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Apple CEO Tim Cook waves at attendees during an announcement of new products at the Apple Worldwide Developers Conference Monday, June 5, 2017, in San Jose , Calif. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

Im September eröffnet der Apple-Chef traditionell die iPhone-Keynote. Und dieses Jahr? Bild: Marcio Jose Sanchez/AP

Analyse

Apple baut das Super-iPhone – und (fast) alles ist anders

Selten war das Warten aufs nächste iPhone spannender als im Jubiläums-Jahr. Hier erfährst du, was wir wissen und wo Zweifel angebracht sind.



Was wohl jeweils im Apple-Hauptquartier los war, wenn Ming-Chi Kuo seine «Vorhersagen» veröffentlichte? Raufte sich der CEO verärgert die Haare und traf sich mit dem Marketing-Leiter zur Krisenbesprechung und zum Frust-Bier?

Fakt ist: Kuo, ein heute 33-jähriger Finanzanalyst aus Taiwan, glänzte in der Vergangenheit immer wieder mit Prognosen zur kommenden iPhone-Generation und dem, was sonst noch in der Produkte-Pipeline der Kalifornier steckte.

Damit verunmöglichte er Apple viele Überraschungsmomente und killte den «One More Thing»-Effekt, den Steve Jobs mit perfekt inszenierten Keynote-Auftritten geprägt hatte.

Und 2017?!

Der Tech-Blog Cult of Mac analysierte alle 2014 abgegebenen Apple-Prognosen von Kuo und attestierte dem medienscheuen Asiaten eine unerreicht hohe «Trefferquote».

2016 folge die nächste Meta-Studie zu Ming-Chi Kuos öffentlichen Vorhersagen: Nun erreichte er immerhin noch eine Quote von 44 Prozent, lag also knapp jedes zweite Mal richtig.

Rasselt die Trefferquote 2017 in den Keller?

Noch nie wussten wir kurz vor der Präsentation dermassen wenig über die nächste iPhone-Generation. Das liegt an dem Sondermodell, das Apple zum 10-Jahr-Jubiläum lanciert.

Ein Produkt, das nicht offiziell angekündigt ist, kann sich NICHT verspäten 😉

Zunächst gilt es klarzustellen: Die nächste iPhone-Generation ist nicht verspätet. Sie kommt höchstens später, als Journalisten, Blogger und Analysten (fälschlicherweise) erwarten.

In den letzten fünf Jahren hat Apple die neuen iPhones jeweils an einer Keynote Anfang September präsentiert. Der Verkaufsstart erfolgte (nach Ländern gestaffelt) in den darauffolgenden Wochen und Monaten, jeweils an einem Freitag.

Ob Apple diesen Rhythmus beibehält, ist nicht bekannt. Der September-Termin ist nicht in Stein gemeisselt, und die Kalifornier tun gut daran, die Kunden (und die Wall Street) nicht mit einer überhasteten «Vorstellung» zu verunsichern.

Was wir sicher wissen: Es gibt (noch immer) keine verlässlichen Leaks

Egal, was uns Blogger und Analysten glauben machen wollen: Es gab und gibt zwar viele Gerüchte aus anonymen Quellen und unscharfe Fotos, die vermutlich frühe iPhone-Prototypen zeigen. Doch wirklich aussagekräftige Informationen fehlen.

Dass keine Aufnahmen aus der Massenproduktion geleakt sind, hat mehrere Ursachen, wie wir gleich sehen.

Ob Apple sein Jubiläums-iPhone als «iPhone 8» vermarktet, ist fraglich.

Bild

«MacRumors» ist eine zentrale Sammelstelle für iPhone-Gerüchte. Doch dieses Jahr hat es der Tech-Blog schwer, denn angeblich kursierten bis zu zehn Prototypen.  screenshot: macrumors.com

Es gibt so viele neue iPhones wie noch nie

Dieses Jahr ist bei Apple vieles anders. Dazu passt auch, dass Ming-Chi Kuos Prognose zum Super-iPhone nicht wie üblich von 9to5Mac oder MacRumors publiziert wurde, sondern vom Wall-Street-Analyse-Dienst streetinsider.com.

Kuos wichtigste Punkte:

  1. Apple lanciert 2017 drei neue iPhone-Modelle: Bei zweien handelt es sich um das iPhone 7S (mit 4,9-Zoll-Display) und das iPhone 7S Plus (mit 5,5-Zoll), also um technische Upgrades der letztjährigen Modelle. Das dritte ist das Super-iPhone, mit neuem Hardware-Design, inklusive OLED-Display, das in der Diagonalen 5,8 Zoll misst.
  2. «Full-Screen-Design» beim OLED-iPhone: Das neue Flaggschiff besitzt keinen sichtbaren Home-Button, sondern einen ins OLED-Display integrierten virtuellen Button. Wegen technischer Schwierigkeiten ist kein Fingerabdruck-Scanner (TouchID) in den Touch-Screen integriert.
  3. Das OLED-iPhone hat einen 3D-Kamera-Sensor für die Gesichtserkennung (und für bessere Selfies) an Bord.
  4. Das OLED-iPhone werde erst im Oktober/November in grosser Stückzahl hergestellt, die Massenproduktion der 7S-Modelle laufe bereits im August und September an.
Bild

7S, «X» und 7S Plus: So könnten die drei neuen iPhones aussehen. Könnten! Möglicherweise.

Das OLED-iPhone stellt das bisherige iPhone-Preisgefüge auf den Kopf

Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass das Jubiläums-iPhone mehr kostet als bisherige Topmodelle. Sprich: Der Einstiegspreis könnte bei mehr als 1000 Dollar liegen.

In gewisser Weise sei Apple zum Opfer seines eigenen Erfolges geworden, hält der US-Journalist Jason Snell in einer lesenswerten Analyse für das Fachmagazin Macworld fest.

«Apple verkauft zu viele, zu schnell.»

Jason Snell, Macworld

Das iPhone sei ein dermassen populäres Produkt, dass Apple bei neuer Technik stark eingeschränkt sei, respektive wegen der Massenproduktion vor gewaltigen Herausforderungen stehe. Das Unternehmen könne nur Teile verbauen, von denen mehr als 200 Millionen Stück pro Jahr verfügbar seien. Falls ein wichtiger Partner nur 50 Millionen Stück liefern könne, dann sei diese Technologie schlicht nicht fürs neue iPhone verwendbar.

Apples Luxusproblem, von dem die Konkurrenz (abgesehen von Samsung) nur träumen kann: Wenn neue Technik in solch grosser Stückzahl verbaut wird, verteuert dies die Produktionskosten. Da sei es aus Sicht des Unternehmens logisch, den Kaufpreis zu erhöhen, um die angestrebte Marge zu erreichen. 

Auch der Apple-Kenner und Blogger John Gruber («Daring Fireball») geht davon aus, dass das Jubiläums-iPhone bezüglich Preis in neue Sphären vordringen wird. Nur so könne Apple die Balance halten, respektive die Nachfrage beeinflussen.

Das Jubiläums-iPhone sei für Apple ein riskanter (finanzieller) Balance-Akt, schreibt der «Macworld»-Journalist. Wer will schon ein iPhone 7S im bekannten Design (mit schnellerem Prozessor) kaufen, wenn es ein «iPhone Pro aus der Zukunft» gibt?

Wo die Schmerzgrenze liegt, wird sich zeigen.

Wenn Apple dicht hält, dann ist das eine gute Sache!

Die unbestätigten Gerüchte und Spekulationen zeigen vor allem eins: Apple hält dicht. Dem US-Unternehmen scheint es tatsächlich zu gelingen, die «Leaks» bei den Zulieferern und asiatischen Produktionsbetrieben aufs Minimum zu reduzieren. (Bekanntlich sind unter dem CEO Tim Cook die Bemühungen, die Geschäftsgeheimnisse zu schützen, massiv verstärkt worden.)

Davon profitieren alle: Der iPhone-Hersteller vom Vorab-Hype um das nächste iPhone, Tech-Blogs und Online-Medien durch viele Klicks, und nicht zuletzt die interessierten User. Endlich dürfen sie sich wieder mal auf eine Apple-Keynote freuen, deren «Highlights» nicht schon Wochen vorher bekannt sind.

Die zweite Erklärung dürfte iPhone-Fans, die auf das neue Top-Modell warten, weniger freuen: Wenn es noch keine geleakten Bilder gibt, könnte dies daran liegen, dass die Massenproduktion bei Foxconn und Co. noch gar nicht angelaufen ist. Dies wiederum würde auf eine spätere Lancierung hindeuten ...

Dazu passt die neuste Prognose einer bekannten Finanzanalystin von Morgan Stanley: Katy Huberty vermutet, dass Apple sein mit viel neuer Technik bestücktes Jubiläums-iPhone nicht im September, sondern erst im Oktober «verschiffen» wird. 

Umfrage

Was wäre dir das Jubiläums-iPhone mit neuem Design und neuer Technik wert?

  • Abstimmen

3,298

  • Mehr als 1200 Franken8%
  • Höchstens 1200 Franken12%
  • Schmerzgrenze: 999 Franken19%
  • Weniger als 900 Franken9%
  • 800, kein Rappen mehr!10%
  • 500 bis 700. Punkt.11%
  • Weniger als 5007%
  • Gar nichts! 😡25%

Sieht so das fast randlose OLED-iPhone aus?

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mr.President 18.07.2017 21:59
    Highlight Highlight Ich freue mich auf das neue iPhone 10 Plus !!! V.a. Das Wireless charging, waterproof und super OLED - das wird der Hamma!!! Sooooo cooool!!! Da warte ich gerne bis Oktober !
  • glüngi 18.07.2017 16:49
    Highlight Highlight Ich war damals einer, der für das allererste iPhone sich die Mühe gemacht hat eines zu importieren und zu modden. Ich war dem iPhone von da an immer treu und hatte eigentlich jedes zweite Modell. (das S-Zeugs habe ich jeweils ausgelassen) das iPhone 4 gehört für mich noch immer zu den schönsten je gebauten Telefonen. Dieses Jahr habe ich das erste mal ein anderes Telefon gekauft und muss feststellen, dass ich bei anderen Herstellern einfach das viel bessere Produkt zum gleichen Preis bekomme. iOS 11 finde ich interessant für die iPads, aber bei den Phones werde ich glaube nie wieder eines kaufen.
    • bro heng mal :) 19.07.2017 15:17
      Highlight Highlight (Gelöscht)
      Anmerkung der Red.: Kommentare bitte auf Hochdeutsch.
    • glüngi 19.07.2017 15:42
      Highlight Highlight hä was?
  • My Senf 18.07.2017 14:58
    Highlight Highlight Ach ja noch was? Wieso produziert Ferrari als Paradebeispiel nicht mehr Autos? Ebe!
  • My Senf 18.07.2017 14:53
    Highlight Highlight Ähm ja, finde 1000.- für ein Handy auch ne horrende Summe! Andererseits muss ich gestehen, dass ich damals mit dem 8810 (dem ersten!) nahe an dieser Summe war! Und was bekam ich dafür? Ein winziges Silberfischchen mit dem ich telefonieren könnte und, Moment mal, ach ja SMS schreiben konnte! Gut ok, den Neid oder Missgunst des einen oder anderen gabs dazu, ob das den Preis wert war?
    Nun das Jubi-iPhone wird es sicher einigen Millionen Konsumenten wert sein.
  • Qwertz 18.07.2017 14:31
    Highlight Highlight Apple könnte sich sicher den einen oder anderen Zulieferer kaufen bei den Geldreserven, dann hätten sie das Problem mit den Stückzahlen gelöst... aber dann wären die iPhones ja plötzlich zu gut und sie könnten einem nicht alle 2 Jahre ein neues andrehen...
    • My Senf 18.07.2017 14:55
      Highlight Highlight Mit Geld lässt sich auch nicht unbegrenzt seltene Erde kaufen. Ich glaub aus irgend einem Grund heisst die auch selten....
    • Qwertz 18.07.2017 15:18
      Highlight Highlight Um die gehts ja nicht. Wenn es davon nicht genug hätte, gäbe es gar nicht so viele iPhones zu kaufen. So muss sich Apple einfach auf gewisse Komponenten beschränken. Aber die haben alle ähnlich viele seltene Erden drin.
    • Tepesch 18.07.2017 15:24
      Highlight Highlight @My Senf
      Seltene Erden sind alles andere als selten. Allerdings gibt es keine grossen zusammenhängenden Vorkommen, was die Gewinnung schwierig macht.
  • mrgoku 18.07.2017 14:26
    Highlight Highlight Bin gespannt was da kommt... vermutlich wie immer eher heisse Luft, haha. Seit dem 3GS nutze ich privat ein iPhone, jeweils immer die S-Versionen (wegen 2-Jahresverträge). Muss aber schon gestehen, dass mich die überrissenen Preise dazu tragen bald mal tatsächlich ein Huawei oder OnePlus in Erwägung zu ziehen. Da verzichte ich gerne auf "brutale" Fotos, die auch beim iPhone und Co. nutzlos sind wenn man sie vergrössert bzw. skaliert...

    Dann aber kommt die Apple Watch, welche ich ab und zu trage, ins Spiel... ohne iPhone kann ich die auch gleich in die Tonne werfen... bääääääh.
    • jjjj 18.07.2017 21:15
      Highlight Highlight Was sind "brutale" Fotos?
    • Mia_san_mia 18.07.2017 21:55
      Highlight Highlight Schon gut, wenn Du die in die Tonne wirfst... Man trägt eine richtige Uhr, nicht so ein unnützes Spielzeug.
    • mrgoku 19.07.2017 09:25
      Highlight Highlight @Mia_san_mia
      Schon klar. Bin ziemlicher Uhrenfan und habe einige welche auch den Titel UHR verdienen ;) Apple Watch wurde mir geschenkt. Hi und da wird die auch angezogen. Wenn man schon eine hat dann auch um sie zu nutzen. Unnütz eigentlich schon. 2-3 Sachen sind aber dennoch praktisch. Aber man kann durchaus gut ohne sowas leben :D
  • Tom H 18.07.2017 14:21
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, wieso alle vom "Jubiläums"-iPhone sprechen. Apple hat in den letzten Jahren nie besonders raffinierte HW wegen eines Jubiläums rausgegeben, weder ein 10-Jahre-iPod, noch ein 30-Jahre Mac, noch irgendwelche 40-Jahre Apple HW.
    Apple muss dieses Jahr einfach etwas Neues bringen, weil die Veränderungen seit dem iPhone 6 eher mau waren und mal wieder eine grössere Design-Veränderung ansteht. Sie müssen ihrer Cashcow iPhone neue Impulse geben, sonst wirkt ihr seit 3 Jahren unverändertes Design altbacken und innovationslos.
    • @schurt3r 18.07.2017 14:36
      Highlight Highlight Gute Argumentation, danke!

      Ich sehe es ein bisschen anders: Wenn du die Verkaufszahlen (seit dem iPhone 6 etc.) anschaust, dann steht Apple nicht unter Zugzwang. Die neusten Zahlen hören wir ja am 1. August ;-)

      Die zweigleisige Strategie mit dem bewährten iPhone 7S/7S Plus sowie dem neuartigen iPhone X macht durchaus Sinn.

      PS: Bin ziemlich sicher, dass an der nächsten Keynote das iPhone-Jubiläum abgefeiert wird.
    • s_rosenthaler 18.07.2017 19:33
      Highlight Highlight Zudem schafft es Apple auch softwaretechnisch immer wieder die Benutzer langsam an neue Funktionen heranzuführen. Gegenüber Microsoft, bereits Touch Unterstützung unter Windows XP, totaler Bruch mit dem Startmenü unter Windows 8, Wiedereinfühung unter Windows 10, schafft es Apple immer wieder Funktionen einzuführen, wenn diese auch wirklich funktionieren. Lieber weniger, dafür richtig oder wer spricht heute noch über Google Glass? Leider wird durch unsere marktgesteuerte Schnelllebigkeit auch jeden Monat was Neues erwartet. Wie lange konnte man vor 25 Jahren seinen Fernseher nutzen?
    • sowhatopinion 18.07.2017 21:22
      Highlight Highlight Samsung verksuft bei weitem mehr Smartphones
  • giandalf the grey 18.07.2017 14:02
    Highlight Highlight Weil eine grosse Stückzahl verkauft wird, steigt der Preis des einzelnen Geräts? Aha... Und warum haben sich dann riesige Firmen gegen kleine Familien-Betriebe durchgesetzt? Sorry aber die Industrialisierung zerstört dieses Argument. Das iPhone ist nur deshalb teuer, weil die Marge offenbar doppelt so gross sein soll, wie die Produktionskosten.
    • @schurt3r 18.07.2017 14:11
      Highlight Highlight Nennt sich Diseconomies of Scale ;-)

      Zitat:
      «People commonly think that scale is an unambiguously good thing in production, but the tremendous scale at which Apple operates shows this not to be the case. Annual iPhone production is so large that Apple is likely experiencing diseconomies of scale (...).»

      Quelle: Daring Fireball
      https://daringfireball.net/
    • elmono 18.07.2017 14:13
      Highlight Highlight Das iPhone ist so teuer, weil Kunden bereit sind einen Haufen Asche zu bezahlen, um den Apfel aus der Hosentasche zu ziehen. Image. Kultmarke. Glückwunsch an Apple dafür. Treuere Kunden gibts wohl nicht.
    • Bits_and_More 18.07.2017 14:19
      Highlight Highlight Für solche grosse Stückzahlen brauchst die Zusicherung der einzelnen Lieferanten, so viele überhaupt produzieren zu können. Sprich Ressourcen müssen reserviert / gelagert werden und das kostet.
      Je mehr desto billiger stimmt also nur bedingt. Im ersten Bereich der Funktion auf alle Fälle, doch irgendwann stagniert die Kurve oder nimmt sogar ab.
      Eine solche Kostenfunktion hat mehrere Eingangsvariablen und ist auch nicht linear.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 18.07.2017 13:46
    Highlight Highlight Mittelmässige Technik verschnörkelt mit gutem Design, verbaut in schlechter Qualität. Vollkommen überrissen die Preise dafür...
    Nur leider unterstützen viele Firmen in der Schweiz nur noch iPhones als Geschäftshandys, daher schleppe ich auch so ein Teil mit mir herum. Und bete, dass ich es nie fallen lasse.
    • @schurt3r 18.07.2017 14:13
      Highlight Highlight Was für ein Handy hättest du den lieber fürs Geschäft?
    • Bits_and_More 18.07.2017 14:21
      Highlight Highlight Sei froh, wir kriegten aus "hautsache billisch"-Mentalität Windows-Phones, welche bald nicht mehr unterstützt werden, und auf denen sich weder Kontakte noch Mails synchronisieren lassen (theoretisch zwar möglich, wird aber durch die Firma aktiv blockiert).
      Mails / Kontakte / Kalender läuft über eine Drittanbieter-App, welche sehr beschränkt ist.
    • mrgoku 18.07.2017 14:21
      Highlight Highlight iPhone ist ganz i.O., es läuft stabil und lässt einem nie im Stich.. (zumindest mich noch nie)

      Rein beruflich wäre aber ein Blackberry die bessere Lösung... dafür privat ist ein BB nicht gerade der Hit...
    Weitere Antworten anzeigen
  • sowhatopinion 18.07.2017 13:33
    Highlight Highlight Ei Ei Ei Eifon zum 1., 2., 3. ....und niemand weiss was, wann oder ob denn überhaupt etwas wirklich Bahnbrechendes aus dem Hause Apple für rund einen Tausender (!) in die einschlägigen Shops gelangt. Das nennt man dann die Gläubigen nicht vom religiösen Pfad aber davon abbringen, die verlockend tollen Produkte der Mitbewerber zu kaufen. Innovativ geht anders. Aber trotzdem einen Artikel zu schreiben hat etwas Missionarisches.
    • @schurt3r 18.07.2017 13:54
      Highlight Highlight Amen!
      Play Icon
  • Grundi72 18.07.2017 13:31
    Highlight Highlight Verstehe nicht, warum trotz viel zu hoher Marge (Gier!), Gewinn (ungleiche Verteilung von Wohlstand) und Herstellung in China (Ausbeutung! Umweltschutz!) alle hier drin so iPhone-Fan sind, aber im "Wir müssen das Klima retten"-Beitrag (am selben Tag online!) alle auf ach so überlegenen Öko-Hipster machen...!

    Ihr seid nur dann sozial/öko wenn ihr mit dem Finger auf andere zeigen könnt. Wenns um euch selber geht: nope, Inkonsequenz im Quadrat!

    Viel Spass mit dem neuen iPhone! Lässt sich auch sehr gut gegen die Globalisierung demonstrieren damit! Tolles Gerät!
    • Der Tom 18.07.2017 13:53
      Highlight Highlight https://www.nzz.ch/wirtschaft/ranking-von-greenpeace-apple-spitzenreiter-bei-nutzung-von-oekostrom-ld.138939
    • Radesch 18.07.2017 14:15
      Highlight Highlight Hä? Das gilt dann nicht nur für Handys sondern für fast sämtliche Elektronik. Computer- und andere Handyhersteller lassen auch billig in China produzieren, oder hast du einen "Swiss-Made PC"?
    • Peter Pulverschnee 18.07.2017 14:18
      Highlight Highlight Auch Sie machen nichts anderes als mit dem Finger auf andere zu zeigen! Wieso sollte Apple weniger verlangen, wenn sie mehr kriegen können?! Auch Sie profitieren von Fortschritt. Genau diese Marge ist ein Grund wieso wir Fortschritt erzielen (z.B. Krebsforschung etc). Probleme mit Verteilungsgerechtigkeit lösen wir nicht durch das Sabotieren von Produkten. Nie wird die ganze Menschheit auf all den Luxus verzichten, nur weil es nicht für alle reicht. Die Lösung ist weitaus komplexer und nicht einfach S/W. Klar ist es pervers, sich Gedanken zu machen 1200.- für ein neues Smartphone zu bezahlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Booker 18.07.2017 13:29
    Highlight Highlight Heisst in der CH ab 1400 CHF aufwärts. Und das für ein Handy ?
  • covfefe 18.07.2017 13:15
    Highlight Highlight Ich hab mir das OnePlus 5 reingezogen. Da kann ich nur sagen, vergiss den Apfel. Das Teil ist um einiges besser als z.B mein neues Apple Tab.
    • @schurt3r 18.07.2017 13:30
      Highlight Highlight Ähm ja, Apple Tab?

      PS: Schöner Benutzername!
      Und so passend 😱
    • esmereldat 18.07.2017 14:12
      Highlight Highlight Schurter strikes again! 😂😂😂
    • mrgoku 18.07.2017 14:23
      Highlight Highlight OnePlus ist tatsächlich richtig toll, vor allem für den Preis. Die Kamera lässt aber zu wünschen übrig im Vergleich mit den Flagships von Apple oder Samsung. Anstonsten aber richtig nice und sicher in der engeren Auswahl bei mir...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lord_ICO 18.07.2017 13:11
    Highlight Highlight Kann mir mal bitte jemand ernsthaft erklären, wieso man sich ein Smartphone für über 1000 CHF kauft?
    Bei fast allem, sind wir geizig wie nichts. Doch bei einem Smartphone, geht der halben Bevölkerung das Hirn auf Tilt und es kann nicht teuer genug sein.
    • Asmodeus 18.07.2017 13:24
      Highlight Highlight ES HAT NEN NEUEN HUT!!
    • kettcar #lina4weindoch 18.07.2017 17:44
      Highlight Highlight Bei einem Lifecycle von ca. drei Jahren sind das 1.- pro Tag. 1.- pro Tag für etwas, was du öfter in der Hand hast als deinen Penis. Und nun die Frage: wär dir dein Penis nicht 1.- pro Tag wert?
    • Lord_ICO 18.07.2017 20:34
      Highlight Highlight Kettcar, du benutzt hier eine abstruse Argumentation. Aber eine Erklärung, warum manche über 1000 CHF für ein Smartphone ausgeben, sich dann aber bei z.B. Lebensmitteln nur das billigste kaufen und jeden Rappen spalten, kriegst du nicht hin.
      Ich habe 18 Blitze, aber keiner dieser Helden konnte auch nur ein Argument hervorbringen. Das einzige was sie konnten, war den Blitz zu drücken. Bravo!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 18.07.2017 13:10
    Highlight Highlight "Wir wissen nichts ausser dass es noch teurer und exklusiver und garantiert viiiiiiiel besser werden wird"

    Same old also
    • @schurt3r 18.07.2017 13:31
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bildabspielen
  • Toerpe Zwerg 18.07.2017 12:21
    Highlight Highlight Und wann kommt ein iPhone, welches nicht bei jedem Sturz kaputt geht?

    Gilt auch für andere Hersteller mit ihren idiotischen Designs.
    • Max Müsterlein 18.07.2017 13:00
      Highlight Highlight Schmeiss es einfach nicht auf den Boden. Dann gehts auch nicht kaputt .😃😃
    • reaper54 18.07.2017 13:07
      Highlight Highlight https://www.digitec.ch/de/s1/product/caterpillar-s60-470-32gb-dual-sim-13mp-schwarzsilber-mobiltelefon-5715090?dclid=CPm0rKvYktUCFREYGwod8nkFhw&gclid=EAIaIQobChMI_4nAqNiS1QIVlBbTCh3iQgd1EAQYASABEgLrUfD_BwE

      Viel Spass damit :)
    • Asmodeus 18.07.2017 13:28
      Highlight Highlight @reaper54

      Das Teil sieht nicht mal nach der dümmsten Idee aus :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • hemster 18.07.2017 12:01
    Highlight Highlight Alle Jahre wieder die gleiche Schlagzeile und nur das wenigste wird gehalten, auch nicht zum 10-Jährigen.
    Es ist und bleibt ein Smartphone, ob man es mag oder nicht.
    Mein Beileid an all diejenigen, die sich damit identifizieren (müssen).
    • @schurt3r 18.07.2017 12:09
      Highlight Highlight Vielen Dank für das Wort zum Sonn... äh Dienstag :)
    • Mia_san_mia 18.07.2017 13:18
      Highlight Highlight Ja und dann wird's noch so teuer, da muss man einfach zu viel Geld haben um sich das zu kaufen. Oder einfach nichts im Kopf :-)
    • one0one 18.07.2017 13:21
      Highlight Highlight Wort zum Sonntag passt... Apple ist für viele Apple-User zu einer Ersatzreligion geworden...
    Weitere Antworten anzeigen

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Die Ginnie Springs sind ein beliebter Ausflugsort entlang des Santa Fe Rivers. Familien verbringen hier ihre Tage mit Schnorcheln, Grillieren und Schwimmen und Instagramer posieren auf dem kristallklaren Wasser der kleinen Seen, die von unterirdischen Quellen gespeist werden.

Doch nun stehen die idyllischen Quellen im Zentrum einer Kontroverse. Ausgelöst wurde diese von Plänen des Schweizer Lebensmittel-Multis Nestlé. Dieser will das Quellwasser in PET-Flaschen abfüllen und an den Mann …

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