Wirtschaft

Wladimir Putin zündet eine Kerze in einer Kirche in Moskau an. Die orthodoxen Priester sind wichtige Verbündete des Präsidenten geworden. Bild: EPA/SPUTNIK POOL

Putinisiert! Wie Putin Russland wieder zu einem totalitären Staat gemacht hat

In ihrem Buch «The Future is History» beschreibt Masha Gessen, wie Russland in der Ära Putin wieder zu einem totalitären Staat geworden ist – und welche Rolle dabei Putins Bannon, Alexander Dugin, spielt.

21.11.17, 14:08 22.11.17, 06:04

Der russische Soziologe Lew Gudkow erforscht in regelmässigen Abständen, wie seine Landsleute politisch denken. Im Juni 2017 stand an der Spitze aller «aussergewöhnlichsten Menschen in allen Zeiten auf der ganzen Welt» ein gewisser Josef Stalin. Dahinter folgten Wladimir Putin und Alexander Puschkin.  

Steht wieder hoch im Kurs: Josef Stalin. Bild: AP/AP

Dass Stalin im modernen Russland so viele Anhänger hat, ist überraschend und erschreckend zugleich. Immerhin ist er einer der schlimmsten, vielleicht sogar der schlimmste Schlächter in der Geschichte der Menschheit.

Selbst bei seinen Landsleuten stand Stalin nicht immer so hoch im Kurs. 1994 waren bloss 18 Prozent der Russen der Meinung, er hätte Grosses für sein Land geleistet, und diese 18 Prozent konnte man damals als eine Minderheit von alten, kommunistischen Betonköpfen abtun. Das dachte sich auch der Soziologe Gudkow. Er war überzeugt, dass mit dem Untergang der UdSSR auch der Homo Sovieticus allmählich verschwinden würde und mit den politischen Freiheiten des modernen Russlands ein neuer Menschentyp entstehen würde.  

Ist aus Russland geflüchtet: Masha Gessen.

Weshalb erlebt der Homo Sovieticus unter Putin ein Comeback? Dieser Frage geht Masha Gessen in ihrem Buch «The Future is History» nach. Sie war lange eine führende russische Journalistin. Heute lebt sie in den USA, wo sie unter anderem regelmässig für den «New Yorker» und die «New York Times» schreibt. Gessen hat auch verschiedene Bücher verfasst, darunter die erste Biographie von Putin. In ihrem jüngsten Buch verknüpft sie das Schicksal von fünf Millenials mit der Entwicklung ihres Heimatlandes.  

«Wir tun so, als ob wir arbeiten würden, und ihr tut so, als ob ihr uns bezahlen würdet.»

Motto in der UdSSR

Der Homo Sovieticus ist ein Produkt der russischen Geschichte – und diese ist tragisch. Die Zaren hielten den grössten Teil der Bevölkerung in Leibeigenschaft und führten ihre Armee ins Debakel des Ersten Weltkrieges. Die Bolschewisten zettelten nach der Revolution einen blutigen Bürgerkrieg mit Millionen von Toten an. Stalins Schreckensherrschaft bedeutete Hungersnot – allein in der Ukraine starben gegen fünf Millionen Menschen –, willkürliche Exekutionen – praktisch die gesamte russische Intelligenzia wurde umgebracht – und grausame Arbeitslager. Hitlers Überfall kostete erneut rund 30 Millionen Leben.  

Erst mit Stalins Tod kehrte eine gewisse Ruhe ein. Die Zeit unter Leonid Breschnew war geprägt von Langeweile und wirtschaftlichem Zerfall. Damals galt der legendäre Pakt zwischen Arbeiter und Partei, der besagte: «Wir tun so, als ob wir arbeiten würden, und ihr tut so, als ob ihr uns bezahlen würdet.». Mitte der 80er Jahre waren die Zustände so prekär geworden, dass Michail Gorbatschow das Unmögliche versuchen musste: Die UdSSR von der Spitze aus zu reformieren. Er scheiterte, die Sowjetunion implodierte.  

Boris Jelzin im Wahlkampf. Der erste russische Präsident versank im Alkohol und hinterliess ein zwiespältiges Erbe. Bild: Keystone

Unter Boris Jelzin genossen die Russen in den 90er Jahren zum ersten Mal so etwas wie politische Freiheiten. Trotzdem war die Stimmung schlecht. In der UdSSR hatten die Menschen zwar Geld, aber es spielte keine Rolle. Im modernen Russland wurde es allmächtig. «Verglichen mit dem Leben in der Sowjetunion in den 80er Jahren ging es den Russen zwar besser – aber sie fühlten sich arm», schreibt Gessen.

Das Alltagsleben war geprägt von Neid und Unsicherheit, der Versuch, die Planwirtschaft auf die harte Tour in eine Marktwirtschaft zu verwandeln, ein Debakel. Es entstand über Nacht eine unglaublich reiche Elite, die Oligarchen – und ein ausgebluteter, hasserfüllter Mittelstand.  

Gessen vergleicht die 90er Jahre in Russland mit den Zuständen in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg. Hyperinflation und Verunsicherung machten die Menschen kopfscheu und schufen damit den idealen Nährboden für ein totalitäres Regime.

Das hatte schon die führende Totalitarismus-Forscherin Hannah Arendt erkannt. Gessen stützt ihre Theorie des neuen russischen Totalitarismus denn auch auf Arendt und ihr Jahrhundertwerk «Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft».  

Expertin des Totalitarismus: Hannah Arendt.

Als wesentliche Merkmale des Totalitarismus bezeichnet Arendt Ideologie und Staatsterror. Beides führte Putin in kleinen Schritten ein, nachdem er zur Jahrhundertwende zum Präsidenten erkoren worden war. Zunächst wurden die Medien an die Kandare genommen. Heute wird in Russland selbst die vermeintliche Opposition vom Kreml gelenkt. Später wurden die bürgerlichen Freiheiten Schritt für Schritt zurückgefahren.  

Einen traurigen Höhepunkt erreichte diese Entwicklung im Frühjahr 2012. Am 6. Mai hatten sich auf dem Bolotnaya-Platz in Moskau Demonstranten versammelt, um gegen das Schmierentheater von Putins Wiederwahl zum Präsidenten zu protestieren. Sie wurden von rund 13'000 Soldaten und Polizisten niedergeknüppelt. Vermeintliche Rädelsführer wurden verhaftet und später zu Haftstrafen von bis zu fünf Jahren verurteilt. Auch das harte Vorgehen gegen die weibliche Punkband Pussy Riot fällt in diese Zeit. Die internationale Organisation Human Rights Watch bezeichnet die Vorkommnisse des Jahres 2012 als «die schlimmsten seit der Sowjet-Ära»  

Die Punkband Pussy Riot bei ihrem legendären Auftritt in einer Kirche in Moskau. Bild: AP/AP

Eine wichtige Rolle in der Wiedergeburt des Homo Sovieticus spielt die Hatz gegen Homosexuelle. Wie die Hexen im Mittelalter eignen sich Schwule für die Sündenbock-Rolle. Putin hat dabei von den Besten gelernt: «Beide, Stalin und Hitler, haben Homosexuelle verfolgt», schreibt Gessen. «Beide betrachteten sie als potentielle Spione, und beide sahen sie als Bedrohung für die Moral der Soldaten.»  

Heute ist der Homo Sovieticus wieder der Normalfall in Russland. Zwar ist es nicht mehr die UdSSR, die ihn füttert, einkleidet, und ihm einen Job und eine Wohnung zur Verfügung stellt. Aber seine Psyche ist die gleiche. Der Homo Sovieticus gleicht den Menschen, die George Orwell in seinem Roman «1984» beschreibt. Er ist innerlich leer und einsam, dafür beherrscht er das «doublethink». Er kann problemlos zwei völlig gegensätzliche Meinungen gleichzeitig haben und sich so durch die Fallstricke eines totalitären Staates mogeln.  

«Der Staat übt einen ungebührlichen Einfluss auf die Wirtschaft aus, aber die Menschen können frei konsumieren, ihr Geld verdienen wie sie wollen und reisen. Unter Stalin, Hitler und Mao wäre das undenkbar gewesen.»

Economist

Diese Merkmale sind im modernen Russland wieder typisch. Der Soziologe Gudkow spricht deshalb von einem «wiederkehrenden Totalitarismus» in seinem Heimatland. Er hat sich damit keine Freunde geschaffen. Im September 2016 wurde sein Institut von der Regierung geschlossen.  

Gessens Buch ist nicht unbestritten. Ihre Totalitarismus-These sei «hohl», wurde sie im «Economist» gerügt. Putin gehe zwar gegen seine politischen Gegner mit Zwang, Einschüchtern und selektiver Gewalt vor. «Aber er schreckt vor einer blutigen Terrorherrschaft zurück. Der Staat übt einen ungebührlichen Einfluss auf die Wirtschaft aus, aber die Menschen können frei konsumieren, ihr Geld verdienen, wie sie wollen und reisen. Unter Stalin, Hitler und Mao wäre das undenkbar gewesen.»  

«Russland hat einen Mafia-Staat, der über eine totalitäre Gesellschaft regiert.»

Masha Gessen

Sicher lassen sich die Zustände im modernen Russland nicht mit den erwähnten Terrorregimes vergleichen. Der «Economist» spricht daher von einem autoritären, nicht aber von einem totalitären Regime. Was ist der Unterschied? Gestützt auf Arendt sagt Gessen, dass ein autoritäres Regime seine Bevölkerung möglichst in den Zustand der Passivität versetzt und es sein Schicksal erdulden lässt.  

Ein totalitäres Regime hingegen versucht die Menschen ideologisch aufzuheizen und so permanent in einem aufgeregten Zustand zu halten. Putin will Russland wieder zu alter Grösse führen und unternimmt die entsprechenden ideologischen Anstrengungen. «Benützt der Staat Gewalt und Ideologie als Instrument, dann reagiert die Gesellschaft, wie sie es seit Generationen getan hat: mit Mobilisierung», stellt Gessen fest. «Russland hat einen Mafia-Staat, der über eine totalitäre Gesellschaft regiert.»

Vom Bohème zum Faschisten: Alexander Dugin. Bild: AP/AP

Eine wichtige Rolle in der russischen Ideologie-Produktion spielt Alexander Dugin. Etwas salopp ausgedrückt, könnte man ihn mit Steve Bannon vergleichen, dem ehemaligen Chefstrategen und heute noch einflussreichen Einflüsterer von Donald Trump.  

Dugin war zunächst eine schillernde Figur in der Moskauer Bohème-Szene. Liiert mit einer bekannten und wohlhabenden Salonfrau namens Evgenia Debryanskaya führte er Anfang der 80er Jahre ein sorgloses und alkoholreiches Leben. Nach ein paar Jahren zerbrach die Liaison mit Debryanskaya, Dugin driftete immer mehr ins äusserst rechte Lager ab. Er experimentiert mit allem, Esoterik, Alkohol und Hitler – zeitweise liebte er es, in einer SS-Uniform herumzustolzieren ­– und konnte wahrscheinlich grösseren Ärger nur deswegen vermeiden, weil sein Vater ein hoher Offizier des sowjetischen Geheimdienstes KGB war.  

Die amerikanische Antwort auf Dugin: Steve Bannon. Bild: AP/AP

Einen immer grösseren Einfluss auf Dugin gewannen der französische Philosoph René Guénon und der italienische Faschist Julius Evola (von dem übrigens auch Bannon schwärmt). Guénon vertritt die Idee eines «totalen Traditionalismus». «Dugin fand derweil seine Tradition im orthodoxen Glauben», so Gessen. «Nicht in der zeitgenössischen Kirche, sondern bei den ‹Alten Gläubigen›, einer Fraktion, die im 17. Jahrhundert abgesplittert war und seither ihre Tradition aufrecht erhalten will.»  

Allmählich wurde Dugin nicht nur Chefideologe verschiedener faschistischer Bewegungen, er wurde auch Vordenker des Eurasianismus, einer konfusen Ideologie, die Russland eine ganz spezielle und aussergewöhnliche Rolle in der Geschichte der Menschheit zuweist und es als «Landmacht» gegenüber der angelsächsischen «Seemacht» positioniert. (Fragt nicht!)

Obwohl Dugin keine formelle Ausbildung hat, wurde er 2010 als Professor für Soziologie an die renommierte Lomonossow-Universität in Moskau berufen.  

Ukrainische Soldaten im Donbass. Bild: EPA/EPA

Als in der Ukraine die Menschen gegen die russisch dominierte Oligarchie rebellierten, positionierte sich Dugin als Vorkämpfer gegen die «orange Gefahr». Als Putin die Panzer in Georgien einrollen liess, war er jubelnd an vorderster Front mit dabei. Heute ist er einer der führenden Kriegshetzer im Donbass. Seine extremen und offen faschistischen Ideen kann er zu bester Sendezeit an den wichtigen TV-Sendern verbreiten. Auch in der internationalen Rechtsextremen-Szene ist Dugin mittlerweile eine feste Grösse geworden. Seine Schriften werden von Nina Kouprianova, der Ehefrau von Richard Spencer, dem Führer der amerikanischen Alt-Right-Bewegung, ins Englische übersetzt.  

«Wie Menschen zerbrechen Gesellschaften als Antwort auf ein Trauma, sie werden wie betäubt und vielleicht (...) kann eine gesamte Gesellschaft depressiv werden.»

Für Putin erfüllt Dugin eine nützliche Funktion, er gibt dem Leben des Homo Sovieticus einen Sinn. Seine «frisch gebackene Ideologie hatte alle Komponenten», schreibt Gessen. «Die Nation, die Vergangenheit, traditionelle Werte, eine externe Gefahr und eine fünfte Kolonne.»    

Was die Gesundheit betrifft, sind die Russen alles andere als ein auserwähltes Volk. «Die männliche Lebenserwartung sieht sogar im Vergleich mit Äthiopien, Gambia und Somalia schlecht aus», ätzt Gessen. Es ist dabei nicht allein der ungesunde Lebenswandel der Russen, der sie so früh sterben lässt. Westeuropäer essen fetter und sind auch fetter, Spanier und Griechen rauchen, Tschechen, Ungarn und Slowaken trinken mehr. Für Gessen ist die geringe Lebenserwartung deshalb letztlich das Resultat der Geisteshaltung des Homo Sovieticus.  

Angelehnt an Sigmund Freud spekuliert Gessen über einen kollektiven Todestrieb ihrer Landsleute. Die schrecklichen Erfahrungen der Geschichte und der neue Totalitarismus hätten die Russen kollektiv traumatisiert. «Wie Menschen zerbrechen Gesellschaften als Antwort auf ein Trauma, sie werden wie betäubt und vielleicht (...) kann eine gesamte Gesellschaft depressiv werden.» Russen, so lautet Gessens deprimierendes Fazit, sterben so früh, «weil sie keine Hoffnung mehr haben».

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    Alle Leser-Kommentare
  • Wednesday_the_7th 23.11.2017 14:19
    Highlight @äti: Bist du wirklich so naiv zu glauben Putin regiere allein? Es gibt noch andere im Hintergrund. Mich nerven diese Halbwahrheiten, egal um welches Land es geht. Ich weiss, dass die Mehrheit der russischen Bevölkerung homophob ist, das ist der Nachteil der Demokratie oder glaubst du Putin (ein Mann) konnte der Mehrheit der Bevölkerung einimpfen homophob zu sein?
    2 3 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 21:24
      Highlight Klar hat Putin noch seine Schäfchen und Lakaien um sich rum. Er hat ja auch noch Minister.
      Du rechtfertigst die Verfolgung Homosexueller mit der Bevölkerung der man eintrichtert Homosexuelle seien krank? So kann man es sich einfach machen.
      Putin könnte ein Gesetz zum Thema "Hate Crime" durchsetzen, zu gleichen Rechten Homosexueller, die Polizei und Staatsanwalt dazu bringen, Verbrechen gegen Minderheiten aufzuklären und zur Anzeige zu bringen....
      3 5 Melden
  • stamm 22.11.2017 22:18
    Highlight Ist ja wiedermal ein super Bericht. Man könnte schon fast meinen, es gebe nur Putingegner. Warum nicht mal ein neutraler Bericht? Wo Gutes und Schlechtes geschrieben wird, und nicht nur grad aus der Sicht derjenigen, die dort ausgegrenzt werden.
    9 5 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 08:08
      Highlight Es ist ein Bericht über ein Buch. Und wenn ich die Kommentareclese, sind sie Fans der Diktatoren hier in Überzahl.
      6 7 Melden
  • Soli Dar 22.11.2017 00:33
    Highlight Manchmal braucht es ein Perspektivenwechsel um die vermeintlich andere Seite besser zu verstehen (nicht gleich akzeptieren), statt zu dämonisieren.
    27 6 Melden
    • Ville_16 22.11.2017 16:16
      Highlight Traurig aber wahr.
      7 3 Melden
  • PaLve! 21.11.2017 22:35
    Highlight Was natürlich auch noch die Glaubwürdigkeit dieses Artikels nimmt ist, wie die schlimme, chaotische Zeit in den 90ern nur so am Rande erwähnt werden. Was ist mit den alten Grossmüttern, die auf einmal Existenzprobleme hatten, den Oligarchen, die wie das ganze Land ausraubten? die US-Einmischung in die Wahlen? dem Weißhaarigen Alkoholiker, der 10 Jahre dieses grosse Land führte?
    Gab es wohl nicht?
    44 16 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 21.11.2017 23:24
      Highlight Die raubenden Oligarchen gab' es. ...und gibt es noch heute... ..genauso wie die Existenzprobleme..
      28 14 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:06
      Highlight Die Oligarchrn sind ja nicht weg. Sie müssen nur Putin-hörig sein heute. Insofern hat sich für die Armen wenig geändert. Putin kann mehr Renten finanzieren wenn die Rohstoffpreise hoch sind.
      Aber anstatt sich ums Land zu kümmern, lässt er Grossprojekte aus dem Boden stampfen
      14 19 Melden
    • Wednesday_the_7th 23.11.2017 14:47
      Highlight @Fabio74: Hast du das nicht mitbekommen mit Abramovitsch? Recherchier mal und es hat sich nach Jelzinsabgang schon einiges geändert in Sachen Armut.
      3 2 Melden
    • Billy the Kid 23.11.2017 18:45
      Highlight Putin wurde doch vom Yeltsinclan überhaupt an die Macht geputscht, da er als loyal galt und dafür Sorgen würde, dass ein riesiger Korruptionsskandal nie aufgedeckt würde.
      Heute gehört er selber zu den reichsten Männern Russlands und dies hat er definitiv nicht seinem Präsidentengehalt zu verdanken.
      Nur die Oligarchen hatten je ein Problem, die ihm nicht die Treue schworen - alle anderen sind unter ihm noch reicher und mächtiger geworden. Dass der gewöhnliche Russe nun besser lebt als nach dem Systemkollaps ist auch nicht so ein "Wunder" und vor allem auf Öl / Gas zurückzuführen.
      5 2 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 21:26
      Highlight @wednesday: Putin hat Geld für Kriege, für Olympia für Fussball, für ein paar Hochgeschwindigkeitszüge.
      Aber es gibt keinen Rechtsstaat, keine funktionierende Justiz, keine unabhängigen Medien, keine Industrie, die Rohstoffe verarbeitet. Somit ist Putins Leistungsausweis sehr dürftig.
      4 4 Melden
    • Wednesday_the_7th 24.11.2017 08:45
      Highlight @Fabio: Die russische Industrie ist traditionell sehr stark in der Rohstoffförderung und –verarbeitung, der Schwerindustrie sowie der chemischen Industrie, Holzverarbeitung, der Textilindustrie und dem Flugzeugbau.

      Sehe wieviel Ahnung du hast. Wie schon mal erwähnt, überall auf der Welt gibt es Verbesserungspotenzial und jedes Land hat seinen Geschichte, die zu den Umständen heute führte, deswegen kann man nicht Länder 1:1 vergleichen und erwarten, dass alle gleich weit sind und modern, wie das eigene.
      2 3 Melden
    • Wednesday_the_7th 24.11.2017 11:36
      Highlight Bei uns besteht die Neigung, nur einen Teil der Geschichte
      zu erzählen und die Elemente wegzulassen, die nicht in
      das Bild vom friedlichen Westen und vom aggressiven Russland
      passen. Wer aber die eigenen Handlungen unerwähnt lässt und
      nur die Reaktionen Russlands benennt, der verwischt Ursache
      und Wirkung und verfehlt den bereits erwähnten Erfahrungshintergrund,
      vor dem die russische Politik handelt.
      2 3 Melden
  • PaLve! 21.11.2017 22:28
    Highlight Teil II
    Mascha Gessen ist sicher eine schlaue Person, von der es sich lohnt mal ein Buch zu lesen, allerdings ist sie auch regelrecht von einem Anti-Putin Wahn besessen, was in ihrer Lage, als verfolgte Journalistin absolut verständlich ist, (nicht aber als außen stehender JOURNALIST!) trotzdem, Subjektiv bleibt Subjektiv. Auch nehmen einem die Russen wohl auch nicht besonders ernst, wenn man sie als Hoffnungslos (was meiner Meinung nach wenn schon die Russen in den 90 Jahren beschreiben würde) bezeichnet. Das gilt auch für primitive, hetzerische Wörter wie ''Homo Sovieticus''
    31 16 Melden
    • Juliet Bravo 21.11.2017 23:06
      Highlight Jaja, so ein bisschen verfolgt, das hat doch noch keinem Journi geschadet... jetzt ist sie halt leider subjektiv... Mir kommen die Tränen
      19 23 Melden
    • Philipp Löpfe 21.11.2017 23:36
      Highlight Welcher Teil von «Homo Sovieticus» ist hetzerisch?
      28 27 Melden
    • Informant 22.11.2017 01:05
      Highlight "Welcher Teil von «Homo Sovieticus» ist hetzerisch?"

      Ja, das kann sich Homo Censuricon jetzt nicht vorstellen.
      19 19 Melden
    • PaLve! 22.11.2017 22:22
      Highlight @Herr Löpfe
      Mit "Homo Sovieticus" stellt man einen grossen Teil der Russen als dumme Lämmer dar, die einen Führer oder eine Diktatur benötigen, um zu überleben. Wieso dass man Putin wählt, kann verschiedene Gründe haben, nicht alle sind ein ''Homo Sovieticus'' bei Gegner wie Nawalny oder den ganzen anderen Typen aus Putins Kabinett, würde ich mir mehrmals überlegen, ob wirklich Putin das grösste Übel ist, somit wäre ich nach dieser Denkweise auch einer dieser und dass obwohl ich kein Putin- oder Stalinfan bin. Finde ich ehrlich gesagt schon ein bisschen hetzerisch.
      7 6 Melden
  • PaLve! 21.11.2017 22:20
    Highlight Putinkritik an sich ist ja nichts schlechtes, auch wenn in diesem Artikel aus nicht so wilden Sachen eine grosse Geschichte gemacht wird. Die Rehabilitierung des Stalinismus und die damit verbundene Einmischung in die Politik Osteuropas fände ich berichtenswerter. Schon alleine Putin mit einem sowjetischen Diktator zu vergleichen hat mir fast Kopfschmerzen verursacht...
    Finde ich respektlos gegenüber den Opfern, die in dieser Zeit wirklich gelitten haben und nicht einfach mal so ausreisen konnten. Heute kann man dies, dass sollte man nicht vergessen. Soll das Stalin verharmlosen??
    30 17 Melden
    • Soli Dar 21.11.2017 23:32
      Highlight Einverstanden, es ist blanker Hohn für die damaligen Opfer, Putin mit Stalin und oder mit Hitler zu vergleichen (was Löpfe ja auch schon getan hat).
      21 7 Melden
    • Billy the Kid 23.11.2017 20:06
      Highlight Herr Löpfe hat Putin nicht mit Stalin verglichen, sondern nur darauf hingewiesen, dass Stalins Popularität in Putins Russland erschreckende Höchststände erreicht. Dies hat sicherlich auch damit zu tun, dass Putin und seine Partei Vergangenheitsverklärung und Geschichtsklitterung betreiben um der Volksseele zu schmeicheln.
      4 0 Melden
  • Verifiable Truth 21.11.2017 22:14
    Highlight Motto der UdSSR "so tun, als würden wir arbeiten, ", allerd. sehr treffend auch der heutigen sozial kapitalist. Gesellschaft. "So tun als wären alle korrekt entlohnt, und die entlohnten so tun als ob sie damit zufrieden sind".

    Ein kleines Geheimnis : während des kalten Krieges, Leute würden veräppelt auf BEIDEN Seiten. Z.B. Russen WUSSTEN dass Amerikaner nicht auf dem Mond waren, und sie hätten es laut melden können. Haben sie nicht. Warum?
    Sie haben das Schweifegeld dafür verlangt und bekommen. Brezhnev in form von teuren Limusinen als Geschenk von Nixon, KamaZ Werk, erste pipeline.
    10 39 Melden
    • Juliet Bravo 21.11.2017 22:32
      Highlight Ach die Amis waren gar nicht auf dem Mond?!
      22 17 Melden
    • Tomjumper 21.11.2017 22:40
      Highlight Nicht schlecht, ein Satz aus dem Artikel und dann Geschwafel, dass so weit vom Kontext weg ist wie der Mond.
      30 6 Melden
    • Juliet Bravo 21.11.2017 22:57
      Highlight Veritable Truth hat Nachtschicht in der Sawuschkina 55. Verzeiht ihm seine zuweilen ausschweifenden Ausführungen. 😉
      23 8 Melden
    • Hierundjetzt 21.11.2017 23:27
      Highlight Truth: Die Russen wussten, dass die Amerikaner 6x NICHT auf dem Mond waren? Die Russen haben 6 Mondlandungen lang geschwiegen?

      Und wenn Du heute im 2017 zur Sternwarte gehst und einen Laserstrahl auf den Retroreflektor von Neil Armstrong sendest, wirst Du also keine Rückmeldung erhalten? Aha.

      Bist Du Dir da also wirklich ganz ganz fest sicher?
      28 6 Melden
    • TobaFett 21.11.2017 23:58
      Highlight Du glaubst tatsächlich, dass es den Mond gibt?! Pshhh
      17 3 Melden
    • Sauäschnörrli 22.11.2017 00:37
      Highlight Autos als Bestechung. 😂😂😂

      Die Russen hatten doch mit ZIL einen eigenen Autohersteller nur für Staatskarossen.
      10 2 Melden
  • Soli Dar 21.11.2017 21:44
    Highlight Tendenziöser & einseitiger Artikel liefert simple selektive Antworten auf komplexe Fragen und dient damit wohl primär der Feindbildkonstruktion (wem nützt das?).

    So sind z.B. Dugins Ultranationalisten in RU z.B. nur EINE Stimme unter vielen. Es ist grundfalsch Dugins Positionen, mit der offiziellen von RU bzw. Putin gleichzusetzen. Dieser ist auf Ausgleich zwischen ALLEN Machtblöcken (Ultranationalisten, Silowiki, Nationalliberalen, Silowiki, Oligarchen & Kommunisten) bedacht, auch wenn westl. Medien z.T. suggerieren, Dugin sei Putins Einflüsster.
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=22496
    43 28 Melden
    • Tomjumper 22.11.2017 10:35
      Highlight Soli Dar Wenn du für Ehrlichkeit und Transparenz bist und nur die Wahrheit verbreiten willst. Sag doch einfach weshalb du und Verifiable Truth immer nur dann Kommentare verfassen, wenn es um Putin geht? Ich habe von euch sonst noch nichts gelesen und eure Kommentare haben den fahlen Beigeschmack der Propaganda.
      10 15 Melden
    • Soli Dar 22.11.2017 13:48
      Highlight Ich kenne Truth nicht, kann nur für mich sprechen.

      Deine Unterstellungen beruht auf Vorurteile und falsche Tatsachen. Ich äussere mich regelmässig zu unterschiedlichen Themen auf Watson. Mir geht es auch nicht darum Putin zu verteidigen, aber eben auch nicht zu verteufeln und dämonisieren.

      Propaganda - betreiben selbstverständlich immer und ausschliesslich die anderen, gell?

      Deine Versuche mich zu diskreditieren oder zu diffamieren, empfinde ich als verletzend, sie dienen zudem nicht der Diskussionskultur und sprechen nicht für dein Verständnis von Meinungsvielfalt.
      12 6 Melden
    • Tomjumper 22.11.2017 21:31
      Highlight Ich habe dir nichts unterstellt, sondern eine Frage gestellt. der Unterschied liegt in der Wortwahl. Als Propaganda betrachte ich das unreflektierte Übernehmen einer einseitigen Sichtweise, was aus deinen Texten nicht von der Hand zu weisen ist. Diffamiert habe ich dich nicht, da ich dir nichts unterstellt noch dich in eine Ecke gestellt habe. Diskreditiert hast du dich selbst, da dein Weltbild und deine Schuldzuweisungen an andere eine eindeutige Sprache sprechen. Leider gehen weder du noch Truth auf Argumente ein, sondern Antworten oft nur mit whataboutism,dass ist keine Diskussion.
      7 8 Melden
    • Soli Dar 23.11.2017 12:36
      Highlight ich empfinde deinen Kommentar und deine Schuldzuweisungen als äusserst verletzend, diffamierend & respektlos!

      "unreflektierte Übernehmen einer einseitigen Sichtweise" im Gegenteil, ich bilde mir, ja eben gerade eine eigene differenzierte Meinung und übernehme ja EBEN gerade nicht, einfach unreflektiert, die vorherrschende einseitige westliche Sichtweise auf Russland/Putin und die Rolle des Westens.

      Ich empfinde es als Diffarmierung, wenn du mir Propaganda & Whataboutism unterstellst & zu unrecht behauptest, ich würde nur Putin-Artikel kommentieren. DASS ist keine Diskussion!
      3 4 Melden
    • Tomjumper 23.11.2017 20:28
      Highlight Wenn du schon Teile meines Textes zitierst, nimm weigstens den ganzen Satz. Du übernimmst nicht die einseitige westliche Sichtweise auf Russland Putin, dass ist löblich. Ich muss mich wohl berichtigen,denn du übernimmst nicht die Propaganda sondern die Gegenpropadanda. Dein Bild der Natostaaten ist Whataboutism pur, denn weder die Nato noch der Westen sind schuld das sich Putin zum Autokraten entwickelt hat. Er fördert Nationalismus und toleriert Rassismus, er lässt Koruprion und Vetternwirtschaft zu. Sotchy wurde nicht wegen der Nato so teuer. Was hat sein Volk davon?
      2 1 Melden
  • Verifiable Truth 21.11.2017 21:32
    Highlight Ohne Zweifel wäre Russland besser ohne polnische Besatzung von Moskau 1612, ohne Napoleon 1812, ohne die Revolution 1917. Das Land hat aber seit 1991 einen grossen Weg zurückgelegt, aber jetzt das Wort totalitär würde ich nicht gebrauchen.

    Ohne deutsche Propaganda im russischen Bildungswesen, hätte der Kerl aus Russland diese Woche vor dem Bundestag keinen Beileid ausgedrückt, um die unschuldige deutsche Soldaten die "im so genannten Kampf um Stalingrad gegen ihren Willen" kämpften.

    .
    7 24 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 08:10
      Highlight Und ohne die Wikinger vor 1000 Jahren wären die Russen nirgends
      3 3 Melden
  • Raphael Stein 21.11.2017 18:09
    Highlight Einen recht guten Eindruck was passierte seit Glasnost und wo die "Reise" hingeht, vermittelte Peter Scholl-Latour sel.

    Weniger tendenziös, dafür nüchtern und umfassend.

    39 3 Melden
  • Zeyben 21.11.2017 17:33
    Highlight Russiagate schlägt in die gleiche Kerbe:

    40 9 Melden
  • Dr.Bogyman 21.11.2017 17:19
    Highlight Ich bin nicht pro Putin aber man kann nicht gegen jemand so negativ schreiben und der ganze Rest was rundherum passiert einfach ausblenden. Die Amis haben sehr viel Mitschuld an der Russlandkrise. Aber von dem wird nicht gesprochen.

    Und was erwarten die von Putin? Dass er mit Watebälchen um sich wirft? Dann wird er in Russland aufgefressen.

    Auf jedenfall scheint er gemerkt zu haben dass man mit den Nachbarn Hand in Hand arbeiten muss, statt sie zu zerstören wie es die Amis machen.
    79 35 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 17:40
      Highlight An der Russlandkrise haben in allerster Linie die Russen Schuld. Punkt
      51 119 Melden
    • Juliet Bravo 21.11.2017 18:01
      Highlight „...mit seinen Nachbarn Hand in Hand arbeiten muss, statt sie zu zerstören...“ Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder?
      Einige der Nachbarn würden sich wohl eher wünschen, die eherne Hand Putins würde sie endlich loslassen.
      37 57 Melden
    • Roman h 21.11.2017 19:58
      Highlight @juliet
      Gibt auch viele die so über die EU denken.
      Nicht alle in der Ukraine wollen zu EU.
      Auch ist die EU nicht gerade freundlich zu Ländern die sich gegen sie stellen.
      Alles negative das man über Putin und Russland sagen kann, kann man auch über die westlichen Herrscher sagen.
      33 17 Melden
    • Juliet Bravo 21.11.2017 20:41
      Highlight Natürlich wollen nicht alle in die EU. Aber sie hätten doch gerne sichere Grenzen.
      16 24 Melden
    • Juliet Bravo 21.11.2017 20:47
      Highlight Nein man kann nicht einfach alles was man über das Putin sagt auch für die EU sagen. Stichworte: Meinungsfreiheit, Schutz von Minderheiten, Versammlungsfreiheit u.a.m. Mir ist auch ehrlich kein EU-Politiker oder Politiker eines EU-Mitgliedslandes bekannt, der derart reich geworden wäre seit er im Amt ist.
      23 28 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 21:00
      Highlight @roman h: Die EU zwingt kein LAnd Mitglied zu werden. Es sind immer noch alle Staaten freiwillig beigetreten. Die Ukraine hat einzig und allein ein Abkommen zur Annäherung an die EU unterzeichnet.
      Putin führt Krieg in der Ostukraine und hat die Krim heim ins Reich geholt. Putin unterdrückt Minderheiten, und liess die Justiz gleichschalten.
      15 36 Melden
    • Soli Dar 21.11.2017 22:10
      Highlight @Fabio74 in deiner kleinen russophoben schwarz-weiss Welt mag dies so sein, klar, zum Glück sind wir (Westen) die Guten!

      Schon einmal etwas gehört von NATO-Ausdehnung, Osterweiterung bzw. Umzingelung Russlands? von Propaganda, Kriegsrhetorik, Konfrontationspolitik von Seiten des Westens? von völlig eigennützigen US-Sanktionen gegen russ. Gas-& Ölsektor (trifft auch Europa)? von massiver milit. Aufrüstung & Aufstockung bei NATO & USA (vgl. Baltikum, Polen etc.)?

      Frieden in Europa gibt es nicht gegen sondern nur mit Russland, ob denn USA passt oder nicht! https://abruesten.jetzt/
      37 17 Melden
    • Posersalami 21.11.2017 22:24
      Highlight @Fabio74: Welche Krise? Das ist das Erbe der UDSSR. Tatsächlich geht es den Russen besser als vor 20-30 Jahren. Putin macht zumindest nicht alles falsch, zumindest aus russischer Sicht. Er ist ja nach wie vor auch recht beliebt, beliebter als so macher Staatschef im Westen:
      http://m.bpb.de/internationales/europa/russland/219423/umfrage-putins-ratings-zum-vergleich-putins-rating-weltweit

      Und wenn man Putin erst mit zB Jelzin vergleicht..
      29 9 Melden
    • Zeyben 21.11.2017 23:08
      Highlight Informiert euch! Er hat noch viel mehr für das Land gemacht. Aber das liest man in unseren Gazetten fast null.
      19 11 Melden
    • Juliet Bravo 21.11.2017 23:12
      Highlight Für Putins Bankkonto hat sichs jedenfalls gelohnt.
      14 16 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 21.11.2017 23:35
      Highlight Kim ist bei den Nordkoreanern auch recht beliebt..
      Der Mythos der Umzingelung hat in der Vergangenheit für allerlei hinhalten müssen (Volksaufstand in der DDR, Prager Frühling, Besetzung Ungarns..). Natürlich grenzt Russland an allerlei Länder, das tun aber die meisten Staaten. Keiner der ehemaligen Ostblockstaaten hat auch nur ansatzweise Ambitionen, irgendwas gegen Russland zu tun. Die Umzingelung gibt's nur in den Köpfen. Aber wenn man sich Feinde heraufbeschwört, weiss man halt auch gleich, wer die Bösen sind (siehe auch Kommentare hier..).
      9 12 Melden
    • Soli Dar 21.11.2017 23:44
      Highlight Tatsächlich hat der korrupte Turbokapitalist Jelzin, welcher vor allem Dank (erwiesener) US-Wahlbeinflussung gewählt wurde, den Tscheschenienkrieg begonnen, denn Staat fast in den Ruin getrieben und für extreme Ungleichheit gesorgt (Oligarchen bereicherten sich auf Kosten der Allgemeinheit). vgl. Naomi Klein - der katastrophen Kapitalismus.

      Ich denke eine eurozentristische herablassende Sichtweise, wie jene von Fabio oder Juliet dient der Sache. Persönlich nervt mich die westliche Doppelmoral wenn es um Russland oder z.B. auch um China geht.
      14 10 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:25
      Highlight @solidar Intelligente Menschen können Russland- UND USA-Kritisch sein. Weil die Welt nicht nur schwarz oder weiss ist.
      Aber eure NATP-Phobie ist nur dumm. Osteuropa ist FREIWILLIG der NATO beigetretsn wie dies souveräne Staaten tun dürfen ohne Putin Fragen zu müssen.
      Das sich nach Westen wenden war wohl die logische Konsequenz von 50 Jahren Sowjet-Besatzung!
      Also stehen Truppen dort auf Wunsch dieser Staaten. Und als Rkation auf Putins Attacken in Georgien, der Ukraine.
      6 13 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:28
      Highlight Und Solidar Du darfst dir Putin schön reden. Deine Sache. Die Oligarchrn gibt es heute noch. Sie müssen Putin dienen. Tschetschenien ist bis heute weder befriedet noch aufgearbeitet.
      Putins Projekte Olympia und Fussball bringen der breiten Bevölkerung nichts. War im Südafrika und Brasilien so.
      Die Krim ins Reich heimholen idt Ablenkung vom innenpolitischen Versagen.
      6 13 Melden
    • Zeyben 22.11.2017 09:25
      Highlight @bob: nein nein, sie machen nur mit der NATO Atomkriegsübungen an der Grenze zu und gegen Russland. Das ist ja auch nur in den Köpfen. Die Feinde haben die USA sicher nicht beschwört. Sämtliche (plattgemachten) Schurkenstaaten die sich nicht beim IWF verschulden wollen, Sanktionen gegen x Länder um sie auszubluten (auch Russland), Russiagate, Atomschlagdrohungen gegen NK, Kriegsdrohung gegen Iran, militärische Umzingelung von Russland und teilweise schon von China. 😉🤔
      9 4 Melden
    • Dr.Bogyman 22.11.2017 14:15
      Highlight @Fabio "Also stehen Truppen dort auf Wunsch dieser Staaten" Nein. Die Amerikaner wollen Russland und China mit Militärbasen umzingeln. Also ich verstehe die wenn die das nicht mögen.

      Deshalb kann man verstehen dass die Russen irgendwie handeln müssen. In der Ukraine und Syrien.

      Und wenn die nicht mehr mit Dollar handeln wollen weil der nichts mehr wert ist, ist doch das ihr gutes Recht.

      Putin hat schlimme Sachen gemacht. Aber hingegen den Amis hat er einen Grossteil von Tschetschenien wieder aufgebaut. Die Amis lassen alles zerbomt zurück.
      8 5 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 14:16
      Highlight @zeyben Die NATO kann üben wo sie will auf NATO-Boden. Machen die Russen ja auch.
      Ihr seid gleich paranoid wie Kim in Nordkorea. Die Amerikaner werden dort nicht angreifen. Und sie werden auch Russland nicht angreifen!
      5 12 Melden
    • Dr.Bogyman 22.11.2017 14:20
      Highlight Und ich kann das einfach nicht ernst nehmen wenn eine Russin von Russland abhaut und dann für die New York Times arbeitet. Als wären die Amis die guten Retter die die Arme Russin aus den Fängen von Putin gehohlt haben. Dabei sieht die Realität ganz anders aus.
      7 5 Melden
    • Verifiable Truth 22.11.2017 15:50
      Highlight Julia, Fabio, kokolorix glaubt ihr, wenn ihr als (bezahlte)Trolle hier die politische Zenzur(Correctness) mit allen 10 Finger unterstützt, wird man euch irgendwann mal glauben.

      I habe von euch noch KEINE Argumente gelesen. Alles nur Stoff für Wiederkäuer. Kleine Propaganda Floskeln, Aluhut Bedrohung, Brokenrecord Wiederholungen, Verschwörungsteorie Vorwürfe, grundloses Lachen, alles mögliche - aber keine Argumente.
      Deshalb sind hier "gleichgeschaltete Medien" nicht mehr beliebt, weil Leute Nase voll haben, mit Lügen bomabardiert zu werden, wo Argumente und Analyse komplett fehlen.
      8 6 Melden
    • Zeyben 22.11.2017 17:04
      Highlight Genau so bereitet man seinen eigenen Untergang vor.
      6 2 Melden
    • Juliet Bravo 22.11.2017 18:07
      Highlight Soli Dar, es geht mir nicht darum Russland schlecht zu machen. Und von den USA bin ich auch alles andere als ein Fan. Für mich haben die Russen einfach nicht verdient, so gegängelt zu werden und auf Pressefreiheit oder eine freie politische Betätigung verzichten zu müssen. Und all das während sich die Mächtigen eine Goldene Nase verdienen.
      4 7 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 20:18
      Highlight @truth Sagst du mir noch wie viel ich von wem auch welches Konto kriege?
      Eine der behauptet die 6 Mondlandungen seien fake gewesen, kommt mit Argumenten? Mach dich doch nicht lächerlich.
      Aber schon klar: Es passt euch nicht in den Kram, dass wir das Lied des Diktators mitsingen und darum sind es halt dann keine Argumente.
      Wenn du gleichgeschaltete Medien suchst: Russland, Nordkorea, Syrien, Saudi Arabien um ein paar zu nennen.... http://brig
      5 7 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 22.11.2017 20:32
      Highlight @bravo das ist fast keinem andere Land besser. Die Medien beleuchten diese Sachen aber nur bei Russland, andere Länder werden nie kritisiert. Und Leute wie du plappern den Medien auch noch nach, diese Doppelmoral macht euch unglaubwürdig.
      6 5 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 22:33
      Highlight @WEndelspiess: Es werden laufend andere Länder kritisiert.
      Leute wie du plappern der russischen Propaganda alles nach. Und von Moral sollte man nicht reden wenn man einen Unrechtsstaat verteidigen will.
      6 6 Melden
    • Soli Dar 23.11.2017 00:34
      Highlight Eine Analyse von beschreibt den drastischen Rückgang der Lebenserwartung in Russland unter Putins neoliberal geprägtem Vorgänger Boris Jelzin nach dem Zusammenbruch der UdSSR.

      Jelzin wurde von einer ganzen Heerschar vor allem US-amerikanischer Wissenschaftler, Banker und Lobbyisten beraten. Naomi Klein „Schock-Strategie“ beschrieben & beleuchtet. Die daraus folgende humanitäre Katastrophe bleibt im Westen weitgehend unerwähnt.

      Unter Putin ist die Lebenserwartung wiederum gestiegen. Zudem ist demnach wieder ein gewisser Wohlstand eingekehrt.

      http://www.nachdenkseiten.de/?p=41203
      4 2 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 08:12
      Highlight @bogyman Die Russen haben Tschetschenien in Schutt und Asche gelegt und ist immer noch russisches Territorium. Da dürfte ihnem am Wiederaufbau gelegen haben
      2 3 Melden
    • Dr.Bogyman 23.11.2017 14:41
      Highlight @Fabio Ich bin da voll mit den Tschetschenen. Aber im 2ten Krieg würden die dann von den Fundamentalistischen Saudis unterstützt und zu einem heiligen Krieg angeschtachelt worden, und dann würden sie im Stich gelassen und Putin hat alles rasiert. So viel ich weiß.
      Und wenn die Saudis irgendwo sind sind die Amis nicht weit. Und Israel auch nicht.
      Und ich will auch nicht voll und ganz hinter der Russischen Politik stehen. Aber wenn der Westen so heuchlerisch über die anderen bösen schreibt, geht mir das tierisch auf die Nerven!
      3 2 Melden
    • Verifiable Truth 23.11.2017 15:27
      Highlight Ob USA 1mal oder mehrere male in Hollywood “moon landing” nachgestellt haben spielt keine Rolle. Aber 400k g moon erde, sowie die tech docs für die moon Raketen. haben sie „verloren“. Auch bis jetzt hat NASA keine Anzüge die den Aufenthalt auf dem Moon garanieren könnte.
      Zur gleichen Zeit 1969 -1972, haben sie sich das Schweigen Brezhnevs gesichert, ohne politischen Kurs gegen UdSSR zu ändern.
      5 2 Melden
    • Zeyben 23.11.2017 17:08
      2 1 Melden
    • Zeyben 23.11.2017 17:21
      Highlight Vom ZDF aus Archiv entfernte Reportage zu den überall auf der Welt positionierten Militärstützpunkten der Imperialisten:


      3 1 Melden
    • Posersalami 23.11.2017 17:44
      Highlight @Verifiable Truth: Bullshit.

      "Allein im Jahre 1972 verschickte Richard Nixon kleine Proben des kostbaren Gesteins an 135 Staatsoberhäupter als diplomatische Geste."
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/verlorenes-mondgestein-schwund-ist-ueberall-a-810634.html

      2 0 Melden
    • Juliet Bravo 23.11.2017 17:45
      Highlight Whatabout über die US-Imperialisten haben wir ja noch gar nicht gesprochen! Wusstet ihr, dass das sog. moon landing gar nie stattgefunden hat? Das solltet ihr mal thematisieren liebe Mitglieder der Agentur für Internet-Forschung!
      2 1 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 21:33
      Highlight @Truth: Spannendes Märchen. Mitten im Kalten Krieg kaufen die Amerikaner Breschnew...
      Frag mich was ihr für Aluhüte aufhabt oder ihr da schnüffelt um auf solchen Mist zu kommen.
      2 2 Melden
    • Verifiable Truth 24.11.2017 00:06
      Highlight Um eine lange Diskussion zu vermeiden, hier eine interessante Perspektive, warum seit 50 jahren keiner mehr zum Mond fliegt, leider in englisch :

      http://www.thesleuthjournal.com/land-moon-1960s-technology/
      1 1 Melden
  • smoking gun 21.11.2017 16:56
    Highlight Und noch was zu Hannah Arendt: Sie hat sich auch Gedanken über den Imperialismus gemacht. Sie sieht im Imperialismus eine ähnlich zerstörerische Ideologie wie im Stalinismus. Und Arendt hat die Sowjetunion nach Stalins Tod nicht als "totalitär" eingeordnet. Masha Gessen pflückt sich da bei Hannah Arendt exakt das heraus, was sie in ihrer Kritik an Putin als nützlich erachtet. Hannah Arendt würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüsste, für welch billige Propaganda ihr Name verwendet wird.
    54 19 Melden
  • Ville_16 21.11.2017 16:35
    Highlight Ich finde Russland toll. Da ändert auch kein subjektiver Artikel was dran.
    89 40 Melden
    • Enzasa 21.11.2017 17:10
      Highlight Der Artikel hat die Politik kritisiert und nicht das Land
      50 23 Melden
    • The Destiny 21.11.2017 17:40
      Highlight Das Land macht die Politik.
      18 19 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 17:41
      Highlight Schön ich find die Politik katastrophal
      37 55 Melden
    • Soli Dar 22.11.2017 00:37
      Highlight @Fabio74 schön, hast du dein Feindbild gefunden...
      15 12 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:30
      Highlight @solidar Du bist süss. Wenn du eine Diktatur gut findest, keine freie Justiz, keine freien Medien, Die Hetze auf Schwule. Und wenn du es toll findest dass "Tschetschenrn" dann und wann Oppositionspolitiker oder Journaklsten erschiessen, dann geniess dies im freien Westen.
      7 15 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 22.11.2017 20:33
      Highlight @ fabio all das finden wir im Westen auch, aber da verschliesst du die Augen.
      8 5 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 22:35
      Highlight @wendelspiess: Was finden wir im Westen? Politiker die erschossen werden und dann zufälligerweise Tschetschenen dafür verurteilt werden?
      Ich weiss nicht wo ihr lebt, aber wer eine Diktatur gut findet, der sollte auch in einer leben um zu erfahren wie es ist, darunter zu leiden.
      5 7 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 23.11.2017 18:26
      Highlight @fabio im Westen werden sie geselbstnordet, haben plötzlich Kinderpornos oder werden anderweitig mundtot gemacht. Assange, Maning oder Snowdon sind gute Beispiele. Die Presse bei uns ist auch gleichgeschaltet, pro Land auf 2-3 Verlage konzentriert oder es werden Agenturmeldungen abgeschrieben. Oder woher meinst du kommen all die Verschwörungstheorien, Lügen-Presse Rufe und alternativen Medien? Die Justiz und auch die Politik wird vom Kapital beeinflusst.
      3 2 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 21:35
      Highlight @wendelspiess: Die Verschwörungstheorien kommen von Leuten die gern einfache Antwort auf komplexe Fragen liefern wollen und Leute die nicht selber denken wollen, glauben diesen Stuss.
      Lügenpresse ist ein Wort aus der Nazizeit.
      Die Presse hierzulande ist frei, sonst hätte sie nicht diverse Skandale aufgedeckt.
      Die Kinderpornos-Story in den USA "Pizzagate" kam aus der Ecke der US-Faschisten gegen die Demokraten.
      Die Politik, sprich das Parlament macht die Gesetze, die Justiz wendet diese an. Nicht mehr und nicht weniger.
      1 3 Melden
  • Chrutondchabis 21.11.2017 16:34
    Highlight Ui, schon fertig mit Trump Herr Löpfe? Back to the roots...
    72 53 Melden
  • Wednesday_the_7th 21.11.2017 16:29
    Highlight Immer die westliche Sicht. Details erfährt man nie. Die Pussy Riots haben z.B. in der Kirche randaliert und "Maria du Hure Gottes" gesungen. In einem Land, in dem die Religion lange unterdrückt wurde und nun Christen endlich ihren Glauben ausleben dürfen, schon eine Beleidigung. Sachschäden werden übrigens auch hier geahndet.

    Jedes Land hat seinen Rhythmus, Homosexualität wird auch dort mal akzeptiert sein, die Bevölkerung braucht einfach ein bisschen länger.

    72 45 Melden
    • Enzasa 21.11.2017 17:17
      Highlight Sie sind, wie im Westen üblich, provokant aufgetreten.
      Auch in Deutschland hätten sich bestimmte Gruppen in der Bevölkerung aufgeregt und die Kirche hätte sich öffentlich von einem solchen Verhalten distanziert und fertig.
      Das Gericht soll sachlich, objektiv und rechtsstaatlich handeln.
      In Deutschland hätten die Mädels Sozialstunden abgeleistet. Was angemessen gewesen wäre.

      Aber in Russland wurden die jungen Frauen wie Schwerkriminelle abgestraft. Völlig überzogen
      38 38 Melden
    • äti 21.11.2017 17:21
      Highlight ... Details vorab zu kennen sind oft Voraussetzung, der Länge wegen.
      10 23 Melden
    • _kokolorix 21.11.2017 17:33
      Highlight Genau, und solange werden Homosexuelle in Russland ins Gefängnis gesteckt, von dummen Idioten schikaniert und von der Polizei gefoltert. Was solls, das sind ja nur Schwule, die sollen leiden und schweigen...
      Für Randalieren und Sachbeschädigung geht man hierzulande übrigens nicht mehrere Jahre ins Gefängnis, das war ein deutlich politisches Urteil
      46 54 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 17:43
      Highlight In einem Rechtsstaat schützt man Minderheiten und grenzt sie nicht aus.
      Aber sind ja nur Schwule, ist schon recht räumt der auf. War vor 80 Jahren nicht anders.
      Der feuchte Traum jedes Fans eines Führers
      49 57 Melden
    • Russian Lady 21.11.2017 20:34
      Highlight kokolorix, Homosexualität ist in Russland (im Gegensatz zu einigen arabischen Ländern) nicht strafbar. Somit drohen auch keine Gefängnisstrafen. Strafbar ist lediglich die Propaganda gegenüber Minderjährigen.
      41 22 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 21:02
      Highlight @russian Lady Du lügst! Unter dem Vorwand des Verbots "zur Verbreitung homosexuellen Gedankenguts" verfolgt das Regime Schwule und grenzt sie aus.
      WEr als Schwuler Opfer von Banden wird, der steht im Regen, weil ihm der Staat nicht hilft, höchstens noch vor Gericht stellt. Regime und Kirche schauen zu wie Neonazis gegen Schwule vorgehen
      22 31 Melden
    • Soli Dar 21.11.2017 23:52
      Highlight @Fabio zum Glück geht es homosexuellen in Osteuropa (EU-Mitglieder) namentlich Litauen, Ugarn, Polen, Ukraine und in den Golfstaaten (Saudi Arabien) sowie in den USA (je nach Bundesstaat) so viel besser. Gell man sieht halt den Balken in den eigenen Augen nicht...
      16 12 Melden
    • Danyboy 22.11.2017 05:52
      Highlight Russian Lady: Wie erfrischen naiv! Die Realität sieht durch dieses „Propaganda“-Gesetz völlig anders aus. Und fusst auch noch auf der Annahme, Schwule wollten Kinder bekehren oder verführen. Armes Russland unf seine vielen Trolle...
      13 16 Melden
    • Russian Lady 22.11.2017 07:18
      Highlight Danyboy: das hat nichts mit Naivität zu zun. Ich habe nur wiedergegeben, wie das offizielle russische Gesetz lautet, da kokolorix einfach falsche Behauptungen macht. Mit keinster Weise habe ich erwähnt was ich von diesem Gesetz halte oder ob ich glaube, dass es tatsächlich so umgesetzt wird.....
      10 5 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:34
      Highlight Danke Danyboy. Vladimir hat die Trolle aktiviert
      6 11 Melden
    • Wednesday_the_7th 22.11.2017 08:30
      Highlight Ich finde harte Strafen für gewisse Delikte übertrieben. Doch wir können nicht erwarten, dass andere Länder genau so sind wie unseres. Seit wann dürfen den bitteschön in der Schweiz die Frauen wählen gehen?! Ging ja echt lang im Vergleich zu andern Ländern. Ausserdem ist die Lohngleichheit noch heute ein Thema hier. Es gibt überall auf der Welt Verbesserungspotenzial.

      Doch hackt nur weiterhin auf Russland rum und schliesst die Augen, wenn es um die unglaublichen und offensichtlichen Kriegsverbrechen der USA und deren Vasalen geht.

      12 5 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 09:48
      Highlight @russian lady was dort steht und wofür es benutzt wird sind halt 2 Paar Schuhe. Aber hauptsache man kann gegen Minderheiten vorgehen.
      6 10 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 09:52
      Highlight @solidar Also ist Schwulenhetze legitim weil es anderswo auch so ist oder noch schlimmer ist?
      Fass es nicht wie moralisch tief man sinken kann um Hetze und Tötung von Minderheiten gutzuheissen!!
      6 9 Melden
    • äti 22.11.2017 13:44
      Highlight @wenesday, "Doch hackt nur weiterhin auf Russland rum und schliesst die Augen, wenn es um die unglaublichen und offensichtlichen Kriegsverbrechen der USA und deren Vasalen geht. " - niemand hackt nur auf RU herum, ganz im Gegenteil. Allerdings wird jede Kritik an RU nie goutiert. Warum darf man das nicht? Verboten? Oder sind alle Mimosen? Jedenfalls von Putin erntest du keinen Dank. Denn er tut was er für gut findet, egal aller vermeintlichen Fans.
      5 7 Melden
    • Soli Dar 22.11.2017 14:05
      Highlight @Fabio halt! Sorry aber du disqualifizierst dich selbst mit deinen diffamierenden Unterstellungen, haltlosen Anschuldigungen und verletzenden und hetzenden Hasstiraden gegen mich und andere Andersdenkende!

      Ich habe & werde niemals das Töten von Minderheiten bzw. von NIEMANDEM!gutgeheissen, egal ob durch die vermeintl "bösen" Russland & Iran oder ob durch die vermeintlich "guten" NATO, Saudi-Arabien & USA!

      Ich engagiere mich seit Jahren für die Rechte von Homosexuelle und werde Homophobie und Hetze gegen Homosexuelle niemals tolerieren, jedoch genauso wenig Russophobie & Russenhetze!

      7 4 Melden
    • _kokolorix 22.11.2017 16:28
      Highlight @Russian Lady
      Wer sich in Russland dazu bekennt schwul zu sein, verstösst automatisch gegen das Gesetz Kindern und Jugendlichen ein schlechtes Vorbild zu sein. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird er daher verhaftet, häufig misshandelt und falls er sich zu wehren wagt wegen wiederstand gegen die Staatsgewalt eingesperrt. Auch sonst sind die russischen Staatsanwälte nie um einen Paragrafen verlegen wenn es darum geht missliebiege Menschen einzuschüchtern oder wegzusperren.
      Es lässt sich einfach nicht wegdiskutieren, Russland ist ein Unrechtsstaat mit vielen politischen Gefangenen.
      5 6 Melden
    • _kokolorix 22.11.2017 16:36
      Highlight @Soli Dar
      Kritik an Russlands Regierung ist nicht russophob, Kritik an Gesetzen welche der Diskriminierung von Minderheiten dienen ebenfalls nicht.
      5 5 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 20:22
      Highlight @solidar: Wenn du dich für REchte Homosexueller einsetzen würdest, würdest du die Hetze und Verfolgung in Russland laut verurteilen anstatt dich hinter Floskeln, wie in USA und in den arabischen Ländern sei es schlimmer!! Russland ist ein UNRECHTSSTAAT!
      Und noch mal: Kritik an Putin und an Russland ist nicht russophob, sondern Kritik unterlegt mit Argumenten!
      Und ja ich werde laut, wenn man Schwule wie mich zum Abschuss freigibt

      5 4 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 22.11.2017 21:53
      Highlight @fabio jaja immer sind alle Trolle, wenn sie nicht deiner Meinung sind, aber wahrscheinlich schreibt keiner hier so viele Kommentare wie du...
      6 5 Melden
    • Soli Dar 22.11.2017 23:44
      Highlight @Fabio es gibt einen Unterschied zwischen "laut werden" und jemanden übelst zu beleidigen, verleumden und verletzten.

      Wenn es dir wirklich um Meinungsfreiheit geht, dann versuche doch zumindest auch andere Meinungen zu akzeptieren, ohne andere deswegen zu difarmieren, danke! Und bitte glaub mir ich bin der letzte der homophob ist oder Hetze & Verfolgung von Homosexuellen toleriert.

      Gewalt & Hetze gegen Homosexuelle muss in Russland UND in vielen osteuropäischen, afrikanischen, arabischen und lateinamerikanischen Ländern aufhören! Das kann aber leider auch Putin nicht alleine stoppen!
      4 2 Melden
    • Soli Dar 23.11.2017 00:51
      Highlight Natürlich verurteile ich die Hetze & Verfolgung von Schwulen in RU, jedoch genauso das Morden der USA, ein "Rechtsstaat", welcher zwar nicht so homophob ist wie Russland, jedoch mit mit Hilfe einer NATO-Golf-Staaten-Allianz bis zu 20 Mio. Menschen tötete seit dem 2 WK, alleine 2 Mio im Krieg gegen den Terror seit 9/11 davon über 3'000-6'000 mittels Drohne & bis zu 5'000-9'000 Zivilisten zuletzt in Syrien & Irak, jedoch ohne jemals gross dafür gerügt, geschweige denn sanktioniert worden zu sein!

      Darüber schweigen die Lämmer, während Russland natürlich vielfach zurecht kritisiert wird.
      5 3 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 08:15
      Highlight @wendelspiess ihrverteidigt die Verfolgung von Schwulen durchs Regime und das lass ich mir nicht bieten
      2 6 Melden
    • äti 23.11.2017 12:39
      Highlight .."gegen den Terror seit 9/11 davon über 3'000-6'000 mittels Drohne & bis zu 5'000-9'000 Zivilisten zuletzt in Syrien & Irak, .." und als gerechten Vergleich dazu die Zahlen von RU + Verbündete?
      Geschätzt mindestens das Doppelte ohne Fassbomben und Giftgas. @Soli wird die exakten Angaben liefern und die Schätzung richtig stellen.
      0 4 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 13:01
      Highlight Ach soli dar Doch Putin kann das stoppen. Das Gesetz, gegen Homosexuelle kann er abdchaffen. Die Kirche zurRäson bringen. Die Justiz ist ihm hörig.
      Man kann gegen Nazis die Schwule verfolgen mit dem Strafrecht vorgehen.
      Wenn du dich durch meine Kritik betroffen fühlst, hab ich ja richtig gelegen!
      Jeden deiner Kommentare, gehen weiter mit "aber die anderen" und nennt man relativieren! Und nichts anderes.
      1 3 Melden
    • Soli Dar 23.11.2017 15:11
      Highlight @äti durch russische Luftangriffe starben in Syrien 8'000-11'000 Zivilisten.
      3 1 Melden
    • _kokolorix 23.11.2017 17:30
      Highlight @Soli Dar
      Und wieviele in Tschetschenien, Aserbaidschan, Ukraine, Abchasien, Südossetien, etc, etc.?
      Nein auch Russland ist in unzählige gewaltsame Konflikte verwickelt und begeht unter der Sicherheit seiner Atomwaffen ganz viele Verbrechen, welche niemals geahndet werden.
      Dass die USA für einen Grossteil der Kriegsopfer nach dem 2.Wk verantwortlich sind, wird hier kaum jemand bestreiten. Durch die gewaltige Umweltzerstörung werden noch sehr viele dazukommen und Europa wird hier genau so wenig Verantwortung übernehmen wie alle Anderen
      1 3 Melden
    • Soli Dar 23.11.2017 17:39
      Highlight @äti Russland flog seit Beginn des Syrienkrieges ausschliessliche Luftangriffe in Syrien, es wurde ja wochenlang und zum Teil tendenziös darüber berichtet, während USA & Friends (alleine 2016!), praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit, neben Syrien auch Irak, Somalia, Afghanistan, Jemen und Pakistan bombardierte und seit 2001 insgesamt viel mehr Menschen tötete und ins Elend & Chaos stürzte als Russland und übrigens auch viel mehr Menschen töteten als als islamistische Terroristen (ca. 10'000). Der Schein trügt.
      http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/150806_Mausfeld.pdf
      3 1 Melden
    • Soli Dar 23.11.2017 17:54
      Highlight ach Fabio es könnt alles so einfach sein, ist es aber nicht...
      3 2 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 21:42
      Highlight @soli dar: Ja es wäre einfach. Man kann Gesetze machen.Rechtsstaaten schützen ihre Minderheiten vor Gewalt von Faschisten und anderem Gesindel!
      Aber ich bleibe beim Punkt: Wer das Putin-Regime verteidigt, verteidigt die Hatz und die Tötung von Schwulen in Russland!
      Dein Halbherziges "stimmt nicht" nehm ich dir nicht ab
      0 2 Melden
  • blaubar 21.11.2017 16:23
    Highlight Die USA ist das Imperium der Welt. 10 Flugzeugträger, 700 Militärbasen auf der ganzen Welt. Sie dürfen foltern, haben die Leitwährung und auch die moralische Hohheit.

    Es ist völlig logisch, dass ein Land, das etwas dagegen setzen will, auch ziemlich autoritär handeln muss. Auch wenn Russland völlig (!) unterdotiert ist im Vergleich. Deren Militärbudget liegt sehr, sehr weit unter dem der USA/NATO.
    62 51 Melden
    • äti 21.11.2017 17:24
      Highlight ... was lerne ich jetzt? Die Schweiz muss auch totalitär werden? Oder gar alle Länder?
      36 34 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 17:43
      Highlight Seltsame Logik
      32 39 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 21.11.2017 18:51
      Highlight ..und was hat das jetzt mit Russland zu tun? Dass die Grossmächte Imperialisten sind, ist ja wirklich nichts neues. US-Imperialismus als Legitimation Putin'scher Machtgelüste? Man kann es sich auch einfach machen, huh?
      32 25 Melden
    • blaubar 21.11.2017 19:52
      Highlight Russland war eben lange unterlegen, nach dem Fall der Sowjetunion. Ich persönlich finde sämtliche Grossmachtgelüste übel und nicht wünschenswert. Aber man kann nicht Putin blöd finden und die USA gut, das ist bireweich.
      Und wer die NATO, Guantanamo, die 700 Militärbasen, all die „Eingriffe“ in souveräne Staaten befürwortet, ist pro US-Imperium.
      21 14 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 21:05
      Highlight deine Welt ist sehr simpel. Putins RUssland ist ein unfreier Staat mit gleichgeschalteten Medien und Justiz, ein LAnd wo Minderheiten unterdrückt werden. Die Russen greifen im Übrigen in die Souveränität von GEorgien, Ukraine, Weissrussland und Moldawien.
      Die USA sind bei allen Fehlern und trotz dem Hohlkopf Trump eine Demokratie
      Und man kann sowohl US-kritisch als auch Russland-kritisch sein,
      12 22 Melden
    • _kokolorix 21.11.2017 21:57
      Highlight In deiner Welt sind alle die Putin kritisieren pro USA, pro Guantanamo, pro 700 Militärbasen? Hat hier auch nur einer geschrieben, dass er das gut findet?
      11 20 Melden
    • Posersalami 21.11.2017 22:18
      Highlight @äti: Bei uns gibt es eine Form des Wirtschaftstotalitsrismus. Die Definition von Hannah Arendt dazu passt hervorragend.

      Unser Totalitarismus kommt gut ohne Diktator klar und ist daher meistens unsichtbar. Das macht ihn aber nicht weniger totalitär.

      25 3 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 21.11.2017 23:38
      Highlight Klar kann man Putin blöd finden und die USA gut. Das machen nicht wenige. Steht aber nix davon im Artikel (und in den Kommentaren auch nicht..)
      6 7 Melden
    • blaubar 21.11.2017 23:45
      Highlight Russland KANN nur so sein, wie es ist, das ist das Problem. Die Nato umzingelt Russland immer stärker. Russland wird gezwungenermassen seine Dominanz ausbauen MÜSSEN, wenn sie nicht unter die Räder kommen will.
      7 9 Melden
    • Soli Dar 22.11.2017 00:08
      Highlight @Fabio kaum ein Land tötete mehr Menschen seit dem Ende des 2. Weltkrieges als die USA. Glaub mir, für die Opfer und deren Angehörigen macht es nicht besser, dass die USA eine "vermeintliche" Demokratie sind (wohl eher Oligarchie der Superreichen).

      Viele deiner Annahmen über Russland basieren wohl primär auf "hören-sagen" und Vorurteile von Nato-konformen Medien! Die russische Realität ist sehr viel komplexer als suggeriert wird.

      Welche Souveränität akzeptiert eigentlich die achso demokratische USA, wenn sie Somalia, Pakistan, Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen oder Jemen bombardieren?!
      14 7 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:38
      Highlight @blaubar Es geht Putin einen feuchten Kehricht an, was andere Staaten tun. Der soll sich gefälligst um sein Land kümmern und seine Bewohner!! K
      Die NATO-Beitritte sind Folge der Sowjet-Besatzung bis 89.
      Putin sollte sich um Demokratie und Rechtsstaat zu Hause kümmern
      6 12 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:45
      Highlight @solidar Würdest du Texte verstehen steht dort dass wer Russland kritisiert nicht US-Freund ist. Zweitens Tote hochgerechnet hat man im Kindergarten.
      Und Ich bin kein Fan vin Diktaturen die Minderheiten unterdrückt, und von Staaten die weder Rechtsstaat noch Demokratie sind
      5 10 Melden
    • blaubar 22.11.2017 10:01
      Highlight @Fabio: Putin wurde von Assad um Hilfe gebeten. Syrien und Russland stehen sich seit jeher nahe. Auch geografisch.
      Glaube nicht, dass man sowas verbieten kann.
      Man kann nicht Russland bashen ohne die USA ebenfalls schlecht zu finden. Das ist unmoralisch.
      5 5 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 14:18
      Highlight @blaubar Ich rede nicht von Syrien.
      Und ausgerechnet Fans von Diktatoren reden von Moral?
      4 7 Melden
    • blaubar 23.11.2017 00:45
      Highlight Fabio, ich bin kein Fan von Diktatoren. Ich bin vorallem aber kein Fan von Propaganda. Differenzieren ist eine Qualität, keine Schwäche.
      3 2 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 13:05
      Highlight Blaubar warum verteidigst du dann den Putinschen Unrechtsstaat?
      1 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 23.11.2017 18:46
      Highlight @fabio weil wenn die Medien und Kommentare wie du, immer nur Russland und die anderen Feinbilder kritisieren, es einfach unglaubwürdig und heuchlerisch ist. Wo sind die kritischen Artikel zu USA (nicht erst jetzt seit Trump), Saudi Arabien, Israel usw? Wie wenig wurde zum Beispiel zum Jemen-Krieg geschrieben? Oder zu den ukrainischen Nazis die vom Westen unterstützt wurden?
      2 2 Melden
    • Fabio74 23.11.2017 21:44
      Highlight @wendelspiess Bemüh dich zu lesen und die Texte zu verstehen. Wie oft steht hier: "wer Putin kritisiert ist nicht gleich PRO-USA"
      Und zum nächsten Thema: Der Artikel behandelt Russland und nicht die USA, nicht die Ukraine oder die Mondlandungen. Also lass den Whataboutismus einfach mal sein
      Würdest du Zeitungen lesen, würdest du unzählige US-kritische Nachrichten lesen, und wüsstest auch meine Meinung zum Völkermord im Jemen.
      Frage hier: Die Schweiz macht Business mit Saudi-Arabien. und liefert Waffen. Wo ist der laute Protest von rechts? Nirgends.
      1 1 Melden
  • Ollowain 21.11.2017 16:02
    Highlight Die gehirngewaschenen Atlantik-Brücken-Freunde versuchen durch ihre reisserischen Propagandaberichte immer wieder einen Graben zwischen Russland und Europa zu schaufeln. Dass sie höchstwahrscheinlich unbezahlt und naiv dem gefährlichen Imperium USA in die Hände spielen scheint sie nicht zu stören. Vielleicht begreiffen sie es auch schlichtweg nicht. Brzezinski zu lesen würde da Abhilfe schaffen... Aber eben...
    115 66 Melden
    • Hierundjetzt 21.11.2017 16:26
      Highlight Was auch immer eine Atlantikbrücke sein mag, Tatsache ist, das wir bis 1989 russischen Terror in Kontinentaleuropa hatten. Erst seit 27 Jahren können *alle* Europäer wieder frei herumreisen, erst seit 27 Jahren gibts in Europa keine Arbeitslager und staatliche Zensur mehr.

      Der Artikel beschreibt nur die Realität.

      Alle die jünger als 35 sind haben keine Ahnung vor der 40 Jahre währenden existenziellen Bedrohung durch Russland.
      55 52 Melden
    • Enzasa 21.11.2017 17:22
      Highlight Ollowain es gibt tatsächlich Menschen die Amerika und deren Politik kritisch sehen und trotzdem auch Kritik an Russlands Politik üben.
      Trump ist unmöglich aber Putins Ziele haben nichts mit Gerechtigkeit und Menschenrechte zu tun.
      48 16 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 21.11.2017 17:32
      Highlight Wundert mich, dass man diesen Kommentar zugelassen hat. Meine zum Thema Atlantikbrücke wurden bisher immer gesperrt. War aber +/- genau auch mein Gedanke. Danke!
      18 30 Melden
    • äti 21.11.2017 17:32
      Highlight Ollo, "Die gehirngewaschenen Atlantik-Brücken-Freunde versuchen durch ihre reisserischen Propagandaberichte " - was heisst das auf Deutsch?

      Mit Brzezinski hast du dich wohl vergriffen.
      26 29 Melden
    • Silent_Revolution 21.11.2017 17:40
      Highlight Was soll sowas bitte mit dem Alter zu tun haben, Hierundjetzt?

      Die Berichterstattung des letzten Jahrhunderts (also genau das, was Generation 35 plus vorgesetzt bekommen hat) lässt sich problemlos online nachrecherchieren.

      So manch ein 20 jähriger der interessiert recherchiert, ist in dieser Thematik den älteren Semestern die oft einseitiger Propaganda und Angstmacherei / Hetzerei ausgesetzt waren klar überlegen.
      27 16 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 17:44
      Highlight Es gibt gar keine Brücke über den Atlantik. Fake Newa
      29 41 Melden
    • opwulf 21.11.2017 18:07
      Highlight Hierundjetzt:
      11 2 Melden
    • Ollowain 21.11.2017 18:08
      Highlight äti: Ich gehe davon aus, dass du Brzezinski nicht gelesen hast, denn sonst würdest du verstehen wie es gemeint ist! ;) Zur Aufklärung: Brzezinski war ein Geostratege der Amerikaner und durch seinen herkunftsbedingten Russenhass bekannt. Die Auswirkungen seiner Analysen und Planungen (ca. 1997) können im heutigen Weltgeschehen (wieder)erkannt werden. Unheimlich...
      34 7 Melden
    • Hierundjetzt 21.11.2017 18:16
      Highlight Lieber Silent, Osteuropa von 1945- 1989 waren schreckliche Diktaturen, gesteuert und finanziert von den UdSSR daran kommt man nicht vorbei.

      Wenn man jetzt 27 Jahre danach von der „Alternative“ Russland spricht, hat man keine Ahnung vom Kalten Krieg, der schrecklichen Armut in Osteuropa wie dem staatlichen Terror.
      29 18 Melden
    • äti 21.11.2017 19:32
      Highlight @ollo, du hast eben Brzezinski so dargestellt als wäre er genau das Gegenteil.
      5 14 Melden
    • opwulf 21.11.2017 19:50
      Highlight Fabio schau dir mein video ab der 2. Minute an. Da erklärt der Moderator/Journalist Claus Kleber (Heute Journal) dass er Mitglied ist. Er erklärt auch wieso dies in seinen Augen unproblematisch sei. Zu sagen es gäbe keine Gesellschaft die Allgemein unter dem Namen „Atlantikbrücke“ bekannt ist, ist Fakenews ;) egal ob man an deren Einfluss glaubt oder nicht.
      15 6 Melden
    • opwulf 21.11.2017 20:09
      Highlight Äti: brzezinskis Grand Chessboard lesen! Willst du uns sagen dass dieser keinen Einfluss auf den Kalten Krieg hatte? Und schau dir mal seine Rolle in der US Unterstützung von den Mudschaheddin Kämpfern in Afghanistan und Pakistan an und seine Verbindungen zum egyptischen Mentor von Osama bin Ladin - von wegen indirekt an der Gründung der Truppe die später als Al Qaida bekannt wurde, beteiligt! Aber ja ist ja alles Fake News, gell...
      13 6 Melden
    • äti 21.11.2017 20:49
      Highlight @op, das weiss ich doch. Bloss du hast es dargestellt als ob er das Gegdnteil ist. Darum war ich verblüfft.
      9 12 Melden
    • Zeyben 21.11.2017 21:01
      Highlight Opwulf, Die Typen oben mit ihren Kommentaren sind krankhaft-ideologische US Imperium Verteidiger. Mit welchem Elan und Selbstverständlichkeit die das machen und auf anderen Menschen mit Fundierten Gegenmeinungen herumhacken ist beängstigend. Als ob die gekauft wären..
      12 7 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 21:10
      Highlight @opwulf Texte verstehen scheint Glücksache zu sein.
      ICh schrieb: es gibt keine Brücke über den Atlantik... die gibts nicht, auch keinen Tunnel. Musste fliegen oder das Schiff nehmen,
      11 20 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 21:12
      Highlight @opwulfSowohl West als auch Ost unterstützen zwielichtige Regimes mit Waffen und liessen Stellvertreter-Kriege führen. Keiner war besser.
      Aber im Gegensatz zum roten Gesinnungsterror hinter dem Eisernen Vorhang ab 45 bis 89 gab es diesen im Westen nicht.
      14 17 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 21.11.2017 22:24
      Highlight @Fabio74: Das mit dem westlichen Gesinnungsterror ist umstritten. Bewiesen ist, dass die CIA Kuba in den 1960er Jahren einen Angriff unterschieben wollte:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods
      Schlimmeres konnte Kennedy noch verhindern.
      Doch was ist auch nicht bekannt?
      4 3 Melden
    • Ollowain 21.11.2017 22:25
      Highlight Russland ist gefährlich... Neee, alles klar...
      20 8 Melden
    • Posersalami 21.11.2017 23:16
      Highlight @ Ollowain: Russland macht bei der Pax Americana nicht mit und schert sich nicht um den amerikanischen Exzeptionalismus, darum ist es gefährlich. Für China gilt das gleiche.
      11 2 Melden
    • Shlomo 21.11.2017 23:46
      Highlight Atlantikbrücke 🤦‍♀️
      Zum Glück ist gerade bewölkt sonst würded ihr auch noch Chemtrails sehen.
      Ah ja und vergesst die Rothschilds nicht.
      11 15 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 21.11.2017 23:47
      Highlight @Ollowain: verstehe ich nicht. Kommt's auf die Farbe an? Oder ist Russland nicht gefährlich, weil es mehr blaue Flecken auf dem Bild gibt? Oder ist Russland erst gefährlich, wenn genauso viele Rote, wie blaue Flecken auf dem Bild sind?
      8 13 Melden
    • Soli Dar 22.11.2017 00:22
      Highlight An alle Fabio's, Äti's und Hierundjetzt's welche transatlantische Netzwerke, Thinkthanks und Medienverstrickungen für Verschwörung oder "Fake News" halten und die Kriegsverbrechen der USA ständig verharmlosen, während sie am "Feindbild Russland" hegen & pflegen, empfehle ich die Anstalt vom ZDF zum Thema US-Thinkthanks und Deutsche Wahrheitsmedien!
      16 7 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:48
      Highlight @Solidar Ich lass dir deine feuchten Träume von Vladimir.
      Wenn du Rechtsstaat und Demokratie nicht brauchst, schön für dich. Wenn du Hetze gegen Minderheiten toll findest, schön für dich.
      5 12 Melden
    • Posersalami 22.11.2017 08:06
      Highlight @ Shlomo: Die Atlantikbrücke gibt es. Wie es sich gehört haben die sogar eine eigene Website:

      https://www.atlantik-bruecke.org

      Sie finden auch Listen der Mitglieder in allerlei Medien, das ist keine VT. Die werden sich da auch nicht nur für Kaffe und Kuchen treffen..
      14 2 Melden
    • Zeyben 22.11.2017 08:12
      Highlight Solche Leugner machen sich in der ersten Reihe der Kriegsverbrechen mitschuldig.
      6 5 Melden
    • Shlomo 22.11.2017 08:24
      Highlight @ Soli Dar: Ja, ein Satiremagazin ist eine erstklassige Informationssendung 🤦‍♀️
      3 13 Melden
    • K3tsch 22.11.2017 08:52
      Highlight Für diejenigen, welche nicht begreiffen, was eine sog. "Atlantikbrücke" ist oder sogar behaupten, das sei eine "krude Verschwörungshteorie" oder sowas dergleichen:

      Unter Antlantikbrücke wird die mediale Verbindung zwischen den Nachrichtschaffenden und den europäischen Leitmedien definiert, welche dafür verantwortlich ist, die westlich- motivierten Werte in den Meldungen einzupflegen und dahingehend, der Absicht des Imperiums entsprechend, die Nachrichten über das Weltgeschehen und anderen politischen Ereignissen der Bevölkerung zu vermitteln, und umgekehrt (was kaum vorkommt).
      8 2 Melden
    • opwulf 22.11.2017 09:42
      Highlight Shlomo: Du machst dich aber schon ein bisschen lächerlich in dem du die Atlantikbrücke ins Reich der VT's stösst, gerade im Hinblick dass ich ein klein wenig weiter oben ein Video des bekannten deutschen Journalisten und Heute Journal Moderators Claus Kleber gepostet hatte, wo dieser in der Polittalkshow "Maybrit Illner" bestätigt in der Atlantikbrücke zu sein. Schono blöd, hä :)
      6 4 Melden
    • Ollowain 22.11.2017 09:49
      Highlight Sholmo, Fabio, äti, hierundjetzt usw.: seit bestimmt einem Jahr (oder länger) , kommentiert ihr hier auf watson zu geopolitischen Themen und habt kein Bisschen dazugelernt? Im Ernst jetzt? Ich denke die westliche Propaganda (von wegen Demokratie, Menschenrechte bla bla bla) hat eure Gehirne schon so vermatscht, da gibt es keine Hoffnung auf Heilung (Vernunft).... Manche Menschen sind ultra resistent!
      10 6 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 09:53
      Highlight @zeyben Welcher Kriegsverbrechen? In Tschetschenin oder der Ostukraine?
      Was fasziniert an einem Diktstor oder ists in erster Linie der pure Hass auf die USA?
      6 7 Melden
    • Zeyben 22.11.2017 09:55
      Highlight Neben der Atlantikbrücke gibt es auch noch die Bilderbergerkonferenz, LENA, New American Century, Euro-Atlantischer Partnerschaftsrat, CFR, AP, AFP und Reuters, die den angelsächsischen Geheimdiensten unterstellt sind und die Trilaterale Kommission.
      9 5 Melden
    • äti 22.11.2017 10:02
      Highlight Schon interessant, da gibt es über 100 Trump kritische Artikel, z T sehr deftige. Keine militante Pro-Trump Gruppe weit und breit. Man kritisiert und offensichtlich sind sich alle darin einig.
      Wehe aber, neben den hundert Trumpigen erscheinen drei (3) Putin-Kritiken. Das geht gar nicht. Nie. Da fetzen Youtubes, Artikel, Zahlen herum (meist Stückchen ohne Zusammenhang). Warum denn bloss? Alles darf kritisiert werden: US, EU, GB, CH .. aber gar nie RU. Extrem einseitig. Hilft überhaupt niemandem.
      6 14 Melden
    • opwulf 22.11.2017 11:09
      Highlight Äti: Ich gebe dir recht mit dem was du schreibst, dass jede Seite kritisiert werden muss! Mein subj. Empfinden über die Themenverteilung jedoch, deckt sich offens. nicht mit deinem subj. Empfinden. Ich möchte weder Putin rein waschen noch die Amerikaner verteufeln. Aber ich finde die Berichterstattung über Russland & Putin nicht ausgewogen, zB im Hinblick auf die west. Verbündeten welche sich nicht als Musterdemokraten betätigen. Wie Milde die gleichen Journalisten welche zig Putin Diktator Artikel schreiben über Konflikte wie Jemen schreiben. Nimmt Saudi kein Einfluss auf die Welt?
      9 2 Melden
    • K3tsch 22.11.2017 11:14
      Highlight @äti:

      Es geht auch nicht darum, Personen pauschal zu bashen oder zu unterstützen, sondern haben die Leute mit der Zeit bemerkt, dass der Ausgleich an geopolitischer Berichterstattung dazu führt, dass die Menschen einen transparenteren Überblick über das Weltgeschehen bekommen und somit auch einseitige Berichterstattungen verurteilen.

      Ich denke, dass das "Verharmlosen" der User zu Putin's Aktionen eher eine Gegenbewegung zum imperialistischen Journalismus darstellt, welcher Herr Löpfe seit eh und jeh verfolgt.

      Diese Verharhmlosung ist nicht richtig aber ein Stück weit legitim.
      8 4 Melden
    • Posersalami 22.11.2017 12:28
      Highlight Was heisst denn hier Verharmlosung? Nur weil man sich um eine differenzierte Sichtweise bemüht verharmlost man doch nicht die Politik von Putin.
      8 4 Melden
    • Shlomo 22.11.2017 12:29
      Highlight @K3tsch: deine Bezeichnung von Herrn Löpfe als „Imeperialistischen Journalisten“ ist an Stupidität kaum zu überbieten.
      6 7 Melden
    • Hierundjetzt 22.11.2017 12:56
      Highlight Ketsch: menschen die eine quasi Diktatur, Armut, Arbeitslosigkeit und extreme Korruption befürworten sind eher gar keine Gegenbewegung sondern Schweizer die aus Ihrer kindlichen Perspektive heraus dies voll toll finden, weil die USA ja so pöse ist.

      Die Menschen dieser "Gegenbewegung"
      (einschliesslich Du) haben noch nie ein russisches Produkt konsumiert, tragen keine Kleider aus Russland sehen keine Filme von dort und sind nicht mal des Kyrillisch mächtig.

      Daher sorry, das kann ich nicht ernst nehmen.
      5 4 Melden
    • Zeyben 22.11.2017 13:21
      Highlight Zudem legitim, da es eine funktionierende Gegenmacht zum krassen Imperialismus der USA braucht. Nur diese Situation hält ein gewisses Gleichgewicht auf der Welt aufrecht.
      4 5 Melden
    • äti 22.11.2017 14:04
      Highlight Ich weiss echt nicht, wie 'man' heute Artikel liest.
      Bei einem politisch 'interessanten' Artikel, der bei mir 'hängen' bleibt, frage ich mich immer:
      - ist das realistisch, kann das echt so sein
      - was will man mir sagen
      - warum der Artikel gerade jetzt
      - wäre ich 'dort' gewesen, würde ich so schreiben?
      - Einzelstory oder Teil eines Berichts
      - schräge Quelle
      - erschüttert das mein Gesamtbild
      - warum hat 'Tatsachenbericht' keine Details
      - Blick auf andere Seite d Medaille dabei
      - Populistisch

      Geht meist sehr rasch, dank Übung.
      5 5 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 14:25
      Highlight @k3tsch Nein Diktatoren verharmlosen ist illegitim
      Es ist der von rechts geschürte US-Hass und das Spiel mein gemeinsamer Feind ist mein Freund. Da geht man halt miit Diktatoren ins Bett
      5 7 Melden
    • Hierundjetzt 22.11.2017 15:13
      Highlight Ollowan: Du, nein. Wir alle Leben so wie Du im reichsten Land der Erde. Der Unterschied zu deinen seltsamen Gedankengängen ist der, dass wir auch die Welt *ausserhalb* der Insel Schweiz real kennen.
      5 4 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 20:29
      Highlight @Ollowain: Ich kommentiere seit einiger Zeit Artikel die mich interessieren und äussere meine mir zustehende freie Meinung in diesem demokratischen Rechtsstaat Schweiz.
      Du solltest einfach aufpassen von Propaganda zu schwafeln, wenn du einfach die russische nachplapperst.
      ICh verteidige den Rechtsstaat und die Demokratie. In keinem Land der Welt hat das Volk so viel mitzureden wie hier. Und dies gilt es zu verteidigen. Russland ist weder demokratisch noch rechtstaatlich.
      Russland hat keine unabhängige Justiz und verfolgt Minderheiten. Das kannst du schönreden aber nicht weg diskutieren.
      5 3 Melden
  • Angelo C. 21.11.2017 15:48
    Highlight Trump scheint bereits etwas ausgelutscht - ergo back to the roots, Philippe Löpfe 😉 ?!
    102 57 Melden
    • _kokolorix 21.11.2017 18:24
      Highlight Wir wissen, dass du Löpfe nicht magst.
      Vielleicht hast du noch etwas zur Sache zu sagen?
      29 35 Melden
    • Angelo C. 21.11.2017 19:12
      Highlight Und ich weiss, dass du mich nicht magst - daher dein stetes Genörgel egal um was es geht 😉!

      Zum Thema aber, das hier von Löpfe zum x-ten Mal in praktisch gleicher Strickart vorgestellt wird, habe ich tatsächlich nichts (mehr) zu sagen, denn im Gegensatz zu dir, wiederhole ich mich nur ungern.
      28 13 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 21:13
      Highlight Um was geht es? Putins Regime schön zu reden? Weil Diktatoren so was tolles sind?
      16 20 Melden
    • _kokolorix 21.11.2017 22:00
      Highlight Wenn du nichts zu sagen hast, dann lass es doch. Dein übereloquentes, herablassendes Nullsummenspiel bringt keinerlei Mehrwert
      10 17 Melden
    • Posersalami 21.11.2017 22:13
      Highlight @Fabio74: Man braucht kein Putinfan zu sein um zu erkennen, das er keineswegs ein Diktator ist. Man muss nicht alles übertreiben, sachliche Kritik reicht doch und dafür bietet Putin genügend Angriffsfläche.
      23 11 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:51
      Highlight @Posersalami: Zi muss man winen schöneren Begriff nehmen für einen Herrscher in einem Unrechtsstaat, fernab jeder Demokratie. Einem Herrscher der Medien und Justiz gleichschalten liess. Der Olympia und Fussball braucht um abzulenken, dass innenpolitisch wenig geht.
      5 11 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.11.2017 15:43
    Highlight Und in der Schweiz darf Putin...
    ... auf die Wassersträssler in Basel vertrauen, die exilierte russische Oppositionelle niederknüppeln.
    23 46 Melden
  • Posersalami 21.11.2017 15:38
    Highlight Wer wäre eigentlich ein geeigneter Nachfolger von Putin? Wenn ich mir so das Gruselkabinett von möglichen Nachfolgern anschaue wird mir schlecht. In der Opposition sieht es auch nicht besser aus, alles das selbe Pack. Will wirklich jemand den Faschisten Alexei Nawalny als Präsident sehen?
    81 16 Melden
    • Echo der Zeit 21.11.2017 18:36
      Highlight Es gab mal ne Zeit , da dachte ich - der Medwedew könnte noch was sein .... vor langer Zeit.
      22 3 Melden
  • smoking gun 21.11.2017 15:34
    Highlight Man kann an Putin vieles kritisieren, aber ist es nicht gerade sein Verdienst, Russland vor den westlichen Raubritten bewahrt zu haben? Ein Land, dessen Haupteinahmequelle Ressourcen sind, darf man nicht zum Plündern freigeben. Von daher war es richtig, Öl- und Gasfirmen wieder zu verstaatlichen. Mit was hätten den die Russen ernährt werden sollen? Was geschieht, wenn die "westliche Wertegemeinschaft" ein Land okkupiert, kann man gut in der Ukraine erkennen: Das Land gehört heute zu den korruptesten und kaputtesten Ländern in Europa. Und ja, den Russen geht es besser als den Ukrainern.
    73 45 Melden
    • Lukas Küng 21.11.2017 17:17
      Highlight Well... Seine eigenen Raubritter beuten ihr Land aus, ist Hyperkapitalismus wie bei uns auch
      38 9 Melden
    • Enzasa 21.11.2017 17:26
      Highlight ??? Ein paar verdienen mit den Ressourcen Millionen und die breite Bevölkerung hungert?
      Wer hat denn die Ukraine ausgeplündert und diese Person und das hinterzogene Kapital werden von Russland geschützt?
      30 9 Melden
    • äti 21.11.2017 17:34
      Highlight ... wirklich?
      13 19 Melden
    • zombie woof 21.11.2017 18:50
      Highlight Genau, Putin hat das Land vor westlichen Raubrittern bewahrt....ist ja praktisch, schliesslich will er auch einen Teil vom Kuchen, nämlich den grössten.
      26 24 Melden
    • smoking gun 21.11.2017 21:04
      Highlight Besser, man hat eine gewisse Kontrolle über die Oligarchen als gar keine. So kann man sicher sein, dass diese die wichtigsten Einnahmequellen nicht einfach an ausländische Konzerne verscherbeln. Die Renten sind massiv erhöht worden - trotz Wirtschaftssanktionen. Und wenn einer der russischen Oligarchen nicht spurt, landet er im Knast. So wie es dem kriminellen Chodorkowski passiert ist. Selbstverständlich bereichern sich das einige masslos, aber würde Russland von westlichen Konzernen kontrolliert, wäre alles viel übler. Nicht auszudenken was bei einer "Jelzinisierung" passiert wäre.
      10 9 Melden
    • pique dame 21.11.2017 22:11
      Highlight Es gibt so etwas wie Soft Power, etwas, dass einen Staat so attraktiv macht, dass Zwang oder militärische Intervention nicht notwendig sind. Westeuropa hat diese Attraktivität (wie Frieden, Wohlstand, Rechtsstaat) im Gegensatz zu Russland zu bieten. Russland dagegen kann die umliegenden Länder nur durch Gewalt an sich binden. Okkupiert wurde die Ukraine deshalb nur von Russland.
      9 10 Melden
    • Enzasa 22.11.2017 01:51
      Highlight 👍🏻
      1 1 Melden
    • Ollowain 22.11.2017 09:53
      Highlight pique dame: In welchem Paralleluniversum lebst du?
      3 6 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 20:32
      Highlight @ollowain In der freien Welt lebt pique dame
      Russland kann WEissrussland und die Ukraine mit Gaslieferungen oder nicht Lieferungen bei Laune halten.
      DAs Baltikum hat er verloren. In Georgien unterstüzt er Abtrünnige seit Jahren, in Moldawien ebenso.
      Würde Russland attraktiv sein, bräuchte es den Zwang nicht.
      6 3 Melden
  • cheko 21.11.2017 15:16
    Highlight Sehr guter Text! Und leider die traurige Wahrheit wie es mit einem einst so "demokratisierenden" Staat gesellschaftlich bergab gegangen ist.. Durch den Einfluss, welchen Putin auf die Welt ausübt, wird es nur noch schlimmer..
    59 90 Melden
    • Zeyben 21.11.2017 16:11
      Highlight Hä? Jetzt greift wohl völlige Verblödung um sich..
      28 31 Melden
    • PaLve! 21.11.2017 22:38
      Highlight Wann war den Russland jemals demokratisch???? :D
      12 2 Melden
  • Silvio Roncoroni 21.11.2017 15:15
    Highlight Für mich ist Putin einer der unberechenbarsten, aber berechnendsten, machtstrebendsten, intelligenteren und gefährlichten Politiker der Gegenwart.
    64 56 Melden
  • Schwanzus Longus 21.11.2017 15:06
    Highlight Ich würde nicht von totalitär sprechen, höchstens autoritär. Die Putingegner sind unfähig Menschen hinter sich zu bringen deswegen gewinnt Putin in Russland immer wieder mal Wahlen. Man muss auch die Schwäche der Opposition erwähnen.

    Das Stalin wieder im Kurs ist, ist aber bedenklich. Generell ist die UdSSR schlecht für Russland gewesen da sie im Ersten Weltkrieg als Siegerpartei den Friedensvertrag von Brest abgeschlossen hat was Russlands zum Verlierer machte. Dazu haben sie 60 Millionen Menschen auf dem Gewissen.
    157 70 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 21.11.2017 15:30
      Highlight Na ja.. Putins Gegner werden gerne mal ermordet oder enden im Gefängnis. Das mag eine Rolle spielen. Die Schwäche der Opposition ist ein Teil des Plans..
      62 37 Melden
    • Schwanzus Longus 21.11.2017 15:37
      Highlight Sprich ohne UdSSR und das Sozialismusprojekt wäre Russland um einiges stärker und sowie bevölkerter. Anstatt 150 Millionen hätten sie durchaus heute 300-400 Millionen Einwohner haben können ohne die UdSSR, nur auf russischem Gebiet. Es hätte eine menschlichere Entwicklung genommen.
      46 37 Melden
    • phreko 21.11.2017 16:06
      Highlight Die Opposition hat auch manchmal mühe am Leben zu bleiben, in Freiheit zu bleiben oder ihr Vermögen zu erhalten.
      47 21 Melden
    • Balikc 21.11.2017 16:09
      Highlight "Putingegner sind unfähig Menschen hinter sich zu bringen ..."
      Ist auch schwierig wenn man systematisch verfolgt und benachteiligt wird. Daher die Schwäche der Opposition.
      36 22 Melden
    • The Destiny 21.11.2017 16:26
      Highlight @Fahrrad, in dem Fall schaue ich lieber nicht nach Italien.
      8 11 Melden
    • Schwanzus Longus 21.11.2017 16:29
      Highlight Das mit dem Ermorden stimmt nicht. Da gibt es keinen Beweis dafür.
      26 50 Melden
    • Tomjumper 21.11.2017 16:51
      Highlight @Hussain Bolt Deine Ausführungen sind schon etwas vereinfacht. Putin gewinnt immer wieder mal Wahlen, weil seine Gegner behindert, verhaftet oder ihnen die finanziellen Mittel entzogen werden. Deinen geschichtlichen Exkurs will ich gar nicht erwähnen, weil er spekulativ und offensichtlich falsch ist. Der Rückzug Russlands aus dem ersten Weltkrieg war doch etwas anders als du es darstellst. Es ist bedenklich, dass ein Autokrat an der Macht ist und nach seinem Tod ein Land ohne funktionierende demokratische Institutionen und Wirtschaft hinterlassen wird.
      21 7 Melden
    • Enzasa 21.11.2017 17:27
      Highlight Nööööö
      5 0 Melden
    • Lukas_W 21.11.2017 17:33
      Highlight Google translate?
      4 2 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 21.11.2017 18:43
      Highlight @Hussain Bolt: Sie belieben zu scherzen.. Für mich sind Leichen mit Einschusslöchern durchaus beweisträchtig.. Es sind seit 2000 dutzende politische Gegner Putins ermordet worden.
      @The_Destiniy: dass Sie nicht nach Italien schauen, macht Sinn.. es geht in diesem Artikel ja um Russland (aber was wollen Sie mir eigentlich damit sagen?)
      18 10 Melden
    • Schwanzus Longus 21.11.2017 19:22
      Highlight Der Tod ansich ist kein Beweis das Putin es war. Bis jetzt wurde kein Mord Einwandfrei Putins Täterschaft bewiesen. Zweitens ist die Opposition selbst nicht wirklich gut, weil sie immer wieder mal Gesetze brechen. Demonstrieren ohne Bewiligung und das mehrmals wird auch in der Schweiz bestraft. Allgemein hat auch die Opposition keine richtige Vision ausser Putin muss weg. Sie müssen eine haben die die Russen überzeugt, dann kann auch Putin wenig gegen sie ausrichten.
      13 16 Melden
    • The Destiny 21.11.2017 20:21
      Highlight @Fahrrad, Russland wird hier in die Ecke gestellt weil unliebsame Politiker verschwinden oder um die Ecke gebracht werden. Ist in Italien genau das gleiche, aber es scheint hier niemanden zu Interessieren.

      Da war kürzlich eine Sendung auf Arte über die Abfallmafia, das ist Krank und die Franzosen schauen weg.
      6 11 Melden
    • Fabio74 21.11.2017 21:17
      Highlight @Bolt in welcher WElt lebst du? Dutzende Oppositionelle wurden von "Tschetschenen" ermordet, oder dann unter merkwürdigen Umständen angeklagt und eingesperrt.
      Klar, gibt es nie eine Aufklärung, Russlands Justiz ist dem Regime unterstellt und gleichgeschaltet.
      Und nein, wer hier ohne Bewilligung demonstriert, wird nicht eingesperrt, allenfalls gebüsst.
      Und dort kann man nur illegal demonstrieren, da das Grundrecht auf Demonstration und die Versammlungsfreiheit wie in REchtsstaaten üblich, dort nicht existiert.
      12 14 Melden
    • Soli Dar 21.11.2017 22:49
      Highlight Einverstanden, man sollte dabei nicht vergessen, dass der "Westen" grossen Einfluss auf Russland hat.

      Der westl. Konfrontations- & Eskalationskurs hilft primär Putin und nicht etwa der Opposition. Diese muss zudem nicht zwingend besser sein (siehe Nawalny).

      Es ist zudem nicht so, dass Putin allmächtig & keinen anderen Einflüssen (aus In- & Ausland) ausgesetzt wäre, bzw. alles & alle kontrollieren würde, auch wenn dies z.T. suggeriert wird.

      Putin ist auf Ausgleich zwischen ALLEN Machtblöcken (Ultranationalisten, Silowiki, Nationalliberalen, Silowiki, Oligarchen, Kommunisten) bedacht.
      11 8 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 21.11.2017 23:22
      Highlight @Hussein Bolt: Interessant. Ich hab' mit keiner Silbe erwähnt, dass es Putin war. Ist auch nicht entscheidend. Fact ist: seine Gegner werden reihenweise ermordet (und -ganz ehrlich- es fällt etwas schwer, dabei an lauter blöde Zufälle zu glauben..)
      9 5 Melden
    • Schwanzus Longus 21.11.2017 23:59
      Highlight Fabio74, doch es gibt eine Versammlungsfreiheit in Russland. Der Westliche Kurs hilft auch nur Putin, nicht der Opposition. Den die gilt bei Russen als Fremdgesteuert, niemand will in Jelzin Zeiten zurück als der Westen ihren Raubzug durch Russland gestartet hat. Die Opposition braucht eine Vision und darf sich nicht von aussen steuern lassen, sonst bleibt man immer Opposition ohne Wirkung.
      6 4 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:56
      Highlight @Bolt nein die gibt es nicht oder nur in ausgewählten Situationrn. Jede Ansammlung von mehr 3 Menschen ist verdächtig. Wer sich für Minderheiten stark macht, wandert in den Knast.
      Die Opposition kann sich nicht formieren weim sie in den Medien keine Chance kriegt oder Politiker erschossrn werden oder in den Knast wandern.
      Russland wird nicht von aussen bedrängt aber er braucht die Propaganda um abzulenken
      5 7 Melden
  • Schwanzus Longus 21.11.2017 14:53
    Highlight Dugin hat keinen Einfluss im Kreml. Er ist nur eine bekannte Persönlichkeit, aber Einfluss hat er keinen.
    57 64 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 21.11.2017 15:38
      Highlight ..etwa so wie Bannon keinen Einfluss hat, nehme ich an.. oder Blocher..
      47 29 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 07:56
      Highlight Träum weiter
      4 2 Melden
    • Soli Dar 22.11.2017 13:16
      Highlight @Fabio74 Dugin ist wie gesagt nur eine Stimme unter vielen und wird in den hiesigen Darstellungen tendenziell überbewertet. Es gibt keine einfachen & linearen Antworten auf komplexe Strukturen und Entwicklungen, auch wenn dies gerne suggeriert wird.
      3 4 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 20:33
      Highlight @solidar Sowie Bannon auf Trump keinen Einfluss hat...
      5 3 Melden
    • Soli Dar 23.11.2017 00:13
      Highlight @Fabio auch Bannon ist nur eine unter vielen Stimmen, die Trump beeinfluss(t)en! Alles andere ist einfach realitätsfern bzw. ein e zu vereinfachte Darstellung!
      1 2 Melden
  • Radiochopf 21.11.2017 14:49
    Highlight kann man für eine solche Buch-Vorstellungen nicht eine eigene Kategorie machen auf Watson? Literatur oder so..
    43 23 Melden
  • fischbrot 21.11.2017 14:33
    Highlight Dieser Artikel ist tendenziös und reisserisch. Die subjektiv gefärbten Behauptungen werden nicht mit Fakten untermauert. Die russische Bevölkerung wird unisono unter Generalverdacht der Blindgläubigkeit bezichtigt und mit dem beleidigenden Label "Homo Sovieticus" versehen, mit dem schon fast inflationär herumgefuchtelt wird. Gefällt mir gar nicht.
    265 189 Melden
    • Posersalami 21.11.2017 15:34
      Highlight Ein klassischer Löpfe eben. Ganz auf transatlantischer Linie verbreitet er hier regelmässig Propaganda.
      68 61 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 21.11.2017 15:36
      Highlight Welcher Teil ist reisserisch? Und wo sind die Behauptungen? Dass Stalin sein Getreide lieber exportiert hat als damit die Bevölkerung zu ernähren, ist ein Fakt. Die Erschiessungen ebenso. Und den "Homo Sovieticus" hat nicht dieser Artikel oder Frau Gessen erfunden sondern ein russischer Stalinkritiker..
      56 35 Melden
    • FrancoL 21.11.2017 15:48
      Highlight Sie bemängeln die Textaussagen, die 2 Dutzend Aussagen beinhaltet und führen eine allgemeine Kritik an ohne einen Punkt aufzugreifen und eine Gegenthese aufzustellen.
      Das ist für mich nun reines Journi-Bashing.

      So wie es sie schreiben ist es ein Generalverdacht gegen die Aussagen des Artikels, also genau das was Sie am Artikel bemängeln.
      61 43 Melden
    • Juliet Bravo 21.11.2017 16:25
      Highlight Beruhig dich. Es ist eine Buchrezension.
      23 11 Melden
    • mukeleven 21.11.2017 16:30
      Highlight ich sehe das sehr ähnlich, aber erst als ich dieses jahr 3mal in moskau selbst war und mich mit vielen leuten aus unterschiedlichsten schichten unterhalten habe.
      vorher war ich ‚in line‘ mit diesem artikel - was ich nun ebenso anders sehe (einen anderen eindruck gewonnen habe).
      16 10 Melden
    • Tomjumper 21.11.2017 16:32
      Highlight Der Artikel beschreibt den Inhalt eines Buches. Subjektiv ist er solange er den Text des Buches beschreibt. Erwähnt wird aber auch die Kritik des Economist. Wer jemals die russische Weltliteratur gelesen hat, weiss aber dass der Homo Sovieticus schon in der Zarenzeit, der Beschreibung nach, vorhanden war. Falls du eine Gegendarstellung des Textes willst, setz doch einen Link von RT über die Autorin hier rein.
      19 6 Melden
    • Sandro Lightwood 21.11.2017 16:45
      Highlight Der Mangel am Artikel ist, dass er nicht ihrer Meinung entspricht.
      20 6 Melden
    • äti 21.11.2017 17:18
      Highlight ... und darum hast du den Artikel gar nicht gelesen?
      11 12 Melden
    • Soli Dar 21.11.2017 22:18
      Highlight Ja, dieser Artikel in bester Löpfe-Manier, dient wohl eher der Feindbild-Konstruktion und dem Konfrontationskurs, als der sachlichen und objektiven Auseinandersetzung mit dem Thema Russland und dessen Bevölkerung und Politik.
      11 7 Melden
    • äti 21.11.2017 22:32
      Highlight @mukeleven, die Menschen sind nicht immer dasselbe wie die Regierung. Fast überall :)
      6 6 Melden
    • äti 21.11.2017 22:42
      Highlight @soli, hast du jetzt echt wirklich nicht gecheckt, dass dies eine Buchbesprechung ist? Ist das jetzt auch schon verboten?

      Die Anstalt ist schon gut, ich frage mich aber, warum du nur eine Seite linkst. Da gibts doch noch mehr... Solche Sendungen helfen doch Einseitigkeit abzubauen und vieles weniger brutal ernst zu nehmen. Nicht ignorieren, aber vielleicht auch Ursachen und Abhängigkeiten einbeziehen. Nur Feindbild pflegen macht abhängig.
      6 10 Melden
    • Soli Dar 21.11.2017 23:15
      Highlight @äti, sorry, ich verbiete doch gar nichts (auch RT nicht!). Ich erlaube mir jedoch mir meine eigene Meinung zu bilden. Ich bin der Meinung dieser völlig unkritische Artikel, zum besprochenen Buch, begünstigt m.A. nach, wenn auch subtil, die Dämonisierung Putins bzw. die Verfestigung des Feindbildes und Sündenbockes Russlands und dient somit der Legitimation von westlicher Aufrüstung (NATO und USA) und Militarisierung, Eskalations- & Konfrontationskurs.

      "Nur Feindbild pflegen macht abhängig" das sagst du mir?! Wer pflegt und hegt denn täglich das Feindbild Russland?! bzw. wer NICHT?!
      11 5 Melden
    • FrancoL 22.11.2017 00:05
      Highlight @soli Dar; Also wenn man eine andere Meinung zu Putin hat als die Deine legitimiert man die westliche Aufrüstung? Habe ich diese unsinnige Aussage richtig verstanden?
      Also sprichst Du jeder redlichen Meinung ihren Wert ab indem Du eine Verlinkung mit einer Förderung der Aufrüstung in den Vordergrund stellst?
      Das ist dann was genau? Eine eloquente Haltung? Nein mein lieber man kann Putin durchaus kritisieren (ich kritisiere zB seinen Werdegang) OHNE auch nur im geringsten eine Aufrüstung der Nato zu stützen. Diese ewig gestrige Verquickung von Putinkritik und Natoaufrüstung ist widerlich!
      11 4 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 09:57
      Highlight @solidar Ihr pflegt euer Feindbild, dass mal USA, mal NATO, mal EU heisst.
      Wer nun Purin kritisiert ist ebenfalls Feind in euren Augen wo Majestätsbeleidigung ein Kapitalverbrechen ist
      Geht mal in die Welt raus. Die it mehr als schwarz bzw weiss!
      5 6 Melden
    • Soli Dar 22.11.2017 13:20
      Highlight "Geht mal in die Welt raus. Die it mehr als schwarz bzw weiss!"

      Dass wollte ich gerade dir und Äti vorschlagen. Oder glaubt ja ans schwarz-weiss- gut-böse Narrativ wenn es um Russland geht?

      Oder gilt es das mit dem differenzieren für alle anderen (NATO, USA, EU) nur nicht fürs vermeintlich "legitime" Feindbild Russland/Putin?
      5 4 Melden
    • FrancoL 22.11.2017 16:23
      Highlight @SoliDar; Es ist doch eher so dass DU ein Feindbild erspähst, Du bist der der Rückschlüsse zieht, der der Kritik an Putin fälschlicherweise als Nato-Liebe versteht oder interpretieren mag.
      Deine Welt ist geprägt von mit mir oder gegen mich.
      5 5 Melden
    • Soli Dar 22.11.2017 17:32
      Highlight @FrancoL bei mir gibt es eben gerade kein mit mir oder gegen mich und ich "erspähe" auch kein Feindbild noch ziehe ich Rückschlüsse von berechtigter Putin-Kritik auf NATO-Liebe.

      Frieden in Europa und auf der Welt gibt es jedoch nur mit und nicht gegen Russland, ob's einem passt oder nicht!

      Daher sollte man endlich zu einer Entspannungspolitik übergehen & den Dialog mit Russland (analog zu UdSSR) suchen, statt auf Kriegsrhetorik, Eskalation, Konfrontation, Sanktionen, Aufrüstung zu setzen!

      Das gilt natürlich für beide Seiten, nur könnte "der Westen" ja den ersten Schritt machen!
      5 2 Melden
    • FrancoL 22.11.2017 18:40
      Highlight @Solidar; Schreibst nicht Du etwas von Dämonisierung und dann
      "und dient somit der Legitimation von westlicher Aufrüstung (NATO und USA) und Militarisierung, Eskalations- & Konfrontationskurs"
      Machst nicht Du den Link von Dämonisierung zur NATO und den USA?
      Ich könnte mir bestens auch die harte Kritik an Putin und damit das Warnen von faschistischen Tendenzen bei Putin als Linie vorstellen, was gar nichts mit Nato zu tun hat.
      Es ist aber bei vielen Putinversteher immer der gleiche Modus:
      Gegen Putin = pro Nato und USA.
      Das ist ewig gestrig, gar vorgestrig. Die Welt ist viel komplexer.
      7 5 Melden
    • FrancoL 22.11.2017 18:50
      Highlight @Soli Dar; Ich war nie, auch als Student nicht, ein Amerika-Fan. Ich habe sogar das Austauschjahr in Budapest, damals hinter dem Eisernen Vorhang, dem Amerikajahr vorgezogen. Also habe ich alles andere als eine PRO AMI BRILLE AN. Doch stelle ich fest nachdem ich heute noch viele Kollegen im Osten habe, dass sich vieles gewandelt hat, dass sich vieles in einer Weise gewandelt hat die mir nicht wegen der der Nato Sorge macht, sondern wegen dieser latenten Form von Postfaschismus à la Oststaaten. Und für mich ist gerade Putin ein Vertreter dieser für mich nicht akzeptablen Ausrichtung.
      6 4 Melden
    • Fabio74 22.11.2017 20:37
      Highlight @solidar zum gefühlt 1 Millionsten Mal: Wer Russland kritisiert ist nicht russophob und nicht US-Freund
      Wer Intelligenz besitzt kann beiden Seiten gegenüber kritisch sein.
      In den ganzen Kommentaren zu dem Artikel kannst du meine Begründungen nach lesen.
      Wenn Putin so ein toller Hecht ist, warum schafft er keinen Rechtsstaat, schützt Minderheiten, baut die Infrastruktur aus und sorgt für Wohlstand und Perspektiven für alle?
      7 5 Melden
    • Soli Dar 23.11.2017 00:22
      Highlight @Franco "Die NATO hat ihr altes Feindbild wiederbelebt & einen brandgefährlichen Konfrontationskurs in Gang gesetzt. Sie rückt bis an die Grenzen RUs vor: Die dauerhafte Präsenz von NATO-Truppen, mit der Vorverlagerung von Panzern & Kampfflugzeugen in die baltischen Staaten & Polen, die Aufstellung einer „Schnellen Eingreiftruppe“, die milit. Aufrüstung Kiews und die NATO-Manöver in Osteuropa dienen der Kriegsvorbereitung. Mit Raketenabwehr wollen sich die USA die risikolose atomare Erstschlagsfähigkeit gegen Russlands verschaffen." http://sicherheitskonferenz.de/de/Aufruf-SiKo-Proteste-2017
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    • FrancoL 23.11.2017 12:44
      Highlight @Soli Dar; Fabio47 und ich haben es schon gefühlte tausend mal festgehalten. Die Kritik an Putin ist nicht gleichbedeutend wie das Stützen der NATO. Sie hat NULL und NICHTS mit der NATO zu tun sondern mit den Vorbehalten gegenüber Putin und die gibt es im Dutzendpack!
      Ich selbst gehe noch viel weiter: Meines Erachtens war die schnelle Öffnung nach Osten einer der grössten Fehler die der Westen gemacht hat. Der latente Faschismus der da nun durch eine hohe Unzufriedenheit gezüchtet wird, ist die gösste Gefahr. Wäre Putin nicht auch auf dieser fascho Linie wäre diese Gefahr erheblich kleiner.
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    • Fabio74 23.11.2017 21:53
      Highlight @solidar: Nein Russland bewirtschaftet das Feindbild wie jeder Staat der in Richtung Totalitarismus abdriftet.
      Die NATO ist da weil Osteuropa der NATO beigetreten ist und zwar freiwillig, weil seit 1990 voll souverän und nicht mehr unter Väterchen Russlands Knute.
      Und die Angst im Baltikum und Polen vor Russland ist nun mal da. Die Erfahrungen sind ebenfalls da.
      Und Putin selber tut alles um den Konflikt am Laufen zu halten, aber nichts zur Deeskalation, weil ihm am Konflikt gelegen ist, so kann er von der innenpolitschen Misere ablenken.
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  • thompson 21.11.2017 14:31
    Highlight er wird gewählt, basta.
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    • Silvio Roncoroni 21.11.2017 15:57
      Highlight Jaaa, klar: So wie in anderen autokratischen Ländern die jeweiligen Machthaber auch "gewählt" werden - mangels Alternativen, da Gegenkandidaten zu (manchmal) kurzen Gefänfnisstrafen verurteilt werden was sie von der Teilnahme an den "Wahlen" ausschliesst. Das ist noch die harmlose Variante...
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    • Firefly 21.11.2017 16:00
      Highlight Natürlich wurde er gewählt, ich frage mich nur, wieso die Opositionspolitiker im Lande vor den Wahlen immer im Gefängnis landen.
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    • thompson 21.11.2017 17:59
      Highlight russland ist vetomacht bei der uno. habe noch keine sanktion/motion gegen russland gesehen in letzter zeit...
      ngos etc. haben es in 10 jahren nicht geschafft, einen glaubwürdigen gegendemokraten zu formen.
      Putin einfach der beste mann im moment.
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    • x4253 21.11.2017 18:52
      Highlight @thompson
      "habe noch keine sanktion/motion gegen russland gesehen in letzter zeit..."
      UNO Resolutionen kann Russland ja auch einfach blockieren, sind ja Vetomacht. Allerdings gibt es zahlreiche Sanktionen gegen Russland und div Russen z.B. von der EU und den USA.
      Und ja, die tun weh, und zwar den russischen Banken. Sberbank und die anderen grossen werdens wohl überleben, die kleineren Institute lösen sich aber ziemlich in Luft auf.

      Einen Gegenkandidaten zu stellen ist auch schwer, wenn man ihn dann nicht zulässt (Jawlinski) oder potentielle Gegner (Chodorkowski) ins Gefängnis wirft.
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  • roger.schmid 21.11.2017 14:20
    Highlight Der Artikel sollte allen Kremlfans zu denken geben..
    Stattdessen werden sie sich wohl wie immer auf die Überbringer der schlechten Nachrichten stürzen und in Whataboutism flüchten..
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    • FrancoL 21.11.2017 15:52
      Highlight Ja das ist so und vor allem scheinen die vielen Putin-Boys und Girls zu vergessen woher Putin kommt und wie er seien Aufstiegt geschafft hat. Alles wird mal kurz weggeblendet.
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    • x4253 21.11.2017 15:54
      Highlight Maskirovka halt.
      Das beherrscht man in Russland (seit der Zarenzeit).

      Btreffend "Putin wird gewählt bla bla": Ja logisch, ist ja niemand mehr übrig den man ernsthaft wählen kann, denn potenzielle Konkurrenten von den Wahlen ausgeschlossen (z.B. Jawlinski), die Parteien unterwandert und öffentlich demontiert.
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    • Sandro Lightwood 21.11.2017 16:42
      Highlight Treffer.
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    • Sapere Aude 21.11.2017 16:55
      Highlight Whataboutism ist seid der UdSSR Zeiten ein beliebtes Propagandainstrument.
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    • Silvio Roncoroni 21.11.2017 18:11
      Highlight Roger Schmid: Den Nagel auf den Kopf getroffen! Der Überbringer der schlechten Nachricht hat nicht immer, aber sehr oft ein schlechtes "Echo" zu erwarten!
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    • Soli Dar 21.11.2017 23:25
      Highlight "Es gibt viel zu kritisieren an Putins Politik. Aber ist er wirklich der omnipotente Bösewicht? Oder gibt es andere Gründe für das negative Russlandbild, das uns gegenwärtig auf allen Kanälen vermittelt wird? Geostrategische
      Interessenkonflikte vielleicht? Oder die Sehnsucht nach einem klaren Feindbild, das eine unübersichtliche Welt überschaubarer
      werden lässt und der NATO wieder eindeutige Aufgaben verschafft?" https://content.schweitzer-online.de/static/catalog_manager/live/media_files/representation/zd_std_orig__zd_schw_orig/042/569/977/9783406714139_content_pdf_1.pdf
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    • Sapere Aude 21.11.2017 23:44
      Highlight Dein Weltbild ist so eingeschränkt wie dasjenige derer, die in Russland die alleinige Gefahr sehen Soli Dar. Fällst halt einfach auf die russische Propaganda statt derjenigen der NATO rein.
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    • x4253 22.11.2017 06:26
      Highlight @Soli dar
      Interessanterweise ist es aber gerade Russland, dass mittles Kriegsretorik ein "wir gegen sie" zu schaffen versucht.
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    • Soli Dar 22.11.2017 13:21
      Highlight @x4253 alles eine Frage der Perspektive, bzw. welches Narrativ uns vermittelt wird...
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Russland «klaut» ganze Fabriken

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