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epa06851145 The co-chairs of the parliamentary group of the right-wing AfD party Alexander Gauland (L-R), Alice Weidel and the Member of the parliamentary group of the AfD party, Beatrix von Storch, during the first day of the AfD convention in Augsburg, Germany, 30 June 2018. The Alternative for Germany (AfD) party meets in the bavarian city Augsburg for a two-day congress.  EPA/DANIEL KOPATSCH

Alexander Gauland, Alice Weidel und Beatrix von Storch am AfD-Parteitag in Augsburg (Juni 2018). Bild: EPA/EPA

«Die AfD plant den Staatsstreich» – eine Aussteigerin packt aus

Franziska Schreiber war vier Jahre lang Mitglied der AfD. Zuerst als Vorsitzende der Jugendorganisation Junge Alternative, dann als Mitglied im Bundesvorstand. Kurz vor den Bundestagswahlen im Herbst 2017 trat die 27-Jährige aus der Partei aus. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie vor ihrer ehemaligen Partei warnt.

15.08.18, 12:10 17.08.18, 09:09


Frau Schreiber, wenn Sie noch in der AfD wären, und wenn die AfD stärkste Partei wäre in Deutschland, könnte ich dann dieses Interview mit Ihnen noch führen?
Franziska Schreiber:
Nein, könnten Sie nicht, aus dem einfachen Grund, dass Sie dann als Journalist in Deutschland gar keine Lizenz mehr hätten. Sie sind, in der Sprache der AfD-Funktionäre, Schreiberling eines «linksrotgrün versifften Mediums», das man um jeden Preis eindämmen müsste. Die Medienlandschaft würde gesäubert, wer kritisch über die AfD schreibt, würde seine Zulassung verlieren.

Bild: Europaverlag

Sie haben ein Buch geschrieben über Ihre Zeit namens «Inside AfD». Der Titel erinnert nicht zufällig an eine Sekte ...
Nein, die AfD trägt ganz klar Züge einer Sekte.

Wie funktioniert die «Sekte AfD»?
Man kapselt sich nach aussen hin komplett ab, man will unter sich bleiben, versucht zwar neue Mitglieder zu gewinnen, ist aber nicht für Presse und Kritiker zugänglich, man sucht nicht den Diskurs mit anderen Parteien, sondern ist eine eingeschworene, eingeigelte Gemeinschaft.

«Meine Familie wollte am liebsten die ganze Welt retten, während ich mich für trockene Wirtschaftsthemen interessiert habe.»

Können Sie konkreter werden?
Als Neumitglied in der AfD bekommt man extrem viel Aufmerksamkeit, man kümmert sich um einen, ein starkes Netzwerk entsteht, in dem man sich auch privat trifft. Das einzelne Mitglied wird von der Aussenwelt mehr und mehr abgeschirmt, es existiert eine eigene Sprache, die sich im Lauf der Zeit entwickelt hat.

Zum Beispiel?
Man spricht etwa von «Altparteien», wenn man SPD, CDU, FDP und Grüne meint, oder von der «Flüchtlingswelle» anstatt von Migration, oder von «Merkels Goldstücken», wenn es um Aylbewerber geht. Da hat sich ein ganz eigener Code entwickelt. Und dann gibt es Führungsfiguren, die werden heldenhaft verehrt, als ob sie ein Mittel gegen Krebs erfunden hätten – Björn Höcke zum Beispiel.

Sie haben einen linken familiären Hintergrund, ihr Urgrossvater engagierte sich bei den Kommunisten gegen die Nazis, Ihre Eltern wählen links, Ihre Schwester ist bei der Antifa. Warum traten Sie mit 23 in die AfD ein?
Ich wollte mich sicher ein bisschen abgrenzen von meiner Familie. Ich war nicht so links und nicht so emotional. Meine Familie wollte am liebsten die ganze Welt retten, während ich mich für trockene Wirtschaftsthemen interessiert habe. Mit dieser politischen Haltung bin ich bei meiner Familie auf taube Ohren gestossen.

Und dann?
Dann habe ich erst die Liberalen und die CDU gewählt. Aber als die FDP zur Mövenpick-Partei verkam, und dann plötzlich die AfD auftauchte, mit dem Versprechen, eine echte Graswurzel-Bewegung zu sein, die das System erneuert, wurde ich hellhörig. Das klang alles gut, seriös, rational, auch der Auftritt des Parteigründers Bernd Lucke bei Anne Will wirkte auf mich normal und wissenschaftlich. Damals hat für mich nichts darauf hingedeutet, dass es eine rechtsextreme Partei ist.

Franziska Schreiber. Bild: Ove Landgraf

Was die AfD nach Ihrer Darstellung damals ja auch nicht war. Wie ging es weiter?
Die ersten zwei Jahre wurde ich dem radikaleren Lager zugeordnet, weil ich an der Seite von Frauke Petry gegen Bernd Lucke gekämpft habe. Dann aber kam es zu einer Machtverschiebung. Nachdem Lucke weg war, wurde plötzlich auch heftig gegen Petry geschossen.

Zur Person

Franziska Schreiber (27) trat im Herbst kurz vor den Bundestagswahlen aus der AfD aus und empfahl öffentlich die Wahl der FDP. Zuvor galt sie als eines der Nachwuchstalente der Partei. Landesweite Bekanntheit erlangte sie mit einem umstrittenen Facebook-Post zur Strafbarkeit der Holocaustleugnung. Anfang August veröffentlichte sie ein Buch über ihre Zeit bei der AfD: «Inside AfD».

«Es sind rechtsextreme Personen an der Spitze dieser Partei, abgesegnet von der Basis.»

Und was war der Wendepunkt?
Das war, als Höcke diese Aussage zur Rassentheorie machte ...

... und von unterschiedlichen «Reproduktionstypen» bei Afrikanern und Europäern sprach ...
Genau. Da bin ich das erste mal mit diesem anderen Flügel aneinandergeraten. Ich habe gemerkt, dass die mich wie ein Piranha-Schwarm angreifen, sobald ich mich kritisch äussere. Mir schlug Widerstand und Hass entgegen und ich wurde als Verräterin bezeichnet. Die haben ihren Guru Höcke mit allen Mitteln verteidigt, wie in einer Sekte eben.

Die AfD, behaupten Sie, sei eine rechtsextreme Partei.
Sie ist nicht durch und durch rechtsextrem, aber sie ist eine von rechtsextremen Personen dominierte Partei. Es gibt noch einzelne Leute innerhalb der Partei, die versuchen das abzuwenden. Aber dazu ist es längst zu spät.

Woran machen Sie das fest?
Alexander Gauland hat öffentlich gesagt, das System BRD müsse überwunden werden. Das bedeutet nichts anders als ein Systemumsturz, ein Staatsstreich, das ist verfassungsfeindlich. Von Alice Weidel gibt es eine Email, in der sie davon schreibt, dass es einen Plan gebe, Europa mit Migranten zu überfluten. Das sind die beiden wichtigsten Vorsitzenden der Partei. Und der Vorstand wird von der Basis gewählt. Es stehen rechtsextreme Personen an der Spitze dieser Partei, abgesegnet von der Basis.

Laut Gauland, Höcke, Poggenburg & Co. sind das alles «Ausrutscher», wie auch der «Vogelschiss in der Geschichte», oder das «Denkmal der Schande». Im ZDF-Sommerinterview sprach Gauland jüngst denn auch von den «12 furchtbaren Jahren». Kein Wort von Nazi-Glorifizierung.
Das sind keine Versehen. Die Leute an der Spitze wollen wiedergewählt werden von der Basis, und damit wissen wir auch, wie die Mehrheit der Basis tickt. Wenn man dann beim ZDF vor einem gemässigten Publikum auftritt, dann rudert man wieder ein bisschen zurück, stellt alles als Fehlinterpretation dar, als Ausrutscher. Aber die Haltung ist völlig klar: Es sind Rechtsextreme an der Spitze der AfD.

ZDF Sommerinterview mit Alexander Gauland

Video: YouTube/alleundalles

Im Herbst haben 12,6 Prozent der deutschen Wähler die AfD in den Bundestag gewählt. Sind das alles Rechtsextreme?
Nein, ich glaube, das sind noch immer mehrheitlich Protestwähler. Die unterschätzen noch immer wie die AfD wirklich tickt.

Wie kann das sein? Man weiss ja offenbar ziemlich genau, was man bekommt.
Weil die Landesverbände extrem unterschiedlich aufgestellt sind. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise ist die AfD einigermassen gesittet. Die Landes-Wähler projizieren diese Erfahrungen auf die Bundespartei und wählen auch bei der Bundestagswahl AfD. Da herrscht ein riesiges Zerrbild.

«Es wurde behauptet, dass ich  mehrere Abtreibungen gehabt habe, dass ich in psychischer Behandlung war, dass ich mit mehreren Leuten innerhalb der Partei geschlafen habe, dass ich als Prostituierte gearbeitet habe.»

Welche Reaktionen haben Sie auf Ihr Buch erhalten?
Ich bekam enorm viel Unterstützung von ausserhalb der Partei, unzählige Leute die mir Glück wünschten, und mir zu meinem Schritt gratulierten.

Und negative Reaktionen?
Zuhauf. Beleidigungen, Drohungen, böse Bilder, das ganze Verleumdungs-Programm halt.

Verleumdung?
Innerhalb der Partei gehen gerade allerlei Gerüchte über mich herum, gerade auch in der Jugendorganisation, die ohnehin tief sexistisch ist. Es wurde zum Beispiel behauptet, dass ich mehrere Abtreibungen gehabt habe, dass ich in psychiatrischer Behandlung war, dass ich mit mehreren Leuten innerhalb der Partei geschlafen habe, dass ich als Prostituierte gearbeitet habe. Da wurde alles herausgeholt, was meinen Ruf schädigen könnte.

Ist das Buch auch eine «persönliche Abrechnung» und ein Versuch, Kapital aus dem Abgang zu schlagen, wie Ihnen teilweise vorgeworfen wird?
Nein, ich hatte keine emotionalen Probleme mit einzelnen Leuten aus der Partei, sondern starke inhaltliche Differenzen. Ich kenne viele der im Buch erwähnten Personen nicht persönlich, Gauland zum Beispiel hab ich nur einmal getroffen. Und was das Geld angeht: Es ist ein politisches Sachbuch, kein Beststeller. Ich bin selber überrascht, wie viel Aufmerksamkeit ich erhalten habe. Mein Verlag hat mich noch gewarnt, dass ich nicht zu erwarten brauche, damit reich zu werden. Aber das war auch nicht meine Absicht. Ich habe nach dem Austritt aus der Partei 30 Kilo abgenommen, ich hätte ein hundertfaches mehr verdient, wenn ich über Abnehmmethoden geschrieben hätte als über die AfD.

Die Aufmerksamkeit erklärt sich auch dadurch, dass Sie über ein angebliches Treffen zwischen dem Vorsitzenden des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maassen, und der damaligen Vorsitzenden der AfD, Frauke Petry, schreiben.
Ja, ich war selber erstaunt über die heftigen Reaktionen. Über dieses Treffen zwischen Petry und Maassen hatte der «Spiegel» ja vor zwei Jahren schon berichtet, und auch das Innenministerium bestätigte die Treffen. Petry aber leugnete es, und Maassen druckste herum, das machte die Öffentlichkeit wohl misstrauisch.

Was das Innenministerium allerdings bestreitet, ist, dass Verfassungsschützer Maassen Petry konkrete Empfehlungen gegeben habe, wie die Partei eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz vermeiden könne. Genau das behaupten Sie nun aber in Ihrem Buch.
Ja, diese Treffen und diese Empfehlung Maassens gab es laut Frauke Petry. Dazu habe ich letzte Woche eine eidesstaatliche Versicherung abgegeben.

epa06791248 Independant parliament member Frauke Petry speaks during a session of the German Bundestag in Berlin, Germany, 07 June 2018. German parties representatives spoke about the European Union General Data Protection Regulation, new data privacy security regulations, which were implemented on 25 May 2018 in all EU countries.  EPA/OMER MESSINGER

Ehemalige Vorsitzende der AfD: Frauke Petry. Bild: EPA/EPA

Auf Facebook wird Ihnen entgegengehalten, dass die AfD wie jede andere Partei ein breites Spektrum an politischen Meinungen beherberge – und dass es, wie in jeder anderen Partei auch, schwarze Schafe gebe.
Glauben Sie mir, ich kenne die Verwerfungslinien der Partei. Wir hatten einen schönen Lackmustest bei der Wahl der Bundesvorsitzenden. Georg Pazderski, das Aushängeschild der Liberalen, hätte es um ein Haar nicht in den 14-köpfigen Vorstand geschafft. Hauchdünn konnte er eine damals völlig unbekannte Sprengkandidatin schlagen. Die Bundesmehrheit der AfD ist ganz klar dominiert von rechtsradikalen Positionen. Wo dringen denn je liberale Positionen nach aussen?

Die AfD geriert sich als «grösste Oppositionspartei». Sie behaupten jetzt aber, die AfD habe einen grösseren Plan ...
Es stimmt, nach aussen gibt sich die AfD als reine Oppositionspartei. Aber intern, innerhalb des Rechtsextremen-Flügels gibt es einen Plan, und der ist sehr beängstigend.

Erklären Sie.
Weil die AfD nie mit einer anderen Partei in der Regierung sein wird, stellt sich für sie die Frage, wie man Deutschland trotzdem verändern kann. Man landet dabei in einem ausserparlamentarischen, vorpolitischen Raum, genauer: bei der Identitären Bewegung. Die AfD versteht sich als einzig legitime Vertreterin dieses ausserparlamentarischen Raums und kann so die Themenhoheit nach Belieben bestimmen.

«Wer nicht Einblick in diese Partei hatte, der versteht nicht, wie ideologisiert die Vertreter des rechtsextremen Flügels sind, wie sehr sie sich nach der Zeit des Nationalsozialismus sehnen.»

Und dann?
Man hofft, dass die Flüchtlingsfrage irgendwann so sehr eskaliert, dass ein bürgerkriegsähnlicher Zustand entsteht und man dieses Land putschartig übernehmen kann. Die ganze Strategie, das unablässige Provozieren der Muslime, Migranten und Ausländer, hat zum Ziel, den Islam zu einem imaginären Feind aufzubauen, den man dann schattenboxenartig besiegen kann. In der Bevölkerung hätte die AfD dann einen Status des heldenhaften Widerstands, sodass bei den nächsten Wahlen die absolute Mehrheit errungen werden könnte. Und was dann geschähe, können Sie sich ja vorstellen.

Eine Wiederholung des Reichstagsbrands, 85 Jahre später und mit anderen Mitteln. Haben Sie Belege für diese Vorwürfe?
Die AfD ist in dieser Hinsicht ja nicht gerade vorsichtig. Nach dem Attentat am Breitscheidplatz gaben führende AfD-Mitglieder ihrer Freude öffentlich Ausdruck. Oder Gauland, der endlich wieder stolz sein möchte auf Deutschland, auch auf die 12 Jahre. Oder Höcke, der das Holocaust-Denkmal sehr zweideutig als «Denkmal der Schande» bezeichnet.

epa06863272 The co-chair of the parliamentary group of the right-wing ’Alternative fuer Deutschland’ (AfD) party Alexander Gauland delivers a speech to the German parliament 'Bundestag' in Berlin, Germany, 04 July 2018. Amongst other topics the German parliament 'Bundestag' is about to discuss the chancellery budget.  EPA/CLEMENS BILAN

Schreiber: «Man versteht nicht, wie gefährlich diese Partei ist» – im Bild Alexander Gauland, Bundesvorsitzender der AfD. Bild: EPA/EPA

Aber das sind noch keine schriftlichen Beweise für einen Umsturzplan.
Ja, das stimmt. Diese Pläne werden in internen Gruppen besprochen, in geschlossenen Facebookgruppen zum Beispiel. Innerhalb dieser Chats nimmt man kein Blatt vor den Mund. Da wird davon gesprochen, dass man gewisse Dinge nicht ins Wahlprogramm schreibt, sondern sie einfach tut, wenn die historische Stunde gekommen ist.

Auch das sind keine schriftlichen Belege.
Natürlich steht das nicht im Wahlprogramm, sonst stünde ja auch der Verfassungsschutz auf dem Plan!

Mit Verlaub, aber es fällt schwer, solche angeblichen Pläne ernst zu nehmen.
Ja, und das ist ein grosses Problem der Öffentlichkeit und der Medien. Wer nicht Einblick in diese Partei hatte, der versteht nicht, wie ideologisiert die Vertreter des rechtsextremen Flügels sind, wie sehr sie sich nach der Zeit des Nationalsozialismus sehnen. Das Einzige, was diese Leute Hitler übelnehmen, ist der Zweifrontenkrieg, weil er den Untergang des dritten Reichs besiegelte. Und das, was Hitler mit den Juden machte.

Wieso?
Weil es ein schlechtes Licht wirft auf das dritte Reich ...

Sie fordern, dass der Verfassungsschutz die Partei beobachtet.
Ja, der Verfassungsschutz müsste einzelne Landesverbände beobachten, wenn nicht sogar die ganze Partei. Und er müsste auf jeden Fall die Jugendorganisation beobachten, weil dort längst radikale Kräfte das Zepter übernommen haben.

«Die AfD hat keine Antworte auf inhaltliche Fragen, sie hat null Lösungskompetenz, nicht einmal in ihren Kernthemen, Islam und Zuwanderung.»

Welche Landesverbände sind das?
Thüringen, Sachsen, Brandenburg und das Saarland auf jeden Fall.

Und dann? Ein Verbot der Partei?
Je nach Ergebnis müsste die Partei verboten werden, ja.

Bundestagswahl 2017

Die Bundesverwaltung ermittelt aktuell in Sachen illegalen Parteifinanzierung. Was wissen Sie über die angebliche Zusammenarbeit zwischen dem ominösen Unterstützungsverein (Verein für die Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten), der Schweizer Werbeagentur Goal und der AfD?
Die Zusammenarbeit zwischen dem Unterstützungsverein und der AfD war sehr eng. Wir hatten zum Beispiel in Baden-Württemberg einen Kandidaten, Markus Frohnmeier, der konnte sich mehr oder weniger aussuchen, welche Plakate in seinem Wahlkreis hängen sollten. Das ist nichts anderes als verdeckte Parteienfinanzierung, kostenfreie Werbung. Wir wissen auch, dass der Vorsitzende des Vereins einen Antrag zur Mitgliedschaft bei der AfD gestellt hatte. Es ist mehr als offensichtlich, dass zwischen dem Verein und der Partei Absprachen existierten.

Und was ist mit der Agentur Goal des Schweizer Werbers Alexander Segert, die die Plakate designt?
Der Verdacht liegt nahe, dass hier ausländische Kräfte in den Wahlkampf eingegriffen haben und dass die Agentur Goal beteiligt ist. Auch da muss unbedingt eine Untersuchung her.

Seit die AfD den Lucke-Kurs verlassen hat, streiten sich Journalisten darüber, wie mit der AfD umgegangen werden soll. Haben Sie eine Antwort?
Das ist nicht einfach. Auf der einen Seite müssen die dramatischen Aussagen der Parteifunktionäre thematisiert werden, weil sie nicht unwidersprochen bleiben dürfen. Auf der anderen Seite lebt die AfD vom Skandal, ernährt sich von der Aufmerksamkeit. Die AfD hat das wie keine andere Partei zum Geschäftsmodell gemacht.

Was also tun?
Man muss die AfD immer wieder auf Inhalte ansprechen. Dann passiert das, was Gauland im ZDF-Sommerinterview passiert ist – er bleibt sprachlos. Die AfD hat keine Antworte auf inhaltliche Fragen, sie hat null Lösungskompetenz, nicht einmal in ihren Kernthemen, Islam und Zuwanderung, bietet sie verfassungskompatible Konzepte.

Gewisse Punkte der neuen linken Sammlungsbewegung «Aufstehen» von Sahra Wagenknecht sind nicht allzu weit von der AfD entfernt. Gräbt «Aufstehen» der AfD Wasser ab?
«Aufstehen» kann zu einer realen Bedrohung werden für die AfD, ja. Aber wer um die AfD zu bekämpfen deren Thesen und Rezepte übernimmt, der bietet keine wirkliche Alternative. Man kann den Teufel nicht mit dem Belzebub austreiben. Das musste auch die CSU einsehen.

Wie sind die Verbindungen zwischen der AfD und der SVP? AfD-Vordenker Jongen sprach auch schon davon, dass eine «Verschweizerung Deutschlands» nötig sei.
Es gibt und gab ideologische Verbindungen zur SVP, wie auch zur FPÖ in Österreich. Der grosse Unterschied ist aber: Die SVP ist eine sehr sehr konservative Partei, ähnlich wie die CSU bei uns in Bayern. Aber sie will die Eidgenossenschaft nicht umstürzen. Sie will nicht die Verfassung aushebeln.

Woher kommt eigentlich diese Obsession in der AfD mit Kanzlerin Angela Merkel?
Das ist ein Narrativ, das wir in der AfD bewusst aufgebaut haben, indem wir immer wieder behauptet haben, Merkel habe 2015 die Grenzen aufgelöst, was ja faktisch falsch ist. Mit dieser mantrahaften Wiederholung und der Verbindung zu echten oder erfundenen Kriminalfällen, Vergewaltigungen, Überfälle durch Migranten, haben wir das perfekte Feindbild geschaffen.

People take part in a protest rally of the German party 'Alternative fuer Deutschland, AfD' (Alternative for Germany) in Berlin, Germany, Saturday, Nov. 7, 2015. The  anti-immigration party has staged a march in Berlin against the German government’s migrant policies, with demonstrators chanting “Merkel must go” and counter-protesters shouting “Nazis out.”  (AP Photo/Michael Sohn)

Protest der AfD in Berlin, 2015. Bild: AP/AP

«Der Rassismus ist absolute Mehrheitsmeinung in der AfD.»

Wie schauen Sie auf diese vier Jahre in der AfD zurück?
Ich gucke da teilweise mit Entsetzen darauf, es ist ein Stück Selbstekel. Ich habe dieses Buch auch geschrieben, um zu rekapitulieren, um mir selber zu erklären, wie das passieren konnte, wie ich zwei Jahre lang völlig unkritisch mitgelaufen bin in dieser Organisation.

Und? Wie erklären Sie sich das?
Es hatte viel mit diesem Einheitsfront-Gedanken zu tun, mit dieser Wir-gegen-alle-Haltung. Das hat mir am Anfang ein extrem geborgenes Gefühl gegeben. Erst als ich merkte, dass intern keine Kritik geduldet wird, bin ich aufgewacht.

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Video: watson

Sie haben vorhin gesagt, längst nicht alle AfD-Wähler seien rechtsextrem. Wie steht es um den Rassismus in der Partei? Frau Wagenknecht sagte ja unlängst in einem Interview mit der FAZ, AfD-Wähler seien keine Rassisten ...
Rassismus ist absolut mehrheitsfähig in der Partei. Da wird Boris Beckers Sohn auf Twitter als «Halbneger» bezeichnet, Barack Obama ist auf Facebook der «Quotenneger», und Gauland will Jérôme Boateng nicht als Nachbarn. Was der Hautfarbe in der AfD für ein Gewicht beigemessen wird, das kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen, das ist ein ganz grosses Thema.

Es gibt auch schwarze AfD-Mitglieder ...
Ja, und die werden wie ein Feigenblatt hingehalten und als Schutzschild benutzt, das sagt ja eigentlich schon alles. Der Rassismus ist absolute Mehrheitsmeinung in der AfD. Der Araber, der Südländer generell, ist das Feindbild Nummer 1 und nicht kompatibel mit dem Deutschen.

In einem Porträt im «Zeit»-Magazin vor zwei Jahren sagten Sie, Ihr Gesicht sei für alles andere ausser für die Politik «verbrannt». Was meinten Sie damit?
Ich hing damals einem Irrglauben nach, der den AfD-Mitgliedern systematisch suggeriert wird.

Was für ein Irrglaube?
Es wird einem eingetrichtert: «Ihr könnt nicht aus der AfD austreten, weil die Restgesellschaft, das sogenannte Establishment, euch nie mehr akzeptieren wird, weil ihr das Nazi-Stigma nie mehr los werdet.» Das schweisst natürlich zusammen. Aber es stimmt nicht. Ich habe nach meinem Austritt viele Leute erlebt, die offen auf mich zugekommen sind. Die Gesellschaft ist nicht unversöhnlich, solange man die eigenen Fehler zugibt. Diese Botschaft ist extrem wichtig für die Zweifler in der AfD, ich habe mein Buch auch für sie geschrieben.

Auf Twitter bezeichnen Sie sich als «libertär», in einem Interview sagten Sie vor kurzem über sich, Sie seien «liberal». Wo stehen Sie heute politisch?
Ich würde mich schon als liberal einschätzen.

Und welche Partei steht Ihnen heute am nächsten?
Wählen würde ich heute die FDP.

Können Sie sich vorstellen, irgendwann wieder in die Politik zu gehen?
Nein, in nächster Zeit nicht. Ich will gerade nur für mich selber sprechen. Ich empfinde es als Ausdruck meiner persönlichen Freiheit, dass ich mich nicht absprechen muss. Ich arbeite als Redakteurin bei einem Online-Magazin. Ich kann mich über mein Leben nach der AfD nicht beklagen.

Sie haben Todesdrohungen bekommen, man wünscht Ihnen Vergewaltigungen. Haben Sie nie Angst?
Hin und wieder mache ich mir schon Sorgen. Aber dann wiederum sage ich mir: Eigentlich können sie mir nichts tun. Wenn sie mich jetzt angreifen würden, wäre das taktisch völlig unklug, dann würde die Öffentlichkeit ja erst recht aufmerksam werden.

AfD, NPD oder SVP? Welche Partei ist's?

1.Welche Parteien rühren mit einem «Extrablatt» die Werbetrommel für ihre Anliegen?
Extrablatt wirbt vor Berliner Wahl für die AfD
AfD und NPD
SVP und AfD
SVP und NPD
2.Welche Partei pflasterte das Land mit diesen Plakaten zu?
NPD Schäfli
SVP
AfD
NPD
3.«Wir stellen uns gegen willkürlich betriebene Masseneinwanderung.» – Bei wem steht dieser Satz im Parteiprogramm?
ZUR ABSTIMMUNG GEGEN MASSENEINWANDERUNG VOM SONNTAG, 9. FEBRUAR 2014 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Einwanderer aus Italien und Spanien treffen sich am Samstag,  21. Mai 2011 in Zuerich. Der Anlass wuerdigte die von der sogenannten ersten Einwanderungsgeneration erbrachten Leistungen fuer unsere Gesellschaft. Stellvertretend fuer alle ehemaligen Gastarbeitenden nahmen gut 700 ueber 70-jaehrige Italienerinnen und Italiener und Spanierinnen und Spanier den Dank der Stadt Zuerich entgegen. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)
KEYSTONE
AfD
SVP
NPD
4.Welche Partei setzte ein Matterhorn auf das Plakat?
NPD Matterhorn
AfD
NPD
Keine davon – das Plakat war eine Fotomontage einer linken Gruppierung in Deutschland.
5.Welche Partei stellte Ausländer pauschal als raubende, vergewaltigende und tötende Männer dar?
SVP
AfD
NPD
6.Welche Partei sah Kinder einst schon hinter Gittern?
Staatskinder SVP
SVP
AfD
NPD
7.«Maria statt Scharia» – wer war's?
Maria statt Scharia
NPD
AfD
NPD und AFD
NPD und SVP
8.Der AfD-Vizevorsitzende Alexander Gauland berief sich in einer Rede im Juni dieses Jahres mehrmals auf den Slogan: «Heute sind wir tolerant und morgen fremd im eigenen Land.» Bei wem hat Gauland abgekupfert?
Alexander Gauland, top candidate for the Alternative for Germany (AfD) party in the upcoming Brandenburg state election, addresses a news conference in Berlin September 1, 2014. Chancellor Angela Merkel's conservatives were poised to cling to power in Sunday's election in the east German state of Saxony but new right-leaning rival Alternative for Germany (AfD) made a breakthrough by winning its first seats in a state assembly.      REUTERS/Fabrizio Bensch (GERMANY - Tags: POLITICS ELECTIONS)
X90145
bei der SVP
bei der NPD
Bei niemandem. Das ist original AfD.
9.Und zum Abschluss noch ein kleiner Auszug aus einem Parteiprogramm. Von wem ist dieser Satz?: «(...) die muslimischen Zuwanderer stammen oft aus Ländern, in denen keine demokratische Rechtsordnung herrscht. Sie bringen Vorstellungen über Recht und Ordnung mit, die mit unserem Rechtssystem und unseren demokratischen Spielregeln nicht vereinbar sind.»
Des chapelets musulman et un coran photographie dans la salle de priere de la nouvelle mosquee de l'Association culturelle musulmane de Payerne, ACMP, dans le cadre d'une journee porte ouverte ce samedi 20 septembre 2014 a Payerne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
KEYSTONE
SVP
AfD
NPD

Die AfD im Bundestag

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • DomKi 15.08.2018 22:20
    Highlight Rate 3 x wie es überhaupt so zu einer Situation kommen konnte in Deutschland. Alles liberale Politik, und dann wundert man sich, dass Sachen passieren, die dem Land schaden und die Leute natürlich aufstehen und gewissen Gruppierungen dann Macht verleihen. Diese gefährlichen Gruppierungen sind nicht weniger oder mehr schuldig als all die anderen die während 40 Jahren Mist gebaut haben. Und eins ist klar die Geschichte wird sich wiederholen, und zwar sehr heftig.
    58 25 Melden
    • Halimasch 16.08.2018 14:04
      Highlight Die Geschichte wird sich nicht wiederholen, denn alle sind gewarnt, was passieren könnte.
      14 12 Melden
    • Chanich das ändere? 16.08.2018 14:54
      Highlight Interessant, machen wir ein Ratespiel:

      Wenn also jemand ein brennendes Zündholz in ein volles Ölfass wirft. Und wenn es dann brennt: Wer ist schuld?
      (wir raten 3 x:)
      1. Das Ölfass (bzw. das Öl selbst, müsste ja nicht brennbar sein, selber Schuld!)
      2. Der oder die, die das volle Ölfass hingestellt hat. Sowas macht man nicht, ist unverantwortlich!)
      3. Der oder die, die besagtem jemand das Zündholz in die Hand gab bzw. es nicht rechtzeitig wegnahm!

      Na, wie viele Punkte habe ich erreicht?
      16 11 Melden
    • Halimasch 16.08.2018 16:54
      Highlight @DomKi
      40 Jahre lang Mist gebaut? Was lief denn so schlecht in den letzten 40 Jahren?

      Wiederaufbau, Demokratie und Rechtsstaat, steigender Wohlstand, Sozialstaat, Gesundheitsversorgung, Wiedervereinigung, aktuell rekordtiefe Arbeitslosigkeit - das soll alles schlecht sein?

      Alles in Allem ist die Bundesrepublik ein Erfolgsmodell und der Bevölkerung ging es nie besser als in der Nachkriegszeit.
      23 12 Melden
    • Fabio74 17.08.2018 09:58
      Highlight Ein Land das bei Null anfing 1945 hat grossartiges vollbracht, wenn es da steht, wo es heute steht.
      Wenn auch längst nicht alles perfekt lief
      8 7 Melden
  • swisskiss 15.08.2018 20:49
    Highlight Schon sehr reisserische Darstellung. Weder ist die AfD eine homogene Partei, noch sind grundlegende Programmpunkte definiert.

    Erinnert mich an die Gründungszeit der Grünen in Deutschland, als erst die Richtung der Partei zwischen Fundis und Realos ausgemarcht wurde. Die AfD wird sich von einer reinen Oppositionspartei zu einer etablierten Rechtspartei wandeln, sobald Mitsprache auf Länder- und Bundesebene gefordert ist. Dann werden all die Neunazis aussortiert und der Kurs der AfD wird moderater, oder es droht ihr der Niedergang in die Bedeutungslosigkeit.
    52 18 Melden
    • FrancoL 16.08.2018 17:16
      Highlight Würde ich so NICHT unterschreiben, zu stark sind nach wie vor die Tendenzen zur alten Herrlichkeit, zu stark sehnen sich manche nach einem starken Mann oder Frau.
      Wenn sie sich so wandelt wie Du es vorschlägst dann wird sie sich in der FDP und CDU wieder finden.
      9 20 Melden
    • Nick Name 16.08.2018 23:38
      Highlight Moment mal: Was genau ist hier "reisserisch" dargestellt?
      Dass die Frau von Tatsachen und Erlebtem erzählt?
      7 3 Melden
    • Besorgter Bürger 17.08.2018 11:24
      Highlight "noch sind grundlegende Programmpunkte definiert"

      Genau. Bloss immer die andern kritisieren, und selbst nichts dazu beitragen.
      3 4 Melden
  • Martello 15.08.2018 20:41
    Highlight Danke für dieses Interview!
    19 38 Melden
  • Richu 15.08.2018 20:24
    Highlight Heute war in der deutschen Presse und auch im Teletext von verschiedenen Fernsehsendern zu lesen, dass Lars Steinke, der niedersächsische AfD Jugend-Chef, nach abfälligen Äusserungen über den Hitler-Attentäter Graf von Stauffenberg, seiner Ämter enthoben wurde. In der AfD-Jugendorganisation sei "kein Platz für die Verunglimpfung deutscher Widerstandskämpfer gegen das NS-Unrechtsregime". Beim Lesen solcher Aussagen zweifelt man an gewissen von Frau Schreiber gemachten Analysen!
    48 18 Melden
    • FrancoL 16.08.2018 17:17
      Highlight Wenn man aber der Weide oder Gauland zuhört schinden dann wieder solche Zweifel.
      16 14 Melden
  • Blog Chain 15.08.2018 18:17
    Highlight Die Gefahr welche von der AfD "ausging" ist mir längst bekannt. Da aber bereits die trumpschen Repubikaner am weltpolitischen Ruder sind, hat sich die Aufmerksamkeit stark verschoben. AfD, Front National und andere vorlaute Rechtsverdreher und Volksmanipulationsparteien sind jetzt nicht mehr "wichtig". Die globalen Verhältnisse werden aktuell gerade radikal neu aufgewichtet... Der Mist wird bereits geführt.
    76 39 Melden
  • Gulubat 15.08.2018 18:08
    Highlight Unabhängig vom Interview fand ich beide Videos nicht unbedingt Contra AfD, bisschen zu populistisch vielleicht, zumindest aber eine klare Ansage und keine Ausflüchte bei Nichtwissen.

    Das kann weder die CDU/CSU noch die linke Seite und schon gar nicht die Grünen besser.
    85 60 Melden
    • Beggride 15.08.2018 19:27
      Highlight Ein bisschen zu populistisch, im Interview an den Staatsfernsehen, wo sie sich ja angeblich sehr seriös geben, um nicht ins Kreuzfeuer zu geraten. Zudem ist es schon ein Unterschied, ob man keine sehr gute Idee hat, wie die anderen Parteien oder einfach bei ALLEN Angelegenheiten NICHTS weiss.
      14 13 Melden
    • Gulubat 16.08.2018 18:36
      Highlight Ist das so? Das heisst, die sollen jetzt auch einfach was daherplappern, nur damit etwas gesagt worden ist?
      Ich bin nicht Pro-AfD, aber die andern sind nicht besser und wähnen sich ganz oben auf dem Ross.
      6 0 Melden
  • Rumbel the Sumbel 15.08.2018 17:30
    Highlight Also wenn ich schon nur daran denke, wie sich Deutschland resp die Justiz sich offensichtlich Mühe gibt, einen Sami A. zurückzuholen wollen, verwundert mich gar nichts. Nicht das erste Mal so ein Beispiel. Kam ja auch schon bei uns vor. Dafür will man gut integrierte Ausländer/Asylanten ausschaffen. Da gibt es dann genügend unzufriedene Bürger, welche dann von gewissen Kreisen dann halt liebend gern zur braunen Horde gesetzt werden. Verwundert mich dann auch nicht.
    85 57 Melden
    • Maria B. 16.08.2018 12:02
      Highlight Exakt so ist es, und in D schäumen nicht nur AfDler und stramme Rechte gegen den Unsinn, einen als Gefährder eingestuften ehemaligen Leibwächter von Osama Bin Laden nach erfolgter Ausschaffung wieder ins Land holen zu wollen, Motto: wir sind ein Rechtsstaat.

      Solch grotesker nonsens im Zusammenspiel mit den unsäglichen Spätfolgen von Merkels Willkommenskultur zum Schaden D und Europas wird es sein, dass sich die AfD - allen Querelen und Anfeindungen zum Trotz - zu einer staatstragenden Partei entwickeln wird.

      Und so wird sie künftig auch für deutsche Normalverbrauchern mehr und mehr wählbar.
      38 17 Melden
    • Fabio74 17.08.2018 19:27
      Highlight @maria B Träum weiter. Braun und staatstragend. Ja Deutschland ist ein Rechtsstaat udn wenn eine Staat gegen geltendes Recht verstösst, gibt es halt zurecht ein Urteil gegen diese Staat.
      Dass Freunde der braunen Front mit dem Rechtsstaat Mühe haben, ist kein Wunder.
      6 6 Melden
    • Rumbel the Sumbel 18.08.2018 11:51
      Highlight Es mag formelle Fehler gegeben haben und das nächste Mal muss das unbedingt besser laufen. Aber der Sami A. muss dort bleiben wo er jetzt ist. Ansonsten darfst du ihn getrost zu dir nach Hause nehmen.
      6 4 Melden
  • stabiler 15.08.2018 17:02
    Highlight "Die ganze Strategie, das unablässige Provozieren der Muslime, Migranten und Ausländer..."

    Kurzer Realitätsabgleich:

    "Schlägerei mit Macheten, Messern und Baseballschlägern", 8.8.2018

    "Massenschlägerei mit rund 200 Beteiligten", 4.8.2018

    "Schlägerei zwischen Familien mit Messern und Schlagstöcken", 9.8.2018

    "Streit von zwei Frauen artet zu Massenschlägerei aus", 5.8.2018

    "Massenprügelei mit Stühlen, Flaschen und Baseballschlägern", 29.7.2018

    "Schlägerei in Freibad – Polizei rückt zu Großeinsatz aus", 27.7.2018
    117 105 Melden
    • Adam Gretener (1) 15.08.2018 19:31
      Highlight Soll ich Dir 20000 rechtsradikale Straftaten aufzählen? Kein Problem!
      36 47 Melden
    • Bürogummi 15.08.2018 22:36
      Highlight Ja so ist es leider. Aber solange es die Linken nicht direkt selber betrifft, nennen Sie das die sogenannten Einzelfälle. Naiv ist hier wohl das richtige Wort. Diese Gutmütigkeit und Naivität wird uns noch viele Probleme bescheren in Zukunft.
      47 30 Melden
    • Citation Needed 16.08.2018 08:43
      Highlight Streitet irgendwer diese Vorfälle ab? Fragt sich dennoch, ob deswegen ein Staatsstreich unterstützt werden sollte, bei dem ausgemachte Rassisten ans Ruder kämen, die finden, man sollte auch auf die Nazi-Jahre stolz sein dürfen.
      Zudem: wer Lügen in die Welt setzt à la 'Merkel hat gerufen, die Flüchtlinge kamen' und seit über drei Jahren bewusst davon ablenkt, dass die extreme Zunahme von Fluchten über das Mittelmeer ein Resultat einer ganze Menge anderer Vorbedingungen war, der hat kein Regierungsmandat verdient.
      Dass mit sowas gut Stimmung gemacht werden kann, zeigt Dein Kommentar.
      33 29 Melden
  • DaMedico 15.08.2018 15:20
    Highlight So beeindruckend wie besorgniserregend welche Kommentare unter diesem Artikel (in einer CH-Zeitung) welche Anzahl Blitze resp. Herzchen kassieren …
    161 81 Melden
  • Slavoj Žižek 15.08.2018 14:50
    Highlight Bereits in der ersten Antwort schreibt die Dame Unsinn. Journalistenlizenz? Wie kann man etwas entziehen was nicht existiert?
    136 237 Melden
    • Rectangular Circle 15.08.2018 15:56
      Highlight Ja klar, gibt es sowas nicht. Was es aber gibt, sind offizielle Presseausweise und Akkreditierungen für Pressekonferenzen und andere Events. Beides Dinge, die man jemandem verwehren kann.
      102 26 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 16:15
      Highlight Wie kann man eigentlich immer nur einen relativ unwichtigen Punkt herauspicken und dann auf Unsinn schliessen. Ist das die übliche Argumentationskette von a bis z und hört bei a+ auf?
      112 56 Melden
    • geissenpetrov 15.08.2018 16:22
      Highlight Du musst erst die Frage lesen, dann die Antwort.
      Hier noch mal für Dich: "Frau Schreiber, wenn Sie noch in der AfD wären, und wenn die AfD stärkste Partei wäre in Deutschland, könnte ich dann dieses Interview mit Ihnen noch führen?"
      49 28 Melden
    • Asmodeus 15.08.2018 16:32
      Highlight Schau Dir Erdogan an. Dann dürfte Dir bewusst sein, dass man einfach eine Lizenz einführen würde um unliebsame Journalisten loszuwerden.

      Oder direkt einzusperren.
      102 24 Melden
    • Schnuderbueb 15.08.2018 17:00
      Highlight Wird dann unter etwaiger AfD Diktatur schon existieren! Nur heisst es dann Propagandalizenz.
      64 18 Melden
    • The Origin Gra 15.08.2018 17:20
      Highlight Man kann etwas neues gar nicht erst für Kritiker herausgeben
      25 8 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 15.08.2018 18:22
      Highlight K.O.njunktiv ;-)
      Die Interview-Frage war im Konjunktiv gestellt. Und das würde sie auch wieder werden, wenn FaschistInnen an die Macht kommen.

      Wie Propaganda im 2.Weltkrieg funktioniert hat, kannste hier mal nachlesen:

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Propaganda

      Die Pressefreiheit wurde unter der Naziherrschaft eingeschränkt, resp. zensuriert:

      http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-gleichschaltung-der-medien-im-dritten-reich/

      56 35 Melden
    • Citation Needed 16.08.2018 08:51
      Highlight Ist das der einzige Schwachpunkt, den Du finden konntest? Das spricht für die Aussagen der Abtrünnigen!
      17 6 Melden
  • Waedliman 15.08.2018 14:47
    Highlight Eine Partei, die rechtsradikale Personen an ihrer Spitze duldet, ist für mich eine rechtsradikale Partei. Mir ist es egal, ob sich in ihr auch gemässigte Personen befinden, da diese keinen Einfluss haben auf das, was durch die Parteispitze abgesegnet den Weg nach aussen findet. Gauland, Höcke, von Storch, Weidel - all das sind Namen, bei denen mir das Kotzen kommt und ich frage mich, wie lange es dauert, bis Protestwähler begreifen, wem sie da eigentlich ihre Stimme geben.
    241 71 Melden
    • zombie woof 15.08.2018 15:46
      Highlight Nach dem 2. Weltkrieg hat auch niemand von irgendetwas gewusst
      76 17 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 16:17
      Highlight Bitte unterschätze nicht die Anzahl Menschen die immer noch dem braunen Sumpf nachtrauern, es sind mehr als man meinen möchte.
      95 43 Melden
    • gise 15.08.2018 17:31
      Highlight Und die liken sind liksradikal, welche immer wieder ganze Strassenzüge verwüsten und alles zusammenschlagem was ihnen in den Weh kommt, aber hey, sind ja linke und drum ok ;)
      53 139 Melden
    • Beggride 15.08.2018 19:32
      Highlight @gise
      Zum einen ist es egal, von wo Randalierer kommen, sie sind scheisse. Doch lies mal durch, wie viele Gewalttaten neben diesen Massenansammlungen die Rechten oder die Linken oder die Ausländer verübt haben. Da sind (zumindest in Deutschland) die Rechtsextremen ganz krass am regieren
      24 9 Melden
    • Erba 15.08.2018 19:59
      Highlight Lieber gise. Diejenigen, die Radau machen, z.b. am 1. Mai, sind weder Linke noch Rechte. Das sind einfach Chaoten und Randalierer, die die Gunst der Stunde nutzen um die Sauna rauszulassen. Die haben keine politischen Motive.
      18 3 Melden
    • Menel 15.08.2018 20:09
      Highlight @gise

      Zitat aus den Känguru Chroniken:

      »Ein extrem wichtiges Thema. Ich sage Ihnen ganz ehrlich: Ob Links-oder Rechtsextremismus – da sehe ich keinen Unterschied.«
      »Doch, doch«, ruft das Känguru laut dazwischen. »Es gibt einen Unterschied. Die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos anzünden ist schlimmer. Denn es hätte mein Auto sein können. Ausländer besitze ich keine.«
      34 8 Melden
    • ybfreak 15.08.2018 20:42
      Highlight @gise
      Wer hat gesagt, dass dies ok wäre, nur weil es Linke sind? ...
      ...
      ...
      Niemand?
      Genau!
      17 6 Melden
    • Makatitom 15.08.2018 21:07
      Highlight Whataboutismus, gise? Kann ich auch: bei den Linken brennen Autos, bei den Rechten Asylbewerberheime, Obdachlose oder Asylbewerber
      21 10 Melden
    • jimknopf 16.08.2018 09:20
      Highlight @gise du sprichst wenn von der radikalen Antifa und ja, gegen diese sollte man auch dringend vorgehen, egal ob aus rechter oder linker Sicht. Aber dein whataboutism ist wieder einmal grossartig.
      15 3 Melden
    • Froggr 16.08.2018 09:21
      Highlight Dann sind linke Parteien linksradikal? Jeder, der den Kommunismus gut heisst ist eine Linksradikale Person.
      9 9 Melden
    • Eh Doch 16.08.2018 10:38
      Highlight @Menel: Schön gesagt!
      10 3 Melden
    • Besorgter Bürger 16.08.2018 10:58
      Highlight @gise

      Die Linken sind nicht linksradikal. Es behauptet ja auch niemand von den Rechten, sie seien rechtsradikal. Bloss die Rechtsradikalen sind rechtsradikal, wie auch nur die Linksradikalen linksradikal sind. Im Grunde ganz einfach.
      14 3 Melden
  • seventhinkingsteps 15.08.2018 14:45
    Highlight Hm, zeigt eigentlich gut auf wie Rechtsextremismus als vermeintlich "rationale" und "wissenschaftliche" politische Meinung getarnt werden kann. Ich erlebe das auch oft bei Kollegen, die politische Meinungen links der Mitte grundsaetzlich als kindisch abtun, weil dort ein Grundverstaendnis von Empathie und dem Wunsch, Menschen, die weniger haben zu helfen inhaerent ist.
    153 51 Melden
    • LeChef 15.08.2018 18:07
      Highlight Meinst du, rechts der Mitte fehlt die Empathie? Sicher nicht. Der Unterschied ist das zu Ende Denken.

      Und häufig stimmt leider das Sprichwort: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.
      44 64 Melden
  • Chili5000 15.08.2018 14:38
    Highlight Jeder der das Gefühl hat wichtiger oder wertvoller zu sein als ein dunkelhäutiger Mensch, macht solche Entwicklungen erst möglich. Es ist ein reiner Zufall das man nicht irgendwo anders auf der Welt geboren wurde. Man hast es weder verdient noch hast man anspruch darauf. Manche Menschen werden das nie verstehen können...
    159 45 Melden
  • dinner for one MGTOW 15.08.2018 14:32
    Highlight Egal ob linke oder rechte beide Seiten denken im Kollektiv und versuchen anderen vorzuschreiben was sie zu tun und denken haben. Ich kann die gesamte Politik im Westen nicht ernst nehmen.... Eigentlich sind beide Seiten Altruisten die im Namen des "Guten" Freiheit einschenken wollen.
    73 125 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 16:19
      Highlight Wow so einfach ist das? ok muss ich mir merken. Links gleich Rechts, Beweggründe links = Beweggründe rechts. So einfach siehst Du die Welt?
      40 36 Melden
    • Chili5000 15.08.2018 16:46
      Highlight Gibt es denn eine Politik, irgendwo auf der Welt, die man ernst nehmen kann?
      29 16 Melden
    • Menel 15.08.2018 20:10
      Highlight Auch hier zitiere ich gerne aus den Känguru Chroniken:

      »Ein extrem wichtiges Thema. Ich sage Ihnen ganz ehrlich: Ob Links-oder Rechtsextremismus – da sehe ich keinen Unterschied.«
      »Doch, doch«, ruft das Känguru laut dazwischen. »Es gibt einen Unterschied. Die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos anzünden ist schlimmer. Denn es hätte mein Auto sein können. Ausländer besitze ich keine.«
      15 6 Melden
    • jimknopf 16.08.2018 09:22
      Highlight Natürlich, (fast) jede demokratisch-geführte Politik kann ich ernst nehmen. Bin ich immer mit dem Ergebnis zufrieden? Natürlich nicht. So ist aber Demokratie, unser Schweizer System z.B. ist genial!
      6 1 Melden
    • Froggr 16.08.2018 09:22
      Highlight Chili5000: Dieser Kommentar sollte gaaanz weit oben stehen!
      5 2 Melden
  • NumeIch 15.08.2018 14:24
    Highlight Wer nicht erkennt, dass die AfD eine rechtsextreme Partei und eine Gefahr für die Demokratie ist, der ist blind und taub. Eine weitere Möglichkeit wäre Dummheit.

    https://m.huffingtonpost.de/entry/bei-afd-hardliner-treffen-zeigt-sich-wie-radikal-die-partei-bereits-ist_de_5b66ac86e4b0b15abaa40703

    175 105 Melden
    • Flötist 15.08.2018 14:47
      Highlight Genau mit dieser Einstellung erreicht man die Betroffenen Leute niemals. Sie fühlen sich eher bestätigt, als dass man sie überzeugen könnte. Jetzt sagst du gleich: Ja, mit denen kann man ja nicht reden und somit auch nicht überzeugen. Da sage ich: Genau, mit dieser Einstellung geht das tatsächlich garantiert nicht.
      91 57 Melden
    • Gipfeligeist 15.08.2018 16:43
      Highlight Ja, es stimmt dass sich Menschen bei Gegenargumenten Abschotten. Eine Diskussion muss immer miteinander auf Augenhöhe stattfinden. Leider wollen konservstive den "links versifften" nicht zuhören, und umgekehrt.
      Aber zu sagen die AfD ist eine Gefahr für die Demokratie, ist gerechtfertig. Sie zu verharmlosen ist unklug.
      39 16 Melden
    • gecko25 15.08.2018 18:28
      Highlight @numelch. Nur mit solchen Leuten zu reden bringt überhaupt nichts. Zielführender wäre es hingegen sich Gedanken zu machen, wie man eine Gesellschaft und ein System umgestaltet, damit nicht so viele „Verlierer“ entstehen, welche sich von Menschen in noch grösserer Not bedroht fühlen
      36 11 Melden
    • Trumpversteher2020 15.08.2018 20:23
      Highlight Huffingtion post? 😂😂
      4 2 Melden
  • Papst Benedikt 15.08.2018 14:21
    Highlight Aussteigerin? Klingt nach einer Sekte ;)
    64 85 Melden
    • Besorgter Bürger 15.08.2018 15:14
      Highlight Text gelesen? Darum geht es ja ...
      137 21 Melden
    • Filii Fornicatricum 15.08.2018 15:52
      Highlight Artikel gelesen?
      27 9 Melden
  • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 15.08.2018 14:09
    Highlight In dieser Kommentarspalte lässt sich die Strategie der RechtspopulistInnen wunderbar erkennen: Auf den Menschen (in diesem Fall Frau Schreiber) zielen, diesen verunglimpfen und vom Thema ablenken.
    183 110 Melden
    • Bobo B. 15.08.2018 21:36
      Highlight Die andere Seite macht es ja ganz anders. Dort wird man bei kritischen Voten gleich zum Rassisten, Homophoben, Nazi, Rechtsnationalen, Islamophoben und im besten Fall als bildungsferner Wutbürger "gerufmordet"...
      25 12 Melden
    • Rabbi Jussuf 16.08.2018 02:22
      Highlight Schreiber ist ganz bestimmt nicht das arme Huscheli, das sie vorgibt zu sein. Dieses Buch würde ich nur mit Vorsicht in die Finger nehmen.
      Ist doch eigentlich klar um was es hier geht: um gute Verkaufszahlen und die macht man mit Skandalen. Wieviel davon stimmt oder nicht, ist egal. Das sieht man ja schon hier an den Kommentaren.
      21 12 Melden
    • Fabio74 17.08.2018 19:29
      Highlight armer Bobo: Homophob ist nur wer sich so gibt. Gleiches für alle anderen Begriffe.
      Die Frage ist nur warum steht ihr nicht dazu?
      3 3 Melden
  • dmark 15.08.2018 14:06
    Highlight ¡Viva la revolucion siempre - hasta la victoria!

    Ach nein, das waren ja die anderen...
    48 27 Melden
  • Dimmu 15.08.2018 14:05
    Highlight Angst frisst Deutschland
    99 29 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 15.08.2018 20:03
      Highlight Angst frisst sehle auf
      5 3 Melden
  • Rhabarber 15.08.2018 13:59
    Highlight Eine mutige Frau. Danke.
    144 103 Melden
  • lilas 15.08.2018 13:49
    Highlight Anhand der Blitze in den Kommentaren ist mal wieder ne Horde brownies in den foren unterwegs.
    230 136 Melden
    • Peter Silie (1) 15.08.2018 18:23
      Highlight Naja, bei 155 Space cakes vs 64 Brownies würde ich gerne wissen, wieviel es braucht um eine Horde zu bekommen?
      45 17 Melden
  • dding (@ sahra) 15.08.2018 13:38
    Highlight Wie auch schon gesagt. Die AFD ist das Resultat einer gescheiterten Migrationspolitik der CDU/SPD.

    "Wir schaffen das", war eine Zumutung für Deutschland.

    Aber wenn William Stern die Kommentare aufschaltet, sind solche Worte vermutlich schon zuviel.
    146 274 Melden
    • Switch_On 15.08.2018 14:20
      Highlight Und bei jedem Artikel der etwas kritisch gegen rechts ist, kommt von ihnen dasselbe Gerede...

      Warum kann mit diesem Thema nicht mal differenziert umgehen?
      173 65 Melden
    • Sportfan 15.08.2018 14:29
      Highlight Die AfD wurde als Reaktion auf den Euro gegründet.

      Also von der wirtschaftskritischen Partei ist sie nun, wie sie sagen, zur "ausländerkritischen" oder gar feindlichen Partei geworden. Genau das, was diese junge Frau erklärt. Die AfD wurde von Rechtsextrem übernommen.
      145 30 Melden
    • dding (@ sahra) 15.08.2018 14:34
      Highlight Sportfan
      Das glaube ich nicht.
      Bedenken Sie, dass von allen Seiten her krampfhaft versucht wurde, diese Partei in eine rechtsextreme Ecke zu drängen.
      Ist ja klar. Die verknöcherte Macht gibt nicht s freiwillig ab.
      Deutschland kann froh sein, eine Alternative zu haben.
      65 150 Melden
    • Waedliman 15.08.2018 14:49
      Highlight Demnach sind auch ehemalige Scientology-Mitglieder, die an die Öffentlichkeit gehen, um andere vor der Sekte zu warnen, nur am Geld interessiert? Was ist das für eine negative Sicht auf Handlungsmotive von Menschen? Woher kommt sie?
      97 18 Melden
    • geissenpetrov 15.08.2018 15:12
      Highlight dding ist ein klassisches Opfer. Manipuliert und Gehirngewaschen. Alles wird am Feindbild Ausländer/Flüchtlinge festgemacht. Differenzierung? Fehlanzeige.

      "Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt." Joseph Goebbels (angeblich)
      104 39 Melden
    • dding (@ sahra) 15.08.2018 15:59
      Highlight Die. AFD möchte in D mehr direkte Demokratie nach CH Vorbild.

      Aber eben, habe hier auch schon gelesen, dass die direkte Demokratie als etwas eher weniger gutes angeschaut wird.

      Soweit sind wir schon gekommen.
      39 51 Melden
    • sheimers 15.08.2018 16:04
      Highlight Ich bin mir nicht so sicher, ob die Partei einfach so von den Rechtsextremen übernommen wurde. Es war wohl eher so, dass die libertären Gründer sich selbst in der Minderheit wussten und ein Thema brauchten, um die Massen auf ihre Seite zu holen. Es ist ein typischer Fall von "die Geister, die ich rief...".
      24 8 Melden
    • Sportfan 15.08.2018 16:15
      Highlight Dding, darf ich sie bitten, einfach einmal ein wenig zu recherchieren, bevor sie schreiben: "Glaube ich nicht".

      Wikipedia hilft: "Auf ihrem Gründungsparteitag am 14. April 2013 beschloss die AfD ein Wahlprogramm, das vor allem die Auflösung des Euroraums behandelte. Der Euro sei gescheitert ..."

      Die AfD wurde aber von Rechts übernommen, wie diese Frau eindrücklich schildert, auch wenn das nicht in ihr Weltbild passt.

      Die AfD poltert gegen alles, ohne eine Lösung zu bieten. Sorry, wem das reicht, der soll halt diesen Haufen wählen.
      41 10 Melden
    • redneon 15.08.2018 16:34
      Highlight wenn du so viel verstehst von der Materie und der AFD. Hast du das Parteiheft schon mal Gelesen? Wenn dein Hirn genug Kapazität hatt dann verstehst du in welche Richtung die Reise hinget! Gleichzeitig heist du noch gut was die Gaullans alles für Sch.... von sich geben. Bedaurlich
      30 10 Melden
    • Fabio74 15.08.2018 17:17
      Highlight @dding: Immer noch falsch. Erstens wer braun wählt, ist dafür ganz allein selber verantwortlich
      ZWeitens wurde die Partei von Euroskeptikern gegründet und dann von den Braunen übernommen.
      Deutschland und keiner kann froh sein über einen braunen Haufen
      39 33 Melden
    • The Origin Gra 15.08.2018 17:23
      Highlight @dding: Die Partei muss nicht in die Rechtsextreme Ecke gedrängt werden weil div. Exponate gezeigt haben das sie daraus entstammen.
      Die ganze ffentliche Partei konketisiert damit
      27 6 Melden
    • Rhabarber 15.08.2018 17:36
      Highlight es ist immer lustig und traurig gleichzeitig, wenn jemand zu FAKTEN schreibt "Das glaub ich nicht".

      Als könnte man jeden Tag willkürlich neu entscheiden, wo und wann die Sonne aufgeht oder ob Flugzeuge heute tauchen und dafür Schiffe fliegen.
      43 26 Melden
    • redeye70 15.08.2018 18:19
      Highlight Ich fand die AfD noch interessant zur Zeit ihrer Gründung als Lucke noch den Vorsitz hatte. Damals gab es kritische Betrachtungen zum Euro. Die AfD hätte wichtiger Bestandteil sein können für die nötige Reform der EU. Leider wurde ihm die Partei entrissen. So sehr ich den Unmut grosser Bevölkerungsteile Deutschlands verstehen kann, so wenig kann ich den zerstörerischen Selbsthass dieser Nation nachvollziehen. Merkel hat grosse Fehler begangen – ja! Aber man kann sie nicht für alles verantwortlich machen auf dieser Welt. Radikalismus war und wird nie die Lösung sein.
      30 8 Melden
    • Fabio74 15.08.2018 19:43
      Highlight ja mehr Demokratie und im Gegenzug viel Hass und Ausgrenzungen von Minderheiten
      Plumper Versuch die braunen schön zu reden
      10 11 Melden
    • Juliet Bravo 16.08.2018 03:31
      Highlight „...dass von allen Seiten her krampfhaft versucht wurde, diese Partei in eine rechtsextreme Ecke zu drängen.“

      Die sind ja rechtsextrem.😉
      12 8 Melden
    • dding (@ sahra) 16.08.2018 10:50
      Highlight Juliet


      🤦🏽‍♂️
      7 7 Melden
    • Eh Doch 16.08.2018 10:50
      Highlight Kein Ahnung wie Menschen immer wieder ihr eigene Unzufriedenheit in Fremdenhass kanalisieren bzw rechtfertigen. Ob es nun 100 mehr Ausländer hat oder nicht ist doch sch*egal, wegen denen seid ihr nicht arbeitslos oder eure Frau hat euch verlassen. Wenn überhaupt mal gemotzt werden darf und mit dem Finger auf jemanden zu zeigen, dann würde ich mir mal die heutige Wirtschaft genau anschauen. Die Globalisierung und die Wirtschaft ergo eigentlich Geld macht Verlierer. Nicht irgendwelche Geflüchteten.
      Punkt.
      10 6 Melden
    • Chanich das ändere? 16.08.2018 12:14
      Highlight @dding:

      Toll, nicht? Die anderen sind schuld! Wahlweise die Ausländer (in allen möglichen Ausprägungen), die "Altpartien", die bösen Linken, die sich wandelnde Gesellschaft, der Fortschritt... etc. etc.

      Es ist zwar sicherlich angenehm, zu "wissen" dass jemand anderes schuld ist, wenn es einem schlecht geht.

      Aber dann? Macht es irgendetwas besser? Oder könnte es nicht sogar sein, dass dann das gepflegte Feindbild zu den nächsten Problemen führt? Z.B. weil alle Freunde plötzlich auch "böse" sind?

      Wieso lassen sich so viele Menschen von irgendwem vorschreiben, wen sie hassen sollen?

      12 5 Melden
  • Scott 15.08.2018 13:33
    Highlight Vom Saulus zum Paulus?

    Hoffentlich kauft jetzt endlich jemand ihr Buch...
    93 121 Melden
  • Groovy 15.08.2018 13:30
    Highlight Ups, eine zutiefst enttäuschte Person schreibt ein Buch, weil ihre Politkarriere beendet wurde. Ich würde das Geschriebene und die Motivation auf jeden Fall auch mal kritisch hinterfragen.
    125 259 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 14:25
      Highlight Dann lass uns doch wissen WO genau das Geschriebene weit neben der Wahrheit liegt. Ich und wohl auch andere sind ganz gespannt.
      122 55 Melden
    • Sportfan 15.08.2018 14:30
      Highlight Können sie gerne tun. Lesen Sie das Buch, beurteilen sie, ob sie vielleicht recht hat, und wenn nicht, bringen sie Belege dafür.

      Aber, ihre Karriere wurde nicht beendet, sie hat sie selber beendet. Ein ziemlicher Unterschied. Wenn sie gewollt hätte, hätte sie gross raus kommen können. Sie erkannte aber die Zeichen rechtzeitig und stieg aus.
      125 26 Melden
  • Fruchtzwerg 15.08.2018 13:28
    Highlight Was viele noch nicht wissen: Der Typ heisst Bernd Höcke!
    84 12 Melden
  • Freedom Fighter 15.08.2018 13:22
    Highlight "Du hast 0 von 9 Punkten
    Du kennst dich nicht so gut mit den Rechtspopulisten aus? Egal! Als Trost gibt's einen Stoff-Willy und eine WC-Papierrolle, bedruckt mit dem Parteiprogramm der SVP."

    Also so wie ich das sehe, habe ich die Maximal-Punktzahl erreicht. Meine konsequente Nichtbeachtung dieser "scheiss-"braunen Propaganda hat sich bezahlt gemacht.
    121 54 Melden
    • GustiBrösmeli 15.08.2018 17:11
      Highlight Na der Kommunismus der Linken ist ja um einiges Besser. Mao, Stalin und Co waren ja sooooo Friedliche Menschen.
      26 56 Melden
    • DonChaote 15.08.2018 19:43
      Highlight @GustiBrösmeli
      Wann begreifen die leute endlich, dass, wenn man eine extreme position kritisiert, es nicht heisst, dass man die gegenteilige extremposition gutheisst?

      Nur weil ich weiss nicht mag, heisst das nicht, dass ich schwarz bedingungslos toll finde.

      Differenzierung heisst das zauberwort.

      Und wiedermal: die welt ist nicht schwarz/weiss, die welt ist bunt 🏳️‍🌈

      Und weiter: mal den begriff whataboutism googeln... bitte merken - zählt nicht als argument
      12 1 Melden
    • Beggride 15.08.2018 19:43
      Highlight Wieso glauben Sie, dass es entweder rechtsextrem oder linksextrem gibt? Machen Sie mal Ihre Augen auf und sehen sie, was Alternativen es alles für die Politik gibt!
      5 2 Melden
    • Eh Doch 16.08.2018 10:52
      Highlight die welt ist nicht schwarz/weiss, die welt ist bunt 🏳️‍🌈
      Zum Glück :)
      4 0 Melden
  • Juliet Bravo 15.08.2018 13:21
    Highlight Eine Korrektur: bei der Bundestagswahl 2017 haben nicht 17% die AfD gewählt sondern 12,6%.

    Erst neuste Sonntagsfragen ergaben um die 17% Unterstützung.
    83 13 Melden
  • Fastlane 15.08.2018 13:10
    Highlight Absurdes Interview. Dieser offensichtlich raschsüchtigen ehemaligen AFDlerin kann man kein einziges Wort glauben. Beschämend wie sie jetzt versucht Schmutz auf die Partei zu werfen. Aber das wird ja hier bei uns mit der SVP auch immer wieder versucht. Ohne Erfolg zum Glück.
    Und dann dieser pathethische Begriff "Aussteigerin". Die ist einfach aus der Partei ausgetreten. Soll vorkommen.
    111 294 Melden
    • geissenpetrov 15.08.2018 14:00
      Highlight Ist Dir aufgefallen, dass Du wie ein Sektenmitglied argumentierst? Wobei argumentieren hier nicht das Wort der Wahl ist. Du stellst Sie einfach als Lügnerin dar, ohne mit einem Wort auf den Inhalt einzugehen.
      175 56 Melden
    • Switch_On 15.08.2018 14:25
      Highlight Eine sehr differenzierter und wohl überlegter Kommentar. Ich habe auch Mitleid mit den armen Rechten die in diesem Buch diskriminiert werden!
      91 36 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 14:28
      Highlight Na dann berichtige doch ihre Aussagen!
      Die Beweggründe mag ich nicht werten, aber die Aussagen sind entweder zu entkräften oder dann muss man sich seine Gedanken machen.
      96 42 Melden
    • dding (@ sahra) 15.08.2018 14:36
      Highlight Switch on
      Können Sie nicht ein mal versuchen, einen neutralen, sachlichen Kommentar zu schreiben?
      42 84 Melden
    • Waedliman 15.08.2018 14:50
      Highlight Ich würde mich an Ihrer Stelle als AfD-Fan besser tarnen.
      55 18 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 15:48
      Highlight @dding; Wieso soll Switch on auf einen durch und durch läppischen Eingangskommentar sachlich antworten?
      36 20 Melden
    • Fabio74 15.08.2018 17:19
      Highlight jöh muss anstrengend sein, Opfer spielen zu müssen
      Gibts irgendeinen Grund Faschisten toll zu finden?
      35 32 Melden
  • Bababobo 15.08.2018 13:09
    Highlight Gerade Deutschland sollte sich in den Kopf rufen was war und von der Geschichte lernen, die Geschichte scheint sich zu wiederholen.
    112 54 Melden
    • Hashtag 15.08.2018 13:56
      Highlight Sollten sie ja, allerdings gehört dazu auch sich zu erinnern, was der Nährboden des Faschismus war. Dass wird meiner Meinung nach zu wenig getan, weder historisch noch aktuell.
      77 11 Melden
    • Waedliman 15.08.2018 14:51
      Highlight Jeder sollte aus Geschichte lernen - auch die 28 % Schweizer, die die SVP wählen, die im Kern nichts anderes will, als die AfD.
      25 11 Melden
    • GustiBrösmeli 15.08.2018 17:13
      Highlight Bababobo auch dan wäre Rechts immer noch Friedlicher als der Linke Kommunismus. Mao und Co haben doch mehr Tote hervorgebracht als der Adolf. Für mich wäre die Goldene Mitte besser.
      17 36 Melden
    • DonChaote 15.08.2018 19:48
      Highlight @GustiBrösmeli
      Ich könnte mich auch wiederholen, so wie sie, aber man scrollt ja von oben nach unten durch die kommentare, daher hat man meine entgegnung zu ihrem kommentar ja weiter oben schon gesehen.

      Wo ich mit ihnen einigermassen einig bin ist die „goldene mitte“, also weg von den extrempositionen.
      1 0 Melden
    • Bababobo 15.08.2018 20:07
      Highlight Nun ja, den reinen Kommunismus hat ein Staat bis jetzt noch nie gelebt. Das waren sozialistische Diktaturen. Im Kern auch nichts anderes als die NSDAP.

      @Waedliman

      Das es mit der SVP in diese Richtung geht ist unbestreitbar, man kann nur hoffen, dass diejenigen die nicht wählen ihre Stimme erheben. Die Rechte wird es immer geben..
      1 1 Melden
  • jive 15.08.2018 12:51
    Highlight "Ihre Schwester ist bei der AfD"

    Sollte das nicht "Antifa" heissen?
    Im Artikel der Morgenpost (Link unter "zur Person") steht's zumindest so.
    83 6 Melden
    • JoeyOnewood 15.08.2018 14:17
      Highlight dachte ich auch, ergibt sonst gar keinen sinn, dass die interviewte ja die einzige nicht links-tickende in der Familie ist.

      Wie kann man AFD und Antifa miteinanderverwechseln?
      62 5 Melden
    • INVKR 15.08.2018 14:49
      Highlight Allerdings kann man gar nicht "bei der Antifa" sein, da die Antifa keine Organisation ist, sondern eher eine Art Slogan, den sich jeder aneignen kann.
      32 5 Melden
    • Flughund 15.08.2018 18:40
      Highlight So gross ist der Unterschied gar nicht !
      12 20 Melden
  • Gipfeligeist 15.08.2018 12:49
    Highlight Sehr traurig, dass sich Anhänger dieser Partei nicht mehr trauen, von ihrer Vernunft gebrauch zu machen. Ich hoffe, mehr Mitglieder als nur Frau Schreiber wagen den Schritt zur Aufklärung...
    300 138 Melden
  • Braunhilde von Rotzberg 15.08.2018 12:46
    Highlight Ich finde die Aussage mit dem "imaginären" Feind Islam fragwürdig. Die meisten Terroranschläge in Europa und Weltweit werden von Muslimen begangen. Was in einigen Moscheen mit Unterstützung der Türkei/ Saudi Arabien gepredigt wird, ist der Hetzrede gegen Deutsche und den deutschen Staat zuzuordnen.
    Ich frage mich, warum in unserer Gesellschaft der Islam immer noch als Religion des Friedens betrachtet wird?
    88 188 Melden
    • rauchzeichen 15.08.2018 14:17
      Highlight menschenskinder, lernt ihr es nie? islam=sammelbegriff aller glaubensströmungen die an den koran und den propheten mohammed glauben. islamischer terror=extremste interpretation des korans und verschwindend kleiner teil aller muslime. jedoch auch der lauteste, was alleine der gewaltsamen ausrichtung dieser glaubensrichtung geschuldet ist. und auch dieser teil ist versplittert... aber hey, wieso differenzieren lernen, wenn man svp wählen kann...
      158 33 Melden
    • JoeyOnewood 15.08.2018 14:28
      Highlight Den Islam als Religion als Gesamtes zum Feindbild zu nehmen oder noch schlimmer, alle Muslime zum Feindbild zu machen, ist inakzeptabel. Die Differenzierung zwischen Menschen, welche einer Religion angehören, Religionen an sich und Extremisten, muss jederzeit gewährleistet sein. Das macht die AfD nicht und das machen Sie hier nicht in ihrem Post.

      Ich persönlich sehe keine Religion als Religion des Friedens. Ich glaube aber daran, dass ich als ehemaliger Katholik nicht Schuld an Kreuzzügen oder pädophilen Priestern bin. das gleiche Recht hat jede Muslima und jeder Muslim.
      130 13 Melden
    • Mutzli 15.08.2018 14:33
      Highlight @Braunhilde v.R. Entgegen der landläufigen Meinung, die durchaus von der Medienberichterstattung gestützt wird, ist es keineswegs so, dass "Die meisten Terroranschläge in Europa und Weltweit werden von Muslimen begangen".

      Siehe z.B. die Aussage von Europol 2017: "Die meisten Terroranschläge in Europa und Weltweit werden von Muslimen begangen" oder
      2018: Ethno-nationalist and separatist terrorist attacks
      continue to far outnumber attacks carried out by violent extremists inspired by any other ideologies or motivations.
      Quelle: Europolberichte 2017/2018.

      Ganz zu schweigen von den USA z.B.
      14 13 Melden
    • Switch_On 15.08.2018 14:34
      Highlight Ich möchte ihre Ilusion ja nicht zerstören, doch die Anzahl der islamisttischen Terroranscgläge nimmt ab. Dazu kommt, dass die Gründe für Terror variieren. In den 70er und 80er Jahren war politischer und christlicher Terror der dominierte.

      https://www.google.ch/amp/s/amp.tagesspiegel.de/politik/global-terrorism-index-weniger-tote-durch-islamistischen-extremismus/20587326.html
      22 5 Melden
    • Astrogator 15.08.2018 14:40
      Highlight @von Rotzberg: Sind wegen des systematischen Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche alle Christen Kinderficker.
      35 15 Melden
    • borael 15.08.2018 14:43
      Highlight Weil sehr viele Muslime auf der ganzen Welt genau vor diesem islamischen Terror flüchten um in Frieden leben zu können.
      Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist
      24 14 Melden
    • AdiB 15.08.2018 14:47
      Highlight immer interessant wenn man von predigen liest. die menschen die schreiben in moscheen werde hetze betrieben, waren nie in einer moschee, geschweoge den bei einer predigt dabei. diese aussagen sind hören sagen. auch zu deiner info, der grösste teil der moscheen finanziert sich durch ihre mitglieder. moscheen stehen zwar jedem zur verfügung, aber sie sind oft auf nationen unterteilt. praktisch jede nation hat ihre eigene gemeinschaft und unterält auch moscheen die sich auf die nation beziehen bsp. bücher in der jeweiligen sprache oder eben die ptedigten u.s.w.
      13 4 Melden
    • Cubbie 15.08.2018 15:15
      Highlight Hallo Braunhilde, du hast vergessen, den heutigen Artikel zu kommentieren:

      https://www.watson.ch/international/religion/214679843-missbrauchsskandal-erschuettert-usa-300-priester-missbrauchten-ueber-1000-kinder#discussion_214679843

      Deiner Logik zufolge sind DIE Christen Pädophile Arschlöcher. Oder würdest du in dieser Sache differenzieren?
      26 3 Melden
    • Besorgter Bürger 15.08.2018 15:22
      Highlight "Ich frage mich, warum in unserer Gesellschaft der Islam immer noch als Religion des Friedens betrachtet wird?"

      Wird er das denn? Von wem denn? Vielleicht max. 5% aller Nicht-Muslime halten den Islam für eine Religion des Friedens. Ich halte nicht einmal das Christentum für eine Religion der Liebe.
      16 11 Melden
    • Metsuke 15.08.2018 15:40
      Highlight Die meisten finden das Waffen verboten werden sollten weil sie Menschen töten. Hier kommt nun das gegenargument das nicht Waffen Menschen töten sondern Menschen. Nun ist es aber so das auch der Islam Menschen tötet. Oder besser gesagt Menschen töten Menschen. Eine "höhere" Macht wird als Argument genommen um eine Tat zu rechtfertigen. Und diese Macht ist der Islam.
      Ich bin klar gegen Waffen und gegen Rassismus möchte aber trotzdem darüber reden können. Grundsätzlich,. Wenn etwas missbraucht wird, soll es dann auch verboten werden?
      9 8 Melden
    • Mr. Malik 15.08.2018 16:05
      Highlight @Braunhilde von Rotzberg

      "Die meisten Terroranschläge in Europa und Weltweit werden von Muslimen begangen."
      Bullshit..
      Stimmt nicht in Deutschland, nicht in der Schweiz, nicht in Europa und schon gar nicht weltweit...
      22 11 Melden
    • Fabio74 15.08.2018 17:21
      Highlight WEil der ISlam nicht das PRoblem ist! Sondern der Extremismus im Islam. Genau wie die braunen Faschisten oder die Evangelikalen eine Gefahr sind.
      30 27 Melden
    • Büetzer 15.08.2018 18:15
      Highlight Gleichzeitig sind die meisten Opfer von Terrorismus ebenfalls Muslime.....
      32 7 Melden
    • Mutzli 15.08.2018 18:42
      Highlight @Braunhilde Kleines Problem mit dieser Einstellung ist (nebst den bereits erwähnten Punkten von @JoeyO/Rauchz), dass schon nur Ihre Annahme bzgl. Anzahl Terroranschläge nicht stimmt. Gemäss den letzten Europolberichten von 2017/2018 z.B. gingen die meisten Taten aufs Konto von Ethnonationalisten & Seperatisten in 2017 und 2018. Wobei bei Rechtsextremenanschlägen Attacken auf Flüchtlingsheime in Deutschland nicht mitgezählt werden z.B., was die Statistik zu deren Gunsten verzerrt.
      25 10 Melden
    • DonChaote 15.08.2018 19:58
      Highlight @fabio74
      Ich finde es grad wichtig, ihrem kommentar (diesem und eigentlich den meisten, die ich von ihnen schon gelesen habe) noch hinzuzufügen, dass extremismus in alle richtungen gefährlich ist, nicht nur rechts oder religiös motiviert. Hören sie jetzt vielleicht nicht unbedingt gerne, aber sie haben den extremismus in die linke richtung vergessen...
      2 4 Melden
    • rauchzeichen 15.08.2018 20:14
      Highlight astrogator, danke! den merk ich mir 😂
      1 2 Melden
    • Fabio74 17.08.2018 10:06
      Highlight @donchaote Grundsätzlich gilt dies für JEDEN Extremismus
      2 1 Melden
  • smoking gun 15.08.2018 12:44
    Highlight Bei "Lizenz für Journalisten" bin ich beim Lesen des Interviews stutzig geworden. Kann mir das mal jemand erklären? Die AfD ist eine konservative, neoliberal ausgerichtete Partei und unterscheidet sich in vielen Punkten nicht gross von der CSU oder der SVP in der Schweiz. Vielleicht findet Franziska Schreiber ja bei der linken Bewegung "Aufstehen" eine neue politische Heimat. Sahra Wagenknecht ist übrigends auch für eine Verschärfung der Einwanderungspolitik. Probleme müssen offen diskutiert werden. Oder wollen wir gewisse Themen gänzlich den Rechten überlassen?
    79 116 Melden
    • Juliet Bravo 15.08.2018 14:19
      Highlight Du schreibst, diese Parteien unterschieden sich nicht gross. Frau Schreiber führt im Interview aber genau aus, was die AfD von einer SVP unterscheidet. Also lies mal weiter bis zum Schluss.
      87 28 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 14:30
      Highlight Die Frage ist WIE man diese Themen diskutiert ob vorgewärmt oder nüchtern konstruktiv.
      Nüchtern konstruktiv ist nicht die Domäne der AfD und leider auch nicht die Domäne einer breiten Schicht in der Bevölkerung.
      59 36 Melden
    • Switch_On 15.08.2018 14:36
      Highlight Sarah Wagenknecht ist für die vernünftigen Linken ein riesen Problem.
      10 22 Melden
    • Mutzli 15.08.2018 14:37
      Highlight Probleme werden ja auch offen diskutiert. Nur weil sie nicht von allen Parteien gleich ausgeschlachtet und als Hauptwahlkampfvehikel benützt werden, heisst das nicht, dass sie ignoriert werden. Die CVP und FDP halten sich ja auch nicht mit Kritik an der Migrationssituation zurück und die Linke fordert und fördert immer wieder zusätzliche Integrationsmassnahmen etc.

      Nur weil man nicht die gleichen Massnahmen fordert oder geteilter Meinung über die Problematik ist, heisst das ja nicht, dass man damit das Thema allein der Rechten überlässt.
      28 16 Melden
    • smoking gun 15.08.2018 14:45
      Highlight @Juliet Bravo: Frau Schreiber sagt: "Die SVP will nicht die Verfassung aushebeln". Hä? Ausser den Bestimmungen des "zwingenden Völkerrechts" lässt sich alles in unserer Verfassung "aushebeln".

      Journalisten, die "Lizenzen" brauchen, keinen blassen Schimmer der Schweizer Politik ... Unmöglich, Frau Schreiber ernst zu nehmen ...
      26 5 Melden
    • Besorgter Bürger 15.08.2018 15:24
      Highlight Vielleicht hast Du im Interview gelesen, dass Frau Schreiber heute die FDP wählen würde. Also nichts von Wagenknecht & Co.

      Aber wahrscheinlich hast Du das Interview gar nicht gelesen.
      11 13 Melden
    • smoking gun 15.08.2018 16:22
      Highlight @FrancoL: Auch die nicht "nüchtern konstruktiv" diskutierende, breite Schicht in der Bevölkerung darf laut Verfassung Abstimmen gehen.

      Oder willst du eine Art "Prüfung" einführen? Nur wer "nüchtern konstruktiv" diskutieren kann, darf seine staatsbürgerlichen Rechte wahrnehmen?

      Seltsames Demokratieverständnis hast du ...
      30 5 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 19:14
      Highlight @smoking gun; Die darf abstimmen gehen, aber man muss ihren dumpfen Lügen keinen Teppich ausbreiten. Und man darf ohne weiteres auch mal von dieser dumpfen Menge Erklärungen erwarten und wenn sie diese nicht liefert, dann kann man auch mal Konsequenzen vorsehen. So wie ich es auch auf dem Bau mache: Wenn jemand andere beschuldigt, wird zuerst richtig abgeklärt und wenn die Beschuldigung keine Basis hatte oder gar bewusst inszeniert wurde, bekommt der Unternehmer keinen Auftrag mehr aus meinem Umfeld.
      Abstimmen kann man richtigerweise nicht verbieten, aber es gibt auch andere Konsequenzen.
      3 16 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 19:16
      Highlight @smoking gun; Ich habe alles andere als ein seltsames Demokratieverständnis, ich plädiere für klare und belegte Grundlagen für die Abstimmungen und nicht Unterlagen mit fake Potential. Dazu gehört eben auch eine saubere Auslegeordnung.
      Du bist da anderer Meinung?
      5 12 Melden
  • inVain 15.08.2018 12:44
    Highlight Schreibers Schwester stand gemäss des verlinkten Morgenpost-Artikels der Antifa nahe und nicht der AfD wie es in der Frage steht. Hallo Sigmund Freud. :)
    64 9 Melden
  • DerSimu 15.08.2018 12:43
    Highlight «An der Spitze der AfD stehen Rechtsextreme»
    62 20 Melden
  • Angelo C. 15.08.2018 12:36
    Highlight Wieder mal eine typische Wichtigtuerei im Verbund mit Beachtungserheischung, die man sich noch mit den Tandiemen für ein Buch versüsst - wie das von vielen Aussteigern, sei es bei Sekten, sei es bei politischen Parteien oder ähnlichen Gruppierungen zur Genüge kennt 🤔.

    Während Frauke Petry Anstand bewahrt hat und einfach gegangen ist, versucht hier eine andere Frau, welche dieser Partei jahrelang führend mit angehört hat, das ins Abseits zu stellen, was sie ganz offenkundig ebenfalls jahrelang wissend und willig mitgetragen hat 🙄.

    Die Gründe ihres Ausstiegs sind also anderswo zu suchen.
    173 275 Melden
    • Grigor 15.08.2018 12:54
      Highlight Ja wenn die Botschaft nicht passt ist es natürlich einfach den Sender anzugreifen. Man sollte genau so wenig alles naiv glauben wie alles scheisse finden. Weil dann ist man extrem. Und extrem ist immer unsympathisch, egal ob links oder rechts.
      113 61 Melden
    • Crack'nAvocado 15.08.2018 13:00
      Highlight Frauke Petry und Anstand in demselben Satz, ist grammatisch falsch.
      129 67 Melden
    • Astrogator 15.08.2018 13:08
      Highlight @Angelo C.: Wenn man keine Argumente hat, spielt man auf den Mann/Frau.

      Insofern eine Meinungsäusserung die höchstens dahingehend zu deuten ist wie du zu rechtsextremen Gedankengut stehst.

      Zudem macht sie klar, dass Sie gegangen ist weil interne Kritik an der rechtsextremen Ausrichtung der Partei nicht zugelassen wird.
      103 56 Melden
    • SchweizAbschaffen 15.08.2018 13:12
      Highlight @Angelo c. :
      Sie verwechseln da etwas.
      Die AfD IST im Abseits und diese Frau schildert nur die Tatsache.
      Oder anders gesagt: Die Autorin ist nicht von Belang, sondern der Inhalt ihres Buches:
      AfD&Konsorten SIND Faschisten, die anstelle der Demokratie einen totalitären Staat errichten wollen.
      117 60 Melden
    • ThomasHiller 15.08.2018 13:16
      Highlight "Klappe halten und gehen" ist für Sie also "Anstand bewahren"?
      Sorry, aber die AfD ist eine offensichtlich sektirerische Partei und Aussenstehende wie auch Rechtsstaat sind genau auf solche Berichte angewisen. Das hat nichts mit "Wichtigtuerei" zu tun sondern dürfte im Wesentlichen der Realität entsprechen.
      Aus der AfD bekommt man ja - wie aus anderen Sekten - keine Auskünfte, da sie sich - anders als alle anderen Parteiel im Bundestag - jedem öffentlichen Diskurs versperrt.
      101 51 Melden
    • Xaver 15.08.2018 13:18
      Highlight Aha, es ist also nicht wichtig zu wissen, was in dieser Partei intern wirklich vorgeht? Die Gründe ihres Ausstiegs sind m.e. eher sekundär. Primär ist die politische Ausrichtung welche ja AFD-intern offenbar deutlich weitergeht als gegen aussen vertreten wird. Überraschend ist das nicht. Ich hoffe einfach, dass die Protestwähler dies nun berücksichtigen. Ekelhafte Partei! Und dann noch Frauke Petry in Schutz nehmen, da kommt mir bald das Mittagessen hoch...
      86 46 Melden
    • Danyboy 15.08.2018 13:19
      Highlight Persönliche Beweggründe hin oder her, das einfach als Racheakt abzutun ist äusserst billig... Widersprechen Sie ihr inhaltlich und widerlegen Sie die Vorwürfe. Ansonsten sind das nur Ablenkungsversuche der mittlerweile sehr sehr DEUTLICHEN braunen Tendenzen bei sehr vielen Mitgliedern und Vertretern dieser Protest“partei“.
      95 49 Melden
    • äti 15.08.2018 13:23
      Highlight Menschen, die nicht fähig sind ihre eigene Meinung zu ändern, können nie etwas ändern.
      72 51 Melden
    • PVJ 15.08.2018 13:48
      Highlight Was ihre wahren Gründe sind weiss nur sie selbst.
      Inhaltlich erscheinen mir Ihre Aussagen aber sehr plausibel. Die AfD hat als eurokritische Professorenpartei begonnen, jetzt deckt sie das äussere rechte Spektrum ab, auch mit Exponenten, die mit sehr grenzwertigen Positionen sympathisieren.
      Das passt schon.
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    • kyuss 15.08.2018 13:58
      Highlight Und auch wenn du recht haben solltest (was ich nicht glaube): das Buch und die Interviews geben genug aufrüttelnde Einblicke in eine erschreckende Partei voller Irrer....
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    • FrancoL 15.08.2018 14:35
      Highlight Je älter Du wirst desto mehr verkennst Du die Realität. Was aber noch schlimmer ist, du verwechselst vieles und Deine Rückschlüsse sind haarsträubend.
      Ich mag die möglichen Beweggründe der Dame nicht werten, aber über die Aussagen muss schon diskutiert werden, ausser Du seihst der Ansicht, dass wenn der Absender Dir nicht passt die Aussage gleich auch noch falsch ist.
      Bei Dir ist die Aussage von äti mehr als nur zutreffend.
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    • Besorgter Bürger 15.08.2018 15:28
      Highlight Du kannst Dir nicht vorstellen, dass jemand seine Meinung hinterfragt und später zu anderen Resultaten und Einsichten gelangt?

      Einverstanden, die wenigsten AfD-Anhänger können das. Wie auch die wenigsten SVP-Anhänger. Trump-Anhänger auch nicht.
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    • Angelo C. 15.08.2018 19:25
      Highlight FrancoL :

      Gut gebrüllt, Löwe - doch wenn ich etwas von dir nicht zwingend brauche, dann läppische Qualifikationen im Hinblick auf mein Alter im Vergleich mit der erworbenen Lebenserfahrung.

      Lass dir also ruhig noch etwas Zeit mit der Letzteren - unverhofft kommt oft 😉!

      Mir ging es nicht um die Aufwertung der AfD, sondern um die Glaubwürdigkeit einer parteiinternen Führungskraft, die nun nach ihrem Machtverlust der Partei als Abschiedsgeschenk ans Bein pinkelt und sich das nun auch noch monetär vergolden lässt.

      Es steht natürlich jedem Einfaltspinsel frei, sie dennoch toll zu finden 😅!
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    • FrancoL 16.08.2018 11:27
      Highlight @Angelo; Nun hapert es auch mit dem Lesen?

      Es geht nicht darum sie gut zu finden, sondern um den Inhalt Ihrer Aussagen und die decken sich ganz gut mit anderen ähnlichen Fällen.

      Um bei Deinem Jargon zu bleiben mit dem "pinklen":
      Wenn das Bein das Bepinkeln verdient hat, spielt es keine Rolle wer der Pinkler ist.
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    • Astrogator 16.08.2018 12:31
      Highlight @Angelo C: "Es steht natürlich jedem Einfaltspinsel frei, sie dennoch toll zu finden 😅!" - wer jemand der gegen Rechtsextremismus antritt gut findet ist ein Einfaltspinsel...

      Sagt jemand der selber aus der braunen Ecke kommt oder wie ist das zu verstehen?
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    • ThomasHiller 16.08.2018 14:29
      Highlight @Angelo C.: Es geht weder darum, ob ich Franziska Schreiber toll finde oder eher nicht (bisher ich persönlich eher nicht) und ob das, was sie schreibt zu 100% richtig ist oder nicht doch nach ihren subjektiven Vorstellungen eingefärbt ist.
      Es geht darum, einen (Teil-)Einblick in eine Partei zu bekommen, die sich einer objektiven Betrachtung durch nahezu vollständige Abschottung gegenüber Fragen von außen entzieht.
      Ob das, was Frau Schreiber schreibt, also richtig ist, ließe sich durch die AfD am besten entkräften, wenn sie sich dem Duskurs wie andere Parteien stellen würde.
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    • ThomasHiller 16.08.2018 14:31
      Highlight Da die AfD das aber nicht macht, handelt sie nicht anders als Sekten. Und somit findet sich schon mal eine der zentralen Aussagen von Frau Schreiber bewiesen. Daß sich ihre anderen Aussagen nicht vollständig überprüfen lassen, ist aber der AfD aus mangelnder Transparenz zuzuschreiben. Oder für Sie, Angelo C, ganz einfach: Die AfD hat selber Schuld.
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    • Besorgter Bürger 16.08.2018 16:55
      Highlight @Angelo

      Danke für den "Einfaltspinsel". Ich werde in Zukunft auch "Einfaltspinsel" austeilen an Kommentarschreiber, die andere Ansichten haben als ich.
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    • Angelo C. 16.08.2018 17:51
      Highlight Stibbs :

      Wenns dich beruhigt - ich hab‘ dabei nachvollziehbar nicht an dich gedacht, so dont worry 😅!
      3 5 Melden
  • jimknopf 15.08.2018 12:31
    Highlight Die Partei ist besorgniserregend, v.a. da sie so viel Zuspruch aus dem Volk erhält. Leider ist nicht nur in Deutschland der Nationalismus und Populismus auf dem Vormarsch.

    Btw. das Quiz ist ja Wahnsinn!
    396 242 Melden
    • gise 15.08.2018 17:30
      Highlight Ist nicht wirklich besorgniserregender als der Linkspopulismus.
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    • DonChaote 15.08.2018 20:07
      Highlight @gise
      Es wurde vom jimknopf der „populismus“ erwähnt. Nicht „rechtspopulismis“.

      Und weiter: whataboutism... weiter oben schon erwähnt...
      6 4 Melden
    • Besorgter Bürger 16.08.2018 10:55
      Highlight @gise

      Du gibst also zu, dass die AfD besorgniserregend ist.
      3 5 Melden
  • jimknopf 15.08.2018 12:13
    Highlight Wenn man nur den Titel liest:
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«Neonazistische Parolen werden heute von ganz normalen Bürgern mitgebrüllt»

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