International
Luftfahrt

Taucher drehen Video: So sieht das Wrack der abgestürzten Boeing aus

Die Wrackteile liegen in 30 Metern Tiefe. 
Die Wrackteile liegen in 30 Metern Tiefe. bild: twitter

Taucher drehen Video: So sieht das Wrack der abgestürzten Boeing aus

03.11.2018, 21:5104.11.2018, 08:40

Warum nur ist die brandneue Boeing 737MAX von Lion Air kurz nach dem Start in Jakarta abgestürzt? 

Taucher suchen derzeit immer noch fieberhaft nach dem Stimmenrekorder, der die Gespräche im Cockpit aufgezeichnet hat. Am Samstagabend hat die indonesische Armee ein Video der Bergungsaktion veröffentlicht. Es zeigt ein Teil des Wracks , das in 30 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund liegt. 

Taucher stirbt bei  Bergungsaktion

Bei den Bergungsarbeiten nach dem Absturz einer indonesischen Passagiermaschine mit 189 Menschen an Bord ist am Freitag ein Taucher ums Leben gekommen.Der 48-jährige Syachrul Anto war nach Angaben der indonesischen Marine als Freiwilliger an der Bergung von Leichenteilen aus dem Meer beteiligt. Er starb demnach vermutlich an Dekompression. Anto hatte sich zuvor unter anderem an dem Rettungseinsatz nach dem Erdbeben und dem Tsunami im September beteiligt. Ausserdem half er vor vier Jahren bei der Evakuierung eines abgestürzten Air-Asia-Fliegers.

(amü/sda)

Falsche Bombendrohung führt zu Flugzeug-Evakuierung

Video: watson/nico franzoni
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Betrug im Italien-Urlaub: Über 120 Gäste buchten Phantom-Wohnungen
Ein gross angelegter Online-Betrug mit Ferienunterkünften hat im norditalienischen Adria-Badeort Cesenatico mehr als 120 Feriengäste betroffen. Rund 50 Familien mussten seit dem Wochenende anderweitig untergebracht werden, nachdem sich ihre vermeintlich gebuchten Ferienwohnungen als nicht existent erwiesen hatten, teilte Bürgermeister Matteo Gozzoli am Mittwoch mit.
Zur Story