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epa07457312 The White House at dusk after special counsel Robert Mueller released his report to the Justice Department in Washington, DC, USA, 22 March 2019. Late in the afternoon,Special Counsel Robert Mueller submitted a report on the Russian interference in the 2016 election to US Attorney General William Barr.  EPA/JIM LO SCALZO

Im Weissen Haus ist es bald vorbei mit der Ruhe. Bild: EPA/EPA

Das Endspiel nach dem Mueller-Bericht – was droht Trump?

Sonderermittler Robert Mueller hat seine Untersuchung zur Russland-Affäre beendet. Jetzt bricht eine politische Schlacht los. Was droht Donald Trump?

Fabian Reinbold, Washington / t-online



Ein Artikel von

T-Online

Jetzt ist es endlich passiert. Seit Monaten fieberte Washington auf den Moment hin, in dem die Untersuchungen zur Russland-Affäre beendet sein würden. Immer wieder gab es Gerüchte und Falschmeldungen, wann es soweit sein würde. Nun hat FBI-Sonderermittler Robert Mueller seinen erwarteten Abschlussbericht tatsächlich übergeben.

Am Freitagnachmittag um 17 Uhr ging der Report im Justizministerium ein –  zu einem Moment, in dem die US-Hauptstadt längst auf dem Weg ins Wochenende war und der Präsident schon im Feriendomizil Mar-a-Lago weilte, kamen die Eilmeldungen: Der geheimnisumwitterte Mueller-Bericht ist da. Die Russland-Untersuchung wird abgewickelt.

epa07455951 US President Donald J. Trump speaks to the media as he departs the White House for his Mar-a-Lago resort in Washington, DC, USA, 22 March 2019. The Trump administration, along with lawmakers, are awaiting the release of special counsel Robert Mueller's report into President Trump's behavior.  EPA/JIM LO SCALZO

Trumpt gestern kurz vor dem Abflug in sein Feriendomizil – und kurz vor dem Abschluss des Mueller-Berichts. Bild: EPA/EPA

Damit steuert eine der grossen Schlachten um die Trump-Präsidentschaft auf ihr möglicherweise letztes Gefecht zu. In den vergangenen 20 Monaten verging kaum ein Tag, an dem die Medien nicht irgendeine Nachricht über die abgeschottet arbeitenden Ermittler um Mueller verbreiteten. Ebenso verging kaum ein Tag, an dem Donald Trump nicht die vermeintliche «Hexenjagd» öffentlich zu diskreditieren versuchte.

Jetzt steht das Urteil Muellers fest. Was droht dem Präsidenten?

Ein Mann entscheidet über die Veröffentlichung 

Es wird noch etwas dauern, bis sich dazu ein genaues Bild ergibt. Muellers Report ging nämlich nicht an die Öffentlichkeit oder den Kongress, sondern nur an den von Trump ernannten Justizminister William Barr. Der bastelt aus diesem Bericht eine Kurzversion, ganz nach seinem Ermessen. Am Wochenende könnte er ausgewählten Kongressabgeordneten die wichtigsten Punkte des Berichts nennen – diese sollen dann auch öffentlich werden.

Attorney General William Barr leaves his home in McLean, Va., on Friday, March 22, 2019. Special Counsel Robert Mueller is expected to present a report to the Justice Department any day now outlining the findings of his nearly two-year investigation into Russian election meddling, possible collusion with Trump campaign officials and possible obstruction of justice by Trump . (AP Photo/Jose Luis Magana)

Justizminister William Barr. Bild: AP/FR159526 AP

Um die Frage, was wann in welchem Ausmass veröffentlicht wird, wird eine politische Schlacht zwischen Demokraten und Republikanern, Parlament und Weissem Haus losbrechen. Der Druck auf Barr, so viel wie möglich des Reports zu veröffentlichen, ist riesig.

Die zwei Leitfragen der Untersuchung lauteten: Haben sich Trump und sein Wahlkampfteam illegalerweise mit den russischen Kräften abgesprochen, die die US-Präsidentschaftswahl 2016 angriffen? Und hat Trump die Aufklärung der Affäre und damit die Justiz behindert?

Das fehlende Puzzlestück

Knapp zwei Jahre forschte der frühere FBI-Chef Mueller zu den Komplexen. Schnell wurde klar, dass im Umfeld des Präsidenten viel gelogen wurde, insbesondere über die gut hundert Kontakte nach Russland. Und dass man die Hilfe des Kreml zumindest gern annehmen wollte. Das fehlende Puzzlestück lautet: Was hat Mueller gegen Trump selbst in der Hand?

epa07457145 (FILE) - Special Counsel and Former FBI Director Robert Mueller (C) leaves after briefing members of the Senate Judiciary Committee on the investigation into Russia's interference in the 2016 US presidential election, on Capitol Hill in Washington, DC, USA, 21 June 2017 (Reissued 22 March 2019). According to reports on 22 March 2019, Special counsel Robert Mueller has filed his final report to Attorney General William Barr, signaling the end of his investigation into Russian interference in the 2016 presidential election.  EPA/MICHAEL REYNOLDS *** Local Caption *** 53938105

Robert Mueller: Zwei Jahre recherchiert. Bild: EPA/EPA

Noch ist völlig unklar, ob Mueller Trump in seinen Ermittlungen eine Straftat nachweisen konnte oder nicht. Selbst vernommen wurde Trump nach monatelangem Hin und Her nicht. Seine Anwälte wollten das unbedingt verhindern, aus Sorge, Trump könne sich um Kopf und Kragen reden. Das Weisse Haus konnte Muellers Fragen schriftlich beantworten.

Eine gute Nachricht für Trump gibt es schon: Mueller hat offenbar keine weiteren Anklagen empfohlen. Beobachter hatten es für möglich gehalten, dass es noch Sohn Donald Jr. oder Schwiegersohn Jared Kushner erwischen könnte.

Im Groben sind zwei Szenarien denkbar:

Szenario 1

Mueller gelangt zu dem Schluss, dass auch der Präsident Straftaten im Zusammenhang mit der Russland-Affäre begangen hat, dass er etwa entgegen seiner Aussagen von konspirativen Treffen in seinem Team wusste oder die Justiz behindert hat.

Allerdings ist es herrschende Rechtsauffassung im Justizministerium, dass ein amtierender Präsident gar nicht angeklagt werden kann. Hat Trump einen Rechtsbruch begangen, führt das Verfahren der Kongress, im Rahmen eines Amtsenthebungsverfahrens. Die Demokraten würden enormen Auftrieb spüren. Dann hängt Trumps Schicksal an der Frage, ob ihm die Republikaner weiter treu zur Seite stehen.

Szenario 2

Mueller hat keine Beweise dafür gefunden hat, dass Trump gegen Recht und Gesetz verstossen hat. Der Präsident könnte dann seine schiefe Behauptung aufrechterhalten, dass die Untersuchung eine Zeit- und Ressourcenverschwendung gewesen sei. In Sachen Russland könnte Trump dann vorerst aus dem Schneider sein. Für die Demokraten und ihre Ziele, die Affären des Präsidenten zu untersuchen, wäre das ein empfindlicher Rückschlag.

Entgegengesetzte Richtungen

Die Szenarien verschieben also die politische Dynamik in Washington in entgegengesetzte Richtungen. Deshalb werden die juristischen von politischen Aspekten überlagert: Neben die politische Schlacht um Offenlegung tritt eine über Interpretation der Ergebnisse. Beide werden das Endspiel in Trumps Russland-Affäre prägen.

epa07386457 Roger Stone, longtime political advisor to US President Donald J. Trump, leaves after a show cause hearing at the DC Federal Court in Washington, DC, USA, 21 February 2019. The hearing was called by Judge Amy Berman Jackson after Stone posted an apparently threatening photo of her on Instagram. The judge issued a full gag order on Stone. Special Counsel Robert Mueller indicted Stone on charges of making false statements, obstruction of justice and witness tampering.  EPA/ERIK S. LESSER

Roger Stone. Bild: EPA/EPA

Nebenstränge in der Affäre laufen indes weiter: Trump-Berater Roger Stone steht noch immer vor Gericht wegen seiner möglichen Rolle als Verbindungsmann zwischen Trump und WikiLeaks, der Enthüllungsplattform, die die von Russen gestohlenen Clinton-E-Mails veröffentlichte.

Daneben laufen gegen den Präsidenten und sein Umfeld noch weitere Untersuchungen, etwa der Staatsanwaltschaften im Bundesstaat New York. Hier wird gegen Trump selbst, seine Firma und sein Komitee zur Amtseinführung ermittelt, etwa wegen illegaler Wahlkampffinanzierung und Steuerhinterziehung. Die Demokraten im Repräsentantenhaus sind entschlossen, Trumps Familie und Finanzen genau unter die Lupe zu nehmen.

Die grösste Gewissheit am Tag eins nach dem Ende der Russland-Sonderermittlungen lautet also: Die Untersuchung der Welt des Donald Trump, sie geht an allen Fronten weiter.

Verwendete Quellen:

Die Karikaturisten dieser Welt zu Trumps Wahl

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • _Jay_ 24.03.2019 21:40
    Highlight Highlight Und... *Trommelwirbel Trommelwirbel* ...Nichts! Wie Überraschend! /s
  • milkdefeater 24.03.2019 19:23
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären warum der Justizminister die Macht hat, einen national relevanten Bericht derart zu verwässern?
  • rodolofo 24.03.2019 07:36
    Highlight Highlight Wahrscheinliches Szenario 4:
    Trump unterhält uns als Präsidialer "Pausen-Clown" noch bis zur nächsten Wahl.
    Dann haben die US-WählerInnen aber definitiv genug vom Muppet-Monster an der Macht und wählen wieder Kermit den Frosch, oder Miss Piggy.
    Vielleicht probieren sie es auch mit dem schrägen Gonzo von Linksaussen, oder mit Fossybär, oder mit dem Klavier spielenden Hund!
    So oder so werden die beiden Alten mit Knautschgesicht, welche die Vorstellung von der Balustrade aus beobachten, ohne auch nur EINE Wahlveranstaltung zu verpassen, wieder gnadenlos darüber lästern in den "Sozialen Medien".
  • Nicolas D 23.03.2019 18:46
    Highlight Highlight
    Play Icon
    Mein Senf dazu. ....
  • Rabbi Jussuf 23.03.2019 15:14
    Highlight Highlight Analyse?
    Wovon?
    Ich sehe nichts Analysierenswertes.
    Allenfalls die etwas eigenwillige Tasche des Justizministers?
    Aber von deren Inhalt wissen wir nichts, was auch nur im Entferntesten eine Analyse zuliesse.

    Also macht doch eine "Analyse" erst dann, wenn es etwas zu analysieren gibt.
  • Fubie 23.03.2019 14:49
    Highlight Highlight https://twitter.com/mtracey/status/1109204898934079489?s=12
  • max julen 23.03.2019 14:27
    Highlight Highlight über 30 personen wurden angeklagt, teilweise auch verurteilt!
    ist nicht wirklich gar nichts!
    Mueller hatte nicht die aufgabe trump zu durchleuchten, sondern nur ob es eine beeinflussung vom wahlteam trump durch russland bestand!
    • Ville_16 24.03.2019 02:06
      Highlight Highlight Alles schön und gut. Aber, gibt es ein Land auf der Welt, in welchem die USA selber, nicht versucht haben auf die Wahlen einfluss zu nehmen?
    • DerTaran 24.03.2019 09:49
      Highlight Highlight @Ville_16, das steht nicht zur Debatte. Genau wie den USA, steht es auch Russland und China frei, sich in die Wahlen fremder Länder einzumischen. Und wie jedes demokratische Land, muss sich die USA gegen diese Einflussnahme wehren, sonst ist die Demokratie am Ende.
    • Ville_16 24.03.2019 13:11
      Highlight Highlight @DerTaran nur macht sonst niemand so ein HalliGalli darum. Würde auch in den USA nicht gemacht, ginge es nicht um Trump.
  • Tepesch 23.03.2019 12:39
    Highlight Highlight Verwendete Quellen: Eigene Recherchen 🤦‍♂️
    • Thomas Oetjen 23.03.2019 13:03
      Highlight Highlight Dacht ich auch....
  • anundpfirsich 23.03.2019 12:37
    Highlight Highlight Und es passiert wieder .... nichts!
    • Läggerli 23.03.2019 13:41
      Highlight Highlight Die Popcornmaschine bei daheim bei Löpfe bleibt wohl kalt.
    • max julen 23.03.2019 14:01
      Highlight Highlight über 30 personen wurden angeklagt, teilweise auch verurteilt!
      ist nicht wirklich gar nichts!
      Mueller hatte nicht die aufgabe trump zu durchleuchten, sondern nur ob es eine beeinflussung vom wahlteam trump durch russland bestand!
    • roger.schmid 23.03.2019 14:20
      Highlight Highlight Unvollständige Liste, was bisher bekannt:
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Typ 23.03.2019 12:29
    Highlight Highlight Nochmals: "Eigene Recherchen" ist KEINE Quellenangabe...
    • Robi14 23.03.2019 15:19
      Highlight Highlight Täubeli!
    • HugiHans 24.03.2019 08:19
      Highlight Highlight Das wären ungleich lange Spiesse, wenn Medienschaffende bei der Berichterstattung zu Trump sich auf Fakten abstützen müsste. Trump scherrt sich auch nicht um solche Details 😉
  • Papa la Papp 23.03.2019 12:18
    Highlight Highlight Rein logisch betrachtet:
    Wäre der Bericht ohne Brisanz, wäre er dem Kongress / Öffentlichkeit übergeben worden.
    Isser aber nicht, ergo: lasst die Spiele beginnen 😜
    • Läggerli 23.03.2019 15:00
      Highlight Highlight Tatsächlich ist mit der Aussage von Mueller, dass es keine weiteren Anklagen gibt, das Spiel "aus". Um Trump herum gibts Kolleteralschäden wie Mannafort und Stone, er selbst wird aber wohl fein raus sein.
  • Billy the Kid 23.03.2019 11:28
    Highlight Highlight Was soll eigentlich diese ganze Geheimniskrämerei?

    Der Bericht könnte doch einfach dem Kongress vorgelegt werden und basta.

    Aber nein, wir sind ja in den USA - da muss schon alles ein bisschen mehr nach einem schlechten Hollywooddrehbuch laufen mit allem was eben so dazu gehört: Schlammschlacht auf Nebenschauplätzen, Geheimniskrämerei, billige Intrigen, Häppchen der "Wahrheit" für das Publikum - to be continued...
  • c_meier 23.03.2019 11:02
    Highlight Highlight müsst ihr soviele Analysen und Kommentar-Artikel über Nordamerika bringen oder übernehmen? das liest doch niemand mehr..
    lieber mal etwas aus anderen Regionen
  • sleeper 23.03.2019 10:55
    Highlight Highlight Das System scheint mir absurd: Der von Trump eingesetzte Justizminister entscheidet, wie viel er von diesem Bericht weitergibt? Und er hat die Möglichkeit in einer Zusammenfassung die Dinge umzuformulieren? I smell bullsh*t...
    • Gawayn 23.03.2019 11:30
      Highlight Highlight Ich finde das ist gar kein schlechter Schachzug.

      Muller hat garantiert eine beglaubigte Kopie.
      Sollte der Minister wirklich den Inhalt vor dem Veröffentlichen verändern,
      Würde er sich gleich mitschuldig machen.

      Dann gäbe es noch eine Spielfigur weniger, aufs Spielfeld für Trump
    • sleeper 23.03.2019 14:50
      Highlight Highlight @Gawayn
      Kenne mich da nicht genug aus, aber so wie es tönt ist die Prozedur für Muller nicht optional, sondern gesetztlich Vorgegeben (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege). Und wenn dem so ist, könnte Muller den vollständigen Bericht höchstens "leaken", wenn er die Zusammenfassung von Barr für zu verzerrt hält. Und selbst dann hätte er wohl mit Konsquenzen zu rechnen. Zudem wird Muller immer als überkorrekt beschrieben, weshalb ich es für unwahrscheinlich halte, dass er den Bericht ohne rechtliche Grundlage veröffentlicht.
    • DerTaran 24.03.2019 09:54
      Highlight Highlight Seid euch sicher, dass der Bericht früher oder später veröffentlicht wird. Es haben zu viele Menschen daran gearbeitet, als das er auf Dauer unterdrückt werden könnte.
  • Slavoj Žižek 23.03.2019 10:42
    Highlight Highlight Da haben sich die Dems einen Bärendienst erwiesen. Dasselbe Spiel wird jetzt bei jedem Präsidenten laufen.
    • max julen 23.03.2019 15:56
      Highlight Highlight Slavoj Žižek, mueller ist ein reps und wurde von teilweise reps beauftragt dies zu untersuchen!
      was soll falsch daran sein eine kriminelle tat zu untersuchen, Slavoj Žižek???
      wer nichts zu befürchten hat, muss auch keine angst vor einer untersuchung haben, aber wie du und deines gleichen hier hyperventilieren, glaub ich automatisch daran, dass etwas daran ist!!!!
    • Sportfan 24.03.2019 10:57
      Highlight Highlight Ein Rep - Muller - untersucht einen Rep Präsidenten - eingesetzt von einem Rep Justizminister, findet zig fehlbare Handlung in einem Rep Wahlteam und bringt die zur Anklage. Und Bombenjunge feiert dies als Dem Schmach und grosser Sieg der Reps? Hmm das müssten Sie erklären. Sonst sind sie kein Bombenjunge sondern nur eine Knallpetarde mit feuchter Zündschnurr!
  • BossAC 23.03.2019 10:39
    Highlight Highlight Dank Trump lerne ich stetig wie absurd das US-Politsystem ist. Das geht von Gerrymandering, zu Waffengesetzen, Vetos für Mauern und jetzt entscheidet auch noch ein von Trump eingesetzter/ausgetauschter Justizminister, welche Teile des Berichts veröffentlicht werden. Selbst wenn er jetzt alles veröffentlicht ist das doch einfach ein kaputtes System.
    • Nicolas D 23.03.2019 18:34
      Highlight Highlight Dank Trump? Danke für den Lacher. Seid Richard Milhous Nixon und den Watergate-Skandal sind bei mir die Amis untendurch. ... naja es gab ja noch Bill Clinton u.s.w. Jeder Präsident der Vereinigten Staaten hat Dreck am Stecken. Und das wird sich nie ändern.

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