DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Juncker stolpert durch NATO-Gipfel – wie geht es dem EU-Kommissionspräsidenten?



Diese Aufnahme sorgen für Aufsehen: Ein Video zeigt, wie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker grösste Mühe hat, zu gehen und sich aufrecht zu halten.

Die Bilder entstanden am Mittwoch vor dem Abendessen am NATO-Gipfeltreffen in Brüssel. Der 63-Jährige wird unter anderem vom niederländischen Premierminister Mark Rutte und seinem portugiesischen Gegenstück Antonio Costa gestützt:

Junckers Gang in Brüssel

abspielen

Video: YouTube/Associated Press

Andere Fotos vom Gipfel zeigen Juncker im Rollstuhl. Juncker sprach in früheren Jahren von Ischiasbeschwerden. Dabei wird der Ischiasnerv im Rückenmark gereizt, was zu extremen Schmerzen, Taubheit sowie Lähmungserscheinungen in den Beinen führen kann. Auch bei früheren Anlässen wurde Juncker beim Treppensteigen gestützt.

Sein Büro liess zum aktuellen Vorfall verlauten: «Es wäre nicht angemessen, irgendwelche gesundheitlichen Probleme öffentlich zu diskutieren.» Am Tag nach dem Vorfall nahm Juncker wieder programmgemäss am Gipfel teil. (mlu)

Juncker hatte beim NATO-Gipfel eine Ischias-Attacke

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat beim NATO-Gipfel in Brüssel unter einer Ischias-Attacke gelitten. Dies bestätigte ein Kommissionssprecher am Freitag in Brüssel.

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte, der zu Junckers Stützen gehörte, sagte dem belgischen Sender VRT: «Soweit ich weiss, hat er keine ernsthaften Gesundheitsprobleme, aber er leidet seit einer Weile unter einem Rückenproblem.»

In Junckers Umfeld in Brüssel wurde am Freitag zudem darauf verwiesen, dass der luxemburgische Spitzenpolitiker schon häufiger auf seine Rückenprobleme verwiesen habe, die ihm das Gehen erschwerten. (cma/sda/reu/dpa)

26 Küsse von Jean-Claude Juncker

1 / 28
26 Küsse, die nichts gebracht haben – die EU steckt in der Krise
quelle: x01164 / francois lenoir
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Ungarn: Zehntausende demonstrieren für Rechte Nicht-Heterosexueller

Zehntausende haben am Samstag in Budapest in Ungarn für die Rechte nicht-heterosexueller Menschen (LGBT) demonstriert. Der alljährliche Marsch der Organisation «Budapest Pride» fand diesmal vor dem Hintergrund der Politik des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban statt, die sich verstärkt gegen Homosexuelle und andere sexuelle Minderheiten richtet. Vieles deutet darauf hin, dass dies eines der wichtigsten Wahlkampfthemen wird. Die Organisatoren sprachen von einer …

Artikel lesen
Link zum Artikel