Grossbritannien
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epa07287657 A handout video-grabbed still image from a video made available by UK parliament's parliamentary recording unit shows Prime Minister Theresa May reacting after MPs announced the result after the decisive Brexit vote at the parliament late 15 January 2018, London, United Kingdom. A great majority voted against Prime Minister Theresa May's deal of UK leaving the European Union. The legally-binding Withdrawal Agreement sets up a 'transition or implementation period' that runs until the end of 2020 after Brexit. The United Kingdom, that on 01 January 1973 joined EEC or European Communities, predecessor of European Union, has been a EU member state for 46 years.  EPA/PARLIAMENTARY RECORDING UNIT HANDOUT MANDATORY CREDIT: PARLIAMENTARY RECORDING UNIT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Premierministerin Theresa May musste im Parlament eine herbe Niederlage einstecken.  Bild: EPA/PARLIAMENTARY RECORDING UNIT

«Die Zeit der Spielchen ist vorbei»: Reaktionen zu Mays Brexit-Niederlage im Parlament



Grossbritanniens Premierministerin Theresa May hat mit dem Nein des Parlaments zum Brexit-Deal eine krachende Niederlage erlitten. Die EU erwartet von ihr jetzt einen schnellen Plan B.

Hier ein paar ausgewählte Zitate zur Abstimmung am Dienstagabend:

Jeder Tag, der vergeht, ohne dass dieses Problem gelöst wird, bedeutet mehr Unsicherheit, mehr Bitterkeit und mehr Groll.»

Premierministerin Theresa May

epa07274969 European Commission President Jean-Claude Junker, accompanied by Romanian Prime Minister Viorica Dancila (not pictured),   during a joint press conference that concluded their official meeting held at Victoria Palace in Bucharest, Romania, 11 January 2019. Juncker and the College of Commissioners are in Bucharest on 10 to 11 January to attend the official launch of the Romanian Presidency of the Council of the European Union.  EPA/ROBERT GHEMENT

Jean-Claude Juncker Bild: EPA/EPA

«Die Zeit ist fast abgelaufen.»

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

«Wenn ein Deal unmöglich ist und niemand einen No-Deal will, wer wird den Mut haben zu sagen, wie die einzige positive Lösung aussieht?»

EU-Ratspräsident Donald Tusk

«Es wird jedenfalls keine Nachverhandlungen zum Austrittsabkommen geben.»

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz

epa07283209 Christian Democratic Union (CDU) party chairwoman Annegret Kramp-Karrenbauer speaks during a presser after the party's executive board meeting in Potsdam near Berlin, Germany, 14 January 2019. The CDU is expected to discuss upcoming elections, like the European elections and various regional elections.  EPA/HAYOUNG JEON

Annegret Kramp-Karrenbauer Bild: EPA/EPA

«Wir müssen jetzt auch einen kühlen Kopf bewahren, auch wenn das Herz da wirklich schwer ist heute.»

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer

«Die Zeit der politischen Spielchen ist vorbei»

Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament, Ska Keller

«Nach Mays krachender Niederlage sollte es Neuwahlen geben.»

Deutsche Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht auf Twitter

Former UK foreign secretary Boris Johnson speaks during a discussion on Brexit and the future challenges and opportunities, at the Pendulum Summit at the Dublin Convention Centre in Dublin, Thursday, Jan. 10, 2019. (Brian Lawless/PA via AP)

Boris Johnson Bild: AP/PA

«Dieses Abkommen ist tot.»

Britischer Ex-Aussenminister Boris Johnson

(sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sweetwater 16.01.2019 11:17
    Highlight Highlight Das Dilemma ist angerichtet. Was wird es denn nun? No deal mit den unvermeidbaren ökonomischen Folgen oder zurückkrebsen mit grandiosem Gesichts- und Glaubwürdigkeitsverlust für die Briten und ihre Politiker.
    Eine unglaubliche Geschichte, die genau diese Situation hervorgebracht hat. Man könnte immerhin einige Lehren daraus ziehen.
  • zeitgeist 16.01.2019 07:33
    Highlight Highlight «Nach Mays krachender Niederlage sollte es Neuwahlen geben.» Das ist also die Art und Weise, wie die "demokratische" EU glaubt, in GB Politik machen zu können?
    Die GB-Bevölkerung entscheidet sich für den Brexit (wenn auch knapp, es war dennoch die Mehrheit der Stimmenden), der EU passt es nicht, sie sperrt sich und wenn dann das GB-Parlament den untragbaren Vorschlag versenkt, werden notabene von EU-Parlamentariern GB-Neuwahlen gefordert... naja, eine solche Arroganz wird kaum längerfristig geduldet von der EU-Bevölkerung, aber dann ist man überrascht wenn Nationalisten aufstreben...
  • Baba 16.01.2019 06:56
    Highlight Highlight Es ist unglaublich, was da in Grossbritannien zur Zeit abgeht. Bloss "Nein, nein, nein - wollen wir nicht", aber N.U.L.L. konstruktive Vorschläge/Mitarbeit. Wieso sich Theresa May das antut werde ich nie nachvollziehen können. Sie wird diffamiert, angefeindet und auch noch von der eigenen Partei verraten.

    Jetzt müssten die Typen wie Jacob Rees-Mogg, der stets für den harten Brexit weibelt, Verantwortung übernehmen und nicht nur von ihren Hinterbänken schießen. Aber eben, nach dem Zündeln auch Verantwortung übernehmen ist bei den Brexiteers nicht en vogue, Nigel Farage hat's vorgemacht ☹
    • Alienus 16.01.2019 07:37
      Highlight Highlight In GB sieht man wunderschön, wohin politische Degeneration hinführt.

      In manchen Hirnen dort geistert noch das Echo eines untergegangenen Imperiums herum.

      Wie sagte ein massiger kontinentaler und sehr feinfühliger Philosoph des 2. Jahrhunderts so treffend: Die spinnen die Engländer!

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