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So gross ist das Risiko, dass du wegen einem Roboter schon bald deinen Job los bist 

Der neuste Schub der Digitalisierung könnte ein Jobkiller sein, der Branchen auslöscht. Ist «Industrie 4.0» wirklich die vierte industrielle Revolution, wird sie nicht nur die Arbeit neu definieren, sondern auch die Sozialpolitik.

tommaso manzin / Nordwestschweiz



telefonbeantwortender roboter 1964 http://gajitz.com/epic-fails-10-of-the-dumbest-inventions-of-the-20th-century/

Telefonbeantwortender Roboter von 1964. Bild: gajitz.com

Zum ersten Mal befasst sich nicht die Science-Fiction mit dem Szenario, in dem Roboter den Menschen die Arbeit abnehmen, und zwar mehr als ihnen lieb ist. Für die Wissenschaft ist das Szenario Realität, die Wirtschaft versucht, sich darauf einzustellen, während die Politik die hässlichen Seiten der schönen neuen Welt erkannt zu haben glaubt. 

Das Phänomen ist nicht nur – auch technisch – komplex, es ist nicht einmal auszumachen, wo und wann es genau seinen Ursprung hatte und noch weniger, in welche Zukunft es weist. Wir wissen nur, dass diese Zukunft schon begonnen hat, irgendwann in den letzten Jahren.

Schleichend exponentiell

2012 trat die drei Jahre davor gegründete Fahrdienst-Plattform Uber aufs Gaspedal, zunächst ganz sacht: jeden Monat 1 bis 2 Teilnehmer mehr in den USA. Heute sind es fast 50. Noch immer nicht astronomisch viel, möchte man sagen. Aber die Zunahme ist exponentiell. Astronomisch ist also das Potenzial. 

Umfrage

Könnte dein Job von einem Roboter übernommen werden?

  • Abstimmen

1,227

  • Ja, das wäre wohl möglich.18%
  • Nein, niemals! 59%
  • Nein... oder, ähm, wart – wahrscheinlich doch.23%

Potenzial – eine Dauerbegleiterscheinung der Digitalisierung und ihrer bisherigen Wunder: Die Tech-Branche ist seit den späten 1990er-Jahren dafür bekannt, dass ihre Unternehmen milliardenschwere Börsenwerte erreichen, ohne überhaupt Gewinne vorweisen zu können. Die Aktien finden dennoch Käufer, aus Glauben an die Zukunft, an das Potenzial. 

Selbst die Finanzindustrie erhält Konkurrenz: Banken befürchten, dass sie wegen Zahlungssystemen von Apple, Google und Facebook obsolet werden. Und in der Maschinen-Industrie sorgt der Roboter für Endzeitstimmung: Der Arbeiter, der nie schläft, nie krank ist und immer mehr kann. Die künstliche Intelligenz wächst, die natürlichen Distanzen schrumpfen.

Disruptiv oder nicht, ist die Frage

Es kann sich niemand an einen Startschuss für diesen Auf- und Umbruch erinnern. Aber die Digitalisierung scheint seit Beginn dieses Jahrzehnts eine neue Stufe der Durchwirkung ihrer Umwelt erreicht zu haben. 2011 wurde diesem Prozess mit dem Begriff der Industrie 4.0 der Status einer vierten industriellen Revolution zugeschrieben. Gerade in der Digitalisierung ist mit epochalem Pathos indes sparsam umzugehen: Die Kommerzialisierung des Internets begann Anfang der 1990er-Jahre, die Technologie gab es aber schon seit über einem Jahrzehnt. Die Homepage als Visitenkarte und bald als Vertriebskanal folgte auf dem Fusse. Doch schon um die Jahrtausendwende erlitt diese «New Economy» im Platzen der Dot-Com-Blase eine Zwischen-Bruchlandung: Es hatte nicht gereicht, eine Homepage zu haben, um die Gesetze von Schwerkraft und Buchhaltung ausser Kraft zu setzen. Um auf das Potenzial zurückzukommen: Es war überschätzt worden.

Der Robo-Job Rechner
Wie wahrscheinlich ist es, dass bald ein Computer deinen Job macht?
    Könnte ein Roboter deinen Job machen? Gib deinen Beruf im Textfeld ein, um zu sehen, wie die Chancen stehen, dass du bald durch einen Computer ersetzt wirst.

    Was also ist jetzt anders? Der Wissenschaftstheoretiker Thomas Kuhn prägte in den 1960er-Jahren den Begriff des Paradigmenwechsels. Sind wir Zeit-Zeugen einer solchen Revolution – oder nur einer Transformation? Oder mit dem fast viral gewordenen Begriff unserer Tage gefragt: Ist Industrie 4.0 disruptiv?

    Die fünf Teile der Serie

    Heute startet die «Nordwestschweiz» eine Serie, die bis Samstag mit Analysen, Interviews und Porträts eine Navigationshilfe für die unbekannten Gewässer liefern soll, auf die wir zusteuern.

    - Dienstag: Die digitale Revolution und ihre Folgen.

    - Mittwoch: Wo und wie wir in Zukunft arbeiten werden.

    - Donnerstag: Wie sich der Standort Schweiz entwickelt.

    - Freitag: Welche neuen Jobprofile entstehen.

    - Samstag: Was der Ökonom Thomas Straubhaar dazu sagt.

    Skeptiker wie der US-Ökonom Robert Gordon führen das seit längerem messbare Erlahmen des Produktivitätswachstums in entwickelten Ländern darauf zurück, dass der Beitrag der Digitalisierung nach 1995 überschätzt wird. Er sei nicht zu vergleichen mit den Innovations-Schüben, die Dampfmaschine oder Elektrizität ausgelöst hatten.

    Etwas Grosses ist im Netz

    Was aber, wenn wir nur falsch messen? Der Fortschritt liegt vielleicht nicht so sehr im Ausstoss der Produktion, sondern darin, dass die Herstellung immer weniger kostet, immer weniger Zeit braucht – immer weniger Arbeit. 1995 verursachte das Speichern einer Datenmenge von 1 Gigabyte Kosten von um die 10 000 Dollar. Heute sind es 3 Cent. Ist das nicht disruptiv?

    Es ist ein Merkmal des aktuellen Wandels, dass man ihn nicht kommen sah, obwohl die nötige Technologie da war. Seine Umrisse zeichnen sich erst allmählich ab – wie früher in den Krimis, wenn das Antlitz des Mörders bei der Entwicklung einer Fotografie langsam Gestalt annahm. Oder so, als schaute ein Biologe auf das Meer, in der Erwartung, dass eine bisher unbekannte Wal-Art auftaucht.

    Und daran scheint kein Zweifel mehr zu bestehen: Etwas Grosses verdichtet sich da draussen, im Ozean der digitalen Verflüssigung – im Internet der Dinge.

    Die Angst vor dem Showdown

    Um es mit den Worten von Donald Rumsfeld zu sagen: Industrie 4.0 ist eine bekannte Unbekannte, eine «Known Unknown»: Man weiss, dass man etwas nicht weiss, aber nicht genau, was. Damit geht so etwas wie die Angst vor dem Showdown um, vor dem Moment, wenn sich der Feind zu erkennen gibt, und davor, dass es dann bereits zu spät ist. Die Branchen versuchen, auf die amorphe Bedrohung zu reagieren. Aber das ist schwierig, wenn man nicht weiss, worauf.

    Finanzdienstleister haben Kreativ-Labors mit dem Namen «Inkubatoren» eingerichtet, in die sie Mitarbeiter mit Fintech-Ideen schicken, um diese ganz auszubrüten – losgelöst von den täglichen Denkmustern. Man kann nicht anders als sich vorzustellen, wie sie sich von ihren Familien verabschieden und dann von einer schwarzen Limousine abgeholt werden, während die Daheimgebliebenen die Augen verdrehen: Schon wieder drei Tage Inkubator. Es sieht nicht nach Panik aus, aber nach viel Ratlosigkeit.

    Arbeit nervt?

    Der Gesetzgeber ist versucht, die Reissleine zu ziehen. Denn die neue «Arbeit», bei der niemand angestellt ist, bedroht auch die Sozialwerke. Und von wegautomatisierten Jobs werden diese noch weniger gespeist. Vor wenigen Wochen hat etwa die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) entschieden, dass Uber-Fahrer Angestellte sind. Aber der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, höchstens bremsen, und meist nicht lange. Was möglich ist, geschieht irgendwann.

    Es braucht eine Grundsatzdebatte – und vielleicht grundsätzliche Änderungen. Eine radikale Lösung ist das nicht nur von linken Kreisen portierte staatliche Grundeinkommen. In einer Welt mit immer weniger Arbeit, so der Gedanke, macht ein Recht auf Arbeit kaum mehr Sinn. Wenn schon, eines auf Nichtarbeiten, um kreatives Potenzial freizusetzen für jene Arbeit, die Maschinen – hoffentlich – noch lange nicht können. Schon in den 1970er-Jahren gab es Experimente in Kanada und in den USA. Nun startet Finnland einen zweijährigen Test, die Schweiz stimmt am 5. Juni gar über die Einführung ab: 2500 Franken pro Monat, bedingungslos.

    Ist das die Verheissung: Eine Welt, in der es die Selbstdeklaration als Kreative erlaubt, niedere Arbeit Immigranten oder Drittweltländern zu überlassen? «Geh du da mal lieber hin für mich», heisst es im Song «Arbeit nervt» der Hamburger Elektro-Punk-Gruppe Deichkind – das Horrorszenario salonfähiger Arbeitsmoral. Aber wenn sich die Linke nach über 100 Jahren vom Recht auf Arbeit verabschiedet, sollten auch andere Parteien einige Dogmen dem freien Denken opfern. Sonst bleibt nur eines: der Inkubator für Politiker.

    Das Grundeinkommen darf nicht ungeprüft als unrealisierbar zu den Akten gelegt werden. Es ist gewiss nicht alternativlos, die Grundsatzdiskussion, die es erzwingt, ist es sehr wohl. (aargauerzeitung.ch)

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    28Alle Kommentare anzeigen
      Alle Leser-Kommentare
    • who cares? 21.05.2016 08:49
      Highlight Highlight Laut dem Robo-Job Rechner ist ein Koch in einem Restaurant mehr gefährdet als einer in einem Fast Food Restaurant. Hä? Ich arbeite selbst ab und zu mal in einem Restaurant als Küchenhilfe und kann mir nicht vorstellen, dass das ohne menschliches Personal geht, oder zumindest wird es nicht so einfach, wie in einem Fast Food Restaurant.
    • _kokolorix 17.05.2016 22:27
      Highlight Highlight Automatisierung ist extrem anspruchsvoll. Was der dümmste Hilfsarbeiter einfach so kann, ist mit Maschinen häufig nur mit grösstem Aufwand realisierbar. Ich habe in meinem Berufsleben schon zu viele Automatisierungsprojekte den Bach hinunterschwimmen sehen um zu glauben, dass das kurzfristig so viel ändert. Industrie 4.0 ist wie Web 2.0 vorher eine reine Worthülse des Marketings. Unsere Arbeitsplätze werden von den schlechten Arbeitsbedingungen im Osten und Süden vernichtet und nicht vom Roboter. Die Arbeiter dort produzieren für das nackte Überleben und dem werden wir uns auch annähern
    • Abnaxos 17.05.2016 21:48
      Highlight Highlight Was häufig vergessen wird, ist die Tatsache, dass der Fortschritt von der Vergangenheit zurückgehalten wird. Würden wir von heute auf morgen alles automatisieren, was automatisierbar ist, bräche die Wirtschaft zusammen.

      Über Jahrzehnte haben wir im falschen Glauben an die Vollbeschäftigung bewusst auf mögliche Automatisierungen verzichtet, um Arbeitsplätze zu erhalten. Eine tiefe Arbeitslosenquote ist wichtig für eine gesunde Wirtschaft. Die Folge: Tonnenweise Bullshit-Jobs, die schon längst Maschinen erledigen könnten.

      Fällt dieser Faktor weg, könnte ein «Automatisierungs-Dammbruch» folgen.
      • Der Tom 17.05.2016 23:04
        Highlight Highlight Die Vergangenheit ist am Ende
    • Toerpe Zwerg 17.05.2016 21:26
      Highlight Highlight Wenn eine Abhandlung über die Auswirkungen der Digitalen Revolution auf den Arbeitsmarkt als Entgegnung auf sich verlangsamende Produktivitätssteigerungen folgende Aussage enthält:

      "Was aber, wenn wir nur falsch messen? Der Fortschritt liegt vielleicht nicht so sehr im Ausstoss der Produktion, sondern darin, dass die Herstellung immer weniger kostet, immer weniger Zeit braucht – immer weniger Arbeit."

      Was soll man dann noch weiterlesen?

      Ich mein, sorry ... vielleicht erst mal Produktivität" definieren lernen ... und erst dann darüber schreiben ...
      • Thanatos 17.05.2016 22:44
        Highlight Highlight Er will die Effizienz als Mass für die Produktivität. Und heutzutage können wir noch Ressourcen (bedenkenlos) verbrauchen. Aber irgendwann werden sich die Zeiten ändern...
      • Matthias Studer 17.05.2016 23:08
        Highlight Highlight Ich glaube ihr habt das falsch verstanden. Produktivität kann auf vielerlei basieren. Einerseits arbeiten die Menschen nach einem gewissen Ablauf. Minus Krankheit, Ferien usw.. Roboter machen das gleiche, aber 24 h 1 Jahr lang. Das ist Produktivität. Aber da nicht mehr konsumiert werden kann, arbeiten weniger Roboter als Menschen. Dafür günstiger. Also haben wir eine Produktivitätssteigerung.
    • Charlie Brown 17.05.2016 21:15
      Highlight Highlight Wieviele Stellen gehen wegen Uber an Roboter verloren? Selfdrivingcars, ok. Aber für 1 Uber Fahrzeug braucht es 1 Uber Fahrer. Und dank höherer convenience und tieferen Preisen steigt sogar die Nachfrage nach Fahrdienstleistungen. Das System "Taxi" wird damit effizienter. Und schafft sogar Stellen.

      Ich verstehe die Schwarzmalerei nicht ganz, ausser als Angstmacher-Propaganda fürs BGE.
      • Dan Ka 17.05.2016 21:54
        Highlight Highlight Fahrer Ja, aber die Admin bsp. fällt komplett weg. Und es geht nicht um Schwarzmalerei sondern um die Realität, so wie's heute schon passiert. Self Checkin am Flughafen und im Hotel, Telefonauskunft, anstatt Brief ein Mail... Um ein paar Wenige zu nennen. All diese Fortschritte haben wenige Jobs gebracht und 1000ende gekostet. Aber einverstanden, wir stehen am Anfang. Von mir gibt's trotzdem ein Ja.
      • Charlie Brown 17.05.2016 22:07
        Highlight Highlight @Dan Ka: Auf der anderen Seite stehen Entwickler für die Applikationen und der Betrieb der ganzen Infrastruktur (die ist ja auch nicht frei von Administratrion...). Und wie gesagt, mehr Nachfrage und darum auch mehr Fahrer am Beispiel von Uber.

        Wenige Jobs gebracht? Wenn dem so wäre, müssten wir ja heute schon eine hohe zweistellige Arbeitslosigkeit haben.

        Ich sage nicht, dass die Veränderungen keine Herausforderungen mit sich bringt, gar nicht. Angst war aber schon immer ein schlechter Berater.
      • Matthias Studer 17.05.2016 23:13
        Highlight Highlight Servicetechniker schreiben den Rapport auf dem Tablett und hinten geht gleich die Rechnung raus. Minus eine Administration in einem Kleinbetrieb. Bei größeren Unternehmen sind das schnell 20 Personen. Migros und Coop arbeiten heute mit Selfscanning. Minus Verkäuferin. Das ist keine Zukunftsmusik, das ist Realität.
        Und heute stehen wir am Beginn der Entwicklung.
      Weitere Antworten anzeigen
    • Der Tom 17.05.2016 20:48
      Highlight Highlight Reisläufer ist nicht drin.
    • Eskimo 17.05.2016 19:53
      Highlight Highlight Die Chancen "bald" von einem Roboter abgelöst zu werden....
      Wann ist bald?
      In 2 Jahren? Wohl kaum.
      In 20 Jahren? Vielleicht.
      In 50 Jahren? Wahrscheinlich.
      • kliby 17.05.2016 21:38
        Highlight Highlight Wer sich anmasst, ernsthafte Prognosen für die Gesellschaft in 50 Jahren zu machen, ist ein Scharlatan. Die Diskussion über wegfallende Jobs durch die Industrialisierung gibts seit 150 Jahren. Es gab noch nie so viele Arbeitsplätze wie heute...
    • Sheez Gagoo 17.05.2016 19:46
      Highlight Highlight 99%! Da steht "du arme Sau". Vielen Dank, ich gehe mich mal verlochen.
    • V-REX 17.05.2016 19:36
      Highlight Highlight Mein Beruf fehlt! Vieleicht ein Zeichen das ich nicht ersetzt werden kann? Bin Hochbauzeichnerin ( oder Zeichnerin EFZ fachrichtung Architektur wie es neu so schön heisst ) ;)
      • Mehmed 17.05.2016 20:13
        Highlight Highlight Vielleicht auch ein Hinweis, dass dein Beruf aufgrund des tiefen Lohnlevels bereits nicht mehr existiert...
      • V-REX 18.05.2016 10:39
        Highlight Highlight Das glaub ich eher nicht. Klar ist es nicht der ober mega Verdienst, aber gute Hochbauzeichner sind sehr gefragt, da bekommt man auch mal mehr Lohn als in irgendsoner Liste im Internet steht (kommt auch aufs Büro an). Und solange gebaut wird werden Architekten gebraucht, und solange es Architekten gibt wird der Zeichner brauchen. Also sehe ich keine Gefahr das mein Beruf "bereits nicht mehr existiert"
    • LaPaillade #BringBackHansi 17.05.2016 19:02
      Highlight Highlight Mit gelerntem resp. aktuellem Job gibts über 60% Chance von einem Roboter ersetzt zu werden. Wenn ich mein aktuelles Studium fertig habe sinds dann noch 3.9%. Schliesse mich Humbolt an, Weiterbildungen lohnen sich ;)
      • Sheez Gagoo 18.05.2016 00:23
        Highlight Highlight Du hast Recht und Humbolt wohl auch. In meinem erlernten Beruf besteht die Wahrscheinlichkeit 99%, dass ich von einem Roboter (oder einem dressierten Schimpansen) ersetzt werde. Mein Hauptfach existiert offenbar nicht, ein Nebenfach auch nicht aber im 2. Nebenfach besteht die Wahrscheinlichkeit nur 3.9%.
    • Humbolt 17.05.2016 18:34
      Highlight Highlight 0.42%, nochmal gut gegangen.
      23 Jahre Schul-/Aus- und Weiterbildung waren nicht für die Katz!

      BGE + permanente Weiterbildung ist die einzige Möglichkeit, wie wir das als Gesellschaft durchstehen werden!
      Die die können müssen sich weiterbilden und dann denen die es nicht können helfen!
      • Toerpe Zwerg 17.05.2016 21:27
        Highlight Highlight "B" steht für bedingt.
    • glüngi 17.05.2016 18:28
      Highlight Highlight grafiker, nur 8.2% chance, kreativ sein kann eine maschine nicht. nur werden wir an armut verrecken weil alle immer geiziger werden und sich schöne dinge nichts mehr kosten lassen wollen.
      • Mehmed 17.05.2016 20:15
        Highlight Highlight Mit BGE werden ja alle selbst kreativ und künstlerisch tätig sein, für was braucht es dann noch dich :-)
      • glüngi 17.05.2016 21:28
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