieht vor, dass der Zugang zu halbautomatischen Waffen – zu denen auch die Schweizer Armeewaffe gehört – beschränkt wird. Weil die Schweiz Mitglied des Schengen-Raums ist, muss auch sie ihre Gesetze anpassen. Wer bereits eine halbautomatische Waffe besitzt, muss diese künftig innert drei Jahren beim kantonalen Waffenbüro melden. Auch Waffenhändler müssen künftig alle Transaktionen den Kantonen melden. Dafür haben sie jeweils 20 Tage Zeit.
Die Regelung stösst auf Widerstand, bereits haben verschiedene Kreise das Referendum in Aussicht gestellt. Darunter der Waffenlobbyverein Pro Tell und der Büchsenmacher- und Waffenfachhändlerverband. Für Pro-Tell-Generalsekretär Udry kriminalisiert die Waffenrichtlinie «unbescholtene Bürgerinnen und Bürger». «Der Aufwand, um all die Waffen zu registrieren, wäre horrend – und der Nutzen nicht existent.» Auch SVP-Doyen Christoph Blocher hat angekündigt, ein allfälliges Referendum zu unterstützen. (jbu)

Für manche Bürger ist das Bewaffnetsein ein Teil der Schweizer Identität. Schützen, Jäger und weitere Kreise warnen vor einer Kriminalisierung «unbescholtener Bürger».
Die Vorlage des Bundesrats ist eine Kompromisslösung, die es allen gut tun will, aber niemandem weh tut. Schützen und Jäger dürfen auch künftig eine Waffe haben, solange sie die Auflagen des Gesetzes befolgen. Und für Armeeangehörige ändert sich überhaupt nichts, weil der Bundesrat mit der EU eine Ausnahmelösung ausgehandelt hat. Aber es ist natürlich so: Mit einem Kompromiss sind nie alle zu hundert Prozent zufrieden.

Kommt das Referendum zustande, werden Sie es im Abstimmungskampf mit Christoph Blocher und seiner SVP aufnehmen müssen. Mit welchem Argument bringen Sie ihn zu Fall?
Dass wir uns als Verband überhaupt aktiv in einem eventuellen Abstimmungskampf engagieren, ist weniger denkbar. Ich finde es persönlich sinnvoll, wenn das Volk über diese Frage befinden kann. In unserer direkten Demokratie ist es fundamental, dass wir einen solchen Beschluss gemeinsam treffen.

Vielen Kritikern geht es ja um etwas Grösseres als die eigentliche Waffenfrage. Um die Grundsatzdiskussion, wie stark die Europäische Union auf die Gesetze in unserem Land einwirken kann. Wie stehen Sie dazu?
Der Verband will sich nicht zur ideologisch aufgeladenen EU-Debatte äussern. Was ich sagen kann, ist lediglich, dass die Polizei von Schengen profitiert. Das Informationssystem SIS beispielsweise ist ein wichtiges Instrument für die Kriminalitätsbekämpfung in der Schweiz. Wenn ich eine Person kontrolliere, kann ich dank dem System nachvollziehen, ob sie auch schon kriminelle Taten in Frankreich oder Deutschland verübt hat.

«Auch nach der Verschärfung gäbe es in der Schweiz noch viele unregistrierte Waffen.»

Ihr Verband fordert – über die Vorlage des Bundesrats hinaus – eine bessere Vernetzung innerhalb Europas. Wozu?
Gerade auch weil sich in der Schweiz viele Personen aus dem Ausland aufhalten, brauchen wir den Kontakt zu den ausländischen Systemen. Wir müssen es wissen, wenn eine Person beim Umzug in die Schweiz eine Waffe mitbringt. Auch bei der Registrierung der Waffen geht uns die EU-Richtlinie noch nicht weit genug. Auch nach der Verschärfung gäbe es in der Schweiz noch viele unregistrierte Waffen. Wir fordern daher schon seit Jahren eine lückenlose aber auch umsetzbare Erfassung aller Schusswaffen.

Plattform will weitergehen als der Bundesrat

Für die «Plattform für ein zukunftsfähiges Waffenrecht» hat der Bundesrat die EU-Richtlinie nur «ungenügend umgesetzt». Sie fordert vor der Parlamentsdebatte, dass der Zugang zu Waffen weiter eingeschränkt und Ausnahmebewilligungen nur im Ausnahmefall gewährt werden. Auf die subventionierte Abgabe halbautomatischer Waffen, wie es nach Ende der Dienstpflicht der Fall ist, solle verzichtet werden. Der Staat soll stattdessen für die Armeewaffe «marktübliche Preise» verlangen können. Auch die Vernetzung innerhalb Europas soll noch besser werden. Der Plattform gehören neben dem Polizeibeamtenverband auch die Dachorganisation psychiatrisch-pyschotherapeutisch tätiger Ärztinnen und Ärzte, die Sozialdemokratische Partei und die Evangelischen Frauen Schweiz an. (jbu/sda)

Ist es nicht problematisch, wenn Polizei-Beamte mit politischen Forderungen aufwarten? Die Polizei ist der gesamten Öffentlichkeit verpflichtet.
Zuallererst muss eins gesagt werden: Wir sind nicht die Polizei. Wir vertreten die Polizistinnen und Polizisten der Schweiz. Aber zur Frage selber: ich finde sie eigenartig. Wenn wir uns nicht äussern dürften, könnten wir ja keine einzige Medienmitteilung mehr rauslassen. Wir haben uns in der Vergangenheit beispielsweise auch für strengere Regeln für private Sicherheitsfirmen ausgesprochen. Hätten wir das etwa bleiben lassen sollen, aus Angst, dass wir in einen Konflikt mit der Privatwirtschaft geraten? Nein, wir äussern uns zu Themen, die unsere tägliche Arbeit betreffen. Nicht mehr und nicht weniger.

Haben sich auch Polizisten zu Wort gemeldet, die eine Verschärfung des Waffenrechts ablehnen?
Ich habe bis heute eine negative Rückmeldung aus der Basis bekommen. Aber natürlich hat jede Polizistin und jeder Polizist als Privatperson ihre eigene Meinung.

ZUR MK DES FEDPOL ZUR UMSETZUNG DER EU-WAFFENRICHTLINIE, AM FREITAG, 29. SEPTEMBER 2017, ERHALTEN SIE FOLGENDE ARCHIVBILDER ---- In the garage of a Swiss private household, a SG 550 assault rifle hangs on the wall behind a child's bicycle, pictured on September 27, 2006, in Switzerland. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

In der Garage eines Schweizer Privathaushalts haengt hinter einem Kinderfahrrad das Sturmgewehr 90 an der Wand, aufgenommen am 27. September 2006. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)  === ,  ===

Nach Beendigung des Dienstes dürfen Schweizer Soldaten ihr Sturmgewehr auch weiterhin behalten. Bild: KEYSTONE

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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233
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233Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ray Charles 06.04.2018 17:15
    Highlight «Die Gewalt wird immer brutaler»

    Es ist schon gut zu sehen dass unsere Polizisten nicht völlig volksentfremdet sind.

    Aber warum müssen wir die Symptome bekämpfen? Machen wir in der Medizin auch nicht, also warum bei der Gesellschaft?
    4 5 Melden
  • Wahrsager 06.04.2018 08:44
    Highlight Jene Polizisten, die der Auffassung sind, dass weniger Waffen weniger Gewalt bedeutet, und sich deswegen für die Einschränkung des Waffenbesitzes engagieren, müssen konsequentwerweise absolut darauf bestehen, ihren Dienst ohne Waffe zu leisten und ihre Waffen ein für alle Male zur Einschmelzung abgeben.
    Andernfalls entlarven sie sich als Heuchler.
    19 26 Melden
    • swisskiss 06.04.2018 13:58
      Highlight Es wäre hilfreich, wenn Du Dich über das Gewaltmonopol des Staates und der Kräfte zur Durchsetzung und Schutz dieses Monopol schlau machen würdest.
      Des Weiteren über die gesetzlichen Aufgaben bewaffneter Sicherheitsorgane und die Mittel zur Erfüllung dieses Auftrags.

      Das einzig Entlarvende sehe ich in einem Kommentar, der einen Vergleich macht und daraus einen Schluss zieht,der so völlig absurd ist, dass man sich über de Geisteszustand des Schreibenden Sorgen machen muss
      4 7 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 15:48
      Highlight Wer weniger Waffen im Umlauf haben will, handelt nicht konsequent, wenn er täglich mit der Waffe herumspaziert. Das ist Heuchelei.
      Das Gewaltmonopol widerspricht nicht dem Waffenbesitz, welcher ein verfassungsmässig garantiertes Bürgerrecht ist. Mit gutem Grund, wie jeder geschichtsbewusste, überzeugte Demokrat bestens weiss.
      Jeder Bürger darf Gewalt anwenden, weil er ein gesetzlich garantiertes Recht auf Selbstverteidigung hat.
      Das Gewaltmonopol des Staates meint etwas anderes. Der Staat darf als einziger Menschen zwingen, z. B. zu Kriegsdienst, Freiheitsstrafen, Zwangsversteigerungen, etc.
      6 6 Melden
    • swisskiss 06.04.2018 17:47
      Highlight Erstens: Beispiel bringen, wo Demokratie durch Waffengewalt verteidigt oder erzeugt wurde. Zweitens: Artikel benennen, der in unserer Verfassung das Recht auf eine Waffe garantiert. Im Gegenteil Artikel 107.
      Drittens: Definition Selbstverteidigung, Notwehr persönlicher Schutz ist als "angemessen und der Situation angepasst" definiert. Nirgends ist der Einsatz einer Waffe definiert noch grundsätzlich erlaubt.
      Viertens: Das Gewaltmonopol ist laut Definition das alleinige Recht des Staates, physische Gewalt anzuwenden.

      Schon besser Argumente bringen, als so ein BS!
      4 5 Melden
    • Wahrsager 07.04.2018 10:41
      Highlight @swisskiss
      Physische Gewalt ist ganz klar legitim, sofern sie den Umständen entsprechend angemessen ist.
      Es ist nach geltender Rechtssprechung z. B. u. U. gerechtfertigt, jemanden zu ohrfeigen, um sich gegen eine Ehrverletzung zu verteidigen.
      Ein Vergewaltigungssopfer darf den Täter schlagen, beissen, kratzen.
      Jeder darf jemanden töten, oder verletzen, auch mit Schusswaffen, wenn eine unmittelbare, unausweichliche, tödliche Gefahr von diesem jemand ausgeht.
      "Staatliches Gewaltmonopol" heisst ganz eindeutig nicht, dass einzig der Staat physische Gewalt anwenden darf.
      2 2 Melden
    • swisskiss 07.04.2018 12:15
      Highlight Das Gewaltmonopol des Staates bezeichnet in der Allgemeinen Staatslehre die ausschließlich staatlichen Organen vorbehaltene Legitimation, physische Gewalt auszuüben oder zu legitimieren (Unmittelbarer Zwang)

      Selbstverständlich ist der Gebrauch einer Schusswaffe gegen einen bewaffneten Angreifers im Rahmen der Notwehr und Selbstverteidigung gerechtfertigt.

      Wieviele solche Fälle sind realistisch? Ein Dutzend pro Jahr?
      Der Hauptanteil körperlicher Gewalt, Verbrechen gegen Leib und Leben, Körperverletzung,wird durch Schläge verursacht und ist zu 80% im familiären Umfeld anzusiedeln.
      2 0 Melden
    • swisskiss 07.04.2018 12:21
      Highlight PS. Und wieder so eine BS Aussage: In keinem, KEINEM Fall ist körperliche Gewalt legitimiert bei Ehrverletzung, Beleidigung oder übler Nachrede.

      Diese Gewaltanwendung wird IMMER sanktioniert, aber die Höhe der Strafe wird anhand des Grades der Beleidigung festgesetzt. Berücksichtigung von "mildernden Umständen"
      1 1 Melden
    • Wahrsager 07.04.2018 16:40
      Highlight @swisskiss
      Ich habe von einem Schweizerischen Gerichtsurteil gelesen bei dem die wegen einer Ohrfeige angeklagte Person freigesprochen wurde, mit der richterlichen Begründung, dass die Ohrfeige in diesem Fall eine angemessene Gegenwehr gegen die erlittene Ehrverletzung war.
      Ich mache mir jetzt nicht die Mühe, für Sie stundenlang das Gerichtsurteil zu recherchiern. Ich kann mich aber ganz gut an den Artikel erinnern, weil ich von ihm total überrascht war. Denn ich war zuvor diesbezüglich genau derselben Ansicht wie Sie und hätte damals nicht geglaubt, dass ein Gericht so urteilen würde.
      1 0 Melden
    • swisskiss 07.04.2018 19:33
      Highlight Art. 177.3 STGB: Ist die Beschimpfung unmittelbar mit einer Beschimpfung oder Tätlichkeit
      erwidert worden, so kann der Richter einen oder beide Täter von Strafe
      befreien.

      Dies wird nicht als Verteidigung gewürdigt, sondern als mildender Umstand. Ein wesentlicher Unterschied! Besonders wenn zilirechtliche Forderungen anstehen.

      Ein Freispruch ist nur im Rahmen einer Tätlichkeit möglich, da durch eine Verletzung eine Körperverletzung erfolgt und damit zum Offizialdelikt wird.
      0 1 Melden
  • DonDude 06.04.2018 06:12
    Highlight Grundsätzlich ist jeder durch Waffen Getötete einer zu viel.
    Aber Waffen können nicht töten. Es ist der Mensch dahinter!!!
    Man kann das Problem auch ignorieren und der Waffe die Schuld geben. Würde jeder sich mehr mit seinenen Nächsten befassen, anstatt ein asoziales Egoleben führen. Nur ein wenig mit anderen abgeben, dann könnte man auch merken, dass es dem Einen vielleicht nicht so gut geht und Derjenige vielleicht etwas Hilfe benötigen könnte. Aber heutzutagen will man ja nichts mehr mit Anderen zu tun haben. Lieber den Waffen die Schuld geben, als sich mit anderen Menschen abgeben. Traurig.
    26 25 Melden
    • Fabio74 06.04.2018 08:15
      Highlight Hör mit diesem Schwachsinn endlich auf!! Waffen wurden NUR zum Zweck des Tötens erfunden. Punkt
      31 23 Melden
    • Mugendai 06.04.2018 08:57
      Highlight Fabio74
      Hör mit diesem Schwachsinn endlich auf!!
      Ist doch egal, für was auch immer irgendetwas erfunden wurde, es kommt darauf an, wie man es benutzt! Sprengtstoff hat man ursprünglich für den Bergbau erfunden, rate mal, für was er jetzt gerne Missbraucht wird?
      13 9 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 08:58
      Highlight @Fabio74
      Das ist kompletter Schwachsinn.
      Es spielt ganz und gar keine Rolle, wofür etwas irgendwann einmal erfunden wurde.
      Sonst dürftest Du nie mehr Rad fahren. Das Rad würde im alten Ägypten erfunden für Streitwagen, die Panzer der Antike, gefürchtete Kllermaschinen.
      Du dürftest auch nie mehr einen Hamburger essen, weil er als kriegswertfördernde Verpflegung für Soldaten erfunden wurde.
      Du dürftest hier keine Kommentare lesen und schreiben, weil die Schrift erfunden wurde, um ganze Armeen per Meldeläufer zu befehlen.
      Alles kann gebraucht, oder missbraucht werden.
      Das ist auch bei Waffen so.
      15 7 Melden
    • Vanessa_2107 06.04.2018 09:12
      Highlight DonDude alles schöne Worte das wegen Hilfe und Zuwendung aber im selben Atemzug zu sagen, der Mensch tötet und nicht Waffen ist ja wohl ein Witz?! Gäbe es die Waffe nicht, gäbe es auch keinen Toten. Und wenn du mir nun sagst, jedermann hätte ein Messer, da liegt die Hemmschwelle sicher viel höher, weil viel persönlicher.
      10 15 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 10:12
      Highlight @Vanessa
      "der Mensch tötet und nicht Waffen ist ja wohl ein Witz?!"
      Würde das stimmen, dann hätte Kain Abel nie töten können, weil es damals noch keine Waffen gab.
      9 12 Melden
    • DonDude 06.04.2018 10:26
      Highlight Man braucht keine Waffe um jemanden zu töten.
      13 3 Melden
    • Vanessa_2107 06.04.2018 11:06
      Highlight Wahrsager, ja aber zu Zeiten von Kain und Abel gab es keine Sturmgewehre (kannst du nicht noch weiter in die Vergangenheit gehen, Steinzeit Pfahlbauer? 😂😂😂)
      3 8 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 12:51
      Highlight @Vanessa
      Es gab damals keine Sturmgewehre. War auch nicht nötig. Man konnte mit einer einzigen Fackel alle Bewohner des umzingelten Dorfes auslöschen. Die Häuser von Dörfern waren mit aus Holz gebaut und mit Stroh gedeckt. War weniger Arbeit, als alle Dorfbewohner zusammentreiben und sie dann totzuschiessen.
      Inwiefern macht es da einen Unterschied, dass es heute Sturmgewehre gibt?
      Es spielt doch gar keine Rolle was das Mordwerkzeug ist. Alles kann ein Mordwerkzeug sein. Sogar eine Packung Watte.

      9 2 Melden
  • Astrogator 06.04.2018 02:55
    Highlight Beim Argument, Waffen würden so oder so illegal gehandelt auch nach der Registrierung, könnte man ja auch alle Drogen liberalisieren. Die werden ja auch illegal gehandelt, wieso also verbieten.
    33 8 Melden
    • Mugendai 06.04.2018 08:58
      Highlight Hm, aber Drogen sind doch verboten, warum sind dann immernoch Drogen im Umlauf? Gibt es ernsthaft Leute, die denken, wenn Waffen illegal sind, wären keine mehr im Umlauf?
      12 2 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 09:02
      Highlight Ja. Tatsächlich argumentieren insbesondere bezüglich des Hanfkonsums viele der linken und netten Mitbürger genau so und fordern deshalb den freien Besitz von Cannabis.
      Aber bezüglich des freien Besitzes von Waffen sehen sie das freilich ganz anders.
      Und das obwohl es dutzend- oder womöglich hundertfach soviele Drogentote gibt wie Waffentote.
      14 10 Melden
    • Astrogator 06.04.2018 10:24
      Highlight @Wahrsager: Nun ja, Cannabis-tote hat es bis jetzt noch keinen einzigen gegeben - weltweit.
      Zudem wird der Waffenbesitz nicht verboten.
      Aber gut gebrüllt Löwe 😉
      11 8 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 12:52
      Highlight @Astrogator
      Sie vergessen die Verkehrstoten wegen Fahrens unter Canabiseinfluss und andere tödliche Unfalle deswegen.
      10 3 Melden
  • Kong 06.04.2018 00:06
    Highlight 1. Die Registrierung ist kein Knackpunkt, es sind andere Teile (Vereinspflicht, Teilnahmepflicht an Wettkämpfen, Verbot von Magazinen, Verbot Bestandteile, Unklarheit Kosten/Umsetzung).
    2. Jeder soll Waffen ablehnen dürfen, wenn er die nicht will. Aber verschont die seriösen Sammler/Schützen mit unsachgemässen Behauptungen und checkt endlich, dass die Sicherheit nicht erhöht wird. Das ist schlicht gelogen. Die illegalen Waffen sind das Problem, da ändern auch tragische Einzelfälle das Bild nicht.
    3. Es gab in den letzten 20 Jahren klare Verschärfungen und es herrschen keine WildWest-Zustände...
    40 12 Melden
    • EvilBetty 06.04.2018 06:52
      Highlight Und woher kommen die illegalen Waffen? Richtig, aus den Schränken der unbescholtenen Sammler/Schützen.
      9 30 Melden
    • Mugendai 06.04.2018 08:59
      Highlight EvilBetty
      Nein, fast ausschliesslich aus der ehemaligen Sovjetunion und Exjugoslavien. Millionen Kriegswaffen sind bis heute noch "verschwunden". Ein Sammler betreibt genauso wenig illegalen Handel wie ein Schütze es tut.
      14 3 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 09:10
      Highlight @EvilBetty
      Derzeit stammen die meisten illegalen Waffen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die Jüngeren unter uns wissen das vielleicht nicht. In den Neunzigern tobte in Jugoslawien ein wirklich schlimmer, abscheulicher Bürgerkrieg. Irgendwann war der Krieg dort vorüber, aber alle die Waffen waren noch da. Das war ein gefundenes Fressen für dem Waffenschwarzhandel in Europa. Hinzu kam, dass nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion viele Waffen von Generälen direkt aus ex-sowjetischen Waffendepots in den Schwarzhandel gelangten. Es gab sogar Admirale, die ganze Kriegsschiffe illegal verscherbelten.
      14 1 Melden
    • EvilBetty 06.04.2018 10:34
      Highlight «Ein Sammler betreibt genauso wenig illegalen Handel wie ein Schütze es tut.»

      Das ist mir schon klar. Was ich meinte ist, dass bei Einbrüchen legal erworbene Waffen gestohlen werden die dann auf dem Schwarzmarkt landen.

      Beim Kriegsmaterial bin ich – evtl. naiverweise – davon ausgegangen, dass da wegen des Risikos grössere Chargen verschoben/verkauft werden und diese für den «Gelegenheitskriminellen» gar nicht zu erlangen sind.

      Nach 10 Minuten «Recherche» stehen mir die Haare zu Berge ob der Unmengen an Waffen die in der Schweiz (mutmasslich, da Dunkelziffer) vorhanden sind.
      4 7 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 12:59
      Highlight @EvilBetty
      Können Sie eine Quelle nennen, die Ihre Behauptung stützt, dass der Waffenschwarzhandel massgeblich gespeist wird aus Waffen, die bei Einbrüchen entwendet wurden?
      Ich kenne viele Waffenbesitzer und einige Waffensammler. Unter ihnen ist keiner, der seine Waffen nicht in einem sicherheitszertifizierten Tresor aufbewahrt, schon nur weil der Inhalt sehr wertvoll ist, aber auch um genau die Gefahr zu bannen, die von entwendeten Waffen ausgehen könnte.
      Ein verantwortungsloser Umgang mit Waffen wird von den Gerichten zu Recht streng bestraft.
      4 0 Melden
    • EvilBetty 06.04.2018 14:17
      Highlight Ich habe doch nichts von massgeblich geschrieben. Ich weiss nur von einigen «Drögis» die auf der Gasse Knarren gekauft haben. Und das waren keine AK47 sondern eher kleinere Faustfeuerwaffen, die offenbar bei Einbrüchen entwendet wurden. Das ist aber schon einige Jahre her. Wobei ich immer noch der Meinung bin – rein vom Gefühl her – das Kriegsmaterial aus Ex-Jugoslawien wohl eher in grossen Chargen an «Organistionen» wie zB. den IS verhökert werden, und wohl eher nicht beim «Kleinkrimiellen» in der Schweiz landen. Kann mich aber natürlich auch täuschen.
      2 4 Melden
    • EvilBetty 06.04.2018 14:19
      Highlight @Wahrsager: haben sie denn Quellen die «belegen» dass diese jugoslawischen Waffen in der Schweiz landen? Ich habe leider nichts gefunden, würde mich da aber gerne eines «Besseren» belehren lassen.
      4 2 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 15:50
      Highlight @EvilBetty
      Darüber würde so viele Male in der Presse berichtet, dass ich nicht einsehe, warum ich auch noch darüber recherchieren soll.
      Anders gesagt:
      Die Quelle ist die Tagespresse der vergangenen 30 Jahre. Lesen Sie!
      3 1 Melden
    • EvilBetty 06.04.2018 17:21
      Highlight Also nein?

      Alles was ich finde sind Waffen die DURCH die Schweiz geschleust werden (sollten)... In der Schweiz gibt es schlicht keine Abnehmer für solche Waffenposten. 300 Gewehre zu importieren, um davon vielleicht 5 an Drogenköpfe zu verkaufen lohnt schlicht das Risiko nicht... und 5 mal mit einem Gewehr auf Bestellung aus Bosnien in die Schweiz zu fahren macht auch wenig Sinn...
      0 1 Melden
  • Walser 05.04.2018 23:07
    Highlight In einem Waffenregister erscheinen die Waffen der braven Herren Meier, Hugentobler etc. etc. Bei 75% der Einsätze der Polizei haben die Delinquenten ganz andere Namen. Deren Waffen sehen wir weder heute noch morgen in einem Waffenregister. Diese naive Sehnsucht nach einem Waffenregister entspringt einer ängstlichen und hilflosen Geisteshaltung. Das können wir in der Landesführung nicht gebrauchen. In der Schweiz passiert mit legal erworbenen Waffen praktisch nichts.
    37 24 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 09:15
      Highlight Und von dem Wenigen, was passiert, sind das Meiste unvermeidliche Suizide, ein paar Unfälle und so gut wie keine Gewaltverbrechen.
      Die Schweiz ist punkto Waffen das Gegenteil der USA: Wir haben fast ebenso viele Waffen je Mio. Einwohner wie die USA, aber, ganz im Unterschied zu den USA, so gut wie keine mit Schusswaffen verübte Körperverletzungen und Tötungen.
      Der Vergleich USA - Schweiz widerlegt eindeutig die Behauptung, dass mehr Waffen mehr Tote zur Folge habe.
      12 4 Melden
    • Ha! Bermas. 06.04.2018 09:22
      Highlight "Es ist etwas zynisch zu sagen, dass legale Schusswaffen «selten» zu Problemen führen. Jeder Vorfall ist einer zu viel."
      7 9 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 10:17
      Highlight @Ha! Bermas.
      Dann müssen Sie die Elektrizität verbieten lassen. Und die Medizin. Und die Lebensmittel.
      Jeder, der an einem verschluckten Biss vom Apfel stirbt, ist schliesslich einer zuviel.
      Jeder, der durch falsche Medikation, oder an den Komplikationen eins chirurgischen Eingriffs stirbt, ist schliesslich einer zuviel.
      Jeder, der an einem Stromschlag stirbt, ist schliesslich einer zuviel.
      Sie sehen, "Jeder Tote ist einer zuviel" mag vielleicht für sich genommen stimmen, aber dieser Spruch ist ganz und gar kein Argument gegen den Besitz von Waffen. Er ist überhaupt für nichts ein Argument.
      10 4 Melden
    • Astrogator 06.04.2018 10:26
      Highlight Ahso, da haben wir das Problem mit dem Gesetz. Schweizer=gut, Ausländer=böse.
      Aber nein, die SVP ist keineswegs das Sammelbecken für Rassisten- das sind vertrauenswürdige Bürger die man gerne zum Nachbarn hätte...
      6 10 Melden
    • Ha! Bermas. 06.04.2018 11:18
      Highlight @Wahrsager
      Ich danke für Ihre höfliche Antwort.
      Sie arbeiten mit einer 'Slippery Slope' (spannend zum Nachlesen, viele Politiker jeglicher Parteien verwenden diese Argumentationsweise regelmässig). Ich sprach erstens nicht von Verboten, das ist eine von Ihnen projizierte Konsequenz. Zweitens heisst ein bestimmter Umgang mit einer Sache nicht automatisch, dass man mit allem so vorgehen soll, das ist eine übersprungene Differenzierung. Konkrete Rückfrage: finden Sie nicht, dass jeder Tod, der z.B. mit strengerer Registrierung (nicht Totalverbot!) hätte verhindert werden können, einen zu viel?
      5 3 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 14:53
      Highlight @Bermas:
      Differenzierte Betrachtungen kann man schon anstellen, nur sollte man dabei die Prinzipien beibehalten, sonst ist es keine differenzierte Betrachtung mehr, sondern eine willkürliche.
      Wenn das Prinzip gilt: "Jeder Tote ist ein Toter zuviel, und das gilt es zu verhindern.". Dann muss dieses Prinzip gleichermassen für Verkehrstote wie für Waffentote gelten. Andernfalls wäre ein Verkehrstoter nicht im selben Masse ein Toter zuviel wie ein Waffentoter und das Prinzip "Jeder Tote ist einer zuviel" wäre verletzt.
      Sie sehen, da ist keine Slippery Slope. Es ist einfach konsequent.


      5 2 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 15:25
      Highlight @Bermas
      Nachtrag zur Frage, ob jeder Tod, der mit strengerer Registrierung hätte verhindert werden können, einer zu viel sei.
      Ich bin der Auffassung, dass nicht jeder Tod einer zuviel ist.
      Und es gibt keinen ersichtlichen Grund, wie die Waffenregistrierung einen Todesfall verhindern könnte. Noch nicht einmal, wenn ein Zauberer alle Gewehre und Pistolen wegzaubern würde, verhinderte dies irgendeinen Mord, oder Suizid. Es würde nur die Wahl des Mittels zur Untat ändern.
      Die Waffenregistrierung verhindert keine Todesfälle und keine Verbrechen.
      6 1 Melden
    • Ha! Bermas. 06.04.2018 15:37
      Highlight Es ist schwarz-weiss, die falsche Art von konsequent. Und nein, ein Verkehrstoter ist nicht die selbe Art von Toter, wie auch jemand, der in der beim Duschen umfällt und sich das Genick bricht nicht in dieselbe Kategorie fällt. Entsprechend setzen die Preise, die man zahlt, um die Tode zu verhindern nicht immer am selben Ort an und das müssen sie auch nicht.
      Dann nennen Sie es eben eine Über-Simplifizierung.
      3 4 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 15:59
      Highlight @Bermas.
      Sie geben also zu, dass sie ihrem Prinzip nicht treu sind. Nicht jeder Tod ist einer zuviel.
      Warum dann ist ein Waffentoter einer zuviel, ein Badeunfalltoter aber nicht?
      Respektive:
      Weshalb ist Ihrer Meinung nach ein tödlicher Unfall in der Dusche weniger würdig, verhindert zu werden (z. B. durch eine Bewillungspflicht von Duschkabinen, einem Pflichtkurs für Duschkabinenbenutzer, oder einem Verbot sich zu duschen), als z. B. ein tödlicher Schiessunfall im Schiessstand?
      3 1 Melden
    • Ha! Bermas. 06.04.2018 16:03
      Highlight Nun, ich gebe zu die genauen Fakten nicht zu kennen, so wie es aber dieses Interview darstellt, kann es mindestens die Polizeiarbeit erleichtern. Ausserdem finde ich die Überlegung 'je besser die Abklärung und genauer die Registrierung, desto tiefer die Wahrscheinlichkeit, dass Waffen missbraucht werden' ziemlech plausibel. Natürlich nicht ins Grenzenlose, um Ihrem Hang zur Vereinfachung vorzugreifen.
      2 2 Melden
    • Ha! Bermas. 06.04.2018 16:10
      Highlight Auch noch ein Nachtrag: Tode zu verhindern ist nur die eine Seite der Waage, den Preis, den man zur Verhinderung zahlt eben die andere. Die verhinderten Tode im Verkehr bei einem Totalverbot stehen in keinem Verhältnis zur Beschneidung der Freiheit, mobil zu sein, wobei der Mehraufwand bei der Registrierung oder der Verzicht auf halbautomatische Waffen für mich in keinem Verhältnis zu Toten steht, egal wie wenige. Schlussendlich müssen wir als Bevölkerung uns da natürlich "einigen" (abstimmen) und dies immer wieder abwägen und aushandeln...
      3 3 Melden
    • Kong 07.04.2018 00:16
      Highlight @Bermas. Halbautomatisch ist fast jede Waffe. Lediglich zB Karabiner und Repetierer nicht. Die nicht halbautomatischen Waffen sind bewilligungsfrei, jedoch meldepflichtig. Vermutlich meinst du „vollautomatisch“, das sieht man in den USA oder in Filmen (zb unsere Armeewaffe auch bevor sie vor Abgabe umgebaut wird). Halbautomaten erhält man nur gegen Bewilligung seitens Polizei (inkl Registrierung). Ist jetzt etwas eingedampft aber evtl war das nicht klar.
      3 0 Melden
  • zeromaster80 05.04.2018 23:00
    Highlight Was für eine unehrliche Diskussion. Es geht weder den Befürwortern noch den Gegnern um diese Verschärfung. Es geht um das Recht Waffen zu besitzen. Wer etwas anderes behauptet macht sich was vor, der nächste Schritt ist logisch. Die Kommentare belegen das, den Befürwortern geht es am Ende um alle Waffen "die man ja nicht braucht" und den Gegnern ist dies eben bewusst, sie sehen ihre Rechte beschnitten.
    20 13 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 09:23
      Highlight Was soll das heissen: "Die man ja nicht braucht" ?.
      Jeder kann ohne warmes Wasser, ohne ein Haus, ohne SBB, ohne Krankenversicherung, ohne Schockolade auskommen. Selbst Schulbildung, Justiz und Armee sind Dinge, "Die man ja nicht braucht", weil man ohne sie auch leben kann. Es ging früher ja auch ohne.
      Warum soll für den Besitz einer Waffe ein Bedürfnis nachgewiesen werden müssen, nicht aber für das Gebären von Kindern?
      Schliesslich ist wissensch. erwiesen, dass der CO2-Ausstoss jedes neu geborenen Menschen den ganzen Planeten gefährdet und nicht bloss den an der Türe klopfenden Polizisten.
      7 4 Melden
  • P1erre991 05.04.2018 22:03
    Highlight Ich habe es seinerzeit gehasst das "Ding" mit nach Hause zu nehmen. Es steht immer nur im Weg und ist sperrig und schwer! Also lassen wir die "Buchsen"doch besser im Arsenal.🤓🤓🤓😎
    19 22 Melden
    • Mugendai 06.04.2018 09:01
      Highlight Man kann das Gewehr ja freiwillig im Zeughaus deponieren, wenn man will. Das wollen aber nicht gerade viele.
      10 3 Melden
    • ReziprokparasitischerSymbiont 06.04.2018 16:27
      Highlight Und wenn man es so "sichert" wie derjenige im unteren Symbolbild, dann würde man es wohl besser im Zeughaus lassen...
      1 1 Melden
  • Flumi888 05.04.2018 20:30
    Highlight Nach Gesprächen mit verschiedenen Polizisten sind nicht primär die Schusswaffen das Problem. Diese sind trotz allen Meldungen relativ selten im direkten Konflikt involviert. Viel gefährlicher sind Messer, von denen nach aktuellem Waffenrecht in der Schweiz viel mehr toleriert ist als in der EU.
    13 14 Melden
    • Watson=Propagandahuren 06.04.2018 20:34
      Highlight Ja verbieten wir Messer!
      Und wenn dann Gabeln benutzt werden eben auch Gabeln!
      Irgendwann verbieten wir dann Köpfe weil einer ohne Kopf ja auch nicht so auf was er losgehen soll.
      Für einige scheinbar kein Problem, die brauchen ihn schon jetzt eher selten....
      2 1 Melden
  • mbr72 05.04.2018 19:11
    Highlight Wahrscheinlich bin ich zu beschränkt, um es zu kapieren, oder der genaue Sachverhalt der neuen Richtlinien wurde hier nicht genannt. Ich muss jetzt schon bei einem Waffenerwerb eine Erwerbschein beantragen, dann wird an ca. 7 Behördenstellen Informationen über mich geprüft, dann zum Interview vortraben bei der Polizei (ja, ist so in einigen Kt.), dann beim Kauf den Schein abgeben, welcher wieder an die Polizei geht.
    Was genau wollt ihr noch mehr? Hirnverbrannte Bürokratie. Ah ja, genau, wegem dem Terrorismus - tschüss, ich geh in den Keller lachen! Aber der naive Sicherheitswahn kennt k.Gr.
    101 49 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 05.04.2018 21:57
      Highlight "Hirnverbrannte Bürokratie. Ah ja, genau, wegem dem Terrorismus - tschüss"

      Das hat ja leider schon beim NDG gezogen :(
      13 5 Melden
  • namib 05.04.2018 18:52
    Highlight Was ist wohl wichtiger: das Sicherheitsbedürfnis von gut 18'000 Polizisten, respektive 8 Millionen Einwohnern in unserem Land oder das Freiheitsbedürfnis von 10'000 ProTell Mitgliedern?
    90 80 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 19:50
      Highlight "Das Sicherheitsbedürfnis von Polizisten" Hahaha mich schellts :-)
      Also sorry aber wer ein so hohes Sicherheitsbedürfnis hat, dass er trotz der heutigen Gesetzeslage (ein Polizist sollte die kennen, du kennst sie offensichtlich nicht)und ganz zu schweigen von der Realität (wieviele Polizisten werden in der CH denn so jährlich mit Schusswaffen verletzt? Diejenigen die sich selber in den Fuss schiessen ausgeschlossen...) sich unsicher fühlt, dann gehört er/sie erst gar nicht zur Polizei...
      19 12 Melden
    • Mugendai 05.04.2018 20:22
      Highlight Es geht um hunderttausende, nicht nur die Pro Tell Mitglieder... Vereine mit 200 Mitgliedern zählen bei denen als ein einziges Mitglied. Die 12'000 sind also so oder so bei weitem mehr.
      14 8 Melden
    • hävi der spinat 05.04.2018 22:19
      Highlight Oder das Demokratiebedürfnis von rund 5 Mio. Stimmberechtigten?
      12 20 Melden
  • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 18:44
    Highlight "Ja, während meiner 18 Jahre im Polizeidienst ist es zu vielen heiklen Situationen gekommen. Aber dazu möchte ich mich nicht näher äussern."
    Ja genau. Typisches Polizistengelaber.
    Viel behaupten und wenn man belegen müsste dann finden sich schon "polizeitaktische Gründe" wieso man das nicht verraten kann...
    Da fallen noch genug Bürger drauf rein?
    51 101 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 19:47
      Highlight Dass man während Ermittlungen nicht plaudern kann, sollte eigentlich jedem irgendwie einleuchten!
      Oder würdest du online stellen, woran du arbeitest und wer die Verdächtigen sein sollen?
      10 12 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 09:38
      Highlight @Fabio74
      Wenn dieser Polizist nach 18 Jahren noch keinen Fall abgeschlossen hat und also alle seine Fälle noch in laufender Ermittlung sind, dann wäre er besser nie Polizist gewesen. Nicht wahr?
      8 0 Melden
    • Watson=Propagandahuren 06.04.2018 20:30
      Highlight Jaja Ermittlungen dauern keine 18 Jahre...
      Kennst du Schrödingers Katze?
      Solange die Polizei den Inhalt der Kiste zeigt, lügt sie. Oder sagt die Wahrheit.
      Aber DU (und ich) weisst es nicht.
      Naiv wäre es dann blind zu dem "Bhaupti" zu glauben...
      0 0 Melden
  • Sauäschnörrli 05.04.2018 18:41
    Highlight Kleines Bilderrätsel: eines ist ein Sportgerät und wurde auch dafür entwickelt, das andere nicht.
    37 67 Melden
    • Murky 05.04.2018 20:09
      Highlight Wenn beides registriert ist, ist es ja kein Problem beides zu besitzen oder? Unsere Gesellschaft hat glücklicherweise kein so grosses Problem mit Waffen. Ich sehe das Problem nicht wirklich, wenn ich die Umsetzung so lese...
      13 6 Melden
    • Mugendai 05.04.2018 20:24
      Highlight Sind beides Gewehre.
      11 3 Melden
    • Flumi888 05.04.2018 20:33
      Highlight Und was genau hat jetzt dein Rätsel mit dem Bericht zu tun?
      6 2 Melden
    • Hugo Wottaupott 06.04.2018 06:04
      Highlight Mit dem einen wird mit Augenabdeckklappe auf 50 Meter geschossen. Mit dem andern zirka in die vermeintliche Mitte auf 300 Meter.
      10 4 Melden
    • ReziprokparasitischerSymbiont 06.04.2018 16:33
      Highlight Die Augenabdeckklappe hängt wohl eher von der Vorliebe des Schützen ab als von der Schussdistanz.
      1 0 Melden
  • IrWie 05.04.2018 17:45
    Highlight Ich verstehe die Polizisten ja aber verdammt noch eins ich bin schon seit fast 10 jahren in einem schützenverein und war schon an 2 eidgenössischen schützenfestern und noch nie ist etwas mit dem sturmgewehr90 passiert und es ist ganz normal daswaffen also die gewhere in der wiese liegen wenn es im gewwhr rächen kein platz mehe hat. Und ich habe auch noch nie etwas über einen vorfall mit dem sturmgewehr gehört ausser in der Armee aber sonst noch nie
    58 93 Melden
    • b4n4n4j03 05.04.2018 18:13
      Highlight Könntest Du deinen "Sport" nicht mehr ausführen wenn Deine Waffe registriert wäre?
      84 39 Melden
    • MSpeaker 05.04.2018 19:14
      Highlight Und inwiefern wäre das neue Gesetzt jetzt ein Problem? Sie könnten das alles weiterhin machen. Und es gibt weit über 100 Todesfälle mit der Armewaffe pro Jahr. Allerdings sind fast alles Selbstmorde. Aber das Sg90 taucht auch immer wieder illegal im Aussland auf.
      60 18 Melden
    • patfish64 05.04.2018 19:20
      Highlight https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Hönggerberg
      Nur so als Beispiel.
      34 13 Melden
    • aglio e olio 05.04.2018 19:23
      24 11 Melden
    • balzercomp 05.04.2018 19:33
      Highlight Dann haben Sie nicht aufmerksam die Medien verfolgt. Es gibt regelmässig entsprechende Vorfälle.
      40 14 Melden
    • Tomlate 05.04.2018 19:34
      27 11 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 19:42
      Highlight patfish: Ja der Täter war zu dem Zeitpunkt in der Armee, die ihm frei Haus ein Sturmgewehr in die Hand gedrückt hat. IrWe hat ja geschrieben "ausser in der Armee".
      2 5 Melden
    • dä dingsbums 05.04.2018 19:45
      Highlight Du musst Dein Gewehr nicht abgeben, nur registrieren. Ist das so eine Zumutung?

      Vorfälle mit der Armeewaffe gibt es zum Glück sehr selten, aber es gibt sie (z.B. 2007 Hönggerberg).
      7 3 Melden
    • Murky 05.04.2018 20:15
      Highlight Daran ändert aber das neue Gesetz nichts. Auch nicht an den ganzen Ausnahmefällen wo Waffen zum Einsatz kommen welche die User oben gepostet haben...
      4 1 Melden
    • Mugendai 05.04.2018 20:25
      Highlight Tomlate, 17 Jahre altes Beispiel? Wirklich? Das Waffengesetz wurde seit da massiv angepasst.
      8 5 Melden
    • Kong 06.04.2018 00:09
      Highlight Zug Attentäter hatte lange kriminelle Vorgeschichte. Behörden unternahmen nichts. Inkl Übergriffe gegen Kinder.
      Schütze Hönggerberg hatte psychiatr. negativen Bescheid von Armee. Er behielt das Gewehr.
      Beide waren „registriert“.
      Solche Leute bleiben gefährlich.
      10 1 Melden
    • Watson=Propagandahuren 06.04.2018 20:28
      Highlight @Kog: Das mit der Vorgeschichte vom Zuger Attentäter wusste ich nicht. Polizeibekannt und Polizei mehrfach gewarnt, aber unternahm nichts. Klingt ja genauso wie bei den US-Shootings. Ein Schelm wer da böses denkt.....
      1 0 Melden
    • Kong 07.04.2018 16:14
      Highlight Ich war an Vortrag zum Thema. Der Typ war wirklich übel. Lange Jh in Asien aktiv im Kindesmissbrauch. Waffennarr und notorischer Querulant. Streit mit allen Ämtern, welche wegen Datenschutz untereinander nichts von den überall grassierenden Problemen wussten. Ausserdem gabs keine ähnlichen Taten (soviel ich weiss). Typen die auf dem Steueramt ausriefen „ich bring euch alle um“ gabs ja viel, passiert ist nix. Bei solchen Drohungen konnten die Cops auch nicht viel machen. Heute gehen sie aber hin und kassieren die Waffen nach Möglichkeit ein. Immerhin.
      3 0 Melden
  • Sheldon 05.04.2018 17:40
    Highlight Jetzt mal ehrlich: wieviele leidenschaftliche Sportschützen, die mit grossen Gewehren schiessen, gibt es noch in der Schweiz? Wieviele Jäger (die nicht mal wirklich betroffen sind)? Wieso soll man ein solches Theater machen für eine so kleine Minderheit, nur weil die danach einen etwas grösseren Aufwand haben? Es gibt zudem auch alternative, sehr interessante Schiesswettbewerbe. Z.B. Armbrustschiessen, Kleinkaliber, Luftgewehr. Macht auch weniger krach.
    79 66 Melden
    • Mugendai 05.04.2018 18:46
      Highlight 1. Orsonnanz machz immer noch den Grossteil der Schützen aus.
      2. Hört auf euch in anderer Leute Hobbies einzumischen. Ist ja wie zu sagen, ein Töfffahrer soll halt eBike fahren. Ist interessant, macht aich weniger Krach. Will er aner nicht, genau wie wir.
      57 45 Melden
    • Vanessa_2107 05.04.2018 20:03
      Highlight Mugendai - Komischer Vergleich, mit einer Waffe kann man töten, ist schon nicht das gleiche.
      9 8 Melden
    • Murky 05.04.2018 20:17
      Highlight Waffen sind nun mal in erster Linie zum Töten da. Das ist halt so. Daher muss man auch auch eine gewisse Sicherheit achten. Ist wie beim Autofahren. Da muss man auch beweisen dass man mit dem Geschoss umgehen kann dass man unter dem Füdli hat. Wenn das Okay ist, soll jeder so viele Waffen haben können wie er will.
      10 5 Melden
    • Mugendai 06.04.2018 09:06
      Highlight Vanessa
      Man kann auch mit einem eBike töten, so am Rande. Aber ich habs schon mal geschrieben: Egal was der Zweck eines Dinges ist/war: Es kommt drauf an, wie man es einsetzt. Das "Waffen wurden nur zum Töten gemacht"-Argument ist beliebt, aber es ist irgendwie nicht zuende gedacht. Ich meine, ja, sie sind es, und jetzt? Muss ich jetzt damit töten, kann ich mein gewehr nur gerade für diesen Zweck einsetzten? ist Sport damit verboten?
      2 4 Melden
    • Sheldon 06.04.2018 10:54
      Highlight @Mugendai: du hast meine Sarkasmus nicht verstanden. Es ist doch aber so, dass die Schützenvereine vor allem existieren können, weil noch das Obligatorische geschossen werden muss. Das sind in der Regel Leute, die mehr oder weniger genötigt werden zu schiessen und sicher keine leidenschaftlichen Sportschützen. Diese sind eine kleine Minderheit, wie z.B. Bienenzüchter und Fliegenfischer. Daher finde ich das Schützen-Thema medial völlig überbewertet und keiner Abstimmung wert. PS: Ich habe im Fall auch nichts gegen Bienenzüchter und Fliegenfischer.
      1 1 Melden
    • ReziprokparasitischerSymbiont 06.04.2018 16:45
      Highlight Der schweizer Schiesssportverband ist der drittgrösste Sportverband der Schweiz. Und da sind die "nur-obligatorisch-Schützen" nicht mit eingerechnet.
      0 0 Melden
  • A_C_Doyle 05.04.2018 17:38
    Highlight Ich weiss gar nicht was es da zu diskutieren gibt. Jeder der mir einen plausiblen Grund liefern kann, wieso er in einem Rechtstaat ausserhalb der Armee eine (Halb-)Automatische Waffe braucht, (und kit brauchen meine ich BRAUCHEN, nicht ich find das halt als Hobby so toll) und es für ihn unzumutbar wäre diese einer Kantonalen Zentralstelle zu melden darf seine Gerne behalten. Dieses Argument gibt es aber nicht.

    Kein Mensch in der Schweiz braucht sowas. Kann mir auch nur einer einen objektiven, sinvollen Grund für den Besitz einer solchen Waffe nennen, der sie nicht beruflich benötigt?
    87 59 Melden
    • Oberon 05.04.2018 19:13
      Highlight Es gibt keinen Grund, hier wird hetze auf kosten der bilateralen Verträge gemacht.


      40 23 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 19:53
      Highlight @insomniac: Tötet dein Fernseher oder dein Essen? Nein
      Die Waffe wurde zu dessen Zweck erfunden.
      Sonst noch so etwas wie einen Vergleich?
      29 28 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 05.04.2018 22:06
      Highlight @Fabio74, na dann schau mal in die Küche da gibt es ein dutzend Messer.
      Was ist die häufigste Waffe in London mit der Verbrechen begangen werden?
      Genau, Messer.

      Also limitieren wir doch die Anzahl Messer pro haushalt und ab sofort nur noch verkauft wenn der Kunde einen Ausweis hat und es gibt eine Serien/Registrierungsnummer.
      16 19 Melden
  • Redly 05.04.2018 17:37
    Highlight Halbautomatische Waffen haben nichts in privaten Händen zu suchen, da sie nur eine Gefahr sind. Das hat nichts mit der EU zu tun.
    Wer geistig normal ist, will keine solche Waffe. Wer eine will, beweist damit, dass er/sie dafür nicht geeignet ist.
    67 98 Melden
    • Mugendai 05.04.2018 18:53
      Highlight Wieder einer der keine Ahnung von der Materie hat.
      63 34 Melden
    • Kampfhamster 05.04.2018 19:27
      Highlight Vielen Dank dafür, dass du gerade ein paar hunderttausend Leute für "nicht geistig normal" bezeichnest.....
      53 26 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 19:55
      Highlight @kampfhamster Wofür brauchst solche Geräte?
      Um was zu kompensieren?
      KEin MEnsch mit Verstand kauft sich eine Waffe, ausser er ist Jäger oder Sportschütze.
      Und diese dürfen ihren Sport auch danach ausüben
      26 30 Melden
    • Vanessa_2107 05.04.2018 20:06
      Highlight Mugendai - also dann erklär uns das bitte, bin ganz gleicher Meinung wie Redly, danke.
      14 17 Melden
    • Murky 05.04.2018 20:20
      Highlight Ich bin auch kritisch dem gegenüber. Aber wirsind hier nicht in Amerika. Wir haben eine Schützenkultur und eine Gesellschaft wo jeder sein Plätzchen findet. Kein grosser Nährboden für Psychos. Wenn also jemand mit einem halbautomatischen Gewehr schiessen will in der Freizeit soll er das von mir aus machen. Aber er muss halt entprechend gecheckt werden und die Waffe registrieren. Weil es ist halt ein gefährliches Ding. Ich kann mir vorstellen dass das Schiessen mit so einem Ding schon noch lustig sein kann, ehrlich gesagt. Wenn man die Emotionen mal weglässt ist das gar keine so grosse Sache...
      21 12 Melden
    • Redly 05.04.2018 22:01
      Highlight Also, warte weiter auf ein gutes Argument, warum jemand eine halbautomatische Waffe im Privatbesitz braucht.
      V.a. bitte konkret beschreiben, wie dieser sinnvolle Gebrauch der Halbautomstik aussieht.
      Danke...
      11 11 Melden
    • grumpy_af 05.04.2018 23:03
      Highlight @Vanessa: Sportschützen zum Beispiel brauchen halbautomatische Waffen. Es geht darum, dass Redly keine Ahnung von der Terminologie hat.
      13 9 Melden
    • just sayin' 06.04.2018 02:06
      Highlight @grumpy_af

      darum antwortet auch niemand auf seine frage :–D
      7 2 Melden
    • Astrogator 06.04.2018 02:50
      Highlight @grumpy_af: International wird nur bei Pistolenwettkämpfen mit einer halbautomatischen Waffe geschossen und das ist auch mit dem neuen Gesetz möglich. Genauso wie weiter auf nationaler Ebene mit Ordonnanzwaffe geschossen werden kann. Das ist also kein Argument gegen das Gesetz.
      8 4 Melden
    • Mugendai 06.04.2018 04:54
      Highlight Richtig. Eine olympische Sportpistole ist auch ein Halbautomat. Die Waffengegner schreien laut, aber haben keine Ahnung der Materie. Ist wie mit dem Registrieren. Das ist bereits heute Standard, aber die Waffengegner halten uns vor, warum wir uns so zieren, wo doch das neue EU-Gesetz ihrer Meinung nach nur die bösen Waffen zu registrieren versucht. Auf eine sachliche Diskussion lasse ich mich gerne ein, aber wer nicht mal den Begriff "Halbautomat" richtig verwenden kann und trotzdem poltert und denunziert, der stellt sich selbst ins Abseits.
      10 5 Melden
    • Redly 06.04.2018 05:55
      Highlight @grumpy: Danke für das ‚Kompliment‘ (Unterstellung).
      Auch du beantwortest nicht: was ist die konkrete, sinnvolle Anwendung, dass eine privates Waffe nach Schussabgabe sofort wieder schussbereit ist, die wirklich GEBRAUCHT wird (heisst, aus Sicherheitsgründen nicht anders gelöst/weggelassen werden KANN).

      Da die Antwort bisher nicht kam: q.e.d. Vernünftige Menschen werden das nie wollen.
      8 9 Melden
    • grumpy_af 06.04.2018 07:12
      Highlight Wowowow @Astrogator und @Redly: Warum muss ich irgendwelche Argumente bereitstellen? Ich habe nicht mal eine Position bezogen zum Gesetz, da ich mich nocht nicht damit befasst habe. Mein Kommentar war weder Pro noch Contra, sondern nur die Erklärung, warum Mugendai sagt, dass Redly keine Ahnung von der Materie hat.
      5 2 Melden
    • grumpy_af 06.04.2018 07:18
      Highlight Aber zum "sinnvollen" Gebrauch der Halbautomatik: Praktisch jede Waffe ist halbautomatisch. Dies bedeutet, dass beim Betätigen des Abzugs geschossen, die Hülse ausgeworfen und eine neue Patrone in die Kammer gelegt wird. Und dieser Zyklus geschieht 1x, bei der Vollautomatik bis das Magazin leer ist.
      Ich könnte jetzt argumentieren, dass wenn so wenig wie möglich an einer Waffe manipuliert werden muss, desto weniger kann schief gehen. Aber wie gesagt, ich habe mir die neue Vorlage noch nicht genauer angeschaut und kann somit noch keine Position einnehmen.
      6 3 Melden
    • Mugendai 06.04.2018 08:54
      Highlight Redly, hör doch einfach auf. Was hat denn das mechanische Prinzip des halbautomatischen Nachladens mit Sicherheit zu tun? Es ist nun mal einfach ein technischer Vorgang, der vor über 100 Jahren erfunden wurde. Handrepetierpistolen beispielsweise gibts, wenn überhaupt, kaum auf dem Markt und der einzige Grund, warum Repetiergewehre noch relevant sind, ist die erhöhte Eigenpräzision, da weniger Masse und Teile bewegt werden bei der Schussabgabe. Ein vernünftiger Mensch verteufelt nicht gleich einen Begriff, ohne von der Materie Ahnung zu haben. Also. Es gibt keinen Grund, weil es keinen braucht.
      6 2 Melden
    • Kampfhamster 06.04.2018 14:13
      Highlight @Fabio: sag du es mir doch
      0 2 Melden
  • Halb Wissen 05.04.2018 17:18
    Highlight Ich bin seit 18 Jahren Schütze und habe entgegen unserer Lobby kein Problem mit einer allfälligen Registrierung aller Waffen.

    Meine Waffe ist bereits registriert. Das wurde vom Händler erledigt.

    Ein grosser Punkt der meisten Schützen ist der Aufwand/Papierkrieg einer solchen Registrierung.
    99 10 Melden
    • balzercomp 05.04.2018 19:35
      Highlight Genau das ist der Punkt. Kein verantwortungsvoller Schütze kann etwas gegen die Registrierung der Waffen haben.
      50 13 Melden
    • Mugendai 05.04.2018 20:26
      Highlight Haben wir auch nicht. Wird ja jetzt schon alles registriert.
      18 5 Melden
  • victoriaaaaa 05.04.2018 17:10
    Highlight Wer nichts gemacht hat/machen wird hätte doch keinen Schaden durch das registrieren, oder etwa doch?? wenn man selbst/bekannte wirklich bedroht/verletzt wird durch eine Schusswaffe wären aber doch alle froh wenn es eine etwas grössere chance gäbe den täter zu fassen... mein fazit -> schaden den unschuldigen Bürger nicht und hilft
    45 21 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 19:23
      Highlight Die übliche "Wer nichts zu befürchten hat, hat nichts zu verbergen" mal wieder...?
      28 22 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 19:58
      Highlight @bullshit: Bring mal Argumente statt dumme Sprüche
      KEinem Menschen fällt ein Zacken aus der Krone wenn er seine Waffe registrieren muss. Er darf sie ja weiterhin haben.
      Also was ändert? Nichts!
      21 19 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 21:53
      Highlight "...Zacken aus der Krone Fallen..."
      ist ein Argument oder doch eher ein dummer Spruch?
      11 13 Melden
    • Kampfhamster 06.04.2018 05:55
      Highlight Wieso die Waffen registrieren wenn es viel einfacher wäre die Waffenbesitzer zu prüfen und registrieren?

      Jede einzelne Waffe zu erfassen ist ein Ding der Unmöglichkeit.
      1 2 Melden
  • Quacksalber 05.04.2018 17:05
    Highlight Jedes Auto ist doch versichert und muss registriert werden, erkennbar am Kontrollschild. Warum soll ähnliches nicht auch für Waffen gelten?
    76 29 Melden
    • aglio e olio 05.04.2018 19:25
      Highlight Wegen der Freiheit!!1!einself11!!!
      25 39 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 20:00
      Highlight Nö. Nur Autos die auf öffentlichen Strassen gefahren werden.
      Bitte, wenn schon dann beim vergleichen auch bitzli studieren damit es nicht mit Apfel und Birnen endet.
      19 19 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 22:09
      Highlight Ein Auto kannst du kaufen, musst es nirgends registrieren. Du brauchst noch nicht mal einen Führerschein.
      Eine Waffe kriegst du (Ausnahme Militär) in der Schweiz erst gar nicht legal ohne Waffenerwerbsschein.
      Und was es braucht um in der Schweiz eine Waffe zu kaufen findet man als zuvor ahnungloser wie ich in einer Minute raus.
      6 2 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 09:59
      Highlight Die Gesetzte für's Autofahren übertragen auf Waffen hiesse: Jeder kann Waffen kaufen und besitzen, ganz ohne amtliche Bewilligung und Registrierung.
      Und jede Waffe darf von einem lizenzierten Waffenträger auf allen öffentlichen Plätzen getragen und benutzt werden. Die Waffe muss dazu nur eine Nummer tragen und auf einen Waffenhalter eingetragen sein (Pendant zu Fahrzeugausweis).
      Für die Waffentraglizenz bräuchte es keinen Bedürfnisnachweis und jeder der will bekommt eine (wie beim Führerschein).
      Da wäre ich voll dafür. Das wäre eine unglaublich grosse Lockerung des Waffenrechtes.
      5 2 Melden
  • Rumdibum 05.04.2018 16:50
    Highlight Sicherlich will die Mehrheit der Schützen und Waffenbesitzer auch nicht, dass die Schweiz aus dem Schengenraum fällt.
    Allerdings sollte man bedenken, dass die Gesetzesvorlage an der Realität vorbeigeht ,fast gar keinen Sicherheitsgewinn, sondern nur administrativen Aufwand erzeugt.
    Hierzu die Vernehmlassungsantwort der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren auf Seite 49 im PDF
    https://www.admin.ch/ch/d/gg/pc/documents/2901/03-Stellungnahmen-Organisationen.pdf


    30 11 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 09:59
      Highlight Der Schengenraum existiert nur noch auf dem Papier.
      4 1 Melden
  • piedone lo sbirro 05.04.2018 16:40
    Highlight paranoide EU-hetzte kommt bei den superpatrioten der SVP offensichtlich vor der landessicherheit.

    die SVP ist keine heimatpartei, keine partei des mittelstandes – sie schafft die schweiz gleich selber ab.

    das schengen-abkommen dient der sicherheit unseres landes:

    https://my.abstch.ch/page/-/Kamp-Europa/DE/Downloads/Faktenblatt_Schengen_v2.pdf
    223 164 Melden
    • ostpol76 05.04.2018 16:59
      Highlight @piedone

      Hast du schon mal einen Beitrag geschrieben ohne die drei Buchstaben SVP?

      Diese Partei muss es dir richtig angetan haben 😁
      59 32 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 19:59
      Highlight @ostpol Leider fallen die 3 Buchstaben seit Jahren nur negativ aus. Destruktive Politik, HAsstiraden gegen den Staat, Aufbau und Bewirtschaftung von Sündenböcken und Feindbildern.
      28 23 Melden
    • Vanessa_2107 05.04.2018 20:18
      Highlight Nein piedone hat recht. Die SVP kann man in der Pfeife rauchen. Die ewig Gestrigen, die Neinsager, nennt sich Volchsparte, dabei schaut sie nur für die Reichen und die Bauern
      31 21 Melden
    • piedone lo sbirro 06.04.2018 08:13
      Highlight R.Peter

      hatten sie schon hausbesuch von rösti oder köppel? oder kam gar bannon?

      „diskussion, respekt, akzeptanz, unterschiedliche ansichten, hetzen“

      meinen sie die DSI, die messerstecher-inserate, ausländer=sozialschmarotzer, oder allg. die menschenverachtung und volksverhetzung ihrer SVP? oder die tatsache dass sie den frauen jegliches recht auf gleichstellung und lohngleichheit absprechen?

      finden sie den weg aus der hermetisch abgedunkelten SVP-parallelwelt zurück in die zivilgesellschaft.
      8 8 Melden
    • piedone lo sbirro 06.04.2018 08:19
      Highlight R.Peter

      „arme sind drückeberger und sozialschmarotzer die steuergelder verschleudern“.
      blocher, albisgüetli-tagung 1996

      «die neger vermehren sich haufenweise ... sie sollten alle verhungern.»
      corrado galimberti, SVP tessin

      «vielleicht brauchen wir wieder eine kristallnacht ... diesmal gegen moscheen.»
      ein herr der SVP zürich

      «dass die meisten hässlichen frauen links sind, ist nicht grundlos. schliesslich hoffen sie, dass wenigstens ein verzweifelter migrant bei ihnen drüber geht.»
      facebook a.glarner, SVP

      möchten sie dazu stellung nehmen?
      8 6 Melden
    • Vanessa_2107 06.04.2018 09:25
      Highlight OMG, was für schlimme Beispiele, die meisten hatte ich schon vergessen. Und solche Exponenten wählen SVP Anhänger...
      10 7 Melden
    • hävi der spinat 06.04.2018 11:17
      Highlight Piöde
      Diese Beispiele sind von Ihnen entstellt und aus dem Zusammenhang gerissen.

      Die SVP ist für den Zusammenhalt der CH eine überaus wichtige Partei.
      Glücklicherweise sind nicht alle Bürger Linksaussen, so wie sie.
      Sie können halt einfach dem politischen Gegner keinen Respekt entgegenbringen. Das ist doch ihr Problem.
      Ich bin überzeugt, mit ihrer Charakterstruktur, ecken sie doch auch in ihrem Alltag überall an.
      Muss frustrierend für sie sein, das gerade die SVP, von 30% der Leute gewählt wird.
      Auf wieviel kommt nur noch ihre PDA?
      1%?
      5 10 Melden
    • piedone lo sbirro 06.04.2018 14:47
      Highlight hävi der spinat

      sie können die beispiele drehen und wenden wie sie wollen - die aussagen werden nicht besser.

      "SVP für den Zusammenhalt der CH eine überaus wichtige Partei."
      sie und die SVP wollten kürzlich den tessinern und den rätoromanen ihr radio&tv ganz abschaffen.

      "Gegner keinen Respekt entgegenbringen"
      darin ist die SVP bekanntlich spitze. ziemlich scheinheilig von ihnen.

      so kann’s gehen, wenn einem der spiegel vorgehalten wird...
      6 4 Melden
  • Dä_Dröggo 05.04.2018 16:39
    Highlight Da die meisten Suizide im Land durch Erhängen erfolgen, muss ich wohl annehmen der Besitz von Seil führe dazu.
    Verbieten wir also Seile? Macht viel Sinn...

    Gerade hier in der Schweiz zeigt sich was verantwortungsvoller Gebrauch von Schusswaffen ist. Ein exportfähiges Haltungskonzept, das wir nicht aufgeben sollten.

    Nur schon das Bild mit den Spielzeugen. Sorry; Kenne niemanden der seine Waffe nicht sicher verwahrt um seine Kinder herum. Von Munition mal ganz abgesehen.

    Der Staat braucht auch kein Waffenmonopol meiner Meinung nach.
    Der ist schon repressiv genug.

    77 138 Melden
    • manhunt 05.04.2018 17:26
      Highlight es geht hier aber nicht um suizide, sondern um die eventuelle gefährdung der sicherheitskräfte, welche von schusswaffen ausgehen könnte. oder glaubst du allen ernstes, eine solche gefährdund könnte auch von einem seil ausgehen?
      47 25 Melden
    • Radesch 05.04.2018 17:42
      Highlight Da besteht ein sehr grosser Unterschied:

      Seile sind in ihrem Ursprung nicht als Suizidwerkzeug konzipiert. Waffen hingegen besitzen lediglich einen Verwendungszweck, nämlich das Töten von was auch immer.

      Töten kann man auch mit Klaviersaiten oder Lastwagen.
      49 22 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 17:43
      Highlight Viel blabla.. was spricht gegen die Forderung der Registrierung? Nichts! Es darf ja jeder seine Waffe weiterhin haben.
      Wo genau soll dieser Staat repressiv sein?
      57 24 Melden
    • redeye70 05.04.2018 17:59
      Highlight Du hast schlicht keine Ahnung was ein repressiver Staat ist. Kleine Hilfe, bei Kommentaren gegen den Staat wie deiner würdest du im Minimum Besuch von der Polizei erhalten. Immer diese Dramatisierungen 🙄
      26 12 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 20:01
      Highlight @redeye: Besuch ist nicht mehr nötig im digitalen Zeitalter.
      5 5 Melden
  • inmi 05.04.2018 16:35
    Highlight Nein, es ist ein Fakt, das Terroristen illegal Waffen beschaffen. Das Gesetz ist ein nutzloser Witz. Wir müssen nicht jeden Scheiss der EU mitmachen.
    65 119 Melden
    • Sauäschnörrli 05.04.2018 16:51
      Highlight Irgendjemand hat die Waffe ja einmal legal erworben und sie dann schwarz an dubiose Zwischenhändler verschachert. Sie würde also nicht interessieren wer dieser jemand war?
      46 21 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 17:44
      Highlight Nicht jeden. Aber den Sinnvollen. Und dies ist sinnvoll.
      Waffen gehören registriert. Dass noch andere im Umlauf sind,ist leider so.
      40 19 Melden
    • Stirber 05.04.2018 18:08
      Highlight Wenn es denn ein so wahnnsinniger Fakt ist, dann hätte ich gerne eine Quelle.
      Und der springende Punkt ist vorallem, dass es eben nicht nur um Terroristen geht, sondern allgemein um die Waffen in der Schweiz. Auch wenn ein grosser Teil diese nie kriminell einsetzt, kann ich die Polizei gut verstehen, dass sie die Information wo sich welche Waffe befindet gerne hätte..Vorallem wenn man an einen Einsatzort fährt, möchte man vielleicht wissen was einen erwartet!
      19 9 Melden
    • Mugendai 05.04.2018 18:55
      Highlight Die meisten illegalen Waffen kommen aus dem Osten, ehemalige UdSSR oder Jugoslawien. Da kann die Schweiz regulieren und verbieten, wie sie will.
      21 14 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 19:27
      Highlight *lach* herzig naiv von dir Sauäschnörrli :)
      Alleine in der Ex-Sowjetunion sind unzählige Waffen aus Armeebeständen verschwunden, "sogar" dem Schweizer Militär wird ab und an mal was aus dem Zeughaus geklaut.
      Terroristen bekommen ihre Waffen aber tatsächlich meist von einem dubiosen Zwischenhändler, man nennt diese auch V-Männer....
      14 12 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 20:02
      Highlight und bullshit? Diebstähle legitimieren das Verweigern einen sinnvollen Gesetzes?
      Wenn alle registriert sind die legal im Umlauf sind ist einiges erreicht. 100% gibt es nie irgendwo
      Heisst aber nicht, dass man nicht dranbleiben muss um dort ranzu kommen
      8 15 Melden
    • Sauäschnörrli 05.04.2018 20:04
      Highlight *lach* herzig engstirnig von dir Bullshitdetector. Es gibt ja schon, dann ist's wurst ob es noch viele mehr gibt. Und diese Waffen werden irgendwann alle abgegeben, konfisziert, entsorgt oder defekt sein. Dank dir wird der Nachschub nur nicht ausgehen. Schöner Bullshit.
      6 11 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 21:57
      Highlight Weil ich dir erkläre wo die meisten Waffen auf dem Schwarzmarkt so herkommen, beschuldigst du mich jetzt für Waffennachschub auf dem Schwarzmarkt zu sorgen?
      Ausser dieser niederträchtigen Unterstellung hast du meine Aussage ja völlig ignoriert. Werden denn in Zukunft keine legal besessenen Waffen mehr gestohlen mit neuen Gesetzen?
      5 2 Melden
    • Sophia 06.04.2018 14:08
      Highlight Man vergleicht so gerne Waffen und die ach so gefährlichen Autos, obschon dieser Vergleich völlig danben ist. Nun ist das Töten mit dem Auto aber meist ein Unfall oder eben durch die Abgase, also ein Nebeneffekt. (Obschon wir alle längst viel länger leben, als vor der Auto-Zeit.) Der einzige Sinn einer Waffe ist das Töten. Autos transportieren Menschen und Waren, das Töten ist nicht damit geplant. Ich jedenfalls kenne keinen, der ein Auto kauft zum Töten. Trotzdem werden Autos registriert, Waffen noch nicht. Ist das denn sinnvoll?
      1 2 Melden
    • Watson=Propagandahuren 06.04.2018 20:24
      Highlight @Sophia: In den Kommentaren sind es aktuell mehr die Befürworter der Verschärfung die Autokauf und Waffenkauf vergleichen...
      0 0 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi 05.04.2018 16:33
    Highlight Logisch sind die Polizisten für ein strengeres Waffengesetz! Damit lässt sich das Volk besser kontrollieren. Denn wenn dann die korrumpierte linke Regierung den Polizeistaat ausruft und den EU beitritt beschliesst, kann die Polizei ganz einfach gegen die entwaffneten Bürger angehen!!!!!!!
    😂 Kann spuren von Ironie enthalten.

    Ernsthaft: doof nur, dass es Menschen gibt, die das tatsächlich glauben und eine vernünftige und rationale Argumentation als Lüge abstempeln. 😒
    242 130 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 17:45
      Highlight Sorry für den Blitz. Sollten 10 Herzen sein
      25 26 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 18:46
      Highlight Die einen sind dumm genug und stimmen der eigenen Totalüberwachung zu, die anderen dumm genug der eigenen Entwaffnung vorschub zuleisten.
      Wenigstens ist die Schnittmenge der beiden Gruppen klein so kann sich die eine immer gescheiter als die andere fühlen während sie sich gegenseitig entrechten.

      Das ist zwar auch irgendwie ironisch aber gar nicht lustig. Vor allem wenn dann das eine Lager sich noch für besonders schlau hält.
      22 25 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 20:05
      Highlight @bullshit: und den einen mangelts an Intelligenz und deshalb laufen sie blind irgendwelchen Führern hinterher bis zum Abgrund und wenn nötig noch weiter
      Von wegen Totalüberwachung: Du plärrst hier doch laut für die Überwachung von Sozialhilfe-Empfängern? Du bist doch einer, der andere attackiert die dies verhindern wollen zum Thema Stasi 4.0?
      und nochmal: Mit einer Registrierung muss keiner seine Waffe abgeben! Du registrierst sie wie auch das Auto registriert ist. Punkt
      Und: Das Gewaltmonopol ist beim Staat! Lynch- und Selbstjustiz sind der falsche Weg!
      16 16 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 22:00
      Highlight @Fabio:
      1. Ich habe NIE einen Kommentar hinterlassen zum Thema Überwachung von Sozialhilfebezüger nund wenn ich das getan hätte dann hätte ich mich genauso dagegen geäussert wie gegen Überwachung sonst. Hör also einfach auf zu lügen, okay?
      2. Von was für einem Führer redest du? Ich habe meine eigene Meinung und brauche (im Gegensatz zu dir?) keine/N Führer*x
      3. Da ich keine Schusswaffe habe muss ich weder was abgeben noch registrieren
      8 8 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 05.04.2018 22:23
      Highlight @Fabio
      mit der argumentation, dass das Gewaltmonopol beim Staat liegt, kannst du bei denen, die "entwaffnung des Volkes" schreien, nicht punkten. Denn für sie ist es eine Entwaffnung durch den Staat um das Volk zu versklaven. Dass diese Paradoxität auch in der Schweiz, trotz direkter Demokratie, existiert ist traurig, aber wahr. Ich kenne Leute die nicht abstimmen weil sie tatsächlich das Gefühl haben, die Abstimmungen seien sowieso manipuliert.
      6 4 Melden
    • aglio e olio 05.04.2018 22:52
      Highlight Zitat:"...die anderen dumm genug der eigenen Entwaffnung vorschub zuleisten..."
      Mal angenommen wir müssten uns tatsächlich eines Tages gegen einen totalitären Staat zur Wehr setzen (so ausgeschlossen ist das ja nicht).
      Hältst du es für clever, einer gut trainierten High Tech Truppe mit Waffengewalt gegenüberzutreten? Eine Flucht wird bei den heutigen Überwachungsmöglichkeiten kaum erfolgreich bleiben. Anhand der Daten die wir im Web hinterlassen kann unser Handeln leicht vorhergesagt werden.
      Man sollte imho lange vorher aktiv werden um solche Zustände zu verhindern. Z.B. bei den nächsten Wahlen.
      7 5 Melden
    • DonDude 06.04.2018 05:58
      Highlight Die Polizisten sind nicht für dieses Waffengesetz. Dies sind einzelne, welche ihre Meinung als jene aller Polizisten kund tun.
      Viele Polizisten halten privat selber Waffen. Sie würden sich mit diesem Gesetz in die Finger schneiden.
      5 2 Melden
    • aglio e olio 06.04.2018 13:42
      Highlight DonDude, wieso würden sie sich in die eigenen Finger schneiden? Der Waffenbesitz wäre weiterhin erlaubt. Kleinere Magazine könnten die Sportschützen wohl gut verkraften. Für Sammler und Jäger ist dies schlicht irrelevant.
      3 2 Melden
    • Watson=Propagandahuren 06.04.2018 20:23
      Highlight Ja Fabio nachdem du beim lügen erwischt wurdest, sagst du gleich gar nichts mehr.
      1 0 Melden
    • DonDude 06.04.2018 23:12
      Highlight @aglio aglio
      Für Combatschützen reichen kleine Magis eben nicht. Und Sammler wollen originale und nicht kastrierte Waffen.
      2 1 Melden
    • aglio e olio 06.04.2018 23:27
      Highlight DonDude, ich würde ja gerne mal mit einem 20mm Geschütz sportschiessen. Aber ich habe Verständnis dafür, dass es mir nicht erlaubt ist. Was solls...
      0 0 Melden
  • aglio e olio 05.04.2018 16:30
    Highlight Auch der unbescholtenste Bürger kann einmal psychische Probleme bekommen, was wiederum einen Polizeieinsatz nach sich ziehen könnte.
    Da verstehe ich den Wunsch der Polizei, zu wissen, ob die Person eventuell Schusswaffen im Haus hat.
    255 72 Melden
    • DerSimu 05.04.2018 16:43
      Highlight Komisch nur dass die meisten Polizisten gar nicht für eine Verschärfung ist. Der Verband hat sich einfach über die Köpfe der Mitglieder hinweg für das Gesetz entschieden.
      39 40 Melden
    • Rumdibum 05.04.2018 17:21
      Highlight Es gibt bereits ein Waffenregister und jede neu erworbene Waffe wird seit 2008 registriert. Eine Nachregistrierung der davor in Umlauf gebrachten Waffen wurde bereits mehrfach abgelehnt. Selbst wenn alle zuvor legal erworbenen erworbenen Waffen nachregisriert werden wird es immer nicht legale Waffen geben. Es reicht nicht auf ein Register zu gucken und zu behaupten bei der Person gibt es keine Waffe(n). Das wäre naiv.
      33 7 Melden
    • wasylon 05.04.2018 17:46
      Highlight Die Polizei kann niemals 100 % sicher sein. Nur weil man keine registrierte Waffe hat, kann trotzdem eine illegale Schusswaffe im Haus sein.
      31 14 Melden
    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 18:47
      Highlight Aha auch der unbescholtene Bürger kann plötzlich durchdrehen.
      Und für bewaffnete Polizisten gilt dies nicht?
      Sind das Übermenschen?
      20 20 Melden
    • aglio e olio 05.04.2018 19:14
      Highlight Absolute Sicherheit gibt es nicht, das ist richtig.
      Dennoch ist es in so einer Situation gut zu wissen wenn jemand eine oder gar viele Waffen hat.
      Dann kommt die Streife gleich mit der Spezialtruppe im Hintergrund.
      Der zeitliche Vorteil ist nicht zu verachten.
      15 20 Melden
    • aglio e olio 05.04.2018 21:17
      Highlight BullshitDetector3000, wieso sollte dies nicht auch für für Polizisten gelten? Für die ist doch keine Ausnahme vorgesehen.
      Da ist wohl eine Kalibrierung nötig... 😑
      11 7 Melden
    • hävi der spinat 05.04.2018 22:17
      Highlight Aglio
      Seit wann interessieren gerade sie sich für die Anliegen der Polizei?

      Den Bock zum Gärtner gemacht?
      🤦🏽‍♂️
      6 20 Melden
    • Wahrsager 06.04.2018 08:52
      Highlight Selbst mit einer Registrierungspflicht kann die Polizei nicht wissen, wer die regstrierte Waffe hat, und wo sie sich zur Einsatzzeit befindet.
      Darum ist die Waffenregistrierung sinnlos.
      und für einen Polizeieinsatz also irrelevant. Anders gesagt: Die Polizei muss immer damit rechnen, dass Verdächtige gewalttätig reagieren, sei es mit Wallhölzern, Scheren, Steinen, Glasflaschen, Werkzeugen, Brandsätzen, Fahrzeugen, oder ganz selten mit Schusswaffen.
      Die Waffenregistrierung erleichtert einzig die systematische Unterdrückung des Volkes nach einem diktatorischen Umsturz. Sie ist undemokratisch.
      6 3 Melden
    • aglio e olio 06.04.2018 10:12
      Highlight hävi, wieso sollten mich die Anliegen der Polizei nicht interessieren? Was möchtest du mir damit unterstellen?
      Meine Welt ist eben nicht nur schwarz und weiss.
      4 2 Melden
    • DerSimu 06.04.2018 10:25
      Highlight @Wahrsager

      Ein Waffenregister ist definitiv NICHT sinnlos. Das sage sogar ich, als Sportschütze. Nur sind sämtliche Waffen bereits in einem Waffenregister verzeichnet. Statt mit dem verschärften Waffenrecht die Waffen zu dämonisieren, würde man lieber die Waffenregister schweizweit verbinden und die Käufer strenger unter die Lupe nehmen.
      4 6 Melden
    • hävi der spinat 06.04.2018 11:04
      Highlight In der CH gibt es definitiv zu wenig Zwischenfälle mit Waffen, als dass man dies Thematisieren müsste.
      Hier geht es um die automatische Rechesübername eines anderen Staates.
      5 13 Melden
    • Rumdibum 06.04.2018 11:10
      2 5 Melden
    • piedone lo sbirro 06.04.2018 11:37
      Highlight hävi der spinat

      "...definitiv zu wenig Zwischenfälle mit Waffen, als dass man dies Thematisieren müsste."

      es gibt in der schweiz wesentlich mehr unfälle, morde oder suizide mit waffen als minarette und burkaträgerinnen zusammen.

      wieder so ein herrliches eigentor der spitzenklasse, sie stellen bald CR7 in den schatten. 😂
      9 7 Melden
    • aglio e olio 06.04.2018 13:36
      Highlight Es sind im Vergleich mit unseren Nachbarn nicht so wenig:

      https://www.srf.ch/static/infografix/_2017_09/2017_09_Waffen_aha_ukr/WAFFEN.jpg
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    • Rumdibum 06.04.2018 14:26
      Highlight Vorfälle mit Schneid und Stichwaffen sind weit häufiger als mit Schusswaffen.
      Hier eine Liste der Tötungsdelikte nach Tatbestand plus Vergleich der letzten Jahre vom BfS.
      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2260398.html
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    • Wahrsager 06.04.2018 15:29
      Highlight @DerSimu
      Welchen Sinn hat denn das Waffenregister?
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    • DerSimu 06.04.2018 16:25
      Highlight @Wahrsager
      Das Waffenregister hilft zum Beispiel jene Delikte aufzudecken, bei denen wirklich ausnahmsweise mal eine legale Waffe verwendet wurde. Und klar muss die Polizei immer vorsichtig sein, aber mit dem Waffenregister weiss man wenigstens, wo garantiert eine Waffe anzutreffen ist, ergo wo die Polizei besonders vorsichtig sein sollte.
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    • Sophia 06.04.2018 20:15
      Highlight Du hast absolut Recht, aglio, niemand kann vorhersehen, was mit seinem Hirn irgendwann mal passiert. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen glauben, ihnen könne niemals passieren, dass sie vielleicht einmal ihren Mann oder ihre Kinder erschiessen könnten, und doch passiert das immer wieder! Ein Banker im Aargau erschiesst seine ganze Familie und sich selbst, weil er seine Stelle verlor, hätte man ihm das vorhergesagt, er hätte den für verrückt erklärt!! Das Leben ist auch ohne Waffen gefährlich genug, besonders unser Kinder sind gefährdet und: wer braucht schon Schiesseisen?
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    • DerSimu 06.04.2018 21:59
      Highlight @sophia ehm.. nurbso zur info (danke übrigens für das beispiel): der mann war italiener und konnte somit unmöglich an eine legale waffe in der schweiz kommen. Es war erwiesenermassen eine illegal erworbene pistole ;) da bringt auch ein verschärftes waffenrecht nichts.
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    • wasylon 06.04.2018 22:27
      Highlight @Sophia also siehst Du hinter jedem Menschen einen potentieller Mörder und Gewalttäter? Wenn das so ist würde ich auch alle Messer und Werkzeuge aus deinem Haushalt verbannen.
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    • aglio e olio 06.04.2018 22:45
      Highlight Der Simu, als Ausländer mit Niederlassungsbewilligung kann ich, wie jeder Schweizer auch, eine Schusswaffe legal erwerben. Die Angehöriger einiger Staaten sind ausgenommen. Italien gehört meines Wissens nicht dazu.
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    • aglio e olio 06.04.2018 22:49
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    • aglio e olio 06.04.2018 22:55
      1 1 Melden
    • Sophia 07.04.2018 00:37
      Highlight Simu, du bist ja ein sehr geübter Vorbeiredner, wie mir scheint. Erstens, deine Aussage ist rassistisch! Zweitens war der Mann kein Italiener, sonder ein anerkanntes Mitglied der Gemeinde und drittens, und das ist nun der Hauptgrund meines Posts: Du redest am Thema vorbei! Es geht nicht darum, ob der Mann Kosovare oder Russe oder sonst was war, sondern wie weit sich ein Mensch jemals auf sich selbst verlassen kann und in welcher Situation er wie handelt. Du hast also gar nichts verstanden simu!
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    • Sophia 07.04.2018 00:50
      Highlight Zum wasylon: Natürlich kann jeder Mensch in eine Situation kommen, die er sich niemals vorstellen konnte, was glaubst du denn? Hast du wirklich so gar keine Ahnung vom Leben und den Menschen? Hast gar nie gelesen, wozu Menschen z.B. im Krieg fähig sind, hast nie etwas vom "Stanford-Prison-Experiment" gehört. Natürlich halte ich jeden Menschen für potentiell zu allem fähig. Weshalb haben wir die Gesetze? Weil jeder nur gut ist? Ein einigermassen gebildeter Mensch weiss, dass die Kultur nur ein ganz dünner Firnis ist, den man ständig beschützen muss. "Der Mensch ist des Menschen Wolf" (Hobbes)
      1 0 Melden
  • Sophia 05.04.2018 16:29
    Highlight Hier finde ich sonst: Velos, Autos, Flugzeuge usw. sind gefährlicher als Schusswaffen. Jetzt nichts dergleichen? Wo sind alle die Superhirne geblieben? Mit dem Velo oder dem Auto oder Flugzeug und mit allem anderen , da sind die Menschen sehr erfinderisch, kannste Menschen umbringen, aber mit keinem Mittel geht es so reibungslos, wie mit einem automatischen Schiesseisen, das ist doch sonnenklar, sonst würden doch alle das Flugzeug nehmen! Wenn man etwas erreichen will, dann muss man irgendwo anfangen, am besten bei den Instrumenten, die nur für's Töten gemacht sind. Alles andere dann später!
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    • DerSimu 05.04.2018 16:45
      Highlight Ihre Argumentation ist genauso einseitig, wie das Beispiel, das Sie machen. Oder denken Sie dass ich als Sportschütze gegen meine Vereinskollegen in einem Todeskampf antrete?
      18 33 Melden
    • manhunt 05.04.2018 16:53
      Highlight zu früh gefreut, lies doch mal den kommentar von sonshine, in welchem er/sie schusswaffen mit seilen zu vergleichen sucht. dümmer gehts immer.
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    • Wahrsager 06.04.2018 10:08
      Highlight Nun, durch Autos und Lastwagen kommen viel mehr Menschen zu Schaden als durch Schusswaffen, einerseits durch Unfälle, anderseits durch Krankheiten, von den Abgasen verursacht. So gesehen müsste man wirklich zuerst alle Autos verbieten.
      Ach ja, Arbeit tötet auch. Erwerbsarbeit verkürzt die Lebenserwartung um etwa 3 bis 4 Jahre und in der Schweiz sterben jährlich 600 Menschen an Arbeitsunfällen, während nur etwa 20 an Schusswaffen sterben (Suizide ausgenommen).
      Tja, so gesehen müsste man das Arbeiten noch lange vor den Waffen verbieten.
      Das Problem ist, dass Waffen in der CH kein Problem sind.
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    • Sophia 06.04.2018 12:10
      Highlight Schöner hätte ich's nicht sagen können. "Das Problem ist, dass Waffen in der Schweiz kein Problem sind." Dafür habe ich dir sogar ein Herzchen gemacht! Aber nur für diesen Satz! Alles andere ist Humbug! Du willst warten, bis es zum Problem wird und dann aufschreien, das hätte man doch schon früher verbieten müssen? Das Verhalten ist nur allzu bekannt!
      Der Mensch lebt grunsätzlich gefährlich! Knollenblätterpilze sind auch gefährlich! Schusswaffen sind ausschliesslich für's Töten gemacht, also für was braucht man so was?
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    • Wahrsager 06.04.2018 15:10
      Highlight @Sophia
      Natürlich kommt immer der Aufschrei: "Aber das hätte verhindert werden müssen!". Das ist die Reaktion derer, die meinen, alles und jeden kontrollieren zu müssen, nur nicht sich selbst. Es wäre nicht meine Reaktion.
      Wer alles verhindern will, muss in letzter Konsequenz jeden in Ketten legen, auch sich selbst. Sonst könnte einer böses tun. Aber das wünscht sich keiner. Wer Freiheit will, muss damit Leben, dass Unglücke geschehen, die man wahrscheinlich hätte verhindern können, z. B. tödliche Unglücke beim Bergsteigen und Wandern, am Arbeitsplatz, etc., oder dass es Missetaten gibt.
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    • Sophia 06.04.2018 18:00
      Highlight Lieber Wahrsager, ich finde deine Gedanken nicht gerade sehr tiefgehend. Natürlich müssen wir mit Gefahren leben. Hat das etwas mit Freiheit zu tun, wenn ich mich vor Gefahren schütze, mit einem Helm, mit einem Gurt, mit einem Licht am Velo, mit einer leuchtenden Schutzweste, mit geprüften Seilen usw. Weshalb soll ich mich nicht vor irre gewordenen Menschen schützen wollen, die wild um sich schiessen? Es schränkt doch meine Freiheit nicht ein, wenn ich für Registrierung von Schusswaffen bin! Also wirklich!
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    • DerSimu 06.04.2018 22:00
      Highlight @sophia wenn du von wild umherschiessenden menschen in der schweiz sprichst bist du krass paranoid.
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  • DerSimu 05.04.2018 16:25
    Highlight «Wenn in meinem Umfeld jemand durch eine Schusswaffe verletzt oder gar getötet würde, wäre es mir wichtig, dass die Strafverfolgungsbehörden die Herkunft der Waffe feststellen und den Schuldigen allenfalls zur Rechenschaft ziehen können.»

    Kann man auch mit bisherigem Waffenrecht, solange die Waffe legal erworben wurde. Und wenn dies nicht der Fall ist, würde auch ein verschärftes Waffengesetz genau gar nichts daran ändern.
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    • Ijen 05.04.2018 17:26
      Highlight Du blendest da aber aus, dass es die Polizei ohne Zugang zum Schengener Informations System enorm viel schwerer haben wird als heute, den Täter zu fassen, falls er über die Grenze flüchtet. Ein Nein zur neuen Richtlinie bleibt ja nicht ohne Konsequenzen - übrigens auch für unsere Reisefreiheit.
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    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 18:49
      Highlight Gehts noch Simu? Hier mit Fakten zu stören? ;-)
      15 10 Melden
    • Slavoj Žižek 05.04.2018 19:11
      Highlight Ich kann mich gut an die Zeit vor Schengen erinnern und hatte nie Probleme beim Reisen.
      21 8 Melden
    • Fabio74 05.04.2018 20:07
      Highlight @empty Schön für dich
      Aber ohne Schengen auch keine Schengenvisa für Touristen und damit wohl wesentlich weniger Touristen aus Asien, weil die kaum 2 Visa beantragen werden. Aber wir habens ja nicht nötig Touristen zu haben im LAnd.
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    • Watson=Propagandahuren 05.04.2018 22:03
      Highlight So rein theoretisch: Niemand kann der Schweiz verbieten Chinesen mit Schengenvisa einreisen zu lassen auch wenn sie bei Schengen nicht dabei wäre.
      Ist der Vorteil bei einem herkömlichen Staat mit Grenzen. Der kann genau sagen unter welchen Bedingungen jemand reingelassen wird ;-)
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    • Slavoj Žižek 05.04.2018 22:07
      Highlight Die Schweiz kann problemlos ein EU Visa von sich aus akzeptieren.
      10 2 Melden

«Die AfD plant den Staatsstreich» – eine Aussteigerin packt aus

Franziska Schreiber war vier Jahre lang Mitglied der AfD. Zuerst als Vorsitzende der Jugendorganisation Junge Alternative, dann als Mitglied im Bundesvorstand. Kurz vor den Bundestagswahlen im Herbst 2017 trat die 27-Jährige aus der Partei aus. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie vor ihrer ehemaligen Partei warnt.

Frau Schreiber, wenn Sie noch in der AfD wären, und wenn die AfD stärkste Partei wäre in Deutschland, könnte ich dann dieses Interview mit Ihnen noch führen?Franziska Schreiber: Nein, könnten Sie nicht, aus dem einfachen Grund, dass Sie dann als Journalist in Deutschland gar keine Lizenz mehr hätten. Sie sind, in der Sprache der AfD-Funktionäre, Schreiberling eines «linksrotgrün versifften Mediums», das man um jeden Preis eindämmen müsste. Die Medienlandschaft würde gesäubert, wer …

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