Schweiz
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Kastrationsaktionen durch die Tierschutzorganisation NetAP

Verwilderte Hauskatzen: Wie soll man mit ihnen umgehen? Bild: kastrationspflicht.ch netap

Statt Abschuss von Katzen – Tierschützer wollen Mikrochips, Hausarrest oder Kastration 

Die 300'000 verwilderten Katzen in der Schweiz geben zu reden: Dass Jäger sie schiessen dürfen, teilt die Öffentlichkeit in zwei Lager. Doch Tierschützer setzen auch auf ganz andere Massnahmen, um die Katzenpopulation zu verkleinern. Wir stellen sie vor.

11.05.17, 11:37 11.05.17, 12:51


In der Schweiz leben schätzungsweise 300'000 verwilderte und ausgesetzten Hauskatzen. Dass Schweizer Jäger diese abschiessen, sorgte unter den watson-Usern für Diskussionen. Mit diesen Massnahmen wollen Tierfreunde und Naturschutzorganisationen dem Problem begegnen. 

Ausgangssperre für Katzen zum Schutz von Vögeln & Co.

In der Siedlung Fröschmatt in Bern-Bümpliz stehen Katzen unter Hausarrest – frei laufende Katzen sind gemäss Mietordnung verboten. Der Innenhof der Überbauung im Westen der Bundesstadt ist Tieren vorenthalten, die sonst gerne einmal zwischen den Pfoten oder Zähnen von Katzen verenden: Die Aussenfläche wurde speziell für die Bedürfnisse von Eidechsen, Blindschleichen Schmetterlinge, Vögel und Igel gestaltet.

Wie Sabine Tschäppeler von der Fachstelle für Ökologie und Natur der Stadt Bern gegenüber der Berner Zeitung sagte, soll in der Siedlung ein Zeichen für die Biodiversität gesetzt werden. Denn Katzen gefährdeten nicht nur die Biodiversität, sondern reduzierten allgemein auch die Populationsdichte einer Tierart – die Zauneidechse etwa sei in Berner Siedlungsgebieten praktisch verschwunden. 

Wie der Hund, so die Katze: Registrierung mit Chip

FILE - In this Wednesday July 20, 2011 file photo, Jacob Miller scans a cat for a microchip at the East Valley Animal Shelter in the Van Nuys section of Los Angeles. The search for your feline friend tends to be tougher going than if you had lost a dog, experts say. But you can protect against the loss of your cat by microchipping it and strapping on an ID collar. (AP Photo/Richard Vogel, File)

Im Gegensatz zu Hunden herrscht in der Schweiz bei Katzen keine Mikrochip-Pflicht. Bild: Richard Vogel/AP/KEYSTONE

Das Gesetz verlangt von Hundehaltern in der Schweiz, dass ihre Tiere durch einen Mikrochip identifizierbar sind. Für Katzen gilt dieses Obligatorium nicht. Das wollten verschiedene Akteure schon einmal ändern. Im Oktober 2013 lehnte der Bundesrat ein Postulat des Tessiner Nationalrats Pierre Rusconi (SVP) ab. Es verlangte, eine Ausweitung der Mikrochip-Pflicht auf Katzen zu prüfen.

Die Forderung verschwand damit nicht aus der Welt: 2015 etwa forderte die Schweizerische Tiermeldezentrale (STMZ) erneut ein Mikrochip-Obligatorium, wie 20 Minuten berichetete. Die Einführung eines Mikrochip-Obligatorium wird von Tierschutzorganisationen meistens gemeinsam mit einer weiteren Forderung erhoben: Der Kastrationspflicht.

Kastrationspflicht für die Freigänger-Katzen

Kastrationsaktionen durch die Tierschutzorganisation NetAP

Mitglieder des Network for Animal Protection kastrieren verwilderte Katzen. Bild: kastrationspflicht.ch netap

300'000 wild lebende Katzen gibt es in der Schweiz. Viele von ihnen sind gesundheitlich in einem schlechten Zustand. Dazu kommt, dass sich die nicht kastrierten Katzen rasend schnell vermehren. 

Deshalb hat international tätige Tierschutzorganisation «Network for Animal Protection» (NetAP) gemeinsam mit der «Stiftung für das Tier im Recht» im März 2016 eine Petition für eine Kastrationspflicht lanciert. Mit der Petition soll der Gesetzgeber dazu gebracht werden, ein Kastrationsobligatorium zu beschliessen für alle Freigänger-Katzen, also Katzen, die sich unkontrolliert im Freien bewegen. 43’000 haben die Petition bereits unterzeichnet.

Zur Auflockerung: Diese 13 Katzen konnte man endlich hinter Gitter bringen

«Die Motivation hinter der Lancierung der Petition ist das Ausmass des Katzenleids in der Schweiz, mit dem wir uns täglich konfrontiert sehen», sagt Esther Geisser. An sogenannten Hotspots, wo lokale Tierschützer sehr viele verwilderte oder ausgesetzte Katzen melden, richtet NetAP regelmässig eine mobile Feldpraxis ein und kastriert mit seinen Tierärzten direkt vor Ort.

NetAP und STS kastrieren zusammen rund 15'000 Schweizer Katzen pro Jahr. Diese Tiere seien häufig in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand. Geissers Erklärung: «Die Katze ist zum Wegwerfartikel geworden». Um das zu ändern, brauche es die Kastrationspflicht. Diese hat laut Geisser nur Vorteile: für die Gesundheit der Tiere, für Katzenfreunde und für  Vögel, Reptilien und andere Kleintiere, die auf dem Speiseplan der Katzen stehen.

Katzensteuer: Kastrieren oder es wird teuer

Johannes Jenny, Geschäftsführer Pro Natura Aargau und Grossrat setzt sich dafür ein, dass erlegte Krähen gegessen werden – statt entsorgt. (Quelle: az)

Johannes Jenny forderte eine Steuer von 400 Franken für nicht kastrierte Katzen.  bild: az

Genau wie von der Mikrochip-Pflicht sind Katzenhalter im Gegensatz zu Hundehaltern auch von der Steuerpflicht befreit. Daran störte sich vor zwei Jahren Johannes Jenny, der Geschäftsführer von Pro Natura Aargau. Der Naturschützer hatte es sich davor bereits mit den Katzenfreunden verscherzt, als er die Aargauer Jäger dazu verpflichten wollte, verwilderte Katzen abzuschiessen.

Der nächste Vorschlag von Jenny: Mit der Katzensteuer könnte ein Anreiz zur Kastration geschaffen werden. Die Halter von nicht kastrierten Katzen müssten höhere Abgaben zahlen als jene, die ihre Katzen kastrieren. Gegenüber der Rundschau von SRF nannte Jenny einen Betrag von 400 Franken pro Jahr.

Gegenüber watson erklärt Jenny, derzeit liefen Gespräche zwischen Pro Natura Aargau und der Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (Karch) sowie Aargauern Tierärzten und der Vogelschutzorganisation «Birdlife». Die Stossrichtung der Diskussion gehe derzeit in Richtung Kastrationspflicht.

Orte, an denen sich deine Katze gerne mal verkriecht

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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33
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • New Ling 15.06.2017 06:58
    Highlight Es sind einfach zu viele Katzen !!!! Praktisch jeder Haushalt hat mind. 1 Katze!!! Zum kacken geh'n sie "zum Nachbarn" - wie praktisch für die Besitzer - wie komme ich eigentlich dazu, Geld ausgeben zu müssen, damit ich als Nicht-Katzenhalter nicht ständig die Katzen-Scheisse aus meinem Garten entfernen muss! Denn an die Wasserduschen haben sie sich bereits gewöhnt!!
    0 1 Melden
  • Kimelik 11.05.2017 17:49
    Highlight Also die Punkte 2-3 machen sicher Sinn, dadurch wird die Population eingeschränkt. Eine Katzensteuer könnte unter Umständen sinnvoll sein, grundsätzlich gibt es aber zu bedenken, dass Katen gerade in ländlichen Gegenden einen grossen Anteil an der Schädlingsbekämpfung haben. Eine Katze fängt am Tag bis zu 10 Mäuse, auf jeden Fall wenn ein Feld vor der Tür ist.
    Ein Bauernhof hat z.B. Katzen zur Schädlingsbekämpfung in der Scheune usw. Dies verstehen aber leider viele Leute nicht.
    Der Johannes Jenny ist eh ein komischer Vogel, das ist so ein Typ der Anderen nur das Leben verdirbt.
    7 2 Melden
    • JacquelineM 11.05.2017 22:14
      Highlight Dafür gibts die noch natürlicheren Marder. So nebenbei mal erwähnt. Wenn es nicht soviel Katzen hätte dann könnten sie sich dann auch wieder mehr den Mäusen etc widmen statt den Autokabel. Hätte noch mehr Beispiele wie Leinenpflicht für Katzen damit sie ihr "Geschäft" nicht im Sandkasten verrichten, wo tagsüber Kleinkinder spielen...zum Beispiel nebst dass sie ungepflegt Krankheiten verbreiten und natürlich dem "Besitzer" nix kosten...ich denke es versteht sich von selbst, ich mag Katzen nicht. Sorry, ist nicht mein Ding
      5 6 Melden
    • Kimelik 11.05.2017 23:41
      Highlight Ich mag auch vieles von anderen nicht, versuche denen aber das dann nicht zu verderben im Gegensatz zu so Leuten wie Sie.
      5 2 Melden
    • JacquelineM 12.05.2017 07:51
      Highlight Es geht mir weniger um jemandem etwas zu verderben. Im Bericht stand dass Katzen bereits Tierarten ausgerottet haben und das ist doch ein schwerer Eingriff in die natürlichen Gleichgewicht, dem pflichten Sie mir doch bei? Leute wie mich stört dies, verstehen Sie was ich meine. Eine Katze ist ein Haustier sagt man und demnach sollte doch jede Katze ein Besitzer haben, die ihn pflegt, regelmäßig entwurmt von Ungeziefern und Krankheiten freihält...
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaviar 11.05.2017 14:21
    Highlight Schöne Tierschützer, die Tiere einsperren und ihnen Schmerzen zufügen wollen, um sie zu kastrieren und ihnen Fremdkörper einzupflanzen.
    Wenn ein Vögeli zu doof ist, um der Katze davonzufliegen, dann ist recht, dass es gefressen wird. Darwin und so.
    Krähenvögel plündern Vogelnester. Sollen Krähenvögel also nun ausgerottet werden? Dito mit Marder, Wiesel, Ratten, u. v. a.?
    Schon einmal etwas gehört von Natur?
    Gäbe es den Menschen nicht, dann wären die Wälder voller Wildkatzen, die viel mehr Vögel frässen, weil sie kein Mensch fütterte. Das hier ist perverser Tierschutz.
    31 40 Melden
    • Sherelock 11.05.2017 15:03
      Highlight Super gesagt. Genau so ist es. Der Mensch meint mit seinem Hochmut, er sei gescheiter als die Natur.
      9 17 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.05.2017 15:47
      Highlight Selten so einen Blödsinn gelesen (habe selber 2 Katzen)
      11 3 Melden
    • Kaviar 11.05.2017 15:59
      Highlight @Confused Dingo: Den Job der Wölfe erledigen heute ein paar Millionen Motorfahrzeuge.
      Gleichgewicht ganz modern.
      6 3 Melden
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 11.05.2017 13:49
    Highlight Katzensteuer einführen und das Geld für die von den Katzen gejagten Tierarten einsetzen.
    26 12 Melden
  • öpfeli 11.05.2017 13:43
    Highlight Und nun alle auch kräftig unterschreiben 🙆 🐈 ❤
    http://www.kastrationspflicht.ch/de/
    18 8 Melden
  • Martin C. 11.05.2017 13:40
    Highlight Chip- und Kastrationspflicht.
    Verwilderte Katzen schiessen.
    Ich hoffe nur, dass Luchs und Wildkatzen das überleben.
    19 3 Melden
  • Sherelock 11.05.2017 13:40
    Highlight Ich bin immer skeptisch, wenn bei chirurgischen Eingriffen anscheinend nur positive Folgen erwähnt werden, sogar von sogenannten "Tierschützern".

    Weshalb werden Nachteile nicht erwähnt? Die Nachteile von Kastration bei Katzen sind z.B. Veränderung des Charakters, Bewegungsmangel mit der Folge Übergewicht und Gelenkserkrankungen . Der Eingriff in den Hormonhaushalt sorgt dafür, dass die Tiere fauler würden, deshalb spricht man von "Kastrationswampe".
    Viele Löwen verlieren beispielsweise nach einer Kastration ihre Mähne.
    11 24 Melden
    • Kaviar 11.05.2017 14:22
      Highlight Kadtration = Tierquälerei != Tierschutz
      5 16 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.05.2017 15:49
      Highlight Blödsinn, unsere katrierten Katzen sind weder faul noch dick.
      15 2 Melden
    • Tanea 11.05.2017 16:26
      Highlight Sorry, aber hast du schon mal eine rollige Kätzin beobachtet? Die leidet und Kater überqueren Autobahnen und andere Strassen, weil sie ein riesiges Territorium beanspruchen. Das ist Tierquälerei!
      6 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • lily.mcbean 11.05.2017 13:29
    Highlight Ein Chipobligatorium würde ich als Katzenhalterin zu 100% unterstützen! Wohingegen Punkt 1 meiner Meinung nach Tierquälerei wäre und eine Katzensteuer Menschenquälerei ;)
    21 9 Melden
  • Wilhelm Dingo 11.05.2017 13:25
    Highlight Habe 2 Katzen und bin einverstanden. Punkt 1 ist nicht Tierfreundlich und sollte über eine Art Catprizing erreicht werden (Steuerung der Katzenpopulation über das Portrmonnaie)
    14 4 Melden
  • Caturix 11.05.2017 12:57
    Highlight Katzensteuer, geht nicht da schmeissen viele ihre Katzen einfach in die Natur wenn das Gesetz kommt so wie bei Chip obligatorium... Steuern geht ja auch nicht wie beweisst man das einer eine Katze hat ? alle Wohnungen durchsuchen ? und dann wie viele Katzen sind es dann ?
    Und einfach abschiessen geht ja auch nicht da man nicht weiss, aus der Ferne, ist es eine Wilde, eine verwilderte oder eine Hauskatze die gechipt ist.
    Wenn ich aber sehe wie viele Schwalbennester bei und vom Menschen kaputt gemacht werden weiss ich nicht ob nicht der Mensch das grössere Problem für Vögel ist.
    11 13 Melden
  • Charalar 11.05.2017 12:50
    Highlight Die Überschrift ist irreführend: Die genannten Möglichkeiten könnten zwar dazu führen, dass die Zahl der verwilderten Katzen weniger schnell steigt - sie sind aber keine Alternative zum Abschuss der schon vorhandenen. Diese vermehren sich weiterhin ungehindert (trotz zum Teil schlechten Gesundheitzustands) und jagen alles, was ihnen vor die Pfoten kommt und klein genug ist.
    17 2 Melden
  • John Smith (2) 11.05.2017 12:44
    Highlight Kastrieren und lebenslang einsperren ist ja sooo viel tierfreundlicher.
    12 9 Melden
    • Macke 11.05.2017 14:05
      Highlight Kastrieren ist tierfreundlicher, die Haltung in der Wohnung/Haus kann tierfreundlich sein, sofern in einem Haushalt mehrere (mehr als eine) Katzen leben und diese genug Fläche und Spielmöglichkeiten haben.
      10 1 Melden
  • Lyrah 11.05.2017 12:39
    Highlight Inhaltlich kleine Verwirrung im zweitletzten Absatz: "Die Halter von nicht kastrierten Katzen müssten höhere Abgaben zahlen als jene, die ihre Katzen nicht kastrieren."
    5 0 Melden
    • Christoph Bernet 11.05.2017 13:14
      Highlight Danke für den Hinweis, ist korrigiert.
      4 0 Melden
  • TheDude10 11.05.2017 12:20
    Highlight Ich binn für ein umfangreiches Masnahmenpaket mit chip, steuer, kastrationspflicht und dem schiesen oder kastriren von verwilderten katzen. Viele katzenbesitzer wissen einfach nicht welchen Schaden ihr "herziges büsi" in der Natur anrichtetet. selber habe eine kastriete katze die sich auch schon am dezimiren der eidechsen beteiligt hat.
    19 22 Melden
    • TheDude10 11.05.2017 15:11
      Highlight @ mockingbird
      Der mensch ist verantwortlich, wenn er ein Haustier in die umwelt entlässt, dass es kein Artensterben gibt. Wenn deine nicht obiektive beobachtung in deinem quartier zutreffen mag, ist es trozdem erwiesen, dass es viel zu viele Katzen giebt, welche aus spiel und spass kleintiere töten. Mehrere davon sind insbesondere durch die Hauskatze vom austerben bedroht.
      Ich finde es eine frechheit, wenn dieses problem verharmlost wird, des eigenen büsi wegen, was in tat und wahrheit eine killermaschiene ist
      8 4 Melden
  • Tanea 11.05.2017 12:03
    Highlight Ich engagiere mich seit Jahren für den Tierschutz im In- und Ausland. Viele Menschen sind der Auffassung, dass es in der Schweiz kein Katzenelend gibt, aber dies ist schlichtweg falsch!
    Ich habe hier schon so vieles gesehen, was einem das Herz zerreisst.
    Deswegen ist es für mich unverständlich, wieso man seine Katze unkastriert nach draussen lässt. Im Weitereren werden wegen der fehlenden Chip-Pflicht so viele Katzen ausgesetzt. Diese verwildern mit der Zeit und vermehren sich völlig unkontrolliert. Die Kitten sterben oftmals unter qualvollen Umständen, weil ihnen Entwurmungen etc. fehlen.
    38 8 Melden

Zum Welttag des Stubentigers: 15 Gründe, warum du UNBEDINGT eine Katze brauchst 

Heute wird weltweit die Katze gefeiert. Und das werden auch wir tun. Zeit, ein paar Gründe zu sammeln, warum das Haustier auch etwas für dich wäre. Oder eben nicht.

Das war natürlich nur Spass. Katzen sind grossartig!

(sim)

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