International
Lateinamerika

Ungewöhnliche Begegnung: Kitesurfer kollidiert mit Hai

Alex Soto hatte grosses Glück: Er blieb nach einer Kollision mit einem Hai unverletzt – der Hai soll es auch sein. 
Alex Soto hatte grosses Glück: Er blieb nach einer Kollision mit einem Hai unverletzt – der Hai soll es auch sein. Bild: screenshot youtube/Abanoub Samy

Ungewöhnliche Begegnung in der Karibik: Kitesurfer kollidiert mit Hai

31.12.2018, 04:3731.12.2018, 06:38

Kitesurfer Alex Soto trainierte in Cabarete an der Nordküste der Dominikanischen Republik für die Pan American Games 2019, als er plötzlich ins Wasser fiel. Nur wenige Augenblicke vor dem Sturz entdeckte er einen Hai – und konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren.

Soto fiel zwar vom Brett, konnte sich aber am Schirm festhalten und anschliessend ans Land retten. Die mit einer GoPro-Kamera aufgenommenen Bilder stellte er ins Netz. Zwischenzeitlich wurde das Video tausendfach aufgerufen und kommentiert. 

Dabei ist die Begegnung durchaus ungewöhnlich. «Ich habe in Cabarete seit 14 Jahren keinen Hai mehr gesehen», zitiert The West Australian den Kitesurfer – und er warnt: «Wir dringen in ihren Lebensraum ein, seid nicht überrascht, wenn ihr welche seht!»

Zu Schaden soll bloss das Brett gekommen sein. Der Hai hatte den Vorfall angeblich «überlebt». Wie er zu diesem Schluss kommt, ist allerdings unklar. (vom)

Lasst die Haie leben:

1 / 12
Lasst die Haie leben
Lasst die Haie leben! In Australien (hier in Perth) formierte sich 2014 ein Protest gegen einen radikalen Eingriff in das maritime Ökosystem.
quelle: getty images asiapac / paul kane
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Tauchlehrer verliert seine Brille nach Hai-Angriff:

Video: watson/nfr
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
«PEP suisse !!!»: Amaudruz' Erbe aus Monaco
Geleakte E-Mails zeigen, dass die Familie der SVP-Bundesratskandidatin den Nachlass ihres Vaters über Monaco abwickeln wollte.
Drei Ausrufezeichen setzte ein Jurist in Monaco hinter seine Notiz: Die Erbin sei eine politisch exponierte Person aus der Schweiz. Gemeint war Céline Amaudruz, Genfer Nationalrätin, SVP-Vizepräsidentin und Anwärterin auf die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin.
Zur Story