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Wahl-Debakel? Ist ihr egal: Theresa May tritt nicht zurück und will neue Regierung bilden



Desaster für May – Überraschungserfolg für Corbyn

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    Alle Leser-Kommentare
  • Leon1 09.06.2017 18:03
    Highlight Highlight Musterbeispiel eines Phyrrussieges.
    Dass die Konservativen (ob in einer Koalition oder nicht) die Regierung stellen werden, sollte unbestritten sein.

    Theresa May allerdings müsste jetzt die persönliche Verantwortung übernehmen und den Weg für jemand anderen frei machen.
    Durch ihr Gebrüll von wegen "bloody difficult woman" und "hard Brexit" und durch den jetztigen Wahlausgang hat sie nicht nur ihre absolute Mehrheit abgegeben und ihre Verhandlungsposition gegenüber der EU geschwächt, sondern auch noch das letzte Quäntchen Glaubwürdigkeit verloren.
  • Thinktank 09.06.2017 15:27
    Highlight Highlight Wieso Wahldebakel. Keine Schweizer Partei wird jemals soviel Stimmenanteil erhalten.
    • Fabio74 09.06.2017 18:14
      Highlight Highlight wir haben auch kein absolutes Majorzsystem. Sondern wählen nach Proporz. Zudem haben wir ein breiteres Parteienspektrum
  • Wolf2000 09.06.2017 14:43
    Highlight Highlight Interessant. Zuerst befürworter viele den Brexid und jetzt sagen alle die May usw.
  • raphidet 09.06.2017 14:32
    Highlight Highlight Schon peinlich wie May erfolglos versucht, eine "Iron Lady 2.0" zu sein.
  • blueberry muffin 09.06.2017 12:31
    Highlight Highlight "Never interfere with your enemy when they are busy destroying themselves." - Napoleon.

    Für Corbyn kann es nur gut sein wenn May noch mehr Wähler verscheucht.
  • Triumvir 09.06.2017 11:55
    Highlight Highlight Nach diesem Wahldesaster sollte die gute Frau eigentlich Rückgrat beweisen und zurücktreten. Aber Nein, das wird sie natürlich nicht, denn sie hat offenbar am süssen Geschmack der Macht Gefallen gefunden. Wie so viele rückgratlose Politiker/innen auf der Welt...Also auch in GB nix Neues...
    • Jol Bear 09.06.2017 14:49
      Highlight Highlight Zweifellos sind Politker darauf aus Macht zu besitzen, sonst wären sie ja anderswo aktiv, ist überall auf der Welt so. Gemäss Wahlergebnis sind es die Konservativen, die als erste für die Regierungsbildung berechtigt sind, mit May oder jemandem anderen. Dass Corbyn sich berechtigt sieht, eine Minderheitsregierung zu bilden, ist jedenfalls das noch ausgeprägtere Beispiel von Machtgier.
    • FrancoL 09.06.2017 21:08
      Highlight Highlight @Jol Baer; Nicht jeder Politiker ist gleich machtgierig und dass Corbyn sehr machtgierig sein soll müssten Sie schon belegen. Die Tatsache dass er wie jeder der in einer Wahl gehörig zulegt und bei der anderen Seite keine absolute Mehrheit sieht sich für die Regierungsbildung ins Rennen bringt ist er vor allem auch seinen Wählern schuldig.
      Das könnte ganz gut im Herbst auch in Deutschland passieren, wenn die CDU zwar mehr Stimmen als die SPD holt, letztere aber so zulegt dass diverse Koalitionen mit den restlichen Parteien möglich werden.
    • Jol Bear 09.06.2017 22:49
      Highlight Highlight Na ja, da sehe ich meine Meinung bestätigt. Ob links oder rechts, sie wollen an die Macht, notfall mittels einer Koalition der Verlierer. Ist ja nur eine Feststellung und liegt offensichtlich in der "Natur" der Politik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Linus Luchs 09.06.2017 11:48
    Highlight Highlight May will also weiterregieren. Logisch. Wer mit Realitätsverweigerer Trump Händchen haltend spazieren geht...
  • Queen C 09.06.2017 11:45
    Highlight Highlight Könnt ihr nicht endlich aufhören, immer die unvorteilhaftesten Bilder von Teresa May zur Bebilderung zu nehmen? Das ist doch kindisch. Wir wissen auch so, dass ihr sie nicht mögt.
    • Corahund 09.06.2017 13:06
      Highlight Highlight Candy Queen, du sprichst mir aus dem Herzen.
    • Sophia 10.06.2017 11:31
      Highlight Highlight Richtig, Rendel, wir wollen doch ein bisschen den Plausch haben! Sie miemt doch nur die Thatcher!
      Aber auch ohne karikaturistische Hintergedanken: Ein Fotograf muss sich schon grosse Mühe geben, um sie einigermassen gut aussehen zu lassen!
    • Sophia 10.06.2017 11:33
      Highlight Highlight Aber: Mit dem Aussehen einer Person kann man keine Politik machen, sollte man auch nicht! War ja auch nicht so ernst gemeint, mein vorgänges Votum...
    Weitere Antworten anzeigen
  • LandeiStudi 09.06.2017 11:44
    Highlight Highlight May be like
    Benutzer Bild
  • FrancoL 09.06.2017 10:22
    Highlight Highlight Ich gebe unumwunden zu, dass es mich riesig freut dass May da eine Lektion verpasst bekam.

    Das Ansetzen der Wahlen weil man in den Umfragen gut stand wurde abgestraft und zeigt dass man in der Politik weniger Spielchen treiben sollte. Die Legislaturperioden haben einen SINN und sind nicht mit Neuwahlen je nach Gusto zu beeinflussen, das schadet der Demokratie
  • Tomjumper 09.06.2017 10:11
    Highlight Highlight May hat im Wahlkampf einige Fehler gemacht. Als sie in einer Diskussion, einer Krankenschwester die sich über ihren niedrigen Lohn beklagte, sagte das Geld nicht auf Bäumen wachse, hat sie gezeigt wie nahe sie der Bevölkerung ist. Falls sie heute wirklich zurücktritt, könnte es aber noch schlimmer werden. Der Rowdy Johnson steht bestimmt schon bereit sie zu beerben.
    • Tsunami90 09.06.2017 11:07
      Highlight Highlight Ich glaube nicht dass sie zurücktrit.
    • Firefly 09.06.2017 12:43
      Highlight Highlight Nein, Geld wächst nicht auf Bäumen für JedermannFrau, es wird in Nationalbanken gedruckt, das ist so eine Art Geldanbauplantage für Reiche und Mächtige.
  • NWO Schwanzus Longus 09.06.2017 10:00
    Highlight Highlight Ich bin wie ihr wisst alles andere als Links, aber Corbyn hat es sich verdient. Im Gegensatz zu May will er die Arrogante Aussenpolitik GB's mit dem Support von Terroristen gegen unliebsame Regierungen nicht mehr unterstützen. Genau das hat zu Terroranschlägen geführt May ist Sinnbildlich für diese Fehlpolitik.
    • FrancoL 09.06.2017 10:35
      Highlight Highlight Eine gute Teilsicht, kann man so sehen.
    • Sophia 10.06.2017 11:25
      Highlight Highlight Alles ander als links? Was soll das denn heissen? Biste katholisch? Biste Moslem? Biste Bäckermeister? Biste Hellseher?, Biste Astronaut? Biste einfach nur gar nichts?
      So geht das doch nicht, man hat eine Haltung! Und ja, das haste doch, du findest den Corbyn gut, das ist doch schon mal was! Ich finde den auch gut und sogar die Torrys in Canterburry fanden den gut... ist aber immer nur relativ, denn die May ist chrotteschlecht und schwätzt immer das Gleiche, da braucht man nicht viel zu denken, keine links-rechts Schemen und auch keine grosse Überzeugung, um besseres zu finden!
  • MartinArnold 09.06.2017 08:58
    Highlight Highlight GB finaly starts to wake up!!!
  • Siebenstein 09.06.2017 08:31
    Highlight Highlight Diese Wahlen sollte der jüngeren Generation als Beispiel dienen, dass es sich lohnt sich mit dem Thema zu befassen bzw. auch wählen zu gehen.
    Ihr könnt etwas bewegen! 🙂
  • Sophia 09.06.2017 08:26
    Highlight Highlight "Pfarrers Kind' und Müllers Vieh gedeihen selten oder nie."
    Auch dem Pfarrer May gelang es nicht, ein ehrliches und gescheites Kind gross zu ziehen. Welche(r) Regierungschef(in) verschenkt schon freiwillig eine absolute Mehrheit?
    Ausserdem ist der May ihr Vaterland weniger wichtig, als ihre eigene Person. Was sie angerichtet hat: Unsicherheit in allen Bereichen! Das Pfund fällt, die Wirtschaft stagniert, die Armut breitet sich aus und die Sicherheit des Landes sinkt noch mehr, als sie ohnehin bereits durch ihren massiven Stellenabbau bei der Polizei schon gesunken ist.
    Sie muss gehen!
    • FrancoL 09.06.2017 10:38
      Highlight Highlight Ja spekulieren lohnt sich nicht, Spielchen mit den Wahlen weil man gerade mal gut in den Umfragen steht sind nicht zu stützen, sie schaden der Demokratie.
      Den Hut nehmen wäre wohl die beste Konsequenz.
  • SemperFi 09.06.2017 08:17
    Highlight Highlight Not May day.
    • Firefly 09.06.2017 12:46
      Highlight Highlight Or simple: Mayday!
  • Baba 09.06.2017 07:57
    Highlight Highlight Ich behaupte jetzt mal ganz frech, dass Theresa May damit gerechnet hat und gar nicht so traurig ist über den Ausgang. Sie hat sich in der Vergangenheit (prä-PM) als vehemente Brexit Gegnerin hervorgetan. Als PM sollte sie jetzt den harten Brexit durchziehen. Vermutlich hat sie gemerkt, dass sich das Restchen an Rückgrat, das sie noch hat doch nicht sooo sehr verbiegen lässt...

    Mit der verlorenen Neuwahlen kommt sie also halbwegs anständig, ohne als absolute Null zu gelten, aus der Sache heraus. Ich rechne damit, dass sie ihr Amt zur Verfügung stellen wird.
    • rodolofo 09.06.2017 08:15
      Highlight Highlight Du meinst also, sie sei MIT ABSICHT auf die Nase gefallen?
      Dann wäre sie also nicht nur ein Tollpatsch, sondern auch nich ein geistesgestörter Tollpatsch?
      Das kann und will ich mir nicht vorstellen!
      Der geistesgestörte Tollpatsch auf der anderen Seite des "Grossen Teichs" reicht doch bereits vollkommen!
    • Siebenstein 09.06.2017 08:28
      Highlight Highlight Puhh, welch hanebüchener Versuch die Situation schönzureden...
    • SemperFi 09.06.2017 08:32
      Highlight Highlight Das wäre ja nicht das erste Mal, dass man etwas anreisst und dann wenn es hart auf hart kommt den Notausgang nimmt. Farage und Johnson lassen grüssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • St0771 09.06.2017 07:47
    Highlight Highlight Wie sieht es national betrachtet mit den Stimmenanteilen aus? Im britischen System können ja grosse Unterschiede zwischen gewonnenen Sitzen und Stimmenanteilen entstehen.
    • sockosophie 09.06.2017 08:39
      Highlight Highlight Con: 42%
      Lab: 40%
      Können Sie auf der bbc webpage schnell finden
  • Posersalami 09.06.2017 07:21
    Highlight Highlight Haha 😂
  • Fischra 09.06.2017 07:09
    Highlight Highlight Langsam kommt der Verstand zurück und der Brexit könnte jetzt doch noch zur Softlösung verändert werden.
    • NWO Schwanzus Longus 09.06.2017 09:54
      Highlight Highlight Der Brexit sollte ausgeführt werden sonst gibts auch für Labour kein Vertrauen mehr. Ob Hart oder weniger Hart das ist die Entscheidung.
  • rodolofo 09.06.2017 07:08
    Highlight Highlight Die BritInnen haben halt immer noch viel mehr auf dem Kasten, als die unkultivierten Yankees, und sie sprechen immer noch das schönere Englisch, ohne Kaugummi, oder Kartoffel im Mund!
    Jetzt sollte auch die EU wieder kulant sein gegenüber GB und zu einer einvernehmlichen Trennung Hand bieten!
    In einem Europa der Vielfalt können verschiedene Organisations-Strukturen nebeneinander existieren und von den Erfahrungen der jeweils Anderen lernen und profitieren.
    Wir alle brauchen eine handlungsfähige EU, aber nicht eine EU des Big Business und der Grossbanken, sondern als Teil eines Europas für Alle!
    • Quecksalber 09.06.2017 07:42
      Highlight Highlight aber nicht eine EU des Big Business und der Grossbanken, sondern als Teil eines Europas für Alle!...
      Das ist doch exakt die EU nach britischem Verständnis. Sonst absolut einverstanden.
    • FrancoL 09.06.2017 07:47
      Highlight Highlight Das ist wahrlich ein schöner Morgengruss von rodolfo. Ein Morgengruss dem man gut beipflichten kann und der Hand bietet für eine bessere und nachhaltige Zukunft von und Europäer. Mehr für uns Alle, weniger für Partikularinteressen.
      Muss man versuchen.
    • FrancoL 09.06.2017 08:17
      Highlight Highlight @Quacksalber; Es ist nicht die EU nach britischem Verständnis sondern die EU die sich viel Bürger der EU wünschen und noch nicht machbar ist weil die Regierungen dies auch nicht erreichen wollen. AUCH die UK-Regierung war klar mehr für das Big Business und weniger für ein Miteinander. Man kann nicht immer den EU-Regierungen Vorwürfe machen und die UK-Regierung ausschliessen.
      Die Regierungen sind ein Part der der EU und die Bevölkerungen der andere Part. Es gilt nun diese beiden Parteien näher zueinander zu bringen, Austritte sind wohl eher nicht das probate Mittel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolf2000 09.06.2017 06:55
    Highlight Highlight Die Drohungen der EU haben gefruchtet.
    • cheeky Badger 09.06.2017 07:10
      Highlight Highlight Oder die Vernunft Obsiegt.

      Wie immer, eine Frage der Perspektive.
    • FrancoL 09.06.2017 07:49
      Highlight Highlight Nein das hat nun mal nichts mit externen Drohungen zu tun, das ist eine klare Reflexion der Briten zum vorgeschlagenen "mit dem Kopf durch die Wand".
    • Fabio74 09.06.2017 08:03
      Highlight Highlight Übliches rechtsnationales blabla ohne Substanz
    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 09.06.2017 06:55
    Highlight Highlight eine saftige klatsche für die alte hexe. recht so.
  • Juliet Bravo 09.06.2017 04:55
    Highlight Highlight Sinn Fein: 4 Sitze 🇮🇪 ?
    • Nicholas Fliess 09.06.2017 09:48
      Highlight Highlight Was ist Ihre Frage?
    • Sapere Aude 09.06.2017 11:13
      Highlight Highlight Die Frage ist wohl, wie die Partei für das britische Parlament kandidieren kann, wo sie doch gegen den britischen Staat und Queen ist. Die lassen sich wählen und boykottieren dann das Parlament :D
    • Neruda 09.06.2017 19:21
      Highlight Highlight Wurden 7 draus. Und ist ja wohl legitim, eine Partei zu wählen, die das Parlament der Kolonialmacht boykottiert (die Protestanten/Unionisten wurden von den Briten angesiedelt). Die Wähler wissen das ja und wählen wohl auch darum SF. Hätten sonst ja die SDLP wiederwählen können.
  • Juliet Bravo 09.06.2017 04:31
    Highlight Highlight Ohh - da gabs doch mal diese UKIP.
  • Leon1 09.06.2017 01:33
    Highlight Highlight Das ist das Resultat einer Verkettung von Fehlern der Tories seit 2015.

    Zuerst überhaupt die Mehrheit gewonnen, indem das Brexit Referendum in Aussicht gestellt wurde. Dieses wurde "verloren", Cameron tritt zurück, May wird Leader und wiederholt gefühlte 200x es gäbe keine Neuwahlen. Sobald die Umfragen stimmen gibt es sie dann doch - und ab dann läuft eine absolut katastrophale Kampagne die mit "weak and wobbly" absolut akkurat zusammengefasst werden kann.

    Absolut verdiente Ohrfeige und die lachenden Dritten sind alle Europa-freundlichen Kräfte. Der "hard Brexit" ist heute Nacht gestorben.
  • Sapere Aude 08.06.2017 23:58
    Highlight Highlight Wenn Labour wirklich so viele Sitze gut macht ist das für Corbyn ein riesen Erfolg, der im Gegensatz zu Brown oder Blair noch ein richtiger Linker ist und kein rot eingefärbter Neoliberale. Das sollte vor allem Schulz zu denken geben.
    • a-n-n-a 09.06.2017 02:08
      Highlight Highlight Genau! Go Corbyn ✊
    • _kokolorix 09.06.2017 06:58
      Highlight Highlight Nachdem es die 'jungen Linken' (Schröder und Blair) und die 'vernünftigen' Konservativen gründlich versaut haben, sollten es die alten Linken Mal mit aufräumen versuchen.
      Aber nach 30 Jahren Misswirtschaft wird das nicht in 4 Jahren zu schaffen sein
    • Posersalami 09.06.2017 07:27
      Highlight Highlight @kokolorix: Doch, das kann recht schnell besser werden. Schauen sie sich die bemerkenswerte Entwicklung in Portugal an, seit da die Linken an der Macht sind!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Majoras Maske 08.06.2017 23:31
    Highlight Highlight Oh mein Gott, wenn die Sitze so bleiben, war's das mit dem harten Brexit. Ja sogar May als Premierministerin könnte wanken. Es bleibt spannend!
  • yukunda 08.06.2017 23:25
    Highlight Highlight Ich bin nun seit 5 Wochen auf den Britischen Inseln und was man hier von Frau May so gehört hat, konnte nur zu diesem Resultat führen. Es ist also durchaus keine Überraschung.
  • Sapere Aude 08.06.2017 23:18
    Highlight Highlight Das erste mal seit langem gehofft, dass die Prognosen nicht zutreffen und die Überraschung vor der Urne keine Katastrophe ist.
    • cheeky Badger 09.06.2017 07:16
      Highlight Highlight Haha
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 08.06.2017 22:57
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • Boogie Lakeland 08.06.2017 21:17
    Highlight Highlight Ich weiss, die kontinental europäischen Journalisten hätten gerne Labour (ich ja auch!!!) ABER die Stimmung in der Bevölkerung ist nicht so. Klar. Die junge, urbane und studierte “Elite“, coole Hipster und Friedensaktivisten, Gewerkschafter und alte Rote feiern Corbyn ab. Aber die wählen so oder so Labour. Corbyn holt kaum eine Stimme über die Parteigrenze hinaus.
    Ich hoffe wirklich die Partei stellt sich danach um und kämpft um den grossen Teil der liberal denkenden Bevölkerung im UK.
    Klassenkampf brauchts nicht mehr...
    • Boogie Lakeland 08.06.2017 23:28
      Highlight Highlight Botz, evt muss ich mich selbst korrigieren. In dem Fall aber gerne :-)
    • Sapere Aude 09.06.2017 00:26
      Highlight Highlight New Labour, also der Neoliberale Weg war ja gerade der Untergang für die Partei. Deshalb ist Corbyn so beliebt bei der Basis.
    • Neruda 09.06.2017 19:31
      Highlight Highlight Blair in seinen besten Tagen kam nie an die 40%, welche Corbyn nun gewonnen hat. Klar, dank dummem Wahlsystem nicht so viele Sitze wie Blair. Aber immerhin erreichte Corbyn mehr Zustimmung bei der Bevölkerung. Das ist schon recht respektabel.
  • Majoras Maske 08.06.2017 12:57
    Highlight Highlight Für mich wäre May mit ihrer Aussage die Menschenrechte im Kampf gegen den Terror einschränken zu wollen, unwählbar. Aber für die Briten wohl leider nicht...
  • rodolofo 08.06.2017 08:17
    Highlight Highlight Liebe BritInnen,
    versucht doch mal, aus Protest gegen Euer "Abgehängt sein" (von Kontinental-Europa, Ihr seid ja eine Insel, weit draussen im Atlantik...) einen richtig LINKEN Kandidaten zu wählen!
    Ihr fährt ja auch auf der linken Strassenseite.
    Dann könnt Ihr doch auch Links wählen, verdammt noch mal!
    Zeigt's dem Establishment, diesen blasierten Lords mit "The Queen" und "The Iron May" und sagt laut:
    "Enough is enough!"
    Ggnueg Hoi dune!
    Let's go back to the EU and make a revolution, together with Siriza, Podemos and engage Jannis Varoufakis again!"
    • Froggr 08.06.2017 11:26
      Highlight Highlight Nein bitte nicht!
    • PaLve! 08.06.2017 22:31
      Highlight Highlight Also das mit links wählen find ich eine gute Idee, aber weiter in der EU zu bleiben nicht.
    • Enzasa 09.06.2017 02:46
      Highlight Highlight Der EU Zug ist abgefahren
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