DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bauarbeiter finden 100-Kilo-Bombe aus dem 2. Weltkrieg – Chaos im Berliner Bahnverkehr

13.07.2016, 14:1513.07.2016, 14:20

Der Fund einer Weltkriegsbombe hat am Mittwoch den Bahnverkehr in Berlin durcheinandergebracht. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, wurde um 11.30 Uhr der Regional- und Fernverkehr in der Hauptstadt unterbrochen.

«ICE- und IC-Züge fahren während der Entschärfung grundsätzlich über Berlin Hbf (tief). Der Fernverkehrshalt in Berlin Ostbahnhof entfällt», hiess es.

Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg mit einem geschätzten Gewicht von 100 Kilogramm wurde am Morgen bei Strassenbauarbeiten im Bezirk Berlin-Friedrichshain gefunden. 

Um den Fundort wurde ein Sperrkreis mit einem Radius von 200 Metern eingerichtet. Bewohner mussten den Gefahrenbereich verlassen, wie die Polizei mitteilte. Der Fundort befindet sich zwischen der S- und U-Bahn-Station Warschauer Strasse, wo sich immer auch viele Touristen aufhalten, und dem Ostkreuz.

Mittlerweile sei die Bombe erfolgreich entschärft worden.

 (wst/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Überlebender des tödlichen Seilbahnunglücks: Eitan zurück in Italien

Nach der Entscheidung eines israelischen Gerichts ist Eitan, der einzige Überlebende des tödlichen Seilbahnunglücks vom Lago Maggiore, wieder nach Italien zurückgekehrt. Die Maschine aus Tel Aviv mit dem Jungen und seiner Tante väterlicherseits, Aya Biran-Nirko, an Bord landete am Freitag kurz nach 22.00 Uhr in Bergamo, wie mehrere italienische Medien berichteten. Der Sechsjährige hatte am 23. Mai bei dem Absturz einer Gondel am Monte Mottarone mit 14 Toten seine Eltern, Urgrosseltern und einen kleinen Bruder verloren. Später kam er bei seiner Tante in der italienischen Stadt Pavia unter.

Zur Story